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Jüdische Rundschau · 1932-09-27 · Heft 77 (27.9.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 77 (27.9.1932)
Date
1932-09-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 374 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 77, 27. IX. 1932 Aus den üemeinden Die V£'a!1 len in die Repräsentanz der Wiener Israeli• tischen K u 11 u s g e m e i 11 d e sind für den 4. Dezember W32 ausgeschrieben worden. Alle jüdisch-politischen Parteien sind bereits in den Wahlkampf eingetreten. Man rechnet mit einem harten Kampf und mit bedeutsamen Verschiebungen im Kräfteverhältnis der Gemeinde-Parteien. Union osterreichischer Juden und Agudas Jisroei werden wahrscheinlich auch diesmal den Wahlkampf gemeinsam führen und eine gemeinsame Liste aufstellen. Die Verbandlungen zur fcimgung der zionistischen Gruppen auf eine gemeinsame zionistische Liste nehmen einen günstigen Verlauf. Sehr schwierig gestalten sich die Einigungs Verhandlungen der unken f־ro!1t, da die werktätigen Juden (Sozialdemokraten) ein Zusammengehen mit der Vereinigten zionistisch-sozialistischen Partei (Poale Zion-Hitachduth) jetzt noch ablehnen. Warschau, 23. September. (J. T. A.) Das polnische hauptstatistische Amt veröffentlicht eine von J. Bornstein ausgearbeitete Statistik über die Budgets von 6000 jüdischen Gemeinden des früheren Kongrefipolen und Galiziens in den Jahren 1026 bis 1020. Der Statistik ist zu entnehmen, daß in diesen Gemeinden 251910 jüdische Kultusstcuerzahlcr vorhanden sind, insgesamt machen die Budgets dieser Gemeinden jährlich eine Summe von 27 Millionen Zloty aus. Bei Hinzurechnung der Budgets der Gemeinden in den polnischen Ost- Provinzen würde die Gesamtbudget/iffer die Ziffer 42 Millionen Zloty erreichen. Von 1926 bis 1929 haben sich die Budgets im Durchschnitt um 50 »0 erhöht. Haupteimialuncquellen der Gemeinden sind die Schächtgebühren, die allein 10 Millionen Zloty jährlich erbringen, während die Kultussteuern nur 7 Mill. Zloty jährlich betragen. An Rabbinergehältern werden 4 Mill. Zloty, für Schächtinstitutionen 414 Millionen Zloty, für Talmud Thora-Schulen 1 200 000 Zloty, für rituelle Bäder 1 Mill. Zloty, für Palästinazweeke 32 000 Zloty ,für Verwaltung 3 Mill. Zloty ausgegeben. * Riga, 21. September. (J. T. A.) Der Statistik der lettländischen jüdischen Gemeinden ist zu entnehmen, daß sich innerhalb des lettländischen Judentums die Zahl der Geburten vermindert, während sich gleichzeitig die Zahl der Todesfälle erhöht; im Jahre 1932 war ein natürlicher Zuwachs der jüdischen Bevölkerung gar nicht mehr festzustellen. Im Jahre 1931 zählte man noch unter den Juden Lettlands 456 Geburten und 328 Sterbefälle; in der Zeit vom 1. Januar bis zum 20. September 1932 zählte man 375 Geburten und 378 Sterbefälle. Die Zahl der Eheschließungen hat sich infolge der Wirtschaftskrisis und der Arbeitslosigkeit stark vermindert; 1930 zählte man unter den Juden in Lettland 247, 1931 207 und in der Zeit vom 1. Januar bis 20. September 1932 nur noch 175 Eheschließungen. Die Zahl der Mischeh en unter den Juden Lettlands ist sehr gering und überschreitet im Jahre nicht die Ziffer 10. Nach der Volkszählung 1920 lebten in Lettland unter 1 569 131 Einwohnern 79 644 Juden, d. h. etwa 5 ״/a der Gesamtbevölkerung. * Amsterdam, 19. September. (J.T. A.) Einem Bericht der aschkenasisch-jüdischen Gemeinde des Haag ist zu entnehmen, daß die Zahl der jüdischen Bevölkerung des Haag 12 720 Seelen beträgt. Die Gemeinde zählt 3750 Steuerzahler. Im Jahre 1931 traten 236 Juden in die Gemeinde ein!und 10 schieden aus. * Aus Mitteln der Salomon Neumann -Stiftung sollen im November d. J. einige Beträge zur Drucklegung von Arbeiten aus dem Gebiete der Wissenschaft des Judentums verteilt werden. Entsprechende Gesuche sind bis Ende Oktober 1932 an den Schriftführer der Stiftung, Herrn Rechtsanwalt Dr. Alexander Philipsborn, Berlin N 24, Oranicnburger Str. 13-14, zu richten. ״Das wahre Gesicht des Judentums im Spiegel seiner Dichtung und seiner Gedanken“ betitelte sich ein Vortragsabend, den der Schauspieler und Rezitator Meinhard M a u r (vom Deutschen Theater) im Rahmen des ״Centralvereins“ gab. Wie nicht anders zu erwarten, war sein Programm wirklieji ein ״Programm“; Die Dokumente, die es enthielt, spiegelten die mannigfachen Formen wieder, unter denen sich Judentum und Deutschtum von Heine bis Stefan Zweig dichterisch-geistig verbinden konnten. Die Vorlesungsfolge — die mit Goethe begann und mit Goethe endete — enthielt Stücke von Heine, Börne, Gabriel Ricsser, Lenau, Stefan Zweig, Alfred Kerr, Jacob Wassermann und Landtagsreden zur Judenemanzipation. Es war ein geschickter Aufbau, den Meinhard Maur durch wirkungsvolie Steigerungen und Akzentuierung des Tendenziösen zu manifesthafter Kraft verhalf. Margarete Fried leitete den Abend ein und beendete ihn durch Verlesung einiger erschotternd roher antisemitischer Zeitungsausschnitte, -son. Rnggiero Ried Wir stehen noch unter dem Eindruck des bereits fast erwachsenen Yehudi Menuhin — und schon taucht wieder ein kleiner jüdischer Wundergeiger auf. Ruggiero Ricci, elfjährig, Kind italienischer Juden, jst ein ganz anderer Typ als Menuhin: er ist mehr Virtuose, mehr Romantiker. Sein Spiel ist jugendlicher als dasjenige Menuhins, obwohl seine schönen, «ausdrucksvollen Augen älter blicken. Sein Strich hat keineswegs volle Reife und Ausgeglichenheit — aber doch schon erstaunliche geigerische Qualitäten. Als Interpret wirkt er nicht sonderlich selbständig, wenn auch die Beethoven-Romanze die abgerundete Leistung eines echten Musikers war. Es ist vielleicht sehr günstig, daß er mit seinen elf Jahren uns gar nicht als so ein eminentes Wunder erscheint — möglicherweise spricht gerade das vielmehr für eine gesunde künstlerische Fortent- Wicklung. Ricci hat einen guten Kopf: Geist und Körper sollten noch einige Jahre wachsen, bevor sie dem sensationshungrigen Publikum der Philharmonie präsentiert werden. Natürlich war der Saal überfüllt, mit Unprominenten und Prominenten. Man sah Papen, Hauptmann, Einstein, Kleiber usw. A. I. L. Vermischtes Das neue Arbeitsjahr in Berlin. Auf der zweiten zionistisehen Stadtkonferenz vereinigten sich am 25. September 120 Delegierte aller Bezirksgruppen, zionistischer Parteien und zionistischer Verbände Berlins. Die Tagung fand unter starker Anteilnahme der Berliner Zionisten statt und war von anregender Wirkung für alle Teilnehmer. Wir werden über die interessante und wichtige Konferenz in der nächsten Nummer ausführlich berichten. Der Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi findet in diesem Jahr wieder in den Räumen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Meinekestr. 10, statt. Karten zum Preise von 10, 5 und 3 M. im Büro der B. Z. V.. Meinekestr. 10 (Bismarck 7165) erhältlich. Der Zentralverband des deutschen ״Geserd“ beruft für den 12. und 13. November 1932 die erste Reichskonferenz des deutsehen ״Geserd“ nach Berlin ein. Neben einem Tätigkeitsbericht des Zentralvorstandes wird ein Mitglied der Zentralverwaltung von OZET in Moskau über die ״Produktivierungsarbeit unter den Juden der UdSSR.“ sprechen. Ferner werden Referate über ״Die nationale Frage der Gegenwart“, ״Das soziale Problem der Juden in Deutschland“ u. a. m. gehalten werden. In der ״Oeserd“-Zeitschrift ״Die Wende“ schreibt Georg Wegen er über die Reichskonferenz u. a.: ״Die Aufgabe der in der ersten Hälfte des November stattfindenden Reiehskonferenz der ״Gescrd“ kann keine andere sein als die, grundlegend zu allen Problemen, die die jüdische Bevölkerung Deutschlands angehen, Stellung zu nehmen und der zionistischen Bewegung, sowie dem C.-V. einen politischen und propagandistischen Faktor entgegenzustellen, der insbesondere die werktätigen jüdischen Massen vom Einfluß des C.-V. und des Zionisnttis — gleichgültig welcher Schattierung — befreit, um sie für den realen Kampf um Produktivierung, für Arbeit, Freiheit und Sozialismus zu gewinnen. Vereinigung Poale Zion-Hitachduth. Das Zentralbüro der auf der Danziger Vereinigungs-Konferenz neu gegründeten ״Vereinigung Poale Zion (Z. S,)- Hitachduth“ teilt mit, daß das Generalsekretariat der Vereinigung, das mit den Herren Dr. Tartakower und Ing. A. Reis besetzt ist, seine Arbeit aufgenommen hat. Die Adresse des Sekretariats lautet: Poale Zion (Z. S.) - Hitachduth, Warschau, Postfach 941. Arbeitsnachweis. Sprechstundenhilfe, Krankenschwester, speziell für Chirurgie, Narkose, Verband und Diätküche ausgebildet, mit langjährigen praktischen Erfahrungen, sucht geeigneten Wirkungskreis. Meldungen sind zu richten an den Jüd. Arbeitsnachweis, Abt. für freie Berufe, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50, Tel. Dönhoff 307/308. Gleiwitz. Unsere Ortsgruppe begann am 21. d. M. mit der Durchführung des Winterprogramms, welches eine Reihe von Vorträgen über die Ideologien der einzelnen Sondergruppen vorsieht. Das Einleitungsreferat hielt Herr R.-A. Ehrlich, der über ״Die Lage im Zionismus“ sprach. Der Redner führte den Zuhörern die Lage der Juden in Deutschland vor Augen und sprach u. a. über den jüdischen Weltkongreß und den Delegiertentag, deren Bedeutung er würdigte. Die sachlichen Ausführungen, welche von großer Sachkenntnis zeugten, fanden reichen Beifall und führten zu einer lebhaften Diskussion. Dr. E. H. Kitzlngen. Der Jungzionistische Arbeitskreis in Kitzingen veranstaltete am 18. September d. J. einen stark besuchten Werbeabend. Es sprach als Referent des Abends Herr Dr. Bamberger (Würzburg) über das Bodenproblem in Palästina. Die ausgezeichneten, sachlichen Ausführungen des Referenten haben auch den ״Heran-Zionisten“ sehr gut gefallen. An der anschließenden Diskussion beteiligten sich die Herren: Lehrer Bamberger (Kitzingen), David, Wertheim, Oskar Groß. Die Veranstaltung schloß mit einem Appell Berthold Gerns zur Tischri-Aktion. s. Memel. Wohl als erste Stadt außerhalb Deutschlands hat Memel den Versuch gemacht, eine Aufführung des Hörspiels ״Die einzige Lösung“ herauszubringen, und zwar am 18. d. M. im Rahmen einer großen zionistischen Kundgebung, die von der Jugendorganisation ״Herzliah Memel“ veransfaltet wurde. Die Aufführung wurde von jugendlichen Mitgliedern dieser Organisation unter Mitwirkung und Regie mehrerer aus Memel stammender K. J. V.er getragen. Schon der selbst für die große jüdische Gemeinde Memel unerwartet zahlreiche Besuch — fast tausend Menschen füllten den größten Saal Memels bis auf den letzten Platz ־— stempelte den Abend zu einem Ereignis. Der eigentlichen Aufführung gingen Ansprachen von Mitgliedern zionistischer Jugendverbände aus Memel, Kowno und Tilsit in hebräischer, jiddischer und deutscher Sprache sowie hebräische Chöre, von Mitgliedern der Herzliah Memel in ihrer kleidsamen Tracht gesungen, voraus. Die Wirkung der Aufführung, die in jeder Beziehung, vor allem in musikalischer, sehr gut durchgearbeitet war, auf da« Publikum war trotz der gerade in Memel noch wesentlich anders als in Deutschland gelagerten Situation der dortigen Juden heit außerordentlich stark und mitreißend. Als die Menge nach dem Fallen des Vorhangs spontan die Hatikvvah anstimmte, war liier der Beweis erbracht worden, daß selbst in Städten mit einem so reichen zionistischen und von deutsch-jüdischen Problemen unbeschwerten Leben, wie Memel es aufzuweisen hat, die Wucht und der Rhythmus dieses aus. deutschen Verhältnissen geborenen und für Deutschland geschaffenen Hörspiels von stärkster und tiefster propagandistischer Wirkung sein kann. Barak hat in Memel, wenn man so sagen darf, seine Exportfähigkeit glänzend unter Beweis gestellt, da gerade auch die vielen anwesenden litauischen Juden sich begeistert über den Eindruck der Aufführung aussprachen. Jüdisches Jahrbuch 1932. Verlag Jüdisches Jahrbuch, Berlin S 42, Luisenufer 34. 240 S. Ungeachtet der schweren Wirtschaftskrise war der Verlag auch in diesem Jahre bestrebt, der Ausgabe 1932 des Jüdischen Jahrbuches, sowohl in der Ausstattung ^ls auch inhaltlich, eine weitere Ausgestaltung angedeihen zu lassen. Eine Reihe von wertvollen Auf- Sätzen, die ein allgemeines Bild über das deutsch-jüdische Leben im vergangenen Jahre geben, füllen den ersten Teil des Buches. Besonderes Interesse verdienen die Beiträge Prof. Dr. Georg Bernhards, Alfred Döblins, Prof. Simon Dubnows, Direktor Dr. Wilhelm Kleemanns, Dr. Meier Hildesheimers, Kammergerichtsrat Leo Wolffs u. a. zu der aktuellen Frage des Weltfriedensgedankens. Ueber wesentliche, das Judentum betreffende Neuerscheinungen des letzten Jahres in deutscher Sprache informiert eine bibliographische Uebersicht. In knappgehaltenen Artikeln werden Leben und Wirken mehrerer, im letzten Jahre verstorbener, jüdischer Persönlichkeiten treffend gezeichnet. Eine anerkennenswerte Sorgfalt ist bei der Bearbeitung des Nachschlageteils festzustellen. Das umfangreiche Material ist einer eingehenden Prüfung unterzogen worden und hat durch Ergänzung und Angliederung neuer Abteilungen eine wesentliche Bereicherung erfahren. Auch die Erweiterung des Teiles, der die Tätigkeitsberichte verschiedenster jüdischer Organisationen enthält, trägt dazu bei, die siebente Ausgabe des Jüdischen Jahrbuches zu einem wertvollen Handbuch und übersichtlichen Nachschlagewerk zu gestalten, das ein unentbehrliches Informationsmaterial für jede jüdische Organisation und Institution darstellt. Dem Jahrbuch ist ferner eine Anzahl von guten Bildem und Reproduktionen beigegeben. Der Preis des Jahrbuches ist von 4,80 RM. auf 4,30 RM. herabgesetzt worden und Ist daher in Anbetracht der guten Ausäattung (Halbleinen gebunden) und des vielseitigen Inhaltes als niedrig zu bezeichnen. Berliner Zionistische Vereinigung. Gruppe Friedrichsha in: Donnerstag, den 29. September, abends 81/g Uhr, in den Unionssälen, Greifswalder Str. 222, Moses Waldmann: ״Unsere zionistische Aufgabo in der heutigen Zeit“ (Nach dem Frankfurter Delegiertentag). — Gruppe Lchniner Platz: Donnerstag, den 29. September, abends 8(4 Uhr, im Gatt Lion, L•:Immer Platz, Dr. Salli Hirsch: ״Die Lage der deutschen Juden und unsere zionistische Aufgabe“ (Nach dem Delegiertentag und der Stadtkonferenz). Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Grünewald: Dienstag, den 4. Oktober, nachm. 5 Uhr pünktlich: Frau Dr. Marg. Turnowsky-Pinncr berichtet über die Frankfurter Wizo-Tagung. Be! Frau Grete Brünn, Charlottenbrunner Str. 46. Gäste willkommen. Gesellschaft für jüdische Familienforschung. Mittwoch, den 28. September, 8 Uhr abends, im Saale der Gesellschaft der Freunde, Potsdamer Str. 9. Vortrae von Rcg.-Baumeister Dr.-Ing. Richard Nach langem, schwerem Leiden starb gestern nacht unser treuer, vielgeliebter Gatte, Vater, Großvater, Bruder und Onkel Herr Kommerzienrat Adolf Stein im 68. Lebenswahr. Im Namen aller Trauernden Schwelnfurt a, M. ״ _ . . den 22.September 1932 Henriette Stellt In gepflegtem Familienheim Nikolsburger Platz Pension (Zimmer mit fließendem Wasser an Inand Ausländer (auch Ehepaar) abzugeben. Näheres Telefon: J * Oliva 5154 ■■saiBiaBBiiaaaaaaaiaaiaBiaaiiB■■■■■! Schreibmaschinen-Arbeiten f ■ Aushilfe, Haibiag-sstelle QBSIICht• ■ 2 Eigene Maschine. Beste Referenten. Jj 2 M&rta Rosenberg, Bin.- Charlottenburg Jl ■ Kantstraße 123 * Telefon: Cl Steinplatz 0940 ■ ■■«■■■■■■>»■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■>■ Doktor- Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzungen Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara UUinann (früher Wollstein) Flotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Telefon:* C 9 Tiergarten 6305 לשנה טובה Zu Rösch Haschanah לשנה טובה Gratulationskarten aus Marzipan in verschiedenen Ausführungen sowie Torten empfiehlt Aschers Bittere Schokolade Berlin W 15, Uhlandstraße 27 Rechtzeitige Bestellungen erbeten Vorderzimmer Warmwasser, Bad, per Sofort oder spater preiswert abzugeben. HIRSCH BERG Berlin $W 61, Geibelstraße 1 Fernspr.: F 6 Baerwald 3841 Dauerndes Inserieren Dringt dauernd Gewinn BRASCH & ROTHENSTEIN ——.—...Internationale Spedition.-.... Berlin NW 40, Lüneburger StraBe 22 / Telefon: C 5 Hansa 5640 Filialen u. Vertretungen an allen wichtigen Plätzen Zentral-Büro Transporte von und nach Palästina Syrien — *Ägypten — Irak Persien — Griechenland Bulgarien — Rumänien usw. Umzüge Möbeltransporte Lagerung Verpackung Gepäck Versicherung Verantwortlicher Redekteur: Dr. Werner Blöd!, Berfo-Wilmeredorf. Verl»*: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segel, Berlin •Wiimeridorf. Anz-Verw.: Jüdische Rundtchau G.m.b. H., Berlin W 15, Meinekwtr. 10 Drude von Siegfried Scholcm, Berlin - Schöneberg.

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