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Jüdische Rundschau · 1932-02-02 · Heft 9 (2.2.1932) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVII (1932)
Issue
Heft 9 (2.2.1932)
Date
1932-02-02
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 44 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 9, 2. II. 1932 Briete an die Redaktion Danzig, den 31. Januar 1932. An die Redaktion der .,Jüdischen Rundschau“ Berlin. In der ״J. R.“ vom 29. Januar schreibt Herr Wiesel (Altenbürg) zum Thema ״Mittelstandssiedlung“ und bezieht sich auf meinen Artikel ״Wadi Chawarith“. Dazu ist folgendes zu sagen: 1. Die Annahme, daß der Plan ״Wadi Chawarith“ gleichzeitig als ein Programm für die Mittelstandssiedlung der Jewish Agency anzusehen sei, ist falsch. Es wurde lediglich auf dem letzten Kongreß ein Beschluß gefaßt, der Gesellschaft ״Jachin“ 2500 Dun am Land für Mittelstandssiedlung zur Verfügung zu stellen. Nun ist vom ״Jachin“ ein Plan ausgearbeitet und der jüdischen Oeffentlichkeit unterbreitet worden. Das Hauptbüro des KKL hat seine Landeskommissionen ersucht, diesen Plan m fördern. 2. Herr Wiesel stellt die Frage, wovon eine Familie, welche sich in Wadi Chawarith ansiedeln will, 5 Jahre lang, also bis zum Fruchtertrag, leben soll. Der Plan ist eben für Familien gedacht, die in der Golah leben und sich allmählich eine Existenz in Palästina zu schaffen wünschen; das bedeutet, die Zeit bis zum Fruchtertrag geduldig abwarten. Sofort nach Palästina zu übersiedeln können sich unter den heutigen Umständen nur begüterte Leute erlauben, welche z. B. größere Kapitalien in fertige Orangenpflanmngen investieren. 3. Herr Wiesel meint, man müßte den Mittelstandssiedlcrn aus Wadi Chawarith nicht 2 Hektar, sondern 10 Hektar pro Familie geben. Wenn man aber schon £ 1000 für die Errichtung einer Kleinwirtschaft gemischten Typs nur mit Mühe aufbringen kann, so würde es um so weniger gelingen, die erforderlichen Summen für eine größere Wirtschaft zu erzielen. 4. Herr Wiesel glaubt, daß das investierte Kapital von £ 1000 in keinem Vergleich zum Wirtschaftseffekt stehe. Wenn einem Mittelständler die Möglichkeit geboten wird, für .£ 1000 10 Dunam Pardess anzulegen, bis zum Fruchtertrag bearbeiten 7u lassen und ferner eine komplette Hauswirtschaft einzurichten, so scheint uns der Wirtschattseffekt deutlich: Solch eine Siedlung sichert die Existenz einer jüdischen Familie, welche bereit ist, vom 5. Jahre nach der Pflanzung des Pardess mit eigener Arbeit die Wirtschaft weiterzuführen. Mit Zionsgrüßen Mosche Brachmann. Die Gesellschaft für Jüdische Familienforschung hielt am 20. Januar 1932 ihre Generalversammlung ab. Studienrat Dr. Kurt.Lewiti sprach über ״Jüdische Erziehung im Lichte der Erbkunde“. Nach seinen eigenen Erfahrungen an jüdischen Kindern schilderte der Vortragende eine Anzahl von Typen, die freilich nicht immer streng abgrenzbar seien: zunächst die gut der christlichen Umgebung angepaßten, die sich mitunter körperlich, aber gar nicht durch ihr Wesen unterscheiden. Sodann die Frühreifen, durch ihre Intelligenz sich Auszeichnenden, aber mitunter vorlauten und unbeliebten Kinder und die ״Iso- Herten“, die sieb abschließen, sei es aus Minderleistungen in bestimmten Fächern, sei es aus allgemein mit zeitpolitischen Strömungen zusammenhängenden Minderwertigkeitskomplexen, sei es aus Absonderungsdrang, eigenbrötlerischen Interessen oder einem gewissen Hochmut. Gerade der jüdische Erzieher ist berufen, sich in solche Kinderseelen einzufühlen und durch warmes menschliches Verstehen die Dissonanzen zu lösen. Nicht die Erbanlage allein entscheide und nicht die Erziehung allein, sondern beide zusammen formen den werdenden Menschen. In der angeregten Aussprache wurde besonders die Wirkung df| Antisemitismus aüf 4|s JüdMi« Kind w1tewtricb®n. Lude Zobel, Die jüdische Berufsberatung. Grundlagen und Praxis. Schriften der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden und der Hauptstelle für jüdische Wanderfürsorge Nr. VI. Preis 1,25 RM. — ״Warum brauchen wir eine jüdische Berufsberatung?“ Diese Schrift gibt hierauf die Antwort. Ueber Arbeitsaufbau und Methoden der jüdischen Berufsberatung bringt die Schrift grundlegende Ausführungen. Illustrative Einzelfälle aus der praktischen Arbeit geben der Veröffentlichung einen besonderen Wert. Wie durch individuelle Maßnahmen auf dem entscheidenden Gebiete der Berufseinordnung Notstände in Gegenwart und Zukunft zu beheben und zu verhüten sind, dafür gibt die vorliegende Schrift, aus der Praxis für die Praxis geschrieben, einen lebendigen Hinweis. (Zu beziehen durch die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg, Kantstr. 158.) Frankfurt a. M. Zionistische Schülergruppe (ZSG.). Sonnabend, den 6. Februar, abends 20 Uhr, spricht im Jüdischen Jugendheim, Eschersheimer Landstr. 65 (großer Saal, 2. Stock), Redakteur Kurt Loewenstein über: ״Die Berufsnot des jungen Juden“, Anschließend Diskussion. Sterbefall. Man schreibt uns: Im Alter von 86 Jahren ist nach einem an Ehren und Erfolgen, aber auch an Schmerz und Leid reichen Leben Kommerzienrat Moritz Jacobsohn, Lüneburg, gestorben. In Stille und Zurückgezogenheit führte er ein vorbildliches jüdisches Leben und bemühte sich bis in seine letzten Tage um Erkenntnis des Judentums. Im Andenken an seinen im Kriege gefallenen Sohn, der ein begeisterter Zionist war, schloß er sich der zionistischen Idee an, der er dann sein ganzes Interesse zuwandte. Mit großer Liebe ordnete er die Bibliothek seines gefallenen Sohnes, um sie der Nationalbibliothek in Jerusalem zu schenken. Das Andenken an diesen wundervollen jüdischen Menschen bleibt bei allen, die ihn kannten, unverlöschlich. Josef Rein hold, Hamm. An unsere Leser! Wir bitten unsere Leser, sieb bei allen Gelegenheiten unseres Inseratenteils zu bedienen und erklären uns bereit, bet direkter Zuweisung von FamtUenanzeigen,Stellenangeboten,Kanfand Verkauf gesuchen einen Sonder •Rabatt von 25°/n einzuräumen. Für Stellengesuche behalten unsere bisherigen Ausnahmepreise (50% Rabatt) Geltung. Bei Aufgabe von Gelegenheitsanzeigen bitten wir, diesen Gutschein mit einzusenden. Jüdische Rundschau Inseratenabteiluna Berlin W15, MelnekestraBe 10 Vermischtes Jüdische Schule, Klopstockstraße 58 (1 Minute vom Bahnhof Tiergarten). Anmeldungen für Schule und Kindergarten am Montag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag jeder Woche von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. — Kinder, die einen weiten Schulweg haben, können von den verschiedenen Sammclstcllen aus regelmäßig in Begleitung von Lehrerinnen hin- und zurückfahren. Die Freie Jüdische Volkshochschule Win nt ihre Winter- Vorlesungen am Montag, dem 8. Februar, abends 8 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr. 10, mit einem kontradiktorischen Abend, an dem sich Rabbiner Emil Bernhard -Cohn und Prediger Dr. Karl Rosen thal über ״Die Form im religiösen Leben" auseinanjersrtren werden. In dem reichballigen Programm sind ferner folgende Sonder- Veranstaltungen für das Wintersemester 1932 vorgesehen: Kontradiktorischor Abend: Otto Heller — Dr. J. N. Stein borg: ״Judentum und Kommunismus", eine ideologische Auseinandersetrung. Logenhaus. Kleiststr. 10, Montag, den 22. Februar, abends 8 Uhr. Julius Bab: ״Goethe im deutschen Judentum“ (zum Goethejahr), Logenhaus, Kleiststr. 10, Sonntag, den 14. Februar, vorm. V;12 Uhr. ״Die Welt der Bibel", eine Einführung. Erzählung — Lied — Rede. Rabbiner Dr. Joachim Prinz: Einleitende Worte; Edith Herrnstadt-Oettingen — Meinhard Maur: Rezitationen. Logenhaus, Kleiststr. 10, Dienstag, den 23. Februar, 8. und 15. März, abends 8 Uhr. 1. Rabb. Emil Bernhard-Cohn: ״Zeilfragen im Lichte des Judentums“, 5 Abende, Donnerstag, 9 — 10 Uhr, Syn. Fasanenstraße (am 18. Februar findet kein Vortrag statt). Beginn 11. Februar. 2. Dr. Emst Gohn-Wiener: ״Die jüdische Kunst und ihre Hauptzeitalter“, mit Lichtbildern, 3 Abende, Dienstag, 199 bis 10 Uhr, Zehlendorf-Mitte, Gymnasium Burggrafenstrnßc 21/25. Befilm 9. Februar. 3. Dr. Waller Kluge: ״Jüdische Probleme im ächte der Psychoanalyse“, 2. Teil, 4 Abende, Montag, 8—9 Uhr, Svn. Fasanenstraße. Beginn 29. Februar. 4. Dr. Sally L a o h m a n n: ״Die historischen Entwicklungsstufen des jüdischen Ritualgesetzes“, 5 Abd., Montag, 9—10 Uhr, Syn. Fasanenstraße. Beginn 29. Februar. 5. Dr. Leo Rosenzweig: ״Das Eigentümliche des jüdischen Geistes“, 6 Abende, Dienstag, 8—9 Uhr, Syn. Fasanenstraße. Beginn 9. Februar. 6. Dr. Karl Schwarz: ״Die Juden in der Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts“, mit Lichtbildern, 4 Abende, Mittwoch, 8—9 Uhr, Neukölln, Aula des Oberlyzeums, Berliner Str. 10. Beginn 17. Februar. 7. Rabb. Dr. Max Wiener: ,Jüdisches Schicksal unter Obrigkeits- und Volksstaat“, 4 Abende, Montag, 8%—91/8 Uhr, Gemeindeschule 27, Westend, Kastanien-Allee 12/13. Beginif 29. Februar. 8. Dr. Kurt Zielcnziger: ״Die Juden in der Politik und Wirtschaft dar Gegenwart“, 5 Abende, Mittwoch» 8t/a—r9l/2 Uhr, Tempelhaf, Mossehlstr. 22. Begihn tö. Februar. 9. Mit jüdtsehen Augen durch die Welt (Fortsetzung), Dr. Singalowsky: Rußland. — Esriel Garlebach: Nordafrika. — Dr. Margarete Guttmann: Amerika. 3 Abende, Donnerstag 8—9 Uhr, Syn. Fasanenstraße, 11. und 25. Februar, 3. März. 10. ״Palästina sprich t". Rechtsanwalt Dr. Karl II i 1 b (früher Haifa): Staat und Verwaltung. — Rechtsanwalt Dr. Arthur II a n t k e (Jeru- Salem): Wirtschaft. — Dr. Elias Auerbach (früher Haifa): Bcvölkerung und Gesundheitswesen. — Professor Hermann Pick (früher Jerusalem): Das religiöse Leben. — Hugo Rosenthal (früher Haifa): Das Bildungswesen. 5 Abende, Mittwoch, 8—9 lihr, Syn. Fasanenstraße. Beginn 10. Februar. — Vorlesungsverzeichnisse für das Wintersemester 1932 sind kostenlos in allen jüdischen Buchhandlungen, an den Theaterkassen Hermann Tietz, Leipziger Straße, Alexanderplatz, Frankfurter Allee, Kaufhaus des Westens und im Sekretariat, N 24, Oranienburger Str. 29 (D 2 Weidendämm 5921), erhältlich. Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet — im Büro der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina, Meinekestr. 10, Bism. 7165, bei Frau Lotte Engel, Levetzowstr. 12a, III, Tierg. 2390, und bei Portz & Co., Pariser Straße 31 (Nähe Olivaer Platz), Laden. Große Auswahl in Kinder- und Damenkleidern, Decken, Barchesdecken, Mazzothfaschen, Schmucksachen usw. Hebräischer Lehrer gesucht. In einer kleineren Universität.- Stadt wird gegen eine monatliche Vergütung von 50 bis 60 RM. und evtl, freie Wohnung oder Mittagessen ein hebräischer Lehrer gesucht. Betreffender muß einen schon bestehenden hebräischen Kurs (15 Teilnehmer, zweimal wöchentlich abends eine Stunde) leiten; ferner einen Anfängerin« für 6—8 Schüler■ einrichten und eine Stunde in der Woche jüngere Schulkinder unterrichten. Außerdem besteht die Möglichkeit, einige bezahlte Unterrichtsstunden zu finden. Geeignete Bewerber (Studierende) erhalten nähere Auskunft durch die Z. V. f.D., Berlin W 15, Meinekestr. 10. Jüdische Gemeinde Berlin. Die für Donnerstag, den •1. Februar, in Aussicht genommene Sitzung der Reprä«>'ntant*'nv״r?ammlung fand Montag, den 8. Februar, abends, statt. Stellenangebote. Voll Jurist für große preußische Feuersozietät als Oberbeamter gesucht für Scliadenboarbeiiung. — Einige jüngere Herren zur Akquisition in der Klomlcbonsversiclierimg gesucht. — Nicdcrlassungsmoglichleit für jüdischen Kinderarzt. — Zwei Mcdizinalpraktikantemtclion für innere Abteilung an Berliner Krankenhaus mit sehr guten Ausbildungsmoglirlikfilen. — Berliner Apotheker sucht zum 1. April Praktikant, — Verschiedene Chemikerstellen frei. ׳— Auskünfte erteilt, das Büro des K. .1. V.. Rlcihlrnustr. 50. Arbeitsnachweis. Gebildet« Hausdamen zur selbständigen Wirtschaftsführung können nachgewiesen werden. — Perfekte Köchin mit besten Zeugnissen aus ersten Häusern sucht Stellung. Meldungen sind zu richten an den Jüd, Arbeitsnachweis, Berlin SW 19, Lindcnstr. 48/50, Telephon: Dönhoff 307/308. — Wir suchen zu Ostern d. J. für die zur Schulentlassung gelangenden Jugendlichen dringend handwerkliche Lehrstellen, und zwar für Knaben: in der Schneiderei, Kürschnerei, Schlosserei, Feinmechanik, Elektrotechnik, Bäckerei und Konditorei. Für Mädchen: in der Schneiderei, Wäschenähere!, in der Einrichtung und in Großbetrieben der Hauswirtschaft. Meldungen an den Jüd. Arbeitsnachweis, Berlin N 24, Augusts tr. 17. Weidendamm 5930, Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Gruppe Nord: Donnerstag, den 4. Februar, abends 8(4 Uhr, in der Jüdischen Gemeinde, Rosen- Straße 2/4. Moses Waldttunn: ״Was geht in der Gemeinde vor?“ — Gruppe Schmargendorfs Donnerstag, den 4. Februar, abends 8(4 Uhr, im Restaurant Rheingau, Binger Str. 9 (Ecke Nauhcimer Straße), Hans Rosenkranz: ״Was geht in der Gemcinde vor?" — Gruppe West: Montag, den 8. Februar, abends 8(4 Uhr, bei Herrn Dr. Har« Nathan, Augsburger Str. 39, Dr. Oskar Wolfsberg: ,,Was geht in der Gemeind« vor?“ — Gruppe Bayerischer Platz; Donnerstag, den 4. Februar, intern. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Montag, den 8. Februar, abends 8(4 Uhr, 4. Abend im Schulangskursus. Vortrag von Herrn Dr. B i l e s k i: ״Probleme und Geschichte des Zionismus.“ Im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. Gäste willkommen, ßeth-Am. Sonnabend, den 6. Februar, 8ן/י Uhr abend«, im Beth- An! (Kurfürstendamm 61, I), erste Veranstaltung der Freien T r i b ü n 0. Sie soll der Erörterung aktueller Fragen des jüdischen Lebens und jüdischer Kultur dienen. An den Veranstaltungen der Freien Tribüne werden bekannte jüdische Schriftsteller und Personlirhkeiten verschiedenster Richtungen regelmäßig teilnehmon. Jedem Teilnehmer ist Gelegenheit zur Meinungsäußerung gegeben. Eintritt frei. Poale Zion. Gruppe West: Donnerstag, den 4. Februar, abends 8'/» Uhr, spricht im Belh-Am, Kurfürstendamm 61, Gon. Dr. IlerzI Berger über: ״Die Juden unter dem Fünfjahresplan“. Gäste willkommen. Mit dem Pegamal zur Messe nach Tel-Awiw. Ein Kostümfest, veranstaltet von der V.J.St. Hasmonaoa, am Sonnabend, dem 6. Februar, im großen Saal des Logenhause*, Kleiststr. 10. Karten zum Preise von 2,50 RM. im Büro des K. J. V., Bleibtraustr. 50, Steinplatz 4736, bei Martin Lux, N, Weinmeisterstraße 9, Norden 4770, und im Büro des KKL, Meinekestr. 10, Bismarck 7165-70, erhältlich. Kostümfest der Hockey-Abteilung des Bar Kochba-IIakoah. Sonnabend, den 13. Februar, veranstaltet die Hockey- Abteilung in den Gesamträumen des Logenhaus«, Kleiststraße, ein Kostümfest '-unter d»r Devise: ״Ein» Nacht «hat Xores“. Kapelle: ״Die weißen Raben“. Tombola-HauptgewinnlOtägiger Aufenthalt in Kolberg. Karussell, Schau- und Schießbuden usw. Eintrittskarten im Vorverkauf durch die Hockeyabteilung oder das Büro, Oranienburger Straße 60/63, 2,— M. Kosmisch-religiöse Gedichte. Der Rezitator Eugen A lbu von der Reinhardt-Schule wird am 14. Februar, abends 8 Uhr, Gedichte des modernen Dichters Friedrich Andreas vortragen.* (Breitkopf- Saal, Steglitzer Str. 35.) Karten zu RM. 2.— im Vorverkauf erhältlieh hoi: Bote & Bock, Wertheim, K. d. W. und im Breitkopf-Saal. (Lützow 6624/25.) בית״העם העברי בברלין עורך במוצ״ש. 6 בפברואר ב ®8 שעות בערב את הנשף הראשון של הבימה החפשית לברוך שאלות אקטואליות בחיי ישראל ובמחשבה העברית• בבימה החפשית משתתפים סופרים ועסקנים מפורסמים בברלין. רשות הדבור לכל המשתתפים. הכניסה חפשית! Brielkasten der Redaktion Ing. L. Zusman. Die Frage der Zukunft des Technikums in Haifa ist seit Jahren Gegenstand lebhafter Erörterungen und auch Ihre Anregung, das Technikum der Jerusalemer Universität anzugliedern, ist bereits mehrfach in Erwägurtg gezogen worden. Unseres Wissens ist gegenwärtig die Entscheidung in dem Sinne einer Umwandlung des Technikums zu einer höheren technischen und Gewerbeschule gefallen, da die Vorbedingungen für eine technische Hoch schule gegenwärtig als nicht vorliegend angesehen wurden. Da wir bei dieser Sachlage uns von der Veröffentlichung Ihrer Anregung, die von anderen Voraussetzungen ausgeht, keine direkte praktische Wirkung versprechen, haben wir Ihre Zuschrift den zu* ständigen Instanzen zur Behandlung übersandt. UND BLUMENSPENDEN Ult man ab durch NetUmallonds Talajromma und Baum. $pmdm für PalästinaI Telegramme ob 1 Mark taeile* VcrtrautnsUuUn. 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Februar 1932 Staalsoper (Unter den Linden) 2. Feb. Dl® Gcish» 3. heb. DUHageaotioa 4. Feb. 2. SinlonlekoBxert 5. Feb. Di® Gelob® städtische Oper 2. Feb. Macbeth X Feb. Dos Giovanni 4. Feb. Aida 5. Feb. Frledemaan Back Slaatildies SAauspleihaus 2. Feb. Ranbnacht 3. Feb. Olbmllo 4. Feb. Othello 5. Feb. Rm«h*®c]1t Sdtliier'iheater Di® göttliche Jette Deafsdtes Theater Timon Deutsches Httnsllertheater Der Btberpelx Theater am Bitiowpialz Der Gefangen# firohes Schauspielhaus Holtmann# EnShlaagas meines Theater Dl« Moasolmll® Lessing'Tiieater Morgan gaht'a naa gat Verantwortlkher Redakteur: Dr. Wgmar Biocb, Berlin• Wilmersdorf■ Verleg: Jüdische Rundschau G.m.b.H., BerlinWIS. Verantwortlich lür den InseraSeiteii: R. Sejal, Beriin* Wilmersdorf. Aaz.-Verw.: jüdische Rundschau G.m. b.H, Berlin W15, Meinekestr. 10 Druck voo Sieglried Scholen), Berlin - Schöncberjr.

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