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Jüdische Rundschau · 1931-09-01 · Heft 68 (1.9.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 68 (1.9.1931)
Date
1931-09-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 420 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 68» I. IX. 1931 Die ältere Generation ln letzter Zeit haben wir mehrfach gelesen, daß die jüngere Generation im Zionismus und darüber hinaus jüdische Jugendbünde Beschlüsse gefallt haben, wonach sie sich die intensivste Arbeit für den Keren Kajemeth zur bindenden Pflicht machen. Hoffentlich werden sich diese Entschließungen bald kräftig auswirken und in unseren zusatntnengeschrumpften N.-F.-Ausweisen in Erscheinung treten. Was aber tut inzwischen die ältere Generation für den KKL? Als einst, vor nun schon mehr als 30 Jahren, der ״Nationalfonds“ begründet wurde, haben wir damals jungen Zionisten das mit großer Freude begrüßt, gab der Fonds uns doch die erste Gelegenheit, für unser Ideal nicht bloß zu reden, sondern etwas Praktisches zu tun. Wir alle begannen damals eifrig mit der Arbeit zur Erlösung des palästinensischen Bodens für unsere Gemeinschaft. Es waren zwar meist nur kleine Beträge, die wir mit unserer Arbeit für den N.-F. zusammenbrachten — wir selbst hatten es nicht dazu, aus Eigenem viel zu geben; aber wir sammelten für den N.-F. ״Silberpapier“, Briefmarken, Zigarrenabschnitte, wir ,,schnorrten'- bei allen Gelegenheiten, wir waren immer auf der Suche nach neuen Sammelndtteln. Um uns mit den genannten Kleinigkeiten abzugeben, dazu sind wir inzwischen zu alt, zu stolz geworden, — nicht zum Vorteil für den N.-F. Aber wastun wir sonst jetzt für unsere alte Liebe, für den N.-F.? Tun wir soviel wie es unserem Aelterwerden, unserem Selbständigwerden, unserem Erwerb und unserem Haben entspricht? Tun wir so viel, wie es unseren Reden von damals, wie es unserem Singen und Sagen von damals entspricht? Oder sollen das damals nur Phrasen gewesen sein? nur leeres Strohfeuer, das allzu bald wieder verloschen ist? Was ist schon in unseren Büchsen drin? Und wann sonst denken wir an den N.-F.? Und das, obwohl wir alle die Leistungen des KKL bewundernd anerkennen, auf sie mit gerechtem Stolz hinweisen — obwohl wir wissen, daß er die Grundlage all unserer Arbeit ist und obwohl wir wissen, wieviel weiter wir wären, ständen dem N.-F. mehr Mittel zur Verfügung. Trotzalledem haben wir alle die Arbeit für ihn gar zu sehr als eine quantitd n^gligeable betrachtet und haben sie lange beamteten Sammlern und Sekretären überlassen. Sollten wir nicht in dieser Zeit der Umkehr, da wir alle nach einer Zeit des Großtuns wieder so viel bescheidener geworden sind und unser Organisationsapparat durch Abbau winzig klein geworden ist, wieder zu alten Gewohnheiten zurückkehren und uns persönlich wieder für den KKL einsetzen und für ihn arbeiten und für ihn geben? Es kommen die Tage unserer volksreligiösen Einkehr, die Tage der Selbstbesinnung. Nach nun schon Tradition gewordener Ueburtg erinnern sie uns auch an den N.-F. Geben wir uns einen Stoß und bemessen einmal die Rose 11 Haschanah-Spend e für ihn recht reichlich; — für den KKL und sein großes Ziel wird es doch noch viel zu wenig sein. Aber tun wir einmal ein Uebriges! Versuchen wir auch einmal wieder, andere dafür zu interessieren! Einstein hat einmal gesagt; ״ln dieser Zeit wirtschaftlicher Depression pflegen viele am falschen Ort zu sparen, nämlich indem sie sich ihren sozialen Pflichten entziehen, statt ihren privaten Bedarf einzuschränken.“ Lassen wir uns einen solchen Vorwurf nicht machen. Zeigen wir, daß wir ein ausgewählter Teil unseres auserwählten Volkes sind. In den kommenden Ausweisen der Rosch Haschanah-Spende für den KKL darf kein Name eines Zionisten der älteren Generation fehlen. Diese Listen seien solche der wirklichen Zionisten, die sich damit als solche durch ein gern und freudig gegebenes Opfer für diese große und notwendige Sache ausweisen. Dem KKL gegenüber gibt es keine Parteien im Zionismus. Zeigen wir ihm wieder unsere alte Liebe, beweisen wir sie ihm durch die Tat! Dr. HugoSchachteI. Die Motorradfahrer des palästinensischen Arbeiter- Sportvereins ״Hapoel“, die auf einer Tournee durch Europa zur Propaganda für die Makkabiade begriffen sind, wurden an der polnisch-lettischen Grenze verhaftet. Die Verhaftung erfolgte, weil ihre polnischen Visa zwei Tage vor ihrem Eintreffen an der Grenze abgelaufen waren. Obwohl die Motorradfahrer den Grenzbehörden erklärten, daß ihre Verspätung auf eine erlittene Panne zurückzuführen sei, wurde jeder Motorradfahrer zur Erlegung einer Strafgebühr von 100 Zloty verurteilt. Da die Arbeitersportler nicht in der Lage waren, diesen Betrag zu zahlen, wurden sie in Strafhaft genommen. Am Kongreß der nationalen Minderheiten, der am 29. August in G e n f eröffnet wurde, beteiligt sich auch eine jüdische Delegation unter Führung von Leo Motzkin, An unsere Abonnenten! Die Post verlangt die Anmeldung der vom 1. Oktober 1931 an zu liefernden Exemplare bereits 3 Wochen vor Quartalsbeginn. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die Jüdische Rundschau" direkt bei uns abonnieren, in den ersten Septembertagen zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, daf» diese Nathnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmüfeigkeiien in der Zustellung der «Jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im August 1931. Verlas ,Jüdische Rundschau“ Berlin W15, Melnekestraße 10 Aus den Gemeinden Der UniversItStsbesdiluft der Berliner Gemeinde Der mit den Stimmen der Liberalen in der Sitzung der Repräsentantenversammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde am 17. August angenommene Beschluß, die Subventionszahlungen für den Lehrstuhl der Berliner Jüdischen Gemeindean der Universität in Jerusalem einzustellen, hat in der ganzen jüdischen Welt und darüber hinaus Beachtung und Aufsehen erregt. Es ist wohl zum erstenmal gewesen, daß sogar die ״Times" in London von einem Beschluß der Jüdischen Gemeinde in Berlin Notiz genommen haben. Allerdings meldeten die ״Times“, daß dieser Beschluß aus ״ökonomischen Gründen“ gefaßt wurde. Der Berichterstatter hatte wahrscheinlich keine Kenntnis voh dem Verlauf der Debatte und von den wirklichen Hintergründen der liberalen Subventionsverwreigerer. In der jüdischen Presse ist das Echo dieses Beschlusses vernehmlicher gewesen. Die gegenwärtige Mehrheit in der Berliner Jüdischen Gemeinde hat durch ihre Haltung das Ansehen der Gemeinde im ״jüdischen Auslande“ — wenn es gestattet ist, eine derartige Wendung zu gebrauchen — nicht gerade erhöht. Wie oft haben sich deutsch-jüdische Institutionen hilfesuchend an auswärtige jüdische Stellen wenden müssen! Es ist leicht denkbar, daß man auch in der Zukunft, wenn nicht direkte Unterstützung, so gegebenenfalls die Vermittlung ausländischer Juden wird in Anspruch nehmen müssen, um, sagen wir, z. B. eine Anleihe zu erträglichem Zinssatz zu bekommen. Wenn man aber so wenig Willen gezeigt hat, den Zusammenhang mit allgemein-jüdischen Zwecken (und die Universität ist, trotz überalen Behauptungen, ihrem ganzen Wesen nach eine über den Parteien stehende Institution) zu bekunden, so soll man sich in der Zukunft nicht wundern, wenn man in der jüdischen Welt weniger Sympathie finden wird als bisher. Wenn es der überalen Mehrheit in Wirklichkeit nur um eine Ersparnis von 12000 M. im Jahre gegangen wäre, so hätte sich doch jener Ausweg finden lassen, der auch anderwärts unter der Bezeichnung ״Anerkennungsbeitrag“ gegangen wird. Man hätte die Summe bis auf ein Minimum reduzieren können, um darzutun, daß man übernommene Verpflichtungen hochhält und zu seinem Worte steht. Alle Erklärungen von liberaler Seite, daß keine Verpflichtung bestehe, sind, selbst bei allermildester Auslegung, nur formal und auch das nur bedingt, richtig. I n der Sache bestand eine Verpflichtung dauernder Art und darauf wird in der gesamten jüdi sehen Presse des Auslandes hingewiesen. Eine Zeitung nennt den liberalen Beschluß in Angelegenheit des Lehrstuhles eine ״unnötige Provokation“. Eine andere Zeitung verurteilt diesen Beschluß in den schärfsten Worten. Es ist zu bemerken, daß nicht nur zionistische und ausgesprochen jüdisch-nationale ausländische jüdische Zeitungen in ihrer Bewertung des Beschlusses einig sind, sondern daß auch parteilose jüdische Zeitungen scharfe Kritik an der Haltung der Liberalen üben. Wir haben bereits in der ״Jüdischen Rundschau“ im Artikel von Dr. Alfred Klee darauf hingewiesen, daß die Jüdische Volkspartei die Entscheidung der liberalen Mehrheit in Sachen des Lehrstuhles der Berliner jüdischen Gemeinde nicht widerspruchslos hinnehmen wird. Um es klar auszudriieken: ln den Reihen der Wählerschaft der jüdischen Volkspartei herrscht über diesen Beschluß größte Erregung. Die Leitung der Jüdischen Volkspartei wird nicht umhin können, dieser Tatsache Rechnung zu tragen. s. n. Vermischte* Tagung des Gruppe!!verbände« Freistaat Sachsen. Sonntag, den 6. September, vormittags ü Uhr' Dresden, in den Räumen der Loge, Moritzstr. lb. Tagesordnung: 1. Situation und Arbeitsmöglichkeiten in und für Palästina (Referent: Dr. Arthur Hantke); 2. Gruppenverband und Ortsgruppenarbeit (Referent wird noch bestimmt); 3. Aussprache; 4. Das Leipziger Chaluzheim (Referent: H. Kreistmann, Leipzig). Rundfunk. Theodor K a pp s t e i n hielt am 25. d. M. im Berliner Rundfunk einen Vortrag ״Zionisten und Templer in ihrem Gottesstaat in Palästina“. Im ersten Teil des Vortrags beschäftigte er sich mit der jüdischen Kolonisation in Palästina und schilderte anschaulich aut Grund der Eindrücke seiner Palästinareise die gewaltige kulturelle und zivilisatorische Ent- Wicklung der jüdischen Landesteile, die durch die Energie und inbrünstige Leidenschaft der zionistischen Siedler in ein modernes Kulturland verwandelt wurden. Der Redner betont, daß er als protestantischer Religionsphilosoph völlig unparteiisch sei, daß jedoch auch der Außenstehende den stärksten inneren Anteil an dem jüdischen Palästinawerk nehmen müsse. Die Renaissance der hebräischen Sprache mit ihren Schöpfungen aut dem Gebiet der Literatur und Kunst verdient die größte Bewunderung. Der Vortragende gedachte dabei in wärmsten Worten des hebräischen Vorkämpfers Ben Jehuda. Aber auch in sozialer Beziehung ist Palästina ein grandioses Experimentierfeld. Sodann setzte sich der Vortragende auch mit den politischen Schwierigkeiten auseinander, schilderte die arabische Bewegung und kam schließlich zu dem Schluß, daß Palästina als Ganzes durch den Zustrom tatkräftiger Einwanderer und deren aufbauenden Kulturarbeit nur gewinnen kann. Die Zionisten sollten jedoch England gegenüber etwas mißtrauischer sein, denn England treibe vor allem großenglische Reichspolitik. Heute schon kann man sagen, daß die Wiederbelebung des noch vor kurzem ganz vernachlässigten und brachliegenden Palästina eine jüdische Kulturtat ist. Der Zionismus, diese große Idee Theodor Herzls, führt die modernen Juden in das Land ihrer Väter nicht um, wie frühere Generationen, dort zu sterben, sondern um dort zu leben. Rabbiner-Wahl. Der Synagogenverein Passauer Straße in Berlin wählte Dr. Alexander A 11 m a n n , den 26jährigen Sohn des Oberrabbiners von Trier, zum Rabbiner. Poale Zion. Ing. S. Kaplansky spricht am Mittwoch, dem 2. September, abends 8(4 Uhr, im Gemeindehaus, Rosen- Straße 2/4, über: ״Poale Zion in der zionistischen und sozialistisehen Front“. Gäste willkommen. Hebräischer Kindergarten. Am 1. September wird der hebräische Kindergarten der Jüdischen Schule, Klopstockstr. 58, wieder geöffnet, der jetzt von Frau Alice Stadthagen-Weis (bisher Beth Alpha) geleitet werden wird. Das Schulgeld beträgt jetzt 15 M. monatlich. Anmeldungen Montag, Mittwoch und Freitag bei der Schulleiterin, Frau Nathan. Jüdischer Schülerbund. Wir beginnen unsere Veranstaltungen nach den Ferien am Donnerstag, dem 3. September, mit einem Vortrag von Dr. Siegfried Kanowitz über: ״Sinn und Wert unserer Entscheidung für das Judentum“. Die Veranstaltung findet im K. J. V., Bleibtreustr. 50, statt und beginnt pünktlich 19.15 Uhr. Alle jüdischen Schülerinnen und Schüler sind herzlichst eingeladen. Palästinareise. Ein deutscher Zionist, in Palästina ansässig, sucht eine Begleitung für seinen Sohn (5 Jahre), der im Oktober nach Palästina kommen soll, evtl, wird ein Teil der Reisekosten ersetzt. Anfragen an den Palestine & Orient Lloyd, Berlin N 24, Friedrichstraße 121. Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke für die Feiertage besonders geeignet — im Büro der Frauen-Arbeits* gemeinschaft, Meinekestr. 10, Bism. 7165, und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz), Laden. Große Auswahl in Kinder- und Damenkleidern, Decken, Taschentüchern, Barchesdecken, Mazzothtaschen, Schmucksachen usw. K. J. V.-Stellenvermlttlung. Referendar, Dr. jur״ mit großer organisatorischer, journalistischer und propagandistischer Erfahrung, sucht Nebenbeschäftigung. Auskunft erteilt das Büro des K. J. V. §&ic&uHUtcÄe, UND BLUMENSPENDEN löst man ab durch NatUmcdfonds - Tekframtm und Baum״ spenden für Palästina l Telegramme zu 1Mark bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, u׳tr •enden eine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation itn Ausweis ab, KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BESlLlN W15. Meinekeswaß« IQ. Telefon נ J1 BimtA 716$. Poetscheck• Konto t Berlin 28247 Ostseebad Heringsdorff כשי hotel esplanade כשר bleibt wahrend der Hoben Feiertag־« geöffnet. Gottesdienst nach altem Ritus im Hause. Frühzeitig« Anmeldungen erbeten. Unter Aufsicht der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und des Hamburger Vereins. Kurtaxe frei. Telefon 267 Kugel u. Altbaum Ala Mersiinier empfiehlt sich In einem jüdischen Klub wird Büffet Perez Steglitz, Jeverstr. 1. abgegeben. Evtl, freie Wohnung mit Komfort Offerten unter E 84 an die *lüdiache Rundschau*1, Berlin W 15, Meinekeatraße K). Telefon: Steglitz 1920. Die Steile eines Direktors der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde tu Berlin ist sofort zu besetzen. Diese Persönlichkeit soll die Aufsicht über sämtliche Zweige der Haupt* und Spezialverwaltung-n führen; durch deren Tätigkeit »oll die Einheitlichkeit der Verwaltung gewährleistet werden- Geeignete Bewerber, welche in leitenden Stellungen der öffentlichen Verwaltung oder in Spitzenpositionen von Großbetrieben des Handels oder der Industrie längere Zeit tätig gewesen sind, über organisatorische Erfahrungen verfügen, in Finan*fragen bewandert sind und Kenntnisse der jüdischen Gemeindeangelegenheiten besitzen, wolle» ihre Gesuche unter Beifügung eines Lebenslaufs und unter Angaben von Referenzen bis zum 15.September 31 an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde, Berlin N 24, Oranienburger Straße 29, einreichen. Die Festsetzung dm Gehalts und die etwaige Anrechnung der in früheren Stellen zurückgelegten Dienstzeit bleiben besonderer Vereinbarung Vorbehalten. Die Anstellung bedarf der Zustimmung der Repräsentanten -Versammlung. Das Ruhegehalt und die HinterbHebenenfürsorge bestimmen sich nach der Ruhegehaltsdie&stordoung für die Beamten der jüdischen Gemeinde zu Berlin. Berlin, de27 ״. Au^st 193! Vorstand der Jüdischen Gemeinde AHademiKerm ausgebildet Universität Lausanne, erteilt erstich Unterricht in Französisch bei mäßigem Honorar. Couvergaüon, Mithilfe bei literarischen Arbeiten, Uebersetzuogen. Berlin W IS, Düsseldorfer Straße 32 T.1.! Oliva « 38. Uorderzimmer in Komforthaus am Alleinmieter abzugeben.. Hausmädchen vorhanden. Gute Lage zwischen Kurförstendamm und Fehrballinerplatz Dr. Bllaabarg Brandenburgische Straße 18. Telefon: Pfalzbtirg 4807. *SjBESif Malanuth’s erstklassige Pension?;!f Bad Fimsberg. isergefi. ist während der ganzen Herbstfeiertage geöffnet An allen Feiertagen Andacht im Haus*. Beste Verpflegung bei *eitgemäßen Preisen. 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Sept Di• aat&rUch• Tachtar 3. Sept Die natftrlieha Tochter 4. Sept. Da• NBrabargiaah Ei Sdiiiler-Tliealer l. Sept Der Richter von Zalauaea . . I Dia Mitaehnldiean 2-Sep I _ 33 stiiiaten in 3. sept. 1 OrSnahar* 4. Sept Dar Richtar von Zatamaa Dealsdies Theater Kat Hnrfarstendamnt- Theater Dia achSaa Heteaa Deutsches Mnstlertheater Konto X Theater ln der Behrenstrafte Hat ah VW Onkel Eddie Metropol-Theater Dia Blaata voa Hawal tiomlsdie Oper Thran an vergaben Theater ln der Klosterstraoc Di« Bichs« d«r Pnadors Wallner'Theater Da• MSdchen ana dar Mraorga LBstspieibans Der Warwoli Theater Im Idmiraispalasf Dabarrv Theater des Westens Viktoria aad ihr Haaar LessimHiieater ab 3. September «Inags Ll«b« Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bicch, Berlin-Wilmersdori. Verlag Jüdische Rundschau G, m. b H, Berlin W 15. Verantwortlich für den Ins*- tenteih R. Segel« Berlin-WUmersdorf, An*.»Verw. Jüdische Rundschau G, m. b. H•* Berlio W 15 Meinekestr. 30 Druck von Siegfried Schoicm« Berlin SchÜneber g.

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