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Jüdische Rundschau · 1931-04-21 · Heft 30 (21.4.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 30 (21.4.1931)
Date
1931-04-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite!90 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 30, 21. IV193 .־! wald über die jüdische Frau in der allgemeinen Frauen' bewegunc; halfen. Kottbus. Ue.hi'r ,.Traum und Wirklichkeit im jüdischen Leben“' sprach in einer Veranstaltung unserer Ortsgruppe Herr Heinrich W o /!1 i .1׳ n st i , Berlin, am 1. April. Der Redner ging ans von der Zw iesphltipkeit 1n Lebens- und Er/.idiungsfragcn des westlichen Oaluthjudenuirns. In den jetzigen Zeiten geistiger und wirtschaftlicher Kot stellt als fester Punkt und beste Rapitalsanlagc eine bewirbt jüdische hrziehung zur aktiven Mitnrfap.it am Palastina-Aufban Und dies unter Hintansetzung aller falschen Rücksichtnahme assimilatorischer Art auf eine Umwelt, die sich von uns aus nicht beeinflussen lälH. Gerade die Pellachzeit und der Werbemonat sind geeignet, mit allem Nachdruck auf die Erfolge des Zionismus liiiizuweiscti und unseren Kreis jetzt zugleich zu erweitern und zu vertiefen. An der anschlieHen־ «len Aussprache beteiligte sich eine Anzahl Gesinnungsgenossen. Der Abend bildete den Anfang unserer Werbearbeit, die wir in den nächsten Wochen hoffen mit weiteren Erfolgen fortsetzen zu können. Latjdsberg a. d. Warthe. Unter der Antithese ״Moskau oder Jerusalem“ erörterte Herr Marcel Lew (Berlin) in der hiesigen Ortsgruppe Art und Form des jüdischen Kolo nisationsproblems. Evolution oder RevolutionV das ist die Frage. Pie anregende Betrachtungsweise des Vortragenden unter sozialistisch-wirtschaftlicher Perspektive veranfaßte eine lebhafte Aussprache, die nicht ohne Widerhall für unsere Bewegung bleiben dürfte, Leipzig. Am 30. März sprach im großen Saal des neuen Jüdischen Jugendheims .- dort der erste größere öffentliche Vortrag — Herr Adolf Pollak (Berlin) über Theodor Herzl. Der sehr interessante Vortrag, der aus persönlichen Erinnerungen viele aufschlußreiche Züge aus dem Lebert des Juden und Menscher! Herzl zeigte, fand großen Beifall. — Im Anschluß gab Herr Pollak dann nocli einen Ueberblick über die augenblickliche Situation der Bodenfrage. Dr. Loebenstein, der Vorsitzende der veranstaltenden Zionistischen Ortsgruppe Leipzig, dankte dem Vortragenden für seine Darlegitngen. München. Am 18. März fand die ordentliche Gencralver- Sammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Vor Eintritt in die Tagesordnung hielt Herr Dr. ferner ich ein kurzes Referat über ״Probleme der zionistischen Propaganda“'. Hierauf erstattete Herr Lichtcnauer als Vorsitzender Bericht über die Arbeiten im abgclaufenen Geschäftsjahr. Den Kassenbericht erstattete Herr Hirsch, den Bericht über den Keren Hajessod Herr Lustig, über den Keren Kajemeth Fräulein Blau, über die Schekelaktion Fräulein Hohenberger, über die hebräischen Sprachkurse und das Palästinaamt Herr Grünbaum. Herr Lichtcnauer berichtete über die Gemeindearbeit. Nach vorgenommener Entlastung des Vorstandes wurde zur Neuwahl der Aemter geschritten. Die Wahlen ergaben folgendes Resultat: Ehrenvorsitzender: J.-R. Dr. Elias Straus; erster Vorsitzender: Bernhard Lustig; zweiter Vorsitzender: Dr. J. Emerich; Schriftführ er: Dr. L Emerich; Kassierer: Gottfried Hirsch; Beisitzern Dr. Leopold Berger und Frau Dr. Eliasberg: Keren Hajessod- Kommission: Bernhard lustig, Justin Lielitenauer, Paul Grünbäum, Gottfried Hirsch, Dr. Albert Weihl, Dr. Berthold Weiß; Nationalfonds-Kommission: Dr. J. Emerich, Frau Meta Harbürget; Schekelkommission: Camilla Hohenbcrger, Franz Holzingcr; Presseausschuß: Jakob Reich, Dr. Julius Siegel,• Dr. Raphael Straus; Kassenrevisoren: Max Landmann, Josef Schachno; Hebräische Sprachkurse und Palästinaamt: Paul Grünbaum: Vertreter für den Gesamtvorstand: J.-R. Dr. Emil Frankel, Dr. M. J. Gutmann, Theo Harburger, D. Horn und ein jüngerer Vertreter der Ostjuden, der noch kooptiert werden soll. Osnabrück. Am 15. April sprach hier Herr Moses Walamann über .,Erhaltung oder Untergang* des deutschen Judentums“. Der Redner gab auf Grund von Tatsachen ein anschauliches Bild über die unhaltbare Situation der deutschen Juden, die zur Auflösung führen muß. Wir hoffen, mit diesem \ ortrag einen Erfolg verbuchen zu können. Stettin. Am 29. März sprach Dr. Siegfried Kanowitz, Berlin, über das Thema ״Der Nationalsozialismus als deutsches und jüdisches Problem“. Als Folgerungen ergeben sich für die Juden folgende Punkte: 1. Man ,muß erkennen, daß der gegenwärtige Prozeß der wirtschaftlichen Entwicklung mit seiner Kommunalisierung und Bindnng der freien Wirtschaft die Juden langsam verdrängt. 2. Der Judenhaß ist eine konstante Reale* tion auf jüdische Existenz, er Ist ewiges Minoritätenschicksal und mit Aufklärung nicht entscheidend zu bekämpfen. 3. Die beste Abwehr gegen den Antisemitismus ist die innere geistige und wirtschaftliche Stärkung des deutschen Judentums. Deshalb ist die Forderung die nach Selbsthilfe. 4. Es muß eine Zone in der Welt geben, in der das Judentum lebendig, frei sich ent* wickeln kann und vor Verfall geschützt ist. Diese Zone ist Palästina, und so leisten wir jüdische Abwchrarhdt im besten Sinne, wenn wir die eine Siedlung stärken, in der das Judentum sich ein Zentrum moralischer und geistiger Energien schaffen kann. — Am 11. April sprach Dr. Traub, Berlin, über ,,Aktuelle jüdische Wander- und Wirtschaftsfragen“. Er gab einen Ueberblick über Ursachen, Ausdehnung, Herkunft und Ziel der jüdischen Auswanderung vor und nach dem Kriege. In der Einwanderung nach Palästina sieht der Redner die Möglichkeit der Normalisierung des jüdischen Volkes als autonomen Wirtschaftskörper. Plauen. Am 17. März sprach im Rahmen der Zionistischen Ortsgruppe Herr Dr. Wilhelm Strauß-Reich, Nürnberg, über: ״Die Krise des Weltjudentums“. Der interessante Vortrag war sehr gut besucht, leider kam keine wesentliche Diskussion zustande. Stolp. Im Verlaufe des Sokolow-Monat der Zionist!- sehen Organisation fand hier eine Filmvorführung statt. Der Film ist zwar schon drei Jahre alt, aber da er besonders Landschaftsbilder aus Palästina zeigt, von unverminderter Aktualität. Der Besuch war sehr gut. Der Film und die interessante palästinensische Begleitmusik gefielen sehr gut und die wenigen Mitglieder unserer Gemeinde, die den Besuch der gelungenen Veranstaltung versäumten, bedauern das jetzt sehr. Durch den Film wurde sehr vielen erst gezeigt, was das Aufbau werk bedeutet, und wir hoffen, die neugeschaffene Stirnmutig gut auswerten zu können. Für die mühevollen Vorbereitungsarbeiten ist besonders Fra« Dr. Trude Mayer zu danken. Vermischtes Die Freie Jüdische Volkshochschule konnte die beabsichtiglc Fortsetzung der kontradiktorischen Abende in diesem Semester nicht zur Ausführung bringen. Es ist aber beschlossen worden, das Herbstsemester mit einer kontradiktorischen Behandhing des Themas ״Die Lösung der Juden frage“ zu eröffnen. Referenten: Kurt Blumen f cid — Dr. Ludwig Holländer. Frau Eugenia Heilbrunn, Berlin, singt am Sonntag, dem 26. April, im Berliner Rundfunk italienische Lieder während des Nachmittagskonzerts um 6 Uhr. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Palästina- Handarbeiten,Jafforange. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten —- für Geschenkzwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) zugunsten der Frauen- Arbeitsgemeinschaft für Palästina jeden Donnerstag Nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin W, Potsdamer Str. 99 (Lzw. 6428) und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz, Laden). Zionistischer Gruppenverband Oberschlesien. Sonntag, den 26. April, nachmittags 3 Uhr, findet in Beuthen in den Räumen der Mamreh-Logc, Schießhausstr. 6, eine Tagung des Oberschlesischen Gruppenverbandes statt. Tagesordnung: 1. Bericht der Ortsgruppen; 2- Vorbereitung der Wahlen zum Kongreß; 3. Wahl des Vorstandes; 4. Referat des Herrn Dr. Ernst Heppner - Hamburg über; ״Die lebensgestaltende Funktion des jüdischen Gesetzes bei der zionistischen Erziehung; eine kritische Studie über Wesen, Entwicklung• und Funktion des jüdischen״ Gesetzes“; 5. Verschiedenes. Alle oberfchlesisehea־ Gesinnungsgenossen sind hierzu eingeladen. Frankfurt a. M. (Schule der jüdischen Jugend.) Am 25. April, 20 Vj Uhr, findet im großen Saal der Frankfurt-Loge die Vorfülmmg einer fiktiven Gerichtsverhandlung statt, betitelt: ״Die jüdischen Angestellten“. Es kommen zu Wort: Parteivertreter, Vertreter der Gewerkschaft, Sachverständige, Richter, Zeugen. Folgende Herren haben ihre Mitwirkung zugesagt: Ernst Kahn, Leopold Merzbach, Lothar Bauer, Kurt Löwenstein, Dr. Moser, Syndikus Dr. Mayer, Rechtsanwalt Dr. Nawratzki. Dr. Millner, Dr. Pomcranz, Studienreferendar Wjnter, Max Fiderlein und Frau Sternfeld-Jacoby. Wir haben die Form der Gerichteverhandlung gewählt, weil sie eine eingehende und durchgreifende Behandlung dieses Themas ermöglicht Wir «warten als Gäste alle jüdischen Menschen, die für diese wichtige Zeitfragc Interesse haben. Eintritt: RM. 3, 2, 1,25, 0,75 und 0,50. Mitglieder zahlen die Hälfte. Arbeitsnachweis. Wir machen erneut auf die jüdische Berufsberatung und LehrsteUenvermittlung aufmerksam. Unsere Sprechstunden: Für Mädchen: Montag und Donnerstag von 10—1 Uhr vorm; für Knaben: Dienstag and. Freitag von 10—1 LUrr vorm.; für die Bewohner des Westens Berlins und der westlichen Vororte: Knaben und Mädchen: Donnerstag von 3—6 Uhr nachm. Es ist zweckmäßig, beim Besuch unserer Berufsberatungsstelle etwaige Handf ertigkeitsarbeit en sowie die letzten Schulzeugnisse mitzubringen. — Wir suchen noch Handwcrkerlehrstellen. Jüdische Arbeitgeber! Meldet jede freiwerdende Lehrstelle der jüdischen Berufsberatung. Arbeit»- gemeinsehaft der jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung Berufsberatung, Berlin N 24, Auguststr. 17 (Weidendamm D 2, 5936). Berliner Zionistische Vereinigung. Montag, den 27. April, abends 8(4 Uhr, im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, Vertreterversammlung. — Dr. Martin Rosenblüth: ״Vor dem 17. Zionistenkongreß“. Die Versammlung ist für Mitglieder der B. Z. V. öffentlich. Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, den 29. April, abends 81/3 Uhr, im Bürgersaal des Rathauses, Königstraße: Oeffentliche Versammlung ״Jüdische Weltnot“, Referenten: J. Klinow, Moses Wald mann. Poale-Zion. Am 23. d. M., abends 81/2 Uhr pünktlich, findet im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, eine Veranstaltung mit dem Thema: ״Juden unter dem Fünf jahresplan“ statt Referenten: N. Gcrgel, Herzl Berger. Eintritt nur gegen Vorzeigung einer Einladungskarte. Poale-Zion, Berlin N 24, Auguststr. 17; Tel.: Weidendamm 3985. Misrachi. Mittwoch, den 22. April, abends 8(4 Uhr, im Hackischen Hof, Rosenthaler Straße. Vortrag von Dr. Robert W e i ß: ״Palästina und die nationalen Bewegungen im Vorderen Orient“. Anschließend Mitgliederversam mlung zur Besprechung von Kongreßproblemen und Wahlen der Delegierten zum Delegiertentag des deutschen Misrachi am 3. Mai. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Dienstag, den 28. April, nachmittags 4(/״ Uhr: T eenachmittag im Hause von Frau Cläre Hirsch, Landshuter Str. 1. Vortrag von Herrn Siegfried Hirsch über Ch. N. Bialik, sein Leben und sein Werk. Gäste willkommen. — Bezirksgruppe Nord und Ost: Montag, den 27. April, abends 8(4 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, Studienzirkel unter Leitung von Frau Dr. Freier: ״Der erste, zweite und dritte Jischuw“. Gäste willkommen. Schule der Jüdischen Jugend. Der Beginn des Kurses von Dr. J. N. Steinberg hat sich verschoben. Der neue Termin wird bekanntgegeben. Geschäftliche Mitteilungen Neue Sparmethode der Allianz. Wir verweisen heule nochmal* auf das Allianz-Inserat in der Nummer 27/28 der ,Jüdischen Rundschau“, in dem der von der Allianz neu eingeführte '״'Tersicherungsspa-rBrleF‘ »riWZ.igt wurde. Ohne SrftBehe TJa'ferlnicSunl' ünd'sohsäge ForrfialHItÄ kam bei einem Eintrittsalter bis zu 50 Jahren für je 100 RM. Einzahlung ein Versicherungssparbrief über 160 RM., auszahlbar spätes lens nach zehn Jahren, vom zweiten Versicherungsjahre ab im Todosfalle sofort, boaiitragt werden. — Der Neuzugang der Allianz an leben s. ver- Sicherungen betrug im ersten Vierteljahr 1931: 135 Millionen Reichsmark, im Monatsdurchschnitt also 45 Millionen Reichsmark. — Wir verweisen übrigens darauf, daß im Allianz-Konzern auch die Autoversicherung betrieben wird, ein Zweig, der, wie die, jüngsten Ereignisse gezeigt bähen, besonders sachgemäßer Behandlung bedarf, wenn nicht Enttäuschungen und Verluste ein freien sollen. QCöucLüUMcAt' UND BLUMENSPENDEN Iflöf ment öS durch NaKonalförtis - Telegramme und Baum• spendm für Palästina .י Telegramme 15« I Math bei alten Vertrauensleuten. Ein Baum kostet 6 Mark, unr Minden eine Benackrkhtigung an die aufeegebens Adresse und drucken die Gratulation im Ausweis ab. KEREN KAJEMETH LEJISRAEL BERLIN W 15. Meinekestr aß« 10. Telefon: 11 Bismarck 7165• Postscheck Konto: Berlin 282-47 V Statt Klarten Edda Eppstein er Dipl. * Ing. Ittnar Mendelsohn Verlobte Berlin * Hmlestsee Kurfürsten dämm 94/95 K*nn א-־ד n״a J Schriesheim bei Heidelberg r Die Geburt ihres Junjea *ט: Dr, Robert Sternaa und Frau Grete geh. Marx KAla ״ Braansfeld, Maarweg 39 16. April 1931 Neinekestraße tcnt-zimmir-vionnuni L Etagr*. selten schön, mit •Heia Komfort. 1111־־ Arzt, Zahnntrlt ajudb ReckiatBwkt besonders geeignet, per sofort öfter so ater preiswert zw «•raücteo. Offerten onter E 40 an die Jüdische Rundschau, Bert'o W 15» Meinekestr. 10 Doktor «Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzunfen Vervielfältigungen jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Iran Clara U 11 m a sa n (Kr&her Wöllstein) Fiotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergartea Fe!.; Hansa 5^05. Anmeld .* bis 1,'*9 Uhr worg•. od. 5*7 nachm. LOCARNO Pension Villa Montana herrliehst gelegren, mi’destes K'ima, moderner Komfort, vorzügliche Verpflegung. 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AprO Dia Bak.hr»» r da. F.rdr. Plaiora 24 April Dl. JenulWra Deutsches Thealer Dar Baaptaaa» von K&penick KomBdie Natalie Theater ln der Streseraann• Strafte G.atarn »ad h.al» Deaisdies HOnstlertheater Mlaaa von Barah.la HomOdlenhavs Ela. kSalgUeha FamlUo TrlfeOse Da. M&rehes voa dar FladaratMMt Theater an BQiowpIatz Ehe Meines Theater Dar *tili• Keapagaaa Theater ln der Behrenstrafte Dia GUcki.trUaa Renaissance •Theater Hall.ahar.1 instsplelhans Dar Up« aad di» Nenn• Theater des Westens Uchtar Barlim Netronoi'Theater Da. Vailohen « vom Meatmartra droftes Sdiaasplelhaus Im waiBa» RSB’l Theater tm Admtraisnalast Du lästig• Krieg Homisdte Oper Alt Baidalbarg Nelson *Theater Gaataplal ״Kaltaa“ Renes Theater am Zoo Vera»tu*sch<»g mrtttrstendamm' Theater Allae Scbvriadat UGlsnlei-Tncaier Spfelplia« ab 31. 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