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Jüdische Rundschau · 1932-12-06 · Heft 97 (6.12.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 97 (6.12.1932)
Date
1932-12-06
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 474 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 97. 6. XII. 1932 «f <■ 1 Vermischtes Erfolgloser Einbruch im Palilstina-Amt Berlin. In der Nacht vom 2. zum 3. Dezember wurde das Berliner Palästina-Amt von Oeldschrankeinbrerhcrn heimgesiiclit. Der in den früheren Räumen des Palästina-Amtes stellende Oeldschrank wurde kunstgerecht aufgeknackt. Selbsiverstäiidüch wurde keinerlei (leid gefunden, da in den Büros in der Meinekestraße niemals über Nacht <icki aufbewahrt wird. Von den im Oeldschrank befindliehen Dokumenten und Aktenstücken, Zeugnissen oder Pässen ist ebenfalls nichts abhanden gekommen, da es die Einbrecher scheinbar ausschließlich auf Bargeld abgesehen hatten. Jüdische Gemeinde Berlin. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versnmmlung findet Donnerstag, den 8. De/ember, abends 7 Uhr präz., im Sitzungssaal, Oranienburger Straße 30, II, statt. Eintrittskarten für (ialeriebesucher sind Im Büro der Jüdischen Volkspartei, Berlin, Meinekestr. 10, Tel. Bismarck 7163, erhältlich. Professor Dr. Theodor Lessing (Hannover) wird am 20. Dezember in einem öffentlichen Vortrage in Berlin über ,,Warum Antisemitismus?“ sprechen. Veranstalter: Jüd. Schulvcrein, Berlin NW', Klopstoekstr. 58, Tel.: Tiergarten 2084. Karten dor " rt. Spinoza-Feier i!n Beth-Am Iwri. Anläßlich des 300. Geburtstages Spirio/as fand am 26. November im Beth-Am Iwri eine hebräische Spinoza-Feier in der Form eines Literarischen Gerichts über die Persönlichkeit und die Philosophie Spinozas statt. Dr. S. R a w i d o w i t s c 11 leitete die Verhandlungen mit einigen Bemerkungen über Sinn und Aufgabe eines derartigen literarischen Gerichts ein, das besonders geeignet sei, die Thesen und Antithesen in bezug auf Spinoza in eklatanter Weise darzulegen. Nicht nur Spinoza und das Amsterdamer Rabbinat seien heute angeklagt, sondern auch wir, das Judentum des 20. Jahrhunderts. Aus der historischen Perspektive des 17. Jahrhunderts, wie auch aus der gegenwärtigen historischen Situation heraus, soll versucht werden, in dieser Form dem Phänomen Spinoza gerecht zu werden. J. Guttmann gab eine ausführliehe historische Uebersicht über das jüdische und allgemeine Holland des 17. Jahrhunderts, über Herkunft und Erziehung Spinozas, Vorgeschichte des Bannes und Spinozas Stellung zum Judentum. Dr. Woyslawsky, der die Anklage vertrat, areitete den Gegensatz zwischen dem Outsider Spinoza und dem traditionellen Judentum Amsterdams des 17. Jahrhunderts heraus. Als Gerichts-Expert entwarf Dr. K 1 a t z k i n ein fesselndes Bild von der Persönlichkeit des Philosophen, wobei er auch verschiedene Theorien der Spinozaforschung streifte. Der Redner betonte auch bei dieser Gelegenheit, daß es Spinoza viel schlechter ergangen wäre, wenn sich mit ihm nicht ein jüdisches, sondern ein allgemein holländisches Gericht befaßt hätte. Der Verteidiger Dr. R u d y trat dem Ankläger und dem Experten entgegen und belegte aus vielen Spinozabriefen seine Verbundenheit mit dem Judentum, seine positive Stellung mm Nationalbegriff des Judentums, wie auch zu einer Konzentration in Palästina — 250 Jahre vor dem modernen jüdischen Nationalismus. Dr. Ra widowitsch faßte die Ergebnisse der Anklage und Verteidigung zusammen, aus denen hervorging, daß viele wichtige Punkte noch der weiteren Erläuterung bedürfen. Diesen Problemen, insbesondere dem System Spinozas, soll der 2. Abend, 10. Dezember 1932, des Spinoza-Prozesses gewidmet sein, an dem auch der Prozeß zum Abschluß gebracht werden soll. Die Verhandlungen erfreuten sich eines außergewöhnlichen Besuches. Die Jüdische Studentenseelsorge veranstaltet unter Leitung von Dr. med. F. A. Theilhaber einen Kursus von 5 oder 6 Abenden, die jeweils Mtägig am Donnerstag, 203/4 Uhr, im Vortragssaal der Syn. Fasanenstr. 79 stattfinden. Thema: ״Das Bevölkerungsproblem bei den Juden Deutschlands". — Am 8. Dezember: I. ״Allgemeine Bevölkerungsprobleme“. Am 15. Dez.: II. ״Sexual- und Heiratsprobleme“. Arbeitskreis jüdischer Jugendgruppen. Sonnabend, den 17. Dezember, 9V2 Uhr, in der Jüdischen Mittelschule, Große Hamburger Str. 27, Feier. Programm: Chorvorträge, Jüdischhes Theaterstück u. m. Jugendliche 0,20 RM., Erwachsene 0,30 RM. Die Gesellschaft für jüdische Familienforschung beahsichtigt, jeden zweiten Montag im Monat ״genealogische Arbeitsabende“ zu veranstalten. Die Zusammenkünfte sind zwanglos und kostenlos. Interessenten mögen sich wenden an Dr. Arthur Czellitzer, Berlin W 9, Potsdamer Str. 5. Der Bar Kochba-Hakoah-Ball, Sonntag, 25. Dezember, bei Kroll, wird ein großes gesellschaftliches Ereignis werden. Oscar Joost mit seinen Solisten in allen Sälen. In der Bar Kapelle Romanow (Balaleika). Ballsekretariat: Oranienburger Straße Nr. 60/63, Tel.: D 2, Weidendamm 2196. Makkabi-Wintersportspielc. In Zakopane (Poln. Karpathen) werden in der Zeit vom 2. bis 5. Februar 1933 die 1. jüdischen Wintersportspiele stattfinden. Das Programm enthält Skilaufen, Schlittschuhlaufen, Eishockey und Rodeln. An den Wettkämpfen werden die besten Sportler aller jüdischen Vereine der Welt teilnehmen. Um den Touristen die Reise nach Zakopane möglichst zugänglich zu machen, werden sämtliche Spesen An unsere Abonnenten! Die Pos( verlangt die Anmeldung der vom 1. Januar 1933 an zu liefernden Exemplare bereits 3 Wochen vor Quartalsbeginn. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die ״Jüdische Rundschau" direkt bei uns abonnieren, in den ersten Tagen des Monats Dezember zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, dafe diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmäßigkeiten in der Zustellung der «Jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften Berlin, im Dezember 1932. Verlas ״Jüdische Rundschau*' Berlin W15, Meinekestraße 10 pauschaliert. — Bis zum 15. Dezember d. J. müssen alle Teilnehmer ihre Meldungen an den deutschen Makkabikreis, Berlin W 15, Meinekestr. 10, abgeben, wo auch alle Informationen erhältlich sind. Der Verein für Ferienkolonien jüdischer Kinder E. V. beabsichtigt, in seinem Ferienheim in Hirschberg i. R. eine Winterkur für erholungsbedürftige Kinder ab Mitte Dezember einzurichten. Schriftliche Anmeldungen werden baldmöglichst an das Büro des Vereins für Ferienkolonien, Berlin, Rosenstr. 2/4, erbeten. Hebräischer Unterricht ln Frankfurt a. M. In unsere hebräisek::: Kurse können noch einige Personen aufgenommen werden. Interessenten wollen sich wenden an Dr. M. König, Rikkertstraße 59, oder Walter Eichelberg, Sophienstr. 60, b. Strauß. Hebräische Sprachschule. Schule der jüdischen Jugend. Frankfurt am Main. Verband jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Sonntag, den 18. d. Mts., abends 8.30 Uhr, in der Galerie Helbing, Bockenheimer Landstr. 8, Jüdischer Kammermusik abend. Karten zu 3.— und 2.— RM. bei Drogerie Schneemann, Sclüllcrstr. 2, Tel. 22 273, Frau Zahnärztin Löw, Reuterweg 51, Tel. 79 561, Herrn Dr. Salii Levi, Woifsgangstr. 21, Tel. 52422, und an der Abendkasse. Der Verein der Leiter und Leiterinnen jüdischer Erziehung«- anstaiten Deutschlands hielt am 29. November d. J. im Anschluß an die Tagung der allgemeinen Arbeitsgemeinschaft der Waisenhausleiter in Berlin eine Sondersitzung ab. Hauptgegenstand der Verhandlungen bildete ein Referat des Waisenhausdirektor Dr. Feist (Berlin) über ״Die Besonderheiten der jüdischen Waisenerziehung“. An das Referat schloß sich eine ausgedehnte Debatte. — Im weiteren wurde besonders auf die Not der jüdischen, jung im Berufsleben stehenden Waisen hingewiesen. Bei der folgenden Vorstandswahl wurden die Herren Peritz, Dr. Feist und Flein (Berlin), sowie Rothschild (Eßlingen) wieder- und Marx (Frankfurt a. M.) und Plauth (Hamburg) neugewählt. Berliner Zionistische Vereinigung, Gruppe H*cke*ch«r Markt — Schönhauser Tor, Donnerstag, 8. Dezember, Heim der Sozialistisch-Zionistischen Vereinigung, Große Prlsidehtenstr. 1, Lichtbildervortrag, Ausspracheabend, — Gruppe Reichskanzler- Platz, Donnerstag, 8. Dezember 20.30 Uhr, Caf6 Stadion, Reichskanzler-Platz, Dr. Ö. Potichter: ״Jüdische Katastrophe in Osteuropa“. — Gruppe Savigny-Platz, Donnerstag, 8. Dezember, 20.30 Uhr, Beth Am, Kurfürstendamm 61, M. Brachmann: ״Nationalo Planwirtschaft in Ercz Israel“. Chorvereinigung der Wizo. Nächste Prol* am Mittwoch, den 7. Dezember, 20.30 Uhr, Beth Am, Kurfiirslendamm 61. ' Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Neulölln: Donnerstag, 8. Dezember, abends 8.30 Uhr, pünktlich: Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Dr. Heinrich: Diskussionsabend über Pinsker: ״Autoemanzipation“. Voraussetzung ist das vorherige Lesen der kleinen Schrift. Bei Frau Landowsky, Waldemarstr. 68. — Dienstag, 13. Dezember, nachm. 4.30 Uhr, K 1 u b n a c h m i 11 a g, im Amerikanischen Teeraum, Kurfürstendämm 56. Es wird über Erziehungsfragen diskutiert. Gäste willkommen. Kundgebung des Zentralverb,indes ostjüd. Organisationen Berlins e. V., des Leih- und Sparverein Esra e.G. m.b. ff., der Frauenarheitsgemeinschaft im Zenlralverhand ostjüdischer Organisationen Berlins e. V., Donnerstag, don 8. Dezember, 20.30 Uhr. im großen Saal des Lehrervereinshauses, Alevandcrplatz. Thema: ״Der Kampf gegen die Judennot“. Referent: Direktor K a r e s k i. Beth-Am Iwri (Kurfürstendamm 61), Sonnabend, den 10. Dezember, 8.30 Uhr abend», Fortsetzung des literarischen Gerichts über Baruch Spinoza: Zeugenverhür, Verhandlungen, Antworten der Experlen, Reden der Verteidigung und Anklage, Urteil. Kurze Wiedergalx: der ersten Verhandlung erfolgt Lei Eröffnung der Versammlung. Gäste willkommen. — Gruppe Nord, Donnerstag, den 8. Dczernlier, nlx-nds 8,30 Uhr, irn Gemeindehaus(', Rosen.slr. 2—4, .4. Gluika au» Palästina: ״Das Letten der jemeni1 iseheii Juden in der Vergangenheit und in der Gegenwart“. Gäste willkommen! Makkabäerfcst (Massenszenen, Sprerhchöre, Songs), veranstaltet vom Makkabi-Hazair im Bar Kochba-llakoah, Berlin, Sonntag, 11. Dezeruber, 11.15 Uhr vorm., im Volkskiuo Königstadl, Schönhauser Allee 10 — 11• Karten zu 2.—, 1.—, 0,75 RM. in der B. Z. V,, Meinekestr, 10, Tel.: J 1, 7105; im Büro des Bar Kochba-llakoah, Oranienburger Straße 60, Tel.: D 2, 1003; an der Ki110kas.se und b״i den Mitgliedern des Mnkkabi Hazair. Arbeitsgemeinschaft religiöser Jugendbünde (Brith Clmluzim Dntiim, Brith Hanoar schel Zeire Misrarhi, Bund jüdischer Pfadfinder (״BIP") und Eara-Jugcndgruppen), Sonntag, den 18. Dezember, in den Sophiensälen, Sophienstr. 17/18, C h a n u k k a 11 f e i e r, deren Ueberschuß der Alijah unserer Chaluzim zu gute kommen soll. Chor unter Leitung von Ben Uri, Sprach - und Bewegungschor unter Leitung von N.u-lmm Lewin und Aufführungen der Gruppen. Karten zu 0,75 und 1,50 RM. im Büro der B. Z. V., Meinekestr. 10, im Zentrallniro der ״Umlot", Rosenthaler Str. 55, und bei den Chawerim der Bünde. Jugendlmmle in geschlossenen Gruppen 0,30 RM. Kadimah- und Brlth-Haolim-Fefer ztiLrumstun der Waller Mecklenlmrp-Aklion, 10. Dezember, 20 Uhr, in den Sopliiensälen, Sophienstr. 18. Programm: Chor, Orchester, Ansprache, Kinder-Thea« ter, Film (ein Jahr unter Kadimahnern), Theaterstück ״Ahasver“. Karton für Erwachsene zu 0,75 RM., für Jugendliche 0,40 RM., sind hei den Chawerim der Kadimah, Brith Ilaoliin und Ilaschomer Hazair und an der Abendkasse erhältlich. Jüdische Volkspartei. Mittwoch, den 14. Dezember, abend» 8 Uhr, sprechen im Restaurant Willner, Pankow, Berliner Str. 80/82 (Nähe Wisbyer Straße), Frau Paula Nathan, Leiterin der Jüdischen Schule, Klopstockstraße, und Herr R.-A. Dr. Kollenschcr über ״Brauchen wir eine jüdische Schule?" Fenier wird der Film der W izo-Ferien-Kolonie gezeigt werden. Hauskonzert zugunsten des Jüdischen Schulvereins. Sonnabend, den 10. Dezember, im Hause von Herrn Professor Dr. Emst Sach», Brücken,11100 1. Mitwirkende: Gabriele Tergit, Edith Wolf- Boroschek, Elisabeth Lesser-Cohn. Karlen durch das Sekretariat des Jüdischen Schulvereins, Klopstoekstr, 58, Tel.: Tiergarten 2084. Konzert zugunsten des Frauenwerkes ln Palästina. Sonnabend, 17. Dezember, abends 8 Uhr, Singakademie, ,.Biblische Szenen in alter Musik“: Werke von llSmlcl, Hutmau, Carissimi (Erstaufführung: Jrphta). Mitwirkende: Hede Türk, Edith Wolf, Paula Lindberg, Ernst Wigram, Dr. Leo fkrczvnski, Karl Salomon, Dr, V. E. Wolff, Kammerchor, Kammerorchester. Karlen zu 1,50, 2, 3, 4, 5 RM. bei Bote & Bock, Wertheim, Abendkasse und im Büro der FAP., Meineka- Straße 10, Bism. 7165. Dr. Joachim Prinz spricht zugunsten des Jiid. Schulvereins Sonntag, den 11. Dezember, im Hause von Dr. Ilarry Cohn. Wannsee, Waltharistr. 20, über ״Die Fragwürdigkeit der jüdischen Erziehung". Anschließend berichtet C. Z. K 1 ö t z e 1, Mitarbeiter des Berliner Tage- Mattes, über seine letzten Reisen in Asien und Afrika. Einladungen durch das Sekretariat d. Schulvereins, Klopstoekstr. 58, Tel.: Tiergarten 2084. Nachtvorstellung zugunsten erwerbsloser jüdischer Künstler. Unter Mitwirkung von Irene Triesch und Alexander Grjmclt, 10. Dezember, nachts 11.30 Uhr, im Volkskino Königsladt (ehern. Ufa), Schönhauser Allee 10/11. Weitere Mitwirkende: Elsa Koch, S. Schidlow, Juro Henin. Das jüdische Studio spielt unter dor Regie von K. Gershoni (Pallstma) Szenen von J» L. Perei. Conference: Alfred Dreifuß. Karten 1—3 RM. an der Kinokasse. בית־עם עברי• במונ״ש׳ 10 בדצמבר ב«8 שעות בערב המשך המשפט הספרותי על ברוך שפעמה• בתכנית: עדים׳ שאלות ותשובות, תשובת מומחה בית הדין׳ נאומי הסנוגוריה והקטגוריה׳ פסק הדין. ראש בית״הדין סקירה כללית על מצב המשפט שעד עכשו׳ בכדי שאלה שלא השתתפו בנשף הראשון יוכלו להבין את מהלך המשפט• בל העברים מתבקשים לבוא ודיוק• בית־ עם עברי׳ הסניף הצפוני• ביום החמישי 8 לדצמבר בשעה 8 והצי בערב תתקיים בבית־הקהלה רחוב רוזן 4־2 הרצאת מר א• גלוסקה מאדץ־ישראל על הנושא: "החיים של יהודי תימן בעבר ובהוד,". אורחים רצויים• Geschäftliche Mitteilungen ״Sind Bücher teuer?“ . . . Unter diesem Molto legt die ruhrige Buchhandlung ״K c d 0 in", Bcrliu-Charlottenburg, Dahlmannstr. 8, anläßlich des ClianukUh-FesIc» ein ausführliches Verzeirhnis der zionistischen und jüdischen Literatur zu wirklich billigen Preisen bei. Wir empfehlen unseren Lesern, die Liste genau durchzusehen, um festzustellen, was man von den angezeigten Büchern zur Ergänzung seiner Privatbibliothek und zu Geschenkzwecken benötigt. י^CudlutitutAcfie, UND BLUMENSPENDEN Säst man ab durch Natumolfoncb ־ Telegramms und Baumspenden für Palästina f Telegramme %u 50 Pfg. bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum hastet öMorfe, uHt senden auf Wunsch eine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15, Meinekestraße 10. Telefon 1 fl Biamardk 7165. Postscheck Konto 1 Berlin 28247 ■ie^3et3eB8HK**)K39tWeM)«i»K»Eaf Speiisiverkeitr nach!adunjren Platzen der Erde x X » * X GEBR. HERTLING internationale Spedition ä moeUranmori BERLIN»CH ARLOTflMBORfi Sophie-Charlotten -Str. 15 / Tel.: Wilhelm 99, 44, 61% Moderne Speicher Ver- Sicherungen Nachnähme- Inkasso Günstigste Frachtraten / Besondere 1 Einrichtungen für überseeverpackengen verlangen Sie unverbindliche Preisausstellung für Anzeigen in der Jüd. Rundschau. Religiöser Vortrag Sonntag, den 11. Dezamber, vormittags 11 Jd Uhr Synagoge Prinzregentenstraße 69/70 Dr. Ludwig Holländer Warum sind und bleiben wir Juden Chor und Orgel Eintritt freu Vorstand der Jüdischen Gemeinde Wir bitten unsere Leser bei Bestellungen unsere Inserenten zu bevorzugen und sieb dabei auf die ,Jüdische Rund- »eh au“ zu berufen * Bericht liherjie Tätigkeit ZionisiiscnenUMnlD« tür Deutscniann 1930-1832 erstattet dem XXIV. Delegiertentag in Frankiert a. M. im September 1932 ^ejen Voreinsendung von 0.30 M. zu beziehen durch die ZWO., Berlin W 15, Meinekestraße 10. FESTDICHTUNGEN Toaste / Tafelnder / «ertrage m;- Festzeitmgen ׳׳ euitoimingen ״»״׳י verfaßt E. Sandah BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 Waitzstra&e 20 Tel.: Bleibtreu 231c Selbsthilfe erwerbsloser jüdischer Jageid Berlin NO iS, Am Friedrichshain 341 Telefon: E3 Königstadt 9527. Denken Sie Daran daß Tausende iun?er Menscher» erwerbslos sind, daß Arbeitsbeschaffung־ schwieriger ist als ie, daß Arbeit die beste Hilfe ist. Junge Menschen Nahen sich zusammengeschlosten, um kollektiv ihren Lebensunterhalt auf genossenschaftlicher Basis zu verdienen. 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Meinekestr- 10 09^204721178405^2962^8

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