Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 8 (29.1.1932)
- Date
- 1932-01-29
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Versuch einer Sinngebung (Kasteim ״Geschickte") Einzelnummer ojzs Goldmerk JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u.Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark, AuslaöHsabotmements werden in der Wahrung der efnzelxiet! Länder berechnet. Anzeigenpreis: 8 ß#sp. Nonparoillezede 0,50 G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Wammer 8 | Berlin, 29.1.1932 Redaktion, Verlag und Anzeigen - Verwaltung: Jüdische Rundschau G. m. b. H., Berlin W15, Meinekestr.10. Telefon: J 1 Bismarck 716570־. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittags 4 U hr Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Po. 1 schock- Koni.n: Borlln 17392. Ba*«l V 9355, Baknd 68042, Brü•»•! 39433, Budap*« 59693, Danzig 1973, H.ag 140 470, Pr*# 59410. Ri*• 4155, Str.n,bürg 16430, W«r.ch»u 190708, Wien 156030. Bank - kc.un: Darmstädter - tsnd Nazionalb.uk, Depositen - Kas»® Berlin, Kurfürstendamm 52; Ruminhch® Kreditbank, Cemauti (Rumänien)-, Anglo Palestin© Co. in Haifa, Jerusalem, Tel ־Aviv. כ״א שבם הרצ״ב I xxxvii. j«hr&. Per Zlewiswu» erstreb« tttr Ja» jüdische Volk «Ile Schattuwe einer «»entlieh ■ rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.*• Besserung aut dem orangenmarki Ein Erfolg jüdischer Pionierarbeit: Die Jaffa ״ Grape Fruit in Deutschland populär Wir haben in Nr. 6 den Inhalt eines Artikels des ״Boustenai“ von Mosche S m i 1 a n s k y über die Wirtschaftsläge Palästinas wiedergegeben, der sich u. a. auch mit der Lage der Orangen-lndustrie beschäftigt. Der Orangen- Export, so wurde dort gesagt, hat in diesem Jahre gegenüber dem Vorjahre infolge der niedrigen Preise wesentliche V e r - luste zu verzeichnen, die sich auf ״mehrere hunderttausend Pfund“ belaufen. In der letzten Nummer der Zeitschrift ״Boustenai“ stellt der Verfasser fest, daß hier ein Druckfehler unterlaufen ist. Es soll nicht heißen ״mehrere hunderttausend Pfund“, sondern etwa ״hunderttausend Pfund“. Zur Vermeidung von Mißverständnissen möchten wir hinzufügen, daß Smilanskys Schätzung sich auf den gesamten Orangen-Export, jüdischen und arabischen, bezieht, so daß die Minderemnahmen der jüdischen Orangenpflanzer nur einen Bruchteil dieses Betrages ausmachen. Inzwischen ist, wie neue Blättermcldungen besagen, eine Besserung auf dem Orangenmarkt ei 11 getreten. Die Preise sind gestiegen, und ein Teil der letzten Sendungen wurde bereits für einen Preis von 13 sh. pro Kiste abgesetzt. Nach den Erfahrungen des Vorjahres sei anzunehmen, daß sich in den nächsten Monaten die Preise noch mehr be ss er n werden. Der Schaden, der durch die bisherigen schlechten Preise verursacht wurde, trifft, wie die Zeitungen betonen, bisher vor allem die Händler. Der arabische ״Felestin“ schätzt den Schaden der Händler, die bekanntlich vorwiegend Araber sind, auf etwa 100000 Pfund. ״Dawar“ bemerkt hierzu, daß der Anteil der jüdischen Händler an diesem Verlust bisher gering ist, da sie zum Teil feste Preise bei den Abschlüssen vereinbart hatten. Auch auf dem inneren Markt in Palästina ist, wie die Zeitung bemerkt, die Zeit der großen Billigkeit der Orangen bereits vorüber, ״Dawarf' hebt ■ach hervor, d*§ die industrielle Verwertung der Orangen und anderer Citrusfrüchte sich ständig verbessert, ln dieser Beziehung sei vor allem auf die Gesellschaft ״Assi s“ (bekanntlich die Gründung eines deutschen Zionisten — A. d. R.) hinzuweisen, deren Produkte immer mehr Anklang fänden. Ein Ingenieur Bravermann hat mit Erfolg Versuche zur Verwertung der Orangenschalen gemacht, aus denen ein Oel gewonnen wird, dessen Herstellung jetzt von einer Pflanzer- Kooperative in Angriff genommen wird. Ungelöst ist noch die Frage der Verwertung der sogenannten Ausschußware, der etwas beschädigten und darum zum Schiffsexport ungeeigneten Früchte, die früher vom ägyptischen Markt absorbiert wurden, jetzt aber infolge der Prohibitiv-Zölle nicht nach Aegypten ausgeführt werden können. Alle Versuche, die Zolimauer zu beseitigen, sind bisher mißlungen (s. auch ״In aller Kürze“). Inzwischen hilft man sich so gut es geht mit lokaler Verwertung, teilweise durch ein neues Verfahren bei der Herstellung von Limonaden. Die jüdischen Blätter beschäftigen sich auch mit der Frage des Orangen-Exportes nach Polen, wo ein Zoll von 2<4 Zloty für jedes Kilogramm Orangen (!) besteht, wovon jedoch zwei Drittel nachgelassen werden, wenn der Gegenwert nicht in Geld, sondern in polnischen Waren gezahlt wird. Da Palästina einen Import von über 100 000 Pfund an polnischen Waren aufnimmt, glaubt man, einen organisatorischen Ausweg finden zu können, um auch den polnischen Markt in einem gewissen Maße für palästinensische Produkte zu öffnen. Bei dieser Gelegenheit wäre noch auf die große Bedeutung der Grape Fruit-Industrie hinzuweisen. In Deutschland läßt sich die Wirkung des palästinensischen Grape Fruit-Anbaues deutlich beobachten. Noch vor wenigen Jahren war hier die Grape Fruit eitle den meisten Menschen völlig unbekannte Luxusfrucht. Die Art der Verwendung der Grape Fruit war nur einzelnen Personen bekannt, die im angelsächsischen Ausland Gelegenheit hatten, die Beliebtheit der Grape Fruit zu beobachten. Man sah die Grape Fruit in der Regel nur in einzelnen Delikatessen-Ge- In aller Kürze Der High Coinmissioner Sir Arthur Wauchope hat am ״Neujahrsfest der Bäume“ (Chamischa assar b’schwat), am 23. Januar, auf der Farm des Herrn Broza in Moza bei Jerusalem eine neue Baumpflanzung eingeweiht. Dr. Arlosoroff, der den High Coinmissioner begleitete, besuchte mit Wauchope dann noch die Kwuza Dilb (Kirjath anawim) sowie die Mädchenfarm bei Jerusalem. Der Lehrerstreik in Palästina, der die jüdische Schuljugend zum Müßiggang zwingt und dadurch unerträgliche Verhältnisse schafft, sollte Anfang dieser Woche durch eine Einigung zwischen Jewish Agency und der Lehrerschaft beigelegt werden. Eine Nachricht über die Beendigung des Streiks und die Wiedereröffnung der Schulen ist bis zum Redaktions- Schluß hier nicht eingetroffen. Der ägyptische Primeminister Ismael Sidkl Pascha wird am 9. Februar in Jerusalem eintreffen und einige Tage Gast des High Commissioners sein. Wie verlautet, wird auch Wauchope in nächster Zeit einen Besuch in Aegypten machen, ln kaufmännischen Kreisen hofft man, daß bei dieser. Geschäften zu einem Preis von M. 1,— bis M. 1,50. Heute findet man in allen besseren Obstgeschäften Kisten mit Jaffa- Grape Fruit, die zu einem Preis von 18 bis 25 Pfennig das Stück verkauft werden. Auf diese Weise hat sich die Grape Fruit auch ln Deutschland einbürgern können und ist im Begriff, zu einem Volksnahrungsmittel zu werden. Da es sich hier um eine besonders angenehm schmeckende, aromatische Varietät der Frucht handelt und da nach allgemeinem Urteil, in Amerika längst erkannt, die günstigen Wirkungen dieser Obstart für den menschlichen Organismus sehr hoch zu veranschlaget! sind, da ferner infolge des palästinensischen Anbaus und der Verringerung der Frachtspesen gegenüber den kalifornischen Früchten der Preis angesichts der Ausgiebigkeit einer solchen Frucht als überaus niedrig bezeichnet werden muß, sind alle Vorbedingungen dafür gegeben, daß in Deutschland (und anderen Ländern des Kontinents) ein Massenabsatz von palästinensischen Grape Fruit erfolgt. Auf diesem Gebiet läßt sich die Fernwirkung der produktiven Leistung des Jüdischen Nationalheimes durch Anregung eines sicherlich in jeder Beziehung begrüßenswerten Konsums feststeilen. Der Grape Fruit-Anbau ist in Palästina von Juden eingeführt und entwickelt worden. Eine Pioniertätigkeit hat hierbei (wie bei so vielen palästinensischen Projekten) unser Prof. Otto War bürg entfaltet, der schon vor Jahren in der ״jüd. Rundschau“ für die Grape Fruit eingetreten ist und dann auch die praktischen Schritte zur Verwirklichung dieses Planes!unternahm. Es ist natürlich von großer Bedeutung für die junge, sich ständig ausweitende palästinensische Orangen-Produktion, daß streng darüber gewacht wird, nur erstklassige Früchte auf den Markt zu bringen. Wgnt» er verkommt,״da# minderwertige oder ttntm fe Früchte versandt werden, so hat auf die Dauer die gesamte Produktion den Schaden davon, weil die Sympathien des Publikums gerade im Kleinhandel hierdurch leicht beeinträchtigt werden können. Soweit jüdische Stellen (Pflanzer und Exporteure) darauf Einfluß haben, sd müßte gerade auf diesen Gesichtspunkt das größte Gewicht gelegt werden. Die Gefahr ist besonders groß infolge der vielen Neuanlagen von Pflanzungen, die natürlich im ersten Jahre noch nicht vollwertige Früchte ergeben können. Die Kontrolle der palästinensischen Regierung, die den Export auf seine Qualität überwacht, sollte von allen beteiligten Stellen im eigenen Interesse unterstützt werden. Bei dieser Gelegenheit möchten wir auch auf einen naheliegenden Irrtum hinweisen, der von vielen Abnehmern von Palästina-Orangen begangen wird. Man findet oft die Meinung verbreitet, es müßte ein Unterschied zwischen ״jüdischen“ und ״arabischen“ Orangen gemacht werden. Wir glauben, daß eine solche Unterscheidung sich bei den Konsumenten nicht einbürgern darf. Der Orangen-Export ist die wichtigste Industrie des Landes Palästina und für die palästinensische Handelsbilanz entscheidend. Dies trifft die jüdischen wie die arabischen Bürger des Landes, es beeinflußt auch die allgemeinen Bedingungen für den Aufbau und die Fortschritte des Jüdischen Nationalheims. Ebenso wie es für das Nationalheim von größter Bedeutung ist, daß die Produkte der jüdischen Industrie in Tel-Awiw und anderen Städten Palästinas von Arabern des Landes und der Nachbar-!ander gekauft werden, ebensowenig darf der jüdische Konsument zwischen jüdischen und arabischen Orangen unterscheiden wollen. Die Propaganda für ״Tozereth Haarcz“, für Landesprodukte Palästinas, ist zweifellos eines der wichtigsten Hilfsmittel zur Förderung des Jüdischen Nationalheims. Aber diese Propaganda soll sowohl im Inland wie im Ausland sich wirklich auf Landes Produktion beziehen und nicht etwa nur auf die jüdische Landesproduktion, da wir sonst, ganz abgesehen von moralischen Gesichtspunkten, mit Gegenmaßnahmen zu rechnen hätten, für die ohnedies schon Neigunain arabischen Kreisen besteht. legenheit die Frage der Beseitigung der ägyptischen Prohibitiv-Zölle gegen die Einfuhr palästinensischer Früchte aufgerollt werden wird. Das Befinden Lord Readings, der in Luxor krank liegt, ist im allgemeinen zufriedenstellend; die Lungen sind nicht angegriffen. Man hofft, daß er in absehbarer Zeit die Rückreise nach London wird antreten können. Nach einer Mitteilung des Leiters des Landwirtschafts-Departments der Palästina-Regierung hat der Frost in der letzten Dezember-Woche, über den wir berichtet haben, in einzelnen Teilen des Landes beträchtlichen Schaden angerichtet, insbesondere bei Bananen-Pflanzungen, jungen Orangerien und Gemüse-Pflanzungen. Wie die jüdischen Zeitungen mitteilen, sind die Schäden in den größten jüdischen Orangen-Koionien Petach Tikwah, Rechoboth usw. sehr gering, lediglich Ness Ziona wurde etwas empfindlicher getroffen. Der frühere englische konservative Minister Sir Arthur Steel Maitland besuchte vorige Woche Palästina und war in Jerusalem Gast des High Commissioners. Das Irrlicht Von Dr. M. B11 e s k i. Die üblichen kongreßpolitischen Diskussionen können heute, wo die großen Fragen der Zeit den Zionismus aufs neue zur Prüfung seines geistigen Gehaltes zwingen, kein übermäßiges Interesse für sich in Anspruch nehmen. Trotzdem darf auch das Gebiet unserer praktischen Politik, auf dem wir ja doch bald einmal in naher Zukunft Entscheidungen zu treffen haben werden, nicht unbeachtet bleiben, — zumal wenn Grundlagen unseres politischen Systems zu problematischen Diskussionsthemen werden. Das Verhältnis des Zionismus zur englischen Weltpolitik ist seit mindestens 12 Jahren das entscheidende Problem für die äußeren politischen Bedingungen des zionistischen Werkes. Leider mangelte es im Zionismus meist an einer einsichtsvollen Beurteilung dieses Verhältnisses, die eine gewisse Kenntnis der englischen Polttik und englischen Anschauungen, wie sie wirklich sind und nicht wie sic von dem Beurteiler gewünscht werden, voraussetzt. Dieses Problem erneut zu untersuchen, gibt das gegenwärtige Stadium der Palästina-Politik sowie die neue Phase der Entwicklung des englischen Reiches geniigend Anlaß. Eine konkrete Gelegenheit hierzu bietet die Warschauer Konferenz der Revisionisten, auf der die englische Orientierung des Zionismus als gescheitert erklärt wurde und die bekanntlich auch in London eine gewisse Beachtung fand. Zunächst wäre festzustellen, daß die Warschauer Erklärungen Jabotinskys und Großmans, die die offene und schärfste Ansage des Bruches mit England ent* halten, nicht nur weil England mit den jüdischen Hoffnungen ein betrügerisches Spiel getrieben, sondern auch weil es sich endgültig als untauglicher Partner für unser Werk erwiesen habe, nichts weniger als den völligen Bankrott des revisionistischen Systems bedeuten. Dessen tragender Pfeiler war der Gedanke des ״Kolonisations-Regimes“: Alks komme darauf an, die unmittelbare Aktivität der Staatsmacht für die jüdische Kolonisation zu gewinnen, die unmöglich und daher sinnlos sei, wenn sie nicht von der Regierung Palästinas zu ihrer eigentlichen Aufgabe gemacht werde. Die rechtliehen und politischen Voraussetzungen für ein solches Aufgehen der Regierungstätigkeit in dem jüdischen! Ziel der Palästinapolitik seien vorhanden, es sei nur die Schuld einer unfähigen Exekutive, wenn die Regierung tatsächlieh eine andere Politik gemacht habe; aber die revisionistische Führung der Politik würde durch Aufklärung der englischen Oeffentlichkeit, Demonstrationen, komproniißlose Proteste imstande sein, die Politik Epglands auf den richtigen Kurs zu bringen. Die Warschauer Erklärungen der revisionistischen Führer haben diesen Gedankengang in Stücke geschlagen. Sie besagen: Es gibt keine Hoffnung mehr auf England, also auch nicht auf ein Kolonisations-Regime mit England. Nicht mehr wegen der — nur zeitlich bedingten — Schwäche einer Exekutive muß diese Hoffnung preisgegeben werden, sondern wegen einer historischen Situation, die, wenn sie richtig gesehen sein sollte, weit über unser jüdisches Schicksal hinaus Bedeutung hätte: England ist nach der Meinung der Revisionisten zu schwach geworden, um den Aufbau des Judenstaates zu unterstützen; ״sein imperialistischer Impuls ist gestorben oder eingeschlafen“, es hat nicht mehr die Fähigkeit zu ״dreister radikaler Aktion“, und daher ״ist die englische Orientierung verloren“. Da der Revisionismus mit dieser Diagnose seinen zentralen Gedanken des ״Kolonisations-Regimes“ zerstört, gerät er in vollkommene Ratlosigkeit für die Zukunft. Es ist geradezu peinlich, die hoffnungslosen Bemühungen um einen Ersatz für das plötzlich ins Nichts verschwundene ״Kolonisations-Regime“ mitanzusehen. Die leere Stelle im politischen Programm muß doch aber irgendwie ausgefüllt werden. Jabotinsky vertröstet auf eine neue ״Weltrevision“, die sicher unsere jahrtausendealten Hoffnungen immer noch vorfinden würde. Wann diese Revision kommen, ob sie gut oder schlecht für uns sein wird, das steht dahin, und damit auch der politische Ernst dieser viel- ► versprechenden Andeutung. Da immerhin auch vor dieser nächsten ״Weltrevision“ etwas Politisches geschehen soll, erwägt Jabotinsky den Gedanken, gemein sa m in i t den Arabern die Aufhebung des englischen Mandats zu verlangen — wobei wohl, da dieser Plan einer jüdisch-arabischen Kooperation jetzt in einen! revisionistischen Gehirn aufgestiegen ist, die Forderung der ״jüdischen Mehrheit auf beiden Ufern des Jordan“׳ die Basis der Kooperation sein soll. Revisionistische Führer pflegten bisher die Befürworter einer auf einen vernünftigen Ausgleich gerichteten jüdisch-arabischen Verständigungspolitik als dilettantische Schwärmer abzufertigen, die von den Realitäten nichts verständen-• der Gedanke einer reviskmistisch-arabischen Front