Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 17 (1.3.1932)
- Date
- 1932-03-01
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 84 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 17, Uli. 1932 Vermischtes jüdische Schule, Klopsfockstraße 58 (! Minute vom Bahnhnf Tiergarten). Anmeldungen für Schule und Kindergarten 3m Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeder Woche von 12 bis 1'H/lir bei der Schulleiferin Frau Nathan. — Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den vcrschicdenen SammeKtdien aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinneii hin- und zurückfahren. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Das Sommerhalbjahr beginnt am Dienstag, dem 7. April. Neua a m c 1 d u n g c n für alle Klassen, auch für Anfängerkursc, werden schon jetzt entgegengenommen. Für die Anfängerkurse wird die Kenntnis des Lesens vorausgesetzt. N. Berggrüti, Grunewald, Trabener Str. 2; Tel.: Brabant 501. Der Reichsausschuß für russisch-jüdische Flüchtlingshilfe hielt dieser Tage eine Sitzung ab, als deren Ergebnis ein Aufruf an die deutschen Juden beschlossen wurde, in dieser schweren Zeit die notleidenden Flüchtlinge, die sich auf deulschern Boden befinden, nicht im Stiche zu lassen und dem .Verband russischer Juden in Deutschland bei seiner mustergültigen Hilfsarbeit beizustehen. Bei der Versammlung hielten deutsche und russische Juden Ansprachen, im Mittelpunkt stand die ehrwürdige Gestalt des mehr als 80jährigen und noch immer unermüdlichen Staatsrats Teitel. Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina veranstaltet am 8. März, nachmittags 4</a Uhr, im Brüdervereinshaus, Kurfürstenstraße 115/116, ihren alljährlichen großen Werbetee. Dr. Werner Bloch wird über ״Jüdische Würde in antisemitischer Gefahr“ sprechen. Außerdem wird die Truppe Barak, die mit ihren Sprechchor-Aufführungen großen Erfolg hat, ״Judennot und Schicksale“ darstellen. Wir glauben, daß diese Veranstaltung, die sich mit den Problemen der Gegenwart auseinandersetzt, für alle unsere Mitglieder und Freunde von außerordentlichem Interesse sein wird. — Karten zum Preise von 1,80 M. einschl. Teegedeck 1m Büro der Frauen-Arbeitsgemeinschaft, Meinekestr. 10 (Bismarck 7165). Madclelne Grey singt am Sonnabend, dem 12. März, abends 81/3 Uhr, in der Singakademie, zugunsten des Jüdischen Schul- Vereins E. V. Berlin. Karten von 2—8 M. sind zu haben: im Büro des Jüd. Schulvereins (Tiergarten 2084), bei Bote u. Bock und bei Wertheim (Leipziger Straße). Das Walter-Mecklenburg-Haus. Die in der ״Jüdischen Rundschau“ angekündigte Aktion für den Bau des Walter- Mecklenburg-Hauses in Ben Schemen ist bereits im Gange. Sie wird durchgeführt vom Kadimah, Brith Haolim, Jüdischer Pfadfinderschaft Deutschlands, Haschomer Hazair, Kameraden und Teilen des K. J. V. Spenden sind erbeten an das Postscheckkönto Emil Horowitz, Berlin 149 865. Alle Anfragen an das Kadimah-Büro, Meinekestr. 10. Ostjüdische Volksversammlung. Sonntag, den 6. März, findet in Berlin, pünktlich 3 Uhr nachmittags, im großen Saale der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2—4, eine von dem ״Brüderverein der Stanislauer“ einberufene Ostjüdische Volksversammhing statt. Herr Dr. Taubes wird über ״Die gegenwärtige Läge der Ostjuden in Deutschland und die Berliner Verhältpisse*‘ referieren. Die Exekutive des Reichsverbandes, sowie alle in Berlin bestehenden ostjüdischen Vereine und Lands- Mannschaften werden dringend ersucht, diese Versammlung zu besuchen. Freie Diskussion. — Sonntag, den 21. Februar, fand die ordentliche Generalversammlung aes ״Brüdervereines der Steafelauer“ statt. Hach dem Rechenschaftsbericht des Vör^ 8M1*ad«j, Herrn Joachim Tauber, referierte Dr. Taubes über ״Die Lage der Juden in Polen und unsere Aufgaben“. Herr Stern sprach über die neugegründete Darlehenskasse des Vereins. Nach einer lebhaften Diskussion der gut besuchten Versammlung wurde die Wahl des Vorstandes des Vereins und der Darlehenskasse vorgenommen, ln das Präsidium wurden die Herren Joachim Tauber (Vors.), Stern (Vorssteliv.), Grünberg (Rendant), Schächter und Feuer (Schriftführer) einstim* mig gewählt. Dem Präsidium wurden noch 8 Mitglieder beigegeben. In den Vordergrund der Tätigkeit tritt die Ausgestallang der Darlehnskasse. Zum Quartalumzug. Mit dem kommenden Quartalwechsel wird sicherlich ein Umzugssturm von seltenem Ausmaß ver* blinden sein. Der Umzug in kleinere Wohnungen wird leider für viele Familien die Notwendigkeit mit sich bringen, sich von altem, Heb gewordenem Hausgerät, von alten Familienbildern und Büchern, von Zeitungssammlungen und Familieupapieren, von Gedenkblättern und Büchern — nicht zuletzt den Brief en aus der Kriegszeit — zu trennen. Sehr viel hiervon hat einen überpersönlichen, kulturhistorischen, jüdisch-geschichtliehen Wert und verdient deshalb, vor der Verschleuderung und Vernichtung bewahrt zu werden. Die Unterzeichneten Stellen sind daher gern erbötig, alle für ihre Sammlungen geeigneten Gegenstände und Dokumente entgegenzunehmen. Ebenfalls stehen sie in Zweifelsfällen zu jeder gewünschten Auskunft gern zur Verfügung. — Gesamtarchiv der Deutschen Juden, Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde, Berlin N 24, Oranienburger Str. 29; Tel.: D 2 (Weidendamm) 5921 (Jüd. Gemeinde.). Die Telegramm-Adresse der Z. V. f. D. und aller Büros Meinekestr. 10 ist ״Orghip“. Sparen Sie bei Telegrammen an uns durch Verwendung der Telegramm-Adresse. An unsere AbonnentenI Die Post verlangt die Anmeldung der vom 1. April 1932 an zu liefernden Exemplare bereits 3 Wochen vor Quartalsbeginn. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die , Jüdische Rundschau"direkt bei uns abonnieren, in den ersten Tagen des Monats März zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, daß diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmäßigkeiten in der Zustellung der «Jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im Februar 1932 Verlag ,jüdische Rundschau“ Berlin W15, Meinekestraße 10 Berufsberatung der Jüdischen Gemeinde. Am 14. März öffentliche Schüler Versammlung mit dem Thema: ״Jüdische Jugend in der Wirtschaftskrise“. Interessenten (nur Schüler und Schülerinnen) sind herzlich eingeladen. Versammlungsort: Rosenstr. 2—4, abends (58 Uhr. — Unsere Sprechstunden sind für Knaben: Dienstag und Freitag von 10—1 Uhr, Auguststr. 17: für Mädchen: Montag und Donnerstag, von 10—1 Uhr, Auguststr. 17; für Knaben und Mädchen: Don* nerstag, von 3—6 Llhr, Fasanenstr. 79; für Schüler: Montag, Dienstag und Mittwoch, von 1/24—5 Uhr, Auguststr. 17. Der Zentralverband ostjüdlscher Organisationen Berlins hat seine Tätigkeit Anfang dieses Monats in der Rosenthaler Straße 55, 3 Tr., Tel. Norden 5514, Bankkonto: Volksbank ״Ivria“, aufgenommen. Der Zentralverband ist als Dachorganisation einer größeren Anzahl von ostjüdischen Vereinen Berlins gegründet worden und bemüht sich, den Mitgliedern der einzelnen Vereine durch Beratung in juristischen, sozialen und wirtschaftlichen Fragen behilflich zu sein. Er steht allen Juden Berlins zur unentgeltlichen Beratung täglich von 9—1 Uhr, außer Sonnabend, zur Verfügung. Zur Behebung der dringenden Not auf dem Gebiet der juristischen Beratung hat der Zentralverband in seinen Büroräumen eine kostenlose juristische Sprechstunde eingerichtet, die Montag und Donnerstag von 3—4 Uhr stattfindet und in der ein Anwalt Auskunft in allen juristischen Fragen erteilt. Wir bitten, von dieser wichtigen Einrichtung, soweit es notwendig ist, Gebrauch zu machen. — Es ist beschlossen, eine einheitliche, größere Darlehenskasse, die auf kooperativer Grundlage aufgebaut werden soll, zu schaffen, um Familienvätern die Möglichkeit zu geben, durch Hergabe von Darlehen, welche in kleinen wöchentlichen oder monatlichen Raten zurückzuzahlen sind, sich eine Existenz zu gründen. — Außerdem sind die Vorbereitungen getroffen worden, um Kinder minderbemittelter Eltern durch Verschickungen in Ferienkolonien körperlich zu stärken. Rundfunk. Auf Anregung des Wohlfahrfstnini&teriums hat am 18. Februar über die Deutsche Welle ein Rundfunkgespräch unter der Leitung von Frau Ministerialrat Dr. Weber stattgefunden, in dem die drei Konfessionen über die Wohlfahrt«- tätigkeit in ihren Kreisen berichteten. Für die Juden sprach das Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Berlin, Direktor Heinrich Stahl. Zionistisches Jugendtreffen Karlsruhe. Das am 14. Februar in Karlsruhe abgehaltene Treffen vereinte junge Menschen aus allen Teilen Südwestdeutschlands und Straßburgs und wurde eine Kundgebung für den Lebenswillen der zionistischen Jugend. Martin B u b e r ,!»der bei einer Freitagabendfeier eine Aussprache über ״Bibellesen“ leitete, am ״Oneg Schabbat“ die chassidische Lebensanschauung in Gedichten darlegte, sprach am Sonnabendabend in einer überfüllten Kundgebung zur gesamten jüdischen Jugend — daß sie das gemeinsame Erbe wieder zum gemeinsamen Besitz gestalten möge, ihnen die gemeinsame Situation über alle Gruppen hinweg zur Sorge um die gemeinsame Aufgabe, das jüdische Werk, werde. Aber nicht nur die jüdische Situation, so führte er am Sonntagvormittag aus, auch die ״uns ansprechende, beanspruchende Welt- Situation“ — die Krisis der onentalischen Ursysteme (auch das Judentum ist ein solches), die Problematik Mensch—Maschine, kapitalistische Wirtschaftsführung und die entgleitende Wirt- Schaft, Staatsführung und Staatenbeziehungen, die Entwertung aller bisherigen Formen des menschlichen Gemeinschafts־ lebens — sie verlangt die jüdische Antwort, die diesmal kein Wort sein kann, sondern eine Tat. Der Beginn einer solchen tätigen Antwort ist das neuentstandene, schaffende Erez Israel. Lebhafte Diskussionen, Aussprachen über die durch Dr. Guggenheim in seinem Referat: ״Zionistische Orientierung gegenüber den Zeitströmungen“ gegebenen Anregungen, eine Ansprarhe Jean Schramecks aus Straßburg ״Aufgaben zionistischer Jugend“, Vorführung eines Palästina-Bildstreifens bildeten den Abschluß der anregenden Tagung. S. N. Zionistische Schülergruppe Frankfurt a. M. Am Sonnabend, dem 5. März, 20 Uhr, wird im Jüdischen Jugendheim, Eschersheimer Landstraße 65 (II. Stock, großer ׳Saal), die kontradiktorische Aussprache über das Thema: ״Liberalismus - Zionismus“ fortgesetzt. Referenten: Artur Astheimer (jüdisch-liberale Jugcndgemcirischaft), Dr. Moses König (Zeirc-Misraehi), Georg Guthmann. Ferner Diskussion seitens der Zuhörerschaft. Gäste willkommen. Der Jung-Zionistische Kreis WUrzburg entfaltete im zweiten Teil des Wintersemesters eine rege Tätigkeit. Es fand unter Leitung von Herrn cand. med. Hans Strauß ein zusammenfassender Kurs über die Geschichte des Zionismus statt. Der Kurs kann als wohlgelungen bezeichnet werden und fand reges Interesse. Israelitisches Kurhospital Karlsbad. Der Vorstand der israelitischen Kultusgemeinde in Karlsbad gibt bekannt, daß die Küche im israelitischen Kurhosprtal in Karlsbad von der diesjährigen Saison ab in eigener Regie der israelitischen Kultusgemeinde geführt wird. Zuschriften wegen Zuweisung von Plätzen für einen vierwöchigen Aufenthalt in Karlsbad im israelitischen Kurhospital (Regiebeitrag für Wohnung, Verpflegung und Arzt Kr. 1.000) sind an den Vorstand der israelitisehen Kultusgemeinde in Karlsbad zu richten. Berliner Kniender Berliner Zionistische Vereinigung. G ruppo Tempelhof. Mittwoch, den 2. März, abends 8(4 Uhr, in der Konditorei Arndt, Non* Tempclhof, Hohenzollernkorso 4, Walter Both: .,Privatwirtschaftliehe Möglichkeiten in Palästina". — (iruppeLchninerPl atz. Mittwoch, den 2. März, abends 81/״ Uhr, im Cafe Leon,!׳ehnjner Platz, Moscheh Brach mann: ״Unser Aktivmn liegt in Palästina“. — Gruppe Reinickendorf. Sonnabend, den 5. März, abends 81/0 Uhr, im Mokka Marold, Müllerstr. 137 (U-Bahn Seestraße), Dr. Kurt Mendel sohn: ״Der Nationalsozialismus und die Judenfrage". — Gruppe Reich skanzlcrplatz. Montag, den 7. März, intern. — Gruppe Wittenbergplatz. Montag, den 7. März, abends 8(4 Uhr, bei Herrn Josef Hirsch, Landshutcr Str. 1, Fortsetzung dos Aussprachoaliends mit Moscheh Brach mann. —- Gruppe Hackescher Markt / Schünlia user Tor. Dirnstag, den 8. März, abends 8(4 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde, Rosen- Straße 2—4, Moscheh Brach mann: ״Das Elementare unserer Siluation". — Gruppe Savig nyplatz. Mittwoch, den 9. März, abends 8(4 Uhr, im Belli Am, Kurfürstendamm (51, Herr S. Adler• Rudel: ״Zur Wirtschaftslage der Juden in Deutschland". Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Neukölln: Donnerstag, 3. März, abends 9 Uhr, Arbeitsgemein• Schaft, unter Leitung von Dr. Hertha Heinrich: ״Die hellenislische Zeit im Judentum“. Bei Frau Dr. Landau, S, Boppstr. 10. Gäste wällkommen. Arbeitskreis jüdischer Jugendgruppen. fug!!dfeier findet nicht am 6., sondern am 13. März in der Aula, Kaiscrstr., statt. Klub Massad. Sonnabend, den 5. März, abends 8 Uhr» im Betb-Am Iwri, Kurfürstcndamm 61: ״Die Verfechter des Rachegedarikens in der modernen hebräischen Literatur vor dem Gericht der Jugend“. Mitwirkende: Dr. Landauer, Dr. Strauss, Dr. Berger, Dr. Lewinstein, Dr. Koleko, Dr. Woislawsky, Dr. Borodiansky, Gutmann, Barasch. Eintritt 50 Pf. Für Mitglieder 25 Pf. Poale Zion ~ Grupp« West: Donnerstag, <fon 3. März, abends 8 Ubr, spricht im Bcib-Am, Kurfürstcndamm 61. Prof. G#0*g Dennieke (Georg Decker) über: ״Faschismus!*‘ — Gäste willkommen. Schule der jüdischen Jugend. Mittwoch, den 2. März» spricht in der Aula der Schule Auguststr. 11/13 Professor Dr. Julius G u ttmann im Zyklus ״Geschichte der Juden im Umriß“ über: ״Die. Juden im islamischen Mittelalter", — Dr. Georg Landauer spricht im Zyklus ״Geschichte der Juden im Umriß“ am Mittwoch, dem 9. März, abends 8 Llhr, im Schulgebäude, Auguststr. 11—13, über: ״Von Reformation za Revolution im westlichen Europa". Zelre Misrachi. Sonnabend, den 5. März. 9 Uhr abends, spricht im Bundeshein־», Monbijouplatz 10, Dr. O. W o 1 f s b e r g über: ״Zionistische Jugendorientierung". Gäste willkommen. Die Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaft des Judenturns E. V. Dreißigste Mitgliederversammlung, Mittwoch, den 9. März, 8 Uhr pünktlich, im Logenhaus, Kleiststr. 10, Herr Dozent Dr. A. Lewkowitz (Breslau), spricht über: ״Die Stellungnähme zum Judentum in der Geistesgeschichte des 19. Jahrhunderts“. Gäste können eingeführt werden. Rodef Zcdukoh E. V. Sonnabend, den 12. März, abends 8 Uhr, in den Räumen des Briiderversinshauses, Kurfürsten:»tr. 116, Ball. Kapelle Eddy Walis vom Eden-Hotel unter persönlicher Leitung des Dirigenten. Eintrittspreis 2,■— M. קלוב הבחרות העברית ״מם!*״• ביום השבת (5.3.1932) בבית־העם העברי 61 Kurfärrtendamm ב 8 בערב משפט ספרותי על איש הנקמות מישראל (לסי ביאליה׳ סשדניחובסקי• ולמדן)• בית״הדין: יושב ראש ד״ר לנדאור• שופטים׳ דיר שטראוס• ריר ברגר• קטגוריה• ד׳ר לוינ־ שטין. ד״ר קאלעהא• סנגוריה׳ ד״ר ויפלבסקי׳ ד״ר בורודיגסקי• מזכיר בית״הדץ׳ברש• מומחה ביתיהדין׳ גוטמן• דמי כניסה 50 פ• לחברים 25 פ• #/׳ a UND BLUMENSPENDEN i£sf man ab durch Nationalfonds Telegramm» und Baum? ependen für Palästina! Telegramme *u 1 Mark beieil** VertrauensUuten. Ein Baum holtet 6 Mark, tut» «enden eine Benachrichtigung an di» auf gegebene Adresse und drucken die Gratulation 4m Au s tu « ls ab. KEREN KAJEMETB LEJISRAEL BERLIN W IS, Me1D«kesw«E* IO Teleion! I) Bismarck 716$ Postsrboek Konto» Barltn 23247 Ein gesundes Mädchen angekommen! Dr. Immanuel Estermann und Frau Rosa geh. Chwolle* Z. Zt, Berkeley, Callf. Hüll ■ Campt») Kinder»Tagesheim Erziehung tu? Seibstiödigkeit u. Gemeinschaft, vormittags Ki1»d©rgarten, NÄchmiitagskuvae, Aufnahme auch für den glanzen Tij. Eigener Garten. Gymnastik, Tel.: F 7 Jannouiltz 4081 / Hornberger str. 85 ״r ReliqlöserVortrag Sonntag, d. 6. März vorm!!1XUhr, Synagoge PHnzragantanstr. 60-70 »rat. or. Margarete Doldstein-Darmstadt .,HEIMAT UND 0LAUBE" Chor und Orgel Technisch verbesserte Lautsprecher« Aula f« Eintritt Vorstand Mr JtMttskM taMMt IQdlsdie Kleinkunst-Bühne ,Simdie‘ %u lodeahaos, fiauuiuv f Klaimtr.lO Sketsch, Tänze, Groteske, Gesang. Künstlerische Leitung: M. Rasnmny. Täglich 9 Uhr (außer Freitag) FESTDICHTÜNGEN Aktuell! Toaste ׳׳ Titelnder / uortr&ge Fes&eifungen ׳׳ Mhrungei vidaell E. 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Marz Dt• Gdiha 3. März Co•! fu tatt• 4. Marz Dt« B9eh1«H d•»?lg•*• Städtische Oper 1. Mire Nun 2. Mir. DU hnUfra Walk•» ,« Wlod.or 3. Mira Friadamana Baal* 4. Mira Der Fralaehfitz Staatliches Sdiansplelhaa» 1. Mira f Uri•■ Caya» 2. Müz Cyrano ■*«a Bargorac 3. Mira FrUs FiWHci?» Hambarg 4. Mira Cgraaa ״• Ba1|aru 2. Mira DU asdloaa Sfrata Milller-ncaler 3. März Dt• Mitschuldige• . Der 1erl»rocbe8e Krag 4. Marz Di• •adlo•« Straß• Denfsches Theater Vor SaaaaaaaUrgaa ( Deutsches HOnstlerthealer Roslet(• Theater am BUowpiatz Fährmann Baaaehal «rohes Schauspielhaus Hoilmann* Enikluga■ meines Theater Dia Maaaalalla leisinü-Trtealer Margaa goht'a an» gat VVraEtwwüiekrr Kadaktaur. Da Wttaw Blodi, Barts- WB1a«»darf. Vailagt JSdiMha Raadidua WaWß. Verantwortlich für den Inseratenteil: R, Sag•!• Barts-Wft»a»i*fc Asi^Vam: JhB«*« fawhrtan G.«ab.H» Berta W U, Maaakaatr. 10 Druck ▼ne Sierfriod Scholem, Berlin •Scfcäneberj,