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Jüdische Rundschau · 1932-07-26 · Heft 59 (26.7.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 59 (26.7.1932)
Date
1932-07-26
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 284 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 59, 26. VIT. 1932 ln aller Kürze Landtagsabgeordneter Kube, der Führer der national• sozialistischen Fraktion, entschuldigte sich, nachdem die Anfrage der Nationalsozialisten wegen der angeblichen Be- Ziehungen zwischen der Frau des Polizei Vizepräsidenten Weiß und Generalkonsul K r o j a 11 k e r von ihm zurückgezogen worden war, bei Herrn und Frau Weiß wegen der in dem Antrag ausgesprochenen Beleidigungen. — Eine Strafverhandlung gegen einen Weiterverbreiter der in der nationalsozialistischen Anfrage enthaltenen Behauptungen vor einem Berliner Schöffengericht erbrachte den Beweis, daß diese Behauptungen jeder Grundlage entbehren. Der Angeklagte entschuldigte sich bei Herrn und Frau Weiß, und diese verzichteten auf die weitere Strafverfolgung. Das Schwurgericht in Schneidemühl verurteilte am 18. Juli den Nationalsozialisten Karl Schmidt aus Stegers, Kreis Schlochau, wegen1 Körperverletzung mit tätlichem Ausgang, begangen an den! jüdischen Kaufmann Hopp, zu drei Jahren Gefängnis. Schmidt hatte seinen Konkurrenten Hopp Überfällen und ihn derartig geschlagen, daß Hopp nach monatelangem Siechtum den Verletzungen erlag, Tel-Awiw, 21. Juli. (J. T. A.) Der Oemeinderat von Tel-Awiw hat den einstimmigen Beschluß gefaßt, eine Straße nach dem Oberrabbiner Zwi Perez Chajes zu benennen. Bei derselben Sitzung wurde auf Antrag des Bürgermeisters Dizengoff der Beschluß gefaßt, anläßlich des Chibath Zion- Jubiläums dem zionistischen Führer M. M. Ussischkin das Ehrenbürgerrecht der Stadt Tel-Awiw zu verleihen. Jerusalem, 20. Juli. (J. T. A.) Der Beschluß der Regierung, eine Entwässerungsanlage durch den alten sephardisehen Friedhof in der Nähe des Grabmals von S i tn o n Fl a ־ z a d d i k zu führen, hat große Aufregung unter den orthodoxen Juden Jerusalems hervorgerufen. Nach dem ursprünglichen Plan sollte die Drainage durch den Moslem-Friedhof geführt werden; infolge Protestes der Araber hat der High Commissioner den Plan geändert. Jerusalem, 20. Juli. (J.T.A.) Eine Abordnung der Jewish Agency und des Waad Leumi ersuchte den High ״Commissioner, die die Autonomie des hebräischen Schulwesens einschränkende Bestimmung in dem geplanten Erziehungsgesetz abzuändern und ferner die Staatssubvention für das hebräische Schulwesen zu erhöhen. Der High Commissioner versprach, seine Entscheidung bald zu treffen. Tel-Awiw, 22. Juli. (J.T.A.) Der palästinensische Direktor der Siemens Orient-Company, Johann Eckstein, hat im Alter von 58 Jahren aus unbekannten Gründen Selbstmord begangen. Jerusalem, 22. Juli. (J.T.A.) Einer soeben veröffentlichten polizeilichen Statistik zufolge wurden im Jahre 1931 in Palästina 124 Morde begangen, von denen 110 Gegenstand gerichtlicher Verhandlungen waren. Moskau, 22. Juli. (J.T.A.) Wie der ,,Emess“ berichtet, ist unter den jüdischen Kolonisten der Krim eine Tendenz festzustellen, die Ablieferung der Ernte an die Regierung zu verweigern. Infolge dieser Bewegung hat sich die Sowjetregicrung veranlaßt gesehen, die Direktoren der Regierungs-Getreidetrusts von Yewpatoria und Simferopol des Dienstes zu entheben und zur Verantwortung zu ziehen. Die kommunistische Partei der Krim, teilt ״Emess“ mit, wird Maßnahmen ergreifen, um die Ablieferung der Ernte zu sichern. C h a r b i n , 21. Juli. (J. T. A.) In der letzten Zeit häufen sich Falle von Entführungen bemittelter jüdischer Bürger durch Chungusenbanden. So wurden u. a. entführt die reichen jüdisehen Viehhändler Sagorski und Subitzki, die aber durch Eingreifen der Polizei befreit werden konnten, sowie der junge Jude Nolenpolski, von dessen Angehörigen die Chungusen ein hohes Lösegeld fordern. Der reiche Jude Jakob K o b a 1 k i n konnte sich der Entführung durch eine Chungusenbande mit Hilfe seiner zwei Leibwächter erwehren. Die Haufung der Entführungen hat unter der Judenschaft Charbins Besorgnis hervorgerufen. Bukarest, 21. Juli. (J. T. A.) Unter Vorsitz von Herrn Adolf Bernhardt, Mitglied des Aktions-Comites der Zianistischen Weltorganisation, fand in Bukarest eine Beratung führender Mitglieder der Fraktion der Allgemeinen Zionisten Altrumäniens statt. Es wurde beschlossen, den Beitritt der Allgemeinen Zionisten Rumäniens zum Krakauer Weltverband der Allgemeinen Zionisten zu erklären und eine Reorganisation des allgemein-zionistischen Landesverbandes von Rumänien durchzuführen. Zu diesem Zweck wurde ein Komitee eingesetzt, dem u. a. Oberrabbiner Dr. I. Niemirower, Dr. Baruch-Pitesti, Dr. Mibashan und Magid angeboren. Saloniki, 21. Juli. (J.T.A.) Als Repräsentant der griechischen Judenheit wird Herr Leon Recanattv, Präsident der Bnei Brüh-Loge und des Verbandes der jüdischen Gemeinden Griechenlands, Vertreter der griechischen Juden im Council der Jewish Agency für Palästina, an der jüdischen Weltkonferenz teilnehmen. Die Stadt Paris hat im Museum Carnavalet soeben eine Ausstellung von etwa 17 000 Objekten (Dokumente, Zeitungen und Bücher, Photographien, Zeichnungen usw.), die auf die Dreyfus-Affäre Bezug haben, ausgestellt. Die Sammlung wurde der Stadt Paris von einem kürzlich verstorbenen!eichen Pariser Juden, Herrn Ochs, vermacht. Aufruf! Heute fordern wir alle jüdischen jungen Menschen und alle, die sich noch jung fühlen, auf, am 21. August 1932 zu einer Treffahrt ins Erzgebirge zu kommen. Wir wollen vor unserem im Bau befindlichen Jugendheim eine kleine Feier abhalten, damit die jüdische Jugend sieht, daß wir allen politischen und wirtschaftlichen Hindernissen zum Trotz das l.Jugend-und Sportheim im Erzgebirge bauen. Wir hoffen, daß zu dieser Zeit der Rohbau schon vollendet ist, wir hoffen viele Menschen aus den sächsischen Städten Zwickau, Leipzig, Dresden und Chemnitz sowie aus den böhmischen Orten Karlsbad, Brüx, Komotau, Saaz, Aussig, Teplitz-Schönau usw. an diesem Tage dort zu versammeln. Bekundet Euer Interesse an diesem Heim durch den Besuch dieser Treffahrt und meldet Euch rechtzeitig an für die C. S. R. bei Dr .Kohner, Brüx, für Deutschland bei Dr. Holzer, Chemnitz, Kronenstr. 1. Wir wollen dieses Treffen benutzen, um möglichst viele Förderer für die Idee der Schaffung von jüdischen Jugendheimen zu werben. Diese Trefffahrt soll uns 500 aktive Mitglieder unseres Jugend- und Sportheim cs am Keilberg bringen, die es schon von diesem Winter ab regelmäßig besuchen sollen. Am 21. August trifft sich die jüdische Jugend von Sachsen und Nordböhmen am Keilberg beim Bauplatz des Jugend- und Sportheimes. Der Ausschuß des Jugend- und Sportheimes. m1t1nm1H1111111[1111tn1!111n1111n1n11111111nmm1f1nn1111111Mtn111111111n1nn!mn1n1n1m1n1nnn111nnm1mn1n!11mn11nnnn1 Jahresversammlung der Jalta-Handelskammer Jerusalem, 11. Juli. (J.T.A.) Die Jaffacr Handelskammer, die sich in Zukunft Handelskammer Jaffa - Tel-Awiw nennen wird, hat vor kurzem ihre Jahresversammlung abgehalten, in der ihr Vorsitzender, der Direktor der Anglo Palestine Bank, H o o f i e n , die wirtschaftlichen Ereignisse des Berichtsjahres besprach. Bei allem Optimismus befleißigte er sich einer großen Zurückhaltung und wies insbesondere darauf hin, daß, wenn England die palästinensischen Orangen wirklieh mit einem Einfuhrzoll belegt, dies der Entwicklung der Citrus-Industrie Abbruch tun würde. Diese Angelegenheit werde auf der britischen Reichkonferenz in Ottawa zur Be- Handlung kommen. In den vergangenen sechs Monaten hat sich die wirtschaftliche Lage Palästinas weiter gebessert. Hierzu hat neben den guten für Orangen in der letzten Saison erzielten Preisen der Zufluß ausländischen Kapitals und der über Erwarten günstige Ausfall der Getreideernte in verschiedenen Teilen des Landes beigetragen, die dank der neuen Schutzzölle für Getreide auf den inländischen Märkten zu günstigen Preisen Absatz finden wird. Auch die lokalen Industrien haben trotz der Weltkrise sowohl für den heimischen Bedarf wie für den Export ihre Produkte in erhöhtem Umfange abzusetzen vermocht und die Zahl ihrer Arbeitskräftc steigern können. Die im Zusammenhang mit der jüdischen Einwanderung in den letzten Jahren in Palästina entstandenen Industrien habeh sich vielfach in der letzten Zeit so entwickelt, daß sie mit ihren Erzeugnissen an Stelle der bisherigen Einfuhr treten konnten. So hat die Einfuhr von Eisschränken aus dem Ausland aufgehört, da in Tel-Awiw׳ sich vier Werkstätten mit der Herstellung von Eisschränken beschäftigen. Tel-Awiw hat auch durch die Cold Storage & Sttppley ft Co. große und moderne Kühlräume erhalten. Auch die für die Kühlräume und Eisschränke erforderlichen Korkwhnde werden in einer neuen Korkfabrik in Tel-Awiw׳ hergestellt. Die Einfuhr von Biskuits nach Palästina ist von 20 000 auf etwa 5000 Pfund zurüekgegangen, da alle billigeren Sorten jetzt hier hergestellt und im letzten Jahr sogar für 3000 Pfund in die umliegenden Länder ausgeführt werden. Eine Strumpf - und Strick Warenfabrik in T el-Awiw beschäftigt heute 175 Arbeiter und stellt monatlich etwa 10 000 Dutzend Strümpfe her, von denen etwa zw׳ei Fünftel im Inland und der Rest in den Nachbarländern, insbesondere in Syrien, verkauft werden. Der Erfolg der Levante-Messe hat zum Beschluß ihrer Wiederholung im Jahre 1931 geführt. Aus den Kreisen der diesjährigen Aussteller liegen bereits Zusagen für Beteiligung in erweitertem Umfang vor. Die Einnahmen der Regierung an Zöllen und Verbrauchssteuern haben sich von 1 234 000 Pfund im Jahre 1930 auf 1 170 000 Pfund im Jahre 1931 vermindert. Dieser Rückgang ist durch das Sinken des Einfuhrwertes infolge des allgemeinen Preissturzes verursacht, w'ährend die Warenmenge einigermaßen stabil geblieben ist. Der Wert der Gesamteinfuhr Palästinas hat sich für 1931 auf 5 9401X10 Pfund gegen 6 985 000 Pfund für 1930 gestellt. Hiervon gingen 3 056 000 Pfund durch den Jäffaer und 2 085 000 Pfund durch den Haifaer Hafen gegen 3 585 000 bzw000 401 2 .׳ Pfund im Vorjahre. Dem Tonnengehalt nach entfielen hiervon auf Jaffa 1 044 000 und auf Haifa 764 000. Unter den anläßlich der Generalversammlung zur Annahme gelangten Resolutionen ist die über den mangelnden Ausgleich in den palästinensisch-russischen Handelsbeziehungen besonders bemerkenswert. Brith Haolim. Die Bundesleitung des Brith Haolim hat auf Grund der neu eingetretenen Verhältnisse in Deutschland beschlossen, den für den 1.—4. August einberufenen Bundestag abzusagen. Statt dessen findet vom 1.—7. August in Berlin eine Tagung des Bundesrates statt. Näheres wird bekanntgegeben. XXIV. Delegiertentag der Z. V. I. D. 1. Der 24. Delegiertentag der Z. V. f. D. findet am 11. und 12. September ln Frankfurt a. M., Im Volksblldungsbebn, Eschenheimer Anlage 40/41, statt. 2. Die Ortsgruppen werden dringend gebeten, für die sofortlge Einziehung der Landesbeiträge und der Schekaltm Sorge zu tragen. Die Ablieferung der Schekailm und der Landesbeiträge muß bis zum 1. August d. J. erfolgen. Von der Anzahl der Sehekalim und Landesbeiträge hängt die Anzahl der Mandate ab, die dem betreffenden Wahlort zufallen. 3. Die Wahlen zum Delegiertentag erfolgen in den einzelnen Orten frühestens am Donnerstag, dem 25. August, spätestens am Donnerstag, dem 1. September. Wahlen, die vor oder nach diesem Termine vorgenommen werden, sind ungültig. 4. In allen Wahlorten sind unverzüglich Ortswahlkommlssionen aus Vertretern aller an dem betreffenden Ort an der Wahl beteiligten Richtungen zu bilden. Eine Ortswahlkommlssion muß mindestens aus drei Mitgliedern bestehen. Die Zusammensetzung der Ortswahlkommission Ist unverzüglich an die Hauptwahlkommission mltzuteilen. 5. Das Wahlrecht zujn Delegiertentag steht nur solchen Ortsgruppen zu, die mindestens drei Monate vor Einberufung des Delegiertentages bestanden haben und vom Landesvorstand oder vom Geschäftsführenden Ausschuß bestätigt worden sind. Sämtliche Gruppen haben ihre Mitgliederlisten nach dem Stand vom 25. Mai 1932 unverzüglich beim Büro der Z.V.f.D. einzureichen. Sämtliche Gruppen haben unter Zugrundelegung dieser Mitgliederlisten Ortswahlkartotheken anzulegen, die die Namen aller wahlberechtigten, an dem betreffenden Orte wohnhaften Zionisten enthalten müssen. 6. Bei der Aufstellung von Kandidaten ist neben der Zu- Stimmungserklärung des Kandidaten seine Schekelquittung, so-, wie eine Bescheinigung des Keren Hajessod über die Erfüllung der Keren Hajessod-Verpflichtung vorzulegen. Es( ist Pflicht der Ortswahlkommissionen, für die Ausführung dieser Bestimmung Sorge zu tragen. Die Hauplwahlkommissiog Aas den Gemeinden Gleiwitz (O.-S.). ln der letzten Repräsentantenversammhing wurden die Etafberatungcn fortgesetzt. Als wichtigstes Ergebnis der Verhandlungen ist zu erwähnen, daß die Preise für die Synagogenplätze um 20 0״ gesenkt wurden. Damit trägt die Gemeindevertretung der Schwere der Zeit Rechnung, wobei sie nachholt, was bereits im Vorjahre batte geschehen sollen. Dr. E. H. Ein ״Jüdisches Jahrbuch für Sachsen“ ist im Verlag Hanns Loewenstein und Willi Tisch, Berlin, erschienen, und zwar in verschiedenen Ausgaben, einer für Leipzig und einer für Dresden, Chemnitz, Plauen. Die Bücher enthalten eine Zusammen- Stellung der Gemeindebehörden, Organisationen und Vereine in den betreffenden Städten, außerdem mehrere Artikel, die das jüdische Leben in der betreffenden Stadt zum Gegenstand haben. Aus der Leipziger Ausgabe erwähnen wir einen Artikel über den Jüdischen Jugendring und einen über die poale-zionistische Bewegung, neben Aufsätzen über C.-V., Liberalismus und Agudas Jisroel. In der Ausgabe Dresden schreibt Hermann Schocken über den Zionismus in Dresden, auch über die anderen Richtungen wird von ihren lokalen Vertretern berichtet. Jüdische Sozialistische Arbeiterjugend, Gruppe Westen. Mittwoch, den 27. Juli, 20' 3 Uhr, im Gemeindehaus, Fasanenstraße 79/80. Arbeitsgemeinschaft: Grundlagen des jüdischen Sozialismus. Leitung: Chawer S. Tschertok. Lehrling gesucht. Eine Stelle in einer mittleren Stadt in Schlesien für einen kaufmännischen Lehrling ist zu besetzen. Meldungen an die Jüd. Berufsberatung und Lehrstellenvermittlung, Berlin N 24, Auguststr. 17. An unsere Leser! Wir bitten unsere Leser, sich bei allen Gelegenheiten unseres Inseratenteils zu bedienen und erklären uns bereit, bei direkter Zuweisung von Familienanzeigen, Stellenangeboten, Kauf• und Verkaufgesuchen einen Sonder •Rabatt von 25% einzuräumen. Für Stellengesuche beh-Iten unsere bisherigen Ausnahmepreise (50% Rabatt) Geltung. Bei Aufgabe von Gelegenheitsanzeigen bitten wir, diesen Gut• schein mit einzusenden. Jüdische Rundschau Inseratenabtelluns Berlin W IS, Melnekestraße 10 UND BLUMENSPENDEN lost man ab durch Nationalfonds - Telegramm« und Baumspenden für Palästina .׳ Telegramme au 1 Mark hei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, uär senden «ine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation im Äusuiiis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15, MeinekestraB« 10. Telefon:! i Bismarck 7165. Postscheck - Konto: Berlin 28247 Berufstätige Dame sucht zum 1. August gut möbl. 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