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Jüdische Rundschau · 1932-08-26 · Heft 68 (26.8.1932) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 68 (26.8.1932)
Date
1932-08-26
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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ton im Verkehrswesen Palästinas Einzelnummer OßS Qolämark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jedes Dienstag u.Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark.. Aoalandsabcmnements ■werden In der Wähnmg der ein*elnen L&ndftr fewgchtMrt Ameigenpreis: 8 gMp. Nonpar#inezelW Ö»50 G.-M. Stefl<mg«!n1ch0 0,25 C.*M• Nummer 68 Berlin, 26. VIII. 1932 Redaktion, Verlag «ad Anzeigen ״Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin W15, Meinekestr.10. Telefon: J 1 Bismarck 7165-70. Amieifemddnfi: Dienstag and Frtitag naebmittaf• 4Uhr Rodaknonssehluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Poatichack - Kontis: B«rUn 17392, Baadi V 9355, B«kr»d 68032, Brüaaal 39433, Bud*pm 596 93, Dsnxlg 1973, Haag 140470, Prag 5941Q, Riga 4155, Strandburg 16430, Warschau 190708, Wien 156030. Bank - Kosten: Darmstidter* *rad Naüonalhank, Depoainm - K.asa# Barlia, Kuriiirstendamm 52; KumlBisch• Kreditbank, Ceraauri (Rumänien); Anglo Palewtine Co. in Haila, Jeniaaiom, Tel-Aviv. כ״ד אב תרצ״ב XXXVII. Jahrg. Oer Zionismus erstrebt für das jüdische Volk die Schaffung einer üffantllch. rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.** Ungeschminkte Pogromheize Dr. Goebbels sagt: Die Juden sind schuld! Durch die Todesurteile in Beuthen, die von der nationalsozialistischen Parteileitung zum Anlaß einer maßtosen Propaganda-Aktion genommen wurden, Ist die innerpolitische Spannung in Deutschland wieder überaus verschärft worden. Die politischen Differenzen zwischen der Regierung Papen und der nationalsozialistischen Partei, das Ringen um die Macht im Staate, die dem nationalsozialistischen Führer vom Reichs- Präsidenten verweigert wurde, sollen nun durch den Druck der Straße, ausgefochten werden. Die Beuthener Tragödie hat gewiß ihre menschlichen und ihre juristischen Seiten, aber was jetzt in den Vordergrund gedrängt wurde, ist ein rein politischer Gesichtspunkt; die Angelegenheit erschien den Beteiligten als geeignetes Instrument einer politischen Aktion. Es ist daher nicht nur zwecklos, sondern unter dem Druck dieser künstlich geschaffenen Hochspannung einfach unmöglich, sich unbefangen., zu der Frage der Todesurteile, die für uns trotz allem in erster Linie eine menschliche Frage ist, zu äußern. Was aber das politische Moment betrifft, so ist ohne weiteres klar, daß es sich bei dem Machtkampf zwischen Hindenburg — Papen —Schleicher auf der einen Seite und Hitler samt Genossen auf der anderen Seite um eine Auseinander- Setzung handelt, bei der weder Juden noch Judentum auch nur die geringste Rolle spie len. Die Regierung Papen hat keine jüdischen Berater, alle Juden sind aus maßgebenden Stellen entfernt, die Regierung hat auch keinerlei Beziehungen zu der sogenannten ״Judenpresse“, die von ihr wahrscheinlich mehr oder weniger dem von ihr verworfenen ״Kulturbolschewismus“ zugezahlt wird. Die Regierung Papen hat die Parole des ״christlich-nationalen Kurses“ ausgegeben, sie stützt sich auf jenes Junkertum, das von den weichlichen ״jüdischen“ Humanitätsgedanken Illerich weit entfernt ist. Diese Regierung hat In älter Ästtterror-NSotverortnung die‘ Todevstnfe- *lugt» führt. Wir sind überzeugt, daß die Regierung dies tat, wdl sie kein anderes Mittel sah, um dem fürchterlichen tagliehen Blutvergießen in Deutschland ein Ende zu machen. Es wurde vielfach darauf hingewiesen, daß diese Exzesse nur der letzte Ausläufer einer hetzerischen Propaganda sind, die man leider geduldet hat, und daß vielleicht die drakonische Notverordnung nicht nötig gewesen wäre, wenn man nicht den verhetzenden Kräften allzu nachsichtig Agitationsfreiheit gewährt hätte. Was aber die Todesstrafe betrifft, so möchten wir darauf hinweisen, daß aus völkischen Kreisen gegen die Juden als einer der schwersten Vorwürfe erhoben wurde, sie seien — aus Unverständnis für das Wesen der Staatsautorität — Gegner der Todesstrafe. Es ist noch erinnerlich, daß Dr. Wilhelm Stapel in seinem Rundfunkgespräch mit Dr. Holländer als die zwei entscheidenden Anklagen gegen das Judentum vorbrachte, die Juden seien Gegner des Krieges und Gegner der Todesstrafe. Mau wird schwerlich aus denselben Kreisen jetzt die Behauptung aufstellen können, die Juden hätten die Regierung Papen zur Verhängung der Todesstrafe veranlaßt. Wenn statt der im deutschnationalen Lager erhofften Annäherung jetzt eine starke Gegnerschaft zwischen dem Kreis der Regierung Papen und dem Nationalsozialismus ausgebrochen ist, so charakterisiert dies wohl die tragische Lage Deutschlands, mit dem Judenproblem aber hat es nicht das geringste zu tun. Und dennoch wird die geschaffene Lage zu einer Judenhetze benützt, derengleichen wir in Deutschland noch nicht erlebt haben. Schon unmittelbar nach dem Urteil kam es in Beu - the n und am nächsten Tag in Breslau zu Demonstrationen und Exzessen der SA-Lcute, die sich vor allem gegen jüdische Geschäfte und jüdische Passanten richteten. Aus Breslau wird vom 23. August berichtet: ln einzelnen Straßen Breslaus rotteten sich nationalsozialistische Demonstranten zusammen und zogen mit Schmährufen gegen die Regierung Papen und gegen die Juden durch die Stadt. Der Charakter der Demonstration wurde durch Rufe wie ״Arbeit und Brot, den Juden Tod!“, ״Jagt die ganze Judenbande endlich aus dem deutschen Lande!“ und ״Nieder mit den jüdischen Blutrichtern!“ deutlich. In der Goethe-Straße wurde der jüdische Passant G. zu Boden geschlagen, in der Schweidnitzer Straße der jüdische Passant T. durch Schläge verletzt. Beide wurden außerdem bestohlen. Dem einen wurde die Uhr, dem anderen das Portemonnai weggenomtnen. Die Polizei konnte erst am 24. d. M. die Rune völlig wiederherstelien. Den Gipfelpunkt jedoch bildet ein Artikel von Dr. Goebbels im ״Angriff“ vom 24. August unter der zweispaltigen Ueberschrift ״Die Juden sind schuld!“ Gerade das Unsinnigste und Paradoxeste, das zur ganzen Situation zu sagen war, wird in diesem Artikel behauptet. In einer Angelegenheit, mit der Juden weder direkt noch indirekt auch nur das geringste zu tun haben, wird der Schluß gezogen: ״Die Juden sind schuld“. Da die Nazis offenbar ihre Machtlosigkeit gegenüber den Macht- Instrumenten der Regierung fühlen, so wollen sie den ״Volkszorn“ auf dasjenige Element ableiten, das nach ihrer Meinung mehr oder weniger machtlos und schützlos dem Haß ausgeliefert Ist. Auch kann man wahrscheinlieh durch Aufstachelung dämonischer Instinkte das jahrelang von den Nationalsozialisten geistig präparierte Volk am Ieichtesten gegen die Juden treiben. Und Dr. Goebbels läßt es an Deutlichkeit nicht fehlen. Er schreibt in dem Artikel (unter Bezugnahme auf einen Artikel des ״Berliner Tageblattes“): ״Wer es bisher noch nicht wußte, der muß es hier gewahr werden: daß die intellektuellen Juden in der Koch- und Jerusalemer Straße die Zuhälter und Gesinnungsgenossen der roten Mordbreiin e r sind, und daß sie sich von ihnen nur in der Tonart, nicht aber in der Sache unterscheiden.“ Und er versteigt sich zu einer Kopierung biblischen Stils, wenn er pathetisch fortfährt: Hört es, SA.-Kameraden! Vernehmt es, Parteigenossen! Denkt daran und vergeßt es nie, nie, ihr vierzehn Millionen, die ihr für Hitler eure Stimme abgegeben habt; dessen dürfen sich vor unserem Angesicht heute noch in Deutschland die Juden erfrechen, dieselben Juden, die sicher und von Polizeikordons beschützt in ihren Redaktionen sitzen und deutsche Arbeiter gegen deutsche Arbeiter hetzen, dieselben Juden, aus deren Reihen die Sklarz und Barmats und Slareks kamen, die den deutschen Arbeitern das Brot vom Munde Wegnahmen, dieselben Juden, die Deutschland 14 Jahre lang offen und anonym beherrscht haben, dieselben Juden, die unsere Volksmoral vergifteten, die ihre Polizeipräsidenten zu Gummiknüppelattacken und Verfolgungen gegen das nationale Deutschland ermunterten, dieselben Juden, die durch ihre zum Himmel schreiende, aufreizende Sprache ein gut Teil dazu beitrugen, daß unser Volk wieder erwacht ist, und die heute vor 14 Millionen nationalistisch und damit antisemitisch empfindenden deutschen Menschen Oel ins Feuer gießen und ihre feige Dreistigkeit 40 weit trei• ben, daß am Ende der Sanftmütigste zpjjt *W." ,•.. ... , 3£tt«n Schluß aber heißt « in Fettdruck: ״Das Strafgericht kommt! Noch sitzen die wahren Schuldigen sicher hinter den Kordonen der Polizei! Es wird die Stunde kommen, da die Staatsgewalt andere Aufgaben zu erfüllen hat, als die Verräter am Volk vor der Wut des Volkes zu beschützen. Vergeßt es nie, Kameraden! Sagt es euch hundertmal am Tage vor, so daß es euch bis in eure tiefsten Träume verfolgt: Die Juden sind schuld! Und sie werden dem Strafgericht, das sie verdienen, nicht entgehe n.“ Das sind unverhüllte Aufreizungen zum Pogrom. Vor einigen Tagen hat Leo M otzkin, einer der besten Kenner der russischen Pogromgeschichte und Herausgeber der Dokumentenbücher über die russischen Pogrome, in einer Rede in Genf das Vorbereitungsstadium der Pogrome geschildert. Motzkin warnte davor, die Pogrom- Stimmung in Deutschland zu bagatellisieren und erinnerte daran, daß auch in Rußland vor den Ereignissen die jiidisehen Kreise alle Warnungen in den Wind schlugen und mit überlegenem Lächeln ihrer Ueberzetigung Ausdruck gaben, daß wirkliche Gewalttätigkeiten gegen Juden undenkbar seien. Wenn man die Drohungen von Goebbels liest und die Labilität der Lage in Deutschland bedenkt, muß man in der Tat zu der Ansicht kommen, daß Gefahr für die deutsehen Juden besteht. Das deutsche Judentum darf diese Gefahren nicht leichtsinnig einschätzen. Die Regierung aber und alle Kreise, die nicht unmittelbar im nationalsozialistisehen Lager stehen und kritiklos dessen Demagogie ausgeliefert sind, können an diesem Beispiel erkennen, welche gefährliche Waffe die Judenhetze darstellt. Man meint Papen, aber man hetzt gegen die Juden. Man stellt Hindenbürg, Papen und Schleicher als ״Judenschützer“ hin, bald wird man sie vielleicht als ״Juden“ bezeichnen, gegen die gleichfalls das ״Strafgericht“ losbrechen müsse, so wie man die Richter von Beuthen bereits zu ״jüdischen Blutrichtern“ stempelt. Die Größe der Gefahr ist offenkundig. Die Geistigen des deutschen Volkes schweigen immer noch, viele finden Entschuldigungen für die nationalsozialistische Bewegung. Die aber in dieser Situation schweigen, machen sich mitschuldig an der Ernte, die aus der blutigen Giftsaat aufgehen kann. Ussiscbkln aal dem Delegierfeotag Die Z. V. f. D. teilt mit: Die Tagesordnung des Delegiertentages hat eine Aenderung erfahren. Herr Ussischkin hat sich zu unserer großen Freude bereit erklärt, in der Eröffnungssitzung des Delegiertentages eine Ansprache zu halten. Die Eröffnungs- Sitzung am 11. September beginnt aus diesem Grunde bereits um 9 U h r. Nach der Eröffnungsrede des Vorsitzenden und den Begrüßungen folgt dann die Ansprache des Herrn Ussischkin, sodann schließen sich die in der bereits veröffentlichten Tages- Ordnung vorgesehenen Referate an. (Weitere Delegiertentagsnachrichten im Innern des Blattes.) Zur Genfer Tagung Die Genfer Jüdische Konferenz hat mit mehrere« Resolutionen geendet, ein von ihr gewähltes Komitee soll nunmehr einen jüdischen Weltkongreß vorbereiten, und die Zukunft wird lehren, was von diesen Plänen verwirklicht werden kann. Wir haben schon bei früheren Anlässen, als die Idee eines jüdischen Weltkongresses da und dort auftauchle, unsere Meinung zum Ausdruck gebracht, daß eine neue Zeit auch neue, Methoden jüdischer Politik erfordert und daß die Frage, wie in einer Zeit der Umwälzungen und der Auflösung alter Lebensformen die im jüdischen Volk vorhandenen Energien zu einer Verteidigung der jüdischen Existenz und Sicherung der jüdischen Zukunft verwertet werden können, mit größter Verantwortung geprüft werden muß. Als ein Symbol der Konzentration dieser Kräfte erscheint gewiß ein jüdischer Wcltkongre ß, aber gerade wenn man diese Idee bejaht^ wird alles davon abhängen, w i e die Idee verwirklicht wird. Denn nichts wäre der Sache, der wir dienen wollen, abträglicher, als wenn von dem Gedanken schließlich nur das Wort übrig bliebe, ein Wort, das ungeschützt jedem Zugriff preisgegeben ist, aber gerade dadurch leicht entwertet werden kann. N Bei Betrachtung der Genfer Beratungen, ihrer Vor-' bereitung und ihrer Resultate, scheint sich uns vor allem eine kritische Bemerkung aufzudrängen: die Veranstalter von Genf haben sich die Sache zu leicht gemacht Sie sind der Gefahr erlegen, die sich heute aus dom üblichen politischen Betrieb mit seinen Apparaten, seiner Routine und seinen Arbeitsformen von selbst ergibt Imi Verlauf der letzten 15 Jahre haben diese Formen betracht״; lieh an Bedeutung und an Wirkungsmöglichkeit eingebüßt,! aber weite Kreise nehmen von dieser Aenderung keine! Notiz und vergrößern damit das Uebel, dem sie steuern! U)wpttel|ar nach dep Kriege faattf e| aufhorchen zu lassen, besonders, wenn man wußte, daß hier Menschen sprechen, die Respekt und Vertrauen genießen. Sehr bald aber stellte sich das ein, was in einem anderen Zusammenhang auf einem Zionistenkongreß von Arlosoroff einmal die ״Inflation der Proteste und Resolu« tionen“ genannt wurde. Auf der ganzen Linie — und das gilt keineswegs nur für das jüdische Lager — erlebten wir Kundgebung über Kundgebung, zu allen möglichen Fragen und bei allen möglichen Gelegenheiten, Organi-: siefung von Komitees, Ausschüssen und Verbänden mit großartigen Namen, und die Folge davon war, daß all— ] mählich auch die Worte und Proteste der geistig und: sittlich höchststehenden Persönlichkeiten zu etwas Alltaglichem wurden und jede Resonanz verloren. Bald erfaßte! diese Entwertung auch das von den Realitäten losgelöste parlamentarische Leben; Parlamentsreden konnten noch vor dem Krieg als Ereignisse empfunden werden, heute sind auch sie eine Sache der Routine, die außer dem Redner selbst kaum jemand interessiert.!Jeher diese Situation hat sieh jeder Rechenschaft zu geben, der neue Wege der jüdischen Politik betreten will. Reden allein machen es nicht mehr, es muß dahinter eine Realität,> ein politischer Wille und vor allem eine legitime Führerautorität stehen, die Massen in Bewegung zu setzen vermag. Die Aktion selbst muß mit politischer Geschicklichkeit im Hinblick auf das Ziel geführt werden, nicht aber darf man sich damit zufrieden geben, für den kleinen Kreis der Veranstalter selbst und ihre Anhänger eine möglichst befriedigende Formel zu finden. In früheren Zeiten, die nicht so schncllebig waren, konnte man eine Veranstaltung dieser Art danach beurteilen, ob sie als verheißungsvoller Anfang einer organisatorischen Arbeit geeignet ist; heute aber kommt alles auf die politische Wirkung an, und es besteht die Befürchtung, daß man richtige Gedanken dadurch gefährdet, daß man ihre Wirkung vorschnell verpuffen läßt. Die Genfer Konferenz hat sich selbst als eine ״provisorische” Veranstaltung betrachtet. Sie sollte gewissermaßen nur die Initiative ausgehen, die dann in den Ländern ausgeführt werden soll. Man hätte sich verstellen können, daß diese Konferenz von vornherein als nationaljüdische Angelegenheit in Jgesetzt wird. Dann aber hätte man nicht die anderen, bewußt nicht-nationalen oder antinntionalcn Organisationen einladen und durch die Fülle der vorauszusehenden Absagen, die dann veröffentlicht wurden, die Bedeutung der Konferenz herabmindern dürfen. Durch die nationaljüdischen Resolutionen der Konferenz hat man diese Absagen nachträglich gerechtfertigt. Wenn man jene Organisationen einlud, hätte man den Weg zu ihrer Beteiligung offen lassen müssen. Nunmehr entsteht der Eindruck, daß die Wellkonferenz in ihrer Expansionsmögliclikeit liereits sozusagen identisch ist mit dem Weltkongreß, den sie einberufen will. Das aber kann unseres Erachtens keineswegs genügen. Die Proklamierung eines möglichst weitgehenden ״demokra-

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