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Jüdische Rundschau · 1931-10-23 · Heft 82 (23.10.1931) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 82 (23.10.1931)
Date
1931-10-23
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Vom Anderssein der Juden Einzelnummer 0,25 Goldmerk JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jedenDienstagu.Freitag. Bezugspreis bet der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. Auslandsaboimemenis worden in der Währung der einzelnes Lander berechnet- Anzeicenpreis; gesp. NonpareillezeÜe 0,50 G -M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Nummer 82 | Berlin, 23. X. 1931 Redaktion, Verlag und Anzeigen -Verwaltung: Jüdische RundschauG.m.b.H., Berlin W15, MeinekestrJO. Telephon: J 1 Bismarck 716570־. Anzeigenschluß: Dienstag und Freitag nachmittag• 4Uhr Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Postscheck - Kenten : Berlin 17392, Basel V 9355, Belgrad 68032, Brüssel 39433, Budapest 59693, Danzig 1973, Haag 140470, Prag 99410, Riga 4155, Strassburg 36430, Warschau 190708, Wien!56030. Bank - Konten: Darmstadter- und Nationalbank, Depositen * Kasse Berlin, KurHirstendamm 52: Rumänische Kreditbank, Cemauti (Rumänien); Anglo Palestin© Co. in Haifa, lürtisalem, Tel-Aviv. Der Zionismus •rstrebt fOr das lüdUch« Volk die Schaltung einer eftentlldi - rechtlich gesicherten Heimstätte in Palästina. ״Baseler Programm.** Siedlungnot ArbeilsmttälidiheUen Arthur Schnitzler ״Mobilisierung der Kräfte für Palästina" Wir haben in Nr. 75 der ״Jüdischen Rundschau“ die Schi!- derung der palästinensischen Wirtschaftslage wiedergegeben, die in dem Organ der Kolonisten-Organisation ״Boustenai“ veröffentlicht war. Der Verfasser kam dort zu dem Ergebnis, daß Palästina auf Selbsthilfe angewiesen sei und vor allem entsprechend der Armut des Landes und des Volkes wesentliehe Einschränkungen des von früher her überhöhten Standards des öffentlichen und privaten Lebens notwendig sind. Als Kolonisationsland aber, so schloß das Blatt damals, ist Palästina auf den Zustrom auswärtigen Kapitals und auswärtiger Initiative angewiesen. Ueber die Mobilisierung der für das Land notwendigen wirtschaftlichen Kräfte im Galuth äußert sich der Verfasser jetzt ausführlich in Nr. 24 und 25 der Zeitschrift. Der Verfasser kritisiert zunächst die Projekte, die in der letzten Zeit über Heranziehung von Kapital und über mittelständische Kolonisation gemacht worden sind. Er wendet sich vor allem gegen das Schema, wonach mit 600 Pfund eine Familie angesiedelt werden soll, wobei der Siedler selbst 300 Pfund und der Keren Hajessod 300 Pfund zu geben haben. Weder kann der Keren Hajessod das leisten, noch sind in den meisten Fällen die 300 Pfund des Siedlers da. Und selbst wenn die 600 Pfund da wären, kann mit ihrer Hilfe eine Familie von neuen Einwanderern sich nicht wirklich ansiedeln. In keinem Land der Welt kann man eine neue landwirtschaftliche An- Siedlung mit 600 Pfund bewerkstelligen. Ebenso trügerisch sei aber auch das Versprechen, einer mittelständischen Familie für 600 Pfund eine Pf 1 a n zu n gs Wirtschaft bereitzustellen. Ein so kleiner Pardeß wird eine bürgerliche Familie niemals ernähren können, da sie alle ihre Bedarfsgegenstände kaufen müßte. Besonders wenn der künftige Siedler während der Anlage des Pardeß im Auslande bleibt, wird er schließlich seinen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen können, wie es bei mehreren früheren Gelegenheiten der Fall war. Der Verfasser betont, daß es zwar auch in Palästina Bauernwirt־ schäften gäbe, die mit noch weniger als 600 Pfund geschaffen wurden, aber aus solchen Ausnahmen läßt sich keine Regel machen. Nach den bisherigen Erfahrungen muß man sagen, daß zwei Typen von Siedlungen Erfolg versprechen, und zwar die gemischte Wirtscha*?f und die Pflanzungswirtschaft. Und auch die Pflanzungs- Wirtschaft zerfällt in zwei Arten, einen kleineren Pardeß mit Hofwirtschaft und einen größeren Pardeß ohne andere Wirtschaft. Im Anschluß an diese Wirtschaften gibt es dann noch Arbeitsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Lohnarbeiten Demnach ergeben sich folgende Ratschläge: 1. Einwanderer von landwirtschaftlicher praktischer Erfahrung, die nicht weniger als 2000 Pfund besitzen, können ins Land kommen und ohne Furcht eine gemischte Wirtschaft beginnen (ohne landwirtschaft- Hche Erfahrung kommt die Sache teurer als 2000 Pfund). Im Lande wären viele Tausende geeignete Kandidaten für derartige gemischte Wirtschaften, wenn ihnen die zionistische Organisation das Kapital zur Verfügung stellen könnte. 2. Menschen, die für Dorfleben geeignet sind, auch wenn sie keine landwirtschaftliche Erfahrung haben, aber physische Arbeit zu leisten bereit sind und mindestens 2000 Pfund besitzen, sind geeignete Kandidaten für die ״kleinen“ Pflanzungswirtschaften mit Hofwirtschaft. Diese beiden Typen müssen sofort mit Beginn der Wirtschaft ins Land kommen. 3. Der einzige Typ, der wirklich seine Arbeit durch andere durchführen lassen kann, während er noch im Auslande sitzt, ist ein Kapitalist, der eine große ״reine“ Pflanzungswirt- Schaft begründen will. Es ist kein Geheimnis, daß gerade für diesen letzten Typus jetzt eine große Betätigungsmögiiehkeit im Lande besteht, weil viele Leute, die Pardessim angelegt haben, materiell schwach geworden sind und nicht durchhalten können, so daß sie ihre halbfertigen Pflanzungen verkaufen müssen. Darüber hinaus gibt es noch reichlich Platz für kapitalistische Betätigung durch Erweiterung des Pflanzungsareals durch neue Pflanzungen. Eine solche Wiederbelebung der landwirtschaftlichen Tätigkeit würde dem ganzen bereits bestehenden Jischuw einen neuen Auftrieb und wirtschaftliche Verbesserung bringen. Dabei könnten auch Leute mit kleinem Vermögen sich eine Zukunft gründen, wenn sie dieses kleine Vermögen nicht gleich verschleudern, sondern für künftige Zwecke aufbewahren und inzwischen durch mehrjährige Lohnarbeit sich entsprechende Erfahrungen erwerben. Die Mobilisierung der Kräfte im Galuth, so führt der zweite Artikel aus, muß durch die Jewish Agency geschehen. Es genügt nicht, eine abstrakte Propaganda für ״Palästina-Arbeit“, sondern man muß ganz konkrete Unternehmungen organisieren, mit einer staatsähnlichen Großzügigkeit. Tut die Agency das nicht, dann hat sie ihr Daseinsreclit verwirft. Auch wenn für diese Sache eine grundlegende Aenderung des ganzen Apparates, der Keren Hajessod-Propaganda und der Auslands-Delegationen notwendig ist, dann muß dies in einer geradezu revolutionären Weise geschehen, und zwar ohne jeden weiteren Verzug. Es ist eine Minute vor zwölf. Zunächst muß die Jewish Agency einen genauen auf richtigen Ziffern und Tat- Sachen beruhenden Plan haben, dann muß eine kleine Delegation von Sachverständigen und Praktikern in die Zentren des Golus gehen und (n kleinen Kreisen von Interessenten diese Pläne darlegen, ohne den großen Lärm von Volksver- Sammlungen. Drittens muß in Palästina eine Institution geschaffen werden, die sofort die Resultate der Bemühungen dieser Delegation in die Tat umsetzt; man kann sich dabei auf bestehende Institutionen, wie ״Jacbin“ usw., stützen. Zugleich bedarf es nach Meinung des Verfassers einer Liquidations-Bank, die den zur Uebersiedlung bereiten Mensehen hilft, ihre Geschäfte am alten Heimatsort abzuwickeln. Durch schnelle und energische Maßnahmen auf diesen Gebieten könnte sich die Jewish Agency neues Vertrauen erwerben und viel in der Vergangenheit Versäumtes wieder gutmachen. Die geeigneten Persönlichkeiten für diese Arbeit sind nach Meinung des Verfassers vorhanden. Man sollte sich jetzt von dem Spiel mit illusionären Parolen wie ״eine Million Pfund“, ״eine von der Regierung garantierte Anleihe“ usw. freimachen. Wir haben nur einen Weg, nämlich die Rettung durch Selbsthilfe. Beilegung der palästinensischen Schalkrisis? Jerusalem, 19. Oktober. (J.T.A.) Wie die JTA. erfährt, hat sich die Exekutive der Jewish Agency in Palästina zwecks Ueberwindung der Schulkrise bereit erklärt, das Schul- Budget statt um 20 000 Pfund nur um 16 000 Pfund zu kürzen, wobei der Jischuw weiter 5000 Pfund und die Lehrerschaft ihrerseits durch Verzicht auf ein Monatsgehalt 7000 Pfund zum Schulbudget beitragen sollen. Die Exekutive der Jewish Agency hat sich ferner bereit erklärt, einen Vorschlag, laut dem alle Mitglieder des Beamten- Stabes der Jewish Agency und der zionlstisehen Fonds ein Monatsgehalt zugunsten der Schule opfern, in günstige Erwägung zu ziehen. Man hoff*, durch Verwirklichung der vorgeschlagenen Maßnahmen zu einer baldigen Beilegung der Schulkrise zu gelangen. ^uch die Palästina-Regierung befaßt sich mit der durch Nichteröffnung der hebräischen Schulen entstandenen Lage. Der stellvertretende High Cotnmlssioner und Chefsekreiär der Regierung, Herr Young, hatte in Anwesenheit des Direktor des Unterrichts-Departments der Regierung, Herrn 60 wman, eine eingehende Unterredung mit Dr. Arlosoroff. Aach in Amerika! New York, 19. Oktober. (J. T. A.) Auf der Nationalkenferenz der jüdischen sozialen Fürsorge der Vereinigten Staaten teilte der Direktor des jüdischen Erziehungsrates in Chicago, Alexander M. Dushkin, mit, daß die jüdischen Unterrichtsanstalten in den Vereinigten Staaten infolge der Wirtschaftskrise ihre Budgets einschränken mußten, und zwar zwischen 10 und 25 0/0. An manchen Schulen wurden seit mehreren Monaten keine Lehrergehälter gezahlt. Mehrere Schulen mußten infolge Lehr erstreiks geschlossen werden, andere Schulen wurden geschlossen, weil keine Fonds zu ihrer Erhaltung vorhanden waren. Etwas besser ist die Lage der mit dem Kommunal- und Unterrichts- System verbundenen Schulen, obwohl auch an diesen die Einkünfte aus Unterrichtsgebühren bis um 35 0/0 gesunken sind. Laut Mitteilung des Einwanderungskommissars Hüll sind im Verlauf des Finanzjahres 1. Juli 1930 bis 30. Juni 1931 5692 Juden in die Vereinigten Staaten eingewandert und 319 Juden aus den Vereinigten Staaten ausgewandert. Englische Jaden and KarfOrstendamm- Krawalle London, 19. Oktober. (J. T. A.) Der Jewish Board of Deputies (Rat der englischen Juden) befaßte sich in seiner am 18. Oktober abgehaltenen Sitzung mit der Lage der Juden in Deutschland. Das frühere konservative Parlamentsmitglied für Salford, Samuel Finburgh, der wiederholt Bürgermeister von Salford gewesen ist. .stellte den Antrag, eine Kundgebung an d.en Präsidenten Hindenburg zu senden und ihn zu bitten, Hitler gegenüber eine ״starke Hand“ zu zeigen. Der Präsident des Jewish Board of Deputies, O. E. d’Avigdor Goldsmid, wies den Antrag Finburgh zurück und erklärte, es sei immer die Politik des Board gewesen, sich, was die Juden betrifft, nicht in Angelegenheiten anderer Länder einzumischen, es sei denn, daß ein Ersuchen der Judenheit der betreffenden Länder vorliegt. Der Board of Deputies nahm sodann eine Ent- Schließung an, in der den ״Opfern der bedauernswerten antlsemitischen Ausschreitungen in Berlin am Abend des 13. September, dem jüdischen Neujahrsabend, tiefes Mitgefühl ausgesprochen sowie der Befriedigung über die von den Behörden zur Verhütung weiterer Ausschreitungen prompt ergriffenen Maßnahmen“ Ausdruck gegeben wird. Der Board of Deputies beschäftigte sich dann noch mit den antijüdischen Ausschreitungen in Mexiko und in Griechenland, sowie mit dem Problem der jüdischen Staatenlosen in vielen Ländern. Hinsichtlich der P a - Iästina-Arbeit lenkte Simon Marks, stellvertretender Vorsitzender des Finanzkomitees der Jewish Agency, die Aufmerksamkeit des Board of Deputies auf die Tatsache, daß im vergangenen Finanzjahre in den britischen Inseln im ganzen 28 000 Pfund für den Keren Hajessod gesammelt wurden. Er machte den Vorschlag, daß diejenigen Mitglieder des Board, die an der Jewish Agency interessiert sind, eine Sonderberatung abhalten, um sich über Mittel und Wege schlüssig zu werden, •wie man mit Erfolg an die englische Judenheit appellieren könnte, der Jewisn Agency in ihrer schweren Finanzlage beizustehen. Der Leistungsbeitrag müsse wesentlich erhöht werden. Eine Räubertruppe überfiel die Synagoge in New York-Brooklyn und beraubte die in der Synagoge weilenden Andächtigen. Den Räubern fielen Geld und Juwelen im Gesamtwerte von etwa 10MO Dollar in die Hände. Knapp vor Erreichung seines 70. Geburtstages, den die literarische Welt sich zu feiern anschickte, ist — genau wie Lesser Ury, seltsamer Parallelisnnus der Ereignisse! — nun wieder ein großer jüdischer Künstler dahingegangen. Aus Wien kommt die Trauernachricht» daß ArthurSchnitzIer plötzlich einem Herzschlag erlegen ist. Einer der wenigen jüdischen Dichter der Gegenwart, die mit ihrem Schaffen über ihre Heimat hinausgewachsen sind und der Weltliteratur angehören! Dessen Werke in viele Sprachen übersetzt, in vielen Ländern verstanden wurden und wirkten. Mit Schnitzler sinkt eine verklingende Kultur, der letzte Vertreter einer aus elegischer Resignation geborenen, ironisch-skeptischen Heiterkeit ins Grab. Und dieser Dichter, der vor der Welt des Geistes als Repräsentant des ״Wienertums“, der seltsam liebenswerten, gefühlsbewegten, menschlich-weichen, unheroischen Seele dieser Stadt galt, ist als Mensch und Künstler nur zu verstehen, wenn man ihn als Juden begreift. Aus einer Alt-Wiener jüdischen Patrizierfamilie entsprossen, — der Vater war ein bedeutender Arzt, dem er später im ״Professor Bernhardi“ ein Denkmal setzte —, wuchs der Dichter ohne äußere Sorgen heran, wurde zunächst einmal Frauenarzt und war in seiner Jugend poetischer Künder jener österreichischen, nahe an Frivolität streifenden Leichtlebigkeit, die mit soviel unnachahmlicher Grazie und Charme verbunden war. Schnitzlers immer in Tragik und Resignation ausschwingende Poesie der Erotik war jedoch tiefer, als es oberflächlichen Beurteilern oft scheint. Die erotische Welt ist nur die deutlichste, greifbarste Manifestation tieferer seelischer Vorgänge, die das ganze Wesen des Menschen ausmachen, nämlich seiner Unzulänglichkeit, die Schranken der Individuation zu durchbrechen, und sein immer neues Unterliegen vor dem Spiel lockender Illusionen; ״Traum“ und ״Schicksal“ stehen hart und unversöhnlich gegeneinander, die armselige Kreatur, ihren Wunschträumen nach jagend, zerbricht am Schicksal. Und doch bleibt die Sehnsucht; und diese hier meist in erotischen Formen auftretende leidvolle und unerfüllbare Sehnsucht ist vielleicht eine Form seiner echt jüdisehen Erlösungssehnsucht, die die ewige Einsamkeit des lndividuums betrauert und das nie zu verwirklichende Einswerden mit dem steten ״Du“ im Mitmenschen und mit dem Tiefsten, das hinter allen Dingen steht, ersehnt. Derselbe Dichter, dessen Frühwerke fast alle mit lächelnd-anmutiger Melancholie um das Liebesproblem kreisen, schrieb als gereifter Mann eins der wenigen Meisterwerke der modernen dramatischen Literatur, in dem überhaupt — von einer kleinen Episode abgesehen — nur Männer auftreten und in dem das Hauptmotiv die Judenfrage ist. Mit diesem Fragenkomplex hat der Dichter, der» selbst ein wahrer Humanist und ein überragender Verstand, mit tiefem Kummer die Wirrungen der österreichischen Lueger- Aera und des so ganz ungeistigen österreichischen Antisemitismus durchlitt, Zeit seines Lebens gerungen. In seiner Studentenzeit stand Arthur Schnitzler Theodor Herzl sehr nahe. Die beiden waren Altersgenossen. Bekannt ist die Schilderung eines gemeinsamen Spazierganges der beiden Männer auf der Wiener Ringstraße, bei welchem Herzl dem Freunde seine neu entdeckte Auffassung der Judenfrage darlegte, bei Schnitzler aber nur ungläubige Skepsis fand. Schnitzler hat wiederholt in verschiedenen Veröffentlichungen seiner Verehrung für Theodor Herzl Ausdruck gegeben. Anzuschließen vermochte er sich aber dem Zionismus nicht. Zu sehr war er Dichter. Er hat den Uebergang aus der Haltung des konternplativen und reflektierenden Beobachters, des psychologischen Deuters und Schilderers, zu der Sphäre des geschichtlichen Handelns nicht finden können. Diese Gabe, aus der Welt des Traumes in die Welt der Wirklichkeit überzugehen, war nur 1ig. yib» \׳% tv k .4' 5 ■»*/ A fl'; ״i׳

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