Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 75 (29.9.1931)
- Date
- 1931-09-29
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 460 JÜDISCHE KUNDSCHAU Nr. 75, 29. IX. 1931 Ing. Bernhard Zimmermann gestorben. In Krakau verstarb vorige Woche im Alter von 46 Jahren ein führendes Mitglied der Hitachduth, Ing. Bernhard Zimmermann, welcher in den Jahren 1924 bis 1929 im Stadtbauamt von Tel-Awiw als leitender Ingenieur tätig gewesen ist. Der Verstorbene, ein hervorragender Baufachmann, war auch Bauinspektor des Stadtbauamtes in Krakau. Ortsgruppen Dortmund. Am 17. September sprach im üemeindehaus Herr Julius Berger (Tel-Awiw) über: Privatwirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina. Der Redner zeigte eingehend und klar die Möglichkeiten auf, die dem Kapitalisten zur Gründung einer Existenz in Palästina gegeben sind. In Palästina herrscht keine Krise, Jerusalem ist sogar eine der wenigen Städte, in denen eine rege Bautätigkeit entfaltet wird. Der ostjüdische Einwanderer hat es verstanden, sich den Gegebenheiten und den Wünschen der Keäuferschaft aimipassen und so eine riesige Anzahl von Detailgeschäften — mitunter kleinsten Formats — errichtet. Wenn es auf diese Weise vielen gelungen ist, das Leben zu meistern, so kommt doch allmählich aus Europa die Kunst moderner Geschäftsführung ins Land, die gelernt sein muß, und der die bestehenden Kleingcschäfte mit ihren primitiven Methoden nicht folgen können. Es sind datier große Möglichkeiten für die Neu-Errichtu.ig moderner Detailgcschäfte vorhanden. Ein Zug europäischer Mode und Hotelkultur geht durch das Land. Es fehlt an Modeschneidereien, modernen guten Hotels und auch an gut geleiteten Sanatorien. Auf all diesen Gebieten sind Einwanderern, die über Kapital verfügen, große Chancen geboten. Ungeheure Perspektiven werden insbesondere durch den Bau der Eisenbahnlinie Haifa—Bagdad gegeben, die den Zugang zum Mittclmeer eröffnet. Eine sichere und günstige Kapitalsanlage bietet vor allem aber der Orangenbau, der eine sichere Rente von 13—15 0/0 abwirft. Auf Grund der vorhandenen Privatwirtschaft sei eine Erschütterung des Landes nicht zu befürchten. — Im Verlauf des gut besuchten Abends konnte die Ortsgruppe die Aufnahme von '12 neuen Mitgliedern verzeichnen. Nächste Veranstaltungen der Ortsgruppe: Sonntag, den 4. Oktober, abends 5 Uhr, im Gemeindehaus, Simchat-Thora-Feier; Sonntag, den 17. Oktober, ebenfalls im Gemeindehaus, öffentlicher Vortrag von Dr. Georg Landau e r (Berlin). Thema wird noch bekanntgegeben. Vermischtes Warnung vor Sondersammlungen. Der Geschäftsführende Ausschuß der Z. V. f. D. macht die Ortsgruppen darauf aufmerksam, daß Sondersammlungen für palästinensische Zwecke ohne vorherige Zustimmung des Geschäftsführenden Ausschusses von den Ortsgruppen nicht veranstaltet oder gefördert werden dürfen. Es mehren sich die Fälle, wo Emissäre palästinensischer Institutionen Sammelaktionen unternehmen und sich dabei auch auf Sympathie-Erklärungen leitender zionistischer Institute berufen. In letzter Zeit ist z. B. von Herrn Gluska eine Sammlung für Jemeniten versucht worden. Um Desorganisation ru vermeiden, ist für jeder Aktion dieser Art in einer Stadt unbedingt die Zustimmung des G. A. einzuholen. Der Zionistische Gruppenverband Rechtsrheinland und Westfalen veranstaltet am 18. Oktober d. J. einen Gruppenverbandstag. Wir bitten unsere Freunde im Bezirk schon heute, sich diesen Tag für die Veranstaltung freizuhalten. Hamburg. Der Radio-Vortrag von Dr. H epp 11 er (Hambürg), der am Mittwoch, dem 30. September, gehalten werden sollte, Ist verlegt worden. Der nächste Termin wird noch bekanntgegeben. ״Die jüdische Melodie“. Kursus' zur Einführung in die jüdische Musik. Mit Schallplattenvorführungen. Leiterin: Alice Jacob-Loewenson. Dauer: Anfang Oktober bis Anfang Novemher. Beginn: Montag, den 5. Oktober, abends %8 Uhr, bei Alice Jacob-Loewenson, Berlin-Schöneberg, Meraner Str. 7. Honorar für den ganzen Kursus (4 Doppel-Stunden) 8 M. Anmeldungen bei der Kursusleiterin. (Tel.: Q 1, Stephan 902.) — Vorkenntnisse nicht erforderlich. Erich Mcndelsohn, der bekannte Berliner Architekt, erhielt den ersten Preis bei dem von der Stadt Magdeburg atisgcschriebenen Ideen-Wettbewerb, der eine neue Lösung der unbefriedigenden Bebauung vor der Westseite des Domes erbringen sollte. Preisausschreiben für Lyrik. ״Die Kolonne“, Zeitschrift für Dichtung, wiederholt das im vorigen Jahr veranstaltete Preisausschreiben für Lyrik. Die Beteiligung ist offen für alle Autoren, soweit sie mit lyrischen Publikationen in Buchform noch nicht hervorgetreten sind. Der Preis beträgt 300 M. Die Jury bilden Emil Belzner, Wolfgang Jcß, Edleff Koppen, Martin Raschke und Friedrich Schnack. Näheres in dem soeben erschienencn Lieft der ״Kolonne“, Verlag Wolfgang Jeß in Dresden. Der Jüdische Friedensbund veranstaltete eine Kundgebung in der Schulaula, Kaiserstraße, die sehr stark besucht war. Es sprachen Dr. Max Rosenberg, Direktor Wassermann und Dr. Alfred Nossig 11. a. Direktor Wassermann hob hervor, daß durch eine entschlossene Friedensarbeit auch die Behebung der Weltwirtschaftskrise am leichtesten bewirkt werden könne. Die Juden könnten hierbei trotz ihrer numerischen Schwäche sehr viel für den Frieden tun. da sie seit Jahrtausenden als Vertreter der Friedensidee in der Welt bekannt sind. Palästina-Handarbeiten im Büro der Frauen-Arbeitsgemeinschaff, Meinekestraße 10, Bism. 7165, und bei Portz Sc €0״ Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz), Laden. Große Auswahl in Kinder- und Damenkleidern, Decken, Taschentüchern, Barchesdecken, Mazzothtasclien, Schmucksachen usw. Frankfurt a. M. Zeire Misrachi (Seilerstraße 24). Winterprogramm: Sonntag: 20—21 Uhr, T’nach-Arbeitsgcmeinschaft; Leiter: Dr. König. 21—22 Uhr, Palästinakunde- Arbeitsgemeinschaft; Leiter: Herr Abrahami. — Montag: 191 ׳201/1—,.׳ Uhr, Gemoroh-Schiur: Megifoli; Leiter: Karl Klein. —• Dienstag: 193/4—203/4 Uhr, Chug Iwri; Leiter: Benzion Burstein. 20—21 Uhr, Zionistische Klassiker und Presseschau; Leiter: Dr, König. (Geschlossene Arbeitsgemeinschaft.) 21 Uhr, Heimabend. Es sprechen entweder fremde Redner oder cs findet die Arbeitsgemeinschaft über zionistische Tagesfragen unter Leitung von Dr. König statt. — Donnerstag: 19(2—201/8 Uhr, Gemoroh-Scbiur Megiloh; Leiter: Karl Klein. — Freitag: 201/4 Uhr, gemütliches Beisammensein. — Schabbath: 2 Stunden vor Nacht, Arbeitsgemeinschaft für Mädchen, ״Palästina“; Leiferin: Riwka Berlowitz. 1 Stunde vor Nacht, Oneg Schabbath, anschließend Maariw. — Wir veranstalten außerdem drei Sprachkurse, welche je zweimal wöchentlich in der Eschersheimer Landstraße 65 stattfinden: Gruppe I für Anfänger: Montag und Donnerstag, 18—19 Uhr; Gruppe II, für Anfänger: Montag und Donnerstag21—20 ,׳ Uhr; Gruppe III, für Fortgeschrittene: Montag und Donnerstag, 21—22 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt regulär 2,50 M. pro Monat (gleich 8—9 Stunden), und ist im voraus zahlbar. Wegen Ermäßigungen wende man sich an David Kahn. Brielkasten der Redaktton Schulrat Eberhard. Das in Nr. 68 der ״Jüdischen Rundschau“ besprochene Buch ist nur in hebräischer Sprache erschienen. Geschäftliche Mitteilungen Wir empfehlen unseren Lesern, dem Inserat der Volks- und Lebensversicherungs-A.-G. ״Deutscher Herold“ betreffend Hinterbliebenenfürsorge Beachtung zu schenken. Die seit 1924 bestehende Gesellschaft ist in diesem Zweig besonders leistungsfähig und zahlt seit Jahren die höchsten Dividenden an die von ihr Versicherten. Amsterdam, Anläßlich des 18. Orienfalistcnkongrcsses in Leiden weilte Dr. Walter F is ch e 1 aus Frankfurt, zurzeit Lektor der Jerusalemer Universität, in Holland und hielt in Amsterdam und Haag für Mitglieder der Zionistischen Vereinigung und des Jüdischen Frauenbundes besonders interessante Vorträge über einen für die Hörer ganz unbekannten Gegenstand: das Leben der Juden in Persien, Kurdistan und Bagdad. Dr. Fischei hatte auf einer Orientreise Gelegenheit, die noch unerforschte Lage der Juden dort zu studieren. Er berichtete von den in größter Primitivität lebenden Stammesgenossen in Kurdistan, welche sich selbst als die vielgesuchten Nachkommen der zehn Stämme betrachten,, und über den schweren Lebenskampf, den die 60 000 Juden in Persien zu bestehen haben, den Gefahren des Maranen-Judentums und der Assimilation an Islam und Christentum ausgesetzt. Die Ausführungen Dr. Fischeis fanden überaus großes Interesse und auf den fesselnden Vortrag folgten eine Menge Fragen und ein angeregter Gedankenaustausch. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Donnerstag, den 1. Oktober, abends 8(4 Uhr, im Herrenhaus, Leipziger Straße 3. Dr. Schmarja Lev in: ״Schicksalsfragen der Juden“. Karten ä M. 1,— und 0,50 im Büro der B. Z. V. Da die Nachfrage sehr groß ist, Ist cs. zu empfehlen, die Eintrittskarten im Vorverkauf im Büro der B. Z. V. zu besorgen. Gruppe Charlottenburg der B. Z. V. Mittwoch, den 7. Oktober, abends 8(4 Uhr, im Cafe Leon, Kurfürstendamm 155 (l.ehniner Platz), Dr. Harry Torczvner: ״Vom Bibelwort zum modernen Hebräisch“. Gäste willkommen. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Dienstag, den 29. September, nachm. 414 Uhr, im Sitzungssaal, Meinekestr. 10. Lichtbildervortrag von Frau Dr. Nadja Stein: ״Ist Raum genug in Palästina?“ Mitglieder und Gäste herzlich willkommen.• — Palästinakurs. Die Gruppe Nord und Ost der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina veranstaltet einen Palästinakurs unter Leitung von Herrn Dr. Georg Wo 11 - stein. Die Vortragsreihe beginnt am Mittwoch, dem 7. Okt, um 8Vs Uhr, bei Frau Dr. Pulvermacher, Pankstr. 48. Hörerinnen und Hörer sind herzlich willkommen. Es werden keine Gebühren erhoben. Beth-Am Iwri. Großes Konzert im Beth-Am. Am Sonnabend, dem 17. Oktober, findet in sämtlichen Räumen des Beth-Am Iwri eine größere Konzert-Veranstaltung zugunsten des Beth-Am statt. Namhafte Künstler haben ihre Mit- Wirkung zugesagt. Näheres in den nächsten Ausgaben der ״Jüdischen Rundschau“. Klub junger Zionisten. Dienstag, den 29. September, um 3/49 Uhr, Meinekestr. 10, spricht Dr. Georg Ha Ipern über ״Aktuelle Wirtschaftsprobleme in Palästina“. Gäste willkommen. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am Sonntag, dem 4. Oktober, 8*4 Uhr abends, im Beth-Am-Iwri ein Simchat-Thora-Fest. Im Programm: Gesang, Musik, Parodien usw. Eintritt 0,25 M. Gäste willkommen! בית־העם העברי - קונצרט גדול בבית־העם! בבית העם עורך במוצאי שבת- 17 באוקטובר- קונצרט גדול לטובת בית־העם• אמנים ידועים הבטיחו להשתתף. על הפרטים בהוצאות הבאות של וסייד. רונדשוי"• המועצה לעבודה עברית בנוער עורכת נשף שמחת תורה שיתקיים במוצאי החג ביום הראשון 4 לאוקטובר בשעה */<8 בביח־העם• בתכנית: שירה- נגינה- פרדיות ובדומה- ועל בלם תה׳ עם עוגות• המיסה 25 פם• אורחים רצויים. ^ÜLcLtfUKicfa. UND BLUMENSPENDEN lost man ab durch Natlonatfonds ־ Telegramm« tind Baurrv spenden für Palästina! Telegramme gu 2 Mark hei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, mir senden «ine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ah. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W!5, Meinekestraße 10. Telefon: 11 Bismarck 7165, Postscheck •Konto: Berlin 28247 ץ־־ Irmgard Hepner Bernhard Ginsburg Ver lobte Leipzig ־■Gohlis Berlin ־ Gninewald September 1931 J Jüdische Organisation sucht für langjährig־ bewahrte, wegen Verkleinerun^ des Apparates abgebaute Beamtin, erste Stenotypistin Halb- oder Dreiviertel - Tagesstelle (auch stundenweise, eigene Maschine). Nähere Auskunft erteilt. Betty Frankenstein, Berlin W 15, Meinekestraße 16 Telefon: J1 Bismarck 7165/70 Doktor •Examensarbeiten Diktate, Abschriften, licbersetzim^en Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara Ullnann (früher W«llsteh1) Flotowstraßc 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.: Hansa 5 05י. Anmckj;bis %9 Uhrmorjf. od. 37־ nachm. 1ן!1]1ו!ו1ווו11111ווןן!1111!ן]1ןוןווו1[!ן!ןןו1ח1!)!:וו1ו1ו111ו1!11111וווו!ו1!1ווןןןו1ו1וו;ןןן1וווו1וווו!ווווןוווו׳ווו!ו FESTDICHTUNÜEN Toaste -׳ Taleiiiefler / uortrage ז"*- Festzeitungen -׳ sutnihrungen ׳י""«» verfaßt Efiandalt Berlin - charlottenburg 4 * SGllUan Waitzstraße 20 Tal: Bleibtrea 2318 11111!1m!111H1111m!111111M1111!1111111mM1!1111111111!11!!111111!m1!mm!1n1!1111!1[1(u1111:1i111N11111! Palästinenserin mit päda£0g. Erfahrungen suetfc Beschäftigung bei Hindem, auch Haushai tshilfe usw. Noomi Ka lisch, Berlin NW, Klopstockstraße 29, bei Frau Karotner. Tel.: C 9 Tiergarten 0495. Möbllart• Wohnung 3—4 Zimmer (audhteilinobliert) mit Kuchenbenutzung, sonnig, Ofenheizung, sehr billig abzugeben, auch einzeln 5 evtl. Klavier. Stud. Vera Chmielnitzky Halensee, Kronprinzendamm 3. Telefon: Pfalzhwg 8728. Vefletarischer Mittagsiisch (nach Dr.Bircher - Benner) Frau Dr. Slmonson Berlin -Halensee, Georg - Wilhelm - Straße 2 vis ä vis dem Bahnhof. Tel.: Pfalzburg 47 75 Der ״ALARM“ erscheint vom 1. OKtoner ab wöchentlich. monatlich 001 der Post 66 Pfg. Beiträge führender Republikaner. Reich illustriert. Interessanter Un terhaltungsieil. Bestellen Sie Sofort ein Probe-Abonnement! Im Oktober 5 Nummern. In Berlin an allen Kiosken Donnerstags für 10 Pfg. erhältlich, auswärts 15Pfg■. im Einzelhandel. Anfragen an: Vertag .,ALARM". Berlin SW68 Vertrauensstellung 11111f1iN11i11m11i1if11i1tm1m1MH1mmn1111m1if1im1111H!m11iHn1Mtt1snM1m11n111nM111t als Inkassent, Bürodiener, Verwalter, evtl, such als Portier?•sucht, nach dreizehnjähriger Tätigkeit bei der Berliner ionistischen Ortsgruppe. (Vertraut mit Inkassowesen.Vervieifältigung־, Expedition* ־, Kartotheku.!Registratur- Arbeiten.) Beste Referenzen. Adolf Proskau^r, Berlin W I5t Meinekestraße 10 Spie Ipla n der Beniner Theater vom 29. Sept. bis 2. Okt. 1931 Staatsoper (Unter den Linden) 29. Sept. Salem• 30. Sept. Boh&me 1. Okt DU Entfall rang ans den Serail 2. Okt. Oberon Städtische Oper 39. Sept. Zar «. Zimmermann 20. Sept. Das Spitzentacb dsr Königin 1. Okt. Macbeth 2. Okt. FldelU StaatilAes Sfttaaspleitiam 29, Sept. Die aatttrlich• Tochter 30. Sept Nora l.Okt Prinz Friedrich von Homborg 2. Okt. Agamemnon (kein Kartenverkauf) Sdilller-Theater 29. Sept. Die Heirat 30. Sept EmÜia Ga’otU 1. Okt Der Rechter von Ztiamea 2. Okt Die Heirat Deplsdtes Theater Kabale and Lieh• Theater am BWowptatz 29., 30. Sept. 1 .״. Okt. Kam!)t am Kitsch 2• Okt. Nebeneinander Hartttrstendamm״ Theater Dis schöne Helena Dentsdies Kttnstteriheater Die Reeeabreat «rohes Schauspielhaus Im weißen Roß!’ Schütze ■' lllllllllllll!!illlllllllllllillllllll!lllllllllllllllllllllll!lllllllll!IH Deine Familie! 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Segel, Berlin -Wilmersdorf, Anz.-Verw. Jüdische Rundschau G. m. b, HL, Berlin W 15 Meinekestr. 10 Druck von Siegfried Schalem, Berlin »Schoneberg;