Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 23 (24.3.1931)
- Date
- 1931-03-24
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 148 JOEDISCHE RUNDSCHAU Nr» 29, 24, HL 1Q31 Ortsgruppen Berlin. (/,iiniMni-Rovi'.ionisfnt,) AH Yorbrrtifiim; nuf firn I. Drles»iortent.1g des Landesverbandes der Zionirtcn-Revisinnisten Deufsclilands fand am IO. Mäiv eine sehr gut liesucbfc Mitglied1׳rvrr>,1־n1111l11n^ der Rcrliiirr Ortsgruppe statt, aut der Dr. Haus Bf ״ e 11 uber die lag(׳ im Zionismus und die Aufgaben des I )idi giertentagrs referierte. An seine Ausführungen schloff sieh eine lebhafte Disku'-iMit, die zeigte, dal! der irvi-ionistiselit; (ird.inke weiter an Anhängern gewinnt. Anschließend fand eine Neuwahl ries Vorstandes und die Wahl der f )elegierten der Berliner Ortsgruppe fiir den 1 )elegiertentng statt. Her neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Dr. bischer, 1)1'. Lttisch, I)r. Schloli, Baer, Referendar l’gcr, Lttinger, Julius Reiter und Frl. Zippert. Geiscnkirchcn. Nach dein beifällig aufgenommenen Referat des Herrn Alexander Adler, über das schon vom (iruppenverband Rheinland-Westfalen berichtet worden ist, wurde der Ortsgruppenvorstand gebeten, auch andere Richtungen innerhalb des Zionismus 711 Worte kommen 7u lassen. Fiir die Revisionisten sprach in einer überfüllten Versammlung I >r. M 11 e 11 (Mülheim), der in zweistündigem Referat das Programm seiner Partei darlegte. In einem Korreferat vertrat Ewald Stern den Standpunkt der Allgemeinen Zionisten. . Am 17. März hielt l)r. Neuberger, Düsseldorf (Poale Zion), einen Vortrag über ״Jüdischer Sozialismus“, in dem er eine Synthese zwischen Sozialismus und Zionismus suchte und zu dem Resultat kam, daß es auch einem klasscnbewullteii Sozialisten möglich ist, innerhalb des Zionismus seinen sozialistischen Ideen zu dienen. — Im Turn* und Sportverein Bar Kocliba sprach in öffentlicher Versammlung Oberregierungsraf Dr. Markus, Düsseldorf, über ,,Internationalismus und Nationalist!!!!-.“. East alle Verciniguiigcn der Gemeind*: waren vertreten. Trotzdem wurde die Diskussion mir von Zionisten bestritten. Der Vortrag!unterließ nachhaltigen Eindruck. Mainz. Am 18, März sprach Herr Atlolf Pollak in der Zionistischen Ortsgruppe über das Thema ״Vom Schöpfer des politischen Zionismus“. Herr Polhik zeichnete in seinen Ausführungen den persönlichen Lebensweg und die schöpferische Arbeit Theodor Herzfs. Die Ausführungen des Redners waren durchzogen von 11011 persönlichen Erlebnissen als Mitarbeiter Herzls. Durch die Plastik dieser Darstellung entwarf der Redner einen geschichtlicher! Ueberblick des Zionismus bis auf die heutige Zeit, Zum Schluß forderte Herr Pollak die Betätigung aller Zionisten für den KKL und Scliekelverkauf. Nach dem Vortrag fand noch eine Zusammenkunft zwecks Ausspräche über die Arbeit des KKL statt, zu der sieb eine grünere Anzahl besonders jüngerer Gesinnungsgenossen ein fanden uml zur Betätigung sich meldeten. Nürnberg. Wir haben innerhalb kurzer Zeit besonders iragische Todesfälle zu beklagen,!•'rau RosI Lob, die Gattin unseres bewährten Freundes Dr. Albert Lob, lind Dr. A g u 1 - n i k, sind beide in jugendlichem Alter allzu früh aus unserer Mitte gerissen worden. Frau Dr. Löh hat in bescheidener Weise niemals nach außen hervorzutreten gesucht, war aber stets zur Hüte in unserer Arbeit bereit und hat im Stillen für unsere Sache gewirkt und geworben, insbesondere fiir den KKL. Diejenigen, die dieser feinsinnigen, künstlerisch begabten, anniutigen und warmherzigen, echt weiblichen Persönlichkeit nahertreten durften, können ermessen, welcher Verlust dem schwergeprüften Gatten und den zwei kleinen Söhnen, darüber hinaus aber unserem ganzen Kreise entstanden ist. Auch Herr I>r. Agulnik war ein treuer Freund unserer Sache, leider lange Zeit durch Krankheit gehindert, in dem Umfange für uns zu arbeiten, wie cs seiner tätigen Natur entsprach. Unser kleiner Kreis von aktiven Mitarbeitern wird ihn schmerzlich vermissen. Ratibor. Als Auftakt zum Sokolow-Wcrbc monat vcranstalteten wir am Mittwoch, dem 17, März, einen öffentlichen Vortragsabend, für den wir Herrn Dr. Kahn, Miihr.-Üstrau, gewonnen hatten. Dr. Kahn sprach in einstündiger Rede formvollendet über Massenpsychologie und Antisemitismus. Der Referent erklärte psychologisch das Wesen des Antisemitismus als Gruppenkidenschaft und wies nach, daß weder die Apologetik noch die Assimilation imstande wären, eine Aendermig gegen diese Erscheinung ״Antisemitismus•• licrbeizuführen. Lediglich der Zionismus bringt durch erstrebte Schaffung eines Majoritätszentrums das Selbstbewußtseiu und das innere Gleichgewicht der Umwelt gegenüber. Der Vortrag war gut besucht. Besonders zahlreich war die Jugend vertreten. A. Zionistischer üruppenverband Rechtsrheinland und Westfalen. Unser neugeschaffcues J u g e 11 d a m t hatte die nationaljüdischen Jugendvereine zwischen Köln und Dortmund für den '15. März zu einer ersten Trcffahrt und Aussprache nach Alpen am Niedcrrliein gebeten. An 250 Teilnehmer aller Altersstufen hatten sich ängefunden und bewiesen damit das Interesse, d is heute in allen Kreisen für diese Jugcndveraiistaltuiigeii großen Formats besteht, fn dem einleitenden Referat der Nachmittagsiagung gab der I.fiter des Jugendamtes, Dr. Fi s 11 r!-, erst eine allgemeine Darstellung der Jugendbewegung und srhlnß unter Berücksji-Iitiguiig der jüdischen I age eine Kenn/eiilinung der Aufgaben und Ziele einer nationalpidisclien Jugendbewegung an. Als Ihtiiplaufgabei! des Jugendamtes, *las ja weder iibergeordnete Behörde tiorlt I )aeliverliaml sein sollte, ,sondern lediglich vermittelnd, anregend, beratend, ziisammeiifasseml tätig /u sein hat, lie/eiehiiete der Referent I laeItseharali- 11ml Tarbiithfnigen mit *lein ganzen Komplex der entsprechenden I r/icluing. Die Vertreter der verschiedenen Baude, die anschlie.lk'iul mit programmatischen Lrldäningcn zu Worte kamen, unterstrichen die Notuendigkeif einer ständigen Fühlungnahme untereinander, denn hei aller Besonderheit der einzelnen Programme gäbe es eine Realie wichtiger gemeinsamer Punkte des Erziehmigswrges lfm! -Zieles. Von einer Debatte konnte Abstand genommen werden. Die folgende kurze Besprechung brachte zahlreiche wertvolle Vorschläge, die wir liier jedoch nicht im einzelnen auffuhren wollen. 1 torrahfänzc und hebräische Gesänge schlossen sieh an. Unter dem Absingen des 1 latikwahliedes wurde die Tagung am Spätnachmittag geschlossen. Wir wissen, *laß die Veranstaltung alle. Merkmale eines Erstlings im guten wie im schlechten hatten, aber die grolle Beteiligung, die Stimmung und das allseitig bekundete Interesse berechtigen uns zu den besten I lofl'nungen und geben 1ms fiir unsere Jugendarbeit in Rheinland-Westfalen eine, verheißungsvolle Grundlage. Aas den Gemeinden Chemnitz, (jüdische Vnlkspartei.) Am 17. März sprach die Repräsentantin der Breslauer Jüdischen Gemeinde, Frau Dr. LHc R a bin, im ,großen Musetims-Saal, in einer sehr gut besuchten, \<m der Jüdischen Volkspartei cinberufeilen Ver- Sammlung über das Thema: ״Die jüdische Frau und die (icnieinde“. Die Rednern! behandelte in formvollendeter Weise die Aufgaben der Gemeinde mul die Gebiete, auf welchen die Frau Hervorragende* zu leisten vermag. Die äußerst interessaiiten Ausführungen wurden mit großer Aufmerksamkeit und lebhaftem Beifall aufgcnominen. Unter dem Eindruck des Rcferats sind an diesem Vortragsabend •18 neue Mitglieder der Jüdischen Volkspartei beigetretm. Die Versammlung faßte einstimmig folgende Resolution: ״Die am 17. März 1031 im Mtlseutns-Saal tagende Versammlung fordert von der Israelitischen Religionsgrineimie Chemnitz die Gleichberechtigung der Frau, sowie überhaupt aller Juden innerhalb der Gemeinde. Sie erwartet von der Gemeinde die sofortige Aufnahme von kulturellen und sozialen Aufgaben.“ Für die Einbeitsgemeindc, Unser Gg., Gemeimlcrabblncr Dr. j. Hoff m a n n , sprach v״r einer I200köpfiget1 Versammhing in Frankfurt a. M. über <ien ״Kampf gegen die Einheitsgemeinde•‘. Er führte 11. a. au-: Eine Austrittsbewegung gibt es in l )eufscliland nicht mehr; neue Separatgenieinden sind nicht mehr entstanden. Man könnte eher von einer Vermtnderung und bei den kleinen Gemeinden in Deutschland von einer ״Abbröckelung“ der Austrittsbewegung sprechen. Kein objek» tiv urteilender Sachkenner kann bestreiten, daß eine überzeugende, weil nicht anfechtbare halachische Begründung für *len Austritt nicht erbracht worden ist. Austritt oder Nichtaustritt ist darum nicht eine Frage der exakten Halachah, sondern nur eine Image des Gefühles und der Taktik. Anderersvifx bestellen wichtige Vorschriften, die fiir ein Verbleiben in der Einheitsgcmeinde maßgebend sind. In den großen reliciösen Zentren des Ostens, in Rußland, Polen, Litauen, gibt es keine einzige Separatgemeinde. Außerhalb Deutschlands kennt man die Separatgemeinde nur in Ungarn. Hier liegen die Verhältnisse wesentlich• anders als bei 'uns. Zahlenmäßig gibt es in Deutschland nur drei wirkliche Austritfsgemdnden. Der Redner malmte zu Einigkeit und zumindest zu einem freundschaftlichen Nebeneinander. Briefkasten der Redaktion Aron Tvversky, Frankfurt. Der Vorschlag, einen Großsemlcr zu schaffen, damit das gan/c Judentum der öaluth durch R a d i o unmittelbar die Stimme des jüdischen Palästina hören kann, ist schon wiederholt gemacht worden. Ihre Anregung ist sicher zu begrüßen, doch versprechen wir uns von einer öffentlichen Diskussion der technischen Details wenig, zumal Sie selbst sagen, daß Sie die technischen Fragen nicht beherrschen. Es wäre zu wünschen, daß eine kompetente Stelle diese Anregung sachlich überprüft. Egon Mayer, Hamburg, l s El uns bekannt, *lall Eassallv getauft war. Bei der Beurteilung der nationalsozialistischen Tat handelt es siel! aber keineswegs darum, wie wir das Judentum I. asxally.s beurteilen, soliden! um die Tatsache, daß cingcstamienerniaßen der Täter aus antisemitischen Motiven geliaiidvlt hat. Der Lall bekommt dadurch eine symptomatische Bedeutung, auch wenn das Opfer selbst tatsächlich nicht mehr zur jüdischen Gemeinschaft gerechnet werden kann. Vermischtes Das jüdische Kabarett ״Kaftan“ gastiert ab 7. April m jnslmvs Theater ״Der blaue Vogel“ am Kurfürstendamm mit vollständig neuem Programm. Rabbiner-Seminar zu Berlin. Das S oinmcr - S emestf r beginnt am Mittwoch, dem 15. April d. J., mit einem Fröffuungsvorlrag von Herrn Dr. Al. Auerbach. Das Semester sieht Vorlesungen der Herren Dr. Josef Wohlgemuth, Dr. Jcehiel Weinberg, Dr. Samuel Grimberg, Dr. Moses Auerbach vor. Das genaue Vorlesungsverzeichnis ist im Sekretariat des Scminars, Berlin N21, Artillericstr. 3t, erhältlich. Die Aufnahme- Prüfung findet am Mittwoch, dein 15. April, abends 9 Uhr, statt. Gesuche für die Aufnahme und sonstige Anfragen sind an Dr. Josef Wohlgemut!!, Berlin NW 87, Tilc Wardenbergstr. Id (Hansa 70-11) zu richten. Das Jacobson-Heim in Seesen wird am 1. Mai d. J. wieder für erholungxuchende Jugendliche beiderlei Geschlechts itn Alter von f t bis 25 Jahren eröffnet. Die Aufenthaltsdauer im Heim beträgt zwei oder vier Wochen, der tägliche Verpflegung?- preis M. 2,75, Es sind noch Plätze im wesentlichen für "die Monate Mai, Juni und September verfügbar. Für Schüler und Schülerinnen sind auch noch einige Plätze für die Monate Juli und August frei. Möglichst rechtzeitige schriftliche Anmcldüngen werden an den RcichsausschuB der jüdischen Jugendverbände, Bcrlin-Charlottenburg, Kantstr. 158, Gths., erbeten. Stellenvermittlung. Für Apotheke in Mittelstadt Ostpreußens wird zum I. April d. J. Abiturient (mit Latein) als Praktikant gesucht. Meldungen an die Zion. Vereinigung für Deutschland, Berlin W15, Meinekestr. 10. Wir suchen für Familie in Berlin (nachmittags 3 -7 Uhr) junges Mädchen für zweijähriges Kind, das nur hebräisch spricht. Meldungen an die Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W!5, Meinekestr, 10. / Hebräisches Lern* und Gesellschaftsspiel aus buntem Holz Die neue Lehrmethode bei ABC-Schützeit bringt den Kleinen die Kunst des Lesens ״spielend“ bei. Ephraim Brunwasser, Berlin C2, Neue Fried rieh sfr. -17, bat diese Methode auch auf die Erlernung des Hcbräisch-Lcsens angewendet und stellte ein l ern- und Gesellschaftsspiel aus buntem Holz her, das Kindern die Kenntnis der hebäischen Buchstaben vermitteln und sie zum Zusannnenseüen von hebräischen Worten anregeii soll. Die Buchstaben sind handlich geschnitzt und infolge der Quadratform der hebräischen Schrift viel schöner als Buchstaben anderer Schriften. Man kann dieses Spiel auch in der hebräischen Buchhandlung Rubin Maß, Kantstr. 47, und in der Buchhandlung Lamm, Neue Friedrichrtr. 61/61, kauten. Gruppe Neukölln der B.Z.V. Mittwoch, den 25. März, abends 8( j Uhr, in Kliem’s Fcstsälen, Hasenheide 13/15, Dr. Hans Bloch: ״Der Delegiertentag der Zionisten-Revisionistcn Deutschlands“. Gruppe Schmargendorf der B. Z. V. Donnerstag, den 26. März,' abends 8>/j Uhr, 1111 Restaurant Gartenstadt, Rüdesheitner Platz 6, Dr. Boris Silbert: ״Aktuelle jüdische Wirtschaftsfragen in Deutschland“. Frauen-Arbeitsgemelnschaft für Palistina. Bezirksgrunpc Nord und Ost: Mittwoch, den 25. März, abends 8y? Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Frau Recha Freier, ״Der erste* weite (jffid'dtitfe Jischtiw“, •im Gemeindehaus, Roscnstr. 2/4. Gäste willkommen. Das Jiddische Wissenschaftliche Institut veranstaltet am Mittwoch, dem 25. März, im Jüdischen Gesellschaftlichen Verein ״Achdutli“, Kurfürstendamm 50 (Eingang Schlütcrstraße), einen Vartrag von S. Niger (aus New York) über: ״Die jüdische Kultur in Amerika“. Anfang 81/י Uhr abends. Gäste willkommen. Bund jüdischer Schüler. Wir veranstalten eine Arbeitsgciiicinschaft über ״Die Judenfrage“. Jeden Donnerstag, 7 Uhr, Meinekestr. 10, großer Sitzungssaal der Z. V. f. D U /MCI - Balmjuuoiiier jugcnuuunu ^l5>q 1Y101 t montag) Film-Matinee im ÄdnuraTs-Kasino (am hot Friedrichstraße) zugunsten des Ferienheimes des Esra. Zur Aufführung gelangen der Günther-Plüschow-Film ״Silberkondor über Fenerland“ und mehrere Kurz-Tonfilme. Karten zu 1,—, 1,50 und 2,—< M. sind bei allen Esräern erhältlich, sowie in den Buchhandlungen M. Gonzer, Oranienburger Straße 26, Louis Lamm, Neue Friedrichstr. 61/63, und in dem Restaurant von M. Schlank, An der Spandauer Brücke 4/5. Postscheckkonto: Heinz WeMiselbaum, BerlinNW7, Nr. 136667. r Gerda Rubensohn Georg Tuchler ץ"־ r!obl« n: RöSenwald« Stolp i. P. J Pension Höfe Dan iei-Awiw, am Meerei*frand IIIIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIHIIIIIIIIIIIII1IIIIIM Doktor-Examensarbeiten Diktate, Abschriften» Uebersetzunge« Vervielfältigungן »*׳ * d e r Art Aushilfen auch außer dem Hause. 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Mär» Nalhaa da» Wal•• 27״ März Birg•» Schippal Deufsdies Theater Der Baspfmaflt von Köpenick Kanunersplele Di••• alt• Caaall!• Homfidie Könnt •la Vogal gallog•• HomOdlenliaos Ela• kSalgUela FaaiUa Lesslnd'Ttieater Dia achSa• Altaaaira Renaissance •Tliealer Darehaa• aaarlaaht Dealsdies Hflnsfleimeafer Riltar Blaabarl'• ach(• fran Theater In der stresemann'$tralfe Anphllryea 38 ih^iter am Sddttbattcrdamnt Ilallaaliaha Hachl Trib&ne Lieh«, Mord, Alkohol Theater am BMoitplatz DU bald«■ Adlar Netronoi'Theaier Daa VaBchaa tmo Moalatartro Theater des Westens Bai dar Wlrlia Roiaarat Theater in der Behrenstrafte Dl• CMckaalrihaa firoftes Sihanspleihans In «r*l8aa RSBM Lnstsplclbaas Dar Ufiar »od dl• Noaa. Theater im idmiraisnaiaa Daa blaaa Hand T•■ Ilhaka meines Theater 34, Mirx geschlossen ab 25- März Der still• Kompagnon Homlsdie Oper Pappth» Wallner ■Theater D•• Balaar• Kall• HnriRiitendamm' Theater Da• •chwacha GmcMtcI1 VerMtwortlither Redakteur: Dr. Werarr Blod!» Berlia •Wilmersdorf. Verlag Jüdische Rundschau G. in. b 1 i, Bertiu W 15. Veras!wörtlich für den In.«r»tealeil; R. Se£«d, Bertis •WSmeridorf, Asz.»V«aa Jüdiädn R«adid»iB-G,ja»l»,H» Beril» W15, Melaelcntr. 10 Druck mm Siegfried Scholen, Berlia . Schintberjp