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Jüdische Rundschau · 1931-08-25 · Heft 66 (25.8.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 66 (25.8.1931)
Date
1931-08-25
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 66, 25. VHT. 1931 Seite 408, Irma Scttftnberg in Palästina Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Ich weiß nicht, oh es selbst der kleinen Schar von Menschen in Palästina, die ein ernstes und wissendes Verhältnis zur Musik haben, schon bewußt geworden ist, daß die Weit der Töne in diesem Lande seit einigen Monaten um vieles reicher geworden ist. Irma Schönberg, Pianistin aus Bukarest, hält sich hier auf. Sie ist in einigen eigenen Konzerten in Jcrusalem, Haifa und Tel-Awiw hervorgetreten.’ Irma Schönberg ist in all ihrer Jugend bereits eine Meisterin des Klaviers. Technische Beherrschung des. Instruments ist ihr selbstverständlich; doch was sie hoch "hinaushebt über so viele andere gute Pianisten, ist die ungeheure ,Musikalität, mit der ihr Spiel beseelt und durchblutet ist. Alle Register stehen ihr zur Verfügung. Geballte monumentale Kraft, glitzernde Spielerei, sanfter Hauch, und alle diese Register sind niemals technischer Selbstzweck, sondern Diener kultiviertester, durchgeistigter Musik. Chopin gilt ihre besondere Liebe. Hier eröffnet sie manchem, in Vorurteilen Befangenen ein ganz neues Gesicht dieses Komponisten, von dessen Musik Walter Cale gesagt, hat, sie sei, wegen ihrer Sensibilität, nur möglich geworden auf Grund einer hohen intellektudlen Kultur. Sie ist die anmutigste Interpretin der Grazie Chopins. Ihr Spiel adelt ihn auch da, wo seine Sentimentalität uns zu ärgern beginnt. Ihre wahre Kraft erschließt sie aber in der musikalischen Leidenschaft der Chopinscheu Sonaten. Spielt Irma Schönberg Beethovensche Sonaten, die man noch so oft gehört hat — sie spielte liier die Appassionata —, so wird man doch noch beglückt von einer feinen, neuen Nuance, einem Vorhalt, einer Atempause vor dem Sturm; dabei ist nichts «genwilli״, sondern alles gewachsen, geformt, gebändigte Kraft. Scarlatti sie spielen zu hören, ist wie ein Schlürfen perlenden Weines. Ihre höchste Meisterschaft offenbart sie aber in Bach. Wer Irma Schönberg die D-moll Chaconne von Bach, in der Bearbeitung von Busoni, spielen gehört hat, ist um ein großes musikalisches Erlebnis reicher geworden, das Wort Erlebnis so schwer und gewichtig genommen, als nur möglich. In dieser Chaconne — die Busonische Pianoforte-Bearbeitung ist auch für die tiefsten Verehrer des Geigen-Originals beglückend — offenbaren sich alle tiefen Kräfte dieser Musikerin: ihr architektonischer Sinn baut monumentale, polyphone Tonmassen; man hört ein tranquillo, daß die Illusion des Geigens auf dem Klavier ersteht; Leidenschaft schreit auf, geht in innigstes Gebet über und gipfelt zum Schluß in orgelhafter Pracht. .Man fühlt sich dem Universum näher. Irma Schönberg begibt sich demnächst auf eine Konzertreise nach Paris und Berlin. Es wäre für die Musik in Palästina ein nicht abzuschätzender Gewinn, wenn diese Pianistin, die Rhythmikerin ist und in deren musikalischer Entwicklung, hach ihren eigenen Worten, Dalcroze eine entscheidende Rolle gespielt hat, Palästina erhalten bleiben würde. Dr. M. S., Jerusalem. Briefe an die Redaktion Zionistische Propaganda. Dresden, 19. August 1931. Sehr geehrte Redaktion! Es gibt leider noch eine große Anzahl Juden, insbesondere aus dem Osten, die dem Zionismus noch ganz fernstehen, wenn auch nicht feindlich, aber indifferent. Diese Menschen erfassen und für unsere Idee zu gewinnen, ist m. E. von großer Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Zionismus. Diese Menschen sind im Judentum noch fest verwurzelt und für die zionistische Idee deshalb empfänglicher, wenn man richtige zionistische Propaganda treiben würde, wie einst. In den heutigen Versammlungen wird vielzuviel von hoher zionistischer Politik gesprochen, von Weißbuch, Shaw-Bericht, Simpson-Bericht, MacDonald-Brief usw. Al! diese Fragen interessieren die breite Masse nicht. Die Folge solcher Versammlungen ist, daß sie das nächste Mal nicht besucht werden. Es fehlt, wie gesagt, das Feuer, das begeisternde und zündende, das einst unsere Herzen für die Idee gewann. Wir brauchen, um neue Menschen zu gewinnen, wieder diese Begeisterung, diesen Elan von einst. Wir müssen ihnen von neuem sagen, welche Schuld ein jeder auf sich nimmt, wenn er abseits steht und den Aufbau nicht fördert. Die Geschichte wird einst diese Juden zur Verantwortung ziehen, wenn unser Aufbau durch ihre Indifferenz nicht gelingen sollte. Von solchen Propaganda-Versammlungen verspreche ich mir viel Erfolg, ganz besonders in der jetzigen Zeit, in der die Juden unter dem wirtschaftlichen und politischen Druck stark zu leiden haben. Es sollte mich freuen, wenn meine Zeilen an maßgebender Stelle Verständnis finden und wenn diese von mir vorgeschlagene Propaganda-Methode zum Erfolg führen sollte. Mit Zionsgruß Benno Korn. Theodor Herzl*Nacht Eine eigene und neue Art einer Theodor Herzl-Gedenkfeier bereitet die Berliner Gruppe des Makkabi-Weltverbandes vor. Das Hmipterziehungsmitte! des Makkabitums ist Turnen und Sport. Also stellen die Makkabilcute auch den Sport in den Mittelpunkt ihrer Theodor Herxl-Feier. Man schreibt ein ״Makkabispicl“, das weder Theaterstück noch Revue ist. Man spielt nicht im Saal oder im Theater, man spielt auf dem Kampfplatz, im Stadion, auf einer riesigen Rasenfläche. Sprccbchöre marschieren auf. Singechdrc, Violinen und Flöten. Eine Rede Theodor Herzls, im Jahre 18% in London vor dem Makkabäer-Klub gehalten, wird in Beziehung gebracht zu den Aufgaben des .Makkabi. Eine Gruppe zeigt einen Feuerlauf, plötzlich wimmelt das ganze Feld von Makkabimenschen: Massenfreiübungen. Der ganze Monat August steht im Zeichen der großen Theodor Herzl-Veranstaltung und in allen Gruppen und Mannschäften wird geprobt und vorbereitet. Da wird eigene Orchestermusik einstudiert, Sprechchöre werden ausprobiert, Makkabilieder eingeübt, Lautsprecheranlagen aufgehaut. Vor dein ״Makkabispjel“ zeigen sich alle Sportdisziplinen, die der Makkabi betreibt, in einem Querschnitt-Wettbewerb. Da führen die Fußballer ein Blitzspiel vor, Mädchen zeigen Handball, eine Muster-Barrenriege wird abgclöst von der Vorführung einer Damen-Gymnastik-Abteilung. Die Leichtathleten bringen eine Vorführung ״Sport einst und jetzt" und die Skiläufer entfesseln eine spannende Fuchsjagd. Es folgen Rugby-Demonstrationen, Tlockcn-Schwim mühungen und ein Hockey-Polospiel. Daniel P r c 11 11 , der unbestritten erfolgreichste jüdische Sportsmann, der übrigens auch ein Makkabimann ist, spricht in dem Programmpunkt: 5״ Minuten Tennis“ vor dem Mikrophon. Die Wandergruppen und das Makkabi-Orchester leiten dann zu dem ״Makkabispiel“ über. Der Bar Kocliba-Hakoah, der Veranstalter dieser Theodor Her/l-N'acht, hat die Berliner jüdischen Jugendbiinde, die sich auch an dem Massenaufmarsch beteiligen, zu Gast. Ferner werden für die Dauer der Veranstaltung zahlreiche Makkabivereine aus dem Reiche in Berlin beherbergt. Der Reinertrag der Veranstaltung ist iür ein Jugend- und Sportplat/geländc in Tel-Awiw bestimmt. Die diesjährige Theodor Herzl-N'acht bildet zugleich eine Generalprobe für die bevorstehende Makkabia (Makkabispiele), die im Frühjahr 1932 in Tel-Awiw von den Makkabim der ganzen Welt veranstaltet werden wird. w. w. Vermischtes Persönliches. Dieser Tage feierte der bekannte zionistische Führer und Mitbegründer der Zionistischen Organisation Hollands, Dr. A. van Ra alte, D. Sc., seinen 60. Geburtstag und war aus diesem Anlaß Gegenstand vieler Ehrungen. Für Palästinareisende. Wir werden um Aufnahme folgender Notiz gebeten: Nachdem durch Aufhebung der Ausreisegebühr von 100 M. für deutsche Staatsbürger ein wesentliches Hindernis für Palästina in Fortfall gekommen ist, wird die Nachfrage nach Schiffsplätzen in den nächsten Monaten wesentlich ansteigen. Da die Monate September und Oktober sowieso bereits eine Hochsaison für Reisen nach dem Orient bringen und eine ganze Reihe von Schiffen bereits fast völlig ausverkauft sind, empfehlen wir allen Interessenten dringend, sich die für ihre Reise notwendigen Plätze schnellstens reservieren zu lassen. Anfragen sind zu richten an den Palestine & Orient Lloyd, Berlin N 24, Friedrichstr. 121. Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet im Büro der Frauen-Arbeitsgemeinschaft, Meinekestraße 10, Bism. 7165, und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz), Laden. Große Auswahl in Kinder- und Damenkleidern, Decken, Taschentüchern, Barchesdecken, Mazzothlaschen, Schmucksachen usw. Junger Palästinenser, deutsch und hebräisch als Muttersprachen, sucht Schulbeaufsichtigung evtl, mit hebräischem Unterricht bei Knaben. Zuschriften an die ״Jüd. Rundschau“. Niederlassungsmöglichkeit. In Hameln a. d. Weser besteht eine Niederlassungsmöglichkeit für einen Augenarzt. Auskunft durch die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Theater. Jacob Jitomi.rsky, Direktor des Jüdischen Theaters, der am 23. September 1931 das Theater am Schiffbauerdamm eröffnet, hat die Operettensängerin Naidja Kareni vom Londoner Jüdischen Theater, die bekannte Soubrette Vera Kaniewska aus New York, die Charakterdarstellerin Katja Plawina und den Regisseur Alexander Rosenthal für sein Theater verpflichtet. Die revisionistische Austritts-Propaganda. Der Chefredakieur des ״Raswict“, V. Jabotinsky, bittet uns bekanntzugeben, daß Nr. 35 dieser Zeitschrift, die am 30. August erscheint, eine umfassende Darstellung derjenigen revisionistisehen Anschauung, die innerhalb der revisionistischen Union für Austritt aus der Zionistischen Organisation und Gründung einer ״Unabhängigen Zionistischen Organisation“ kämpft, bringen wird. Diese Nummer wird ausnahmsweise nicht nur in russischer, sondern auch in deutscher Sprache erscheinen und ist zu beziehen vom ״Raswiet“, 9-- bis Rue Vineuse Paris 16, oder bei S. Troclimann, Berlin W 62, Courbierestr. 12. Die Arbeitsgemeinschaft für zionistische Realpolitik teilt uns mit, daß die von ihr herausgegebene Broschüre ״Zur politischen Krise des Zionismus“ (Materialien zu einer auf dem Prinzip des Binationalismus in Palästina beruhenden zionistischen Politik) zum Preise von M. 1.— von der Arbeitsgemeinschaft, Berlin-Charlottenburg, Uhlandstr. 20, zu beziehen ist. Die Broschüre, die eine Anzahl Dokumente, Memoranden und Aeu ßerungen aus dem Kreise der Gruppe zum ersten Male einer weiteren Oeffeirtlichkeit zugänglich macht, bezweckt, wie in der Vorrede ausgeführt wird, nicht Polemik, sondern Sammlung all derjenigen in allen Ländern verstreuten einzelnen Zionisten, die sich über die zionistische Situation ähnliche Gedanken machen und von dem Bewußtsein der Notwendigkeit einer politischen Neuorientierung des Zionisrrttis um der Erreichung des Jüdischen Nafiotialheims willen durchdrungen sind. Für die zionistische Oeffentlichkeit werden besonders die beiden Denkschriften von Interesse sein, die nach den Unruhen von 1929 an die Zionistische Exekutive gerichtet wurden, in denen begründet wird, warum die damals von der Zionistischen Exekutive verfolgte Politik nicht zum Erfolg führen kann, sondern eine völlig andersgeartete, das arabische Problem bewußt einbeziehende Politik notwendig wäre. Ferner wird in der Broschüre ein Memorandum des Brith S c h a 1 o m vom Januar 1930 erstmalig deutsch veröffentlicht. Aus dem weiteren Inhalt sei ein am 21. Dezember 1929 in der englischen Ausgabe des arabischen ,,Felestin“ erschienener Artikel erwähnt, der eine Art Friedensfühler der Araber darstellt, von jüdischer Seite jedoch unbeantwortet blieb. Wer sich über die von der Arbeitsgemeinschaft vertretene Auffassung autentisch informieren und sich nicht auf die entstellende Wiedergabe durch politische Gegner verlassen will, der hat jetzt durch diese Broschüre eine vielen willkommene Gelegenheit. Kissingen. Zionistischer Stammtisch: Donnerstag, abends 3.15 Uhr, im Restaurant Ruckenstein, Promenadenstraße. Alle zur Kur weilenden Gesinnungsgenossen werden dringend darum gebeten, an den regelmäßigen Zusammenkünften teilzunehmen. Berliner Kniender Der XVII. Zionisienkongref) und unsere Winierarbett (Berichtsversammlungen der Berliner Zionist. Vereinigung.) Gruppe West. Dienstag, den 25. August, abends 8(4 Uhr, Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10. Referent: Dr. Martin Rosenblüth. Gruppe Reinickendorf. Dienstag, den 25. August, abends 84י Uhr, Mokka Marold, Miillcrstr. 137 (U-Bahn Seestr.). Referent: Dr. Werner Bloch. Gruppe Moabit. Mittwoch, den 26. August, abends 8‘/3 Uhr, Cafe l.ochau, Altonacr Str. 34. Referent: Marcel Lew. Klub junger Zionisten. Dienstag, den 25. August, um 9!'י Uhr, in der Meinekestr. 10, spricht Dr. R. Welt sch über ״Palästina als binationaler Staat“. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Montag, den 31. August, abends 8(4 Uhr, im Sitzungssaal, Meinekestr. 10, Bericht unserer Berliner Delegierten Frau Jenny Blumen- Feld und Frau Recha Freier über die VI. Wizo-Konferenz. Mitglieder und Interessentinnen willkommen. Beth-Am. Die Sportsektion ״Massad“ veranstaltet Freitag Abend, den 28. August, einen Vortrag über: ״Die Entwicklung des Makkabi“. Referent: Dr, Rosenfeld, Mitglied des Präsidiums des Makkabi-Weltverbandes. Gäste willkommen. Zionisten-Revisionisten. Ordentliche Mitglieder- Versammlung am Mittwoch, dem 26. August, abends 8(4 Uhr, im Restaurant Kaufmann, Kleiststr. 14. Referenten: Dr. Weinscha! (1 cl-Awiw>, Dr. Rivlin (Tel-Awiw), H. Steimatzky (Jerusalem). Thema: ״Die weitere Entwicklung der revisionistischen Bewegung“. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am Sonnabend, dem 29. August, (39׳ Uhr abends, in den Räumen des Befh-Am Iwri, einen hebräischen Abend. Ch. Nahum Levin spricht über ״Meine Eindrücke der Palästina-Reise“. Nach der Aussprache folgt Gesang neuer palästinensischer Lieder unter Mitwirkung von M. Rabinowitz. Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi. Auch in diesem Jahr findet der Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi an den hohen Feiertagen wieder in den Räumen der Zionistischen Vereinigung, Meinekestraße 10, statt. Karten a 15, 10 und 5 M. sind rechtzeitig iin Büro der B. Z. V., Meinekestr. 10 (Bismarck J 1, 7165), zu bestellen. המועצה לעבודה עברית בנוער עורכת במוצאי שבת 29 לאוגוסט׳ בשעה "/<8 בערב׳ בדירת בית־העם שיחה עברית על הנושא: ,רשמי בקור בארץ ישראל"׳ הפותח חח׳ נחום לוין. אחרי השיחה שירת שירים ארץ־ישראליים חדשים בהשתתפות מנטה רבינוביץ• UND BLUMENSPENDEN löst man ct> durch NaUonalfonAs * Tthgrommt und Baum• *pendtn für Palästina f Telegramme tu J Mark (1«i alkn Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, unr «mdc* eine BenacKrtchtigung an die aufgegeben* Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15, Meinekestraße 10. TeUlom J1 Bismarck 7165- Postscheck Konto 1 Berlin 28247 Statt jeder besonderen Anzeige! FrM* Engel Charlotte Engel geh. Arnold Vermählte Berlin, den 18. August 1931 J Dr. Erwin Wittkowski Ruth Wittkowski sreb. Kaufmann Vermählte Berlin• Halcnsee, Albreeht- Achilles-Straße 8 16. August 1931 danken gleichzeitig־ für die ihnen erwiesenen Aufmerksamkeiten Wir suchen zum Eintritt per 1. 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August Rinette Ural betraten WaUner •Theater Das Mädchen ans dsr Fürsorge Ustspielhans Der Wertvoll Theater tm Admtraispalast Daberry Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Block, Berlia ״Wüaierjdorf. Verley jüdische Rundschau G. m. b H, Berlin W15. Verantwort!::׳!: für den Ineer.tenteil: R, Segel, ■Bcrim .Wilmersdorf, Am.. Verw. Jüdiich« Run dich eu G. m. b, H. Berlin W15, Meinekestr. 10 Drude .von Siegfried Sdralea, Berlia « Stböaeberz■

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