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Jüdische Rundschau · 1932-03-23 · Heft 23-24 (23.3.1932) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 23-24 (23.3.1932)
Date
1932-03-23
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 23/24, 23. IE 1932 JÜDISCH! RUNDSCHAU Seite 119 Briete an Ile Belaklloi Hamburg, 16. 3. 1932. Sehr geehrte Redaktion! Im Jahre 1902, es kann auch 1903 gewesen sein, waren an einem Sabbath-Abend, wie üblich, ein OroBteil der damaligen Kölner Zionisten am Stammtisch im Caf6 Multiplex versammelt. David Wolffsohn und Dr. Bodenheimer erzählten vom letzten Kongreß und der Gründung des ״Jüdischen Nationalfonds“ aut Antrag von Prof. Schapira, Man suchte nach geeigneten Sammelmitteln; die kleine Marke in Form eines Mögen Dovid war schon bekannt, aber Wolffsohn meinte, sie bringe zu wenig ein, auch die Beiträge, die wöchentlich in der ״Rundschau“ aus-?*wiesen wurden, genügten nicht. Ich empfahl, nach Art de• Ddlschen Frauen-Vereins In Köln, überall in den Häusern Sammelbüchsen aufzustellen. Wolffsohn und Bodenheimer griffen dert Gedanken auf, damit war die Nationalfondsbüchse eingeführt. Leopold Abraham. Vermischtet Sterbefall. Einer der tätigsten Leipziger Zionisten, Herr Michael Lehrfreund, der Mitglied des Vorstandes der Leipziger Zionistischen Ortsgruppe war, ist gestorben. Neben der Förderung der organisatorischen Aufgaben der Leipziger Ortsgruppe setzte er sich vor allem für die Propagierung von Keren Kajemeth und Keren Hajessod mit großem Erfolg ein. Schon seit vielen Fahren hat sich der Verstorbene mit Erez- Israel materiell verknüpft. Wir drücken den Angehörigen, von denen ein Teil In Erez lebt, unser herzlichstes Beileid aus. Jüdische Schule, Klopstockstraße 58 (1 Minute vom Bahnhol Tiergarten). Anmeldungen für Schule und Kindergarten am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag Jeder Woche von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. — Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verscliiedenen Sammelstellen aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin- und zurückfahren. Ball der Jüdischen Volkspartef. Sonnabend, den 9. April, findet in den KroIIsäien (Anfahrt Große Querallee) ein Bail der Jüdischen Volkspartei und Kabarett zugunsten der Selbsthilfe erwerbsloser jüdischer Jugend statt. In allen Sälen spielt Dajos Bela, in der Bar Freymuth Syncopators. Mitwirkende: Blandine Ebinger, Leo GoIIanin Fritz Grünbaum, Josef Schmidt, Willy Prager, Eugenia Heilbrunn-Lopez. Kabarett unter Leitung von Dr. Hildesheimer und Samy Gronemann. ״Eine wirkungsvolle Predigt“, Sketsch von Samy Gronemann. Tombola. Vorverkauf: Kaufh. d. Westens, Hermann Tietz, Bothe u. Bock, Bar Kochba-Hakoah, Oranienburger Str. 60/63, B. Z. V., Meinekestr. 10. Eintrittspreise Vorverkauf 2,20 RM., Abendkasse 3,50 RM., Ballsekretariat Char- Iottenburg, Schlüterstr. 60, Tel. C 1, Steinplatz 2388. Verband jüdischer Studentenvereine In Deutschßuid i. V. Einmaliges Gastspiel von Sonja Alomis und Alexander Asro vom ״jüdischen Künstlertheater" (Wilnaer Truppe) am Sonntag, dem 27. März, abends 81/4' Uhr, im Theater am Kurfürstendamm. Programm: 1. Drei Matones von j. L. Perez; 2. Der meschuggene Batien von J. L. Perez: 3. Die goldene Kette (1. Akt) von J. L. Perez; 4. Grüne Felder von P. Hirschbein. Conferencier: Sammy Gronemann. Karten von 1—7 M. im Vorverkauf zu haben: Verband Jüd. Studenten- Vereine in Deutschland e. V., Berlin N 24, Artifleriestr. 6, Tel.: D 2, 1789, Theaterkasse des KaDeWe, Buchhandlung Rubin Maß, Kantstr. 46, M. Gonzer, Oranienburger Str. 26, und an der Abendkasse. Die Sozialistische Jüdische Arbeiterjugend gibt bekannt, daß das für den 22. März angesetzte Gericht über ״Revisionisrnus und Brith Trumpeldor“ auf unbestimmte Zeit verlegt werden mußte, da wegen des Burgfriedens die Abhaltung verboten ist. KJV. und Hebrlische Universität. Das KJV. hat auf seinem letzten Kartelltag nachstehende Resolution angenommen: ״Der Kartelltag der 20 zionistischen Studentenverbindungen Deutschlands verlangt, daß die Beschlüsse des letzten Zionistenkongresses und die Forderungen der Petitionen mehrerer tausend Studenten verwirklicht werden, um aus der Hebräischen Universität eine regelrechte Hochschule zu machen, an der nach der üblichen Zeit sämtliche Abschluß- und Promotionexamina abgelegt werden können.“ Poale Zion Gruppe West teilen mit, daß die Veranstaltung am 24. März nicht stattfindet. Zeire Misrachl. Am Dienstag, dem 29. März, 8V* Uhr abends, findet für unsere Mitglieder im Bundesheim, Monbijouplatz 10, unser erster Diskussionsabend statt mit dem Thema: ״Das politische Ziel des Zionismus“. Einleitendes Referat: Chawera Dorothea Struck. Hilfsverein der Deutschen Juden. Die diesjährige Generalversammlung findet Donnerstag, den 31. März, 8 Uhr abends, im Hotel ״Der Kaiserhof“ unter Vorsitz von Herrn Dr. James Simon statt. Ueber die Arbeit und die Aufgaben des Hilfsvereins werden Direktor M. Joachimssohn und Dr. M. Wischnitzer sprechen. Rabbiner Dr. Salli Lev! (Mainz) wird einen Vortrag über ״Erlebnisse an der Ostfront in den Jahren 1914—1918 und die gegenwärtige Lage der Juden in Osteuropa“ halten. Im An- Schluß an die Generalversammlung findet zu Ehren des achtzigsten Geburtstages von Herrn Generalkonsul Eugen Landau, dem Vizepräsidenten des Hilfsvereins, ein geselliges Beisammensein statt. Kaufmann oder Volkswirt, kaufmännisch geschult und im Mahnwesen sehr gut bewandert, für eine entwicklungsfähige Position gesucht. Auskunft erteilt das Büro des K. J. V., Bleibtreustr. 50. Gebührenermäßigung bei Erlangung von Pässen. Wir haben in der vorigen Nummer mitgeteilt, daß die im ״Zentralverband Ostjüdlicher Organisationen Berlins“, Rosenthaler Straße 55, zusammengefaßten ostjüdischen Vereine durch ihr Büro Bestätigungen zur Erlangung von Gebührenermäßigung für Pisse ausstellen. Hierzu teilt uns das ״Arbelterfürsorgeamt der Jüdischen Organisationen Deutschlands“ mit, daß cs seit Jahren die Fragen der Erlangung einer Ermäßigung der Paßgebühren für sämtliche Konsulate bearbeitet und daß bisher von keiner Stelle Be* denken oder Klagen gegen diese Tätigkeit des Arbeiterfürsorgeamtes geäußert wurden. — Diese Tatsache ist uns bekannt, und die Feststellung, daß der ״Zentralverband ostjüdischer Organisationen Berlins“ auch derartige Bestätigungen ausstellt, sollte keineswegs bedeuten, daß der ״Zentral־! verband“ in dieser Frage e|n Monopol hat. Das Winter-Programm des ״Beth-Am-Iwri“ hat bisher, wie uns mitgeteilt wird, einen recht guten Verlauf genommen. Zahlreiche gut besuchte Versammlungen, Vorträge über die verschiedensten Themata und sonstige Veranstaltungen finden regelmäßig an den Sabbat-Abenden statt. — Anläßlich der Abreise des Schriftstellers B. Krupnik nach Palästina fand ein Abschieds-Bankett statt, an dem eine Anzahl hebräischer und jüdischer Schriftsteller und andere bekannte jüdische Personlichkeiten teilnahm. Die Herren Dr. Pines, Dr. Jacob Klatzkin, Dr. Wislawsky, Guttmann und Schlangcr-Mohr widmeten dem abschiednehmenden Freunde des Beth-Am herzliche Worte, Krupnik dankte den Veranstaltern und sprach dann über Fragen der hebräischen Literatur und Kultur. — Besonders interessant gestaltete sich der Abend im Beth-Am, der ein Referat des Dozenten Dr. Weiß über ״Die Talmudwissenschalt und ihre Schöpfer“ brachte. Der Redner unterzog die Werke von Eisik Halevy (Verfasser der ״Dorot harischonim“) sowie die von E. H. Weiß (Verfasser von ״Dor dor wdorschaw“) einer wissenschaftlichen Betrachtung. — Lebhaften Anklang fand die Neueinrichtung der ״Freien Tribüne“. Die sehr §ut besuchte Veranstaltung, die allmonatlich stattfinden soll, rächte eine rege, interessante Diskussion über Fragen des politischen Zionismus und seine Beziehungen zur Mandatarmacht Die ״Freie Tribüne“ soll jedem Besucher Gelegenheit geben, zu den ihn besonders Interessierenden Problemen Stelhmg zu nehmen. — Ueber ״Die Juden in der Sowjet- Union“^ referierte vor kurzem Dr. Herzl Berger. — Für den Monat März ist u. a. ein Vortrag von Dr. Elias Hurwitz über das Thema ״Worauf beruht die Selbsterhaltung des Judentums?“ vorgesehen. — Auch die dem Beth-Am angeglieaerte Studenten-Oruppe ״M a s s a d“ entwickelt eine rege Tätigkeit. Zusammenkünfte finden regelmäßig statt, Vortragsabende weisen eine lebhafte Beteiligung auf. Letzthin sprach u. a. J. Klinow über ״Antisemitismus einst und jetzt“. — Am 5. März fand erstmalig eine ״Literarische Gerichtsverhandlung“ unter Beteiligung von: Dr. Georg Landauer, Dr. Fritz Löwenstein, Dr. Wislawsky und Dr. Kaliko statt. — Das Damen- Komitee des Beth-Am hat in den vergangenen Monaten bei der Veranstaltung von Konzertabenden besondere Aktivität bewiesen. Sehr erfolgreich war das Konzert, das zugunsten des Beth-Am unter Mitwirkung von Olga und Bruno Eisner Im Hause Orüngart stattfand. Der Vorstand des Beth-Am nimmt gern Gelegenheit, auch an dieser Stelle Frau Grüngart und den anderen Damen des Komitees herzlichst zu danken. Reichsverband Ostjüdischer Organisationen (Gelsenkirchen- Wattenscheid). Am 20. Februar fand die diesjährige General- Versammlung statt. Dr. Büschel erstattete Bericht über die Reichskonferenz des Ostjuden-Verbandes. Der 1. Vorsitzende, f.Hi j®fattgte den Qrtsgruppenbericht Die Mitgliederzahl des Vereins, die. im Vorjahre nur 83 Betragen hatte, ist heute auf 103 gestiegen. Als Leistung des Vereines sei nur erwähnt, daß innerhalb von 13 Monaten 650 Paßanträge für die ermäßigte oder auch kostenlose Paßverlängerung an das polnische Konsulat in Essen gerichtet wurden. Zum 1. Vorsitzenden wurde F. Hirsch einstimmig zum fünften Maie wiedergewählt. Als weitere Mitglieder im Vorstand wurden gewählt: S. Kami), J. Blumenthal, D. Löwi, M. Pilzer, A. Frisch, I. Reisbaum. J. H. Revue der Jugendpresse. Die Exekutive wird wieder die Revue der Jugendpresse herausgeben. Die Revue der Jugendpresse soll einen Ausschnitt aus den Aeußerungen der zionistischen Jugend der Welt geben und 5—6mal im Jahr erscheinen. Alle Redaktionen zionistischer Jugendzeitschriften werden auf diesem Wege ersucht, regelmäßig jede Nummer der ersehetnenden Zeitschrift an die Redaktion der Revue der Jugendpresse: Berlin W 15, Meinekestr. 10, zu senden. Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judentums E. V. hielt am 9. d. M. ihre Hauptversammlung ab. Der stellvertretende Vorsitzende, Rabbiner Dr. Leo B a e c k, begrüßte die Erschienenen. Der Schriftführer, Professor Dr. I. Elbogen, erstattete den Geschäftsbericht. Der Kassen- Verwaltung wurde Entlastung erteilt. — Der Ausschuß wurde wiedergewählt, an Stelle des verstorbenen Ausschußmitgliedes Herrn Oeh. Oberregierungsrat Dr. David Hugo Mayer, Karlsruhe i. B., wurde Herr Professor Dr. Umberto Cassuto, Florenz, zugewählt. Im Anschluß an die Hauptversammlung hielt Dozent Dr. Albert Lewkowitz, Breslau, einen Vortrag: ״Die Stellungnahme zum Judentum in der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts“. Während Mendelssohns Jerusalem, so führte der Redner aus, das Judentum ausschließlich als einen religiösen Organismus erklärte und die Anerkennung des jüdischen Gesetzes auch ohne staatliche Organisation forderte, widersprach Kant dieser Auffassung und erklärte, daß das Judentum keine Religion, keine Kirche, sondern nur ein Staat und politisches Gesetz sei. Um die Jahrhundertwende haben dann Moritz Lazarus und Hermann Cohen nachzuweisen gesucht, daß das Judentum in seinem religionssittlichen Gehalt wesentlich mit der KantUehen Philosophie übereinittmmt, ja sogar auf den«!- ben Grundsätzen wie diese basiere. Sie haben dadurch das Judentum rationalisiert und ethisiert — fast bis zur Aufgabe alles Religiösen und irrationalen, sie haben in diesem Raionaiismus Idee und Gestalt des Judentums getrennt. Von Herder geht die Wiederbelebung des Verständnisses für die Geschichte und universale Bedeutung des Judentums aus, die später von den Begründern der Wissenschaft des Judentums erfaßt und auch auf das nachbiblische Judentum übertragen worden ist. Für Frankei, Geiger, Graefz sind Idee und Gestalt Im Judentum wieder unlösliche Einheit, das Judentum eine geschichtliche Individualltät von gesetzlicher Bedeutung. Nebenher erwähnt der Redner, daß auch Herder die Frage stellt: ״Warum wollen die Juden keine Heimat?“ und daß in demselben Jahre 1783 ein unbekannter Jude im Deutschen Museum an den Präsidenten der Vereinigten Staaten schrieb und ihn bat, in dem damals noch menschenleeren Lande den Juden ein Territorium zu überlassen. Heute verursachen im wesentlichen drei Mächte des Naturalismus eine tragische Krise des Judentums: der_Marxismus, der Darwinismus und die Lehre Nietzsches. Die Möglichkeit zu einer Rettung erblickt Redner in der persönlichen Entscheidung und direkten Auseinandersetzung mit den Problemen der Znt und den Fragen der Geschichte. Das Deutsch-Israelitische Kinderheim zu Diez (Lahn), das seit vier Jahrzehnten wertvolle Erziehungsarbeit an Waisen, Halbwaisen und verlassenen jüdischen Kindern leistet, ersucht die jüdische Oeffentlichkeit um regste Beteiligunsr an der Purimspende. (Postscheckkonto: Frankfurt a. M. 2871.) Für Chirurgen. Durch das Präsidium des K. J. V. sind chirurgische Instrumente aus dem Nachlaß eines Bundesbruders sehr günstig zu verkaufen. Berliner Kalender B. Z. V. Gruppe Lehniner Platr. Mittwoch, dem 80. Märx, abends 81/2 Uhr, im Cafä L4cm, Lehniner Platr (Vereins*immer), Lichtbilder-Vortrag: ״Eine Fahrt durch Eraek Jesreel". Begleitworte: Herr J. Bundheim. Klub Junger Zionisten. Dienstag, den 29. Marx, abend* 88/4 Uhr, Meinekestr. 10, Dr. Alex Bein: ״Zionismus als national» Bewegung". Gälte herrlich willkommen. Mlsrachi-Versammiung. Donnerstag, dm 24. Märi, abend» 81/4 Uhr, im Tiergartenhof, Berliner Str. 1—2 (am Bahnhof Tiergarten). ״Das religitoe Judentum in Erex Israel und in der Diaapora“. Beferenten: Prof. Dr. A. Fraenkel (Kiel): ״Kultur und Erriehungsfragen in Erex Israel**. Ministerialrat Hans Goslar: ,.Das religiöse Judentum in der Diaapora". Einführung von Gästen erbeten. Jüdischer Pfadfinderbund: I. Zug. Mittwoch, der! 23. Marx, Elternabend, um 201/4 Uhr, im großem Vortragxsaal der Synagoge Fasanenstraße. U. ». wird das Purimstück von Goethe: ״Das Jahrmarktsfest ru Plunder»weiler" *ufgeführt. Gäste herrlich willkommen. Geschäftliche MitteilaDgen Unteren Lesern wird das Cafd Kutschen, Charlottenburg, Bismarckstraße 109, am Schülertheater, bestens empfohlen; sSmtliche In- und ausländischen Zeitungen. Konzerte erster Künstler. * Wir machen unsere Leser •uf di* günstig• GetoMuhMt, aas 4. April von Neapel nach Haifa mit dem Lusu»4lot®r»40iff ״Saturnia“ rum Preise von RM. 189,1» —׳ tu reisen,' aufmensifll. Nähere« durch Cosulich Line, Berlin NW 7, Unter den Linden 47 und Atlantic Express G. m. b. H. (Paileatine & Orient Lloyd) Berlin N 24, Friedrichstr. 121 (siche auch Inserat). Billige orienl - Reise mit dem Lams-Metamchtt ״Satir■ ia“ (24000 t) nach Griechenland, Palästina 11• Aegypten ab Neapel 4. 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