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Jüdische Rundschau · 1931-03-10 · Heft 19 (10.3.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 19 (10.3.1931)
Date
1931-03-10
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 124 JUED1SCHE RUNDSCHAU Nr. 19, 10. III 1931 Aus den Gemeinden Die n&disie Repräsentanten ׳*Versammlung ״Schulpolitik" der Liberalen Ganz unerwartet berief der Vorsitzende der Repräsentanten■ Versammlung, Geheimrat Julius Stern, für den kommenden Donnerstag (12. März) eine Sitzung der Repräsentantenver- Sammlung ein. Er tat dies auf Grund eines Schreibens des Vorsitzenden der Liberalen Fraktion, Dr. Kurt Fleischer. Die Liberalen teilten in ihrem Schreiben an Geheimrat Stern mit, aus welchen Gründen sie diese schleunig einzuberufende Sitzung verlangen. Im liberalen Briefe heißt es, daß nach einer Meldung des Zionistischen Zentralorgans (d. i. ״Jüd. Rundschau") die Private Volksschule des Jüdischen Schul* Vereins mit sämtlichen Klassen und einem Kindergarten aus der Fasanenstraße nach dem der Jüdischen Gemeinde gehörenden Grundstück Klopstockstraße 58 übersiedelt sei. Die Liberale Fraktion ersucht um Auskunft, weshalb der Repräsentantenversammlung hiervon keine Kenntnis gegeben worden ist und weshalb die Räume des Grundstückes Klopstockstraße in der jetzigen Notzeit nicht zu Wohlfahrtszwecken statt für Aufgaben des Profanschulwesens Verwendung finden. ״Bei den Gemeindewahlen am 30. November 1930 haben die Gemeindernitglieder in ihrer Mehrheit zum Ausdruck gebracht, daß sie die Erfüllung der Aufgaben des Profanschulwesens nicht als eine Verpflichtung der Jüdischen Gemeinde ansehen. Welche Folgerungen beabsichtigt der Gemeindevorstand aus dieser Willenskundgebung der Gemeindemitglieder zu ziehen?“ Ferner beantragen die Liberalen, die Repräsentantenver- Sammlung möge beschließen, daß im Hinblick auf die bevorstehende Aenaerung der Schulpolitik der Berliner Jüdischen Gemeinde und auf die derzeitige finanzielle Lage der Gemeinde der Gemeindevorstand an jeder der drei Volksschulen der Gemeinde nur eine unterste Klasse zum bevorstehenden Schulbeginn eröffne und von einer Einstellung neuer Lehrkräfte absehe. Schließlich beantragen die Liberalen, das durch das Ableben des Kommerzienrates Gerson Simon freigewordene Vorsteheramt durch die Wahl des Liberalen Carl Fuchs zu besetzen. Die Schulanträge der Liberalen müssen jeden nur halbwegs mit den Verhältnissen Vertrauten mit Verwunderung erfüllen. Die Formulierung des Antrages, betreffend die Klopstockstraße, hat einen geradezu demagogischen Anstrich. Es ist den Liberalen bekannt, daß das Grundstück Klopstock- Straße 58 für Wohlfahrtszwecke nicht ohne die wahrscheinlich nicht zu erlangende Genehmigung des zuständigen Bezirksamtes Verwendung finden kann, abgesehen davon, daß das Gebäude für derartige Zwecke nicht geeignet ist. Eine anderweitige Verwendung für die Kunst-Sammlungen erwies sich als mit so hohen Umbaukosten verbunden, daß man von diesem Plane absehen mußte. Die Gemeinde hatte bis jetzt dem Schulverein die Räume in der Fasanenstraße zur Verfügung gestellt und ist moralisch verpflichtet, dem Verein auch ferner Räume zur Verfügung zu stellen. Da der Schulverein die notwendigen Urabaukosten in der Klopstockstraße aus Eigenem bezahlt und der Synag0genvorstand Fasanenstraße eine Verleung der Schule dringend wünschte, hat der emeindevorstand, da es sich um eine reine Verwaltungsangelegenheit technischer Art handelt, es für überflüssig erachtet, erst Beschlüsse der Repräsentantenversammlung herbeizuführen. Diese Sachlage ist den Liberalen genau Bekannt. Trotzdem die Berufung auf Notstandszeiten und der Hihweis auf die infolge der neu gewählten liberalen Mehrheit zu־ erwartende Aenaerung der Schulpolitik, welche ip jedem Falle auf den Jüdischen Schulverein als einen priwaten Verein keine Anwendung finden kann. Was die Ernchtung von Parallelklassen in der untersten Stufe der Gemeindeschulen anbelangt, so sei darauf hingewiesen, daß die Zahl der zum Besuch der Jüdischen Gemeindeschulen angemeldeten Kinder in diesem Jahre so außerordentlich groß war, daß ein großer Teil der Gesuche nicht berücksichtigt werden konnte. Es besteht ein eminentes Bedürfnis bei der jüdischen Bevölkerung Berlins, ihre Kinder in jüdischen Schulen zu erziehen, was von jedem Juden als eine erfreuliche Tatsache angesehen werden muß. Wer die Verhältnisse kennt, wird sich über den Wunsch jüdischer Eltern, ihre Kinder vor Zurücksetzungen zu behüten, nicht wundern. Auch der Hinweis auf die schwierige Finanzlage der Gemeinde kann in diesem Zusammenhänge nicht verfangen. Welche Pflicht der Gemeinde könnte vornehmer sein als die, eine neue jüdische Generation in jüdischem Geiste zu beein- Bussen? Und daß dieses Ziel am besten in einer jüdischen Schule erreicht werden kann, darüber können wohl keine Zweifel bestehen. Was die vorgeschlagene Wahl des Herrn Carl Fuchs anbelangt, so scheinen die Liberalen mit diesem Anträge andeuten zu wollen, daß sie noch vor der Bestätigung der Repräsentantenwahlen vom 30. November 1930 durch eine liberale Mehrheit im Gemeindevorstande die durch die Bestätigung in Kraft tretende neue politische Richtung vorwegnehmen wollen. Die Debatte über die gegen die Wahlen vom 30. November überreichten Proteste bei der Aufsichtsbehörde (über welche wir seinerzeit berichtet haben), gibt den liberalen Kreisen Veranlassung zu allerlei Betrachtungen. In diesen wird den volksparteilichen Repräsentanten in wenig vornehmer Weise alles Mögliche vorgeworfen: Unaufrichtigkeit, Heimtücke usw. Wir versagen es uns, auf diese Art von Polemik einzugehen und warten in aller Ruhe die Entscheidung der Aufsichtsbehörde ab, die, wie wir erfahren, eine genaue Nachprüfung aller in den Protesten angeführten Beschwerdepunkte angefordert hat. Eingesandt Herr Rabb. Dr. Cohn ersucht uns um Abdruck des folgenden Briefes: Berlin-Grunewald, den 7. März 1931. (Ilmenauer Str. 11, Pfalzburg 7005.) Die Hamburg-Süd veranstaltet, wie auch aus dem Inserat der letzten Nummer hervorgeht, zwischen dem 19. April und 15. Mai eine Palästina-Aegypten-Fahrt, die mir bei dem äußerst wohlfeilen Preise, der sich zwischen 260 und 610 Mark (hin und zurück) bewegt, als eine besondere Gelegenheit erscheint. Jedenfalls habe ich mich entschlossen, die Reise mitzumachen. Ich werde mich allerdings ab Haifa von der Reisegesellschaft trennen und die zehn Tage zwischen Ankunft und Abfahrt in Haifa ganz für Palästina verwenden. Es wäre doch sehr nett, wenn sich eine Gruppe von Gesinnungsgenossen zusammenfinden würde, um irgendwie einen gemeinsamen Plan zu entwerfen, der es uns ermöglicht, nicht bloß angenehme Stunden miteinander zu verbringen, sondern auch im engen Rahmen einer kurzen Reise möglichst viel zu sehen und jeden Tag ertragreich zu gestalten. Ich würde mich herzlich freuen, wenn ich Gesellschaft fände und bitte Interessenten, selbstverständlich auch wenn sie keine Zionisten sind, sich gegebenenfalls mit mir in Verbindung zu setzen. Mit Zionsgruß Rabbiner Dr. Emil B ernha rd Coh n. Nene Räume tflr die Jüdische Schule Fasanensiraße Mit Beginn des neuen Schuljahres (14. April) wird die Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins, die bisher in der Fasanenstraße und in der Groimanstraße untergebracht war, mit sämtlichen Klassen und einem Kindergarten nach dem Hause Klopstockstraße 58 (1 Minute vom Bahnhof Tiergarten) verlegt. Das Haus liegt dem Tiergarten gegenüber und ist mit seinen großen und hellen Räumen und seinem Garten für die Schule außerordentlich gut geeignet. Die jüngeren Schulkinder, die aus dem Westen zur Schule kommen, werden nach vorheriger Anmeldung an den Stadtbahnhöfen Charlottenburg, Savignyplatz und Zoo gesammelt und von Lehrern zur Schule gebracht werden. Auch für die Kinder, die zu Fuß zur Schule gehen sollen, wird ein Sammeiplatz verabredet werden. Anmeldungen für alle Klassen und für den Kindergarten Montag, Mittwoch und Freitag von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan im Gebäude Fasanenstr. 79/80. Vermischtes Galerie J. Casper, Lützowufer 5, eröffnet am 14. März Ausstellungen von Maximilian R e 1 n i t z ־ Wien und Martin Kainz-New York, die beide nach Ablauf von zwei Jahren ihre neuen Werke zeigen. Jüdisches Lehrerseminar in Köln. Am 4. März ging am Jüdischen Lehrerseminar in Köln die diesjährige Entlassungs- Prüfung zu Ende. Alle 13 Prüflinge bestanden dieselbe. Fünf Schüler wurden wegen guter Jahresleistungen und guter Prüfungsarbeiten von der mündlichen Prüfung befreit. Die Prüfung wurde geleitet von Oberschulrat Geh. Reg.-Rat Ewerding aus Koblenz und von Oberregierungsrat Müller von der Regierung zu Köln. Als Vertreter des Kuratoriums wohnte Gemeinderabbiner Dr. Rosenthal (Köln) der Prüfung bei. Frankfurt a. M. Am Donnerstag, dem 12. d. M., abends 8V» Uhr, im Synagogensaal, Unterlindau 21, spricht Herr Dr. Michael Traub (Berlin), in der Frankfurter Zionistischen Vereinigung über das Thema: ״Aktuelle jüdische Wander- und Wirtschaftsfragen“. Frankfurt a. M. Alijah-Feier des Zei're Misrachi. Der Zei're Misrachi veranstaltet am Sonntag, dem 15. März 1931, in der Liederhalle. Lange Straße 26, eine großangelegte Alijah- Feier mit Tombola. Da sämtliche zionistischen Fonds zurzeit sehr stark in Anspruch genommen sind, sieht sich der Zei're Misrachi veranlaßt, diese Feier zu veranstalten, um von dem Erlös die Alijah einiger Chaluzim zu ermöglichen. Es ist aus diesem Grunde zu erwarten, daß sämtliche zionistischen Kreise sehr zahlreich vertreten sein werden. Die Feier beginnt pünkt* lieh um 81/4 Uhr. Karten zum Preise von 0,75 M. und 1,— M. sind bei unsem Chawerim und bei der Buchhandlung J. Rawer, Batfonnstraße 9, sowie an der Abendkasse erhältlich. Ortsgruppen Gleiwitz. (Zionisten-Revisionisten.) Am Donnerstag, dem 12. März, abends 81/3 Uhr, spricht im Jüdischen Vereinshaus, Wilhelmsplatz, Herr Leopold Gold (Hindenburg) über das Thema: ״Pseudo-Pazifismus oder nationale Disziplin“. Gäste willkommen. Görlitz. Im Rahmen der Vortragsreihe ״Entwicklung des Zionismus“ sprachen vor den Mitgliedern der Zionistischen Ortsgruppe und nichtzionistischen Gästen am 12. Januar Herr Df. Martin Schwarz über ״Die Vorläufer des Zionismus: die Ha$kala-Bewegung“, am 5. Februar Herr R.-A. Sommer über ״Theodor Herzl“, am 5. März Herr R.-A. Dr. Warschawski über ״Aehad Haatn“. Sämtliche Vorträge hinterließen bei der für unsere Verhältnisse zahlreichen Zuhörerschaft nachhaltigen Eindruck und vermochten die Verbindung der hiesigen Zionisten mit den Grundlagen unserer Bewegung fester zu knüpfen. Der Kursus wird fortgesetzt. Außerhalb dieser Vortragsreihe sprach am 19. Februar Herr Paul Wolf über ״Gustav Landauer“. Es gelang dem Redner, auf Grund vorsorglich geübter Einengung des Themas eine sachlich klare und wertvolle Darstellung von der Ideenwelt, dem Wollen und dem Schicksal Landauers zu geben. Mainz. März-Programm der Zionistischen Ortsgruppe: Mittwoch, den 11. März, Dr. König (Frankfurt a. M,): ״Die Stellung des Misrachi im Zionismus“. — 18. März, Dr. Norbert Schäfer (Mainz): ״Die Wirtschaftskrise und die wirtschaftliche Situation der Juden in Europa und Amerika“. — 25. März, Rechtsanwalt Tschorniki (Mainz): ״Faschismus und Zionismus“. Zionistischer Gruppenverband Rechtsrheinland und Westfalen. Am Sonntag, dem 15. März, findet eine Treffahrt der nationaljüdischen Jugend Rheinlands und Westfalens in der Jugendburg Alpen, Kreis Mors, statt. Tagesprogramm: Vormittags Fahrt, nachmittags 2 Uhr Beginn der Tagung. Dr. Irvin Fisher, Dortmund, spricht über ״Die Aufgaben des Jugendamtes und die Notwendigkeit der Zusammenfassung der Einzelbünde“, Dr. Erwin Mansbach, Essen, über ״Akute politische Fragen im Zionismus“, Vertreter der einzelnen nationaljüdischen Jugendbünde über die Aufgaben ihrer Organisationen. Anschließend Aussprache. Berliner Kniender Herz Großbart. Einziger Rezitationsabend: Sonntag, den 15. März, abends 81/4 Öhr. im Meistersaal, Köthener Straße 38. Werke von Peretz, Schalom-AIechem, Nadir. Haipern, Lutzki, Manger, Steinberg u. a. Karten zu 1—4 M. im Büro der B. Z. V., Meinekestr. 10 (Tel.: Bismarck 7165), bei der hebräischen Buchhandlung Gonzer, Oranienburger Str. 26, und Grenadierstr. 34, und an der Abendkasse. Frauen-Arbeitsgemelnschaft für Palästina. Sonntag, den 15. März, vorm. 11 י/ג Uhr, Vortrag des Kunsthistorikers Herrn Dr. Ernst Cohn-Wiener in der Alhambra, Kurfürstendämm 68: ״Meine Reise in Aegypten. Palästina und Syrien“ (mit Lichtbildern eigener Aufnahme, Filmen und Schallnlatten). Karten im Büro der F. A.P., Meinekestr. 10, erhältlich. — Fräulein Dr. Lotte Hanemann, Jerusalem, die für die Wizo in Palästina auf erzieherischem und sozialem Gebiet tätig ist, weilt für wenige Tage in Berlin. Sie hält am Mittwoch, dem 11״ und Donnerstag, dem 12. März, mittags zwischen 12 und 1 Uhr, eine Sprechstunde im Büro der F. A.P. ab und steht für alle Anfragen und Auskünfte zu dieser Zeit (auf telephonische Verabredung auch eventuell zu anderer Stunde) gern zur Verfügung. Freie Jüdische Volkshochschule. Dr. Karl Schwarz spricht am Mittwoch, dem 11. März, abends 8 Uhr, in der Synagoge Fasanenstraße über ״Die bildende Kunst am Sederabend“ (mit Lichtbildern). Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am Sonnabend, dem 14. März, 81/2 Uhr abends, im Beth-Am (Grolmanstr. 36) eine hebräische Aussprache über das Thema ,.Kindergemeinschaft als Erziehungsform in Erez-Israel“. Die Einleitung von M. Goldschein. Nach der Aussprache findet eine Abschiedsfeier zu Ehren von Danja Levin statt. Russisch-Jüdischer Klub. Donnerstag, den 12. März, 8/2 Uhr abends, findet in den Räumen der Vereinigung ״Achduth“ (Kurfürstendamm 50) ein Vortrag in russischer Sprache von Frl. E. Gurvitsch über ״Vladimir Solovjeff, seine Weltanschauung und seine Auffassung des jüdischen Problems“ statt. Eintritt frei. Brith Haolim. Hebräischer Musik ab end anläßlich des Abschieds von Schmuel Schapiro am Sonnabend, dem 21. März, abends 8 Uhr, in der Aula der Knabenschule, Gr. Hamburger Str. 27. Mitwirkende: Der Chor des Brith Haolim (J.J.W.B.), Jehuda Schertok (Geige). Raia Chawiwi (Klavier). Eintritt für Jugendliche 40 Pf., für Erwachsene 75 Pf. Bund Jüdischer Schüler. Wir veranstalten eine Arbeitsgemeinschaft über ״Die Judenfrage“. Jeden Donnerstag, 7 Uhr, Meinekestr. 10, großer Sitzungssaal der Z. V. f. D. המועצה לעבודה עברית בין הנער עורכת במוצאי שבת- 14 במרץ׳ בשעה 8va בערב׳ בבית העם שיחה על הנושא: "הברת יולדים בתור צורת הנוה בארץ ישראל". הפותח הח׳ מילך גולדשין (א״י). אהרי השיחה נשף פרידה לכבוד ה׳ דניה לוין• HAGESCHE __ fefe 91 Zweiwochenschnftfür Hebräisch Lernende Bestes Hilfsmittel mir Vervollkommnung׳ der Sprach׳ Jeder Nummer ist ein hebräisch - deutsches Worterver selchms beigefügt: ein Teil des Textes ist für weiter Fort geschrittene mH hebräischen Erläuterungen versehen fn vielen Sprach- und Religion» Schulen eingeführt. Preis für 6 Nummern (4 Monate) 2«— RM. Preis für 18 Nummern (eia Jahr) 5-50 RM. Schulen und Sammelbestellung־ Ermißigung. Probenümmer gratis. (Nummer 29 [Purim - Nummer] *st soeben erschienen.) Adresse: ״HAQESCHER**, z.H. J. Reznlcov, Breslau 21, Gräbschner Str. 146. MinnünnHiinnimsn iiiiiiMiiiiiiiiiiiiiiliiiiiiiiiiiifiiiiiiiii FESTDICHTUNGEN Atf.,.11. Toaste ׳׳ latemeder / Vorträge m- Festztitongen ׳׳ ftutniirungen viduell verfaßt E ffASftllAlr BERLIN.CHARLOTTENBURG 4 * 9011111151 Waitxstrnße 2Ö Tel.: Bleib treu 2318 Doktor-Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetzungen Vervielfiltigrunger» jeder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara 'OHnaon llruher Wöllstein) Elotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten TeUt Hansa 5105. Anmeld *bis s/59 Uhr morg. od. 3-7nachm. Komfortzimmer 2, besonders behaglich, in ruhigem, vornehmen Hause, nahe U - Bahn Rüdesheimer Platz, an 1 oder 2 Personen oer sofort od. spater prell* wert abzugeben evtl. Vollpension oder Teil-Ver• pflegung. Anfr. tel.? Rhe’n* van 2260 od. sdhrifil. unter EIS an die «Jüdische Rundschau6, Berlin NF 15, Meinekestr. 10 Herrenzimmer als Büro preiswertzu vermieten, ferner Schlafzimmer od. Mädchenzimmer Näheres: Rhsingan 218 Großes, helles »Zimmer Nahe Kurfürstendamm U• Bahn Uhlaadstraße,gut möbliert, mit allem Komfort« per sofort oder 1• April zu vermieten. 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März Dia Bekehrung daa Fardye Pieters Denisdies Theater Dev Hanptmaaa van KSpsnlck Bammersplele Pariser Platz 13 HomSdle Die Fas KomCdlenliBtis Eine kBalgllchs Familie Lessint-Theater Dia •ebSaa Alexandra Renalsiance *Theater Dargkua anerlaabt Denisdies HtlMlJcrföeaier Ritter Blnabnrl'a achte Frau Theater In der Stresemann-Strafte Atnpbiiryon 38 Theater am Sddtthaaerdamm Dar Damplsnr Trlbfine Liebe, Mord, Alkohol Theater am BOiowplatz ■ 10. und 11. März Goaallschalt dar Menschenrechte IX und 13. März Daa Wlatermbchen Netropol •Theater Da■ Veilchen vom Monlmarlr, Theater des Westens SchSn Ist die Walt Theater in dar Behrenstrafte Die Glleksztrttae Groftes Sdianspleihans Im walten R8B'l Lusfsplelhaus Der Lfigtir «ad 41• Nonne Theater tm Adndraisnalast Das blana Bernd von Ithaka meines Theater 7 Uhr Einmal ist keinmal 9 Uhr Liehe — «modern? Komlsdie Oper Papptnn Waimer-Tbeater Fron In Front UarfQrslendamm■ Theater Das schwache Geschlecht UditsQiel-Theafer Universum 3 Tage!•lebe Hnriarstendamn) Der Fall den Giaaralilabi Oberst Redl Dia*Palast am Zoo Die Sastigrea Weiber voa Wien Gloria *Palast Ihre Hobelt belieb» Ufa *Pavillon Afrika spricht EIN INSERAT IN DIESEM BUTT BRINGT IHNEN ERFOLG Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin -Wilmersdorf. Verlag Jüdische Rundschau Ga.b H« Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segal, Berlin *Wilmersdorf״ Anz.-Verw. Jüdische Rundschau G. m. b, R» Berlin W 15, Meusekeekr. 10 Druck voa Siegfried Schoko, Beriia Scho&eherg.

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