Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 21 (15.3.1932)
- Date
- 1932-03-15
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 104 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 21, 15. III. 1932 Line Uraufführung in Palästina Es ist das Verdienst des Regisseurs Daniel und der Kleinkunstbühne ״Hamatate“, das erste original-palästinensische Drama aufgeführt zu haben. ״Habajith“ (״Das I laus") nennt S. Anochi sein dreiaktißes Schauspiel, dessen Handlung sich in einer Kwuzah des Emek ainvickeit. Nach Jahren des Leidens und der Entbehrun* gen beschlielk’n die Siedler, das ״Haus“ für die gemeinsame Familie zu erbauen, als symbolischen Teil des zukünftigen Volkshauses, das im Lande erstehen soll. Architekt Rain, das neue Mitglied der Kwtizab, widmet sich mit Eifer, seine Vergangenheit vergessend, dem Aufbau des gemeinsamen Hauses. Ing. Gold, der Vertreter der Aufbaufonds, der Rams Idealismus und der von ihm erfundenen billigen Betonmischung mißtraut, droht mit der Entziehung des bewilligten Budgets, doch Ram übernimmt allein die Verantwortung für das Gelingen des ״Hauses“. Nicht so seine Gattin Rinah, die wie ein Schatten unter diesen singenden, tanzenden und leidenden Arbeitsmenschen wandelt. Sie hat die Fäden ihrer Vergangenheit noch nicht zerrissen und immer wieder zieht es sie dorthin zurück, woher sie kam. Ihr innerster Wunsch ist daher, daß dieser Bau mißlinge und sie durch dessen Einsturz frei werde, in ihrem Wunsche bestärkt wird Rinah durch Krein, einem Menschen, der schon allen irdischen Göttern gedient hat, und den auch das Leben in der Kwuzah nicht befriedigt. Rinah kennt Krein von früher und schwankt nun in ihrer Liebe zwischen Ram und ihm. Als dann im Beton sich Risse zeigen und die Wände auseinander zu gehen scheinen, verheimlicht Rinah den Aufenthaltsort des abwesenden Ram, während Krein ihr zuredet, mit ihm dorthin zu entfliehen, wo die große Flamme der Revolution brennt und mit allen zu verbrennen. ״Wir sind ein Volk von Wanderern und auch unsere Nachkommen werden wandern müssen! Dies unser Los!“. Ram, von der Kontrolle im Steinbruch zurückgekehrt, untersucht die Risse des Hauses, eilt als erster mit frischem Beton aut das Gerüst und alle ihm nach. Rinah, die sich Mutter fühlt, wird von Kreins Worten ״und auch unsere Nachkommen werden wandern müssen“ wie von Nadelstichen getroffen, entreißt sich seinen Armen und eilt auf das Gerüst an die Seite Rams. Die vollen Betoneimer fliegen durch ihre Hände und das gemeinsame ״Haus“ wird — auch für die Nachkommen — gebaut! Anochis Drama hat verhältnismäßig wenig Handlung, spricht aber mehr zum Herzen. Voll Innigkeit sind auch die Gestalten von Rams Eltern und Großeltern in der Siedlung. Drei Geschlechter sehen sich da auf den Brettern; die frommträumerische Großmutter, der tiefgläubige Vater (der jedesmal den ״Schofar des Messias“ zu hören glaubt) und die freien Enkel-Pioniere. Wenn auch der Autor die Probleme des Aufbaues und die jungen zentripetalen und zentrifugalen seelisehen Kräfte nur streifte, so war doch die Aufnahme dieses Erstlingsdramas aus dem palästinensischen Leben sehr gut und der Regisseur und die Schauspieler wurden mit Blumen überhäuft. Simon Menczer, Tel-Awiw. Die Habima hat soeben in Tel-Awiw zum erstenmal den ,,Tartuffe“ von Moliere herausgebracht. Die hebräische Uebersetzung in Versen stammt von A. Schlonski. Die Aufführung gestaltete sich zu einem großen Erfolg. Albert Silberberf. Am 15. März ׳j. J. wird der frühere üireHör def 'lsräelltliaieii’Gartehbauschule Ahlem 60 Jahre alt. Vom Jahre 1897 bis 1930, 33 Jahre lang, war er Direktor der von Moritz Simon begründeten Israelitischen Gartenbauschule in Ahlem bei Hannover. Viele Hunderte von Schülern und Lehrlingen, hauptsächlich für den Gärtnerberuf, fanden hier ihre Ausbildungs- und Erziehungsstätte. Nicht nur sie, auch die weitere jüdische Oeffentlichkeit entbietet dem Jubilar ihre Glückwünsche. Vermischtes Jüdische Schule, Klopstockstraße 58 (1 Minute vom Bahnhof Tiergarten). Anmeldungen für Schule und Kindergarten am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeder Woche von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. — Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammclstellen aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin- und zurückfahren. Purimaufführung der Jüdischen Schule Klopstockstraße. Sonntag, den 20., und Montag, den 21. März, nachm. 4 Uhr, spielen sämtliche Klassen der Schule Klopstockstr. 58 für die Angehörigen und Freunde der Schule im Spiegelsaal der Johajin-Georg-Festsäle, Halensee, Johann-Georg-Str. 19. Eintritt 0,50 M. Die Plätze sind numeriert. Aus der Arbeit des Hilfsvereins. Von den fünf Sommerferienkolonien für Kinder der ärmsten Schichten in Polen, zu deren Errichtung vom Hilfsverein in den letzten anderthalb Jahren 50 (X)0 M. zur Verfügung gestellt wurden, sind im Sommer 1931 drei in Betrieb genommen worden. 683 Knaben und Mädchen vom Säuglingsalter bis zum 18. Lebensjahr fanden dort Erholung; zwei weitere Sommerferienkolonien werden, im Mai 1932 eröffnet werden. Der Bau des Kinderhauses in Kowno, zu dem der Hilfsverein 24 000 M. beigesteuert hat, wurde im Jahre 1931 begonnen und zu Ende geführt. Es hat vier Stockwerke, 6500 cbm Raum, einen Garten von 2000 qm und ist für 120 Kinder eingerichtet, davon 50 Säuglinge. Das Haus ist im Februar 1932 eröffnet worden. Die Ambulatorien in den jüdischen Kolonien in der Ukraine und Krim haben im Jahre 1931 eine rege Tätigkeit entwickelt Das Ambulatorium in der Krim trägt den Namen von ״Dr. Paul Nathan“, Mitbegründer und Vizepräsident des Hilfs- Vereins. Dieses soziale Hilfswerk erforderte «inen Gesamtaufwand von 80 637 M. Aus Mitteln der Haffkine-Stiftung wurden im Jahre 1931 erstmalig Jeschivvot (Talmudhochschulen) in Litauen, Polen, Rumänien, Ungarn und der Tschechoslowakei unte/stützt Der Emigrantenfürsorge wurde wie in den Vorjahren große Aufmerksamkeit zugewandt. Arbeitsnachweis. Wir suchen zu Ostern d. J. für die zur Schulentlassung gelangenden Jugendlichen dringend handwerkliehe Lehrstellen, und zwar für Knaben: in der Schneiderei, Kürschnerei, Schlosserei, Feinmechanik, Elektrotechnik, Bäckerei und Konditorei; für Mädchen: in der Schneiderei, Wäschenäherei, Einrichtung und in Großbetrieben der Hauswirtschaft. Zionistische Schülergruppe (Z. S. G.) Frankfurt a. M. Am Sonnabend, dem 19. d. M., 202/י Uhr, wird im Jüdischen Jugendheim, Eschersheimer Landstr. 65 (II. Stock, großer Saal) das für jeden Jugendlichen überaus interessante Thema: ״Allgemeinjüdische oder Tendenzerziehung?“ behandelt. Zwei langjährige Führer von Jugendvereinen: Herr Ernst Holzer uncl Georg G u t h m a n n werden von den verschiedensten Gesichtspunkten das Problem erörtern. Anschließend Diskussion. Gäste willkommen. Eintritt frei. Hamburg. Am Sonnabend, dem 19. März, veranstalten der Keren Kajemeth, Bar Kochba und Verein Hachscharah ein Purim-Kostümfest im Curio-Haus, großer Saal. Aufführung der Revue ״G’spusa in Susa“, große Tombola, Bar. Karten zu 1,50 RM. im Büro der HZV., Bornstr. 28, durch Bar Kochba, Heinr.-Barth-Str. 25, Dr. B. Fischbein, Jungfemstieg 6/7, und an der Abendkasse. Leipzig. Purim-Kostümball. ״Die Nacht ohne Zores“, Dienstag, den 22. März, im Bonorand. Wie im vorigen Jahr wird die ausgezeichnete Kapelle, Gebr. Weiser (PiccadilTy Band), für gute Tanzmusik sorgen. Eine sprechende Purimzeitung soll dem heiteren Charakter des Abends sein Gepräge geben. Die Wahl der Purim-Königin und die Prämiierung der schönsten Maske und des schönsten Kostüms werden für guten Besuch des jüdischen Publikums sorgen. Zionisten von auswärts, die in dieser Zeit in Leipzig sind, sollten nicht verfehlen, den Purim-Kostümball zu besuchen! Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Grupp« Lelm iner Platz, Mittwoch, den 16. März, abends 8(4 Uhr, im Cafe L60r>, Lehniner Platz, Dr. Albert Bier: ״Fortschritte und Schwierigkeilen unserer Bodenpolitik in Palästina". —- Gruppe Tempelhof, Mittwoch, den 10. März, abends 8(4 Uhr, in der Konditorei Arndt, Neti-Ternpelhof, Ilnlu-nzolirm-Korso 4, Dr. Werner Bloch: ״Die Lage im Wellrionismus— Gruppe Zehlendorf, Donnerslag, den 17. März, interne Zusammenkunft bei Herrn Dr. J. Schönberger, Zehlendorf, Sophie-Cliarlotlen-Slr. 32a. — Gruppe Friodrichshain, Donnerstag, den 17. März, abends 81/3 Uhr, in den Unionsälen, Greifswalder Sir. 222, Frau Dr. Margarete Moses: ״Was tut not: Aktivität oder Verinnerlichung?“ - - Gruppe Hallesche s To r/K ottbusserTor, Donnerstag, den 17. März, abends 8(4 Uhr, in der Synagoge Kottbusser Ufer 48/50, Max Tischler: ״Zur politischen Lage der Juden in Deutschland". — Gruppe Schmargendorf, Donnerstag, den 17. März, abds. 8(4 Uhr, im Hause des Herrn R.-A. II. Lcvinsohn, Siidwestkorso 73, Etieune Basch: ״Zur politischen Lage der Juden in Deutschland". Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Neuk ö I 1 n: Donnerstag, den 17. März, abends 8* 5 Uhr, Ar beit 5g e m 0 i n s c h a f t unter Leitung von Dr. Hertha II inri e h. Vortrag von Frau Dr. Klee mann: ״Judäa bei den Ilasniortäern". Bei Frau Dr. Kleemann, Blücherstr. 42. Gäste willkommen. Poale Zion. ( iruppe W e s t: Donnerstag, den 24, März, abends 8«4 Ihr, im Beth-Am, Kurfürstendainm 61, Chawer Marcel Lew spricht (iher: ״Die politische und ideologische Entwicklung des jüdisehen Bürgertunis in der Gallith“. Hechaluz. IC. März Te I - C h a y - F e ie r in den Sophien- Fcstsälen, Sophicnstr. 17—18, abends 20 Uhr, Programm: Chor des Brith-Haolim und Kadimah, hebräischer Sprechchor, Orchester unter Leitung von Jehuda Schertok, Ansprachen von Kurt Blumonfeld und Moschch Schapiro, Eintrittskarten i 0,25 M, für Jugendliehe und 0,40 M. für Erwachsene, im Büro des Hechaluz und bei den Jugendbünden erhältlich. Misrachi. Sonnabend, den 19. März, abends 8(4 Uhr, im Gemeindehnus, lloscnstr. 2—4, Rabbiner Dr. Harry Levy, 50״ Jahre zionistischer Entwicklung" zum Jubiläum der Chowewe-Zion-Bewegung. Gäste licrzlichst willkommen. Jüdischer Schülerbund. Mittwoch, den 16. März, Geistige und materielle Judennot; Mittwoch, den 23. März, Dr. Prinz: Probleme des jüdischen Menschen. Die Abende finden in der Bleibtreustr. 50 statt. Gäste willkommen. Beth-Am IwH. Sonnabend, den 19. März, abends 8(4 Uhr, im Beth-Am, Kurfürstendamm 61, öffentlicher Vortrag von Dr. Elias Hurwitz über: ״Womit ist die Selbsterhaltung des Judentums zu erklären“. Gäste willkommen. Sozialistische jüdische Arbeiterjugend. Oeffentlicbe!?.km, Jugendgericht über Brilh-Trumpeldor und Revisionismus. Dienstag, den 22. März, aitends 8 Uhr, im Saal des Gemeindehauses, Kosenstr. 2—4. Das Richlerkollegium setzt sich aus Chawerim verschiodcner jüdischer Jiigendbünde zusammen. Der Brilh-Trumpeldor wird aufgefordert, einen Verteidiger zu stellen. Geringer Unkostenbeitrag! Brith Haolim. Plugah Süden. Sonntag, den 20. März, 1/311 Uhr, im Luisen-Theater, Reichenberger Str. 34, Matinee. Programm: Der Tonfilm ״Dreyfus"; ein Theaterstück, aufgeführt von den Jüngeren; Chor. Eintritt 50 Pf., Kinder 25 Pf. Karten sind zu haben: Meinekestr. 10 und im Jugendheim, Britzer Str. 19. Kostümfest des Bar Kochba-Hakoah. Sonntag, den 20. 3., veranstaltet die Frauen-Turn- und I. Männer-Abteilung in den Räumen de« Flugverbandshausa», Blumeshof 17 (Schöneberger Ufer), einen Purim-Kostümball. Es spielen di« Frevmath-Synkopators. Karten zu 1,25 M. sind zu haben: Im Büro des &. K. H., Berlin N24, Oranienburger Str. 60—63, Tel. Weidendamm 10 03, in allen Abteilungen und an der Abendkasse. במוצ״ש״ 19 במר? בי*6 שעות בערב מרצה בבית־העם העברי" קור־ פירסטנדם 61״ הד״ו אליהו הורביץ" על הנושא: .במה מתקיים היהדות העולמית". אורחים רצויים! _ UND STUTTGARTER VEREIN ALLlAlNZfl VERSICHERUN GS -AKT.- GES. AI I I AM7UND STUTTGARTERLEBENS- ALLIAlN La VERSICHERUNGSBANKA.-G. verwalten insgesamt 5400000 Versicherungen vergüteten bisher 7100000 Schäden zahlen täglich 400000 M. für Schäden Bestand an Ifbensyer- S300000000M. Sicherungen hnde lyjl Richten auch Sie Ihre Anfragen und Anträge nur an die ״ALLIANZ und STUTTGARTER“ Organisationszentrale Groß - Berlin, Berlin W 9, BellevuestraDe 14. Telefon; B 2 Lützow 7971 und 8013 (Dr. Kirschner) SCuctuwMcAe, UND BLUMENSPENDEN löst man ab durch Nationalfonds Tekgramm* und Baum׳ gpenden für Palästinai Telegramme »«* I Marl» bei all*« VcrtraiMfuUuten. Ein Baum hottet 6 Marh. urtr ttndsn ein• Benachrichtigung an die auf gegebene Adresse and <2nicht* di* Gratulation tm Ausurati alt KEREN KAJEMETH LEJISRAEE. BERLIN W 15, MeinekestraSe 10. T e 1 « I o n 1 1 i Bismarck 7J6S Peeucb.ek ■ Konto 1 Berlin 282«7 Unsere Tochter Ruth■ Eva wurde am 10. März geboren. Lotte Oltdtowtky ::.!>• Lewlnson Herbert Ol.diowsky Berlin - Tempelhof V Kaiserin-Augusta-Str. 24 Wir zeigen die glückliche Geburt unserer Ellen-Rails an. Emil und Hilde Rosenbasdt ץי v: Halle i Saale _ Gr. Steinstr. 15 4. Adar - scheni 5692 11. Marz 1932 jgmcpsCHAt/ <&* Kornreich’sכשר Restaurant •S Fasanen str. 78, neben der Synagoge ** Neu ausgestaitet. Der schönste und ruhigste Spielgaal des Westens, Angenehmer Aufenthalt. 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(ausgenommen Geschäftsanzeigen) Gemeindeabend Mittwoch, 16 März, abends 8* _ Uhr, Im Mirmorsaa! des Zoologischen Gartens, Budapestsr Str. 9 ״Die Gemeinde spricht“ Ein Bericht und ein Bekenntnis Br. wiiMim nwmmn: Die Einheit der Semelnde Wilhelm Brietz: Die Finanzpolitik der Oemelndö HMnrlth «»hl: Im Kampf gegen die Wlrtschaftano: ffloritz Resenthai: Weg und Ziel KMNRWoraMiter mich. Taube. (Tenor) Eintritt frei ״opgtanfl a8r jnd|Uhgn Gemeinde llllllllHlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll Königin Esther- Pfefferkuchen 25 Pf. Purim ־ Karte 10 Pf. 15 Pf. Purim-Knarre mit Dekor 25 Pf. Seder- Gläschen für Kinder, Stehauf-Form, farbig graviert HDS a. BeaiellungVomamen M. 1•• Mazzeskörbe Karton mit Multfutter und gemaltem Band M. 8.50 SederschOssel Messing getr. M. 16 50, 20.- HoKstgewerbeslHbe Freuflenmiti Breslau, Kopisehatr. 4. Aufwartung Büroreinigung oder Aus• besser - Steilen gesucht. Beste Referenzen. Frau A. 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März Dte Geschwister Deutsches Theater Vor Soaeeaeatergaag Deutsches Httasilertheater Roalette Theater am BMowplatz AadroMaa and der L8we firohes Sdtaaspleihaas Helimaaai Er* »klang•* Kleines Theater Die MaaeeiaUe lesslnt'Theater Morgen geht'« ans gat iiiiiiiitiiiiiiiiiiiifHiiitiiiiiituiiiiimiuntinmiiiuiiiiiiiiiiiiniiiiimiHimiiiiiiiiiiimmiiiiiiiiiiii Vegetarischer Mittagstisch (nach Dr.Bircher - Benner) Frau Dr. Simonson Berlin •Halensee, Georg-Wilhelm-Straße 2 vis ä vis dem Bahnhof. Tel.: Pfalzburg 4775 וווווווווווווו<ווווווווו!ווווו1]1ו!ווו1וווווווו!ווווווו>וו1וווווו1וווווווווווווווווווווווו!וווווווווווווו!וווווווו!ווווו Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner ßioch, Bertiu• Wilmersdorf. Vertag: jüdische: Rundschau G.m.b.H.. Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segel» Berlin-Wilmersdorf. Anz.-Verw.: Jüdische Rundschau Berlin W15, Meinekestr. 10 Drude von Siegfried Scholen, äerlia Schöneberg• .