Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 34 (5.5.1931)
- Date
- 1931-05-05
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 214 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 34, 5. Y. 1P31 Erste ffldische Reise Der Palestine & Orient-Lloyd bittet uns um Veröffentlichung folgenden Programms: Lemberg, Krakau, Tatra, Prag. Mittwoch, 20. Mai: 23.25 Uhr ab Bahnhof Friedrichstr. Im Schlafwagen über Breslau nach Beuthen. — 21. Mai: 18.40 Uhr Ankunft in Lemberg. Abends Besuch einer Synagoge (err.tcr Abend des Wochenfesfe:). — 22. Mai: ln Lemberg. Empfang durch die jüdischen Behörden der Stadt. Besichtigung der Stadt wie der jüdischen Sehenswürdigkeiten. — '23. Mai: In Lemberg. Zur Verfügung der Teilnehmer. Abends 21.05 Uhr im Schlafwagen nach Krakau. — 21. Mai: Morgens 6.23 Uhr Ankunft in Krakau. Besichtigung der Stadt: Burg Wawel mit Schloßkirche und Krypta, Marienkirche, Marktplatz mit Tuchhallen, polnische Nationalgalerie, jüdischer Stadtteil Kazimierz usw. usw. — 25. Mai: In Krakau. Fortsetzung der Stadtbecichtigung. Gelegenheit zu einem Ausflug nach Wieliczka mit dem größten Salzbergwerk der Welt, das sich unterirdi'ch meilenweit ausdehnt. (Fahrt über den unterirdischen Salzsee, Besichtigung der Salzkirche usw.) —- 26. Mai: Vormittags zur freien Verfügung. Nachmittags Fahrt nach Zakopane. — 27. Mai: In Zakopane. — Im Auto zum Meerauge und weiter über Höhlenhain, Tatra-Lomnitz, nach Alt-Schmecks. — 28. Mai; In Alt-Schmecks. Spaziergänge in der Umgebung, evtl, mit Drahtseilbahn aufs Kämmchen. Gelegenheit zu einet Berichtigung der bekannten Jeschiwah in Hunfalu. — 20. Mai: Mit Straßenbahn nach dem Csorber- (evtl, auch Popper) See (1360 m hoch). Abends mit Zahnradbahn hinunter nach Station Strba und im Schlafwagen nach Prag. — 30. Mai: Morgens 8 Uhr an Prag. Rundfahrt durch die Stadt: Altstädter Ring mit Rathaus, Karlsbrücke, Kleinseite, Waldsteinpalais, Hradschin mit St. Veits- Kathedrale, Daliborka usw. — 31. Mai: Weitere Besichtigung von Prag. Jüdische Sehenswürdigkeiten wie: Alt-Neu-Synagoge, Alter Friedhof usw. usw. Nachmittags 17.41 Uhr ab Prag, 23.33 Uhr an Berlin, Anhalter Bahnhof. Der Preis befragt RM. 270,- und enthält: Bahnfahrt 3. KI. ' Berlin—Berlin inkl. Schlafwagen, erstklassige Hotels, volle Verpflegung, Führungen, Ausflüge, Besichtigungen usw. Genaue Informationen und Prospekte über diese Reise unverbindlich durch den Palestine & Orient Lloyd, Berlin N, Friedrichstr. 121. Ortsgruppen Dessau. Am 14. März hatte die Zionistische Ortsgruppe In Dessau die Gemeinde zu einem Vortrag von Herrn Dr. Michael Traub (Berlin) über aktuelle Wander- und Wirtschaftsfragen eingeladen. Der außerordentlich Instruktive Vortrag zeichnete sich vor allen Dingen dadurch aus, daß er sämtlichen Erschienenen eine Menge Neues brachte. Es wurden an den Vortragenden im Anschluß an sein Referat so viele Fragen gesteift, daß er in der ihm zur Verfügung stehenden Zeit kaum Gelegenheit hatte, sie alle zu beant- Worten. — Am 18. April 1931 wurde die offizielle Winterarbeit dieses Jahres mit einem Teeabend geschlossen, in dem der erste Vorsitzende eine Ansprache hielt über die letzten Ereignisse in der jüdischen Welt. Im Anschluß daran sang Frl. Benjakonski mit ihrer großen reinen Stimme und viel Charme eine Anzahl noch unbekannter ost jüdisch er Volkslieder, die mit lebhaftem Beifall aufgenommen wurden und die bei d n Zuhörern den Wunsch entstehen ließen, Frl. Benjakonski recht bald wieder in unserem Kreise singen zu hören. Mannheim. Inmitten einer K. H.-Aktion, die von hier aus geleitet wird, sprach am 27. April Frau Dr. Klompus (Jerusalem) in der Ortsgruppe über ״Die Juden in Sowjetrußland". Der Vortrag fand mit Recht größtes Interesse, weil er ein erschütterndes Bild über die seelischen und körperlichen Leiden der Juden 1m gegenwärtigen Rußland gab, und weil die von politisch interessierter Seite oft gegebene Darstellung, die in Rußland eine Zukunftshoffnung erblicken will, in dem Vortrage und der Diskussion eine lehrreiche und packende Wider- Iegung fand. Die Ortsgruppe hat in diesem Vortrage, der für alle, die ihn anhören durften, ein bleibendes Ereignis war, eine Krönung ihres Winterprogramms erblicken dürfen. Das Winterprogramm brachte in systematischer Zusammenstellung eine Reihe von Vorträgen, die regelmäßig einen festen Kreis interessierter Hörer fesselten. Es wurde im Winter folgendes Programm an Vorträgen geboten: 1. Die politische Lage des Zionismus, Ref.: Rabb. Dr. Grünewald; 2. Der zionistische Bürger, Ref.: Privatdozent Dr. Eppstein; 3. Aufklärung und Chassidismus, Ref.: Hans Kohn; 4. Wirtschaftsnot und Palästinaaufbau, Ref.: Kurt Blumenfeld; 5. Das jüdisch-arabi'che Problem in Palästina, Ref.: Dr. Landauer; 6. Völker, Staaten und Zion, Ref.: Rabb. Dr. Ucko; 7. Das Erbe im Blut, Ref.: prakt. Arzt Dr. Blum; 8. Nationalismus, Ref.: R.-A. Dr. Otto Simon; 9. Kfatzkin, Probleme des modernen Judentums, Ref.: Frau Dr. Buchsweüer; 10. Die gegenwärtige Berufsproblcmatik der Juden, Ref.: Frau Dr. Eppstein. Dieses Programm ist dadurch bemerkenswert, daß es in der Hauptsache Mitglieder der Ortsgruppe waren, die als Referenten sich betätigten, und dal hierdurch eine Systematik im Aufbau der ganzen Vortragsreihe gewonnen werden konnte. Die Vorträge der auswärtigen Redner fügten sich sehr gut in das Programm ein. Die Montag-Abende, die jetzt schon zum regelmäßigen Bestand der Ortsgruppe geworden sind, werden auch im Sommer durchgeführt werden, und jeder Gesinnungsgenosse, der im Sommer hier durch kommt, wird zu diesen Montag-Abenden, die in der Harmonie. D. 2, statttinden, gerne willkommen sein. Selbstverstündlich ist mit diesem Vortragsprogramm die Tätigkeit der Ortsgruppe nicht allein iitnrjjgen, sie hat, wenn auch auf schwerem Boden stehend, für den K. H. und K. K. ständig erfolgreiche Arbeit zu leisten verstanden und wird nunmehr in die Vorbereitung des Kongresses cintreten. Dr. S. Vermischtes Berliner Jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung findet am Donnerstag, dem 7. Mai, abends 7 Uhr präz., im Sitzungssaal, Oranienburger Str. 30, 2 Tr., statt. Der Hi'fsverein der Deutschen Juden teilt uns mit, daß die in Nr. 31 der ,.Jüdischen Rundschau" ausgesprochene Vermutung, der Palästina betreffende Passus der Rede von Max War bürg sei in dem offiziellen Bericht des Hilfsvereins weggebücben, nicht den Tatsachen entspricht. Der offizielle Bericht über die Generalversammlung befinde sich gegenwärtig im Druck und werde erst in einigen Tagen erscheinen. — Unsere Bemerkung bezog sich aut die vom Büro des Hilfsvereins einigen Pressevertretern übergebenen Texte der Reden. Lehrgänge für jüdisch-soziale Ausbildung und Fortbildung, 3. Lehrgang, Sommer 1931» Die Zentralwohlfahrtsstelle der deutschen Juden veranstaltet gemeinsam mit der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und dem Wohlfahrts- und Jugendfürsorgeamt der Jüdischen Gemeinde Berlin während des Sommersemesters, beginnend am 12 Mai, den 3. Lehrgang für jüdisch-soziale Ausbildung und Fortbildung. Es werden foigende Themen behandelt werden: Die Familie im jüdischen Schrifttum (Rabb. Dr. Wiener), Einführung in die jüdische Wohlfahrtspflege (mit bes. Berücksichtigung der Jugendwphlfahrt; Dr. Ollendorf), Grundlagen der jüdischen Sozialpolitik (Dr. Kreutzberger), Ausgewählte Kapitel aus der Gesundheitsfürsorge für die jüdische Jugend (Dr. Stahl). Die Kurse sind bestimmt für Sozialarbeiter, Rabbiner, Lehrer und in der Ausbildung zu diesen Berufen stehende Personen. Sie finden im Sommersemester in den Räumen der Zentralwohlfahrtsstelie der deutschen Juden, Berlin-Charlottenburg 2, Kantstr. 158, statt. Anmeldungen, Auskünfte, Prospekte durch die Zentralwohlfahrtsstelle. — Zur Eröffnung des Lehrgangs findet am 11. Mai, abends 8 Uhr, im Vortragssaal der Synagoge, Fasanenstraße 79/80, ein öffentlicher Vortrag von Fritz Na phtal i statt über: Wirtschaftskrise, und jüdische Sozialarbeit. Die Teilnahme am Lehrgang und am Eröifnungsvortrag ist unentgeltlich. בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin 1. Der Unterricht in der Anfängerklasse im Westen beginnt Dienstag, den 5. Mai, 8 Uhr abends, in der Schule Klopstockstr. 58 (am Bahnhof Tiergarten). 2. Sprechzeit: In der Schule, Große Hamburger Str. 27, Montags 7.30—8.30 Uhr abends. — In der Schule, Klopstockstraße 58, Dienstags 7—8 Uhr abends. Telephonisch: Täglich 3—4 Uhr Brabant 501. N. Berggrün, Grunewald, Trabener Straße 2. Liederabende Chajele Grober. Das ehemalige Mitglied der Habima, die in den ersten Gastspielen des weltberühmten Theaters außerordentliche Erfolge erzielte und von der gesamten Kritik gerühmt wurde, wandte sich nach ihrem Ausscheiden aus dem Habima-Fnsemble dem Gesänge zu und ist nun eine der beliebtesten jüdischen Konzertsängerinnen. Zuletzt absolvierte Frau Grober eine Tournee durch Litauen und Polen und wurde überall gefeiert. Seit einigen Tagen weilt Frau Grober in Berlin und wird demnächst Lieder, abende geben. Ihr Repertoir umfaßt Volkslieder, Gas'cnhauer und ״Ganowenlieder“, chassidische und dramatische Gesänge. Nähere Angaben folgen in der nächsten Nummer. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palä tlna. Die Gnnpe Grunewald hatte für den 23. April zu einer besonders geglückten Veranstaltung eingeladen. Herr Siegfried Hirsch, der, wie er in einleitenden Worten sagte, seit Jahren schon mit großer Liebe und Bewunderung die Werke Bia'iks studiert, bemüht sich, verschiedenen Berliner jüdischen Kreisen diese große hebräische Dichtung unserer Tage nahezubringen. Der einzige Weg dazu führe über die Beherrschung der hebräischen Sprache; jede Uebersetzung in eine fremde Sprache vermindere notwendigerweise die Wirkung. Dies zugegeben, muß man sagen, daß die Uebersetzungen von Herrn Siegfried Hinch, in gebundener Form, die so wundervoll Rhythmus und Gericht der wiedergegebenen Werke vermittelten, 'besonders geeignet scheinen, deutsche Juden in die Atmosphäre Bialiksehen Schaffens einzuführen. Man möchte wünschen, daß Herr Hir:׳h noch vielen anderen Kreisen diesen Genuß verschaffen würde. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Palästina- Handarbeiten,Jaffora 11 ge. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) zugunsten der Frauen- Arbeitsgemeinschaft für Palästina jeden Donnerstag Nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin W, Potsdam er Str. 99 (Lzw. 6428) und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz, Laden). Karlsbad. Die Zionistische Ortsgruppe Karlsbad eröffnet am Donnerstag, dem 7. Mai 1931, ihre diesjährigen Sommertagungen im Hotel ״Glattauer“, Parkstraße. Wie alljährlich, so finden auch in diesem Jahre Vortrags- und Diskussionsabende allwöchentlich statt. Eine Anzahl prominenter Zionisten werden Vorträge im Rahmen unserer Ortsgruppe halten. Die Zionistische Ortsgruppe in Karlsbad ersucht alle Freunde und Gesinnungsgenossen, die Vortragsabende recht regelmäßig zu besuchen. Berliner Kniender Arbeitsgemeinschaft Junger Jüdischer Sozialisten (Poale Zion). Am Donnerstag, dem 7. Mai, abends 8 Uhr pünktlich-t, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. ״Was ist und will der Poale- Zionismus?“ Referent: Herzl Berger. Zionisten-Revlsionisten. Oeffentliche Versamm- 1 u n g am Mittwoch, dem 6. Mai, abends 81/2 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Richard Licht heim spricht über: Die Zukunft des Zionismus. Schule der jüdischen Jugend. Der Kursus von Erwin Loewenson: ״Individuum und Gesellschaft in biblischer und nachbiblischer Auffassung“ findet endgültig Mittwochs von 6—8 Uhr, Auguststr. 11/13, statt. Der ״Lehrerhort“ ehemaliger Zöglinge der jüdischen Lehrerbildungsanstalt zu Berlin, e. V., hat am Sonntag, dem 17. Mai 1931, um 13 (1) Uhr, im Konferenzzimmer der jüdischen Knabenmittelschule zu Berlin seine Generalversammlun g. Brith Trumpeldor Berlin. Arbeitsprogramm: Darga Alef (10 bis 14 Jahre) Assefoth: Plugah Tel-Chaj: Sonnabend, 14,45 bk 16.15 Uhr, Plugah Dror: Sonnabend, 16.15 bisl7.30Uhr; Plugah Heehaluz: Sonnabeftd, 18.30 bis 23 Uhr, Plugah Hatchijah: Montag, 19.15 bis 20.45 Uhr, Plugah Haschachar: Sonnabend, 15.30 bis 17 Uhr, Plugah Heatid: Montag, 18.30 bis 20 Uhr, Plugah Hatikwah: Montag, 18.33 bis 20 Uhr; alle im Jugendheim, Monbijouplatz 10. Ferner: Plugah Menora: Montag und Mittwoch, 19.15 bis 20.45 Uhr, bei Brenner, Cottbuser Straße 4. Iwrith-Kurse: Dienstag, 17 bis 18.30 Uhr, Dienstag, 19 bis 21 Uhr, Mittwoch, von 19 bis 20 Uhr, in der Hebräischen Sprachschule, Große Hamburger Str. 33. Szicha Iwrith: Dienstag, von 18 bis 19.30. Uhr, im Jugendheim, Monbijouplatz 10. Turnen: Montag, von 18 bis 20 Unr, in der Turnhalle Weißenburger Str. 4. Rösch Ha Darga Alef: Sally Markovvitz, Berlin, Pücklerstr. 49. Das Arbeitsprogramm der Plugoth Beth und Gimmel wird demnächst veröffentlicht. Anschrift des Brith Trumpeldor: Brith Trumpeldor Berlin, z. H. von Ref. Hans Eger, Berlin NW 40, Thomasiusstr. 14. Studuauntcb, UND BLUMENSPENDEN löst man ab durch Saticnalfonds ־ TekgramTn* tmd Bauma&cvtdcit für Palästina.f Telegramme »u t Adarh bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, «dr «enden «in« Benachrichtigung an die au/gegeben« Adresse and drucken die Gratulation im Ausureis ab. KEREN KA.JEMETH LEJISRAEL BERLIN W15, Meinekestraße 10, Telefon: 11 Bismarck 7165• Pottecbock * Kontos Berlin 28247 vegetarisches Restaurant Kurtürstendamm 24' 2. Haas v. Cat 6 Wien Gegenüber der Melnekestr. Fernsprecher: ] t Bismarck 912. Neu eröffnet! Vorzügliche Küche Reichhaltige Auswahl mäßige Preise (Gedeck 0.85 Rin.) Geöffnet: 12 — 83׳׳$ Uhr, Sonntags 12 — 3 Uhr. Jüdische Rundschau und andere Zeitungen liegen aus ffl Mt. Arzt. Zahnarzt besonders geeignet,8-Zixnmerwohnung!.Etage, Meinekestraßr, selten schön, mit allem Komfort, per sofort oder später preiswert zu vermieten. 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Mal vom 5. bla & Mai 1931 tfefronol-Theater Du V.ilcben vom Hoiburin Universal» Dl• Blam.alraa »o■ Uai•■•■ filorta-Palafi Vtrulumk••( Dia-Pavillon UcUu dar GroB»Udt 01a-Palast am Zoo Schatten d«r Unt.rw.il Hariarstendamm Ich heirate aaciaca Mang ץ—: ) Dr. med. Franz Cohn Dr. med Charlotte Cohn-Wölpe praktizieren wieder in Bad Kudowa _) Ohne Diät... bin ich in kurzer Zeit 20 Pfund leichter geworden durch ein einfaches Mitte!, welches ich jedem gern kostenlos mitteiie. Frau Klara Maat Bramen 79 B. Staatsoper (Uater den Linden) 5. Mai Hlrcietio 6. Mai Dar (liegend• Hediader 7. Mai C »aller(• raetlcaaa — Bajaxsl S. Mai Teeca Theater ln «er Stresemann י Strafte Centern •ad haste Dentsmes HOnsilerlheoier Minna »oa Barahelm Staatsoper (PUti der Republik) 5. Mai Dar Fretechfita 6. Mai Dia ZaaberUSte 7. Mai Fall ו all 8. Mai Ser Barbier »•• Sevilla Homöfllenhau* Konto X ab 8. Mai Schwengel Tribüne städtische Oper 5. Mai Aa»ellaa 6. Mai Lahencr■• 7. Mai Aagaltaa 8. 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Rundschau, Berlin W 15, Meinekrstraße!0 Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin-Wilmersdorf. Verlag Jüdische Rundschau G.תו■ b H», Berlin W 15. Verantwortlich für din Inseratenteil: R. Segal» Berlin »Wilmersdorf, Aaz.-Verw• Jüdische Rundschau G. ns. b. Hu, Berlin W IS, Meiaekestr• 10 Druck von Siegfried Scholem, Berlin - Schöne berg.