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Jüdische Rundschau · 1931-06-09 · Heft 44 (9.6.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 44 (9.6.1931)
Date
1931-06-09
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 274 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 44, 9. V!. 1931 Ortsgruppen Frankfurt a. M. Der Bar Kochba veranstaltete gemeinsam mit der Zionistischen Ortsgruppe am 4. Juni einen feierlichen Empfangsabend für die palästinensischen Motorradfahrer. Der Vorsitzende des Bar Kochba, Herr Alfred Adler, hieß sie in Frankfurt herzlich willkommen. Er erteilte dann dem nach Frankfurt entsandten Vertreter des Präsidiums des Makkabi- Weltverbandes, Herrn Kurt J acobowitz, das Wort, der namens des Weltverbandes und seines deutschen Kreises die 12 Chawerim begrüßte und dann ein gedrängtes Referat über die Makkabiah sowie den Stadionbau in Tcl-Awiw hielt. Fr forderte alle Anwesenden auf, mit der Tat ihre Verbundenheit mit Erez-lsrael und dem jüdisch-nationalen Sport zu beweisen. Es sprachen ferner von der Zionistischen Ortsgruppe Rechtsanwalt Dr. Julius Simon und der Vorsitzende Goithein. Ernst Hamburger begrüßte die Makkahim hebräisch. Dann nahm der Führender Palästinenser, Josef Jekutieli, das Wort und führte in glänzendem Hebräisch aus, er freue sich über den begeisterten und brüderlichen Empfang, der ihnen im Galuth zuteil geworden sei. Es heiße jetzt zur Makkabiah zu rüsten und tätig an dem Gelingen der ersten jüdischen Olympiade mitzuhelfen. Die Rede wurde von Hamburger verdeutscht und rief Beifallsstürme hervor. Die anschließende Aktion zum Vertrieb von Bausteinen für das Stadion ergab ein günstiges Resultat. — Vorher fand eine Rundfahrt durch die Stadt statt. Ueberall wurden die sonnenverbrannten Makkabim mit lebhaften Schaloni-Rufen begrüßt. Am Freitag Morgen setzten die Chawerim ihre Reise über Mainz, Trier nach Metz und Paris fort. Harburg-Wilhelmsburg. Die Jungzionistische Arbeitsgemeinschaft hatte am Donnerstag, dem 23. Mai, zu einer Ver- Sammlung anläßlich der Gründung einer Zionistischen Ortsgruppe in Harburg-Wilhelmsburg eingeladen. Trotz der 50mmerhehen Hitze war die Versammlung verhältnismäßig gut besucht. Der Referent des Abends, Herr Dr. Heppner-Hambürg, sprach über das Wesen und die Aufgaben einer zionistisehen Ortsgruppe. Er führte u. a. aus, daß die Ortsgruppe als politische Zelle an der Peripherie des zionistischen Lebens bei Wahrung eigener Meinung das ausführende Organ der Zentrale, d. h. der zionistischen Leitung sei. Während der Zentrale die Außenpolitik zufalle, habe die Ortsgruppe mehr für die Arbeit im Innern zu sorgen, um so durch Vergrößerung der Einsatztnöglichkeiten der zionistischen Zentrale die Arbeit zu erleichtern. Zu diesem Zwecke sei es nötig, den Zionisten eine starke jüdische und zionistische Grundlage zu geben. Herr Dr. Heppner warnte vor einer Zersplitterung der Zionisten in einander sich bekämpfende Gruppen. Wohl sei eine Auseinandersetzung der einzelnen Fraktionen notwendig und fruchtbar, aber —- im Interesse der zionistischen Sache — nur auf dem gemeinsamen Boden einer in oberer Erscheinung und Leitung einheitlichen Ortsgruppe. Zum Schluß wandte sich der Redner noch ganz besonders an die zionistische Jugend, die für die Zukunft des zionistischen Werkes verantwortlich sei. Erst wenn die zionistische Jugend vom Zionismus wie von einem Dämon ergriffen sei, erst wenn sie zionistisch so geschult sei, daß sie auf jedem Platz, auf den man sie stellt, ihren Zionismus vertreten kann, erst dann kann die Ortsgruppe den wirklichen Ausgangspunkt für zionistische Arbeit bilden. — Nach den Ausführungen von Herrn Dr. Heppner, die reichen Beifall fanden, wurde die Gründung der Zionistischen Ortsgruppe Harburg-Wilhelmsburg mit vorläufig 30 Mitgliedern vorgenommen. K. H. Kassel. Zum Vortrag des Herrn Julius Berger über privatwirtschaftliche Möglichkeiten in Palästina hatte sich trotz der Hochsommerhitze — der Einladung der Zionistischen Ortsgruppe folgend — eine stattliche Zahl von Mitgliedern und Gästen eingefunden. Herr Julius Berger aus Tel-Awiw führte aus: Von den Krisenerscheinungen der erschütterten Weltwirt- Schaft ist Tel-Awiw verschont geblieben. Das Bestreben der ostjüdischen Einwanderer, möglichst rasch wirtschaftlich sicher zu stehen, ist fast immer vom Erfolge begleitet worden. Tel- Awiw steht heute in einer neuen Entwicklung. Neue Bedürfnisse des Geschmackes und einer mehr gehobenen Lebenshaltung haben sich angemeldet. Der Westjude, der die Vorboten dieser neuen Entwicklung erkennt und sich mit seiner guten europäischen geschäftlichen Schulung in den Prozeß dieser Entwicklung einsetzt, hat große wirtschaftliche Möglichkeiten. Das Strandbad von Tel-Awiw stellt eine der stärksten wirtschaftlichen Zukunftshoffnungen Palästinas dar. Weit über alle Erwartungen hinaus haben sich die Orangenpflanzungen unter den ausgezeichneten günstigen klimatischen Verhältnissen des Landes entwickelt. Der Orangenexport bildet die wirtschaftliche Basis des ganzen Landes. Palästina ist heute in der Lage, den wirtschaftlich bedrängten Juden der Galuth eine sichere neue Existenz zu bieten. — Dem Vortrag wurde nicht nur durch Beifall, sondern durch die rege Aussprache starkes Verständnis entgegengebracht. Köln. Am 1. Juni sprach im weißen Saal der Bürgergesellschaft, den mehr als die Hälfte aller wahlberechtigten Schekelzahler Kölns füllte, Herr Kurt Blumenfeld über ״Kongreßfragen“. In fesselnder, formal wie inhaltlich ausgezeichneter Darstellung schilderte der Redner die weltpolitische und intierpolitische Situation des Zionismus und gab einen umfassenden Ueberblick über die Probleme und Aufgaben des XVIL Kongresses. Die mit großem Beifall auf genommene Rede klang aus in ein Bekenntnis zum Programm der Allgemeinen Zionisten, deren Werbetätigkeit für die bevorstehenden Wahlen durch den Vortrag des Herrn Blumenfeld eine wertvolle und wirksame Unterstützung erfahren hat. Nürnberg-Fürth. Am 1. luni sprach in unserer Ortsgruppe an Stelle des leider in letzter Stunde verhinderten Herrn Lazarus Barth, Herr Alex. Adle r-Berlin über: ״,K ongreßfrage n“. Er entwickelte ausführlich das Kongreßprogramm des deutschen Misrachi, wobei er auch auf die Differenzen, die diesen vom Weltmisrachi trennen, zu sprechen kam. Seine Waren und sachlichen Ausführungen fanden allgemeinen Beifall. An der sich anschließenden lebhaften Diskussion beteiligten sich die Herren Dr. Liebstädter, Salzer, Nathan Nußbaum und Schafott! Schapira. Der, Abend wies einen erfreulichen Besuch auf. — Am 3. Juni hatten wir die Freude, 12 Makkab'tn, die auf Motorrädern und mit einem Auto von Palästina nach London reisten, um für die Maccabiade, die im Jahre 1932 in Palästina stattfinden wird, zu werben, hier in Nürnberg zu begrüßen. In der Turnhalle des Männerturnvereins in der Landgrabenstrafte fand ein schlichter Empfang statt, zu dem die zionistischen Jugendgruppen, der Bar Kochba und der Neutrale Jüdische Jugendbund eingeladen hatten. Für den Bar Kochba begrüßte Herr Dr. Vorchheimer die Gäste aus Palästina, int Namen der Israelitischen Kultusgemeinde und der Zionistischen Ortsgruppe sprach Herr R.-A. Feilchenfeld herzliche Worte. Hebräisch wurden die Makkabim begrüßt von Herrn Schalom Schapira und von Herrn Leo Wi ß m a n n im Auftrag der zionistischen Jugend. Herr Yekutieli, der Führer der Gruppe, erwiderte im Namen seiner Kameraden. Veranstalter und Gäste waren noch lange in geselliger Unterhaltung beisammen. Vermischtes «Die palästinensische Orangen-Industrie — eine vorzügliche Kapitals-Anlage.“ In dem so betitelten Artikel in Nr. 43 der .,Jüd. Rundschau“ sind zwei Druckfehler unterlaufen. Es muß heißen: Auf der Titelseite 16. Zeile von unten: 891000 Kisten Grapefruit und nicht 89 000. — Auf Seite 264 im Abschnitt ״Was kostet die Anlage eines Pardess?“ muß es heißen: ,.Das Anlagekapital wird entsprechend der Dauer der Anlage in 5 Jahresraten eingefordert“, und nicht wie dort steht in 15 Jahresraten. — Interessenten, die sich für die Anlage vom Orangengärten durch die Jaffa Plantations Ltd. interessieren, wollen sich an Herrn Julius Berger, Berlin W 15, Sächsische Str. 1, wenden. Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet am Donnerstag, dem 11. Juni 1931. abends 8 Uhr pünktlich, im Sitzungssaal, Oranienburger Straße 30/11, statt. Auf der Tagesordnung steht u. a. Wahl von elf Mitgliedern des Gemeindevorstandes. Der Hebräische Jugendrat veranstaltet am Sonnabend, dem 13. Juni, 21 Uhr, in den neuen Räumen des Beth Am Iwri, Kurfürstendamm 61, eine hebräische Aussprache über ״Probleme des Kibbuz in Erez-lsrael“. Die Aussorache wird durch ein Referat von Enzo Chaim Geren! (Führer der Grunpe des Kibbuz Nameuchad in Rechowoth) eingeleitet werden. Um pünktliches Erscheinen wird gebeten. Gäste willkommen. Beth-Am Iwri. Die Einweihungsfeier des Beth-Am Iwri, Kurfürstendamm 61, findet am Donnerstag,detnll.Juni, statt. 1m Programm: Eröffnungsansprachen. Begrüßungen. Im Konzertteil der Feier: Sara Wittenberg (K'avier), J. H e n i n (Gesang), Chor des Brith-Haolim (Letter J. Tschertok), M. Schlanger, M. Mohr, Max Fischer (Rezitation)״ E11 i n g e r (Karikaturen). Am Flügel: Raiah C h a w i w i. Eintritt 0,50 M. für Mitglieder, 1״— M. für Nichtmitglieder. Z. J. B. ״Nordau“. Am Dienstag, dem 16. Juni, abends 8 Uhr, spricht Alfred Berger über ״Demokratie oder Diktatur im Zionismus“ in unserem Heim, Lottumstr. 9—10. Gäste willkommen. Erich-Walter Sternbergs Sonate für Klavier wird am Montag, 15. Juni, nachmittags 4(4 Uhr, von der Berliner Funkstunde übertragen. Interpret: Erich Riebensahm. — Die Theatermusik für Kammerorchester zu dem Stück: ״Die goldene Kette“ von Perez, die Erich-Walter Sternberg für das ״Hebräische Theaterstudio‘' in Kowno schrieb, hatte bei der Uraufführung starken Erfolg. Jungführerlager des Brith Haolim. Vom 21. bis 30. Mai fand in Rüdersdorf bei Berlin das Jungfültrcrlagcr des Brith Haolim statt. Nachdem schon das Führerseminar in Lehnitz im Dezember 1930 die erzieherischen Fragen in den Vordergrund der Bundesdiskussion gerückt hatte, war auch die Zusammenkunft in Rüdersdorf vor allem der Klärung der erzieherischen Probleme des Bundes gewidmet. So sprach man unter lebhafter Beteiligung der Jungführer über die konkreten erzieherisch-methodischen Fragen in den verschiedenen Altersstufen (Schechawoth), über die Stellung des Bundes zum Skouting, sowie über die Synthese zwischen dem nationalen und dem sozialistischen Element in der Bundeserziehung. Neben dieser grundsätzlichen Klärung wurde auch besonders den konkreten Gebieten der Erziehungsarbeit (Palästinakunde, Werkarbeit, Lager- und Fahrtentechnik) Raum gegeben. In regelmäßig stattfindenden Sichoth wurde Hebräisch getrieben; unsere Arbeit für den Keren Kajemeth wurde in einem besonderen Referat, das eine Reihe von praktischen Vorschlägen brachte, behandelt. Neben diesen Themen erzieherischer Art beschäftigte man sich mit einigen Grundfragen unserer Ideologie (Wir und die Arbeiterbewegung; die nationale Frage und der Sozialismus u. a.). Zum Gelingen des Lagers trug nicht wenig das herrliche Wetter und die wunderbare Lage des Ortes bei. Das Lager hatte die Freude, unter seinen Gästen und Referenten die Chawerim Jizchak Tabenkin (Ein Charod), Enzo Sereni (Giwath Brenner), Elieser Galili (Haschomer Hazair, Zopiti- Chaluzi), Jehuda Schertock (Jagur), Georg Lubinski (Berlin), begrüßen zu können. Gesang und Spiel füllten die Pausen des arbeitsreichen Lagers und halfen gleichfalls, eine menschliche Nähe zwischen den Teilnehmern zu schaffen. Das Lager, das deutlich im Zeichen der Aufwärtsbewegung des Bundes stand, gab den Menschen, die an ihm teilnahmen, nicht nur wesentliehe Anregung für die Arbeit, sondern bedeutete ihnen auch ein starkes Gemeinschaftserlebnis. Verband der Jüdischen Studentenvereine. Am 30. und 31. Mai d. J. fand die 8. Verbandstagung der Jüdischen Studentenvereine in Deutschland statt, zu der Delegierte aus allen dem Verband angeschlossenen Ortsgruppen erschienen waren. Eingeleitet wurde die Tagung durch ein kurzes Referat des Exekutivmitglieds Herrn Dr. F. Rabinowitsch, der auf die Folgen der Wirtschaftskrise hinwies, die der akademischen Jugend besondere Pflichten auferlegt. Nachdem einige Begrüßungsanspraclten gehalten worden, ergriff der Hauptredner des Abends, Herr Ministerialdirektor Dr. Badt, von den Anwesenden stürmisch begrüßt, das Wort zu seinem Referat über das Thema: Wege der Studentenverständigung. Der Referent knüpfte an seine Ausführungen, die er auf der Tagung der internationalen Studentenschaft in Nyon gemacht hatte, an und forderte, daß künftighin die Meinungsverschiedenheiten unter den Studenten überhaupt und unter den jüdischen Studenten insbesondere vor einem Forum ausgetragen werde, welches aus Vertretern verschiedener Richtungen paritätisch zusammengesetzt sei. — Sonntag tagte die Konferenz von 10 Uhr morgens bis 10 Uhr abends. Sie fand ihren Abschluß mit der Wahl der Verbandsorgane. Zu Mitgliedern der Exekutive sind gewählt worden: Herr Dr. F. Rabinowitsch, Herr Ing. Rosenberg und cand phil. J. Menczel. In die Revisionskommission sind gewählt worden die Herren: Hojzmann, Joel (Berlin) und Groß (Breslau). Mitglieder des Zentralrates sind die Herren: Seidel (Mittweida), Groß (Breslau), Rosenthal (Berlin), Dr. Herling (Leipzig). נשף הפתיחה של בית־העם העברי קורפירסטנז־ם 61 תהיה ביום החמישי״ 11 ליוני״ בשעה 8 בערב. בתכנית: נאומי פסיחה וברבות. נחלק הספרותי־ מוסיקלי שרה ויטנברג (פסנתר׳ י. הנין וזמרה)׳ מקהלת ברית העולים־ המנצח י. טשרטוק׳ מקם פישר (דקלום)׳ מ• שלנגר- מ• מוהר (שירים הומוריסטיים)" אטינגד (קריקטורות). אל הפסנתר רעיה חביבי• כרטיסי כניסה 0.50 מ• לחברים״ 1 מ• ללא חברים. במזנון גלידה ועור. המועצה לעבודה עברית בין הנער עורכת במוצאי שבת״ 13 ביוני׳ בשעה 9 בערב״ בצירת בית העם (קורפירסטגדם 61)״ שיחה על הנושא: "שאלות הקבוץ בא״י". הפוחח הה׳ סרני" מנהיג פלוגת הקבוץ המאוחד ברחובות. אורחים רצויים! ,tt UND BLUMENSPENDEN ($st man ab durch NaUoruUfemds - Telegramm» und Baum• tuenden für Palästinaf Telegramme zu J Marli bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, tuir senden eiru Benachrichtigung er» di» aufgegtbtn» Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15, Memekeatraße 10. Tatet on: 11 Bismarck 7165• Postscheck-Kontos Berlin 28247 r Die Geburt ihres Sohnes Urtel teigen an Dr. Boris Setfalowihch und Frau Hadaua geb. Loewe Berlin * Granewald, Franxenshsder Straße 7 z. Zt. N 65, Exerzierstraße 11 a J Die Geburt eines Sohnes zeigen an ץ־־ Dr. Herbert Lewy und Frau Margot geh. Lindenberg Daazig ._.■.. J Resiaurani M. Schlank unter Aufsicht der!sr. Synagogen - Gemeinde ״Adaß-Jiaroel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4—5 Eingang Dircksenstraße. Gegenüber Bahnhof Börse Fernsprecher: Amt Weidendamm 8351, Großer Preisabbau! Stammesson (4 Gänge') 1,50 Mk. Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten in und außer dem Hause Ich bin zum MOT AR ernannt Porst, HocHsfr. 4. Fernruf 70. 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Juni Zi• Zaabarflöla U. Juni Daa Saltsaatach dar Königin Staatliches Schauspielhaus 8. Juni Dia nortagalaalacfae Schlacht Cecll Rhode■ Cecü Rhoden Agamemnon zweifenstriges, sonniges vorderziinnier vollständig neu renoviert, gut möbliert, mit Zentralheizung, Warmwasserversorgung, Bad, elektr. Lieh!,Telefon im Zimmer, au di für 2 Personen, nahe Kurfürstendamra, iamtten Vorzuglieber Verbindungen. ZU 'vermieten. Besichtigung jederzeit. Telefon: OllVft 373״® Schiller-Theater 8. Juni Emilia GalotU 9. luni Han■ H.rsonetod 10. Juni Ha.« H.rx.natod 11. Juni 100 000 Tal.r Deutsches Theater Der Bsaptnsfls ▼ott Köpenick Komödie Dienst am Ksndaa Theater tu der Strcsemami'Strafte Gastara aad haata Deutsches Hflnstlertheater IntlmltXt.a Komftdienhaus Schwengel« Trthhne Dm• Märchen ▼oa de▼ Flederaaea Theater am BQiowpiatz Lnmpazl *agabandu■ meines Theater Fensterpatzsn Theater lu der Behrenstrafte SckoÜSr Antoinette Theater des Westens Schön lat die Weit Metronol-Theater Dl. 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