Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 60 (4.8.1931)
- Date
- 1931-08-04
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 372 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 80, 4. VIII. 1931 der M. Poaloth waren auf der Konferenz stimmberechtigt Aber trotzdem hat die Konferenz als erste von den bisherigen sieb tu einer selbständigen Meinung durchgerungen und ist sich darüber klar geworden, welches der Sinn und Weg der Wizo als einer zionistischen Frauen Weltorganisation sein soll, als eine! konstruktiven Kraft im nationalen jüdischen Leben, als organischer Teil der zionistischen Bewegung. Und die neue Exekutive, die in schwerer Zeit die Bürde der Verantwortung übernommen hat, übernehmen mußte, in dem Gefühl, nicht mehr auf den Beistand aller bisherigen, seit vielen Jahren mit ihr verbundenen Personen zählen zu können, wird die Kraft zur Durchführung ihrer Aufgabe finden in dem Bewußtsein, das Vertrauen der überwiegenden Mehrheit der Konferenz zu besitzen und auf ihre entschlossene und begeisterte Mitarbeit rechnen zu können. Vermischtes Beth-Am Iwri. Nach der großen Einweihungsfeier des Beth-Am Iwri am 11. Juni wurde die übliche Vortragstätigkeit des Beth-Am wieder aufgenommen. Am 17. Juni sprach Herr Baruch Krupnik über das Thema: ״Ein Monat in Palästina“. Der Referent gab einen Ueberblick über die kulturelle und palitische Lage in Palästina und schilderte mit Begeisterung seine Eindrücke über das lebendige Hebräisch, das das tägliche Leben der palästinensischen Juden ganz durchdrungen hat. Nach dem interessanten Vorträge entspann sich eine sehr anregende Diskussion. — Am!24. Juni sprach Dr. Biram, Leiter des hebräischen Realgymnasitims in Haifa, über Erziehungsfragen in Palästina. Der Referent, der als ein anerkannter Fachmann auf dem Gebiete des hebräischen Mittelschulwesens in Palästina gilt, schilderte sehr gründlich die Entwicklung dieses hebräischen Mittelschulwesens. Er betonte die Notwendigkeit der Erweiterung der Mittelschulpropaganda nach der judaistischen Richtung hin und ging ganz besonders auf die Wichtigkeit des Fachunterrichts ein. An der lebhaften Debatte beteiligten sich die Herren: Flatau, J. Guttmann, Dr. Heller und Dr. Weinberg. — Am 15. Juli sprach im Beth-Am der Privatdozent der arabischen Universität in Kairo Herr Dr. Ben-Seew über die Lage der Juden und des Judentums in Aegypten. Trotz der Ferienzeit war die Besucherzahl sehr groß. Der Referent verstand es, Vergangenheit und Gegenwart des ägyptischen Judentums fesselnd darzustellen. Man hörte interessante Einzelheiten aus dem kulturellen und wirtschaftlichen Leben der ägyptischen Juden. Es herrschte allgemein die Ansicht, daß derartige Vorträge für die Erweiterung der Kenntnisse über das Weltjudentum unentbehrlich sind. Dr. Ben-Seew, der vor mehreren Jahren eine besondere Arbeit über die Juden in Arabien in arabischer Sprache veröffentlicht hat und ein großer Kenner dgr arabischen Verhältnisse sowohl in Aegypten wie in Palästina ist, hat in Aussicht gestellt, über die Berüiirungspunkte der Juden und Araber im Beth-Am einen Vortrag zu halten. Jüdischer Tennis-Klub Bar Kochba e. V. Zum ersten Male ist es in diesem Jahre einem jüdischen Klub, und zwar dem Tennis-Klub Bar Kochba, gelungen, auch im Berliner Tennissport beachtenswerte Erfolge zu erzielen. Der Tennis-Klub Bar Kochba hat sämtliche Verbandsspiele seiner Klasse eindrucksvoll gewonnen und sich damit die Berechtigung zu den Ausscheidungsspielen um den Aufstieg in die höhere Klasse erkämpft. Es ist erfreulich, daß hierdurch zum ersten Male auch auf dem Gebiet des Tennissports die jüdischen Farben allgemeine Beachtung gefunden haben. — Die Plätze des Klubs Bar Kochba, der noch Mitglieder, und zwar für den Rest der diesjährigen Spielzeit, zu äußerst günstigen Bedingungen aufnehmen kann, befinden sich in der Württembergischen Ecke Zährjnger Straße. Jede weitere Auskunft wird auch von der Geschäftsstelle, Charlottenburg, .Niebuhrstr. 62 (Dr. Rabau, Lützow B 2, 2177) erteilt. Zwei neue Habima-Premieren. Die Habima hat in Palästina neue Werke einstudiert, die in diesem Monat mit großem Erfolg aufgeführt worden sind. ״Der Teufelsschüler“ von Bernhard Shaw und ״Heilige Flamme“ von Maugham. Zum erstenmal in der Geschichte der Habima wurden diese Stücke nicht von fremden Regisseuren, sondern von eigenen jungen Künstlern inszeniert, und zwar das erste von Zwi F r i e d I a n d und das zweite von E. V i n I a r- Die palästinensische Presse ist voll Anerkennung für diese große künstlerische Leistung des Theaters. Die Premiere des ersten Stückes wurde unter besonders tragischen Umständen gespielt: Einige Stunden vor der Aufführung fiel der Schau- Spieler Ben-Chaim, einer der Hauptdarsteller des Dramas, von der Bühne in den Keller und erlitt eine schwere Schädelbasisfraktur, so daß er in größter Lebensgefahr schwebte und jetzt noch sehr krank darniederliegt. Der Regisseur selbst übernahm die Rolle seines Kollegen und trotz größter Sorge um das Leben des Mitarbeiters und Freundes, wurde das Stück am selben Abend gespielt und vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen. Die Habima begibt sich in diesen Tagen mit den neuen Werken auf eine Tournee in Palästina. Meier Kunicer, Kolonist, Giwatli Ada, Post Benjaminah (Palästina), bittet um Aufgabe der Adressen seiner drei Brüder. Aus den Gemeinden Repr&ienfantenversammlung der Berliner Gemeinde ln der Sitzung vom 3. August zeigte es sich deutlich, daß der beste Mann nicht in Frieden leben kann, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Mag auch die Bezeichnung ״bester Mann“ für die Jüdische Volkspartei unsererseits, weil wir wissen, daß wir alle irrende Menschen sind, nicht in Anspruch genommen werden, so kann darüber kein Zweifel bestehen, daß Bruno Woyda, der das einflußreichste Nichtmitglied der liberalen Fraktion ist, ein wenig angenehmer Nachbar ist. Die Volks- Partei hatte angesichts der bedrohlichen Lage der Berliner und deutschen Judenheit und angesichts der infolge der herrschenden Not erhöhten Verpflichtungen der Wohlfahrtsämter eine Anfrage bzw. einen Antrag eingebracht, was der Vorstand zur Wahrung der Rechte der Berliner Juden bei der zunehmenden Verschärfung der politischen Lage zu tun gedenke und daß er Mittel zur Bestreitung der dringendsten Aufgaben der Wohlfahrtsämter bereitstelle. Man müßte meinen,* daß diese Angelegenheiten so wichtig sind, daß man über sie mir sachlich verhandeln kann. Weit gefehlt! Die Liberalen gefielen sich darin, in beiden volksparteilichen Anregungen lediglich ״demagogische“ Aktionen zu erblicken. Mehr oder minder deutlich kam diese Auffassung in den Aeußerungen der Liberaleti zum Ausdruck. War schon der Fraktionsvorsitzende der Liberalen, Dr. Kurt Fleischer, alles andere als sachlich, so waren die Reden Bruno Wo y d a s , die er unter dem Beifall der Liberalen hielt, geradezu Provokationen. Dr. Klee begründete die Anfrage wegen des notwendigen Rechtsschutzes durch die Jüdische Gemeinde in konzilianter Art mit Hinweisen auf den wirtschaftlichen Niedergang der jüdischen Bevölkerung, ohne die Bemühungen und Arbeiten des C.-V. auf diesem Gebiet im geringsten zu schmälern. Der Reihe nach rückten darauf die liberalen Matadore Dr. Fleischer, Woyda und Dr. Max Mayer auf den Plan, um eine leidenschaftliche Debatte zu entfesseln. ״Die Jüdische Gemeinde ist eine Religionsgemeinde, die sich nur um religiös-sozial-wirtschaftliche Interessen der luden zu kümmern habe.“ Dieses Grundthema variierten die liberalen Redner mit völlig unangebrachten Angriffen gegen die Volksparteiler. Diese naiven Gemüter! Als ob ״Wahrnehmung sozialer und wirtschaftlicher Interessen“ nicht den Hauptinhalt jeder Politik darstellen würde! Den Liberalen traten die Volksparteiler Goslar, Wald mann und Wolfsberg entgegen, nachdem Kammergerichtsrat Wolff namens des Vor- Standes erklärt hatte, daß dieser zu der Anfrage der Volkspartei noch nicht Stellung genommen habe. Noch leidenschaftlicher war die Debatte über den Antrag betreffend Bereitstellung von Mitteln für die Wohlfahrtsämter. Bruno Woyda wagte es, Vorwürfe zu machen, daß deutsche Juden für Palästinazwecke spenden. Er forderte die Volksparteiler auf, in ihren Kreisen dafür zu sorgen, daß man der Verpflichtungen gegenüber der Jüdischen Gemeinde eingedenk sei. Diese, gelinde gesagt, Taktlosigkeit wurde nicht ruhig hingenommen. Bruno Woyda bekam die gebührende Antwort. Wie grotesk die Verbohrtheit der Liberalen ist, zeigte sich in einer Debatte über einen Antrag der Volkspartei, den Juden von Saloniki anläßlich der dort vorgekommenen antisemitischen Ausschreitungen das Mitgefühl auszudrücken. Namens des Vor- Standes erklärte Direktor Stahl, daß der Vorstand dem aut diese Angelegenheit bezüglichen Anträge zugestimmt habe. Trotzdem lehnten die Liberalen die Sy«• pathiekundgebung ab. Bei schwach besetztem Hause sprach sich die Repräsentantenversammlung mit 13 liberalen gegen 10 volksparteilichen Stimmen gegen dies-e selbstverständliehe Kundgebung jüdischer Solidarität aus! Wenn Verbohrtheit in Dummheit ausartet, dann ist man einfach machtlos und es fehlen Worte zur Charakteristik eines derartigen Verhaltens. Fazit der unerfreulichen Sitzung: ln der jetzigen schwierigen Lage der deutschen Judenheit drängen die Liberalen die Volksparteiler in eine scharfe Opposition. Es gibt nämlich Grenzen der Schädigung unserer Gemeinschaft, bei denen man nicht mehr schweigen und im Interesse des .,Scholaum“ (des beliebten liberalen Schlagwortes) alles ruhig hinnehmen kann, was die Liberalen, von dem außerhalb ihrer Fraktion stehenden Einpeitscher Woyda geführt, zu tun und zu lassen belieben. s. n. Wie uns vom Preußischen Landesverband jiidi sc her Gemeinden mitgeteilt wird, ist ihm auch in diesem Jahre der Beschluß des Preußischen Staatsministeriums, der sich mit der Feier des diesjährigen Verfassungstages beschäftigt, zur Kenntnis gebracht worden. An diejenigen Behörden, die Verfassungsfeiern veranstalten, ist die Verfügung ergangen, znr Teilnahme neben den Vertretern der Reichs-, Staats- und Kommunalbehörden auch diejenigen der Religionsgesellschaftcn einzuladen. Prag, 31. Juli. (J.T. A.) Die durch den Tod Dr. Ludwig Singers freigewordene Präsidentenstelle der Jüdischen Gemeinde Prag wird voraussichtlich mit Dr. Josef Popper, Oroßpräsident der tschechoslowakischen Bnci Brith-Logen und Mitglied des Councils der Jewish Agency, besetzt werden. Ortsgruppen Misrachl, Ortsgruppe Berlin. Am Mittwoch, dem 5. d. M., abends 8 Uhr, findet in der Rosenstr. 2/4 eine Versammlung der Berliner Ortsgruppe statt. Die Herren Dr. A. Barth, L. Barth und Dr. O. Wolfsberg werden einen eingehenden Berieht über den Kongreß und die diesem vorangegangene Misrachi-Weltkonferenz erstatten. Harburg-Wilhelmsburg. Am 0. Juli 1931 veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe, Harburg-Wilhclmsburg, anläßlich des 27. Todestages Theodor Herzls, eine Herzl -Gedenkstunde. Herr R.-A. Dr. F i s c h I e r , der das Referat übernommen hatte, zeigte die Entwicklung von Herzls Persönlichkeit auf. Die Probleme, die er gestellt hat, stehen noch heute im Mittelpunkt des Interesses. Was Herz! lins jüdischen Mensehen von heute vermittelt, ist die Kraft einer Persönlichkeit, der Glaube an das Große im Menschen schlechthin. N. M. Nürnberg-Fürth. Fast 100 Gesinnungsgenossen hatten sich zu unserem auf Dienstag, den 21. d. M. im Sitzungssaale der Israelitischen Kultusgemeinde Nürnberg anberaumten Ortsgruppenabend eingefunden, der für die Berichterstattung über den XVII. Zionistenkongreß und über die diesem vorangegangene Konferenz der Wizo in Basel bestimmt war. Dr. Meinhold Nuß bäum (Nürnberg), der als Delegierter der Allgemeinen Zionisten am Kongreß teilgenommen hatte, erstattete ein ungewöhnlich lebendiges und klares Referat über den Verlauf und die Bedeutung des Kongresses. Wie der Vorsitzende der Ortsgruppe, Dr. Liebstädter, zutreffend bemerkte, wurde durch dieses Referat den Anwesenden, soweit es überhaupt möglich ist, auch ein Mitemnfinden der Atmo- Sphäre ermöglicht, die den eigentlichen und besonderen Reiz der Zionisfenkongresse ausmacht. Sodann erstattete F ,ויו Gitta Hillmann (Nürnberg), die als Delegierte die Wizokonferenz besucht hatte, einen ausführlichen, sehr instruktiven und wohltuend temperamentvollen Bericht über den Verlauf und das Ergebnis der Beratungen der zionistischen Frauen. Auch ihre Ausführungen wurden sehr beifällig aufgenommen. Ein besonders erfreuliches Ergebnis des Abends war die einstimmige Annahme einer aut Grund der Diskussion snontan von Dr. Nuß bäum eingebrachten Resolution, für die Anhänger aller wesentlichen Parteirichtungen, von sozialistischen Zionisten bis zu den Revisionisten gestimmt hatten. Diese Resolution hat folgenden Wortlaut: ״In Würdigung seiner großen Führerpersönlichkeit versichert die Zionistische Ortsgruppe Nürnberg-Fürth Dr. Chaim Weizmann ihrer tiefsten Dankbarkeit und Verehrung. Sie hofft und ist überzeugt, daß er seine unersetzliche Kraft auch weiterhin in den Dienst der zionistischen Bewegung stellen wird.“ Wir betrachten es als ein günstiges Vorzeichen für die Weiterarbeit und als ein beachtliches Symptom für den in unserer Ortsgruppe herrschenden Geist, daß eine solch einheitliche Kundgebung zustande kommen konnte. Zum Schlüsse würdigte Dr. Nußbäum die zionistischen Verdienste des aus der Exekutive ausscheidenden Felix Rosenblüth. Berliner Rundfunk. Am Sonnabend, dem 8. d. M.f nachmittags 4.05 Uhr, spricht unser Mitarbeiter Dr. E. Lubrany aus Palästina im Berliner Rundfunk über ״Die Flucht aus dem A111 a g“. Zionistischer Jugendbund ״Nordau“. Dienstag, den 4. Aug., abends 8V2 Uhr, findet in unserem Heim, Lottumstr. 9/10, Hof pt. links (am Schönhauser Tor) eine Herz!-Gedenkfeier statt. Redner: Moses Wald mann. Gäste willkommen. Misrachl. Am Mittwoch, dem 5. August, abends 8 Uhr, findet in der Rosenstr. 2/4 eine Berichterstattung über Kongreß und Misrachi-Weltkonferenz statt. Referenten: Dr. A. Barth, L. Barth, Dr. O. Wolfsberg. Gäste sind willkommen. Das Beth-Am Iwri veranstaltet am Mittwoch, dem 5. Aug., abends 8Vs Uhr, in seinen Räumen, Kurfürstendamm 61, e i 11 e n Abend zu Ehren des hebräischen Dichters Uri Zwi Grünberg. Mitglieder des Beth-Am und die hebräischen Schriftsteiler sind hiermit eingeladen. Eintritt frei. בבית־העם העברי עורך ביום הרביעי׳ 5 לאויגוסט׳ ב 8 וחצי בערב מסבה לכבוד המשורר אורי צבי גרינברג החברים והסופרים העברים מתבקשים לבוא. הכניסה חפשיתו Im Stadion Westend findet am Sonntag, dem 30. August, die diesjährige Theodor-Herzf-Nacht des Jüdischen Turn- und Sport-Club Bar Kochba-Hakoah statt. Die Veranstaltung wird zu einem der größten Makkabi-Feste ausgebaut. Zahlreiche Makkabi-Vereine aus dem Reiche werden an der Theodor-Herzl-Naeht teilnehmen. SCucfuuutU tfa. UND BLUMENSPEVDEN (#st man ab durch Nat4anai/on4s־ Telegramme und Baum- *f»e־nd«n für Palästina! Telegramme su I Marli bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, wir senden eine Benachrichtigung an die aufgegebene Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15, Meiuekestraße 10. T«leion s 11 Biamarck 7165• Poaiacback-Kontoi Berlin 28247 FESTDICHTUNGEN Aktuell! Toasts / Tatallleder / uortrlga Festzeitungen ׳׳ ßunonningtn lad!- viducll E. Sandal! verfaßt BERLIN-CHARLOTTENBURG 4 Waitistraße 20 Tel.: Bleibtrea 231S Akademiherin »ungebildet Universität Lausanne, •rteiit erstick Unterricht in Französisch b«! mäßig•«« Haeorer. Cooversstior, Mithilfe bei literarischen Arbeiten, Uebersetjroagen. Berlin W15, Düsseldorfer Straß» 32 Tel״ Oliva 1138.!!Illlllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllll Im Westen Berlin* sucht ältere Dame schönes, großes Zimmer mit streng: ritueller Verpflegung. Gefl. 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