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Jüdische Rundschau · 1932-02-16 · Heft 13 (16.2.1932) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 13 (16.2.1932)
Date
1932-02-16
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Stinkbomben gegen Bcntwidt Einzelnummer 0£3 Goldmark ' JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jade® Dienstag mFreitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5.75 Goldmark. AiMlÄnds^bacmcment» w«rd״t! in 6m Wäsraag der einzelnen Linder berechnet AnJeigcapreis; 8 ge&p. Nenpareölerefle 050 G.-M. StelLsngesucbe 0,25 G -M. Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundachau G.m. b.H-, Berlin W15, Meinekestr.10. Telefon: f I Bismarck 716570־. Am*«g*aw־Jalui•־ Dl s «t g und F r * i t * g nuehmitug« 4Ubr Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Poa1scb«clt.Kon14>n: B«U» 17392. Baaal V 9355. B*l|[r«d 66032, Bnl««l 39433, BucUp«! 59693, Dmk% 1973. Hug 140470. Png 5941a Rie.^155, Strsasburg 16430, Wmciwu 190708, Wira 156030. B**ak -Konten: D«rm»t»dt«rtmd Nationaltwsi, Depositen• Kjirs• Berlin. KurHürrtanijamm 52; Kttroani*cb# K.r«dieba1xk, 0וזמ*נו׳מ (Rumänien); Angla Paleatmu* Ge, in Hai!*,?«ruealera. Tel -Aviv ם, אדר תרצ״ב |.xxxviLjahrg, Dar Zionismus orstrobt für das Jüdische Volk die Schaffung ainar öffentlich rechtlich gesicherten Heimstätte In PalSstlna. ״Baseler Programm.“ Zionistische Fahrer am Werk Sokolow in Amerika, Weizmann in Südafrika Was will Abbas Hilmi? Sokolow» Tätigkeit Wie aus Amerika berichtet wird, befindet sich Nahum Sokolow gegenwärtig in Washington, der amerikani sehen Residenzstadt, wo er mit. zahlreichen Politikern über den Zionismus und die aktuellen Palästinafragen sprich. Er besuchte u. a. den britischen Botschafter, Sir Roland L i n d s c y. Mit Oberstrichter Brand eis besprach Sokolow Angelegenheften des American Palestine Committee, der zionistischen Politik und der zionistischen Arbeit in Amerika. An einem Abend waren Sokolow und seine Tochter Dr. Celina Sokolow Gäste von Senator William King, der zur Gründung des American Palestine Committee sehr viel beigetragen hat. Ferner kam Sokolow mit dem Congressman Hamilton Fish, Autor der prozionistischen Resolution des Kongresses im Jahre 1012, zusammen. Fish versprach, sich an der Arbeit des American Palistine Committee aktiv zu beteiligen. General Hertzog begrubt Weizmann Die große Keren Hajessod-Aktion in der Südafrikanischen Union wurde am 10. Februar in Kapstadt mit einem Bankett zu Ehren von Chaim Weizmann und Dr. Alexander Ooldstein eingeleitet, bei dem 6200 Pfund für den Keren Hajessod aufgebracht wurden. Der Veranstaltung wohnten neben einer großen Zahl führender Persönlichkeiten des südafrikanischen Judentums auch eine Anzahl nichtjüdischer Politiker bei, an der Spitze der Premier der südafrikanischen Union, General Hertzog, und der frühere südafrikanische Premier und Führer der jetzigen Opposition, General Smuts, der bekanntlich als Mitglied des britischen Kriegskabinetts die Balfour-Deklaration mit unterzeichnet hat. Premierminister General Hertzog hielt auf dem Bankett eine Ansprache, in der er ausführte: Es ist etwas an dem zionistischen Gedanken, daß er von Kopf und Herz nicht nur aller direkt an ihm Interessierten, sondem auch jedes Menschen Besitz ergreift; und so appelliert der Zionismus auch an mich, an dienichtjiidischeGemeinschaft ■?•T־«;'־. •־ X und aktiviert die großen Qualitäten des jüdischen Volkes. Die Wirkung der zionistischen Bewegung ist jedenfalls die, daß das jüdische Volk sich stets seiner großen Ideale bewußt bleibt. Es ist dies in der Tat eine sehr große Sache. Ich hege nicht den geringsten Zweifel, fuhr Premierminister General Hertzog fort, daß Dr. Weizmann in Südafrika die weitestgehende, bereitwilligste und herzlichste Hilfe und Förderung für das wunderbare Werk des Aufbaus des Jüdischen Nationalheims finden wird. Wohl sind die Zeiten heute schlimm, ich aber bin Optimist, wir alle müssen Optimisten sein. Ich bin dessen sicher, daß die dunkle Wolke der Depression, die jetzt über der Welt hängt, verschwinden und daß die zionistische Bewegung ihre Stärke bewahren wird und jetzt wie in Zukunft bei ihren Anhängern in Südafrika die größtmögliche Unterstützung finden wird. Es folgte eine Ansprache von General Smuts, der seine Bewunderung für die zionistische Bewegung und für die staatsmännischc Persönlichkeit Dr. Weizmanns zum Ausdruck brachte. Dr. Weizmann und Dr. Goldstein wiesen in ihren Ansprachen auf die dringende Notwendigkeit hin, sofort Geldmittel zur Fortführung des von der Jewish Agency in Palästina durchgeführten Aufbauwerks aufzubringen. Angeblich den palästinensischen Königsthron Durch die Veröffentlichung der angeblichen arabischen V erständigu 11 gsvo-rschlage für einen jüdisch-arabischen Ausgleich in Palästina ist der Name des Exkhediven Äbbas Hilmi in den Vordergrund des Interesses getreten. An den Besuch, den Abbas Hilmi in Palästina, Syrien und der Türkei machte, haben sich schon seit Wochen verschiedenste K 0 m - binationen geknüpft, die auch in der Weltpresse ihren Widerhall fanden. Besonders häufig wurde Abbas Hilmi als Prätendentfür den syrischen Thron bezeichnet, in der letzten Zeit war Palästina der Ort mehrerer politischer Besuche, und es ist begreiflich, daß dies allerhand Gerüchte entstellen ließ, wobei schwer nachzuprüfen ist, ob an diesen Gerüchten etwas Wahres ist. Vom zionistischen Standpunkt ist dazu nur zu sagen, daß man sich hüten muß, diese Dinge einfach zun1 Gegenstand journalistischer Sensationen und hemmungsloser Diskussionen zu machen. Die Frage der jüdisch-arabischen Verständigung ist seit Jahren akut, und jedem einsichtigen Zionisten ist längst klar geworden, daß sie die Kernfrage der zionistischen Politik bildet. E)ie starke Nervosität, die in manchen zionistischen Kreisen entsteht, wenn von dieser Frage die Rede ist, dürfte zum großen Teil darauf zurückzuführen sein, daß man keinen praktischen Weg einer solchen Politik sieht und daher das Thema mehr zum Gegenstand innerzionistischer Kämpfe machen möchte. Längst ist jedoch betont worden, daß es sich bei dieser Frage heute nicht mehr um Deklarationen des ״guten Willens“ handeln kann, sondern um den Versuch, t ec h - nische Möglichkeiten für eine staatsrechtliehe Lösung zu finden, die den Frieden im Lande wiederherstellt und dadurch eine ruhige und stetige Entwicklung auch des Jüdischen Nationalheims möglich macht. Unter diesem Gesichtspunkt wird mit aller Gewissenhaftigkeit jeder Vorschlag zu prüfen sein, der wirklich ernsthaft von verantwortlicher Seite vorgebracht wird, und inan wird dabei die schwerwiegenden Folgen Es ist bisher noch immer nicht aufgeklärt worden, ob die (von uns in der letzten Nummer veröffentlichten) Vorschläge von Abbas Hilmi einen realen Charakter haben, oder ob es sich nur um eine literarische Arbeit (oder gar um eine Fälschung) handelt. Fm Zusammenhang aber mit der Rolle, die Abbas Hilmi dabei spielen soll, erhalten die Informationen erhöhtes Interesse, die in der palästinensischen Presse noch vor der Veröffentlichung der Abbas Hilmi-Vorschläge an seinen Besuch in Palästina geknüpft wurden. Die arabische Zeitung ״F e 1 e s t i n“ teilt mit, sie habe über das ״Geheimnis“ des Besuches von Abbas Hilmi, sowie der Reise des High Commissioners nach Aegypten und des Gegenbesuches des ägyptischen Premierministers Sidki Pascha in Palästina, Untersuchungen angestellt und aus zuverlässiger Stelle folgendes erfahren: Diese Besuche sind verknüpft mit dem Plan, Abbas Hilmi zum König von Palästina (und nicht von Syrien, wie es zunächst hieß) zu machen. Dr. Machmud Asm! (ein ägyptischer Journalist, der mit einer russischen Jüdin verheiratet ist und schon seit mehreren Jahren freundschaftlichc Beziehungen zu zionistischen Kreisen unterhält, auch jetzt mit Abbas Hilmi in Palästina war — Anm. der Red. der ״J. R.״), habe es unternommen, die zionistischen Kreise für diesen Plan zu gewinnen. Auch die Besuche Lord Readings in Palästina, seine Begegnungen mit den Juden, mit Abbas Hilmi, mit dem Emir Abdullah und mit der ägyptischen Regierung waren Glieder in der Kette dieser politischen Aktion, dem Abbas Hilmi den Königsthron oder das Emirat über Palästina zu verschaffen. Jetzt sei man damit beschäftigt, auch die Zustimmung Frankr e i c h s zu gewinnen. Der Emir Abdullah, der selbst nach dem palästinensischen Königsthron gestrebt hat, habe auf sein Ziel verzichtet, da er fürchtet, der Aufgabe, sowohl die Juden als auch die Araber zufriedenzustellen, nicht gewachsen zu sein. König Fuad von Aegypten habe gewisse Bedenken, weil Palästina zu nahe an Aegypten liege und Abbas Hilmi als ehemaliger Khedive von Aegypten auch nach dem ägyptischen Thron zu streben scheine. Auch der französische Hochkommissär von Syrien, Ponsot, habe gewisse Bedenken. Aus diesem Grunde sei Lord R c a d i n g in Aegypten geblieben, und die Reise des High Commissioners nach Aegypten, sowie seine Gespräche mit König Fuad, mit dem Ministerpräsidenten Sidki, der zwischen Fuad und Abbas Hilmi vermittelt, diene derselben Sache, ebenso der Gegenbesuch Sidki Paschas in Palästina, sowie die telegraphische Einladung■ Ponsots an Sidki, ihn in Beiruth zu besuchen. Was die Stellung Englands betrifft, so scheine Eng-!and vor allem den Wunsch zu haben, den Intrigen des Exkhediven ein Ende zu machen, indem es seinen Ehrgeiz befriedigt. Ferner wolle England auf diese Weise die Palästina-Frage, die mit zunehmender Zeit immer mehr kompliziert wird, lösen. Was die Juden betrifft, fährt ״Fclestin“ fort, so verstehen sie schon, daß ihr Traum der Gründung eines Judens f §,§ t e s nicht verwirklicht werden kann. Die englische Poli- 'für wird’ Ifi'nin 'dazu nicht verhelfen, dii Jüdischen Geldgeber beginnen, ihre Taschen zu verschließen, und eine jüdische Mehrheit in Palästina sei nicht zu erreichen, da die Araber sich damit nicht beruhigen werden und die ganze moslemische Welt sich dann gegen den Zionismus wenden würde. Daher sei es besser, die palästinensischen Verhältnisse so zu regeln, daß sie sowohl die Juden als auch die Araber befriedigen. Worüber sich die Juden mit dem Exkhediven auf der einen Seite und mit der britischen Regierung auf der anderen Seite geeinigt haben, ist uns, so schließt ״Felestin“, nicht bekannt. Aber Dr. Asm! und verschiedene englische politische Persönlichkeiten haben den Juden die Versicherung gegeben, daß das geplante Programm sie befriedigen wird. Soweit ״Felestin“. Lieber die Aufnahme der jetzt veröffentlichten Vorschläge in Palästina ist hier noch nichts beka n n t. Man wird also in aller Ruhe die weitere Auf klärung der Angelegenheit abwarten müssen. Einhettsgemeinde oder liberale ParieiherrsdtaU? Eine prinzipielle Aussprache in der Berliner Gemeinderepräsenianz Unter blau-weißer Flagge Rumänischer Sonder dampf er zur Levante •Messe Bukarest, 11. Februar. (J. T. A.) Das Ministerium für Handei' und Industrie wird gemeinsam mit dem Verband der rumänischen Handelskammern einen Pavillon zur Ausstellung rumänischer Produkte auf der Levante-Messe errichten. Führende jüdische industrielle und Finanziers haben die Gründüng eines rumänisch-jüdischen Komitees zur Förderung der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Rumänien und Palästina in die Wege geleitet. Mit dem von der Zionistischen Organisation Rumäniens gecharterten Dampfer ,,Dada“, der am 24. März unter blauweißer Flagge von Konstanza abgeht und, nach einer Zwischenlandung im bulgarischen Hafen Varna, die rumänisehen, bulgarischen und polnischen Teilnehmer an der Makka bi a h und Besucher der Lcvante-M'esse nach T el- Awiw bringt, wird auch eine offizielle rumänische Delegation unter Führung des Generaldirektors des rumänischen Handelskammerverbandes, Christotorescu, und des Direktors des rumanischen Instituts für Exportförderung, Winter, nach Palästina abreisen, um der feierlichen Eröffnung des rumänischen Pavilions beizuwohnen. Um die jüdische Arbeit in den Pflanzungen Wie wir dem ״Dawar“ entnehmen, soll demnächst eine Zusammenkunft zwischen Vertretern der Arbeiterorganisation und Vertretern der Pfianzerorganisation zur Besprechung der Frage der jüdischen Arbeit in den Kolonien stattfinden. Die zionistische Oeffentlichkeit verfolgt diese Ankündigung mit größtem In- »eresse, da eine Einigung der beiden Gruppen in dieser sch wierigsten Frage des Landes zweifellos von großer und allgttidner zionistischer Bedeutung wäre. Wir haben bereits in der vorigen Nummer kurz über den Verlaut der großen Debatte berichtet, die sich am 11. d. M. in der Berliner Gemeinderepräsentanz über den Antrag der jüdisehen Volkspartei wegen des derzeitigen Kurses in der Gemeindeverwaltung entwickelte. Dieser mit Leidenschaft und Ernst geführten Aussprache gingen Verhandlungen über einzelne Vorlagen voraus, darunter über einen Antrag von Woyda und Michaelis, welche verlangten, daß die ״für Gottesdienste bestimmten Räume in den Anstalten der Gemeinde für gottesdienstliche Veranstaltungen der verschiedenen religiösen Richtungen zur Verfügung gestellt werden.“ Die Antragsteiler verlangten die Zurverfügungstellung dieser Räume z, B. in den Altersheimen für Gottesdienste der Reformgemeinde, d. h. für die Abhaltung von Gottesdiensten an Sonntagen, ln der Besprechung dieses mit den Stimmen der Liberalen angenommenen Antrages hoben von volksparteilicher Seite Goslar und Dr. Wolfsberg alle Gründe hervor, die nationalreligiöse Juden veranlassen, allen Bestrebungen, den Schabbat allmählich oder grundsätzlich geringzuachten, den größten Widerstand entgegenzusetzen. Schon in diesen Reden — Goslar entwickelte in packender Weise den Llnterschied zwischen volksbetonter Religiosität und reinem Konfessionalismus — schwang der tiefe prinzipielle Gegensatz zwischen den zwei Hauptrichtungen in der Zusammensetzung der Berliner Jüdischen Gemeinde mit, der Unterschied zwischen liberalem Konfessions-Judentum und volksbewußtem Judentum, wie es von den verschiedenen religiösen Schattierungen innerhalb der Jüdischen Volkspartei aufgefaßt wird. Der Höhepunkt der Auseinandersetzungen zwischen beiden Lagern war jedoch, wie erwähnt, die Debatte über den volksparteilichen Antrag. Die Jüdische Volkspartei sah sich auf Grund der Entwicklung in den letzten Monaten veranlaßt, trotz der Schwere da־ Zeiten und trotz der sicherlich angespannten Lage in der Gemeinde diese jüdisch-weltanschauliche Auseinandersetzung zu erzwingen. Sie tat es sicherlich nicht leichten Herzens. Die Zustände ln der Gemeindeverwaltung haben im Laufe der Zeit eine derartige Form angenommen, daß ein weiteres geduldiges Schweigen und Hinnehmen der engherzigen liberalen Methoden in der Behandlung der volksparteilichen Richtung einfach nicht mehr möglich war. Die Aussprache dauerte mehrere Stunden. Kein Bericht kann die Spannung und die Stimmung wiedergeben, die wahrend der Verhandlung im Saale herrschien. Zunächst schien es, als ob sich die Liberalen des Ernstes der Situation nicht bewußt wären. Ein liberaler Repräsentant versuchte, nach der üblichen liberalen Methode durch das Fallbeil der liberalen Mehrheit die Aussprache nach der Begründungsrede Dr. Klees durch einen Antrag, zur Tagesordnung überzugehen, abzudrosseln. Ohne daß vorher eine Verabredung stattgefunden hätte, erhoben sich die Vertreter der Volkspartei wie ein Mann, um den Saal auf Nimmerwiedersehen zu verlassen. Erst diese spontane Aeußerung der aufs höchste gcsteigerten Entrüstung der volksparteilichen Vertreter ließ die Liberalen erkennen, was auf dem Spiele steht. Es handelt sich nicht darum, und es war auch niemals geplant, daß die Anbänger der Jüdischen Volkspartei an Spaltung oder an Austritt aus der Gemeinde denken. Aber die Lage hat sich so zugespitzt, daß die Volkspartei einfach aus psychologischen Gründen und in Befolgung des Willens ihre Wähler sich von der Mitarbeit und Mitverantwortung in der Gemeindeverwaltung zurückziehen muß. Ob es dazu kommt, hingt von der angekündigten Stellungnahme des Gemeindevorstandes ab- Dem Zuschauer und Zuhörer könnte scheinen, daß hier auf gleicher Ebene zwei Programme einander gegenüberstehen. Der Gegensatz ist aber tiefer. Es genügte bloß, den Tonfall und

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