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Jüdische Rundschau · 1932-06-14 · Heft 47 (14.6.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 47 (14.6.1932)
Date
1932-06-14
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 224 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 47, 14. VI. 1932 זו! a n 11. Ls wird in witziger Form eine Geschichte erzählt, wie durch einen im Jahre 1<H7 gestifteten Oelbatim eine ganze Familie nach Palästina gezogen wird und dort glücklich wird. Die einzelnen Bilder und Verse in ihrer unwiderstehlichen Komik und der Ueberzengungskraft des Inhalts hier zu besprechen, ist unmöglich. Der Beifall wollte nicht enden; und der KKL wird hoffentlich reichen Gewinn aus der Begeisterung des Publikums ziehen. Nach Beendigung des bunten Teils hielt der 'I anz die jüngeren und zahlreiche ältere Teilnehmer noch bis 4 Uhr früh zusammen. Es soll auch nicht versäumt werden, den zahlreichen Jugendlichen, die für den vielseitigen Helferdienst zur Verfügung standen, an dieser Stelle zu danken. P. Frankfurt a. M. (Kadi mah.) Am 17. April schloß der Frankfurter Kadimah seine Winterarbeit mit einer Bundesfahrt ab. Eine kurze Ansprache am Lagerfeuer zeigte, daß wir auf unserem Weg ein Stuck weitergekommen sind. Die Fahrt seihst, Beteiligung und Verlauf, bewiesen es. Wir haben trotz großer technischer Schwierigkeiten neue Gruppen eröffnet und bestehende durch neue Menschen ergänzt. Heute sind wir mit etwa hundert Chawerim und Chaweroth der stärkste jüdische jugendbund in Frankfurt. Wir betrachten unsere heutige Situation nur als Grundlage zu weiterem Aufbau. Die Chancen sind günstig, denn es existieren hier noch weite Kreise nichtorganisierter jüdischer Jugend. Auch unsere Tarbutaröeit — sic besteht augenblicklich in der Hauptsache aus hebräischen Kursen und einer großen Arbeitsgemeinschaft über die wirtschädlichen und kulturellen Probleme des Jischuw — scheint «ns erfolgreich zu sein. Sie wird im wesentlichen von Seev Chaklai, einem Chawer aus Erez Israel, getragen, der seit einigen Monaten in Frankfurt ist und aktiv im Bunde mitarbeitet. Die hebräische Tel Chai-Feier, von der kürzlich hier berichtet wurde, war vom Kadimah angeregt und zum großen Teil von ihm durchgeführt. K. E. Kiel (Misrachi). Am 26. Mai sprach im Rahmen der Veranstaltungen des Misrachi Herr Prof. A. Frankel über; ״Das Erzlehungswesen in Palästina“, ln bekannter Sachkennfnis zeichnete der Referent in l(;stündigen Ausführungen die ganze Struktur des jüdischen Schulwesens des alten und des neuen Jischuw und die Stellung des jüdischen Schulwesens im Rahmen des gesamten Schulwesens im Lande. Der Abend hatte sich eines guten Besuches zu erfreuen. Leipzig. Das Konzert russischer und jüdischer Volkslieder von Maria Rapp-Janowskaja und Mathilde Torczy- ״er am 7. Mai hat bei Publikum und Presse einen außerordentlichen Erfolg gehabt. Die Tagespresse nennt Frau Janowskaja die größte Interpretin des russischen und jüdischen Volksliedes; ihre glockenreine Stimme, vereinigt mit idealem Vortrag, machte den Abend zu einem Erlebnis. Frau Torczyners feinfühlende und künstlerisch ausgeglichene Begleitung” und einige Solostücke, u. a. Aisbergs Hebräische Rhapsodie, trugen das ihre zu dem Erfolge bei. Marienbad. Montag, den 6. d. M., eröffnete die Zionistische Ortsgruppe in Marienbad im Restaurant ״Walhalla“ ihre Sommertagungen. Dr. S t ö ß 1 konnte als Obmann des Vereines eine große Anzahl von Gesinnungsgenossen aus dem Auslande begrüßen. Der bekannte Tennisspieler Dr. Gottesmann verstand es, in eindrucksvoller Weise die Erlebnisse bei der Makkabiah in Erez Israel sowie die Erfolge der jüdischen Sportler zu schildern. An der anschließenden Diskusston beteiligten sich die Herren Dr. Elias Fischer aus Berlin sowie Dr. U 11 m a n n . Karlsbad, der in einem kurzen Abriß die Bedeutung der Makkabiah für unsere wettere Arbeit aufzeigte. Der Abend hinterließ bei allen Teilnehmern einen tiefen Eindruck und es ist zu hoffen, daß die Marienbader Ortsgruppe mit Unterstützung der in Marienbad zur Kur weilenden Gesinnungsgenossen an den regelmäßigen Montagrtpni-Veranstaltungen einen, ectreulicbea ÄuJscbwusf -nehmenwi .. Bei dieser Gelegenheit bittet die Ortsgruppe (Jüdischer Volksverein ״Theodor Herzl“, Marienbad) die Gesinnungsgenossen, die zur Kur nach Marienbad kommen wollen, sich mit dem Gesinnungsgenossen Dr. Silvio StöBl oder Herrn Max Stingl, Hotel ״Leipzig“, in Verbindung zu setzen. Nürnberg-Fürth. Dr. Bernhard Bamberg er (Würzburg), der bereits am 14. April in unserem Zionistischen Jugendkreis einen außerordentlich fesselnden Vortrag über: ״Zionismus und Messianismus“ gehalten hatte, sprach am 28. April in einer sehr gut besuchten gemeinsamen Veranstaltung der Ortsgruppe und des Jugendkreises über; ״Achad Haam und seine Nachfolge“. Dr. Bamberger, der über eine ungewöhnliche Kenntnis der gesamten Literatur verfügt, die sich mit Achad Haam beschäftigt und der insbesondere die Werke und- Briefe Achad Haams kritisch und gründlich durchgearbeitet hat, konnte so auch denjenigen Neues geben, für die der Name Achad Haam kein leerer Begriff ist. Der Vortrag fand daher besonders lebhafte Anerkennung. _____ Der Ring der Alten Herren-Verbände der zionistischen Verbindungen in Wien ersucht um Abdruck eines Aufrufes, in welchem die Alten Herren sämtlicher zionistischer Verbindüngen aufgefordert werden, ihre genauen Adressen bekanntzugeben, da in Kürze ein Adreßbuch erscheinen soll, das sämtliche zionistischen Alten Herren umfaßt und dadurch auch eine Zusammenarbeit in beruflicher Beziehung ermöglicht. Alle Zuschriften sind zu richten an: Ak. M. Leo A. Robitschek, Wien VIII, Kochg. 9. Vermischtes Jüdische Gemeinde Berlin. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet Donnerstag, den 16. Juni, abends 7 Uhr präzise, im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30 II, statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. die erste und zweite Lesung des Etats. Persönliches. In körperlicher und geistiger Frische begeht der Kaufmann Louis Posn e r (früher Samter) im Kreise seiner Kinder — zu denen auch Rabbiner Dr. Posner, Kiel, gehört — am 17. Juni 1932 seinen 80. Geburtstag. — Herr Willi Nothmanu und Frau Meta geb. Friedländer, Gr.-Strehlitz O.-S., begingen am 9. Juni ihre Silberhochzeit. Jüdische Schule Klopstockstraße 58. Dienstag, den 14. Juni, abends 8.30 Uhr pünktlich, spricht Dr. Oskar Wolfsberg im Rahmen einer E 11 e r n v e r s a m m 1 u n g in der Schule über das Thema; ״Das jüdische Stoffgebiet als Zentrum des Unterrichts in der Jüdischen Schule.“ Zionistisches Sommertreffen in Brieselang. Die Zionisten Berlins treffen sich am Sonntag, dem 19. Juni, mittags um 1 Uhr, mit den zionistischen Jiigendbünden auf dem Jugendgelände in Brieselang (hinter Spandau West). Die zionistische Jugend hofft, daß der Berliner Zionismus durch zahlreichen Besuch an der Feier von ״Ghag Habikkurim“ teilnelimen wird. Um 1 Uhr wird das Wettkochen der Bünde stattfinden. Um 2 Uhr beginnen die Endspiele der sportlichen Wettkämpfe (Handball. Völkerball, Hindernisstaffel, Jüngerenstaffel, Mädchenstaffel, W'agenrcnnen). Nach Beendigung der Wettspiele ist um 413 Uhr der Aufmarsch zum Neschef (Chag Habikkurim) und das Wettsingen der Jugendbünde. — Man fährt nach Brieselang mit jedem S-Bahn-Zug nach Spandau-West. Auf dem Bahnhof Spandau-West umsteigen in die Züge nach Brieselang, die von Spandau-West um 10.11, 11.21, 12.01, 13.11, 14.01, 14.41 Uhr abgehen. Kommt am Sonntag nach Brieselang! Palästina-Amt Berlin. Die regelmäßigen Sprechstunden des Palästina-Amtes sind täglich (außer Sonnabend und Sonntag) von 4—5 Uhr, Meinekestr. 10. Einweihung der neuen Räume für das Rosa Barth-Helm. Der vor einigen Jahren von der verewigten Frau Geheimrat Rosa Barth ע״ה gegründete Jugendhort siedelt nach dem Schulgebäude Siegmundshof 11 über. Im 3. Stock des Hauses konnte die Schulverwaltung geeignete Räume zur Verfügung stellen, die — völlig renoviert — den Kindern einen angenehmen und anheimelnden Aufenthaltsort bieten. Am Montag, dem 20. d. M., 7(4 Uhr abends, am 1. Jahrzeifstage der hochverdienten Gründerin, Frau Geheimrat Rosa Barth ע״ה wird das neue Heim in Siegmundshof 11 eingeweiht. Alle Freunde und Gönner des Jugendhortes werden zu dieser Feier herzlichst eingeladen. Der Jüdische Studentenverein e. V., Berlin N 24, Artilleriestraße 6 (Tel.: D 2, Weidendamm 17 89) veranstaltet Donnerstag, den 16. Juni, abends 9 Uhr, einen Künstler-Konzertabend im Renaissancetheater. Es wirken mit: im Konzertteil: Andreas Weißgerber und Leo Gollanin, im Kabaretteil: Dora Bertonow, Max Ehrlich, Leo Gollanin, Lotte Goslar, Resi Langer und Willy Rosen. Karten sind zum Preise von M. 1,— bis M. 5,— im Büro des ״Jüd. Stud.-Vereins“ (im Vorverkauf) und am Tage der Veranstaltung ab 5 Uhr an der Theaterkasse zu erhalten. ״OSE". Montag, den 20. Juni, abends 8(4 Uhr, findet im Bethovensaal zugunsten der OSE-Gesellschaft ein Kamme rmusik-Abend unter Mitwirkung von Edwin Fischer, Georg Kulenkampff, Etnanuel Feuermann, Giovanni Bagarotti und Rudolf Nel statt. Kindergärtnerin gesücW. Für eine zionistische Familie in Berlin wird eine Kindergärtnerin mit besten Referenzen für ein öjähriges Kind gesucht. — Schriftliche Angebote zur Weiterleitung erbeten an die Z. V. f. D., Berlin W15, Meinekestraße 10. Berichtigung. Unser Stockholmer H.R.- Korrespondent schreibt uns: Wie ich höre und lese, hat man in meinem Bericht über den ״Stockholmer Palästinaabend“ (in Nr. 41) die Bemerkung beanstandet, daß ״Stockholm am zionistischsten sei.“ Dies mag auf ein Mißverständnis meinerseits zurückzuführen sein, und Hugo Valentin bittet mich, dies zu dementieren, was hiermit geschehe. Valentin meinte, daß in Stockholm der Zionismus auf besonders hoherh Niveau stände. Wenn die übrigen skandinavischen Länder jetzt protestiert haben, so ist wohl auch dies als erfreuliches Zeichen dafür anzusehen, daß alle vier Länder eifrig bestrebt sind, den Zionismus hier oben im Norden anzuspornen und fördern zu lassen! Man sieht, auch ein Mißverständnis kann seine guten Seiten haben! Der Bund Entschiedener Schulreformer veranstaltet vom 1. bis 5. Oktober d. J. im Berlin-Schöneberger Rathaus, Rudolf- Wilde-Platz, einen öffentlichen Kongreß für K1 e 1 n k i n d - E r - Ziehung in Gemeinschaft mit dem ״Verein Berliner Individualpsychologen“, dem ״Deutschen Fröbelverband“, dem ,,Verein Montessori-Pädagogik Deutschlands“, mit der ״Deutschen Montessori-Gesellschaft“ und der ״Deutschen Psychoanalytisehen Gesellschaft“. Anmeldungen bei Albert Lenz, Berlin O 17, Hohenlohestr. 9. Hebräischer Lehrer oder Lehrerin gesucht (nur erfahrene Pädagogen mit besten Referenzen kommen in Frage) für eine zionistische Familie in schönem Badeort, Nähe einer Universitätsstadt, vom 15. Juli bis 15. September. Geboten ward: Wohnung, Verpflegung und kleine Vergütung. Der betreffenden Kraft wird genügend Zeit für eigene Arbeiten gelassen. Schriftliche Angebote zur Weiterleitung erbeten an die Z. V. f. D., Berlin W 15, Meinekestr. 10. Zionist. Schülergruppe Frankfurt a. M. Sonnabend, den 18. Juni, pünktl. 1713 Uhr, beginnt im Jüdischen Jugendheim, Eschersheimer Landstr. 65 (II. Stock, großer Saal), ein neuer Vortragszyklus über das Thema: Die heutige Stellung des jüdischen Liberalismus zum Zionismus. Es referieren die Herren: R.-A. Dr. Erwin Seligmann vom re!.-liberalen, Referendar Manfr. Neuberger vom rel.-orthodoxen und Georg Gutlimann vom zionistischen Standpunkte. Alle jüdischen jungen Menschen haben Zutritt! Kurzer Pressebericht: Alfred Gittlcr. Frankfurt a. M. (Misrachi.) Donnerstag, den 16. d, M., abends 813 Uhr, im Cafe Falk, Eschenheimer Tor, Ver- Sammlung. Thema: ,.Monatsschau aus Galuth lind Erez Israel“. Referenten: Dr. König und B. Kolm. Kadimah-Treffahrt. Der Kadimah hatte am 5. Juni seine zweite Trcffahrt in diesem Jahr. 300 Chawerim und Chaweroth des Berliner Bundes waren den Tag über mit Sportspielen, Zofiuthaufgaben beschäftigt und kämpften um den Preiswimpel für ihre Formationen. Bei fast überall guten Leistungen hat der 4. Zug den Wimpel gewonnen. Am Abend fand ein Neschef statt, wobei alle Formationen sich an einem Wettsingen bete!- ligt haben und wir zum ersten Male unseren Gurim das Zeichen der Plugah verleihen konnten. 50 Chawerim des Cidud Tel Chaj in Berlin, in der Hachscharah und in Erez Israel konnten wir die Nadel des Bundes verleihen. Kunst-Auktion. Am 21., 22. und 23. Juni findet bei Hugo H e 1 b i n g , Frankfurt a. M., eine Versteigerung von hervorragendem Kunstgut aus dem Besitz des Grafen K. zu E. statt. Es befindet sieii darunter ein köstliches Herrenbildnis von Francois CJouet, Gebrauchssilber aus der gräflichen Silberkammer, ferner antike Möbel aus den "Werkstätten Roentgens, sowie der Mainzer Meister Herrmann und Ilen neinam!. Daran anschließend aus dem Besitz eines vormals regierenden Fürsten eine reichhaltige Sammlung deutscher und Schweizer Scheiben sowie Kunstwerke. Der Katalog bringt ferner moderne Gemälde eines Frankfurter Sammlers. Weiterhin zu erwähnen der Nachlaß dos bekannten Sammlers Dr. II. Wagner. Dann wertvolle Gobelins aus französischen und flämischen Manufakturen und schließlich eine S a m m 1 u n g v o n s i 111 e r n e n K u 11 g e g e 11ständen des jüdischen Ritual: Thorakronen, Chanukkaleuchter, Zeiger, Gewürztürmchcn, Gel-ethuchhüllen, Buchbeschläze und vieles ähnliche mehr. — Der reich illustrierte Katalog ist cingrleitet von Direktor Adolf Feulner und zu beziehen durch Hugo Helbing, Frankfurtmain. Berliner Zionistische Vereinigung. Gruppe Schm argendorf: Mittwoch, d. 15. Juni, abds, 81/2 Uhr, im Haus» von Herrn und Frau Dr. Mayor, Ringer Str. 11 a: ״Die Jüdische Schule“, Referenten: Herr Dr. Ernst Bloch und Frau Dr. Jenny Mayer. — Gruppe L ehnincr P 1 a t z - - F c 11 r b c 11 i n c r Platz: Mittwoch, den 15. Juni, abends 81/ä Uhr, im Beth Am, Kurfürsteridamm 01, Dr. Fritz Löwonstein: ״Der Stroit um den Boden Erez Israels“. — Gruppe Friedriebshain: Donnerstag, den 16. Juni, abends 81/2 Uhr, in den Uniomälen, Greifiwalder Str. 222, Dr. -feorg Landauer. ״Welch» Ueberwedlungsmögliehkeiten bieten »ich heute den Juden'bi Deutschland?" Frauen-Arbeitsgemetnschaft für Palästina. Gruppe West: Gemeinsame Veranstaltung mit der Bezirksgruppe der Berliner Zionistisehen Vereinigung. Mittwoch, den 15. Juni, abends 8(4 Uhr, im Belh Am, Kurfürstendamm 61, Referat von Herrn Dr. Fritz Loevvenstein: ״Der Streit um den Boden ErezTsraels“. Gruppe Lichterfeldc: Aussprache bei Frau Holzer, Bcymestraßo. Dienstag, den 21. Juni, nachm. 145 Uhr. Gruppe Grunewald: Nächste Zusammenkunft Dienstag, den 21. Juni, nachm. 4(4 Uhr, l>ei Frau Feuerring, Tcplitzer Straße 25. Aussprache über wichtige Fragen der Wizo, insbesondere über die bevorstehende Counciltagung, unter Leitung von Fr. Dr. Marg. Turnowsky-Pinner. Poale Zion-Gruppe West. Donnerstag, den 16. d. Mts., abends 8(4 Uhr, spricht im Beth Am, Kurfiirslcndanmi 61. Dr. Bda Tamir über: ״Die politischen Gefangenen in Sowjet-Rußland“. Jüdische Studentenseelsorge. Montag, den 27. Juni, 814 Uhr, im Gemeindehaus, Fasanenstr. 79, spricht Herr Rabb. Dr. Max W iener über: ״Die religiöse Krisis des modernen Menschen“. Es sind bereits einige Studenten als Diskussionsredner vorgesehen. — Artschließend Aussprache. Alle jüdischen Studierenden sind herzlichst eingcladen. Hapoel Hazair. Mittwoch, den 15. Juni, abends 9 Uhr, Meinekestr. 10. Mitgliederversammlung. Thema: Ichud. Berichte, Aussprache, Abstimmung. Erscheinen sämtlicher Mitglieder dringend erforderlich. f Erich und Eva No« geb. Aschner zeigen die glückliche Geburt eines Sohne« an. Troppau C. S. R. Topf erfasse 7 J QCujduauMC&£, UND BLUMENSPENDEN lost man ab duich Natitmalfonds ■ Telegramm* und BaumspeiuUn fm Palästina1 Telegramm• tu I Mark bet allen Vertrauensleuten. Ein Baum holtet 6 Mark, wir senden «ine Benachrichtigung an dü auf gegebene Adresse und drucken di« Gratulation in» Aviuiii« ah KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15. 10. Telefon. 11 Bieraarck 7165 Poetecbeek •Konto 1 Berlin 28247 STUDIEN - ASSESSORIN Uberimmt Privatunterricht evtl, auch Nachhilfe״ stunden und Beaufsichtigung von Schularbeiten in Berlin. Spezialfächer; Mathematik, Physik und Hebräisch. Moliantler. Tri.-. CSNanuSSfil Auhfion In Frankfurt a.M. 2122 ״. und 23. Juni 19» Aus Schloß E. Sr. Erlaucht des Grafen K. zu E. mte Gemälde Möbel Silber Nachlaß Dr.H. Wagner /Nachlässe R..undS.. Jüdische Kultgeräte Mod. Gemälde eines Frankfurier Sammlers Reich illustrierter Katalog, eingeleitet von Direktor Dr. Adolf Feulner, Mk. 2,*״ Hugo Helbing Frankfurt «in Main, Bockcnheimer Landstraße 8 Wenn Sienidtf verreisen- Schicken Sie Ihr Kind mit ans täglich ins Freie Spiet Spazieren Gymnastik EDITH DANZIGER Staatlich geprüfte Gymnastiklehrerin» Charlottenburg Niebuhrstr. 64. Tel mittags 2—3 Uhr, J1 Bismarck 77 59 Junge Dame als Sekretärin nach Dresden gesucht. Handschriftliche Bewerbungen mit Bild und Gehaltsansprudhen unter C 160 an die Jüd. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10 Junge Zionist in Süddeatschland wohnend, nach kurzem Aufenthalt von Palästina zurück, *udti anregenden Brief- Wechsel mit gebildetem Herrn. Mitteilungen unter E 159 an die Jud. Rundschau, Berlin W 15, Meinekestr. 10 Eine Anzeige in dieser Große kostet 6.- Mk• für Abonnenten nur 4.50 Mk. 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