Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 61 (2.8.1932)
- Date
- 1932-08-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 294 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 61, 2. VIII. 1932 lind sich dabei auf den Grundsatz der offenen Tür beriefen. Schließlich kam im Jahre 1025 zwischen der Turkish Petroleum Company (die später ihren Namen in Irak Petroleum Company änderte) und der Regierung ein Vertrag zustande, nach wcfehern diese Gesellschaft das Recht erhielt. 24 rechteckige Flächen von je 8 Quadratmeilen in den beiden Wilajets Bagdad und Mossul für sich zwecks Gewinnung von Petroleum ausimvählcn und zum Zwecke der Auswahl die ganze Fläche der beiden Wilajets auf Petroleumvorkommen zu untersuchen. Die Gesellschaft begann daraufhin sofort durch Berufung von erstklassigen Experten mit der Erforschung des Gebietes. Auch Bohrungen wurden bereits begonnen, lind im Oktober 1027 wurde die schon erwähnte erste ergiebige Quelle in Baba Gurgur angeschlagen, ohne daß indes mit der Ausbeutung bcgönnen wurde. Durch politische Unruhen konnte die Gesell- Schaft in den folgenden Jahren ihre geologischen Untersuchungen nicht überall fortsetzen. Sie beschränkte sich hauptsächlieh aut das Gebiet von Baba Gurgur, in dem insgesamt 20 Bohrlöcher gebohrt wurden, die ein außerordentlich reiches Vorkommen von Petroleum erwiesen. Die Gesellschaft hatte bis zum Ende des Jahres 1930 bereits vier Millionen englische Pfund für ihre Arbeiten ausgegeben. Sie hat inzwischen im März 1931 mit der Irak-Regierung einen neuen Vertrag abgeschlossen, in welchem ihr das ausschließliehe Recht zur Gewinnung von Petroleum iri den Wilajets Bagdad und Mossul östlich vom Tigris eingeräumt wird. Die Gc- Seilschaft hat sich verpflichtet, bis zum 31. Dezember 1935 eine Rohrleitung nach dem Mittelmecr zu legen, die für ein Quantum von drei Millionen Tonnen jährlich ausreichend sein muß. Mindestens 50 <y<> dieses Quantums müssen durch die Rohrleitung nach der Bucht von Haita-Akko in Palästina gebracht werden. Der Rest soll entweder ebenfalls nach Akko-Haifa oder durch eine Zweigrohrleitung durch das unter französischem Mandat stehende Syrien nach dem Mittelmeerhafen Tripolis geleitet werden. Die Gesellschaft hat mit den Regierungen von Palästina und Syrien bereits Verträge abgeschlossen, in denen ihr das Recht verliehen wird, Rohrleitungen durch Palästina und Syrien zu legen, Wege und Eisenbahnen zu bauen usw. Die Gesellschaft hat sich verpflichtet, sofort £ 200 000 jährlich als Pacht und weitere £ 200 000 jährlich als Vorschuß an die Irak-Regierung auf die Abgabe zu zahlen, welche sie später, sobald die Petroleumgewinnung beginnt, an die Regierung zu leisten hat. Diese Abgabe wird 4 sh pro Tonne, mindestens aber £ 400 000 jährlich betragen. Zurzeit liegen, wie gesagt, alle Arbeiten der Gesellschaft still, weil sie für das Petroleum keine Verwendung hat, solange sie das Petroleum nicht durch eine Rohrleitung nach dem Mittelmeer abfiihren kann. Mit dem Bau dieser Rohrleitung soll noch im Jahre 1932 begonnen werden. Die Wichtigkeit dieser Rohrleitung liegt darin, daß von hier aus die Mittelmeerländer, die jetzt ihr Petroleum von Rußland (Baku-Batum) und von Rumänien beziehen, dann Petroleum in viel größerer Nähe und wahrscheinlich zu viel niedrigeren Preisen haben werden. An dem Kapital der Irak Petroleum Company sind beteiligt: die (amerikanische) Standard Oil Company zu 233/4%, die (englische) Anglo Persian Oil Company zu 233,40/0 der (englische) Royal Dutch Shell Concern zu 23*4%, die Compagnie Francaise des Petroles zu 23*4%, der ursprüngliche armenische Konzessionär zu 5 %. Die Beschränkung der Tätigkeit der Irak Petroleum Company aut das Gebiet östlich vom Tigris, wie sie im Vertrag vom März 1931 ausgesprochen wurde, gab der Irak-Regierung die Möglichkeit, andere Interessentengruppen zu befriedigen, die sich in Konkurrenz mit der Irak Petroleum Company um Petroleumkonzessionen Im Irak beweiben hatten. Die wichtigsten dieser Interessenten (britische, deutsche, französische und italienische) sind in der British Oil Development Company vereinigt. Sie steht jetzt mit der Irak- Regierung wegen der Gewährung von Petrolcumkonzessionen in dem Gebiet westlich des Tigris in Verhandlungen und soll am 20. April 1932 von der Regierung eine Konzession zur Petroleumgewinnung in einem Gebiete von 200 englischen Quadratmeilen westlich des Tigris erhalten haben. Wenn die British Oil Development Company hier Petroleum erbohren sollte, so wird sie berechtigt sein, dieses durch die Rohrleitung der Irak Petroleum Company zum Mittelmeer zu leiten. Eine hierauf bezügliche Klausel ist in den Konzessionsvertrag der Irak Petroleum Company eingefügt. Neben der Irak Petroleum Company existiert im Irak noch eine zweite Gesellschaft, die K h a n a q 1 n O i 1 Company, die eine Tochtergesellschaft der großen Anglo-Persian Oil Company ist. Die Anglo-Persian Qil Company leitet ihre Rechte aus einer Konzession ab, die sie bereits im Jahre 1901 von der persischen Regierung erhalten hat und die im Jahre 1913 von der türkischen Regierung anerkannt wurde, als damals bei einer persisch-türkischen Grenzberichtigung ein Teil der persisehen Oelfelder unter türkische Herrschaft kam. Das Zentrum in diesem Petroleumgebiet, das sich beiderseits der persischirakischen Grenze ausdehnt, ist die Stadt Khanaqin, in welcher die Gesellschaft eine große Petroleumraffinerie errichtet hat. Das Petroleumvorkommen in den Oelfeldern bei Khanaqin (Chio Surkh und Naft Khana) ist außerordentlich groß. Zurzeit wird aber nur ein kleiner Teil davon gewonnen, nämlich lediglich soviel, um den Bedarf des Irak an Rohöl (für Dieselmotore) und Petroleum zu decken. Im Jahre 1930 wurden insgesamt in diesen Oelfeldern, zusammen mit einer kleinen Produktion in Baba Gurgur, für den Lokalbedarf 122 000 Tonnen gewonnen. Dies ist aber, wie gesagt, nur ein verschwindend kleiner Teil der möglichen Produktion. Es ist beabsichtigt, auch die Petroleumfclder von Khanaqin mit der Rohrleitung von Baba Gurgur nach dem Mittelmeer zu verbinden. Wenn einmal durch diese Rohrleitung dar. ganze gewonnene Petroleum abfließen kann, so ist mit einer Produktion von mindestens drei bis vier Millionen Tonnen jährlich zu rechnen. Die Khanaqin Oil Company, als Tochtergesellschaft der Anglo-Persian Oii Company, ist auf die Ausbeutung der Oelfelder bei Khanaqin an der türkisch-persischen Grenze beschränkt. Die Anglo-Persian Oil Company selbst hat aber ihre großen Petroleumfelder in Maidan i Nafturn in Südpersien und hat von hier eine über 200 km lange Rohrleitung nach Abbadan gebaut, das am Shat el Arab in der Nähe des Persischen Golfes gelegen ist. Die Gesellschaft hat die Produktion ihrer Oelfelder von 80 000 Tonnen im Jahre 1912/13 auf mehr als 5 Millionen Tonnen im Jahre 1930 gesteigert. Sie hat der persischen Regierung an Abgaben im Jahre 1927/28 1 400 000 £ gezahlt, was etwa 180״ aller Einnahmen der persischen Regierung ausmachte. Seitdem sind zwar die Abgaben etwas gesunken, aber der Wert der Ausfuhr von Rohöl und Petroleum macht noch immer etwa 60״/« der gesamten persischen Ausfuhr aus. Die Tatsache, daß spätestens vom Jahre 1936 ab mindestens 3 Millionen Tonnen irakisches Petroleum in den palästinensisehen und syrischen Mittelnieerhäfen verfügbar sein werden, hat nicht nur große Bedeutung für den Weltmarkt, sondern ist auch politisch wichtig. Die englische und französische Flotte erhalten dadurch die Möglichkeit, ihre Schiffe, soweit sie Oelfeuerung haben, im östlichen Mittelmeer in den von England und Frankreich beherrschten Häfen mit Brennstoff zu versorgen. Das war wohl — mehr noch als der wirtschaftliche Gesichtspunkt — der Grund, daß beide Länder soviel Energie autwanflten, um an der Irak Petroleum-Gesellschaft beteiligt zu sein und das Ende der Rohrleitung in die von ihnen beherrschten Gebiete Palästina und Syrien zu verlegen. Von der Babima Wir erhalten folgende Zuschrift: Vor eineinhalb Jahren kehrte die Habima nach Palästina zurück: nach einer großen Tournee in Europa, wo sie von neuem Interesse und Begeisterung für hebräische Kultur und Erez-Israel zu erwecken wußte. (Stockholm — über dem vollgedrängten Königlichen Theater die blauweiße Flagge. London — die gesamte Presse wochenlang mit der Erscheinung der palästinensischen Habima beschäftigt.) Seit ihrem Bestehen ist die Habima bisher in 19 Ländern gewesen und hat in 115 Städten gespielt. In Palästina ging die Habima an ihre neue Arbeit unter großen Schwierigkeiten. Das Ergebnis dieser eineinhalb Jahre ist: 5 neue Inszenierungen in eigener Regie, 230 Aufführungen in den Städten und auf dem Lande. Die Zuschauerzahl in dieser Zeit reicht fast an die Zahl der jüdischen Bevölkerung in Palästina: 150000 Besucher. Daß sich nun unter diesen Neuaufführungen keine mit jüdischem Inhalt befand (es waren Werke von Shaw, Maugham, Leiwik, Moliere, Langer), erklärt sich daraus, daß das palästinensische Publikum und die Habima selbst einmal einfache unheroische Themen auf der Bühne wünschten, wie sie in der ganzen Welt das Theater ausmachen. — Di« beiden nächsten Aufführungen der Habima werden Am’cho (״Zweihunderttausend“) von Scholem Alechem und ״J u d S ü s s“ nach L. Feuchtwanger sein, da dieses letzte ״unjüdische“ Habima-Jahr wieder eine Sehnsucht nach Inhalten aus dem Judentum ausgelöst hat. Wie steht es nun mit der Existenzmöglichkeit dieses Theaters? In keinem Lande — und besonders nicht in Palästina — kann ein dramatisches Theater nur von seinen Kasseneinnahmen leben. Die reichen kaum für das Gehalt der Schau- Spieler und Mitarbeiter. — Auch bei uns müßte das Theater — wie überall in der Welt — sein Budget vom Staat oder von offiziellen Institutionen bekommen. Weil aber weder die Regierung in Palästina noch unsere Institutionen die Habima subventionieren, ist die Situation der Habiina außerordentlich kritisch. In den letzten Jahren trug die Sorge um die Habima ein Kreis privater Freunde (Habimasekretariat und Patronats vereinigung mit M. Warburg) in der Annahme, daß unsere obersten Institutionen nach und nach diese Sorge auf sich nehmen würden. Diesen Gedanken hat Habima auch schon in ihrem Memorandum zum XVI. Zionistenkongreß erwähnt. Wir wissen genau, daß die Jewish Agency heute die Rolle der Regierung dem Theater gegenüber nicht übernehmen kann. Daher liegt jetzt die Verantwortung für die Erhaltung des Theaters Habima gleicherweise auf den Juden aller Länder, und nur von ihnen hängt es ab, ob diese große jüdische Kultur- Institution weiter wird arbeiten können für das gemeinsame Ziel: Verbreitung und Vertiefung jüdischer Kultur. Kreis der Freunde der Habima. Schalom David Danoch, ein Jude britischer Staatsangehörigkeit, der vor sechs Jahren nach Palästina gekommen und vor drei Monaten wegen Störung der öffentlichen Ordnung vom Jaffaer Gericht zu Gefängnis und nachträglicher Landesverweisung verurteilt worden war, ist dieser Tage, ungeachtet der zu seinen Gunsten von der Jewish Agency unternojnmenen Interventionen, aus Palästina d e po rt i e rt worden. XXIV. Delegiertentag der Z. V. L D. 1• Der 24. Delegiertentag der Z. V. f. D. findet am 11. und 12. September ln Frankfurt a. M., Im Volksblldungshelm, Eschenheimer Anlage 40/41, statt. 2. Die Hauptwahlkommission tritt am 4. August zusammen. Bis dahin müssen alle Ortsgruppen die Zusammensetzung der Ortswahlkommission, der Vertreter aller in den betreffenden Orten an der Wahl beteiligten Richtungen angehören müssen, der Hauptwahlkommission gemeldet haben. 3. Die Hauptwahlkommission wird ferner in der Sitzung vom 4. August feststellen, wieviel Delegierte auf die einzelnen Gruppen entfallen. Die Ortsgruppen werden daher dringend darum ersucht, die noch bei ihnen eingegangenen SchekaIim und Landesbeitrüge unverzüglich abzuliefern. 4. Die Wahlen zum Delegiertentag erfolgen in den einzelnen Orten frühestens am Donnerstag, dem 25. August, spätestens am Donnerstag, dem 1. September. Wahlen, die vor oder nach diesem Termine vorgenommen werden, sind ungültig. Dte Bauptwahlkommission Vermischtes Gruppe Schmargendorf der B. Z. V. Mitgliederversammlung Donnerstag, den 4. August abds. 81/a Uhr im Hause von Herrn R. A. Levinsohn, Südwestkorso 73. Dr. Ernst Marcus: ״Nach den Reichstagswahlen". Hechaluz. Mittwoch, den 3. August, abends 8\'s Uhr, findet im Heim des Brith-Haolim, Auguststr. 14/15, eine Sichah statt. Nechemia Aloni spricht über ״Zionismus“. Brith-Haolim. Die Bundesratssitzung des Brith-Haolim beginnt am Donnerstag, dem 4. August, vormittags 10 Uhr, Ort: Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Tagesordnung: Donnerstag Vormittag: Rechenschaftsbericht der Bundesleitung, Georg Pape; Nachmittag: Der Brith-Haolim und die chaluzischen Jugendbünde, Leo Steinberg; abends: Diskussion. — Freitag Vormittag: Der Brith-Haolim und die J.S. A.J., Leo Leibmann; Nachmittag: Der Brith-Haolim und die allgemein-sozialistische Bewegung, Boris Eisenstadt; abends: Oneh schabbath. — Sonnabend Vormittag: Koedukation, Dodia Dimenstein; Nachmittag: Die Einjahresaufgabe, Georg Pape; abends: Die Lage in der sozialistischen Arbeiterbewegung, — Sonntlg Vormittag: Berichte der einzelnen Agudoth; Nachmittag: Wahl der Bundesleitung; abends: Die Lage im Zionismus, Enzo Sereni. Die Landeskonferenz der Zionisten Ostgaliziens wählte eine Exekutive, der u. a. Dr, Szmorak als Präsident, Dr. Rosmarin, Dr. Sommerstein und Dr. Rothfeld als Vizepräsidenten und Dr. Stup als Generalsekretär angehören. Persönliches. Am 5. August begeht Herr Michael Holländer, Berlin, Krausnickstr, 6, seinen 75. Geburtstag. Herr Holländer lebt seit 45 Jahren in Berlin und erfreut sich in chassidischen Kreisen als תלמוד חכם besonderer Beliebtheit. Wandlungen eines Musikwerks. Am Freitag, dem 5. August, nachmittags 6 Uhr, hält unsere Mitarbeiterin, Alice Jacob* Loewenson in der ״Deutschen Welle“ einen Vortrag: ״Wandlungen eines Musikwerks“ (Konzert A-moll von Vivaldi- Bach-Feinberg). Zionistische Saison in Marienbad. Wir erhalten folgenden Bericht: Zur größten Ueberraschung und Freude aller Gesinnungsgenossen, die in Marienbad zur Kur weilen, zeigen die allwöchentlichen zionistischen Zusammenkünfte im Hotel Walhalia in diesem Jahre einen erfreulichen Aufschwung. Durch intensive gute Propaganda in Geschäften, Gartenrestaurants sowie durch Flugblätter aufmerksam gemacht, versammelt sich jeden Montag eine große zionistische Gemeinde, um auch während der Erholungszeit zionistische Anregungen zu empfangen. Die letzten Abende boten interessante Referate von Radler Fcldmann (Jerusalem) über ״Die hebräische Presse in Erez Israel und ihre Entwicklungsgeschichte“. Betrachtungen zur Frage des Brith Schalom und ein instruktives Referat über die ״jemenitischen Juden“, im Beisein des Führers der Jemeniten, Gluska. Diskussionen folgten den Referaten. Nicht unerwähnt soll auch ein Referat Dr. U 11 m a n n s über ״Zionistische Tagungen“ bleiben. Auch die nächsten Abende versprechen recht interessant zu werden. Den Marienbader Gesinnungsgenossen, in erster Linie Dr. Hirsch, muß hier gedankt werden, daß sie es doch verstanden haben, mit Hilfe Dr. Ullmanns die Abende zu einem wertvollen Sammelpunkt der Zionisten aller Länder, ähnlich wie in Karlsbad, zu gestalten. Hoff entlieh wird die zionistische Saison in Marienbad auch in finanziclier Beziehung erfolgreich sein. L. K. Breslau. Hebräische Sprachschule ״Kirjath S e p h e r“. Beginn des Unterrichts am Donnerstag, dem 4. August, für alle Kurse zu den festgesetzten Zeiten. Bei genügender Beteiligung werden neue Anfängerkurse für Kinder und Erwachsene eingerichtet. Anmeldungen für alle Kurse vom 4. August an stets Montag bis Donnerstag, 19—20 Uhr, Wallstr. 14, Zimmer 4. Schriftliche Anfragen sind zu richten an den Leiter der Schule, Herrn J. Reznicov, Sprottauer Straße 1. Dr. med. Eduard Asrican Lotte Asrican geb. Naumann Vermahlt© Berlin •Terapelhof# 2. Zt. auf Reisen ץ־־ J UND BLUMENSPENDEN Ukst man ab durch Nationalfonds - Telegramme und Baumspenden für Palästinal Telegramme %u I Mark bei allem Vertrauensleuten. Ein Baum kästet 6 Mark, wir senden eine BenacferichH^ing an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W15. MeinekestraS« 10. Telefon: J1 Bismarck 7165. Postscheck •Konto! Berlin 28247 Von der Reise zurück Dr. Erich Hurujitz Facharzt für Belnleldert Schönhauser Allee 87 Dauerndes inserieren Dringt dauernd Mnn 2-Z.Wohnung möbliert, mit allem Komfort, nahe Bahnh. Charlottenburg, preiswert zu vermieten. Näheres C 2 Bleibtreu 2989 (8-10 Uhr früh) Schrift!. Anfragen unt. E172 an die }üdischs Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10. 5*Z.*W0hnunö sonnig, 1. Etage, Nähe Kurfarstenstraße, und Keller - Wohnung Nähe Oranienburger Straße billig abinftebcii Syman, A 2 Flora 1173 FESTDICHTUNGEN Akt״.״! 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