Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 42 (2.6.1931)
- Date
- 1931-06-02
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 262 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 42, 2. VI. 1931 Judentums und Zionismus war für einen Nichtjuden außerordentlich groß. Es wurde beschlossen, in Qiwat Brenner eine Franz Lütgenau-Bibliothek zu errichten, ferner den Versuch zu unternehmen, das von Liitgenau im Aufträge des verstorbenen Konrad Hänisch verfaßte Werk ״Das Mittelalter in ökonomischer Geschichtsauffassung“ zu veröffentlichen. Zu diesem Zweck hat sich ein Lütgenau-Komitee von Juden und Nichtjuden gegründet. Die Probleme der jüdischen Fürsorgeerziehung sowie der jüdischen Wanderfürsorge wurden an einem Abend erörtert, zu dem Herr Dr. Kurt Fleischer, Vorsitzender der liberaien Fraktion in der jüdischen Repräsentantenversammlung, in der vergangenen Woche zahlreiche Persönlichkeiten aus Berlin eingelacicn hatte. Ueber die jüdische Fürsorgeerziehung, über besondere Problematik, sprach in ausgezeichneter Weise der Leiter des jüdischen Lehr- und Jugendheimes, Herr Dr. Lubinski. Das Problem der jüdischen Wanderfürsorge, über das Herr Alfred Berger, der Geschäftsführer der ״Aktion der Deutschen Juden für Erziehung und Arbeit“ berichtete, wird in seiner ganzen Schwere sichtbar, wenn man bedenkt, daß sich die Zahl der deutschen Juden, die heimlos in Deutschland von Gemeinde zu Gemeinde wandern, von 35 in der Vorkriegszeit auf über 3000 (!) im gegenwärtigen Augenblick erhöht hat. Die ״Aktion der Deutschen Juden für Erziehung und Arbeit“ ist erfreulicherweise nunmehr in der Lage, endlich die erste jüdische Wanderarbeitsstättc in Deutschland zu errichten, um damit diesem ungeheuren Elend zu steuern. Zu Beginn des Abends hat Herr Legationsrat Professor Dr. M. Sobernheim namens des Kuratoriums der ״Aktion“ Herrn und Frau Dr. Fleischer gedankt. Herr Dr. Fleischer betonte, daß es ihm eine besondere Freude sei, an diesem Abend politische Freunde und Gegner in seinem Hause 2u gemeinsamer Aussprache zu vereinigen. Er hofft, daß gemeinsame soziale Arbeit, die keine politische Gegensätze kennt, den Weg zur würdigen und sachlichen Form auch des innerpolitischen Kampfes mehr als bisher weisen wird. Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Am Donnerstag, den 25. Juni 1031, nachm. 5>/2 Uhr, findet in der Aula der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums, Artilleriestr. 14, die ordentliche Generalversammlung der Hochschule statt. Die Tagesordnung ist folgende: 1. Verwaltungsbericht. 2. Bericht der Revisoren und Entlastung. 3. Wahlen. 4. Statutenänderungen: § 10 Abs. 10, § 6 Abs. 7, § 10 Abs. 7 Ziff. 1. Für den Fall, daß diese Generalversammlung nicht beschlußfähig sein sollte, wird eine zweite Generalversammlung mit der gleichen Tagesordnung und im gleichen Hause eine halbe Stunde später stattfinden. Diese Generalversammlung ist auch dann beschlußfähig, wenn nicht die Mindestzahl der Wohltäter anwesend ist. Aus der Chewra Kadischa. Donnerstag, den 14. Mai d. J., fand die Generalversammlung der Chewra Kadischa Groß-Berlin unter Beteiligung einer großen Anzahl von Gemeindemitgliedern statt. Der Vorsitzende, Handelsrichter Seckeisohn, gab einen Bericht über die mannigfachen Zweige der Charitas, die die Chewra neben ihren ursprünglichen Aufgaben — Er- Weisung der letzten Liebesdienste an Kranken und Entschlafenen — angesichts der täglich sich verschärfenden allgemeinen Notlage auszuüben hatte. Zirka 1200 jüdische Familien sind teils mit Geldbeträgen, Lebensmittelpaketen oder Kohlenspenden im vergangenen Jahre bedacht worden. Her Seckelsohn dankte den ehrenamtlich tätigen Damen und Herren und besonders dem Seelsorger der Chewra, Rabbiner Dr. Link. In der Stadtverordnetensitzung der Stadt Zwickau vom 4. 5. 1931 ist der im Sommer 1930 gefaßte Beschluß des Verbotes des betäubungslosen Schächtens zurückgezogen worden. Demnach gibt es in Zwickau kein Schächtvetbot mehr. Eingesandt Nach langen Verhandlungen ist der gemeinsame Block des arbeitenden Palästina zu den Wahlen für den zionistischen Kongreß zustandegekommen. Es erübrigt sich zu betonen, wie groß seine Bedeutung ist. In dieser für den Zionismus so schicksalsschweren Stunde, wo nur ernsteste Hingabe und unerschrockener, unnachgiebiger Arbeitswille helfen kann, muß uns diese Tatsache mit großer Freude erfüllen. Gegen alle Zerstörungstendenzen, mögen sie von innen oder außen kommen, ist dieser Block eine Garantie, daß die Würde und Arbeitsfähigkeit des Kongresses bewahrt bleiben werde. Wir wissen, mit welcher Sorge wir dem kommenden Kongreß entgegensehen: um so größer die Verantwortung, die wir übernehmen, um so größer die Pflicht, alle Anstrengungen zu machen, um mit erneuter Zuversicht und Kraftgefühl aus ihm hervorzugehen. Die Einheit der ,,Erez Israel Haowedeth“ ist ein wichtiger Schritt in dieser Richtung. Wir bitten alle Schomrim, die sich in Deutschland aufhalten, alle unsere Freunde und uns Nahestehenden ihre Stimmen für den Weltblock des arbeitenden Palästina abzugeben. Weltorganisation ״Haschomer Hazair“. Die Hauptbundesleitung. Deutsches Sekretariat. Siedlungsl&nd Peru? Im ״Jahrbuch für Jüdische Geschichte und Literatur 1931“ (29. Band) befindet sich die Wiedergabe eines Vortrages von Professor Dr. Franz Oppenheimer ״Zur Weltlage der Juden Im 20. Jahrhundert“. Eine soziologische Darstellung der jüdischen Krise der Gegenwart, interessant, fesselnd, anregend, geistvoll, wie alles, was Oppenheimer spricht und schreibt, wenn man auch nicht allen seinen Diktionen zustimmen kann. So machte ich mir bei der Lektüre, besonders an einer Stelle, bald einige Frage- Zeichen. Er spricht da von den vielen Juden, die immer wieder gezwungen sind, den Wanderstab in die Hand zu nehmen. Er stellt dem gegenüber die Auffassung, daß ״überall in der Welt noch massenhaft Raum ohne Volk vorhanden ist, der nach Mensehen geradezu schreit“. Und er hofft, daß an allen diesen Orten noch einmal zur Wanderung genötigte Juden eine Zuflucht finden werden, — also der alte Gedanke Zangwills und seiner Freunde von der ITQ, die alte Hoffnung des Territorialismus. Er setzt seine Hoffnung auf Australien und Neuseeland, die sich heute noch fast völlig gegen jede Einwanderung verschließen, vor allem auf Südamerika und sagt da: ״Die großen, fast noch rein agrarischen, menschenleeren Staaten Südamerikas könnten vielleicht die gleiche Rolle spielen wie einst unter Casimir dem Großen Polen. Nicht nur in Argentinien, sondern z. B. auch in P e r u , in der Montagna, dem sanften Ostabhang der Anden, ist noch Raum für viele Millionen fleißiger Mensehen, und es ist kennzeichnend, daß sich neuerdings die peruanische Regierung um die jüdische Einwanderung geradezu bemüht; sie hat sich in Palästina als wirksam erwiesen, und es spricht stark für sie der wichtige politische Umstand, daß hinter den Juden keine Regierung eines starken Staates steht, die versuchen könnte, sich in die Regierung des Koloniallandes einzumischen...“ Ein Zufall fügt es, daß ich gleich nach der Lektüre dieses Aufsatzes eine vor einigen Monaten beim ״Volksverband der Bücherfreunde“ erschienene Reisebeschreibung lese: E. R. Keilpflüg, ״An den Rändern dreier Erdteile“. Hier finde ich folgendes (S. 109): ״Von welcher Aktualität und Wichtigkeit die Einwanderungsfragen drüben sind, zeigen die Verhandlungen, die Peru gerade in diesem Augenblick mit Polen führt, das genötigt ist, von seinem Menschenüberschuß jährlich Zehntausende, die es nicht ernähren kann, nach Uebersee abzugeben. Bei dem Projekt dreht es sich um die Ansiedlung von nicht weniger als einer Million Polen zu Bedingungen, die fast der Gründung eines polnischen ״Dependance-Staates“ in Peru gleichkommen, derart dringend ist drüben der Bedarf an landwirtschaftlich arbeitender Einwanderung. Aber wie die Verhandlungen ausgehen werden, weiß niemand zu sagen, denn die Sache hat für Polen ein schwerwiegendes Bedenken: die für die Kolonisation in Aussicht genommenen Gebiete befinden sich an der Ostgrenze Perus, jenseits der Anden, in eben jener klimatisch so fatalen Waldgegend, die auf der brasilianischen Seite die ״Grüne Hölle“ genannt wird, weil selbst der gesündeste Weiße es dort nicht länger als zwei Jahre aushält. Dann machen ihm die Fieber oder auch nur der Rheumatismus, den er von der schrecklichen Feuchtigkeit bekommt, den Garaus.“ Es folgt dann ein Bericht über schlimme Erfahrungen, die gerade polnische Siedler, die in großer Zahl bereits nach drüben gegangen sind, in Südbrasilien und anderen tropischen Gegenden Südamerikas gemacht haben. Nach Mitteilungen eines polnischen Schullehrers, der im vergangenen Jahre im Aufträge seiner Regierung die polnischen Si«llungen bereiste, waren ״von Familien, die in Starke von zwölf und mehr Köpfen in den Urwald kamen, nach ein paar Jahren nur noch drei oder vier Personen übriggeblieben“. Der Verfasser schließt seine Ausführungen mit dem Satze: ״Die Kolonisierung selbst subtropischer Gebiete wie im Süden Brasiliens fordert eben immer wieder die schrecklichsten Opfer, es gehört der Mut dazu, sein eigenes Leben an die Sache zu setzen — oder große Unerfahrenheit.״ So war es eben leider noch immer: Den ״Raum ohne Volk", den die Juden hätten brauchen können, den verweigerte man ihnen, den brauchten andere für sich. Und der, den man ihnen gnädigst geben wollte, den konnten sie — und auch andere — nicht gebrauchen. Irgendwie war er immer eine ״Hölle“. Und so ist es eben auch mit diesem ״Nachtasyl“, mit dieser ״Dopendance“ nichts, was man — gleichviel wie man zur Idee des Territorialismus steht — mit schmerzlichem Bedauern konstatieren muß. Dr. H u g o S c 11 a c h t e I. Ortsgruppe® Beuthen, O.-S. ״Die Probleme des XVII. Kongresses“. Ueber dieses Thema spricht am Mittwoch, dem 3. Juni 1931, abends 8*/2 Uhr, im Kaiserhofsaale Beutheti O.-S., der Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Herr Kurt Blumenfeld - Berlin. Alle oberschlesischen Gesinnungsgenossen und Schekelzahler werden hierzu eingeladen. Frankfurt a. M. (Poale Zion.) Am 29. April fand die diesjährige Generalversammlung statt. Nach dem von Chawer Rochwerg erstatteten Tätigkeitsbericht und einem Referat über ״Unsere nächsten Aufgaben“ von Chawer Friedmann wurde das bisherige Komitee wiedergewählt. Es setzt sich zusammen aus den Chawerim Abraham Friedmann, cand. phil. Philipp Rochwerg, cand. rer. pol. Eugen Cohn, Jakob Newiadomski und der Chawerah Else Esther Eisenmann. Frankfurt a. M. Der Sokolow-Werbemonat brachte in Frankfurt a. AL zwei öffentliche Veranstaltungen der Zionistisehen Vereinigung. Am 25. April setzte sich Kurt Blumenfeld, Berlin, in einem Vortrag ,,Im Kampt um den Zionismus“ in bekannt vorzüglicher Weise ideologisch mit der jüdisehen Assimilation auseinander. — Ueber ״Der Sinn des Zionismus“ sprach am 4. Mai Dr. Max Kollenscher. Er forderte die jüdische Selbsthilfe als einzigen Ausweg aus der Not. Besonders betont wurde die Notwendigkeit des unbedingten Festhaltens an den politischen Errungenschaften durch die Baifour-Deklaration. Die Hervorkehrung innerzionistischer Differenzen in Kallenschers Vortrag war vor diesem Forum der Oeffentlichkeit nicht gerade glücklich. — Die gleiche Vereinigung bot in Verbindung mit der Misrachi-Ortsgruppe am 19. April einen Vortrag des Herrn Dr. Aron Barth, Berlin, über ״Zionismus in dieser Stunde“, der auch eine Diskussion mit Revisionisten über aktuelle Fragen erbrachte. — Dr. Martin P I e ß n e r referierte in der Zionistischen Arbeitsgemeinschaft über ״Zionistische Außenpolitik“. Als deren wichtigsten Faktor bezeichnete der Redner die Araberfragc, durch deren Lösung allein das zionistische Ziel verwirklicht werden könne. Dazu sei notwendig die Errichtung eines gemeinsamen Parlaments (mit beschränkten Kompetenzen) unter dem Aspekt eines!»nationalen Staats, gemeinsame Arbeitspolitik, Schutz der arabischen Kultur, Achtung ihrer Sitten und Gebräuche. Es müsse eine Politik des Möglichen getrieben und alle Maßnahmen vermieden werden, die bei den Arabern den Anschein unfriedlicher Absichten erwecken könnte. In der Diskussion vertrat Dr. Eugen Mayer ausführlich den Standpunkt der Allgemeinen Zionisten. Ph. R. Rechtsrheinland-Westfalen. Vom 19. bis 21. April hielt sich Dr. Werner Bloch, Berlin, in unserem Bezirk auf und sprach in Essen, Duisburg und Dortmund. Dr. Bloch war vom Jugendamt des zionistischen Gruppenverbandes zu einer Tagung der zionistischen Jugend unseres Bezirks nach Essen eingeladen und hielt ein Referat über ״Aktuelle Fragen der zionistischen Jugendbewegung in Deutschland“. Aus allen Bünden und Orten waren Vertreter erschienen, und in einer regen Aussprache wurden diejenigen Fragen, die die zionistische Jugend beschäftigen, behandelt. Am Nachmittag wurde die praktische Arbeit im Bezirk besprochen, wobei betont wurde, daß derartige Zusammenkünfte in regelmäßigen Abständen unbedingt weiterhin stattfinden sollen. — Abends sprach Herr Dr. Bloch in einer öffentlichen Versammlung, die von über 200 Personen besucht war, über das Thema: ״Der Ruf Palästinas an die jüdische Jugend“. Der Vortrag von Herrn Dr. Bloch zerfiel in drei Teile. In dem ersten Teil behandelte er die gegenwärtige Zuspitzung der Judenfrage in der Welt, in dem zweiten Teil legte er die Situation der Jugend unter besonderer Berücksichtigung der jüdischen Jugend in dem Nachkriegs-Deutschland dar, und in dem dritten Teil behandelte er die Lösungsversuche der Judenfrage unter besonderer Berücksichtigung der Teilnahme der jüdischen Jugend an dem werdenden Palästina. — Am 20. April sprach Herr Dr. Bloch ebenfalls vor der jüdischen Jugend in Duisburg, und am 21. April vor der jüdischen Jugend in Dortmund. Alle Veranstaltungen waren gut besucht und gaben der zionistischen und der nichtzionistischen Jugend viele Anregungen. _ Berliner Kalender ..״״n 1 r111׳h11111111׳«tTFT11r«WTw1rMWgT1r«nn^^ Kartell Jüd. Verbindungen, Berlin. Am Sonnabend, dem 6. Juni, findet um V39 Uhr abends im K.J.V. eine Besprechung statt, die sich mit dem Kongreßproblem beschäftigt. Beth Am Iwrl. Die Einweihungsfeier des Beth Am Iwri, Kurfürstendamm 61, findet am 10. Juni statt. Die Eröffnungsansprachen werden unter anderen die Herren Dr. Simon B ernfeld und Dr. Harry Torczyner halten. Im Programm der Feier: Gesang, Rezitation u. a. Näheres in den nächsten Ausgaben der ״Jüd. Rundschau“. Vereinigtes Zionistisch-Sozialistisches Wahlkomitce (Poale Zion, Hapoel Hazair). Wahlversammlung! Am Sonnabend, dem 6. Juni, abends 8»/» Uhr, Gutmannsaal im Zahnärztehaus, Bülowstraße 104 (am Noliendorfplatz). Redner: Georg Landauer, Georg Lubinski, Fritz Naphtali. Galerie J. Casper, Lützow-Ufer 5, eröffnet am 6. Juni, 12 Uhr, eine Gedenk-Ausstellungfür den kürzlich verstorbenen Maler Ernst Piekardt, Berlin. חנכת בית־העם העברי׳ הורפירסטנדם 61 תהיח ב 10 ליוני• בין בואטי הפתיחה: ד״ר שמעון ברנפלד׳ ד״ר הררי טווטשינר ועוד* בתכנית: זמרה׳ דקל1ם ועוד• על הפרטים בהוצאות הבאות של ה״ד• רונדשוי" Restaurant M. Schlank unter Aufsicht der Isr. Synagogen - Gemeinde ״Aoaß-Jlsroel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4—5 Eingang Dirdcsenstraße. 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Juni Der Taaabadaa« SfMitsehe Oper 2. Juni Dia M.iateraiager voa KSrabere 3. Juni Da. Spitzeninch dar Königin 4. Juni Cnnnllartnrnaticnnn Joiephelegcnde 5. Juni Carmen staatliches Schauspielhaus 2. Juni Agamemnon 3. Juni Die portugaleaUche Schlacht 4. Juni Wilhelm Teil 5. Juni Di« portagalaalnche Schiacbt Schüler-Theater 2. Juni Nora 3. Juni Liebe ani dem Land• 3) Minute. Ia GrOneberg 4. Juni lfor» 5. Juni Liebe aal dem Lande 33 Miaatea ia Gräneberg Deutsches Theater Der Baaptmaaa roa KSpenick Komödie Di.ait am Kunden Theater in der Stresemann-Strafe Geatcrn and haute Deutsches Httnsiiertheafer Intimitäten Homödienhans Schwengel• Trimme פ«• M&rchea von der Fledermaus Theater am BAiowplalz Lampest vagabaadma Kleines Theater Fenaterputzen Theater in der Behrenstrahe Schofför Antolnott« Renaissance-Theaitr Intlmttßtoa Lnsisnielhaus DI• golden• Motto Theater des Westens SehSa int di• Well Hetronoi'Theater Die Toni an« Wien Dropes Schauspielhaus Ia weißen RSß’i Theater Im Mmlratspalasl Dar lattige Krieg Komisdie Oper Alt Heidelberg ab 4. Juni Fr «nen haben da« gar« Neues Theater am Zoo ... «84 w«a ▼emrleilea Sie? HnrlOrsiendamm• Theater Alle« Schwindel lesslnd'Theater Zub goldenem Acker illIi!lllll!li!IEl!lillfilllllllilllfIIIlli!l|jllllII|j!l Ohne Oiat. .. bio ich io kurzer Zeit 20 Pfund leichter geworden durch eia einfaches Mittel, welches ich jedem gern kostenlos mitteile. Frau Karla Mast Bremen 79B. Illlll!lllllllllilllllll!l!!llll!lllllllltlll!llllll . .. Verantwortlicher Redakteur•; Dr. Werner Blwb, Berlin -Wibneradort Vertag Jüdirabe Rundieb« Gab H.. Berlin W15. Verantwortlich für den Iraeratenteil: R. Sega!, Berti»-Wümerdorf, Anz.. Vorn׳. Jüdiiche Rund.*« G. m. b, H, Berlin W15, Mein.ke.tr 10 Dndc een Siegfried Seholem, Berlin - Scbdneberg.