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Jüdische Rundschau · 1931-11-10 · Heft 87 (10.11.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 87 (10.11.1931)
Date
1931-11-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Sette 520 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 87, 10. XI. 1931 Ortsgruppen Dresden. Am Sonntag, dem 1. November, sprach 1m Rahmen eines Vortrags-Zyklus ״Nationalismus und Zionismus“ in der Zionistischen Ortsgruppe Herr Dr. Leo Winter über ״Messianismus und Zionismus‘*'. Der wissenschaftlich gut ausgearbeitete Vortrag fand bei allen Anwesenden großen Beifall. Herr Boclincr, der den Abend leitete, teilte u. a. auch mit, daß am 12. Dezember unser diesjähriger Chanukah-Ball stattfindet. B. K. Kassel. Mit einer sehr gut besuchten Vortragsveranstaltung eröffnete die hiesige Zionistische Ortsgruppe ihre diesjährige Winterarbeit. Im Saale der Landesbibliothek sprach vor überfülltem Saale am Dienstag Abend Herr Dr. Elias Auerbach (Berlin), welcher für den erkrankten Dr. Sehemarja Lewin gewonnen worden war, über das Thema ״Schicksalsfragen der Juden“. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Ortsgruppenvorsitzenden Herrn Dr. Kugelmann gab der Vortragende ein packendes Bild vom Schicksal der Juden in der Geschichte, schilderte die Gefahren der Assimilation und den Fortschritt des jüdischen Aufbaus in Palästina, den der Redner 22 Jahre lang selbst beobachten konnte, so daß er die gewaltige Wandlung zu würdigen und zu schildern vermag. Palästina beweist, daß die jüdische Idee der Sammlung und der Zusammenfassung stärker war und siegreich geblieben ist. So ist Palästina heute noch das einzige leh״nspendende Zentrum. Es ist nicht mehr fortzudenken als H :imstättc des jüd'schen Volkes. ״Alle Juden bürgen füreinander.“ Wir werden alle verantwortlich gemacht für die schlechte Handlungsweise eines einzelnen Juden. Nun haben wir die Gelegenheit, alle dafür zu bürgen, daß die letzte große Lebensmöglichkeit des Judentums, Palästina, seiner großen Aufgabe entsprechend gefördert wird. — Die Ausführungen des Redners, durch sehr starken Beifall unterstrichen, fanden keinen Widerspruch. Mit Dankesworten schloß der Vorsitzende die Versammlung. Mannheim. Die Ortsgruppe hat in einer ergreifenden Feier das Andenken ihres Ehrenmitgliedes 1 d a Goitein nochmals festgehalten. Was uns allen Ida Goitein war, ist bereits zutreffend in dem Nachrufe in diesem Blatte vor kurzem geschildert worden. Herr Rabbiner Dr. Grünewald hatte die tiefste Seite von Ida Goiteins Wirken erfaßt, wenn er sie als das ״Mütterchen“, das für alles Menschliche stets Mitempfinden hat, bezeichnete. — Am 16. November wird im Rahmen unserer regelmäßigen Zusammenkünfte Herr Dr. Moses König aus Frankfurt über den M is r a c 11 i referieren. Gerade im Hinblick auf die jüngsten Konflikte beim Misrachi ist dieses Thema außerordentlich interessant. — Ende November wird bei einer Aktion für den Keren Hajessod Herr Oscar Wassermann ln öffentlicher Versammlung hier sprechen. Dr. S. Tagungen Gruppenverband Nordwestdeutschland. Am Mittwoch, dem 18. November (Bußtag) 1931, vormittags 10V2 Uhr, findet in Lübeck, St. Annenstr. 11, ein Gruppenverbandstag statt. Tagesordnung: 1. Referat R.-A. Dr. Alfred Landsb e r g - Wiesbaden: ״Die gegenwärtige Lage im Zionismus“. Diskussion. Mittagspause. Beginn der Nachmittagssitzung: 21/2 Uhr. 2. Sonderbesprechung mit den Jugendbünden über die Bildungsarbeit in den Jugendbünden. 3. Besprechung der Ortsgruppenarbeit. Einleitung: R.-A. Dr. Lan dsberg-Wiesbaden. 4. Anteil der Frau an zionisti- Scher Erziehung: Referentin: Frau Edith Buc h h o 1 z- Hambürg. — Alle Gesinnungsgenossen, die an der Tagung teilnehmen, werden gebeten, sich umgehend bei Herrn Dr. Rothschild, Lübeck, Lachswehrallee 6, oder im Büro der Hamburger Zionistischen Vereinigung, Hamburg 13, Bornstr. 28, Telephon: H 2, Elbe 727, anzumelden zwecks Unterbringung undvorbereitung des gemeinsamenMittagessens. — Oeff entliehe Versammlung: Dienstag, den 17. November 1931, abends 8 Uhr, im Saale aer Gewerbekammer, Breitestr. 10, in Lübeck. Referat: R.-A. Dr. Alfred L a n d s b e rg - Wiesbaden: ״Zionismus und Probleme der Zeit“. — Oe ff entliehe Vers ammlung: Mittwoch, den 18. November 1931, abends 81/4 Uhr, präzise, in Hamburg, im Curiohaus, Weißer Saal, Rothenbaumchaussee 17. Referat: R.-A. Dr. Alfred L a n d s b e rg-Wiesbaden: ״Zionismus und Probleme der Zeit“. Gruppenverband Sachsen-Anhalt. Sonntag, den 15. November 1931, vormittags 11 Uhr, findet in Magdeburg, Hotel Kaiserhof, Kutscherstraße, Gelber Saal, ein Gruppenverbandstag statt. Tagesordnung: 1. Referat Kurt Blu• m e n f e 1 d - Berlin: ״Zionistische Haltung in unserer Zeit“. 2. Aussprache. 3. Referat R.-A. Dr. F e 1 i x b r 0 d t-Halle: Gemeindearbeit. — Die Ortsgruppen und Vertrauensleute werden darum gebeten, die Zahl derjenigen, di: am koscheren Mittagessen teilnehmen werden, baldigst der Ortsgruppe Magdeburg, z. Hd. von Frau Dr. Katz, Breiteweg 39, bekanntzugeben. — Am Sonnabend, dem 14. November 1931, abends 8>'2 Uhr, findet im Hotel Kaiserhof, Kutscherstraße, Roter Saal, eine öffentliche V ersammlun g statt. Thema: ״Das Judentum in der Weltkrise“. Referent: Kurt Blu men fei d- Berlin. Vermisdites Rundfunk. Dr. Ernst Heppner (Hamburg) spricht am 11. November, nachmittags 5.30 Uhr, im Nordischen Rundfunk (Norag) über das Thema: ,,Palästina,, eine werdende Welt“. Der Vortrag wird auf den Deutschlandsender übertragen, so daß er überall gehört werden kann. Erstes jüdisches Schwimmfest ln Berlin. Am 22. November, ab 17 (5) Uhr nachmit+acs, veranstaltet der Schwimm-Klub Bar Kochba im Stadtbad Neukölln, Ganghofcrstr. 3 (U-Bahn Rathaus Neukölln), Meisterschaftskämpfe des Gesamt- Klubs Bar Kochba-Hakoah. Rahmenkämpfe und Schaunummem vervollständigen das Programm. Karten zu 0,50 bis 1,50 M. (Jugendliche 0,30 M.) im Makkabi-Büro, Meinekestr. 10, und Bar Kochba, Oranienburger Str. 60/63. Jüdische .Fugendvereinigung Osten. Jugendheim, Frankfurter Allee 40 (Hof links). Mittwoch, den 11. November, abends 8 Uhr, Vortrag des Herrn Oberkantor aus Budapest und Kantor in Lichtenberg V. T u 11 m a n n über ״Jüdische Musik“ mit gesanglichen Darbietungen. — Mittwoch, den IS. November, Vortrag von D. Atlas über ״Der Makkabäeraufstand“. Aufruf der Jüdischen Studentenverbindungen. Unter dem Aufruf der Jüdischen Studentenverbindungen, der in der vorigen Nummer der ״J. R.“ veröffentlicht war, fehlte, wie uns nachträglich mitgeteilt wird, versehentlich die Unterschrift des Ver- Landes Jüdischer Studcntenvereine in Deutschland E. V., Ortsgrtippc Berlin. Alice Jacob-Loewenson sprach am 2. November im Religions- und Frauenverein Steglitz-Friedenau über ״Ein Gang durch die jüdische Musik von den Anfängen bis zur Gegenwart“. Die Künstlerin verstand es, das Thema in tiefschürfender und doch gemeinverständlicher Weise zu behandeln. Die Gegen- Überstellung von ursprünglicher jüdischer Musik — die übrigens nicht nur in ihren Anfängen religiös ist, sondern die diesen Grundcharakter selbst in der Operette nicht verleugnen kann — mit einer späteren, der europäischen Musik assimilierten, gab neue wertvolle Aufschlüsse über den vielumstrittenen Begriff jüdischer Musik und damit jüdischer Kunst überhaupt. Besonders lehrreich nach dieser Richtung erschien die Tatsache der umgekehrten Beeinflussung: Daß nämlich die europäische Musik, selbst wo ihre Melodik unverändert übernommen wird, durch Sprache, Rhythmik und Dvnamik ihrerseits dem Jüdischen assimiliert, gewissermaßen jüdisch umgeschmolzen wird. Ein geschickt ausgewähltes, zum Teil außerordentlich schönes Plattenmaterial, auf e inem Electrola - Apparat hervorragend reproduziert, veranschaulichte die Ausführungen der Vortragenden. b. Stellenvermittlung des Reichsverbandes der Schomre Schabbos, Berlin N 54, Gormannstr. 27. Es sind folgende sabbatfreie Stellen zu besetzen: ein Chemiker zur Leitung des chemischen Laboratoriums eines größeren kaufmännischen Unternehmens, ein chemischer Laborant oder Laborantin für das Warenprüfungslaboratorium des gleichen Unternehmens. Ausführliche Bewerbungen (Lebenslauf und Zeugnisabschriften) sabbattreuer Interessenten sind umgehend an die Adresse des Verbandes zu richten. Arbeitsnachweis. Erfahrene Kindergärtnerinnen und Hortnerinnen mit guter Ausbildung und Praxis vermittelt die Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50, Tel.: Dönhoff 307/308. Beuthen. (Ostjüdische Arbeitsgemeinschaft) Im Februar d. J. fand in Beuthen eine Aussprache über das Problem ״Ost- und Westjuden“ statt, an welcher sich ost- und westjüdische Redner beteiligten. Diese Versammlung gab den Anstoß zur Gründung einer Ostjüdischen Arbeitsgemein־ schaft, die seit jener Zeit eine im Sinne des Programmes der ostjüdischen Verbände liegende, äußerst fruchtbare Tätigkeit entfaltete. Dies ist um so begrüßenswerter, als Beuthen an der polnischen Cr״nze liegt. Die Arbeitsgemeinschaft hat bis heute eine Anzahl von sehr gut gelungenen Veranstaltungen organisiert und bereitet auch für den kommenden Winter verschiedene Vorträge und Aktionen vor. Ehe Leitung der Gemeinschaft setzt sich aus den Vorsitzenden B. Drenger und Barz, ferner aus den Herren Drillmann, Friedmann, Kazmirski, Merin, Rudoller, Schwarzbart und Weinreich zusatnmen. Brit Iwrit Olamlt ln Breslau. Am 28. Oktober fand im Repräsentantensitzungssaal der Synagogengemeinde die Gründungsversammlung für die Breslauer Ortsgruppe des ״Brit Iwrit Olamit“, des Hebräischen Weltbundes, statt. Nach einer einleitenden hebräischen Ansprache des Vorsitzenden, Herrn Dozenten Dr. Rabin, über die Bedeutung der neugegründeten hebräischen Kulturbewegung Brit Iwrit Olamit hielt der hebräische Schriftsteller Herr S. Rawidowicz, Berlin, eine mehr als einstündige nach Form und Inhalt glanzende hebräische Rede über das Thema ״Hebräische Kultur in Erez-Israel und in der Diaspora“. Auch die daran anschließende Diskussion wickelte sich vorwiegend in der hebräischen Sprache ab. Zum Vorsitzenden der Breslauer Ortsgruppe des Brit Kvrit Olamit wurde Herr Dozent Dr. Rabin gewählt, dem ein engerer Arbeitsausschuß von fünf Personen und ein weiteres Arbeitskomitee von elf Mitgliedern zur Seite stehen. Sport-Klub Hakoah Mainz. Vor einigen Wochen hat sich in Mainz eine große Anzahl sportinteressierter jüdischer Jugend zusammengefunden, um den Sportklub ,.Hakoah“ neu zu begründen. Der Verein erstrebt die körperliche Ertüchtigung der jüdischen Jugend und ist politisch vollkommen neutral. Interessenten wollen sich gefl. an die Geschäftsstelle des Sportklub ״Hakoah*‘, Mainz, Sally Mattes, Umbach 4, wenden. Die Mitglieder treffen sich jeden Sonnabend abend, 20.30 Uhr, im Klublokal, Klarastr. 13. Notruf. Wir erhalten folgende Zuschrift: Eine achtbare Familie unserer hiesigen jüdischen Gemeinde ist unverschuldet in große Not geraten und muß Ende dieses Monats die Wohnung räumen. Wir sind eine sehr kleine Gemeinde, helfen wo wir können, doch sind unsere Mittel erschöpft. Wir bitten dringend, zu helfen und bitten Spenden auf Postscheckkonto Berlin 84 588, oder direkt an den Vorsitzenden der Synagogengemeinde Lübben im Spreewald, Herrn Kaufmann Wilhelm Wolff, Hauptstr. 16, zu übersenden. Briefkasten der Redaktion Weltbühne-Leser. Die Behauptung Felix Stössingers, daß MontaguNorman, der Gouverneur der Bank of England, ein Jude ist, beruht auf einem Irrtum, der sich auch früher bereits in verschiedenen Blättern gefunden hat. Norman entstammt einem alten englischen Geschlecht und hat nach unserer Information nichts mit dem Judentum zu schaffen. Berliner Kniender Rezitationsabend Ludwig Hardt. Dienstag, den 17. Novemher, abends 8.30 Uhr präz., im Schiüersaal (am Knie). Karten zum Preise von M. 1, 2 und 3 ab 9. November im Büro der B. Z. V., Meinekestr. 10 (Bism. 7165), Bote & Bock und Wertheim. Klub junger Zionisten. Dienstag, den 10. November, abends 8% Uhr, Meinekestr. 10, spricht Dr. Steinberg über ״Der jüdische Sozialismus“. Eingeführte Gäste willkommen. Jüdische Volkspartei• Mittwoch, den 11. November, abends 8V1 Uhr, im Bezirk Friedrichshain, Landsberger Allee 24 (Schultheiß-Patzenhofer): Versammlung. Thema: ״Wie ist Frieden in unserer Gemeinde möglich?“ Referent: R.-A. Dr. Alfred Klee. Brith-Haolim, Berlin. Sonnabend, den 14. November, 8Uhr, in der Aula der Jüdischen Volksschule, Kaiserstraße 30: F eierstunde. Aus dem Programm: Sprechchor, neue Lieder des Brith-Haolim, Chor, Szene, Ansprache. Die gesamte Jugend, alle Freunde des Brith-Haolim, sind herzlichst eingeladen. Karten im Vorverkauf: Büro der Bundesleitung, Meinekestr. 10, Gartenhaus part. Beth-Am Iwrl. Sonnabend, den 14. November, 81״ Uhr abends, gemeinsam mit dem Hebräischen Jugendrat und dem Hebräischen Studentenklub ״Massad“, Gedenkfeier zum 10. Todestag von Micha Josef Bin Gorion (Berditschewski). Ansprachen werden u. a. halten: Dr. Simon Bernfeld, Dr. Z. Woyslawski und Dr. S. Rawidowicz. Herr Jriiuda Tschertock liest aus den Werken und Briefen Bin Gorions. Irr. Konzert-Teil: Geige — J. Tschertock. Eintritt 0,50 M., Mitglieder von Jugendbünden 0,20 M., Mitglieder des Beth-Am frei. — Am Sonntag, dem 15. November,, treffen sich alle hebräischen Schriftsteller, Mitglieder des Beth-Am, wie üfe Jugendbünde am Grabe Bin Gorions auf dem Friedhof Weißensee. Zeit- und Treffpunkt: 12 Uhr mittags am Eingang des Friedhofs Weißensee (Alte Halle). Der Besuch am Grabe Bin Gorions durch das hebräische Publikum Berlins soll eine Ehrenbezeugung für das Andenken des großen Dichters bedeuten. בית־העס העברי עורך במוצאי שבת- 14 בנובמבר- בשעה 8 וחצי בערב׳ בהשתתפות מועצת הנוער ובהשתתפות קלוב הבחרות "מסד" נשף זנרון למלאות 10 שנים למותו של מיכה יוסף בן גוריו ן (ברדיטשבסקי}• בין הנואמים: ד״ר שמעון ברנפלד- ד״ר צ. ויסלבסקי- ד״ר ש• רביז־וגיץ. החבר יהודה טשרטוק יקריא מיצירותיו ומאגרותיו של בן גוריון. בחלק המוסיקלי: כנור - י• טשרמוק. דמי׳כניסה: 50 ם. לחברי ארגיגי הנוער: 20 פ• לחברי בית־העם המיסה חפשית* ביום א׳ 15 בנובמבר- נערכת תהלוכה אל קברו של בן גורית• כל העברים ואורגני הנוער ישתתפו בתהלוכה זו• מקים חמן הפגישה: בשעה 12 בצהרים ליד פתח בית־הדברות בוייסזיי. Geschäftliche MitteUuugen Die Buchhandlung ״Kedem“, Charlottenburg, Dahlmann- Straße 8, legi: der heutigen Nummer einen umfangreichen Pro״ spekt ״Schenkt Bücher, sie erfreuen!“ bei. Die besonders bllligen Preise dürften jedem Leser dieses Prospektes zu Bestellungen Anreiz geben. Da man durch das sehr günstige Angebot der Buchhandlung ״Kedem“ in der Lage ist, für wenig Geld recht gute Bücher zu erwerben, bitten wir, dem Prospekt die größte Beachtung zu schenken. UND BLUMENSPENDEN läst man ab durch Nattanalfonds Telegramm* und Baum> »fanden füt Palästinaf Telegramm« su f Mark bei allen Vertrauensleuten, Ein Baum!testet 6 Mark. uHr aenden «in« Benachrichtigung an dit aufsegebens Adresse und drucken di« Gratulation 4m Ausu>«is ah. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15. Memekestraße 10. T e 1 e I o a : 11 Bismarck 7165• Postscheck Konto; Berlin 28247 Unter geliebter guter Sohn, Bruder und Neffe Eduard dalllitek ist uns am 6. November plötzlich entrissen ־worden. Beuthen O.-S, Berlin. Natts, den &. Nov. 1931 Dr. Georg Weißmann und Frau Rom geb. Welßler Charlotte Gallinek Ruth Gallinek Herbert und Ulli Lustig geh. Gallinek unverbindliche Preisausstellung für Anzeigen in der lüd. Runds •hau. Öffentliche zionist. Kundgebung veranstaltet von der Union der Zlonistan-Revislonisten Mittwoch, den II.November 1931,abends8KUhr im Logenhaus, Kleiststraße 10 (Gartensaal) 14JAHRE BALFOUR-DEKLARATION: JÜDISCHES ode« ARABISCHES PALÄSTINA? Redner: Richard Uchtheim Unkosten beitrag RM. 0.30 laihanzimmer gut mobl!«srt, aller Komfort» preiswert ta vermieten• Sternau, Bsrbarossestrsße 52* Ta’efon: B6 Cornelius 4! 73 Studentin, Abiturientin elaes hebräischen Gymnasiums, erteilt neDPäischen und ru8sisoh.un1crrici1t evtl im Austausch gegen französische Konversation Goldberg Telefon: ] 1 Blemorck 3721 1 (2—3 IJhr nachmittags). ■ HB■■■■■■■■ ■■■■■■■■■■■ " Hochaipines Jüdisches Kinderheim 5 S CEB.ERINA b. St. Moritz S 5 Auch für Jugendliche. Soort, Sonnen ־ und Liegekuren! _ Leiterin- Schwester Ev& LöWOnstBllV, Ende November _ g in Frankfurt a. M., Anfang Dezember in Berlin. Interesg seaten für evtl. 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V «mntwortlicbsr Rodakteur; Dr. Werner Bloch Berlin -Wümarsdaffi Verisg Jüdische Rundschau G. m. b H., Berlin 15 מי. Verantwortlich für den lose *׳rteil R. Segel» Berlin -Wilmersdorf, Anz.*Verw. Tüdiacbe Rundschau G, m. b. H*» Berlin W 15, Meinefcestr. SO Drwdt von Siegfried Schalem, Berlin Sdtoseberp

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