Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 32 (28.4.1931)
- Date
- 1931-04-28
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 202 JUEDJSCHE RUNDSCHAU Nr. 32, 28. IV. 1931 ״L erstattete einen Gesamtbericht, hierauf folgten die Berichte der Kommissionen. Es dürfte interessieren, daß die kleine Ortsgruppe Dresden für die beiden Fonds Keren Hajessod und Keren Kajemeth ca. 17 WO M. in diesem Jahre aufgebracht hat. Auch sonst wurde in diesem Jahre eine rege zionistische Tätigkeit entfaltet. Nach den Berichten fand die Wahl statt. Das Ergehnis ist wie folgt: 1. Vorsitzender: Herr Otto Lehmann, 2. Vorsitzender: Herr Karl Bochner, dem Vorstand gehören ferner an: Dr. F. Berlowitz, I. Frenke!, Frau R. Fürstenfelcl, M. Goldenblum, Benno Korn, Dr. John Lcvy, Hermann Schocken, Dr. Schornstein, Frau E. Stcrnlieb, Dr. A. Strauß, Ing. Tschernoff, M. Wieselmann, S. Zigelnik und drei Vertreter der Jugend. B. K. Frankfurt a. M. Die Gruppe der Zionisten-Revisionisten sendet uns folgenden Bericht: Am IS. April fand die ordentliehe Generalversammlung der Ortsgruppe der Zionisten-Revisionisten Frankfurt a. M. statt. Im letzten halben Jahre zeigte die Mifgiiederbewegung einen weiteren Aufschwung um 50 0׳,״. Die Frankfurter revisionistische Gruppe steht neben dem Misrachi an der Spitze der lokalen zionistischen Organisationen. Neben einer Vortragstätigkeit wurde besonderes Augenmerk auf die innere und Jugendarbeit gelegt. Die Gruppe der Ze'ire-Misrachi-Rcvisionistcn (Zcmer) ist weiterhin in starkem Aufstieg begriffen. Auch der Brith-Trumpeldor hat für die Folge mit günstigen Verhältnissen zu rechnen. Bei der Schekelarbeit waren die Revisionisten an erster Stelle, ebenso beteiligte sich bei den KKL-Sammlungen die revisionistische Jugend mit anerkanntem Erfolg. Audi an sonstigen KKL-Vcranstaltungen wirkten die Revisionisten in starkem Umfange mit. Die Neuwahlen zum Vorstand hatten folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: Dr. Paul Arnsberg; stellvertretende Vorsitzende: Referendar Levisohn, cand. jur. Hans Kaufmann, cand. jur. Schimmel; weiterhin: stud. nat. Karpf, Schriftführer; Heinrich Kupfer, Kassierer; Jacob Wolff, KKL; Oscar Dzialowski, Ing. Jacobv, L. Rotholz, Ernst Hamburger. Als nächste Veranstaltung findet am Sonntag, dem 3. Mai 1931, eine Versammlung in der Unterlindau 21, abends 20.30 Uhr, statt über das Thema: ״Was wollen wir in •der F. Z. V.“. Redner: Dr. Arnsberg, Ernst Hamburger, Ref. Levisohn, cand. jur. Schimmel, std. Alexander Raffaelowitsch. Königsberg. (Bund Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit.) Am 15. April sprach Fräulein Dr. Lotte Hanne mann, lerusalem, über ״Aufbau und soziale Arbeit der Wizo in Palästina“. Sie wies den Unterschied in der Frauenarbeit im Galt!1'! t!״־'! in Palästina auf. wo Frauen Dinge geschaffen haben, die überall sonst von öffentlichen Institutionen gemacht werden. Sie berichtete sehr interessant über die Schöpfungen der Wizo. Alle Zuhörerinnen waren gepackt von ihrem lebendigen Vortrag, der uns eine Reihe neuer Mitglieder gewann. — Im Dezember hielt Dr. Elfriede Maschke ein Referat über Vanderveldes Buch ״Schaffendes Palästina“. Sie verstand es, ihren Bericht besonders interessant zu gestalten dadurch, daß sie die wirtschaftlichen Ausführungen durch Vergleiche aus ähnlichen Wirtschaftsgebilden anderer Länder beleuchtete. Ratibor. Am 15. April sprach Herr Dr. Landauer, Berlin, in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe über das Thema: ״Moskau. Rom und Jerusalem“. In formvollendeter und geistreicher Rede legte er die Ideen des Kommunismus und Faschismus auseinander und zog die Konsequenz, daß bei diesen Bestrebungen das Judentum als Objekt nur zerrieben wird. Lediglich der Gedanke an Zion und Jerusalem kann das Judentum erhalten und alle Kräfte in diesem Begriff sammeln, ln der Diskussion wurde Herr Dr. Landauer gefragt, inwiefern der Aufbau Palästinas, wirtschaftlich, politisch und kulturell, das Judentum in der Diaspora befruchten könnte. Im Schlußwort hat der Referent diese Frage in hervorragender Weise beantwortet. Die Versammlung war gut besucht und hinlerließ einen nachhaltigen Eindruck auf Freunde und Gegner unserer Bewegung, die zahlreich vertreten waren. Tilsit. Im Rahmen des Sokolow-Werbemonats veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe Tilsit am 18. April dieses Jahres im großen Saal der Loge eine Gcmeindeversammlung, bei der Herr R.-A. Dr. Julius Levinsohn (Braunsberg) über das Thema sprach: ״Wie denken wir uns den Abwehrkampf des deutschen Judentums“. Die für hiesige Verhältnisse glänzend besuchte Versammlung zeigte sich an den ebenso klaren wie gründlichen Darlegungen des Redners außerordentlich interessiert, da dieser es verstand, über den Rahmen des Themas hinaus ein in sich gerundetes Bild der gesamten zionistischen Ideologie zu entwerfen. Es gelang uns mit diesem Abend zum erstenmal, einem großen Kreis von Menschen, die sich bisher all unseren Werbeversuchen gegenüber uninteressiert und ablehnend verhielten, unsere Anschauungen aufzuzeigen und nahezubringen. Wir erwarten daher von dieser überaus gelungenen Veranstaltung einen großen Propagandaerfolg. Vermischtes Rundfunkvortrag Über Palästina. Am 3. Mai, 3 Uhr bis 3,30 Uhr wird in der Funkstunde Berlin unser Mitarbeiter Dr. Elieser Lubrany einen Vortrag über ״Palästina vor und nach dem Kriege, Reisebericht aus dem Jahre 1910 und 1929“ halten. Die Jüdische Altershilfe Groß-Berlin, e. V., veranstaltet am Dienstag, dem 5. Mai d. J., abends 8 LJhr, eine Besichtigung des Pergamon-Museums unter Führung von Herrn Professor Dr. G. j. Kern. Karten zum Preise von RM. 3,— sind int Büro der Altershilfe, Augsburger Sfr. 39, Tel. Bismarck 1221, erhältlich. Der Klub junger Zionisten veranstaltet eine Vortragsreihe über das ״Problem der nationalen Minderheiten“. Die Reihe eröffnet am Dienstag, dem 28. April, der Vortrag des Herrn Klinow über die ״Minoritätenfrage vor dem Kriege“. Außerdem sind folgende Vortragsabende vorgesehen: 2. Die Minoritätenfrage nach dem Kriege. 3. Genf und die nationalen Minderheiten. 4. Der Staat und die nationalen Sondergruppen. 5. Der deutsche Jude und der Staat. 6. Das Problem der jüdischen Minorität und der Zionismus. 7. Palästina als binationaler Staat. Die Vorträge finden vierzehniägig Dienstags um 82/י Uhr in dem Sitzungssaal der B. Z. V., Meineke tr. 10, statt und werden in der ״Jüdischen Rundschau“ veröffentlicht. Schule der jüdischen Jugend. Die Schule veranstaltete im vergangenen Trimester einen Zyklus von sieben Vorträgen mit dem Gesamttitel ״Da s j ü d i sc h e Kulturerbe“. Der Besuch — an den einzelnen Abenden zwischen 40 und 150 schwankend -— bewies, daß diese Veranstaltung einem Bedürfnis nachkam. Zuerst sprach Oberrabbiner Dr. Carlebacti (Altona! über den Talmud. Dr. Albeck sprach dann über die rabbinfsche Literatur. Ein geplanter Vortrag über Hellenismus mußte leider ausfallen, so daß gleich Professor Dr. Julius Guttmann zu Worte kam. Er berichtete meisterhaft über die Grundprobleme der jüdischen mittelalterlichen Philosophie. Dr. Baeck betonte in seiner Darstellung der Kabbaiah wieder wesentlich die allgemeineren Züge, schilderte besonders die Eigenart des mystischen Denkens überhaupt. Dr. A. St ein berg wußte in seinem Vortrag über Chassidismus die Herausstellung der geschichtlichen Situation und Bedingtheit dieser Bewegung mit einer tiefgehenden, auf die Kabbalah stets zurückgreifenden Schilderung ihrer Grundlehren harmonisch zu verbinden. Dr. Ra widowitsch wandte sich bei der Darstellung der Haskaiah gegen die heute übliche Verketzerung dieser Richtung. Den Abschluß bildete dann ein Referat Dr. Jehoschua Guttmanns über die moderne hebräische Literatur. Angesichts des Er- ־folges wird die Schule künftig öfter solche für einen größeren Hörerkreis bestimmten Veranstaltungen versuchen. Der Jüdische Friedensbund veranstaltete am 20. April im Brüdervereinshaus zu Berlin eine Kundgebung, in der eine Reihe von Rednern die innige Verknüpfung des ludentums mit der Friedensidee hervorhoben. Den Vorsitz führte R.-A. Heinrich Stern. Rabbiner Dr. Felix Goldmann (Leipzig) führte in seinem Referat״Die Verwirklichung der jüdischen Friedensidee“ aus, daß das Judentum sich niemals mit der bloßen Proklamierung von Ideen begnügt, sondern ihre Gestaltung im täglichen Leben auf Grund der gegebenen Möglichkeiten gesucht habe. Die Arbeit für den Frieden, der nicht von Diplomaten und Vereinigungen von oben her dekretiert, sondern nur von unten her gebaut werden könne, sei im wesentliehen eine Erziehungsarbeit. — Dr. Georg Herlitz warf die Frage auf, woher es komme, daß der Friedensgedanke bei den Juden einen so starken Widerhall finde. Nachdem der Redner die von den Antisemiten zur Begründung dieser Erscheinung herangezogene Legende von der jüdischen Feigheit widerlegt hatte, beleuchtete er den Friedensgedanken als eine der konstitutiven Ideen des Judentums, die in Gebet und Ritus zum Ausdruck kommt, und die jüdische Friedenstendenz als notwendige Folge des historischen Erlebnisses der jüdischen Gemeinschaft. Das jüdische Volk konnte in Palästina nur gedeihen, wenn das Land nicht zum Aufmarschgebiet der ägyptischen, babylonischen und assyrischen Heere wurde. Später in der Zerstreuung wurden durch jeden Krieg die lebenswichtigen Verbindungen der einzelnen Teile der Judenheit unterbrochen und nur allzu leicht wandte sich, wie in den Kretizziigen, im Chmielnicki-Aufstand und nicht zuletzt im Weltkrieg, der entfesselte Haß auch gegen die als fremd empfundenen Juden im eigenen Land. Schließlich, erklärte der Redner, sei die Friedenssehnsucht auch eine der jüdischen Seele inhärente Eigenschaft. Im altjüdischen Gruß ״Schalom“, der auch heute überall, wo Juden in geschlossenen Massen leben, und insbesondere in Palästina, wo beispielloser Heroismus eine neue Gemeinschaft des Friedens errichten will, lebendig ist, komme diese Sehnsucht zum Ausdruck. — Nachdem noch Dr. Alfred Nossig die Notwendigkeit, eine große 1 Bewegung als Träger in der Friedensidec zu schaffen, betontl hatte, wurde die von musikalischen Vorträgen wirkungsvoll! umrahmte Versammlung, in der Hunderte von Anmeldungen! zur Leistung der freiwilligen jüdischen Friedenssteuer erfolgt] waren, geschlossen. ' Frankfurt a- M. (Zionisten-Revisionisten.) Sonntag, den I 3. Mai, abends 8','e Uhr, sprechen in Unterlindau 21 die Herren; Dr. P. Arnsberg, Ernst Hamburger, Referendar L e v i - sohn, stud. jur. A. Raffaelowitsch, cand. jur. M. Schimmel über das Thema: Was wollen wir in der Frank-! furter Zionistischen Vereinigung? Freie Aussprache. Alle Zionisten Frankfurts sind eingeladen. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, den 29. April, abends 8>4 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses, KönigstraRe: Oeffentliche Versammlung ״Jüdische Weltnot“, Referenten: J. Klinow, Moses Wald mann. Gruppe Reinickendorf StegFtz der B. Z. V. Sonnabend, den 2. Mai, abends 814 Uhr, im Restaurant Hübner, Tegel. Berliner Straße 3, R.-A. Dr. Karl Hüb: ״Die Wirklichkeit Palästinas“, 2. Abend. Zionisten-Revisionisten. Mitgliederversammlung bei Kaufmann, Kleiststr. 14, am Donnerstag, dem 30. April, abds. 8V2 Uhr. Tagesordnung: 1. Referat: Die Lage vor dem Kongreß. 2. Berieht über die Brith Trumpeldor-Tagung. 3. Wahlarbeit. 4. Verschiedencs. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. In den nächsten Tagen finden —- anläßlich des KKL-Tages der Wizo zu Lag Beonier — eine Reihe von Veranstaltungen statt. In der Gruppe Nord west spricht am Donnerstag, dem 30. April, abends 84) Uhr, in der Konditorei Lochau, Altonaer Str. 31, Herr Dr. Werner Bloch über ״Das Landproblem — eine soziale Frage der jüdischen Frau“. — Gruppe Tempelhof; Montag. den 4. Mai, abends 814 Uhr. bei Frau Dr. Salomon, Kaiserkorso 4, Vortrag von Herrn Dr. Ernst Mechner und Dr. Albert B a e r. — Gruppe West: Dienstag, den 5. Mai, nachm. 41) Uhr, Vortrag von Herrn Dr. Werner Bloch, im K. J. V., Bleibtreusfr. 50. Poale Zion. Die Maifeier der Poale Zion findet am Donnerstag, dem 30. April, abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, statt. Ansprachen von H. Berger und G. Lub i n s k i. Chor des Brith Haolim. Gäste herzlich willkommen. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend In Berlin veranstaltet anläßlich des Lag-Beomer eine große Nachtfeier am Sonnabend, dem 9. Mai, in Brieselang. Wir fordern die gesamte jüdische Jugend auf, sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen. Näheres wird in der nächsten Nummer bekanntgegeben. Verein ehemaliger Hörer der Hochschule für die Wissenschalt des Judentums. Montag, den 4. Mai, abends 7!/3 Uhr, Vortrag von Dr. Leo Strauß in der Aula der Hochschule über ,,Cohen und Maimonides“. Gäste sind willkommen. 7# // UND BLUMENSPENDEN ISst man ab du-eh Natianaltands ■ Telegramme und Baumspenden für PalästinaI Telegramme >11 1 Mark bei allen Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, wir senden eine Benachrichtigung an die aufgegebem Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15» Meinekestraßo IO. Telefon: } X Bismarck 7165» Postscheck * Koato i Berlin 28247 Dr. Aron Isserlkk Grete luerlin geb. Pincus ץ~־ zeigen die Geburt einer Tochter 8□ Saarbrücken 22. April 1931 J Am 2Sn April 1931 entschlief nach kurzem schweren Leiden im 12, Lebensjahr nach einem arbeitsreichen Lehen mein ioni$׳»tg־e!iebter Mann, unser herzensguter Vater und Großvater Hermann Baer CfrUHai* Poaen) Berlin C 25, Prenzlauer Straße 12, Amanda Baer?eb. Frost Dr. Ludwig Baer und Frau Hertha cjeb. Kalkstein Georg Baer und Frau Grete?eh. Caspar! Max Baer und Frau FrftnZS areb. Jaroczynskl Fritz Levlnsohn und Frau Hede g־eb. Baer I|I Zurück ן! Br. B. Jacob! Martin Luther* StraBa S7. Kinder־L1ndh8im in CAPUTH bei Potsdam In schönster La:je an Wald und Wasser. Aufaenommen werden Kinder zur Erziehung, Pflege, Erholung ferner schu’entWsene fttago K ädekaa zu hauswirt* scbafUicFer und Wnderoflegerscher Vorbildung■. Pädagogische Leitung, ärztliche AufsTcht. Scbu'en in Potsdam und Capalli. E nzel- und Gruppenunterricht im Hause. Musikpflege, Gymnastik, Sport, Werk- und Gartenarbeit. Gertrud Feiert««! Captlth , Potsdamer StraBe 18 Fernruf: Caputh 361 und C 1 Stelnplatz 2543 ifdtlsplebTiteafer Spielplane ab 28. April Zimmer Sonniges Komfort in gutem Hause zum 1. 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Die diesjährige Haupi- Versammlung der Chewra Kadischa findet gemäß § 11 der Vereinssatzungen am Donnerstag, den 14. Mai, 10',4 Uhr vormittags, im Verwaltungsgebäude der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/4, statt. Jüdische Klnderhüfe e. V. Professor Dr. Kurt L e w i n (vom Psychologischen Institut der UnlmsitSt Berlin) spricht am Donnerstag, dem 30. d. M., abends 8 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr. 10, über ״Kindliche Konflikte“ (mit Filmvorführung). Der Vortrag findet zum Besten der Jüdischen Kinderhilfe e. V., Berlin (Kinderpoliklinik, Fürsorgestelle, Tagesheim), statt. Karten zum Preise von 2, 3, 4 M. sind im Büro der Jüdischen Kinderhilfe, Auguststr. 14/15, Tel. Norden 4150, zu erhalten. Israelitischer Frauen-Unterstützungsvereln, e. V. General- Versammlung am Mittwoch, dem 6. Mai, nachm. 5 Uhr präzise, im Vortrags-Saal der Synagoge Fasanenstr. 79/80. Tagesordnung: 1. Bericht der Vorsitzenden; 2. Bericht der Schatzrreirterin: 3. Ergänzungswahlen: 4. Verschiedenes. Anschließend: Vortrag von Rabb. Dr. Max Wiener: ״Jüdische Wohltätigkett einst und jetzt“. Gäste herzlich willkommen. Verein der Beamten und Angestellten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, e. V. Gemütliches Beisammensein, Sonntag, den 3. Mai, im kleinen Festsaal des Lehrervereinshatises Alexanderstr. 40/41. Eintritt RM. 0,50. Anfang 7 Uhr. Vorverkauf: Berlin N24, Oranienburger Str. 29, Schulbüro. Steuerbüro, Zimmer 35, Hauptbuchhalterei. Theater des Westens Lichter Berlin« unser( eines Krieg! Alltag einigt! prozei unter richte! europ. ins L anhab lebenc d. h. c oder i sonen, erlang Staats; haben Staats; sehen Ameri daß ( breche rekrut vertrel bock tungsli also R sprech wendu nicht 1 zu Ta wüche 1500 S gelebt IJ n t e!ülKlIIIIII in a w in Jer sfigere des K: Im übten aus de Im Davon 103 als 519 ata ten St! 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