Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 27-28 (14.4.1931)
- Date
- 1931-04-14
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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- Moshe Spitzer 2× ep/1009247
- Wrocław 2× ep/1002369
- Arnold Zweig 1× ep/1009291
- Erwin Loewenson 1× ep/1009234
- Jacob Lestschinsky 1× ep/1009233
- James Simon 1× ep/1011066
- Karl Frankenstein 1× ep/1010312
- Kurt Blumenfeld 1× ep/1009257
- Lion Feuchtwanger 1× ep/1005753
- Mark Wischnitzer 1× ep/1014988
- Theodor Herzl 1× ep/1007316
- Ze'ev Jabotinsky 1× ep/1009267
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J U ED ISCHE RUNDSCHAU Die palästinensische Sprachenirage im Amtsverkehr ■ London, 31. März. (J.T.A.) Im Unterhaus stellte der!.Labour-Abgeordnete. J. E. Mills an den Unterstaatssekretär für i/die״ Kolonien, J0r.• Drummond Shiels, die Anfrage, wie g ■/die Zahl der englischen Beamten in Palästina sei, die F._. i hingen in arabischer oder hebräischer oder in beiden Sprachen abgelegt haben, und ob dem Unterstaatssekretär bekannt sei, daß die für Araber bestimmten Zuschriften der Palästina-Regierung in arabischer, die an Juden gerichteten jedoch nicht :;m.hebräischer, sondern in englischer Sprache t. abgefaßt seien, und ob er eine Untersuchung über die Gründe : dieser Uhterscheidung einleiten wolle. — Dr. Shiels erklärte, das ״ Kolönialamt sei über die im zweiten Teil der Anfrage mit- . geteilte Praxis der palästinensischen Behörden bezüglich ihrer j offiziellen Korrespondenz nicht informiert, werde aber ' Erkundigungen über diesen Gegenstand eiriholen. Ortsgruppen v; Beuthen, O.-S. Am 25. März sprach in der hiesigen Ortsgruppe Herr Dr. Deutschmann, Oppeln, über die Bedeu- ’ turig des Werbemonats. Der Redner zeichnete in treffender : Weise die mannigfachen Aufgaben, welche der Werbemonat an jeden, einzelnen Zionisten stellt, so daß der Vortrag, an welchen sich :einfe lebhafte Diskussion anschloß, eine ausgezeichnete Einleitung der, Werbeaktion darstellte. Breslau. Die Ortsgruppe der Revisionisten schreibt: Am 23. April wird Wladimir Jabotinsky zum ersten Male in Breslau einen Vortrag halten. Wir machen die Gesinnungsgenossen aus Nieder- und Oberschlesien auf dieses einmalige Ereignis aufmerksam. Jabotinsky ist bekanntlich ein Redner von außerordentlichem Format, so daß es auch für politische Gegner; ein. Genuß ist,' ihn zu hören. Der Vortrag findet im großen Börsensaal, Graupenstraße, abends um 20(4 Uhr pünktlich, statt. I Karten sind außer an der Abendkasse im Vorverkauf bei Brand- ׳; eis, Bücherdiele und bei Häinauer zu haben. Thema des Vor- . trags: ״England, Araber und Juden“. Chemnitz. Veranstaltungen der Ortsgruppe: Kinder-Chanukkah-Nachmittag vom Jüdischen Nationalfcnds mit Bewirtung und musikalischer Unterhaltung. Chanukkahfeier der Zionistisehen■. Ortsgruppe, Festrede , Dr. Sichel, musikalische Darbie-! tungen .von Kräften der hiesigen Oper. Redakteur Landau, ifLeipzig, Grundlagen des Revisionismus. Pressereferate von den Herren Dr. Sluszewer, R. Weiskopf und Reif. Zwei Licht- Sbildervorträge, jüdische Feste und Feiertage mit begleitendem!!Referat von Herrn' Dr. Freidmann. Das Neujahrsfest der Bäume tjiniU Referat von Herrn Dr/Geis. Adolf Pollak hielt einen sehr!:guten Vorträg über persönliche Erinnerungen an Theodor Herzl. Gemeinsam mit der Pöale Zion, Referat, Zionismus und Sozialisif miis von Dr; Lübinski. Gemeinsam mit'dem Brith Haolim. 1 S. Orbach: Die Aufgaben der national-jüdischen Jugend. Wizo- . Veranstaltungen,: Lichtbildervortrag, Frau Dr. Ida Schönberger: j Die! Frau in Erez-lsrael. Bericht über die Dresdener Wizo-Tagung: Frl..Bertha Grünberg. Königsberg. Am 10. März sprach in der Hindenburg-Oberrealschule in einer, öffentlichen Versammlung Dr. Georg La“ vdäu er-Berlin; über ״Neue Erfolge, neue Aufgaben — vc. ,׳Weißbuch bis zum MäcDonald-Brief, — Juden, Araber und England“. Die sehr instruktiven, gediegenen Ausführungen des;!Referenten wurden mit großem Beifall aufgenommen. In der ®Diskussion vertrat Kaufmann Kallenbach den Standpunkt der;; Revisionisten. Dr. Landauer trat diesen Ansichten in einem *,:ausführlichen Schlußwort sehr wirkungsvoll entgegen. Die Ver- '. Sammlung war gut besucht und hinterließ bei allen Teilnehmern יhftäliigeft .Eindruck! Am 12. März sprach Herr •LafUeiau:e rjiUeirter-jntenienOrtsgruppenversamm-.. :allel-gichtigen zionistischen Fragen der inneren und 1ölitik in sehr eingehender Weise und forderte auch;berget'Zionisten zu verstärkter Mitarbeit auf,-da zur :r großen und schwierigen Aufgaben sämtliche Kräfte t .werden müßten. Diese Ortsgruppenversammlung . :zcivimcב״ ,sich ■ durch einen besonders starken Besuch aus. Saarbrücken. Am :16. März sprach in einer gutbesuchten ,,Versammlung der Zionistischen Ortsgruppe Herr Rabbiner Dr. ״ Emil Cohn, Berlin, über das Thema ״Die Emigranten“. Der :«:Redner ging aus von der geschichtlichen Entwicklung der jüjüdischen Wanderungsbewegung und gab einen kurzen Ueber- •s blick über die jetzige Lage in den Aus- und Einwanderungs-?;;ländern. Der Redner hob in diesem Zusammenhang vor allen : Dingen die Bedeutung der zionistischen Bewegung hervor. Herr;.!Dr. Cohn erntete,für seine interessanten und ideenreichen Aus- ־; führungen reichen Bäifall. ■ Zionistischer Gruppenverband Mittel- und Niederschlesien. H Gruppen verbandstag in Görlitz am Sonntag, dem i; 19. April 1931, in den Räumen der Viktorialoge, Bismarckstr. 16. ״:Beginn: 11 Uhr vormittags. 1. Referat von Kurt Blumen- י : f e I d, ■Berlin: ״Bericht über die zionistische Situation“. An- :׳' schließend Aussprache. Gemeinsame Mittagstafel in der Loge, koscher (Gedeck 2M. einschl. Bedienung). Anmeldung erbeten bis 14. April an Frau Rechtsanwalt Sommer, Moltkestr. 44. —! Nachmittags: 2. Debatte über ״Zionistische Arbeit in mittleren und kleineren Ortsgruppen“. Einleitende Bemerkungen: Dr.;׳״!Günther Friedländer, Görlitz. — Am Abend vorher, Sonnabend, den 18. April, abends 8(4 Uhr,׳ öffentliche Versammlung in Görlitz, dm Saale des Hotels Stadt Dresden, Berliner Straße. Referent: Herr Kurt Blumenfeld, Berlin über ״Leben und Zukunft der deutschen Juden“. Vermischtes Hilfsverein der Deutschen Juden. Die Jahresversammlung des Hilfsvereins der Deutschen Juden findet Sonntag, den 19. April 1931, pünktlich 11 Uhr vormittags, im Hotel ״Kaiserhof", Wilhelmplatz, statt. Diese Jahresversammlung bildet einen bedeutungsvollen Abschnitt in der Geschichte des Hilfs- Vereins der Deutschen Juden, der nunmehr auf ein 30jähriges Wirken zurückblickt. Die Jahresversammlung wird durch den Vorsitzenden des Hilfsvereins der Deutschen Juden, Herrn Dr. James Simon, eröffnet. Ansprachen werden halten: Justizrat Dr, Julius Blau, Frankfurt a. M.; Dr. Bernhard Kahn, Berlin; Max M. Warburg, Hamburg; Dr. Sigmund Wassermann, Berlin; Generalsekretär Dr. Mark Wischnitzer. Die Jüdische Kleinkunstbühne ״Kaftan“ gastiert jetzt im früheren Saale des Kabaretts der Komiker, am Kurfürstendämm 197, in welchem zuletzt■ der ״Blaue Vogel“ Vorstellun- Sm gab. Nunmehr ist Sakaschansky Hauptträger der arbietungen. Er ist Conferencier (übrigens ein sehr geschickter), Darsteller, Sänger — alles in einer Person. Neben ihm kommen die anderen Künstler nicht auf. Ausgezeichnet die musikalische Interpretation und Begleitung von Theo Fuchs. Am 8. April gab es eine Ueberraschung: Der im Zuschauerraum anwesende Gad S h e 1 a s o ließ sich bewegen, zwei Stücke vorzutragen. Das Publikum folgt den Darbietungen der Künstler'mit liebevoller Aufmerksamkeit. Das Repertoire könnte allerdings etwas vielfältiger sein. Hoffentlich geht dieser Wunsch im nächsten Jahr in Erfüllung, wenn der ״Kaftan“ nach seiner geplanten Tournee wieder in Berlin landet. k. k. Die Schule der jüdischen Jugend eröffnet ihr Sommer- Semester am Sonnabend, dem 18. April, 8 Uhr abends, in der Aula der'jüdischen Mädchenschule, Kaiserstr. 29/30. Arnold Zweig spricht über ״Fritz Mordechai Kaufmann“ (Unkostenbeitrag für Mitglieder der Schule 20 Pf., für Nichtmitglieder 40 Pf.). Ferner finden folgende Kurse statt: Zur Einführung/ Gegenwartsprobleme. Dr. Walter Mecklenburg: ,.Von jüdischer Geschichte und Gegenwart“ (Donnerstags 8—10 Uhr, Beg. 23. April, Auguststr. 11/13). Dr. Moritz Spitzer: ״Besprechung jüdischer Gegenwartsprobleme im Anschluß an aktuelle Aeußerungen in Presse und Literatur“ (Mittwochs ,8 bis 10 Uhr, Beg. 22. April, Auguststr. 11/13). — Zur geistigen Gestalt des Judentums. Hermann Gerson: ״Der Prophet Hosea“ (Montags 8—10 Uhr, Beg. 20. April, Auguststr. 11/13). Erwin Löewenson: ״Individuum und Gesellschaft in biblischen und nachbiblischen Auffassungen“ (Dienstags 6—8 Uhr, Beginn 28. April, Auguststr. 11/13). — Soziologie der Juden / Sozialismus. Dr. Georg Lübinski: ״Soziologie der Juden“ (Dienstags 8—10 Uhr, Beginn 21. April, Auguststr. 11/13). Dr. J. N. St ein b erg: ״Begründer des jüdischen Sozialismus“ ״ Donnerstags 8—10 Uhr, Beg. 23. April, Auguststr. 11/13): — * Musik / Werkunterricht. Arbeitsgemeinschaft für Werkarbeit unter Leitung vot! Hermann Bone-und Annie Sborowitz- H e r z f e 1 d (Mittwochs und Donnerstags (27—1/29 Uhr, Beg. 22. bzw. 23. April, Auguststr. 11/13). Chemia Win a wer: ״Das ostjüdische Volkslied und der chassidische Niggun“ (Dienstags 8—10 Uhr, Beg. 21. April, Kaiserstr. 29/30). — Hebräisch-Kurse. Von elementaren Einführungskursen bis zu Kursen für ganz weit Fortgeschrittene unter Leitung von Dr. Walter Mecklenburg, Josef Horowhz, Dr. Carl Frankenstein, Jizchak Efräti, Dr. Moritz Spitzer, M. Schenhabi, Josef Bras- .iawslei.•— .Der-ausführliche Arbeitsplan ist־kostenlos erhältlich •*TuidiH':jüdischen Buchhandlutigeh, «r äeti Theaterkassen’ HeT-v " mann Tietz, Leipziger Straße, Äjexanderplatz, Frankfurter Allee, Kaufhaus des Westens und in der Geschäftsstelle der Schule der jüdischen Jugend, Berlin N 24, Oranienburger Str. 29 (D 2, Weidendamm 5921). Forschungsinstitut für hebräische Dichtung, Berlin NW 87, Siegmundshof 1 (am Stadtbahnhof Tiergarten). Im Sommer- Semester 1931 finden im Forschungsinstitut Vorlesungen mit dem Thema ,.Einführung in die nachbiblische hebräische Poesie, 2. Teil“ (2 Stunden wöchentlich) statt. In den Vorlesungen wird die geschichtliche Entwicklung der hebräischen Dichtung seit Kalir behandelt werden. Das Thema der Uebungen für Fortgeschrittene (ebenfalls 2 Stunden wöchentlich) lautet: ״Interpretation von Mose ibn Ezras Dichtungen“, Textbuch: Brody & Wiener, Anthologia Hebraica, Leipzig (Insel-Verlag) 1922. Für bisher ungedruckte Gedichte Ibn Ezras werden die Hörer besonders angefertigte Abschriften erhalten. Die Vorlesungen und Uebungen sind unentgeltlich. Anmeldungen nimmt der Leiter des Institutes, Herr Dr. H. Brody, Berlin NW.87, Siegmundshof 1 (Tel.: C 5, Hansa 3889) entgegen. Vorbesprechung und Beginn der Vorlesungen am Montag, dem 20. April, 20 Uhr. Gruppe Ost der B. Z. V. Am 19. März sprach in einer gut besuchten Grunpenversammlung Redakteur Moses Waldmann über ,Jüdische W i r t s c h a f t s f r a g e n“. _ Seine Ausführungen bewegten sich im Sinne der von ihm in der ״Jüdischen Rundschau“ in dieser Frage veröffentlichten Auf- Nr, 27/28, 14. IV. 1931Jj _ .״__11 1 , . Aprj . erste Ausstellungen von Will Sohl- Zürich, GemäldJ und Aquarelle, und EmyFrensdorff - Berlin, NadelpasteliJ und Zeichnungen. ... ...;|| Brith-Trumpeldor, Breslau, bittet uns um Abdruck fol gender Mitteilung: In der Zeit vom 1. April bis 1. August i|| wegen Beurlaubung unseres Rosch hasnif die gesamte Pol an folgende Adresse zu senden: Brith-Trumpeldor, z. H. von Claus Hayek, Seganrosch hasnif, Breslau XIII, Sadowastr. 31/331 Karlsruhe. Misrachisten treffen sich in Karlsruhe] Herrenstr. 14, jeden Montag und Donnerstag Abend von8 ■׳ bis 101/2 Uhr. ■;1 Erich-Walter Sternbergs Kantate für Bariton und Orchestl ״der brave Soldat“ gelangt am Sonntag, 19. April, in König! berg unter Generalmusikdirektor Dr. h. c. Hermann Sehe r| chen zur Uraufführung. Das Werk, das als fortlaufende] Zyklus gedacht ist, verwendet Textevon Heinrich Hein e. Der Gesangspart singt Max von Wistinghausen. — Die Klaviersonafi von Erich-Walter S t e r n b e r g, die am 23. April in Berl1| (Singakademie) von Claudio Ar rau uraufgeführt wird, 11 im Musikverlag Benno Balan, Charlottenburg, erschienen. j|| Druckfehler-Berichtigung. In die vorige Nummer der ״Jü] dischen Rundschau“ (Peßach-Nummer vom 1. April) habej sich eine Reihe von Druckfehlern eingeschlichen. In dem Artikf von Blumenfeld ״Wir werben“ muß es in der ersten Spalte Zeile 23 statt ״praktisch“ richtig heißen ״unpraktisch“ (״Dsj von Moscheh erstrebte erste Heimkehr der Juden erschiet überaus unpraktisch“). — In dem Artikel von Dr. Hold׳ heim soll es in der dritten Spalte, Zeile 15 richtig heißet ״Organisation der Nichtzionisten“ (nicht palästinensil sehe Nichtzionisten“). — In dem Artikel von Dr. A. Sä® ״Ein Jiddischist über Roths Hiob“ soll es in der. vierten.Z'efli statt ״restlos“ richtig heißen ״rastlos“, in der sechsten Zeit( statt ״Uebersetzung“ richtig ״Uebersendung“. Stellenvermittlung. In Berlin kann Dermatologen Assistente| stelle nachgewiesen werden. — In kleiner Stadt Niederschlesieffi besteht gute Niederlassungsmöglichkeit, für jüdischen Arzt.׳| Zur weiteren Ausbildung in Lungen- und Herzkrankheit! suchen wir für . einen Arzt Stellung in einem Krankenhaut Klinik oder Heilstätte. — In kleiner Stadt in Süddeutschlaä kann Verkauf einer Apotheke nachgewiesen werden. —; Rl ferendar sucht Stellung bei Anwalt in Berlin. — Wirsucha für einen Bundesbruder Stellung als Ingenieur. Fachgebiet! Wärmewirtschaft, Kraftmaschinen und Starkstromtechnik, Bauingenieur sucht Stellung in Rau- oder Arr-hifeW+pt1h״rn. ää Auskunft erteilt das Präsiaii Straße 50. BerSmer jC.ahIera.c&ei Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgrupp׳ Grunewald: Montag, den 20. April, nachm. 4(2 Uhr, Dx.® kussiönsnachmittag: ״Die jüdische Jugendbewegung Einleitender Vortrag Frl. Emmy Horowitz. Im K.J.) Bleibtreustr. 50. — Arbeitsgruppe Schöriebe'f Dienstag, den 21. April, abends 8(4 Uhr, bei Frau Haase, Dt burger Str. 10. Leitung Herr Rabbiner Dr. Nobel. —;j lästxna-Handarbeiten, Jafforange. Ständiger Verkauf scli3| Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders;;! eignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade , ij frischen Palästinafrüchten) zugunsten aer’Frauen'- Al beitsgemeinschaft für Palästina jeden Donnerst nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin׳ W, Potsdai" Straße 99 (LützoW 6428) und bei Portz & Co., Pariser Sfr! (Nähe Olivaer Platz/ Laden), , . *' '; .'.׳. ־' ׳ ־. Der-Jüdfeclie- Sehulverein Berlin veräbstaltetUh»1*Sb— dem 19. April, 'abends 8(4 Uhr, ini ״Eden-Hotel“,".׳Eijts Kurfürstenstr. 91,. einen Autore'n-Ab e n d,.äri dem Dr. Al DöebIin und Dr. Lion Feuchtwanger aus eigenen"^ ken lesen werden. Der Gesamtertrag fließt dem Baufonds die Schule Klopstockstr. 58 zu. Eintrittspreis 5 M, Arbeitsgemeinschaft junger jüdischer Sozialisten (Pt Zion). Oeffentliche Versammlung: Donnerstag, den 16. Api 20 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4 (Nähe Bahnh. Borst Dr. Georg Lübinski spricht über ״Assimilation oder Nä; naljudentum“. Freie Aussprache. . :» Rabbiner-Seminar zu Berlin. Mittwoch, den 15. Ap 19 Uhr, im Höfsaal I des Rabbinerseminars: Eröffnt! des Sommerhalbjahres. Neben einer Ansprachej Dr. J. Wohlgemuth wird Herr Dozent Dr. M. Aui b a c h einen Vortrag über ״Die Braunschweiger Rabbiner-V Sammlung i. J. 1844“ halten. Der halachische Eröffnungsv trag des Herrn Dozenten Dr. J. W e i n b e r g findet am S o htag, dem 19. April, 9 Uhr, ebendort statt. Thema u Quellenangabe wird auf Wunsch zugesandt. .| Hebräische Lehranstalt Berlin. Die Besprechung der! ) fänger am Mittwoch, dem 15. d. M., abends 7 Uhr, findet ni Klopstockstraße, sondern in der Synagoge Fasanenstraße st Russisch-Jüdischer Klub. Freitag, den 17. April, 8(4!;t abends, findet in den Räumen der Vereinigung ״Achduth“ (K fürstendamm 50) im Anschluß an den gewesenen Vortrag י Herrn J. Lestschinsky eine Diskussion über ״Grundää und Ziele der jüdischen sozialistischen Bewegung“ statt.. Gä willkommen. Rennen Sie schon unsern neuen VERSICHERUNGS-SPARBRIEFi Als erste und einzige Versicherungsgesellschaft auf der ganzen Erde hat die ״ALLIANZ und STUTTGARTER“ soeben mit ihrem Versicherungs-Sparbrief eine vollkommen neue Einrichtung geschaffen, die den Lebensversicherungsschutz mit einer ' auf. zehn Jahre garantierten günstigen Kapitalanlage verbindet. Ohne ärztliche Untersuchung, ohne Gesundheitserklärung und sonstige Formalitäten kann jedermann bis zu einem Eintrittsalter von 50, Jahren und 6 Monaten die Ausstellung eines ״ALLIANZ-SPARBRIEFES“ auf sein Leben oder das Leben eines Dritten (mit dessen! Zustimmung) beantragen. Der einmalige Kaufpreis eines ״AL LI A N Z - S P ARB R I E F El über eine Versicherungssumme von 160 Mark beträgt i00 Mark (ei schließlich Steuer und Nebengebühren). Die Sparsumme von 160 M| wird nach einem Jahre im Todesfälle sofort, spätestens nach Ablauf v 10 Jahren ausgezahlt; beim Ableben im ersten Versicherüngsjahrrw der volle Kaufpreis zurückgezahlt. ״ALLIANZ-SPARBRIEF‘ werden bis zu einem Versicherungsbeträge von 10000 Mark, auf f Leben ausgestellt. ׳ .| Wer nicht regelmäßig Beiträge für die übliche Lebensversicherung ..ä bringen kann> aber! gelegentliche Sondereinüahmen wie Gcwim Geschenke, Gratifikationen, Honorare, Zinsen und Dividenden, Ei Schädigungen, Rückerhalt von Außenständen und ähnliches als Sicherungskapital für die Zukunft anlegen will, erwerbe die ״ ALLIAh' VERSICHERU N GS - S PARBRIEFE“, die sich auch als Stiftung für religiöse und wohltätige Zwecke hervorragend eign Berlin W9 Bellevuestr. 14 Anfragen und Anträge; erbeten; an die Organisationszentrale Groß - Berlin der ALLIANZ UND STUTTGARTER LEBENSVERSICHERUNGSBANK AKTIENGESELLSCHAFT Amt Lützow 80167 (Dr. Kirsch|