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Jüdische Rundschau · 1932-02-09 · Heft 11 (9.2.1932) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 11 (9.2.1932)
Date
1932-02-09
Page
– (sequence 1)
Language
German
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frieden im polnischen Zionismus Einzelnummer O^tS Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u.Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. Au*Uads*bann״m*nt* a׳«rd«־n in d«r Wlhrtmg der einzeln«!! Linder berechnet. AnreiRenprei« B pesp. NanparmUezeil« 0,50 O.-iML S!eUenge»udhe 0,25 G.-M. Nummer II | Berlin, 9. II. 1932 Redaktion, Verlag und Anzeigen *Verwaltung: Jüdische Rundschau G. m. b. H., Berlin W15, Meinekestr.lO. Telefon: J 1 Bismarck 7165-70. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittags 4Uhr Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Postscheck. Koni«״: Berlin 17392, Bssel V 9353. B«i*r»d 6S0 32, Brüssel 39433. Budapest 59693, Datuic 1973, H««B 140470, Prm 59410. Ries 4155. Strssshure!64 30. 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Er hat sein ganzes Leben radikal umgestürzt, da er erkannte, daß es nicht aut das schriftstellerische oder politische Eintreten für eine Sache ankommt, sondern auf das Ernst machen im persönlichen Lehen. Gordon hat in Palästina viel geschrieben, aber er ist kein ״Schriftsteller׳‘. Seine Aufsätze haben den Charakter des Gespräches oder der mündlichen Unterweisung; die unmittelbare Wirkung seiner Person war die stärkste Macht, die er ausstrahlte. Noch kurz vor seinem Tode, in den ersten Nachkriegsjahren, ist Gordon mit der damaligen zionistischen Jugend Europas zusammengekommen und hat sie für ein Leben in seinem Sinne zu gewinnen versucht. Es war das wichtigste zionistische Erlebnis der Nachkriegszeit. Für Gordon hatte nur ein Zionismus einen Sinn, der dem jüdischen Leben neue Werte gibt, vor allem den Juden aus seiner ״parasitären‘‘ Existenz (im geistigen und moralischen, aber auch im ökonomischen Sinne) befreit und ihm durch die unmittelbare Berührung mit Boden und Natur neue organischc Kräfte gibt. Die Erlösung des Volkes, die der Zionismus auf seine Fahne geschrieben hat, kann nach Gordon nicht durch irgendwelche politische Formeln und nicht durch dritte Mächte, auch nicht durch Geld, herbeigeführt werden, sondern nur durch das Volk selbst, und das heißt bei ihm: durch jeden Einzelnen, der aus seinem eigenen Lehen ein volksverbundenes, schollenverbundenes Dasein macht. Dazu gibt cs aber nur einen Weg, nämlich die Arbeit, die den Menschen sinnvoll in den Kosmos einfügt. Diese Art der Wiedergewinnung einer organischen Verbundenheit nannte Gordon ״Nationalismus“, und gegenüber diesem Ideal verwarf er den ״Sozialismus“, in dem er etwas Mechanisches sah. Der marxistische Sozialismus, der auf dem Materialismus fußt und die naturnotwendige Entwicklung zu einer neuen ״Gesellschaft“ verkündet, war dem religiösen Juden Gordon verhfßt Er glaubte an den Menschen und an die bewegende »Mach! seines. Willens; der ״Kis!@1scl«fiiehe1י|נ©5 .״|%", tnus erschien ihm als eine Art ,Vorwand, sich der persönliehen Forderung der Verwirklichung zu entziehen und in allgemeine Bekenntnisse zu flüchten. Nicht eine neue ״Ge* Seilschaft“ ist das Ziel, sondern ein neues ״Volk“, eine Geineinsehaft tiefster seelischer und religiöser Bindungen und I Pflichten, voll schöpferischer, lebenschaffender Triebe. Die höchste Stufe, zu der die Erneuerung des jüdischen Volkes durch den Zionismus aus seiner jetzigen Entartung führen muß, benannte er mit dem Symbolwort A me Adam, zu übersetzen etwa: Vn|k im echten Menschensinne. In Wahrheit verschmolzen in Gordons Leben nationale und sozialistische Elemente in eine unlösliche Einheit, aber nicht in Form eines Parteiprogramms, sondern in der Wirkliebkeit des gelebten Lebens. Was er haßte, war die Phrase, die zu nichts verpflichtende Proklamation von Prinzipien bei gleichzeitiger Unverändertheit des eigenen Lebens. Die Schrifien A. D. Gordons, die in fünf Bänden der hebräischen Ausgabe gesammelt sind, bilden eines der wertvollsten Besitztümer des zionistischen Schrifttums. In deutscher Sprache (übertragen von Victor Kellner) erschien eine Auswahl unter dem Titel ״Erlösung durch Arbeit“ im Jüdischen Verlag Berlin, ein Buch, das leider trotz seiner leichten Zugänglichkeit viel zu wenig bekannt ist. Wir glauben, daß gerade in dieser Zeit, die durch die Konfrontierung der Begriffe Nationalismus und Sozialismus erregt wird, Gordons Schriften vielen Menschen ein Wegweiser sein könnten; sogar die nichtjüdische Welt, deren Anschauungen vom Judentum so unheilvoll verworren sind, könnte aus diesem Buch eine neue Erkenntnis schöpfen, nicht nur über jüdische Dinge, sondern auch über Probleme, die in ihrer Art alle angehen. Es ist kein philosophisches oder soziologisches ״System“, das sich hier abstrakt darbietet, aber es ist viel mehr: Es sind Worte eines in Wahrheit gelebten Lebens, Worte eines Menschen, der echten und reinen Herzens ist. Wir begehen Gordons zehnten Todestag in seinem Sinne, wenn wir uns dafür einsetzen, daß seine Worte nicht vergessen werden. Der C.-V. bei Minister Groener. Wie der C.-V. mitteilt, wurden das Präsidium des C.-V. und einige andere Herren dieser Tage vom Reichsinnenminister Groener empfangen. Die Deputation wies auf die schädlichen Wirkungen der nationalsozialistischen antisemitischen Agitation im Innern und die dadurch bewirkte Schädigung des deutschen Ansehens im Auslande hin. Aus der Antwort des Ministers Groener empfing die Deputation, wie das Communique erklärt, die Ueberzeugung, ״daß die Reichsregierung die Angriffe gegen die jüdische Religionsgemeinschaft und ihre Bekenner scharf mißbilligt und daß sie fest entschlossen sei, die verfassungsmäßigen Rechte aller deutschen Staatsbürger mit äußerster Entschiedenheit und mit Einsetzung aller Machtmittel zu schützen.“ — Die jüdische Oeffentuclikeit wird von dieser Haltung des Reichsinnenministers mit Genugtuung Kenntnis nehmen, man darf ihr aber nicht einzureden versuchen, daß Erklärungen dieser Art ausreichen, um die Juden und Judentum bedrohenden Gefahren zu beseitigen. Wir waren und sind überzeugt, daß die gegenwärtige Regierung antijüdische Aktionen weder unternehmen, noch dulden wird, und die Stellungnahme des Reichsinnenministcrs ist eine Bestätigung dieser Auffassung. Dem deutschen Judentum muß jedoch klar sein, wie sehr seine Selbstbehauptung von dem Einsatz seiner eigenen Kräfte abbängt. Bereits seit einiger Zeit sind, u. a. irn Zusammenhang mit dem Besuch des Exkhediven Abbas Hiltni in Palästina, Gerüchte über Projekte eines jüdisch-arabischen Ausgleichs in Umlauf. Diese Nachrichten sind ihrer Natur nach vertraulich. In einer in London abgehaltcnen Presse-Konferenz teilte nun der Vizepräsident der Revisionistischen Union, Meir Grossmann, mit, der englischen Regierung seien von den Arabern die folgenden Vorschläge unterbreitet worden, die als Basis der Verhandlung mit den Juden dienen sollen. Eine Palästina und Transjordanien repräsentierende Gesetzgebende Versammlung soll sobald als möglich zur Wahl gestellt werden; ihre erste Aufgabe soll der Ab- Schluß eines Vertrages mit der englischen Regierung als Einleitung für eine später zu erfolgende Aufhebung des Mandats sein. Palästina soll in eine arabische und eine jüdische Region cingeteilt werden. Als Bevölkerungsbasls dient die Volkszählung von 1931. Die Gebiete mit jüdischer Mehrheit sollen als jüdisch erklärt werden, Ihnen soll eine Autonomie gewährt werden, die unter der Kontrolle der zu errichtenden Nationalen Arabischen Regierung stehen soll. Oie Stadt Jerusalem ist als ein S o n d e r f a 11 für sich zu behandeln und jedenfalls nicht der jüdischen Region anzuschließen, obwohl die Bevölkerung Jerusalems überwiegend jüdisch ist. Den Minderheiten wird eine Frist zur Abwanderung aus der einen in die andere Region gesetzt. In der arabischen Region ist die offizielle Sprache arabisch, dagegen soll in der jüdischen Region die arabische Sprache mit der hebräischen gleichberechtigt sein. Die Einwanderung aus dem Auslände soll der Kontrolle der Gesetzgebenden Versammlung unterliegen. Herr Grossmann fügte an diese Mitteilungen eine sehr scharfe Kritik an. Die angeblich geplante Round-Table- Konferenz, so sagte er, enthülle die Absicht Englands, die Juden unter einen furchtbaren Druck zu stellen. Die Juden wönfwf-ttt ■ו»!ו!€יי bab#*-«Ä«l»e&4־ea-aÄlsd11»:V«*ÄJifen׳. oder der Fortdauer des gegenwärtigen englischen Regimes, das ״den Tod des Zionismus bedeute“. Daher sei es die Pflicht der Revisionisten, diesen Plan ״vor der ganzen Welt zu demaskieren“ als eine ״Verschwörung gegen das Jüdische Nationalheim“. Herr Grossmann erklärte, die geplante arabisch-jüdische Konferenz dürfe niemals stattfinden, Wir haben kürzlich (vgl. ״J. R. Nr. 2) von dem scharfen Angriff berichtet, den die chauvinistische englische ״National Review“ gegen die Londoner ״deutsch-jüdischen Bankiers“ richtete, weil diese ihrem ״geistigen Vaterlande“ Deutschland riesige Kapitalien geliehen hätten und jetzt zur Rettung ihrer eingefrorenen Kredite die englische Regierung mobil machten. Im Januarheft nimmt der Herausgeber der ״National Review“, J. L. M a x s e , der übrigens jüngst verstorben ist, die Kampagne mit verstärkter Heftigkeit auf. fn der Monatsschau wird versichert, alle anderen Unterhändler bei den Reparations- und Stillhalteverhandhingen hätten nur das Interesse ihres Landes im Auge, während die Engländer sich einbildeten, sie müßten in erster Reihe ״europäisch“ denken. Diese verdienten datier in England wenig Vertrauen und seien zum großen Teil sogar selbst an der gegenwärtigen Misere Deutschlands schuld, weil sie ihm leichtfertig zu viel Geld geliehen hätten. Wenn sie jetzt aber versuchten, ihre eingefrorenen Kredite auf Kosten der absolut berechtigten französischen Reparationsansprüche zu retten, so sei das zwar von ihrem Standpunkt aus ganz natürlich, übe aber eine verhängnisvolle Wirkung auf die englische Regierung aus, die sich ins Schlepptau dieser Bankiers nehmen lasse, und verschlechtere die Beziehungen zu Frankreich in unerhörter Weise. Die ״Daily Mail“ (bekanntlich seit Jahrzehnten ein deutschfeindliches Hetzblatt) habe durchaus recht, dagegen zu protestieren. Auch von amerikanischer Seite habe Deutschland ebenso leichtfertig Kredite erhalten. Wenn jetzt Deutschland — das Maxse mit dem ganzen Wortschatz der Hetzpropaganda beschimpft — wieder einmal versuche, sich seinen Verpflichtungen zu entziehen, so müsse man ihm entgegenhalten, daß seine Not nicht den Reparationszahlungen, sondern seiner notorischen Verschwendung zuzuschreiben sei. Aber die Londoner deutschen Bankiers, die in England riesige Vermögen erworben hätten, kümmerten sich, undankbar gegen England, nur um ihr Geld und um ihr ״altes Vaterland“, und hätten leider einen ungeheueren Einfluß. Die ״deutschen Masern“ (German Measles) hätten die Finanz, die Publizistik, die Regierung und die ״Society“ befallen; überall mache sich eine pro-deutsche Strömung geltend! Der Erfolg dieser Manier, zuerst an Deutschland und dann erst an England zu denken, zeige sich z. B. in der Ein- Stellung des Baues des neuen Riesenschiffes der Cunard-Linie, wofür jetzt natürlich kein Geld da seil Hoffentlich würden die vielen Tausende entlassener englisch« Arbeiter die wahre. cs sei denn, daß vorher die jüdischen Rechte in Uebereinstimmung mit dem Mandat anerkannt werden. Die J. T. A. meldet da/u aus London: Der jüdischen Tclcgraphcn-Agcntur wird aus zuverlässiger Quelle mitgeteilt, daß die von der revisionistischen Exekutive erhaltenen Informationen nicht vollständig sind, und daß unter den von den arabischen Kreisen in Palästina gemachten Vorschlägen viele wichtige Punkte enthalten sind, die die Zukunft des jüdischen Nationalhcims sichern. Die J. T. A. dürfte bald in der Lage sein, den vollen Text der Dokumente, auf denen die revisionistische Erklärung zu basieren scheint, zu veriffentlichen. Die Exekutive der Jewish Agency in London crmächtigt die J.T. A. mitzuteilen, daß die Exekutive von diesen Gerüchten weiß und im Besitze aller diesbezüglichen zirkulierenden Berichte ist, jedoch im Hinblick auf die Quellen, aus der sie stammen, keinen Grund sieht, ihnen irgendeine Bedeutung beizumessen. * Da wir die hier erwähnten — offenbar geheimen — Dokumente nicht kennen, können wir uns zu der Angelegenheit und den Erklärungen Grossmanns nicht äußern. Daß die Frage einer Verfassung für Palästina über kurz oder lang wieder auf die Tagesordnung kommen wird, mußte jeder erwarten, der die Tatsachen kennt. Sollte wirklich aus arabischen Kreisen, die bisher die Anerkennung des Jüdisehen Nationalheims in jeder Form abgelehnt haben und auch zu einer Round-Table-Konferenz nicht bereit waren, ein Vorschlag der hier gekennzeichneten Art hervorgehen, so wäre wahrscheinlich eine genaue und gewissenhafte Untersuchung der ganzen Sachlage und der gegebenen Möglichkeiten erforderlich, um die jüdische Stellungnahme zu be» stimmen. Dieser überaus wichtige Schritt könnte wohl nicht ohne. Zarfehimg•-!der obersten Organe der Jewish -Agency״ erfolgen. Die vorzeitige Veröffentlichung der Revisionisten hat offenkundig den Zweck, etwaige Verhandlungen zu stören und der Sache von vornherein eine revisionistische Beleuchtung zu geben. Da nun aber die Sache in die Oeffentliehkeit gebracht wurde, wäre es besser, die volle Wahrheit mitzutcilen, als die jüdische Welt durch Gerüchte irritieren zu lassen. Ursache ihrer Not — nämlich die Wirksamkeit der ״d e u t - sehen Garnison der Londoner City“ — begreifen! Der Direktor der Cunard-Linie scheine wenigstens im Bilde zu sein, wie sich aus gewissen öffentlichen Aeußerungen ergebe! (Daß zurzeit ein riesiges Ueberangebot an Schiffsraum herrscht, kümmert Herrn Maxse nicht!) In einem zweiten, noch weit ausführlicheren Aufsatz desselben Heftes wirft Maxse den ״deutschen Fronvögten“ (״German Taskmasters“) nichts geringeres vor, als vor dem Kriege, während des Krieges und nachher unausgesetzt im deutschen Interesse gehandelt und intrigiert, also gegen England Landesverrat begangen zu haben. Daß diese so heftig beschuldigten Londoner Bankiers deutscher Herkunft Juden seien, wird in dem Januar-Heft nirgends ausgesprochen, sondern steht nur zwischen den Zeilen; im Dezember-Heft war dagegen offen von den ״London German Jews“ die Rede. Daß der Pariser ״Mat in“ die Ausführungen der ״National Review“ in größter Aufmachung wiedergibt (27. 1.), nimmt nicht wunder. Im übrigen bringt auch der ״Matin“ die antisemitische Spitze nur unausgesprochen. Gleichzeitig wird aber auch aus den verschiedensten amerikanischen Quellen bekannt, wie sehr sich dort, besonders im agrarischen Mittelwesten und Westen, eine stark antisemitisch gefärbte Strömung gegen die ״international bankers“ in New York verschärft, die das gute amerikanische Geld an faule Auslandsschnldncr, wie besonders Deutschland, ausgeliehen hätten, von denen inan es jetzt nicht zurückholen könne, obwohl inan cs selbst brauche! Daß unter den ״international bankers1• einige der größten Häuser rein arabisch, ja antisemetisch sind, ändert nichts daran, daß auch hier wieder einmal ״der Jude“ schuld sein muß. Daß in einer Zeit, in der überall Not herrscht und eine ungeheuere Welle von politischem und wirtschaftlichem Nationalismus über die Welt geht, die Juden, als hervorragende Träger der weltwirtschaftlichen Verflechtung, besonders angegriffen werden, ist kein Wunder. Aber daß diese Angriffe am schlimmsten gerade in dem Lande sind, das durch die Einsicht der ״international bankers“ in einer höchst prekären Lage über Wasser gehalten wird, — das zeugt allerdings von einer grotesken Verkennung der Situation seitens der deutschen Nationalisten und ist ein besonderer .Widersinn der Geschichte! A. P. Die Sünde der ״iniernattoiuileit jüdischen Hoüiünanz 5/e wird im Ausland wegen ihrer Deuischenfreundlichkeit bekämpft

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