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Jüdische Rundschau · 1931-03-17 · Heft 21 (17.3.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 21 (17.3.1931)
Date
1931-03-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 136 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 2t, 17. HL 193! Ständige Ausschuß sich heute bereits mit dem Etat befassen und ihn endgültig verabschieden solle, da die politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse eine offizielle Tagung, die in Nürnbrrg stattiimlen sollte, nicht zweckdienlich erscheinen ließen. Die Jahresrechnmig 1030 schließt in Eionahmen und. Ausgaben mit (178 938,01 M. An Stelle des am Erscheinen verbinde!־• ten Schatzmeisters Komimr/icnrat Rosenzveig erstattete Justizrat Dr, Straus Bericht. Er führte aus, daß "der Staatszusc.huß für das Jahr 1*130 infolge der schwierigen Finanzlage des Staates um 10 0(0 M. gekürzt worden sei und daß von den hicrdurcl! verbleibenden (10 000 M. •17 500 M. bisher •zur Auszahlung gelangten, Justizraf Dr. Straus berichtete alsdann über die Grundsatze, die der Aufstellung des Voranschlags 1931 zugrunde gelegt worden seien. Man habe bei «1er Etataufstellung von dem voraussichtlichen Mindcreingang an Umlagen;ms gehen müsset!. Hier irgendwelche sicheren Berechnungen auzustellen, sei nicht möglich. Aus gewissen Erfahrungen heraus sei a!1 zunehmen, daß der Umlagerückgang, der bereits im vorigen Jahre erheblich gewesen sei, etwa '100 000 M. betragen werde, so daß man statt mit 520 000 M. Umlagen aus den! Jahre 1030 im Jahre 1931 mit 420 000 M. rechnen kc'iiim־. Die felllenden 100 000 M. müßten nach Möglichkeit durch Einsparungen in den Ausgaben hereingebracht werden. Hier sei zunächst eine Herabsetzung bei den Bcsoldungszuschüsscii vorgesehen, und zwar um 28 000 M., die durch die f1״/oige Gehaltskürzung ermöglicht werde. Weiterhin seien die Bau/.uschüssc auf lOtÜD M., das ist aut eigentliche Notausgaben, beschränkt. Die Aufwendungen für soziale und kulturelle Aufgaben habe man entsprechend dem Verhältnisse der Mindereinnahmai un! zirka 20 ״> gekürzt. Mit all diesen Sparmaßnahmen werde aber mir eine Minderung von 00 OM) M, erreicht, so daß noch 401MX) M. zu decken blieben. 20000 M. würden durch Einbeziehung des Betriebsfonds erzielt; es bliebe dann noch ein Fehlbetrag von 20 000 M., für den keine Deckung da sei und der aus dem Landeswolilfahrtsfonds genommen werden müsse. Erhöhe sich der Fehlbetrag, so sei eine größere Entnahme aus dem Landeswolilfahrtsfonds erforderlich. Es sei unter den gegebenen Verhältnissen jedenfalls nur auf diese Weise möglich, den Etat aufzustcllcn. Binjamin Segel gestorben In Bad Pistyan, wo er sich zur Kur aufhielt, verstarb im Alter von 64 Jahren der bekannte jüdische Schriftsteller und Publizist Binjamin Segel, der viele Jahre lang in Deutschland gelebt und in den letzten Jahren in Wien seinen Wohnsitz gehabt hat. Segel war einer der besten Kenner des Ostjudenturns, eine Reihe seiner Arbeiten galt dessen Problemen. Zu Beginn des Krieges verfaßte er eine Schrift ,,Der Weltkrieg und das Schicksal der Juden“, zu gleicher Zeit die apologetische Studie ,,Moriali und Golgatha“. 1918 schrieb er ״Rumänien und seine Juden“ und eine von starker Begabung zeugende Novelle ״Am Tage des Gerichtes“. Nach dem Kriege erschien eine Reihe seiner literarischen Arbeiten int Fhilo-Verlag, so u a. ״Die Philosophie des Pogroms“ (eine scharfe Auseinander- Setzung mit Blüher), und eine grundlegende Entlarvung der ״Protokolle der Weisen von Zion“ (1924), der er zwei Jahre später eine Studie unter dem Titel ״Weltkrieg,, Weltrevolution, Weltverschwörung“ folgen ließ. Einige Jahre lang war Segel Redakteur der Berliner Monatsschrift ״Ost und West“. Segel schrieb eine Zeitlang in der C.-V.-Zeitsclirift ״Im Deutschen Reich“ unter dem Namen ״Verax“ politische Artikel, die stark antizionistisch waren. Er w׳ar leidenschaftlicher Gegner der jüdischnationalen Landespolitik im Osten und der zionistischen Pälästinapolitik, in den letzten Jahren jedoch bekehrte er sich nun Palästinawerk und trat für die aktive Teilnahme der Nichtzionisten am Palistiuawerk ein. Er bekämpfte dann den G־V. wegen seiner ablehnenden Haltung zum Keren Hajessod und schrieb eine Reihe Aufsätze für verschiedene zionistische Zeitungen. Segel war ein sehr fruchtbarer und geschickter Publizist, ein eigenartiger und innerlich ruheloser Mensch, der auch bei denen, die mit ihm oft scharf die Klinge kreuzen mußten, die Erinnerung an einen ahasverischen Typus großen Formats zurückläßt. Professor Martin Buber, der auf Einladung des holländischjüdischen Frauenverbandes und der holländisch-zionistischen Vereinigung in Holland Vorträge halten sollte, ist nach seinem ersten in Amsterdam gehaltenen Vortrag an einer Influenza erkrankt. Die weiteren Vortrag? mußten abgesagt werden. Berliner Kalender Gruppe Ost der B- Z.V. Donnerstag, den 19. März, abends SV» Uhr, im Restaurant Rosenzweig, Jostystr. 1, Redakteur Moses W a I d m a n n: ,Jüdische Wirtschaftsfragen“. Gruppe Reinickendorf der B. Z. V. Montag, den 23. März, abends 8!/j Uhr, i!n Restaurant Tuskulum, Vegcl, Hauptstr. 17.-1, Dr. Werner Bloch: ״Die gegenwärtige zionistische Lage“ (nach dem MacDonald-Brief). Gruppe Pankow der B. Z. V. Montag, den 23. März, abends 84י Uhr, in den Mila-Festsälen, Schönhauser Allee 130, Marcel L e \v: ״Weißbuch, MacDouald-Bricf und zionistische Situation“. Keren Kajemeth, Berliner Zionistische Vereinigung. Dienstag, den 21. März, abends 8(3 UI1r, Meinekestr. 10. P a I ä s t i 11 akurs, letzter Abend. Dr. Werner Blocli: ״Erez-lsrael und wir“ — Die jüdische Zukunft der jüdischen Jugend. — Gäste willkommen. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgruppe West; Dienstag, den 21- März, nachm. 4V3 Uhr, Vortrag von F'rau Dr. L i e b e c k - K i r s c 1111 e r: ״Erzieliungsscliwierigkeilen, unter besonderer Berücksichtigung des jüdischen Milieus". 1111 K. J. V., Bleibtreustr. 50. - Bezirksgruppe Lichterfelde: Dienstag, den 24. März, abends 8(4 Uhr (nicht nachmittags), Vortrag von Herrn Alfred Bcrger: ״Gefährdete jüdische Jugend“. Bei Frau Dr. Ncustätter, Zehlendorf-West, Secsfr. 47. Arbeitsgemeinschaft junger jüdischer Sozialisten (Poale Zion). Montag, den 23. März, abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4: Informations- und Aussprache-Abend für die organisierte und unorganisierte zionistisch-sozialistische Jugend Berlins. 1. Zionistisches Pressereferat. 2. Sozialistisches Pressereferat, 3. Aussprache über die Aufgaben der sozialistischzionistischen Jugend. Brith Haolini. Hebräischer Musik ab e 11 d anläßlich des Abschieds von Schmuel Schapiro am Sonnabend, dem 21. März, abends S Uhr, in der Aula der Knabenschule, Gr. Hamburger Str. 27. Mitwirkende: Der Chor des Brith Haolim (J. J. W. B.), Jehuda Sehertok (Geige), Raja Chawiwi (Klavier). Eintritt für Jugendliche 40 Pf., für Erwachsene 75 Pf. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend macht seine Chawerim auf den hebräischen Murikabend von Schmuel Schapiro. dem Dirigenten unseres Chores, aufmerksam und bittet uni zahlreiches Erscheinen. Der Abend findet am 21. März, abends 8 Uhr, in der Aula der Knabenschule (Gr. Hamburger Straße 27) statt. Freie Jüdische Volkshochschule. Oberkantor G 1111 m a n 11 spricht am Mittwoch, dem 18. März, abends 8 Uhr, in der Synagoge Fasanenstraße über ,,Die Melodien des Sederabends“. Bund jüdischer Schüler. Wir veranstalten eine Arbeitsgemeinschaft über ״Die Judenfrage“. Jeden Donnerstag, 7 Uhr, Meinekestr. 10, großer Sitzungssaal der Z. V. f. D. Im Rahmen der Porza spricht am Sonntag, dem 22. März (Tag des Buches), 20 Uhr, im Porzahause, Budanester Str. 3, vor geladenem Publikum Manfred Geis aus Werken des Paul List-Verlages, und zwar aus Herriot, Valeriu Marcu Franz Blei usw. Auskunft: Porzabüro, Budapcster Str. 3, Tel. B 1, Bavaria 1627/28. Synagogen-Konzert. Am Sonntag, dem 22. März, 7.30 Uhr, findet in der Synagoge Lindenstraße zum Besten der Wohlfahrt des Bezirks ein Festkonzert statt. Ihre Mitwirkung habe■ zugesagt: Irene Triesch, Irene Eisinger (Staatsoper), Hermann Schey. Manfred Lewandowski. Fel. Rob. Mendelssohn, Alfred Mai. Die Festansprache halt Rabbiner Dr. Warschauer. Preise der Plätze: 5, 3, 2, 1 M. in den Warenhäusern d«■ Firma Hfcrmann Tietz, Leipziger Str., Alexanderplatz, Belle-Alliance-Str-, Kottbusser Damm, im K. d. W., im Plätzebüro der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str., und in der Synagoge Lindenstraße 48/50, Zimmer 8. Arbeitskreis jüdischer Jugenduruppen. Alle beschäftigungslosen jüdischen Jungen und Mädchen sind zu den Vcranstaltungen des Arbeitskreises jüdischer Jugendgruppen herzlich eingeladen. Es finden täglich Führungen £41 Museen und Betriebe, interessante Vorträge und Diskussionen, sowie Ausfinge und Theaterbesuche statt. Irgendwelche Unkosten entstehen nicht. Wer teilnehmen will, melde sich sofort bei prl. 1 Zobel (Berufsberatung, Auguststr. 17). täglich außer Mittwoch und Sonnabend, 10—1 Uhr. Jugendpflegeausschuß der Jüdischen Gemeinde. Zophitn. Der Bund veranstaltete am 5. März ein Purimfest in der Ressource. Das fast ausschließlich hebräische Prograram brachte musikalische uud szenische Vorführungen, die durchweg mit starkem Beifall aufgctiomtncn wurden. Unter anderem wiederholte das Hebräische Studio des Beth-Ani, welches zurzeit nur aus Mitgliedern der Zophim besteht, zwei seiner schon auf dem KKL-rest gezeigten Szenen mit großem Erfolg. Den Abschluß der wohfgelungencn Feier, die noch durch eine reichhaltige Tombola verschönt wurde, bildeten drei Szenen aus Samy Gronemanns ״Tohuwabohu“, deren Wiedergäbe auch den selbst anwesenden Autor sehr erfreute. Vermisdites Die diesjährige Verbandstagung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden findet am Sonntag, dem 22. und Montag, dem 23. März d. J., im ehemaligen Preußischen Herrenhaus, Berlin, Leipziger Str. 3, statt. Die Sitzung beginnt am Sonntag nach 12 Uhr mittags. Die Verhandlungen sind öffentlieh. Zuhörerkarlen sind im Büro des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, Berlin - Charlottenburg, Kantstraße 158, erhältlich. Frauen-Arbeltsgemeimchaft für Palästina. Bezirksgruppe West: Sonnabend, den 21. März, abends 8 Uhr, findet im Hause von Dr. Fritz Kahn, Hardenbergstr. 14, die Aufführung des Stückes ״Ke Juden“ von Lessing, von einer Gruppe Bcrliner Schauspieler statt. Vorher ein dramatischer Akt von Schalom Asch ״Mit dem Strom“. Karten zum Preise von 5 M. itn Büro der F. A. P., Meinekestr. 10 (Bism. 7165). Jüdisch-theologisches Seminar in Breslau. Die Vorlesungen des Sommersemesters beginnen am 15. April d. J., Aufnahme- Prüfungen sind am 14. April. Es sind Vorlesungen folgender Herren vorgesehen: Prof. Dr. Michael Guttmann, Prof. Dr. Isaak Hcinemann, Dr. Albert Lewkowitz, Dr. Israel Rabin. Dr. H. J. Zimels, Direktor Glaser. Das genaue Vorlesungsverzeichnis ist im Sekretariat des Seminars, Breslau, Wallstr. 1t, er-!!ältlich. Kantor gesucht, in einer Stadt mit ca. 15 000 Einwohnern und einer Gemeinde von ca. 200 Seelen wird ein Kantor und Lehrer (Besoldung nach Kl. I) gesucht. Interessenten erhalten Auskunft durch die Zionistische Vereinigung, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Zionistische Zusammenkünfte. Wir bitten hierdurch dringend alle zionistischen Ortsgruppen und Sondergruppen, uns die Lokale aufzugeben, in denen regelmäßige Zus a ui m e n k ü n f t e stattfinden. Wir gebrauchen diese Angaben für Gesinnungsgenossen, die eine Reisetätigkeit ausüben und den Wunsch haben, ihre freien Abende im Kreise von Gesinnungsgenosscri verbringen zu können. Z. V: f. D , Berlin W 15, Meinekestr. 10. Hebräische Lehranstalt der jüdischen Gemeinde zu Berlin בית מדרש לעברית שד ההל ח היהודים בברלין• Die Kurse finden nachmittags und abends in der Schule Große Hamburger Str. 27 und im Beth-Ani, Grolmanstr. 36, statt. Neuaufnahmen können nur nach vorheriger Rücksprache mit dem stellvertretenden Leiter der Lehranstalt erfolgen. Anineldungen für das Sommersemester von Einzelnen und ganzen Gruppen werden schon jetzt entgegengenommen. Die Sprechstunden des Leiters sind Dienstag von 6—7 Uhr, Große Hamburger Str. 27; Mittwoch von 6—7 Uhr, Grolmanstr. 36 (Beth- Am). Außerdem telephonisch Montag bis Freitag von 2—3 Uhr, Bismarck 5280. Orts#r«»ppe11 Köthen. Am 25. Februar cL J. sprach Herr Karl Glaser in einer gut besuchten Ortsgruppenversammlung über die Judenfrage in Ost und West. Die Versammlung war auch von nichtzionistischen Gemeindemitgliedern besucht. In der Diskussion verstand der Referent die vorgebrachten Argumente «einer Gegner zu widerlegen. Die Veranstaltung hinterließ bei den Anwesenden den besten Eindruck. המועצה לעבודה עברית בין הנער. אנחנו מזמינים את חברינו לבקר את נש" השירה והנגינה של מנצח המקהלה שלנו הוף ש. שפירא׳ שיתהיים במוצאי שבת׳ 21 למרץ׳ בשעה 8 בערב׳ באולם בית הספר •(Gr. Hamburger Str, 27 ■IU- 1- "י■ •י" ■ ..™J .■1-J-J— r Dr.med. Alexander Preger Irma Freier s*v>.K1*a«»*r Vermahlte VJ Berlin» im Marz 1931 ץ* J Marga Reichenbach Chaim Meier Matzkln Vrr lo bta בפר שבא תל אביב /_פורים תרצ״א r—— Die glückliche Geburt ihrer Tochter HinaA zeigen nn Dr. med. Bernhard Bartfeld und Frau Erna geh. Michaelis Berlin .— Die glückliche Geburt eines Sohnes zeigen hocherfreut an D. J. Schwelteer und Frau Alice geh. Engel Berlin» im Marz 1911 Wir betrauern das Ableben unseres Heben Bundesb rüder» und Freundes v Dr.med. Heinrich Aguinih der am 11. Mir* in Stattg srt von »einem langen schweren Leiden erlöst wurde. Wir haben mit ihm einen guten and lieben Kameraden verloren. Kartell Jüdischer Verbindungen Bezirksverband Nürnberg I. A.t Willy Straus» - Reich Abgeschlossen« 2 Dis 3-Zimmer-Wohnung vom 1. April bis IS. Mai Im Westen für Ehepaar mit Kind gesucht. Angebote unter e 38 an die ״Jüdische Rundschau“, Berlin W 15, Meinekestraße 10 HAISECCIIEB11 Zweiwochenschritttür Hebräisch Lernende Beste« Hilfsmittel zur Vervollkommnung der Sprache. Jeder Nummer ist ein hebräisch deutsche« Wörterver־ zeichnis beigefugt; ein Teil des Textes ist für weiter Fortgeschrittene mit hebräischen Erläuterungen ,versehen, fn vielen Sprach* und Religion« - Schulen eingeführt. Preis für 6 Nummern (4 Monate) 2*—־ RM. Preis für 18 Nummern (ein Jahr) 5,50 RM. Schulen und Sammelbestellung Ermaßiguog• Frobeoöotfler gratis. 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Mir* Dl■ JoarnaUatM oenfsmes Theater Dar BaapUa«■« tob KSpaalck Kanunerspieie Pariser Platz 13 Komödie Di» Fo* Komödlenhans Eia• kialillch• Famili• Lessind •Theater Dl• •chSaa Alixud» Renaissance •Theater Darchau» uwlubt Deatsdies Künsllerihealet Ritte* Blaabart'■ acht• Fr*« Theater in 0er StresemanO'Strafte Amphltryoe 3t Theater amSdUflbanerdamm Dar Domptaar rrtbünc Lieb«, Mord« Alfeofeol Theater am BQiowplatz 17. Mär* LUloa» 1&. 19. und 2a Mir* Die bald•■ Adler Netropoi'Theater Du VaUchaa Toa» Moataiarlr• Theater des Westens SchSa lat dl* Walt ab 18» Mirz Boi der WisÜn Roiosrol Theater tn der Behrenstrafte Dia Gllcknalrlhaa firoftes Sdiansptelhaas 1■ walBaa RSB'I Lostsptelhaus Der Upw aad dla Noaaa Thea'er Im Admlraisnalast Du blauu Haatd roa Ith aha meines Theater 7 Uhr Eiaaial lat kataaul 9 Uhr Uaba — uamodara 7 üomlsihe Oper Papplaa Waliner ■Theater Da* Kalaar» Kalla Knrftrstendamni' Theater Du •chwacha Gaichlecht VrracbvorUidier Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin .Wilmersdorf. V orUy Jüdische Rundschau G. m. b H» Berlin W15. VeruntworiUdi für das bneralenlräl: K. Sega!» Berlin •Wilmersdorf, Ans.-Van*. Jüdische Rundschau G. 1«. h, H. Bcrim W15, Meinekestr. 10 Druck »oa Siegfried Scheden!, Berlin S&Saeberg,

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