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Jüdische Rundschau · 1931-06-16 · Heft 46 (16.6.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 46 (16.6.1931)
Date
1931-06-16
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 286 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 46, 16. VI. 1631 VI. Konferenz der Wizo Base!, 22. bis 28. Juni 1931. Tagesordnung Montag, den 22. Juni: Eröffnung der Konferenz 7.30 Uhr abends. — Anschließend geselliger Empfang für die Delegierten im Hause von Frau Carola Kaufmann. Dienstag, den 23. J uni. 9 Uhr vorm.: Wahl des Konlerenz-Präsidiitms; Rechenschaftsberichte: a) Galuthbericht, Frau R. Goodman; b) Palastinabericht, Frl. H. Gellncr; e) Finanzbericht, Frau M. Marks; Ansprachen der Vertreterinnen der: a) Moazoth Hapoaloth; b) Histadruth Naschim; Vorlage der Resolution der Siebener-Kommission durch Frau Hanna Steiner; Debatte. — 3 Uhr nachmittags: Debatte (Fortsetzung). 4.30 bis 7.30 Uhr abends: Probleme der Proaganda, Frau E. Eder. — 9 Uhr abends: Der Kontinental- und und die Wizo, Probleme der Zusammenarbeit, a) Frau Dr. H. Lichtenstein-Rappaport; b) Frau Sofie Loew e n h e r z. Antwort der Exekutive, Frau R. S i e f f. Mittwoch, den 21. Juni: Bericht der Galuth-Schatzmeisterin, Frau V. Wcizmann, über neue Budgets und neue Pläne. — Kommissionssitzungen. Donnerstag, den 25. Juni: Referat ״Der Stand der Zionistischen Organisation“, Felix Rosenblüth. Mitglied der Exekutive der Zionistischen Weltorganisation. Sitzung der Organisations-Kommission. Freitag, den 26. Juni, 2.30 Uhr nachm.: Bericht der Organisations-Kommission. Vorlage der Resolutionen. — General-Debatte. Sonntag, den 28. Juni: Abstimmungen, Wahl der Exekutive, Schluß der Konferenz. Ortsgruppen Gladbeck-Bottrop. Am 1. 6. 1931 fand in Gladbeck die Gründung einer Jungzionistischen Arbeitsgemeinschaft statt. Heimabende finden jeden Mittwoch abwechselnd in Böttrop und Gadbeck statt. Zum Vorsitzenden ist Herr Josef Silber, Hervest-Dorsten (früher Bielefeld), gewählt. Schönlanke. Herr Dr. Schloßberg, Marienwerder, hielt hier Ende April vor gut besuchtem Hause einen Vortrag über ״Die heutige Situation der Juden in Deutschland“. Der Redner ging von den psychologischen Gründen des National- Sozialismus aus und wies Wege zu jüdischer Selbsthilfe. Die sehr logischen, formvollendeten und maßvollen Ausführungen fanden auch bei den abseits der zionistischen Bewegung stehenden Zuhörern viel Verständnis und reichen Beifall. Eine Diskussion fand nur im kleinsten Kreise statt. Wiesbaden. (Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Jugend.) Im Dezember des verflossenen Jahres gründete ein Ten der Wiesbadener Jugend auf Anregung der Ostjüdischen Verein!- gung und der Zionistischen Ortsgruppe eine Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Jugend mit dem Ziel der Erfassung der jüdischen Jugend Wiesbadens für den zionistischen Gedanken. An jedem Sabbath nachmittag trafen sich Gruppen jüdischer Jungen und Mädchen zur Besprechung aktueller jüdischer Fragen, insbesondere zionistischer Probleme. Ein Winterzyklus umfaßte eine Reihe von Referaten übet die Geschichte des zionistischen Gedankens neben anderen bedeutsamen jüdischen Fragenkreisen. Die Wiesbadener jüdische Jugend bewies durch gesteigerte Anteilnahme ihr reges Interesse an der jungen Gründung. Die geleistete Arbeit darf um so höher bewertet werden, als die Jugendgemeinschaft finanziell und organisatorisch größtenteils auf sich selbst angewiesen und das Niveau der Referate ein überdurchschnittHches war. Im Programm des Sommersemesters hat die Aussprachegemeinschaft augenblicklich einen Zyklus über jüdische Siedlungsfragen Beendet. Ein großer Teil der Wiesbadener jüdischen Jugend beteiligt sich durch die unermüdliche Arbeit des Herrn cand. phil. Smulewicz, dem bis vor kurzem in Herrn Dr. Teitelbaum (Stettin) eine wertvolle Hilfskraft zur Seite stand, aktiv in der Wiesbadener Zionistischen Ortsgruppe, und der Vorsitzende der Zionistischen Ortsgruppe, Herr R.-A. Dr. Landsberg, konnte auf der Generalversammlung der Z. O. seiner Befriedigung über die wertvolle Unterstützung in der zionistischen Werbearbeit durch die Arbeitsgemeinschaft Ausdruck geben. Vorträge der letzten Zeit setzten sich mit Werk und Person von Pinsker, Herzl, Achad Haam, Gordoii und Buber auseinander. Einen Aussprache-Abend leitete Prof. Buber persönlich. Die letzten Wochen vor dem Zionistenkongreß sind naturgemäß von der poale-zionistisch eingestellten Aussprachegemeinschaft dessen entscheidenden Fragen sowie der zionistisehen Propaganda in besonderem Maße gewidmet. Man kann der jungen Gruppe die Anerkennung für die geleistete Erziehungsarbeit nicht versagen und darf ihr für die Folge bestes Gelingen wünschen. Herzl-Nacht 1931: 30. August. Die diesjährige Herzl-Nacht des Bar Kochba-Hakoah findet am 30. August auf dem Sportplatz Westend statt. Dieser Tag ist von allen sonstigen Veranstaltungen freizuhalten, da die Beteiligung sämtlicher zionistischer Jugendbünde Berlins vorgesehen ist. Auskunft erteilt das Büro des Bar Kochba-Hakoah, N 24, Oranienburger Str. 60/63. Zeitschrift ״Palästina“. (Ehrenamtliche Redaktion Adolf Böhm, Wien.) Heft Nr. 5/6 ist soeben erschienen. Dr, Buchmann, Tiberias, schreibt über ״Die Aussichten des Kurortewesens in Palästina“. Er führt aus, daß die Kiimalage vieler Plätze im Lande günstiger ist als in manchen bekannten Mittelmecrkurplätzcn. Würden richtige Vorkehrungen gctroffen, so könnte Palästina ein wichtiges Land für Kurortewesen werden. Agr. Josef Weit! schreibt über ״Koloriisation im Bergland“. Weitz führt aus, daß das Bergland nicht geeignet ist für die jetzt dort betriebene Wirtschaft — zumeist Getreidebau. Nur die Pflanzung von Fruchtbäumen wird rentabel sein. Dr. R. Kaznelson, leitender Arzt der ״Hadassah“, schreibt über ״Die Ein- und Auswanderung im Jahre 1930“. Er gibt einq genaue Analyse der Ziffern und «lassen, sowie der Form, in welcher die offizielle Statistik gehandhabt wird und zeigt, daß Palästina in der Nachkriegszeit nach U. S. A. an erster Stelle der Einwanderungsländer für Juden gestanden hat. Der Leiter einer deutschen Schule in Bethlehem bei Haifa, Kal Götz, steuert eine ausführliehe Abhandlung über ״Das reichsdeutsche christliche Element in Palästina“ bei. ״Die Frage der Einführung einer Einkommensteuer“ wird in einem Auszug aus der gleichnamigen Arbeit von Heinrich Margulies behandelt. Der Bericht Strick iands über Kooperativen in Palästina wird auszugsweise wiedergegeben. In der Rundschau schreibt über Politik Frau G. Arlosoroff-Goldberg, über Wirfschaftsberichte aus Palästina der Herausgeber. Sehr reichhaltige Nachrichten und Daten sowie Bücherschau beschließen» das Heft. Briefe an die Redaktion Berlin N24, den 11. Juni 1931. Sehr geehrte Redaktion! Wir bitten Sie tim die Freundlichkeit, die nachstehenden Zeilen in Ihrem Blatte zu veröffentlichen: Die Vereinigte Sozialistische Liste ist aus dem Wahlkampf zum XVII. Zionistenkongreß in Deutschland mit einem bedeutenden Wahlerfolg hervorgegangen. Der sozialistische Block ist gegenwärtig die stärkste organisierte Gruppe innerhalb der zionistischen Bewegung in Deutschland. Bei der Schwere des Wahlkampfes und bei den geringen Mitteln, die uns zur Verfügung standen, rechneten wir von vornherein auf Hilfe unserer Chawerim im Reich. Nur dank der unermüdlichen Wahlarbeit der zionistischen Sozialisten, insbesondere aber der Jugend, ist es uns gelungen, unsere Gedanken in weite Kreise der zionistischen Wählerschaft zu tragen. Wir danken unseren Mitarbeitern auch an dieser Stelle. Mit Hochachtung und Zionsgruß Das Vereinigte Zionistisch-Sozialistische Wahlkomitee (P. Z.-H. H.) Herzl Berger Max Nathan. Vermisdites Das Sommerfest des KKL. Ein großes Damenkomitee ist rtührig bei der Arbeit, um das Sommerfest des jüdischen Nationalfonds, das am Sonntag, den 28. Juni, auf den wunderschönen Terrassenanlagen der Reimbahn Grunewald stattfindet, zu einem großen gesellschaftlichen und finanziellen Erfolg zu machen. Eine ausgezeichnete Kapelle, Sid Kay Fellows, die sonst im Palmensaal von ״!Haus Vaterland״ konzerflert, spielt zum Tanz auf, Bridgetreunde können sich in elftem Spielgang zusammenfiiMen, eine reichhaltige Tombola wird vorbereitet. Eintritt 2,50 Mk.; wegen Tisehrenervieniiigeii wende man sich an den KKL, Bismarck 7165, Apparat 45. Alle unsere Freunde sind zu diesem großen Rendezvous der Zionisten, dem letzten vor dem Kongreß und den Sommerferien herzlid! eingeladen. Jüdischer Religions-Verein Friedenau, Steglitz und Umg. e. V. Wie alljährlich finden auch in diesem Jahre an den hohen Festtagen liberale Gottesdienste im Gymnasium Friedenau, Homuthstraße, und konservative Gottesdienste voraussichtlich im Bürgersaal des Friedenauer Rathauses statt. — Die Preise der Plätze sind für den liberalen Gottesdienst für Mitglieder 15,—5 ,—,10 ,־,—, Schüler 3,—; für Nichtmitglieder 25,—, 15,—, 8,—. Für den konservativen Gottesdienst für Mitglieder 10,—, 6,—, 3,—, Schüler 2,—; für Nichtmitglieder 15,—, 10,—, 5,—. Der Kartenverkauf findet am 23. ■und 30. August sowie am 6., 9. und 10. September von 10 bis 12 Uhr in den Vereinsräumen, Friedenau, Schmargendorfer Straße 3, statt. Anträge auf Freibillets sowie Mitgliedserklärungen sind bis spätestens 15. August an den 1. Vorsitzenden, Herrn S. Gottschalk, Steglitz, Martinstraße 4, zu richten. Hebräischen Privatunterricht (Lesen, Fortgeschrittene, Bibelunterricht) gegen mäßiges Entgelt erteilt in den Räumen der Mädchenmittelschule, Kaiserstraße 29/30, Salomon Laub. Anfragen beim Portier und in der Buchhandlung Gonzer, Grenadierstraße 3. Thüringer Arbeitsgemeinschaft für die Jewish Agency. Montag, den 8. Juni, sprach Herr Julius Berger In Erfurt und Dienstag, den 9. Juni, in Gotna über ״Privatwirtschaftliehe Möglichkeiten in Palästina“. In beiden Orten fanden die Ausführungen reges Interesse, das in der Aussprache durch eine Reihe von Fragen seinen Ausdruck fand. Delegiertentagung ostjüdischer Organisationen. In Essen fand atn 7. d. Mts. die neunte Delegiertentagung des Gruppenverbandes Rheinland-Westtalen der ostjüdisenen Organisationen statt. Dr. Büschel gab einen Rechenschaftsbericht. Dr. Lsrael Taubes, Berlin, sprach über die rechtliche und wirtschaftliche Lage der Ostjuden in Deutschland und behandelte eingehend die Wirtschaftsnot unter den Ostjuden. Dr. Ale.xander Rosen feld, Berlin, sprach über das Erziehungsproblem der ostjüdischen Jugend. An der Aussprache beteiligten sich zum ersten Male Vertreter der neu geschaffenen ostjüdischen Jugendgruppe. Zum Vorsitzenden der neuen Exekutive des Ciruppenverbandes wurde Dr. David Büschel und zu Mit- י' "י wurde von ״Max Goldreich, Bonn, ״geleitet. Frankfurt a. M. Die Frankfurter Gesinnungsgenossen, die die Absicht haben, zum Kongreß nach Basel zu fahren, werden gebeten, dies dem Frankfurter zionistischen Sekretariat, Unterlindau 21, milzuteilen, damit eine gemeinsame Fahrt zwecks Ermäßigung des Fahrpreises arrangiert werden kann. Eine Sigmund Freud-Straße in Wien. Der Wiener Magistrat berät gegenwärtig über eine Vorlage betreffend die Umbenennung der Berggasse, in der Prof. Sigmund Freud seit 46 Jahren wohnt, in ״Sigmund Freud-Straße“. Die Um- Benennung wird, wie verlautet, noch im Laufe dieses Sommers erfolgen. Die Stadt Wien will durch diese Ehrung Freuds das Unrecht gutmachen, das die staatlichen Behörden begangen haben, als sie die Feier des 75. Geburtstages des weltberühmten Gelehrten mit Stillschweigen übergingen. Beth Am Iwrf. Mittwoch, den 17. Juni, abends 8% Uhr, spricht im Beth Am, Kurfürstendamm 61, Herr Barucb Krupnik über das Thema: ״Ein Monat in Palästina“ (Reiseeindrücke). Am Sonnabend, dem 20. Juni, abends 8!// Uhr, findet im Beth Am ein Hebräisches Konzert des lyrisch-dramatischen Tenors Josef GoIIand (früher ״OheT' Palästina) unter Mitwirkung der Pianistin Sarah Schapiro statt. Josef Goliand, den wir als Rezitator oft gehört haben, tritt zum erstenmal im Beth Am als Sänger auf. Im Programm: italienische Lieder, Arien aus dem ״Barbier von Sevilla“, Carmen, Toska 11. a., hebräische und palästinensische Lieder. Eintrifskarten: 1—3 RM, im Beth Am. Mitglieder erhalten Ermäßigung. Brlth Trumpeldor. Am Donnerstag, dem 18. Juni, 81/2 Uhr, findet im großen Saal des Gemeindehauses, Rosenstr. 2/4, unsere Assefath na Dargoth Beth und Gimmel in Form einer zionistischen Kundgebung statt. Es sprechen die Berliner Führer des Brüh Trumpeldor über das Thema: ״Die Arbeit des Brith Trumpeldor“. Alle diejenigen, die vom Brith Trumpeldor gehört naben und sich über die Ziele und Arbeitsweise desselben unterrichten wollen, sind eingeladen. Die Veranstaltung beginnt pünktlich um 81/2 Uhr. Poale Zion. Anläßlich des 50. Geburtstags Ber Borochows, am 21. Juni d. ]., veranstaltet die Jüdische sozialdemokratische Arbeiterorganisation Poale Zion gemeinsam mit der Arbeit«- gemeinschaft junger jüdischer Sozialisten (Poale Zion) am Montag, dem 22. d. M., abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstraße 2/4 (großer Saal) eine Borochow -Gedenkfeier. Redner: Adler-Rudel, Th. Chelfetz, Dr. S. Kaleko, S. Lifschitz, S. Tschertok. Chor des Brüh Haolim. — Eintritt gegen Einladtmg, die (auch telephonisch) im Büro erhältlich ist. (Berlin N 24, Auguststr. 17, D 2 3985). Rassisch-Jüdischer Khib. Am Mittwoch, dem 17. Juni, findet in den Räumen der Vereinigung ״Achduth“ (Kurfürstendämm 50), SV2 Uhr abends, ein Diskussionsabend in russischer Sprache über ״Die gegenwärtigen Aufgaben der zionistischen Politik (im Hinblick auf den bevorstehenden Kongreß)“ statt. Einleitend spricht 1. K lin off. Gäste willkommen. בביודהעה! ביום הרביעי. 17 ליוני. בשעה 8 וחצי בערב* ירצד, נבית־העם מר ברוך קרופניק על הנושה: "הדש אחד בארץ ישראל". (רשמי מסע בא״י). אורחים רצויים 5 קונצרט עברי בבית־־העם. של הטנור הלירי־דרמתי יוסף ג ולנד (משהיה חבר "האהל" א״י) בהשתתפות הפסנתרנית שרה שפירא, ביום השבת. 20 ליוני. בשעה 8 וחצי בערב- בתבנית: שירים איטלקיים׳ אריות מ״הספר מסבילוד. מוסקה׳ ברמן ועוד! שירים עבריים וא״י. כרטיסי כניסה: מ 3-1 מרק. לחברי בית־העם הגהה• Geschäftliche Mitteilungen Unseren Lesern empfiehlt sich die Pension Roma, Berlin W, Viktoria-Luise-PIatz 1 (Tel. Barbarossa 6623). Die Zimmer sind ruhig, elegant auigeetattet, mit jeglichem Komfort. Preis für Zimmer mit Frühglück ab 4 Mk., mit voller Verpflegung ab 7 Mk.; vorzügliche Küche, auch Diät. Beste Fahrtverbindungen. Vegetarischer Mittagstisch (nach Dr.Blreher— Benner) Frau Dr. Simonson Berlin - Halentee, Georg -Wilhelm - Straße 2 vis 0 vis dem Bahnhof. Tel.: Pfalzburg 4775 Resiaurani M. Schlank unter Aufsicht der Isr. Synagogen - Gemeinde ״A<U8 -Jisroel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spendauer Brücke 4—5 Eingang Dirv־k*eostraß«-. Gegenüber Bahnhof Botte Fernsprecher: Amt Wetdendamm 8353, GroBer Preisabbaul Stamm•**•« (4 Sing•) ISO Mk. Ausrieh teo von Hoehreiten und Festlichkeiten in und außer dum Haus« unverbindliche Preisausstellung für Anzeigen in der ]üd. Rundschau. Aufwartung stundenweise, Gegend Zoo - Bahnhof Charlottenburg, gesucht- Beste Referenzen- Frau Paaschen Charlottenburg, Pestalozzistraße 80 iiiiiiiiiiHiiiniiuimminiiiniiiiiiiiiiiiHiiiiiini Paris Orthodoxe Lehrerfamilie (Hebräisch und FraazSeisdb Umgangssprache) ciranrtt «io!*« P6nSiORlP6 sut. J. Llchtrnstein, Profess«״״■ 45 Ru*Emll*-D*svav> Paris XIX. 1mü1i111liiii111m11i1u111n1m1ui11uMi!i Doktor• Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersotzungen VerrielfiUig’uasreB jeder Art Aushilfen aodi außer dem Hause. Frau Clara Ullmann («ruber Wöllstein) FIotowstraBe 5 ■ unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.: Hansa 5305. Antneld :b!s!/59 Uhr morg־* od. 3-7 naebm. ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ i1m1t1mn1i1!1it!1nn11!1!ti1mm1m1m1i11n1mm1t1iii1tit11niu1n!m111ti!t1uimi1um1!m1u1nn1 Spielplan der Berliner Theaier vom 16. bis 19. Juni 1931 Sfaatsoper (Fiats der Republik) 16. Juni Der {liegende Helltader 17. Juni Falstaff IS. Juni Dar Bmrblsr tob Serllla 19. Juni W(s1«ll• staaiuaes Sdiaasplelhaus 16. Juni Nos* 17. Juni Cocll Rkodas 18. Juni Coclt Rhodos 19. Juni Geschichte Gott, frledeas *oa B*r> Uchlagea mit dar eiserne■ Baad Staatsoper (Unter den Linden) 16. Juni Otsuwl Schlecht — Ba|axsi 17. Juni Sehwaada, dar Dadetsaekpf stier l& Juni Die igypltscke Beloaa!9. Juni Die Meistersinger ros Nlraberg SdiHier-ThcaJer :6. funi EatUla GslotU 17. Juni Haue Herseastod IS. Juni Ha»• Beraeaated 19. Juni Lteha aaldep Laad* 31 Mlaatea 1■ Gritaeberg Deutsches Theater Der ■aaptasaaa *sa Küpenick Deutsches Mmstlertheater ' IntlmiUtea HomOUIenhaas Schwengels TrtbOue Das Mtrehsa *sa der Fledermaus Theater am BMowplaiz Laatpaal ▼sgabaadns Kleines Theater Ftsitarystns Theater ln der Behrenstrahe FESTDICHTUNGEN Ahtuelil Toaste / TafBiiieder ׳׳ Vortrage Pattzattanguu / ftutranrungen Indi־ vidueU E. Sandal! BERLIN• CHARLOTTENBURG 4 WaitzstrsSe 20 Tel: Bletbfcree 2318 u!1tn(1MM1u11MMn1MUMwnn11«1gmMN1fl1M^ ■■■■■■ו■■■■■■■■■■■■■■•■■■■■■■* Städtische Oper!6. Juni Das Spltseatach der KSnigia 17. Juni Aida 18. Juni Das Spltseatach der »Salgla 19. Juni Holtmaase Ershhluagsa KomOdle Dieait w Krnndoa Theater ln der Stresemann'StraDe Gestern and heute ScheHSr Aotolnctts Theater des Wehlens SchSa ist die Wall Metronol-Thealer Die Teat an* Wien Großes Sduraspleihaus 1■ welBea RSfl’l Theater im ftdmlraispalast Der!artige Krieg Milde Oper Fraaea haben de■ gera Neues Theater am Zoe .. and wen voftriaUsn Sie? Lesstnd'Theater Zmm goldenen Anker Nelson •Theater Der Maas Vogel Hnrtarstendamni• Theater Die schBas Beleaa Lnstsptclhans Die goldene Mette Ver**tworU«d>er Redakteur: Dr. Werner Blodi, Berlin-Wihnersderf. Verlag Jüdische Ruadsdua G. m, i H. Berlin W J5. Verantwortlidi für den Inee I r leih R. Segti, Berli*.W1l1n«rsderf, Aa*..V*n». Jüdische Rnndscbiu G. m. b. H, Berlin W15, Meiaekestr.!0 Pnwfc *es Siegfried SAnlsw, Berlin - Sohönnber g.

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