Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 39-40 (20.5.1932)
- Date
- 1932-05-20
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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‘ ' "UCA Klärung der Judenfraqe? Einzelnummer ojts Goldmark. JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dien« tag u-Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. Auslandsabonnementa werden In der Währung 4m eiöiefenera Länder berechnet. Amseigenprei*: 8 geep. Nentpareiüezeü• 0,50 G-M- SteQengesuehe 0,25 G.*M. Redaktion, Verlag und Anzeigen -Verwaltunc: Jüdische Rundschau G. m. b. H., Berlin W15, Meinekestr.IO. Telefon: J 1 Bismarck 7165-70. Poiitchick - Konten: Berlin 17392, Basel V 9355, Belgrad 68032. Brüssel 39433, Budapest 59693, 1973, Haag 140470, Prag 59410, Riga 4155. Straasburf 16430, Warschau 190708, Wian 15603a Bank - Konten: Darmstädfer - und Nadoualbank, Depositen ״ Kaaee Berlin, KurfOmeudaaun 524 Rumiaigdbe Kreditbank, Ceraaud (Rumänien) Anglo Palestin« Ca. in Haifa, lerusalem, Tel -Aviv Nummer 39/40 | Berlin, 20. V. 1932 RedaktionsschluS Sonntag und Mittwoch nachmittag. 1 י״ד אייר תרצ״ב xxxvn. Jahrg. p•«־ llowlsmu» erstrebt für <1■■ Jftdlscl»• Volk dl• Schaffung •ln«r öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstatt• in Pallstlna. ״Baseler Programm.1 Die Judenlrage ein Weltproblem Die Pläne eines jüdischen Weltkongresses Wir haben vor einigen Tagen die Nachricht veröffentlicht, daß der Ausschuß des American Jewish Congress auf einer gut besuchten Tagung den Beschluß gefaßt hat, für den Monat Juli d. J. nach Genf eine Konferenz einzuberufen, die darüber beraten soll, ob ein jüdischer Weltkongreß als ständige Einrichtung zu schaffen sei. Die Pläne zur Einberufung eines jüdisehen Weltkongresses sind nicht neu. Schon vor dem Kriege tauchten sie in verschiedenen Ländern auf, fanden aber damals im Zeitalter der unbedingten Vorherrschaft der assimilatorischen Richtungen bei den Juden der westlichen Länder nur wenig Anklang. Nach dem Kriege war die Bewegung für einen Weltkongreß ziemlich stark; der Plan fand in den Ländern der jüdisehen Massensiedlung, in Amerika und auch vielfach in Westeuropa Billigung, konnte aber wegen der ungeklärten politischen Verhältnisse nicht zur Durchführung gelangen. In Amerika fand am 15. Dezember 1918 der ״Amerikanisch-jüdische Kon. greß“ statt, der eine wichtige Rolle spielte. Darüber hinaus gab man sich damit zufrieden, daß zunächst in Paris, dem Sitze der Friedensverhandlungen, ein Komitee, bestehend aus amerikanisch- und europäisch-jüdischen Vertretern, sich zum Sachwalter der jüdischen Interessen machte. Später fanden ״W elthilfskonferenzen“ statt und einzelne Institutianen blieben als ständige Körperschaften dieser Komitees und Konferenzen übrig. In der Zeit vor der Verdichtung des Planes zur Schaffung der erweiterten Jewish Agency wurde wiederum die Frage eines allgemeinen jüdischen Weltkongresses ventiliert. Er kam nicht zustande. Vor zwei Jahren ungefähr tauchte der Plan von neuem auf. Einzelne Publizisten machten sich zu Vorkämpfern der Idee eines jüdischen Weltkongresses mit dem Hinweis, daß die bestehenden interterritorialen, sowie an Landesgrenzen gebundenen jüdischen Organisationen aus Prestigegründen der Partei oder der Organisation wenig Verständnis und Neigung zeigen, ohne von der öffentlichen jüdisehen Meinung in der Welt .gezwungen zu werden, sich zu Anregern de# jüdischen Weltkongresses «1 machen. Im 50mmer 1931 tagte anläßlich des Zionistenkongresses in Basel ein loses Komitee unter Führung von Vertretern des American Jewish Congress und übernahm die Aufgabe, vorbereitende Schritte zur Propagierung der Idee eines jüdischen Weltkongresses zu machen; Die eingangs erwähnte Tagung des Arnerican Jewish Congress ist eine Fortsetzung der in Basel 1931 geführten Verhandlungen. Während die Diskussionen über die Möglichkeiten und den Sinn eines jüdischen Weltkongresses, allerdings ohne besonderen Eifer, in Amerika und in Europa geführt wurden, hat sich die Situation der Judenheit in der gesamten Welt entsprechend dem Fortschreiten der wirtschaftlichen, politischen und sozialen Krise in allen Ländern außerordentlich verschlechtert. Zu den politischen Schwierigkeiten der Juden gesellte sich eine spezifische jüdische Wirtschaftsnot, die an die jüdische Gemeinschaft gebundene Merkmale trägt. Ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher gegen die Juden gerichteter Boykott macht sich jetzt auch in solchen Ländern geltend, in denen die Zahl der Juden gering ist und die bisher von offenen, antijüdischen Tendenzen frei zu sein schienen. In den Ländern traditioneller antijüdischer Strömungen hat sich die Not der Politische Hede Weizmanns In Kapstadt Kapstadt, 16. Mai (J.T.A.). Dr. Weizmann hielt vor seiner Abreise aus Südafrika bei Gelegenheit eines in Kapstadt ihm zu Ehren gegebenen Empfanges eine große politische Rede, in der er u. a. sagte: Die Unruhen, die im Spätsommer 1929 in Palästina ausbrachen und die eine Reihe Untersuehungskommissionen und Weißbücher zur Folge hatten, sind noch heute nicht gänzlich liquidiert. Seit der Veröffentlichung des Briefes des Premierministers Ramsay MacDonald an mich, in welchem das vom früheren Kolonienminister Passfield herausgegebene Weißbuch über Palästina in‘ wesentlichen Punkten richtiggestellt wurde, ist bereits ein Jahr vergangen; dennoch fürchte ich, daß wenig Fortschritte nach der Richtung der Erfüllung der im MacDonald-Brief enthaltenen Versprechungen gemacht worden sind. Ja, es will scheinen, als ob wir in naher Zukunft neuen Schwierigkeiten werden begegnen müssen. Aber wir werden auch diese Belastung mit Tapferkeit und Würde zu tragen wissen, gestärkt durch die Erkenntnis, daß die wirtschaftliche Lage in Palästina und die moralisch-geistige Haltung des Jischuw gesund sind und standhalten werden. Unser Bau ist auf einer festen Grandlage errichtet, und es ist mein fester Glaube, daß ein gesunder und starker Jischuw der politischen Situation seinen Stempel aufprägen wird. Die Mitteilungen über die bevorstehende Veröffentlichung eines neuen Berichtes über Palästina, der schmerzlich an den Simpson-Bericht erinnern soll, fuhr Weizmann fort, erfüllen mich mit böser Ahnung. Wir haben den Simpson-Bericht, der voller pseudo-wissenschaftlicher Behauphingen war, überwunden und hofften, daß das Kapitel solcher Berichte geschlossen sei. Es will aber scheinen, daß irgendeine Seite geradezu darauf erpicht ist, durch kan•- stante Veröffentlichung solcher Berichte Palästina in einem Zustand der Gährung und der Unruhe zu halten. Gemeinsames Merkmal aller dieser Berichte ist die unaufhörliche Betonung jüdischen Massen bis zur Unerträglichkeit gesteigert. Die seit vielen Jahren in Uebersee latent gewordenen Tendenzen der Ab- Sperrung gegenüber Einwanderern sind bis zu einem Grade gediehen, daß gegenwärtig kein einziges Land, abgesehen von kleinen südamerikanischen Republiken, für die Aufnahme der überschüssigen und überflüssig gewordenen Juden in den Lindem Osteuropas in Frage kommt. Der scharf nationalistische Kurs in vielen Staaten hat eine Verstärkung des endemischen Judenhasses zur Folge gehabt. Das Judenprohlem trägt allenthalben die gleichen Züge. Die jüdische Gemeinschaft wird fast überall als Fremdkörper empfunden und die Judenfrage zeigt ihr wahres Gesicht als Volks frage. Die Geneigtheit und Bereitschaft der Welt, in dem Wust der schweren eigenen Sorgen sich ernstlich mit der Judenfrage im Sinne einer konstruktiven Lösung zu beschäftigen, ist heute geringer denn je. ln einer solchen Situation wird die Treffsicherheit des Herzischen Aus- Spruches sinnfälliger als in den vorangegangenen Jahren. Diese Erkenntnis lautete: Ein V'olk kann sich nur selbst helfen, oder es ist ihm nicht zu helfen. Ohne heute zur Frage, ob ein Zustandekommen eines jüdisehen Weltkongresses mit Beteiligung aller, des größten Teiles oder eines nur erheblichen Teiles der Juden, möglich ist, Stellung zu nehmen, ist es vom Standpunkt einer jüdischen Publizistik, die die Judenfrage als eine Weltfrage betrachtet, unerläßlich, den Plan eines jüdischen Weltkongresses ernsthaft zu behandeln. Die Schwierigkeiten, die sich bei der Verwirklichung dieser Idee ergeben, sind bekannt. Sie sind der Ausdruck der Zerrissenheit der jüdischen Gemeinschaft in der Welt. Es ist schwer, einen gemeinsamen Nenner zu finden, auf den sich die wichtigsten jüdischen Richtungen und Organisationen bringen ließen, um gemeinsam zu beraten. Die politischen Verhältnisse in der Welt sind derartig verworren, daß man nicht weiß, ob rein technisch die Tagung, namentlich wenn sie auf einen zeitlich nicht nahen Termin angesetzt wird, zustande kommen kann. Schwierig ist auch di« Entscheidung darüber, wer legitimiert ist, an einem derartigen jüdischen Weltkongreß teilzunehmen. Es ist fraglich, ob man in einer nennenswerten Anzahl von Ländern demokratische oder scheindemokratische Wahlen von Delegierten vorzunehmen imstande sein wird. Trotzdem sollte man nicht von vornherein angesichts der großen Schwierigkeiten diesem Plane mehr Skepsis als Zustimmung entgegenbringen. Ehe Tatsache, daß der Judenhaß als politisch organisierte Richtung fast in der ganzen Welt aktiv ist, die Tat- Sache, daß die Vereinigten Staaten von Amerika, einst Ziel und Zufluchtsstätte von Zehntausenden von Juden, heute Staatsmittel aufwenden, um Einwanderer in ihre U rsprungsländer zurückzuführen, sind so grauenhaft, daß von jüdischer Seite aus Anstrengungen gemacht werden müssen, durch das Gewicht der eigenen Gemeinschaft auf den Ablauf des jüdischen Schicksals bestimmend einzuwirken. Ob und in welchem Maße diese Wirkung Bedeutung erlangen kann, ist nicht von uns Juden allein abhängig. Voraussetzung aber bleibt, daß man aus den gegebenen Verhältnissen Schlüsse zieht und nicht untätig die Wellen des Schicksals, das jetzt an die Grundfesten der jüdischen Gemeinschaft rührt, über sich hinwegbrausen läßt. einer Tatsache, die uns nur zu gut bekannt ist: Palästina ist ein kleines Land. Aber wir wollen doch nicht unsere Heimat auf dem Rücken anderer bauen. Die Araber haben es nicht nötig, gegen uns in Schutz genommen zu werden; sie haben ihre eigenen Nationalheime, die sich vom Euphrat bis zum Indischen Ozean erstrecken. Alles, was wir wollen und um was wir bitten, ist, daß auch uns gestattet werde, zu arbeiten und uns unsere eigene Heimstätte zu bauen. Ja, Palästina ist ein kleines Land, aber als die Politik des Jüdischen Nationalheims erdacht und angenommen wurde, stellten Palästina und Transjordanien eine untrennbare Einheit dar. Wären sie es auch heute noch, es gäbe hinsichtlich der Kleinheit des Landes keine Schwierigkeiten Transjordanien ist beinahe unbewohnt, dennoch wird dieses natürliche Hinterland Palästinas dem Zugang der Juden durch künstliche Grenzen und Mittel versperrt. Transjordanien wurde von Palästina losgetrennt aus Gründen, die nichts mit der zionistischen Politik zu tun haben. Wir beanspruchen nach wie vor das Recht, nach Transjordanien zu gehen und das Land in Zusammenarbeit mit seiner Bevölkerung zu entwickeln. Wir haben, sagt Weizmann, in England viele Freunde, und das bestärkt uns in unserem Glauben, daß sich die Lieberzeugung von der Gerechtigkeit unserer Ansprüche schließlich durchsetzen wird. Mit Glauben, Mut und Festigkeit werden wir es schaffen. Zum Schluß seiner Rede nahm Weizmann Abschied von der südafrikanischen Judenheit und sprach Worte warmer Anerkennung für Dr. Alexander Goldstein, der ihm bei der Werbearbeit zur Seite gestanden hat. Es wurden noch eine Reihe von Abschieds- und Dankreden gehalten. Eier Führer der Südafrikanischen Partei und frühere'Premierminister General Sm uts gab eine Charakteristik der Führerpersönlichkeit Dr. Weizmanns und beglückwünschte Dr. Weizmann zu den großen Ergebnissen seiner Kampagne in Südafrika. Die Dürre Wassermangel in Jerusalem — Die Lage der Landwirtschaft — Wirtschaft und Politik — In Erwartung des Frendi Berichtes Von unserem palästinensischen Korrespondenten. gl Tel-Awiw, 10. Mai 1932. Das Gespenst der Dürre geht um. Die Hoffnungen, die man auf ausgiebige Spätregen gesetzt hat, haben sich nicht erfüllt. Der trockene Winter zeigt seine bedrohlichen Folgen in Stadt und Land. Jerusalem, das trotz den mannigfachen und kostspieligen, aber wenig zweckvollen Wasseranlagen der letzten zehn Jahre, noch immer zu einem großen Teil auf das in Zisternen auf gefangene Regenwasser angewiesen ist, leidet Durst; die Bautätigkeit, die dort mit Macht im letzten Winter eingesetzt hat, ist bedroht, weil die Munizipalität sich mit dem Gedanken trägt, ihr das Wasser zu sperren. Ja, es ist so weit gekommen, daß man den außerhalb liegenden ־— das heißt den modernen, meist jüdischen Vierteln, mitgeteilt hat, sie sollten sich um ihre eigene Wasserversorgung kümmern, da vermutlich die Vorhändenen Bestände kaum für die eigentliche Stadt ausreichen würden. Kurz, der nächste Sommer kann für die Hauptstadt, die schon im letzten Jahre unter geradezu grotesken Zuständen ihrer Wasserversorgung zu leiden hatte, die größten Komplikationen bringen. Vielleicht hat alle diese Bedrängnis das eine Gute, daß man sich endlich entschließen wird, die Wasserfrage in Jerusalem ein für allemal durch eine zentrale, von Zwischenfällen eines Regenmangels geschützte Leitung zu regeln. Alles, was bfsher auf diesem Gebiete geschehen ist, war nur ebenso teures wie ungenügendes Flickwerk. Und bei der raschen und durchgreifenden Modernisierung der Stadt wird der Gegensatz zwischen dem traditionellen Wasserträger der. alten Viertel und den komfortablen BadeelnriehtaffiSr#.?' modernen Wohnhäuser nach und nach unerträglich. Für Jerusalem jedoch bedeutet der Regenmangel weniger Gefahr als für das flache Land. Für die Dörfer, die ohnedies in den letzten Jahren mit allen möglichen Schwierigkeiten gekämpft haben — Heuschrecken, Dürre, Feldmäuse, Niedergang der Getreidepreise — droht der kommende Sommer eine fast unerträgliche Belastungsprobe zu werden, fn den jüdischen Wirtschäften freilich sieht die Lage nicht bedrohlich aus.. Soweit es sich um bewässerte Ländereien handelt, wie vor allem in den Zitrusplantagen, spielt der Regen eine reiativ geringe Rolle und der Betrieb ist so stark modernisiert, daß er weit weniger von den Zufällen der Witterung abhängt. Auch in den ״gemischten“ Wirtschaften ist die Lage nicht direkt bedrohlich. Die reine Getreidewirtschaft spielt auch dort heute eine nicht mehr entscheidende Rolle, und es ist immerhin möglich, sich durch die anderen Zweige — Milchwirtschaft, Gemüse usw. — über Wasser zu halten. Zu einer wahren Existenzfrage wird die Dürre jedoch für die primitiv arbeitenden Fellachendörfer und die auf Weidewirtschaft und spärlichen Ackerbau angewiesenen Beduinen. Die prekäre Lage der Fellachen, die einen aussichtslosen Kampf mit den sinkenden Getreidepreisen und der Konkurrenz der großen modernen Weizenländer kämpfen, ist ja nicht erst seit heute und gestern bekannt. Die diesjährige Dürre macht die Situation schlechthin gefährlich. Künstliche Bewässerung, die über eine Zeit der Not hinweghelfen könnte, gibt es nur an wenigen Stellen, neue Kulturen, vor allem Gemüse und Früchte, sind nur an einigen Orten und in bescheidenem Maße heimisch, und es ist bisher gar nicht abzusehen, wie sich die nächste Zeit gestalten wird, da der Fellache und erst recht der Beduine ohnedies einen so bescheidenen Lebensstandard hat, daß er nirgends mehr seine Bedürfnisse zu beschneiden vermag. Die Bulletins der Regierung über die Aussichten der kommenden Ernte klmgen denn auch in der Tat düster genug. In manchen Gegenden Palästinas bedeutet zwar das kühle und taureiche Wetter eine gewisse Milderung der Gefahr, aber es ist schon jetzt klar, daß ganze Landstriche dem Hunger ausgesetzt sein können, und daß sich wie immer in solchen Jahren große Wanderungen von Beduinen vorbereiten. Viele Stämme sind bereits jetzt gezwungen, neue Weideplätze für ihr Vieh zu suchen, und man erwartet weitere Wanderungen in den nächsten Monaten. Was für Palästina gilt, stimmt auch zu einem betrachtliehen Teil für Transjordanien, das ja schließlich nur politisch, nicht aber geographisch vom Westlande getrennt ist. Die Nachrichten aus dem Innern der arabischen Halbinsel sind bisher nicht ganz klar zu übersehen, aber auch dort scheint sich die Dürre auszuwirken und wie immer in solchen Fällen werden auch