Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 83 (27.10.1931)
- Date
- 1931-10-27
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 500 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 83. 27. X. 1931 Ortsgruppen Beutheit. Dienstag, den 20. Oktober» veranstaltete der Hakaah-Beuthen anläßlich der Anwesenheit von Herrn׳ Moses Waldtnann (Berlin) einen Heimabend in erweitertem Kreise, der auch von außenstehender Seite sehr gut besucht war. Herr Waldtnann, der das einleitende Referat hielt, hatte dann noch in der Diskussion Gelegenheit, zu zahlreichen Fragen und Bemerkungen der anwesenden Jugend Stellung zu nehmen. Be• sonders behandelt ״wurde das Problem des Kommunismus. Herr Waldtnann verstand es, den rechten Ton zu finden, so daß wir glauben, daß seine Anwesenheit auch in den Kreisen der Jugend nachhaltig gewirkt hat. Cottbus. Am Sonntag, detn t. November, findet im Gesell• schaftszimmer der Loge, Schulstr. 10, eine Zusammenkunft der Gesinnungsgenossen aus Cottbus und den umliegenden Orten statt. Herr Dr. Freundlich (Forst) wird über ״Unsere Winterarbeit" referieren. Zweck der Zusammenkunft soll die Schaffung eines Bezirksverbandes sein. Um 5 Uhr findet eine von der Ortsgruppe einberufene Gemeindeversamm• lung statt, auf der Herr Hans Rosenkranz (Berlin) über das Thema ״Von der jüdischen Hoffnung der Gegenwart" sprechen wird. Chemnitz. Am 24. September hielt die hiesige Ortsgruppe ihre Generalversammlung ab. Nach Erstattung der Jahresberichte und einem Ausblick auf die kommende Winter• arbeit wurde der Vorstand in folgender Zusammensetzung gewählt.• Vorsitzende: Dr. Holzer, Dr. Geis; Kassierer: Bermann, Horowitz; Schriftführer: Dr. Machnitzki, Fr!. Charas; Beisitzer: Dr. Fleiß, Frl. Grimberg; Keren Hajessod: Dr. Sluszewer; Keren Kajemeth: Frau Holzer, Frau Sluszewer, Frau Geis. — Am 18. Oktober beging die Zionistische Ortsgruppe Chemnitz die Feier ihres 25jährigen Bestehens. Nach einem hebräischen Lied, gesungen vom Brith Haolim, eröffnete der Vorsitzende der Zionistischen Ortsgruppe die Feier. Als erster Redner nahm Dr. Frankel, Gründer und langjähriger Vorsitzender der Ortsgruppe das Wort, um die Geschichte ihrer Entstehung und Entwicklung darzustellen. Dr. Sichel, der besonders in der Nachkriegszeit die Geschicke der Ortsgruppe lenkte, schilderte ihre innere Entwicklung. Dr. Kanowrtz (Berlin) überbrachte die Glückwünsche der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Sein ausgezeichneter Vortrag zeigte in einem historisdien Ueberblick, wie das Judentum sich nur aus dem Zusammenströmen der beiden Kräfte, Tradition und Freiheit, erhalten könne. Die Tradition mußte in der Enge des Ghettos erstarren. Die Freiheit des Liberalismus war nur eine äußere. Die scheinbaren Machtpositionen im kapitalistischen Wirtschaftssystem brechen auf allen Erdteilen zusammen und zeigen, daß die bürgerliche Freiheit der Juden nur Illusion ist. Der Kommunismus, das Ideal vieler junger Juden, bringt statt Freiheit nur den Zwang der Angleichung. Die von Generationen ersehnte Lösung der Judenfrage kann nur durch Palästina ge- Funden werden, wo Tradition und Freiheit eine natürliche Synthese finden. — Der gemeinsame Gesang der Hatikwah beschloß die Feier. Dortmund. Im überfüllten großen Saale des Gemeindehauses fand am 17. Oktober die erste Winterwerbeveranstaliung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Der Referent des Abends, Herr Dr. Georg Landauer aus Berlin, sprach über das Thema: ״Weltkrise und Judenkrise״. Nicht durch Vertrauen auf die Duldsamkeit der Umwelt, so führte er aus, sondern nur durch Selbsthilfe können die Juden des Antisemitismus’ Herr werden. Fast alle Länder sind der Immigration jüdischer Einwanderer versperrt, Palästina ist das einzige Land, in das Juden nicht aus Duldung, sondern aus Recht einwandem können. Zwischen den sie umgehenden Gewalten werden die Juden aufgerieben, nur auf eigenem Boden in eigenem Lande ist der Ausweg aus der Judenkrise zu finden. Der Aufbau Palästina ist nicht die Sache Einzelner, die wohl Pioniere sein können, der Aufbau, die Hilfe aus der Krise muß durch das gesamt« Judentum erfolgen. — ln der sich anschließenden Diskussioa ging der Redner u. a. auf die aus der Versammlung gestellten Fragen über die Stellungnahme des Zionismus zu der Judenkolonisation in Rußland (Krim) ein. An sich stehe der Zionismus jeder Kolonisationsbestrebung, die die Situation der Juden zu erleichtern suche, wohlwollend gegenüber, obzwar dieses Wohlwollen von den Freunden der Krim- Kolonisation nicht erwidert wird. Die Judenfrage kann jedoch nicht lokal gelöst werden, sie ist international und kann nur zentral in Palästina gelöst werden. — Nächste Veranstaltung der Ortsgruppe: 7. November, Dr. Mansbach (Essen): ״Nationalismus und Internationalismus im Orient“, Berichtigung. In dem Artikel ״Vom Anderssein der Juden" in der vorigen Nummer der ״J. R.“ ist erwähnt, daß Constantia Brunner im Augustheft der ״Preußischen Monatshefte“ einen Aufsatz ״Ueber die notwendige Selbstemanzipation der Juden״ veröffentlicht hat. Statt ״Preußische Monatshefte" soll es natürlieh richtig heißen ״Preußische Jahrbücher“ (Verlag Georg Stilke, Berlin).; Vcrmlsdhfes Literarischer Abend für den ostjüdischen Dichter Samuel Le win Mittwoch, den 28. Oktober, 8 Uhr abends, im Logenhaus, Kleisfstr. 10. Der Schriftsteller Rudolf Rocker wird über Lewins Kunst, insbesondere über seinen noch nicht veröffentlichten Roman ״Der Jude singt“ sprechen. Aus diesem Roman wird die Schauspielerin vom Staatstheater, Marie von Faber du Faur, lesen. Am Schluß wird der Dichter selbst in der Ursprache, in der er schafft, lesen. Samuel Lewin ist in der deutschen Literatur durch seine ״Chassidische Legende“ — herausgegeben vom Euphorion-Verlag — durch das Epos ״Gesichte“ und durch den Roman ״Zeitwende“ — herausgegeben von der Soncino-Gesellschaft — bekannt. Die Eintrittspreise sind der heutigen Zeit angepaßt. Meinhart Maur spielt in dem Granowsky-Tobis Tonfilm ״Die Koffer des Herrn O. F.“ die Rolle des Arztes. Vorlesungen am Forschungsinstitut für hebräische Dichtung. Im Wintersemester 1931/32 linden am Forschungsinstitut tur hebräische Dichtung Vorlesungen mit dem Thema ״Einführung in die nachbiblische hebräische Poesie; dritter Teil: Saadja, die hebräische Poesie in Nordafrika und ihre Anfänge in Spanien“ (2 Stunden wöchentlich) statt. — Ferner Uebungen für Fortgeschrittene: Die Dichtungen von Mose ihn Ezra (ebenfalls 2 Stunden wöchentlich). — Anmeldungen nimmt der Leiter des Instituts, Dr. H. Brody, Berlin NW 87, Siegmundshof 1 (Tel.: C 5, Hansa 3889), entgegen. Vorbesprechung und Beginn der Vorlesungen am Donnerstag, dem 29. Oktober, um 8 Uhr abends. ״Hechaluz“, Berlin. Von jetzt ab sind die Sprechstunden des ״Hechaluz“ von Montag bis Freitag vormittags von 11 bis 1 Uhr (Meinekestr. 10). Nur in Ausnahmefällen sind die Chawerim des Merkas zu anderer Zeit zu sprechen. Brlth-HaoHm. Am Sonntag, dem 25. Oktober, fand im Jugendheim der Jüdischen Gemeinde eine Agudah-Versammlung des Brith-Haolim Berlin statt, an der mehr als 120 Chawerim teilnahmen. Die Veranstaltung war der Auftakt der Winterarbeit. Sie war der Erinnerung an den 10jährigen Kampf der Chaluzim im Emek-Jesrcel gewidmet. Mehr als je kam in dieser Veranstaltung der Wille unserer Chawerim zum Ausdruck, bereit zu sein, sich in diesen Kampf einzureihen. Es wird die Aufgabe dieses Winters sein, eine intensive Erziehungsarbeit durchzuführen, so daß im Frühjahr eine möglichst große Anzahl von Chawerim bereit sind, zur Hachseharah zu gehen. Schon heute liegen viele Hachscharah-Melöungen vor. Die verstärkte Arbeit macht sich nicht nur In der Agudali Berlin, sondern auch im Reiche bemerkbar, ln den letzten Wochen sind einige neue Agudoth geschaffen worden, viele alte haben sich vergrößert. In Magdeburg ist eine neue Gruppe gegründet worden, in Düsseldorf haben sich uns die ״Blauen Blusen“ in einer Anzahl von 60 Chawerim angeschlossen, in Fürth hat sich eine Brith-Haolim-Gruppe gebildet, itt HÜdesheim hat sich die Agudat um das Vielfache vergrößert. Königsberg. (Verband Jüdischer Frauen für P a 1 ä s t i n a a r b e i t.) Am 6. Oktober fand unsere Generalver- Sammlung statt. Nach einer warmen Begrüßungsansprache hielt Frau N iss et ein sehr instruktives Referat über die Wizo- Konferenz in Basel. Frau Goldberg gab einen Tätigkeit«- bericht und entwickelte das Winterprogramm. Bei der Vorstandswahl wurden an Stelle von Frau Hurwitz und Herrmann Frau Dr. Elfriede Maschke und Frau Oretel Rawraway gewählt, die übrigen Vorstandsmitglieder wurden wiedergewählt. Kadimali, Bund jüdischer Jugend. Nach dem Bundestag 1931, der die Entscheidung des Kadimah zum Zionismus brachte, hat eine intensive Arbeit in den meisten Ortsgruppen eingesetzt. Es gelang, die wertvolle Mitarbeit mehrerer Palästinenser für die Erziehungsarbeit in Berlin zu gewinnen. Nach den Absplitterungen auf Grund der zionistischen Entscheidung und der Begründung des Schomer Hazair konzentrieren sich die meisten Berliner Gruppen im Westen der Stadt und umfassen Westjuden; aber wenn auch der Kadimah in erster Linie berufen scheint, assimilierte Westjuden für den Zionismus zu gewinnen, so soll doch jetzt auch der Versuch gemacht werden, den Osten zurückzuerobern. In diesem Zusammenhang ist die Begründung des Gedud Tel-Chaj scliel Kadimah wichtig, der mehr als 100 Chawerim und Chaweroth umfaßt und unter Leitung von Heinrich Kressei und Akiba Wanchotzker (Ben Schemen) steht. Der Gedud wird zusammen mit den anderen Ortsgruppen des Berliner Kadimah seinen Mittelpunkt in einem Ostheim des Kadimah finden, das von den Gruppen jetzt in mehreren schönen Räumen in der Oranienburger Straße eingerichtet wird. Die Berliner Führerschaft wird im Winter in drei Kreisen arbeiten. Die ältesten Führer beschäftigen sich unter Leitung von Dr. Georg Landauer und Walter Mecklenburg mit grundsätzliehen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Fragen Palästinas, der zweite Kreis unter Leitung von Sereni und Emmi Horowitz mit pädagogischen und zionistischen Fragen; der Kreis der Jungführerschaft unter Leitung von Akiba Wanchotzker und Nechemja Ginsburg vor allem mit pädagogischen Fragen. Die Berichte aus dem Reich lauten zum großen Teil erfreulich, besonders die der Ortsgruppen Essen, Frankfurt, Hamburg und Königsberg. K. J. V.-Stellenvermittlung. Bbr., jüngerer Nervenarzt, beste Referenzen, sucht Nachmittagsbeschäftigung, wissenschaftlich oder praktisch. — Gute Nicderlassungsmöglichkeit kann praktischem Arzt in Mitteldeutschland nachgewiesen werden. Bbr., mit guter Erfahrung auf psychiatrischem (mit Einschluß derpsychotherapie)und neurologischem Gebiet sucht Assistentenstelle in Heil- oder Pflegeanstalt oder Sanatorium oder die Vertretung eines Arztes. — Auskünfte erteilt das Präsidium des K.J.V. _ Berliner Kalender Vertreterversammlung der B. Z.V. Mittwoch, den 28. Ok• tober, abends 8Vs Uhr, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestraße 10. Tagesordnung; 1. Die Arbeit der B. Z. V. Referent: Dr. W. Schön; 2. Etat-Voranschlag für 5692; 3. Die Situation in der Jüdischen Gemeinde Berlin. Referent: Landgerichtsrat Dr. Rau; 4. Die Dunamquote. Referent: T schertok. Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina. Studiengruppe Nordwest: Donnerstag, den 29. Oktober, bei Frau Mittwoch, Brückcnallee. 11, Leitung Frau Prof. Koigen. Jüdische Geschichte. Jeden Mittwoch Nachmittag: Hebräischer Spielnachmittag bei Frau Dr. Fischer, Flensburger Str. 3. Leitung Frau Holländer. Außerdem finden in dieser Gruppe hebräische Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene statt. Interessentinnen erfahren Näheres bei Frau Mittwoch, Brückenallee, Tel. Tiergarten 8698. — Studiengruppe West-Charlottenburg; Montag, den 2. November, nachm 42/ז־ Uhr: Palästin akursus. Leitung Frau Mirjam Czuka, bei Frau Battsek, Datilmannstr. 1, Portal l. — Gruppe Grunewa Id: Mittwoch, den 4. November, nachm. 41/2 Uhr, Vortrag von Herrn Dr. Georg Landauer ״Die wirtschaftliche Lage Palästinas in der allgemeinen Wirtschaftskrise“. Bei Frau Netty Hirsch, Grunewald, Humboldlstr. 6b. Gäste willkommen. Klub junger Zionisten. Dienstag, den 27. Oktober, Meinekestraße 10, Uhr, spricht Otto Heller über ״Die Ein- Stellung des Kommunismus zur Judenfrage“. Eingeführte Gaste willkommen. Jüdische Volkspartei. Versammlung: Mittwoch, den 28. Oktober, abends 8 Uhr, im Türkischen Zelt, Pankow, Breite Str. 14- Thema: ״Was geht in der Jüdischen Gemeinde vor?“ Refcrenten: Prof. Dr. H. L o e w c , Referendar Hans Klee. Gesellschaft für jüdische Familienforschung. Mittwoch, den 28■ Oktober, abends 8 Uhr präzise, im Saale der Synagoge, Münchener Str. 37, Ministerialrat Hans Goslar: ״Struktur- Wandlungen der jüdischen Familie“. Aussprache. Gäste willkommen. Jüdische Jugendvereinigung Osten. Mittwoch, den 28. Oktober, abends 8 Uhr, Jugendheim, Frankfurter Allee 40, Vortrag Walter Pergamenter: ״Jüdische Geschichte. — Die Juden Unter Alexander dem Großen bis zur Makkabaerzeit ‘. Kundgebung der jlld’schen Friedensorganisationen Donnerstag, den 29. •Oktober, 8 Uhr abends, in den Union-Festsalen, Greifswalder Str. 221/23. Nach Rabb. Dr. Weyl spricht 1m Rahmen der Schule des Friedens Amtsgerichtsrat Herz uoer die Abrüstung. Aus dem künstlerischen Teil: Oberkantor Ahlbeck (hebräische und jiddische Gesänge), Senta Pi nette (Violinvorträge), Erna Feld (Rezitation). Geselliges Beisammensein. Verband russischer Juden In Deutschland. Donnerstag, den 29. Oktober, 8(4 Uhr abends, in den Räumen der Gesellschaftliehen Vereinigung ״Achduth“: Öffentlicher Vortrag des Herrn Dr. Joseph Bickcrmatm über: ״Wie haben die Juden die Bibel verloren“. Eintritt frei. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am Sonnabend, dem 31. Oktober, 8 Uhr abends, im großen Saal der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/4, eine Jugend- Kundgebung über das Thema: Der hebräische Weltbund, seine Aufgaben und Ziele. Es sprechen: Dr. Simon Bernfeld (hebräisch), Prof. Dr. Koigen, N. Lewin (hebr.), Dr. M. Pines (hebr.), Dr. M. Soloweitschik (deutsch), Dr. H. Tcrczyner (deutsch). Alle Jugendbünde, Mitglieder des Beth-Am Iwri und Freunde der hebräischen Bewegung werden gebeten zu erscheinen. Russisch-Jüdischer Klub. Freitag, den 30. Oktober, abends 86) Uhr, in den Räumen des Schalom-Aleichem-Klubs, Lutherstraße 48, Vortrag von Dr. Tscherikower über ״Die Wege der jüdischen Kultur“. Gäste willkommen. Israelitischer Frauen-Unterstützungsverein, E. V. Lichtbildervortrag Dr. Ernst Cohn-Wiener über ״Aegvpten, Syrien, Palästina“ (mit eigenen Lichtbildern), in der Aula der Fürstin-Bismarck-Schule, Charlottenburg, Sybelstr. 2/4. Sonnabend, den 31. Oktober, pünktlich abends 8 Uhr. Eintritt 2 M. 31 באוקטובר mv המועצה לעבודה עברית בין מער עויגה במוצאי בשעה 8 בערב באולם הקד,לה (רוונשטר. 4 - 2)׳ אס׳ת נער פומבית על הנושא: ,,הברית העברית העולמית תפקידיה ומטרותיה"• בין הנואמים: ד״ר ש• ברנפלד• נחום לוין/ ד״ר מורצינר• ד״ר סולוביציק׳ 1 ד״ר פינם׳ פרום• ד״ר?!ויגן. אורחים רצויים UND BLUMENSPENDEN fest man ab durch Natlorudfonds ■ Telegramm* und Baum-!spenden Hit Palästina) Telegramme na f Mark hti allen Vertraumsieutfin Ein Baun» kostet 6 Mark, wir sendet1 eine Benachrichtigung an die aufgtgebetu Adresse und drucken die Gratulation im Ausuteie ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W15* Memekeatreße 10. 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Toaste / TafBüianer / üertpigo m- Fastzeihingen *׳ fiulflihrungsn viduell verfaßt . Sgielplan der Berliner Tbeafer vom 27. bis 30. Oktober 1931 Siaalseper (Unter de» linden) 27. Okt. C*r-era ZS. Okt D.r Sfiunbuo, 29. Okt Di« i.ypUsciie Baien. 30. Okt Cav&Uaai* Bajtni Schiller «Theater 29. Okt. Di• Heirat 30. Okt. Das Biftmbsrgisek Deutsches Theater Kabale und Lieb• Städtische Oper 27. Okt Coppein — JosapbaUegand• 28. Okt. Hoiimaaa• ErziblangM 29. Okt Carmen 30. Okt. MnebetEs Staatliches Sdiaasplelhans 27. Okt Wailenaleiiii Lager - Die Piccolomini 28. Okt Pear Gral (Kein Kartenverkauf) 29. Okt W*!•Bifoins Tod 30. Okt. Paar Gy nt (Kein Kartenverkauf) Sdülier'Xtualer 27. Okt Da« NfUrnbargiscb 28. Okt Doktor Blau BomMe Jemand Theater am BQiowplafz Dan viorta Gebot HmrlQrstendainiii‘ Theater Di• *ch3ne Halen• Deutsches liOnsttertheaier D«r Kapitalist Drohe« Schauspielhaus In waUUn RSEl׳ VarmntwortBi&er Redakteur: Dr. Wen»» Blöd», Berlin-Witaendorl- Verleg Jüdiecbe Rundicfaeu & m. b H. Ber Ha W15. Verantwortlich für de» ln sei. t•!-teil, R. Segel. Berlin .Wilmeradori, An*. - Vera*, jüdisefae Ruadedina G. a. b, H, Berlin W 15, Meineke! tr, 10 Druck von Siegfried Scholen« Berlin •,Schöneberg.