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Jüdische Rundschau · 1932-10-04 · Heft 79 (4.10.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 79 (4.10.1932)
Date
1932-10-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 386 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 79, 4. X 1932 Man beendige diese überflüssige Diskussion. Man warte ab, ob in der Praxis die beiden Disziplinen aufeinanderstoßen, und konstruiere nicht Probleme, die bei nur theoretischer Betrachtungsweise nicht die Tinte wert sind, die darum verspritzt wurde. Landeskonferenz der jugoslawischen Zionisten Belgrad, 29. September. (J. T. A.) Jn Sarajewo wurde am 25. und 2h. September die diesjährige Landcskonfcrenz der jugoslawischen Zionisten abgehalten. Der Minister- Präsident des Königreiches I >r. Milan Srskic sandte dem Kongreß ein herzliches BegriiIkingstelegramm mit dem Wunsche für erfolgreiche Arbeit. Die Landeskonferenz der jugoslawisehen Zionisten wählte zum Präsidenten des Zionistischen Landesverbancles Dr. David A 1 k a 1 a y. Dr. Alkalay ist einer der ältesten Zionisten Jugoslawiens und nahm schon am ersten Zionistenkongreß teil. Zum Präsidenten der Exekutive wurde Dr. Alexander Licht aus Zagreb gewählt. Präsident des Keren Kajemeth für Jugoslawien ist Dr. Marko Bau er aus Zagreb, Präsident des Keren Hajessod Dr. Leo S t e i n d I e r aus Belgrad. * Belgrad, 29. September. (J. T. A.) Anläßlich der Ankunft M. M. Ussischkins in Belgrad (am 23, September) brachten die Belgrader und Zagreber Zeitungen Berichte über die Persönlichkeit Ussischkins mit seiner Photographie. Samtliehe Blätter bringen auch Darstellungen über das Aufblühen und den Fortschritt des modernen Palästina. Keren Kajemeth-Konferenz in Straßburg Straß bürg, 28. September. (J. T. A.) In Straßburg fand eine Konferenz des Keren Kajemeth Lejisrael für die französischsprachigen Länder statt, an der M. M. Ussischkin teilnahm. Er wurde bei seinem Eintreffen von einer Abordnung begrübt. Gleich darauf fand in Maisou Rouge ein Presseempfang statt, bei welchem Ussischkin Erklärungen über die Rolle des Keren Kajemeth in der jüdischen nationalen Bewegung abgab, die gegenwärtige Lage in Palästina eingehend schilderte und dabei betonte, dali die Haitung der englischen Regierung gegenüber der jüdischen Aufbauarbeit eine günstigere geworden sei. Der Fortschritt hange einzig und allein vom jüdischen Volke ab. Hierauf fand im Grand Temple Consistorial ein Gottesdienst statt. Grand Rabbin I. Sch wartz hielt eine Ansprache an Ussischkin lind die Delegierten, in der er die Bedeutung des Palästina- Aufbaus für die junge jüdische Generation hervorhob. Er erinnerte an die zahlreichen Sympathieerklärungen der verschiedenen französischen Regierungen für das Jüdische Nationalheim und verlas eine Botschaft des Gesundheitsministers lind Ehrenpräsidenten des Keren Kajemeth Justin Godart, in der der französische Staatsmann der Konferenz erfolgreiche Arbeit wünscht. Am Abend fand zu Ehren Ussischkins ein großes Bankett statt, das von Robert Levy-Dreyfus gefeitet wurde. Der zweite Fflnfjahresplan fflr Biro ־ Bidschan Moskau, 30. September. (J. T. A.) Eine Sonderkomtnission der staatlichen Fünfjahresplan-Kommission hat gemeinsam mit den obersten Organen von Biro-Bidschan einen vorläufigen zweiten Fünf jahresplan für Biro- Bidschan ausgearbeitet. Danach sollen bis zum Jahre 1937 300 006 Seelen, davon mindestens 50 go bis 60 0/0 Juden, nach Biro-Bidschan einwandern. Der angebaute Boden soll von 28 000 Hektar in diesem Jahre auf 60 000 ha im kommenden Jahre und bis 250 OCX) ha im Jahre 1937 erhöht werden. Der Viehbestand soll von 11 000 Stück in diesem Jahre auf 17 500 im kommenden Jahre und bis 49 000 im Jahre 1937 erhöht werden. Im gleichen Verhältnis soll sich der Bestand an Pferden, Schweinen und Geflügel erhöhen. Zur Durchführung dieses Fünfjahresplanes für Biro-Bidschan wird die Regierung 263 Millionen Rubel in der Landwirtschaft, 647 Millionen Rubel in der Industrie, 81/2 Millionen Rubel in der Gewerbe-Kooperation, 173 Millionen Rubel im Aufbau der Kommunalwirtschaft und im Wohnungsbau, 85 Millionen Rubel im Volksbildungswesen, 181 Millionen Rubel im Eisenbahnbau, 29 Millionen Rubel im Gesundheitswesen, 17 Millionen Rubel in wissenschaftlichen Anstalten und 25 Millionen Rubel in der Konsum-Kooperation investieren. Die Verwendung dieser hohen Summen soll beweisen, daß die Regierung entschlossen sei, den Aufbau von Biro-Bidschan ernstlich durchzuführen. (Es bleibt abzuwarten, wieviel von diesen Versprechungen tatsächlich gehalten wird. Red.) Kowno, 28. September. (J. T, A.) Im Alter von 69 Jahren verstarb in Kowno der Advokat Oser F i n k e 1 - stein, einer der Führer der litauischen Juden. In seiner Jugend betätigte er sich intensiv im jüdischen ״B u n d“. Er begründete die Kownoer jiddische Tageszeitung ״Folksblatt“. Ortsgruppen Chemnitz, Am 22. September fand die ordentliche Generaiversammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Zunächst erstattete Dr. Holzer einen Bericht über den Frankfurter Delegiertentag. Nach Erstattung des Geschäftsberichtes und der Kommissionsberichte wurde dem Vorstand einstimmig Entlastung erteilt und die Neuwahl vorgenornmen. Es wurden gewählt die Herren: Dr. Holzer zum 1. Vorsitzenden, Dr. Geis zum 2. Vorsitzenden, Berrnann uns! Klinghofer zu Kassierern, R.-A. Karger und Frl. Charas zu Schriftführern, Dr. Sichel zum Keren Hajessod-Kommissar, Frau Dr. Holzer, Frau i)r. Slus/ewer und Dr. Sluszewcr als KKL-Kommission, Dr. Machnit/ki als Jugeiuldezernent, Dr. Fleiß, Dr. Adler und Frl. Grünberg als Beisitzer. — Außerdem werden die der Ortsgruppe nahestehenden Jugendbünde einen Vertreter in den Vorstand entsenden. Zuschriften an die Zionistische Ortsgruppe sind nunmehr an den neuen Schriftführer, Herrn Rechtsanwalt Karl Karger in Chemnitz, zu richten. Seine Adresse lautet bis 14. Oktober 1932: Markt 9, II, ab 15. Oktober: Rathenau- Straße 4/6. ,Görlitz, Am 20. September berichtete Dr. F riedlcinder auf einer sowohl von Gürlitzer wie von auswärtigen («esinnungsgenossen besonders gut besuchten Ortsgruppensitzung über den Frankfurter Delegiertentag. Eine sich anschließende Diskussion über das Fragengebiet unserer Stellung in Deutschland wird im Rahmen der Winterarbeit weitergeführt werden. Kassel. Am 18. September versammelte die Zionistische Ortsgruppe ihre Mitglieder im Hotel 1 'mann 1. Herr R.-A. Dr. Kugel mann, der als Delegierter Kassel auf dem Delegiertentag der deutschen Zionisten in Frankfurt a. M. vertreten hat, gab einen Bericht über die Tagung. Der zweite Punkt der Tagesordnung war der Besprechung des Winterprogranirm gewidmet. Soweit es in ihren Kräften steht, will die Ortsgruppe bemüht sein, durch intensive Arbeit, besonders in Gemeinschaft mit der Jugend, durch Zurückgreifen aut die Urschriften des Zionismus, durch neuerliches Durchdenken seiner Grundfragen das Interesse der Zionisten zu beleben. Der Versammlungsleiter Herr Dr. Horn kündigte einige Vorträge in größerem Rahmen an. Mannheim. In interessanter Weise berichteten unsere Dclegierten, Frau Dr. Bodenheimer und Herr Dr. Hildes- 11 c i m e r , über den Delegiertentag. Beide Referenten, die von verschiedenem persönlichen Standpunkte aus sprachen, stellten mit Befriedigung fest, daß der Delegiertentag ein voller Erfolg in jeder Beziehung war. — Herr Dr. Nachum G o 1 d m a n 11 wird in großer Versammlung hier Mitte Oktober über das Thema ,,Das Judentum in der Weltkrise“ sprechen. Wir erhoffen für diesen Werbeabend für unsere Idee das Interesse, das der hervorragende Vortrag verdient. — Die Rosch Haschanah- Aktion macht sehr gute Fortschritte. Um aber den Vorgesetzten Betrag von 1000 M. zu erreichen, ist es erforderlich, daß alle Sammler die Sammlung jetzt zu Ende bringen und abrechnen. Dr. O. S. Saarbrücken. Die Winterarbeit der Ortsgruppe wurde mit einer stark besuchten Mitgliederversammlung am 24. 9. eröffnet. R.-A. Dr. Benny Weiler referierte über den 24. Delegiertentag. An seine Ausführungen schloß sich eine lebhafte Diskussion an. Stettin. Die diesjährige Tätigkeit der Ortsgruppe wurde am 31. August mit einem Vortrag von Dr. E I k über ,,Leo Pinskcr und sein Werk“ eröffnet. Dr. Elk gab eine ausführliche Analyse der Pinskerschen ,,Autoemanzipation“, die, vor 50 Jahren erschienen, in ihren wesentlichsten Feststellungen bis heute gültig geblieben ist. Der Vortrag hinterließ einen nachhaltigen Eindruck. Zionistischer Gruppenverband Oberschleslen. Am 25. September fand eine Tagung des Zionistischen Gruppenverbandes Oberschlesien in Beuthen statt. Vertreten waren die Ortsgruppen Beuthen, Hindenburg, Ratibor, Gr. Strehütz, Gleiwitz. und Oppeln. R.-A. Samuel Nothmann (Breslau) gab einen umfassenden Bericht über den Frankfurter Delegiertentag. An der Aussprache beteiligten sich die Herren Gold, Wachsmann, Dr. Frankel, Tau und Dr, Weißmarin. In seinem Schlußwort nahm der Referent zu den in der Diskussion aufgetauchten Fragen eingehend Stellung und gab so auch allen denen ein plastisches Bild der Frankfurter Tagung, die an ihr nicht teilnehmen konnten. — Unmittelbar nach den Feiertagen wird eine Geschäfts- Sitzung in Kandrzin stattfinden, in welcher das Winterprogramm für die einzelnen Ortsgruppen festgelegt werden soll. Die Ortsgruppen werden ersucht, ihr Programm schon vorher dem Vorstande des Gruppenverbandes mitzuteilen und ebenso auch ihre Wünsche und Anregungen zur Unterstützung ihrer Arbeit. Praktischer Numerus clausus. In Polen besteht kein gesetzlicher Numerus clausus, aber in der Praxis wird aas Prinzip des Numerus clausus scharf ausgeübt. An der Lernberger medizinischen Fakultät wurden unter 120 Neuinskribierten bloß 12 Juden aufgenommen. Auch an anderen Fakultäten hat sich die Zahl der jüdischen Hörer stark verringert. Wilna, 28. September. (J. T. A.) Im Alter von 52 Jahren verstarb in Wilna Don Kaplanowicz, Chefredakteur der Tageszeitung ״Tog“. In der Jugend stand er den russisehen Revolutionären nahe und verbrachte längere Zeit als Verbannter in Sibirien. Vermischte» Makkabiah-Ausstellung. Der Jüdische Turn- und Sportklub Bar Kochba-I iakoah veranstaltet vom 12. bis 21. Oktober in seinen Klubralimen, Oranienburger Str. 60 63, eine Ausstellung künstlerischer Aufnahmen aus Palästina. Neben einer großen Anzahl bisher unveröffentlichter Bilder von der 1. Makkabiah findet man Aufnahmen ans Kolonien, Städten und I aifdschaftsaufnahmen, die eindrucksvoll die Schönheit des Landes und die bisher geleistete Aufbauarbeit zeigen. Verbunden mit dieser Ausstellung ist eine Schau schöner und wertvoller Kunstgegenstände, die in Palästina hergestellt worden sind. Die Aussftdhmg ist von 4 bis 8 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 0,25 M., für Jugendliche 0,15 M. ' Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Als Nachtrag 711111 Bericht über den Delegiertentag der Wi/o: In den Vorstand wurde ferner gewählt: brau Käthe Rot 11, Tanzabend Danja Lewin. Danja Lewin, die in Berlin bei Jutta Klanit gelernt hat, deren erste Schritte auf der Bühne vir Chanukka 1930 beglückt sehen durften, die sich uns durch ihren Spredi- und Bewegungschor Mul llajesdiimon itnvergeßlich gemacht hatte, die dann ein Jahr lang in Palästina gearbeitet hat, gab am 27. September ihren ersten Tanzabend in Berlin. Die palästinensische Sonne hat ihr Talent voll zur hntt'aliimg gebracht. In ihren Tanzen lebt der ganze Kosmos jüdischen Fuhlens und Geschehens. Chassidismus und Chnlu/iuth, tiefe Verzweiflung und gottverschmol/ene Frohliehkeit der Ekstase, friedliche Fröhlichkeit der 1 lirtin und der stolze Trotz, des arabischen Tanzes. Es ist ein seltenes Glück so 311 einem Abend alle Variationen des Themas Jude an sich vorbei/ichen zu sehen, ein Erlebnis so deutlich, daß es auch Nichtjuden vernehmlich wurde. Leider wird dieser Abend der einzige bleiben. Danja Lewin verläßt uns bald wieder. Wir hoffen, daß die nächste Arbeitsperiode in Palästina ebenso erfolgreich für sie sei wie die vergangene, daß sie uns bald wieder besuchen wird. Wir alle werden sie vermissen, am meisten die jungen Menschen, die das Glück hatten, im Mul Hajeschimon mitzuwirken, ein Glück, das sie durch ihre Begeisterung verdienten. Den musikalischen Teil des Abends hatte Klara M ilma n übernommen. Dr. Chaiian Oppenheimer. Der Hebräische Kindergarten des Jüdischen Sehulvereins, Klopstockstr. 58 (1 Min. v. Bahnh. Tiergarten), nimmt noch einige Kinder im Alt'er von 3 6 Jahren auf. Der Kindergarten ist täglich von 9—1 Uhr geöffnet. Auskunft und Anmeldungen bei der Leiterin: Fr. Alice Weiß-Stadthagen, tägl. von 8—10 Uhr (Tel.: Amt Tierg. 2081). Leih- und Sparverein ,,Esra“ e. G. m. b. H. Am 27. Septbr. fand die Eröffnung des vom Zentralverband gegründeten Leih- und Sparvereins ,,Esra“ e. G. m. b. H., Berlin N 54, Rosenthaler Str. 55, Tel.: D 1, 5514, statt. Nach einer kurzen Begriißungsansprache des Vorsitzenden des Aufsichtsrats, Dr. M. T a i z 1 i!1 , referierte Direktor K a r e s k i über die Notwendigkeit einer jüdischen Selbsthilfe. Gerade in der Zeit Wirtschaftlieher Not ist es die Pflicht, zur Selbsthilfe zu greifen, um nicht einen vollständigen Zusammenbruch des schon bedrohten jüdischen Mittelstandes zuzulassen. — Namens des Reichsverband es ostjüdischer Organisationen Deutschlands begrüßte Moses Go Id mann und namens des Zcntralverbandes Dr. Boris Silbert die Neugründung dieser Genossenschaft. Dr. Silbert führte u. a. aus, daß der Zentralverband sich seiner ungeheuren;Aufgaben bewußt sei und mit aller Kraft sich für die von ihm gegründete Leih- und Sparkasse einsetzen wird, um der breiten Masse der in Berlin lebenden Juden durch eine konstruktive Arbeit wirtschaftliche Hilfe zu bringen. Es wurde beschlossen, folgenden Aufruf an die jüdische Oeffentlichkeit zu erlassen: ״Versammelt zur Geschäftteröffnung de• Leih- und Spar- Vereins ,Esra‘ e. G. m. b. H. richten die Anwesenden, zugleich Vertreter von 28 Vereinen, einen dringenden Appell an alle Juden von Groß-Berlin, einen Aufruf zur werktätigen jüdischen Arbeit, zur wirtschaftlichen Verwirklichung des Gedankens der Arewuth, der Selbstverantwortung und Gemeinbürgschaft. Was die Not der Zeit gebietet, was die Umwelt uns lehrt, das ist zugleich Erfüllung jüdischer Pflicht. Selbsthilfe, Gemeinschaftshilfe, Gotteshilfe, das ist jüdisches Sittengesetz, das ist jüdische Antwort auf die Schicksalsfragen der Zeit. Juden! Unterstützt das jüdische Genossenschaftswesen!“ Graz. Jüdische Studenten, die an den Grazer Hochschulen studieren wollen, erhalten in Inskriptions- und Studienangelegenheitcn Auskunft durch die Jüd.-Akad. Verb. ״Charitas“, Graz, Paradeishof. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung im Beth-Am Iwri. Donners - lag, den ß. Oktober, 8.30 Uhr abends, spricht Redakteur des Isr. Familicnblattes, Hamburg, Dr. ]*Ariel Carlebach, der soeben von einer mehrmonatigen Meise aus Rußland zuriickgekchrt ist (deutsch), über ״Das gegenwärtige jüdische Leben in Sowjet-Rußland“. Gäste willkommen. Kundgebung der jüdischen religiösen Jugend Berlins: ״Galuthnot —• Gesetzestreue Jugend — Erez Israel'. Sonnabend, den 8. Oktober, Hauptreferent: Dr. O. W 0 1 f s b e r g. In den Sophiensälen, Sophienstraße, abends 8 Uhr. UND BLUMENSPENDEN löst man ab durch Nationalfonds ־ TeZ«gramm« und Baum• spenden für Palästina! Telegramme % u!Mark bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, mit senden eine Benachrichtigung an die aufgegeben* Adresse und drucken di* Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W15. Meinekestrsß« IO. Telefon: II Bitmarek 7165• Postscheck •Konto! Berlin 28247 Dr. im Jubiläumsjahre des klassisehen Werkes des Vorzionismus erschien in neuer Auflage LeonPinsKer AuloemanziDaiion Prus 0,30 Rffl. Herausgegeben durch den Keren Kajemeth Lejisrael im Jüdischen Verlag, Berlin Zu beziehen durch; Verlag Jüdische Rundschau Berlin W 15 / MeinekentraBe 10 Postscheckkonto: Berlin Nr. 17392 Ich habe mich a i s Facharzt fOr Frauenkrankheiten und Geburtshilfe niedergelassen. Dr. Arthur Orünfeld Kurfürstendamm 36 Sprechstunden 124-6 ,1־ Uhr Telefon: J 1 Bismarck 4951 65 Dtinam Boden i n Affufe (Emeki umständehaiber billigst zu verkaufen. Anfragen unter E 200 an die ״Jüdische Rundschau“, Berlin W 15, Meinekestr. 10 Eine Anzeige in dieser Größe kostet 5•- Mk. für Abonnenten nur 3.75 Mk. (ausgenommen Geschäftsanzeigen) ZIMMER mit Frühstück u. Mittagessen (rituell) für Stud. ab Wintersemester gGSUCtlt, Stadtbahnnähe, preiswert. Zuschriften unter E 101 an die ,,Jüdische Rundschau“. Berlin*W 15, Meinekestr. 10 Vorderzimmer Warmwasser, Bad, per S0f01”t oder spater preiswert abzugeben. 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Sie heilen uns, wenn Sie uns ihre Aufträge Überweisen Wir führen Tischlerarbeiten aus Wir verkaufen Tabak• waren Wir verkaufen Toiletteartikel Wir erledigen Botengänge Wir schneidern Wir schustern Wir reparieren u. legen elektrische Leitungen an Wir führen Schlosser• und Klempnerar - beiten aus Wir!Ohren alle Aufträge als gelernte Arbeiter gewissenhaft, billig u. pünktlich aus Abholung und Zustellung frei Haus kostenlos Jüdische familien, unterstützt uns durch Erteilung von Aufträgen Selbsthilfe erwerbsloser Jüdischer Jugend Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin-Wilmersdorf. Verlag: Jüdische Rundschau G. m.b. H., Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segal, Berlin-Wilmersdorf. Anz.־Verw.: Jüdische Rundschau Cbm. b. H., Berlin W15, Meinekcstr• 10 Druck von Siegfried Scholen», Berlin - Schöneberg. י

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