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Jüdische Rundschau · 1931-09-11 · Heft 71 (11.9.1931) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 71 (11.9.1931)
Date
1931-09-11
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 71, 111IX. 1031 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seite 430 M«X Liebermann hat an den Bürgermeister von Tel- Awlw, Dizengoff, der ihm namens der Stadt Tel-Awiw und der dortigen jüdischen Künstler zum 84, Geburtstag gratuliert hatte, einen herzlichen Dankbrief gerichtet. Dem Brief, der in der palästinensischen Presse in hebräischer Uebersehung veröffentlicht wird, entnehmen wir folgende Abschnitte: ״Die Kunst an sich kennt keine Grenzen und keine Religion oder politischen Unterschiede — nicht aber so die Künstler, die miteinander durch die Bande der Heimat und der Religion verbunden sind. Freilich habe ich mich im Laufe meines ganzen Lebens als Deutscher gefühlt, — aber nicht weniger lebt in meinem Herzen das Gefühl der Zugehörigkeit zum Judentum. Ich habe es mir daher als große Ehre angerechnet, von den Künstlern Palästina* die Anerkennung meiner künstlerischen Tätigkeit zu erhalten, die mir durch Sie, sehr geehrter Herr Bürgermeister, übermittelt wurde. Zu meinem Geburtstag hat mir Herbert Eulenberg sein Buch ״Palästina“ geschickt, mit einer begeisterten Würdigung der zionistischen Leistung, eine Würdigung, die besondere Hervorhebung verdient, da der Verfasser des Buches «in Katholik ist. Wenn ich auch nicht Zionist bin — gehöre ich doch noch zu der alten Generation —, so verfolge ich doch mif größtem Interesse die erhabenen Ziele des Zionismus.“ Ortsgruppen Duisburg. (Po a 1 e Zion.) Auf der Rückreise vom Zionisten-Kongreß machte Genosse Dr. H, Berger, Generalsekretär derPoale Zion, Berlin, eine Tournee durch das Rheinland. Am Sonntag, dem 23. August, fand in Duisburg eine Bezirksbesprechung statt. Vertreten waren die Ortsgruppen Duisburg, Hamborn, Essen und einzelne Chawerim aus Bochum und Düsseldorf. Genosse Berger gab einen Bericht über die allgemeine Lage im Zionismus, sowie über die Weltkonferenz der Poale Zion und Sozialistische II. Internationale. IJ. a. wurde beschlossen, eine Konferenz in den nächsten Wochen einzuberufen, um das Programm der Winterarbeit zu besprechen. Der Tag der Konferenz wird noch bekanntgegeben. Im An- Schluß an diese Besprechung fand am Abend ein öffentlicher• Vortrag über den XVH. Zionistenkongrell statt. Die Veranstalhing war gut besucht. Scha. Zionistische Arbeit In Karlsbad. Wir erhalten nachstehenden Bericht: Es ist schon öfters darauf hingewiesen worden, daß der Karlsbader Ortsgruppe eine besondere Rolle zufällt. Sie ist der Treffpunkt von Zionisten der ganzen Welt. An den traditionellen Donnerstag-Abenden werden in Karlsbad aktuelle Probleme der zionistischen Bewegung behandelt. Sowohl in der Vorkongreßdebatte als auch während des Kongresses und nach seiner Beendigung hatte man Gelegenheit, dank der Arbeit des Obmanns Dr. Robert Löwenstein, des Obmannstellvertreters Dr. Walther Kohner und Dr. Alfred Löwenstein und der Mithilfe von Dr. Fritz Ulimann Informationen aus dem zionistischen Leben von berufensten Männern zu erhalten. Hervorzuheben ist der in der Karlsbader Ortsgruppe streng eingehaltene Brauch, an allen Vereinsabenden Sammlungen für den KKL durchzuführen. Dieses Beispiel müßte in allen Ortsgruppen Nachahmung finden. Die Sommersaison begann mit dem Vortrage Dr. M. Lichtmann, Frau Dr. Mirjam Scheu er berichtete über ihre Reise in Palästina. Weitere Vortrage hielten Dir. Rudolf Polak, Dr. Chairn Stein (Tel-Awiw), Bürgermeister Dizengoff (Tel- Awiw),. ft־.. Walthex..K0 Kn er, ■ Dr. ׳ Robert stein. Zur Frage der Schaffung des Weltverbandes der allgemeinen Zionisten nahmen Dr. Kohner und Dr. Schwarzhart ausführlich Stellung. Ferner wurde ein gut besuchtes Meeting im großen Kurhaussaal abgehalten, für das sich die Abg. Dr. Reifer, Senator Dr. Niemirower und Dr. Schwarzbart zur Verfügung stellten. Dr. Mann (Czernovitz) berichtete über den Landentwicklungsplan, Abg. Jizchak Grünbaum hielt einen Vortrag über die politische Lage des Weitjudentunis, Julius Berger (Tel-Awiw) sprach über die ״Privatinitiative“, Dir. Kareski über das Judentum und die Weltwirtschaftskrise. An der sich an diesen Vortrag anschließenden Debatte nähmen die Herren Dir. Hantke, Dr. Daiches und Rebelsld teil. Hervorzuheben wäre noch der Besuch Bialiks und des Mitglieds der Exekutive, Farbstein. Aus dem Vorstehenden ist zu entnehmen, welche ungeheure planvolle Arbeit in diesem Sommer von der Zionistischen Ortsgruppe in Karlsbad geleistet wurde. Vermischtes Hebrllsche Lehranstalt der Jüdischen Gemeind• zu Berlin. Das Wintersemester beginnt Dienstag, den 13. Oktober. Es werden neue Anfängerklassen eröffnet, auch ist bei allen fortgeschrittenen Stufen die Aufnahme neuer Teilnehmer möglich. .Das Schulgeld beträgt monatlich 2 M., für Studenten, Schüler und Lehrlinge 1 M. Anmeldungen an: Berggrün, ürunewald, Trabener Sir. 2, Brabant 501. Dr. Elesser Lubrarty, Palästina, hält am Freitag, dem 11. September, nachm, von .3.40—4 Uhr, in der deutschen Welle im Rahmen einer Vortragsreihe ״Reisen und Abenteuer“ einen Vortrag über ״Die ausgeräucherte Räuberhöhle“. Am Sonnabend, dem 19. September, nachm, von 4.05—4.30 Uhr, spricht Dr. Lubrany im Berliner Rundfunk im Zwiegespräch mH Frau M. M. Gehrke über ״Menschen unterwegs — Merkwürdige Reiseerlebnisse“. NachMlIe-Untcrricht Studenten und Studentinnen für Nachhilfe-Unterrfcht werden nachgewiesen durch die Arbeit*- gemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Abt. f. freie Berufe, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50, Tel. Dönhoff 307/308. Brith Haolim teilt mif: ״Alle Chawerim des Brith Haolim, die in der letzten Zeit nicht mehr in Verbindung mit uns gestanden haben und die wieder am Bundeslebert Anteil nehmen wollen, werden gebeten, uns umgehend ihre Adressen initzuteilen. Wir werden dann künftig in der Lage sein, ihnen unsere Veröffentlichungen zumstellen. - Die Bundesleitung des Brith Haolim.“ K. J. V.-Stellenvermlttlung. Einem Kinderarzt und zwei Augenärzten können Niederlassungsmöglichkeiten nachgewiesen werden. Auskunft erteilt das Büro des K. J. V. Haschomer-Hazair Berlin. Im Rahmen unserer ״Onagej- Schabbath“ fand am letzten Schabbath eine Keren Kajemeth-Feier statt. Der Abend war unserer Arbeit für den Keren Kajemeth gewidmet. Die Ausgestaltung des Heims — durchgeführt von unseren Mittleren — bot einerseits ein anschauliches Bild der Leistungen des Keren Kajemeth und sollte gleichzeitig als Lehr- und Anschauungsmaterial für die Rosch- Haschanah-Aktion dienen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand eine liebräischc Erzählung: Erlebnisse aus der Keren Kajemeth-Ar beit, die bei allen Chawerim das Gefühl tiefster Verbundenheit der Keren Kajemeth-ldee und unserer Bewegung wachrief. Noch einmat sprachen wir hier über die Bedeutung der Selbsteinschätzung, wobei wir uns verpflichteten, 2000 M. im Laufe dieses Jahres aufzubringen. Der Verlauf des Abends läßt die Hoffnung begründet erscheinen, daß mit Ernst und Verantwortungsgefühl die Arbeit durchgeführt werden wird. €eschäffllcfee MitteUungen Unseren Lesern wird das Caid Kutschera, Charlottenburg, Bismarckstraße 109, am Schillertheater, bestens empfohlen; sämtliche in- und ausllndlschen Zeitungen. Konzerte erster Künstler. * Kürzlich fand in Berlin die erste AufsichUratuitzung des neugegründeten Vereins Familienscbuti statt. Der vom Vorstand vnrgelegte Bericht wurde genehmigt, ebenso der mit der ZonlraVohlfahrtsstelle der deutschen Juden abgeschlossene Vertrag, nach dem dieser Spitzenorganisation des jüdischen Wohlfahrtswesen■ weitgehend• Kaatroivecbto innerhalb dieses'Vereins eingcrSuinl' sind." "Di® Fest'- »tellung der UebertfihftM• de» Vereins Familienschutz und ihre Ver- Wendung ausscUieftlieh für gemeinnützige jüdiseh-somle Zwecke erfolgt unter entacbeidonder Mitwirkung der ZentnIwoWfahrUtteile der deutschen Juden. Der Verwaltungsrit wurde durch Zuwahl «ner Reih« von Vorstandsmitglied«.« der Zentralwohli'ahrlsstelle der dmitschon Juden *rglnzt. Zum Vorsitzende wurde Herr Prof««(» ft. Seligmanu- Berlin gewählt. Mazzoih für Zuckerkranke. Die Ernibrung des Zuckerkranken soll möglichst stärkearm *«in. Stärke kt aber in allen GebScken, besonder auch in Märze, enthalten, ihr Genuß also nur in ganz gering« Mengen, wenn überhaupt gestattet. Di« seit Jahrzehnten bekannte Firma für Diabetikergabäcke, Dr. Fromm & Co. in Kötzschenbroda, bringt die erste, wirklich »llrkea rme Mm« auf den Markt. Fordern Sie unverbindlich kostenfrei Preisliste und Literatur! Arbeitsnachweis. Wir machen erneut auf die jüdisch* Berufsberatung und Lehritelleiivermtttlung aufmerksam. Es ist zweckmäßig, sich zum nächsten Schulentlaasungstermin bereits heute wegen einer Lehrstelle anzumelden. Ratsam Ist es, zum ersten Besuch der Beratungsstelle Schulzeugnis, Lebenslauf und etwaige Bastelarbeiten mitzubringen. Die Sprechstunden: Auguststr. 17 (Tel. D 2, Weidend. 5936), Knaben: Dienstag u. Freitag von 10—1 Uhr; Mädchen: Montag u. Donnerstag von 10—1 Uhr; Fasanemstr. 79, Synagogengeblude (Tel. j 1, Bismarck 714), für die Bewohner des Westens: Knaben und Mädchen: Donnerstag von 3—6 Uhr; Auguststr. 17: Für Schüler (Knaben und Mädchen): Montag, Dienstag, Mittwoch, nachm, von V»4—5 Uhr. Wir haben zurzeit gute kaufmännische Lehrstellen in größerer Anzahl vorgemerkt und bitten Interessenten für solche Stell ertlich bei uns zu melden. Ebenso haben wir eine Anzahl Tapeziererlehrstellen und Schlosserlehrstellen vorgemerkt, für die wir noch einige Lehrfinge suchen. — Jüdische Jugendliche, sucht rechtzeitig die jüdische Berufsberatung auf! Jüdische Arbeitgeber, meldet jede freiwerdende Stelle der jüdischen Lehrstellenvermittlung. Der bekannte Cafetier und Restaurateur Simi Kutschera, Charlottenburg, Bismarckstr. 109, feiert am 13. September »einen 50. Geburtstag. Berliner Kalender GHBBMPSBMSHPMSSBBMSflBBSBBSaassPHNBSSaaiHMRfl^SPWSMHHMBtilRPBSlMMHlMMBaBBMHMMSHHBBMMP Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Gruppe Nord und Ost: Gruppenversammlungs- und Diskussionsabend bei Frau Dr. Pulvermacher, Pankstr. 48, am Mittwoch, dem 16. September, abends 8!/. Uhr. Das einleitende Referat hält Frau Dr. Freier. Gäste willkommen. Brit Iwrit Olamit (Hebräischer Weltverband) ruft alle Freunde der hebräischen Bewegung zu einer öffentlichen Volks - und Jugend Versammlung am Mittwoch, dem 16. September, 8'/. Uhr abends, im großen Saal der Jüdischen Gemeinde, C 2, Roscnstr. 2/4, auf. Tagesordnung: 1. Bericht über die Hebräische Konferenz in Berlin; 2. ״Brit Iwrit Olamit“ und seine Aufgaben; 3. Die Ssela-Aktion. Referenten: Dr. Heller, Dr. Pines, Dr. Soloweitschik, Dr. Rawidowicz u. a. Beth-Am Iwri. Das Beth-Am Iwri veranstaltet am Donnerstag, dem 17. September, abends 8(4 Uhr, eine Jubiläumsfeier zu Ehren des Schriftstellers und Gelehrten Dr. S. A. Horodetzky. Begrüßungsansprachen werden u. a. halten: Dr. Simon Bernfeld, Dr. Harry Torczyner und Vertreter der jüdischen Organisationen und Institutionen. Im Konzert- Programm: Gesang: Isaak H e n i n aus Palästina. Am Klavier: Frau Mathilde Torczyner. Eintrittskarten: 1 M. Für Mitglieder 0,50—1 M. Brith Trumpeldor Berlin. Die Assefah des neugeschaflenen Gdud ha Ken findet am Dienstag, dem 15. September, um 19(4 Uhr, im Heim, Monbljouplafz, statt. Aufgabe: Verteilung der praktischen Palästina-Arbeit. Klub junger Zionisten. Dienstag, den 15. September, Meinekestraße 10, 11m »49 Uhr, spricht Herr Dr. Mcchner über: ״Einige Fragen der zionistischen Propaganda“. Zionistischer Jugendbund Nordau. Am Diensteg, dem 15. September, abends 814 Uhr, spricht in unserem Heim, Lottumstr. 9 -10, Hof pt. links, Kurt Stecher (S. P. D.) über die Eindrücke seiner Palästinareise. GIste willkommen. Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feiertagen in den Räumen der Zioniatiachen Vereinigung. Meinekestraße 10. . Karten ..a 15, TO und 5 M. im Büro der %. Z. V., Meinekestraße 10 (Bismarck J 1, 7165). ברית עבריזו?וימית! הברית העברית ד,?וימית מסדרת ביום ד׳ 16 לספפמגר באולם הגדול של הי־חלה היהודית רחוב דחן 4-2 ב 830 בערב אמות־עם ונוער גדולה• על סדר היום: א) דו״ח על הכנסיה העברית בברלין. ב) הברית העברית העולמית ותפקידיה• ג) מפעי ה״סלע". הנואמים: ר׳יר הלר׳ ד״ר פינו* ד״ר סילובייציק. ד״ר רבידוביץ. כל חברי בית־העם׳ כל ארגוני־הנוער וכל העברים מוזמנום להשתתוי באספת־עם זו! יובל הששים לש. א. הורוד* קי בבית־העבש! ביום החמישי- 17 למפממבו*. בשעת 8 וח1י בערב. חוגג גית־העם העברי את יובל ד־וששיס לסופר והחורק ד׳״ר ש• א. ה ו ר ו ד * ק י• בץ הנואמים: ר״ד שמעון ברנפלד- ד״ר הררי טורטשינר• ובאי כה הסתדרויות המוסדות• נתלק המוסיקלי: נגינת תמרה. אל הפסנתר: גברת מתילדה ט ו ר ט ש י נ ר• זמרה: י• הנין• הכניסה: 1 מרק. לחברי בית־תעם: מ 0,50 - 1 מרק. HM-MgeMn Ganz 8 Joseph Franklurta.M. Elektr. Anlagen r.!,fon 54173 Badi« / BeleachtnngskSrper / Kochand Heizgeräte Auhvärlerln bestempfohlen, übernimmt Hausarbeit, tag« - und stundenweise. 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Sratsoa •ad Delila 13. Sept. Zar a. Ziaun.ianoau 14■ Sept. Da■ Spltzsatack dar K6nletn Theater des Westens Viktaria aad tkr Haaar Lesslng'Tiieater Junge Lieb• Staallidies Schauspielhaus 11■ Sept Aaaataawoa 12. Sept Mora 13. Sept Du Nfirabarglaeh 14. Sept CaeB Rhoda* Hefropol'Theaier Dia Blase vom Hawei tiom&fllenliios Koala X KenisOe Oper Thron *m vergaben SctalUer-Theater 11. Sept Dia Bairat 12. Sept Doktor Klee■ 13. Sept Dar Richter .סס Zalauaaa 14. Sept. DU Mitochaldigaa — M Hlaataa In Urftnaberg Deutsches Theater Kat Theater tat der niosterstrahe KnlhaHnn Knia Wattier •Theater Du Mftdehaa ■na dar Fftreorge Laslspielhaus Der Werwolf Hartintendamn• Theater Dia •sbS■• HaUna Theater tm Adtnlraispalasl Dabarrp äs rJUMUEKSCHVTZ OEHE IN MO TEIGER VEREIN Selbsthilfe im Dienste der Familie Sterbegeld •Versieh er ungen für Monatsbeitfäge von Reichsmark 2■— a. 4«— Die Feststellung der Überschüsse des Vereins Familienschutz und ihre Verwendung ausschließlich für gemein« nützige jüdisch-soziale Zwecke erfolgt unter entscheidender Mitwirkung der Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden Haupt* und nebenberufliche Vertrauensleute an allen Orteis gesucht. FAMILIENSCHUTZ Gem«km&tziger Verein für Hinterbliebenenfürsorge der Mitglieder jüdischer Gemeinden e.V. Berlin W 9, Friedrich ־ Ebert ־ Str&Be 2—3 Telephon: B 1 Kurfürst 8464

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