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Jüdische Rundschau · 1931-03-03 · Heft 17 (3.3.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 17 (3.3.1931)
Date
1931-03-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 112 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 17, 3. III, 1931 Ortsgruppen Bochum. (Zionisten-Revisionisten.) Am 9. Februar sprach in der Ortsgruppe Bochum Herr Dr. Viktor Much, Mülheim,!!her den Revisionismus. Dieser Vortrag hat viele Irrtiimcr, die über den Revisionismus im Kreise der Ortsgruppe geherrscht haben, behoben und ist einer von den in Aussicht genommenen zahlreichen aufklärenden Vorträgen über den Revisionisinus im Ruhrgebiet, die von der Revisionistischen Ortsgruppe Rulugcbiet veranstaltet werden. Cottbus. Am 18. Februar sprach bei einem Nachmittagstee Herr jeimda Kar m i aus Palästina vor einem Kreise hiesiger brauen. Er schilderte die Geschichte der jüdischen Wanderung und des Aufbaus von Palästina. Seine temperamentvollen, durch großes Wissen und persönliche Erfahrungen bereicherten Ausführungeil fanden starken Anklang. Wie wir hören, hat sein Vortrag so gut gefallen, daß er von einigen Anwesenden aus Forst aufgefordert wurde, auch dort einen Vortrag zu halten, der in den nächsten Tagen im Rahmen des Jüdischen Jugendbundes stattfinden wird. — Die neue schöne Aktion für Legats- Versicherungen zugunsten des KKL wurde hier mit Erfolg begönnen. Dresden. Am Sonntag, dem 15. Februar, fand unter Leitung des Herrn Otto Lehmann im Restaurant Hermann ein gut besuchter Heimabend der Zionistischen Ortsgruppe statt. Der erste Teil wurde durch einen Lichtbildervortrag ״Das Neujahr der Bäume in Erez-tsrael“ ausgefüllt, zu dem Herr Benno Korn die Erläuterungen gab. lin zweiten Teil sprach Herr Max Weiner, der Führer des Dresdner Zeire Misrachi, Über die Bundestagung in Leipzig und anschließend daran über ״Aufgaben jüdisch-nationaler Jugenderziehung“. An der Diskussion, die sehr rege war, beteiligten sich die Herren Lehmann, Schocken, Rabinowicz (Palästina), Erich Kiewe und Benno Korn. Man gewann den erfreulichen Eindruck, daß die Jugendarbeit in Dresden große Fortschritte macht. — ln einer ut besuchten Versammlung sprach am Sonntag, dem 22. Feruar, vormittags, im großen Saale des Palmengartens, Dr. Schmarja Levin über aas Thema ״Das Leben in zwei Welten“ — Da® Leben in der gebundenen Gesellschaft und in der internationalen Welt. In seiner bekannten geistreichen und anschaulichen Form zeigte der Referent, daß die moralischen Gesetze, die in der gebundenen Gesellschaft seit Jahrtausenden Anwendung finden, in der internationalen Welt, im Leben der Nationen, keine Geltung haben; das, was in der gebundenen Gesellschaft verboten ist, oder sogar als Verbrechen angesehen wird, ist im Verhalten der Völker zueinander nicht nur erlaubt, sondern durch Gesetze gefördert. In nahezu überzeugender Weise verkündete Dr. Schmarja Levin die Zeit, in der die Ethik im Leben der Völker zur Geltung kommen wird. Er wies auch ■auf die große Aufgabe hin, die das jüdische Volk bei der Herbeiführung der ersehnten Zukunft zu erfüllen habe. Seine Ausführungen wurden von den Anwesenden, unter denen sich sehr viele Nichtzionisten befanden und auch Publikum, das sonst nicht zu unseren Versammlungen kommt, mit großem Interesse bis zum Schluß verfolgt, und sehr starker Beifall dankte dem Referenten für seine tiefgehenden Darstellungen. Die ungezwungene Unterhaltung der Mitglieder mit unserem Führer im Laufe des Nachmittags war ein Genuß, der uns lange in Erinnerung bleiben wird. B. K. Glciwitz. Am 17. d. M. fand hier die Generalversammlung der Zionistischen Ortsgruppe statt. Nach einem einleitenden Ueberblick über die politische Lage im Zionismus durch Herrn R.-A. Ehrlich gab der 1. Schriftführer Lie g n e r einen Berieht über die Varanstaltungen des Jahres, woraufhin der Vorstand entlastet wurde. Alsdann fanden die Neuwahlen statt, die keine wesentlichen Veränderungen in der Zusammensetzung des Vorstandes, brachten. Lediglich Herr Dr. Werner ist als neues Mitglied des Vorstandes zu begrüßen* während Herr R.-A. Ehrlich (1. Vors.) und Herr Herlitz (2. Vors.) wiedergewählt wurden. Dr. E. H. Hindenburg, O.-S. (Zionisten-Revisionisten.) Vor den versammelten Mitgliedern der Gleiwitzer, Beuthener und Hindenburger Ortsgruppen der Zionisten-Revisionisten sprach am 14. Februar Herr Leopold Gold über ״Pseudo-Pazifismus oder nationale Disziplin“. An das Referat schloß sich eine rege Diskussion an. Des ferneren ־wurde die Gründung eines revisionistischen Bezirksverbandes beschlossen, sowie die Mitglieder der revisionistischen Gruppen obligatorisch verpflichtet, den bestehenden offiziellen zionistischen Ortsgruppen als Mitglieder beizutreten. Köthen. Eine gut gelungene Purim-Feier veranstaltete die Zionistische Ortsgruppe am Sonnabend, dem 14. Februar d. J., die aus allen Teilen der Gemeinde, sowie von Dessauer Gesinnungsgenossen stark besucht war. Die Festrede hielt Herr Landgerichtsdirektor Alterthum, Dessau. Der Redner ging von der Purim-Legende aus und ging dann auf die Darstellung der gegenwärtigen Situation des Judentums über. Der Vorstand der hiesigen Gemeinde, Herr Schönfeld, betonte die Notwendigkeit der Einigkeit. Anschließend fand bei Tanz ein gemiitlieh es Beisammensein statt. Der Ueberschuß zugunsten des Keren Kajemeth betrug 40 M. Osnabrück. Am 22. Februar sprach Herr Dr. Loebenstein (Leipzig) in einer gut besuchten Versammlung über ״Erziehungsprobleme in Palästina“. Der Redner verstand es, an Hand von zahlreichen Beispielen seine Zuhörer zu fesseln. Die Diskussion, in der sehr viele Fragen gestellt wurden, bewies, daß sehr großes Interesse für Erziehungsfragen in Palästina vorhanden ist. WAUlStH *'iif 2!® Der letzte und größte jüdische Gesellschaftsbau der Saison BEN BERLIN spielt 8. März, Marmorsaal Großes Tanzfournler Karten zum Preise von 5.— M. (für Studierende und Mitglieder von Jugendorganisationen 3.— Mk.), im Büro der B. Z. V., Berlin W 15, Meinekestraße 10 / Telefon: Bismarck 7165. Tischreservierungen werden diese Woche noch angenommen. Vermischtes Der Jüdische Tennis-Klub Bar Kochba e. V. (im Berliner Tennis-Verband) nimmt, sobald es die Witterung zuläßt, seine diesjährige Spielsaison aut fünf eigenen Plätzen in der Württembergischen, Ecke Zähringer Straße bzw. Wittelsbacher Straße auf. Der Klub nimmt an den Meisterschaftsspielen des Berliner Tennis-Verbandes teil. Anfragen und Anmeldungen werden an den Jüdischen Tennis-Klub Bar Kochba e. V״ Berlin- Charlottenburg 4, Niebuhrstr. 62, erbeten. Chewra Kadlscha. Man schreibt uns: In der am vergangenen Sonntag unter Vorsitz des Herrn Handelsrichters Siegbert Seckeisohn $tattgefundenen Vorstandssitzung wurde allseits mit ernster Besorgnis auf die großen Schwierigkeiten hingewiesen, mit denen die Krankenfürsorge bei Herbeischaffung der notwendigen Geldmittel zu kämpfen hat. Rabbiner Dr. Link berichtete ferner, daß die Aufgaben der Chewra Kadischa eine weitere Ausdehnung erfahren haben, und daß, trotz der durch die Schwere der Zeit bedingte, intensivere Inanspruchnähme der ehrenamtlich tätigen Damen und Herren, diese in geradezu mustergültiger Hilfsbereitschaft, sowohl in den Trauerhäusern als auch auf dem Friedhofe in Weißensee ihres Amtes walten. — Um die würdige Ausgestaltung der religiösen 7. Adar- Feier hat sich das langjährige Vorstandsmitglied, Herr Joseph Bukofzer, besonders verdient gemacht, der eine wirkungsvolle Ansprache hielt. Oberkantor Frankel sang die Trauergebete. Arbeitsnachweis. Wir suchen Stellung für einen jungen Hauslehrer mit abgeschlossener humanistischer Bildung und Studium der Naturwissenschaften. Meldungen sind zu richten an den Jüdischen Arbeitsnachweis, Abt. für kaufmännische Angestellte und Angehörige der freien Berufe, Berlin SW 19, Lindenstraße 48/5(1, Tel.: Dönhoff 307/308. Warnung. Die Leitung des Keren Kajemeth macht darauf aufmerksam, daß eine angeblich von Herrn Dr. Mechner gezeichnete Empfehlung, welche ein Mann namens Erich Lerchenfeld vorweist, gefälscht ist. Weder der Keren Kajemeth noch Dr. Mechner persönlich können für Beträge, die auf diese Weise herausgelockt worden sind, haftbar gemacht werden. Auch Visitenkarten und eine Presselegitimation aut den Namen Dr. Ernst, Mechner sind auf unrechtmäßige Weise in den Besitz des Lerchenfeld gekommen. Es wird gebeten, ihm diese abzunehmen. Zionistische Zusammenkünfte. Wir bitten hierdurch dringend alle zionistischen Ortsgruppen und Sondergruppen, uns die Lokale aufzugeben, in denen regelmäßige Zusammenkünftc stattfinden. Wir gebrauchen diese Angaben für Gesinnungsgenossen, die eine Reisetätigkeit ausüben und den Wunsch haben, ihre freien Abende im Kreise von Gesinnungsgenossen verbringen zu können. Z. V. f. D״ Berlin W 15, Meinekestr. 10. Bamberg. Wir bitten alle hier vorübergehend sich aufhaltenden Gesinnungsgenossen um Meldung bei Alfred Katz, Bamberg, Langestr. 3, Tel. Nr. 245. Die Eröffnung einer Handels-Auskunftei in Jerusalem. Vor kurzem wurde in Jerusalem die erste Handels-Auskunftei Palästinas eröffnet. Hiermit ist zum ersten Male eine Stelle gegründet worden, die es gewerbsmäßig übernimmt, Handels- und Wirtschafts-Auskünfte unter den üblichen Bedingungen zu beschaffen. Es ist ratsam, daß sich alle, die Beziehungen zu palästinensischen Handelsfirmen anknüpfen, oder sonst Personen, die Kapitalien in palästinensische geschäftliche Unternehmungen investieren wollen, sich der Tätigkeit einer solchen Auskunftei bedienen. Der Betrieb ist eine Gründung unseres Gesinnungsgenossen E. M. Fla nt er. Die Adresse lautet: Jerusalem, P. O. B. 485. _ Berliner Kniender Der Purlm-Ball der B. Z. V. Die glänzende Reihe zionistischer Veranstaltungen dieses Jahres findet ihren Höhepunkt und Abschluß in dem großen Purim-Ball der Berliner Zionistischen Vereinigung, der am 8. März im Marmorsaal des Zoo stattfindet. Ben Berlin spielt mit seinem berühmten Funkorchester (16 Jazz- Solisten). Ein großes Tanztournier, Tanzspiele und zahlreiche originelle Ueberraschungen. Eine glänzend ausgestattete Tombola bringt weit über 1000 Einzelgcwinne, u. a. eine Reise der Hapag, eine Reise des Norddeutschen Lloyd, eine Reise der Wörmann-Linie, ein Koffergrammophon, ein Grammophonschrank, Grammophonplatten der Homocord, elektrische Sonnen und elektrische Heizkocher der Fa. C. Strauß, elegante Damenwäsche der Firmen Ruppin und Göritz, Möbel der Firmen Cohn, Drimmer & Halpern und J. Kamerling & Co.,1 Herrenhüte der Fa. Neubauer, Damenhüte der Firmen Altaba & Münzer, Bücher, Zigaretten, Parfümerien, Schokoladen, Spielwaren und Wäsche erster Firmen. Freikarten für Theater, Kinos und Varietees. Und viele, viele, viele weitere Geschenke und Attraktionen. Es wird ein schöner Abend der Freude — im Zeichen des Purimfestes. Der Kartenverkauf geht weiter vorwärts. (Karten s 5 M., für Studenten und Mitglieder zionistischer Jugendorganisationen ä 3 M.) Tischreservierungen können noch vorgenommen werden. Ballbüro: Berliner Zionistische Vereinigung, Meinekestr. 10, Tel.: Bism. 7165—70. Frauen-Arbeitsgemelnschaft für Palästina. Sonntag, den 15. März, vormittags 1U/2 Uhr, Vortrag des Kunsthistorikers Herrn Dr. Ernst Cohn-Wiener in der Alhambra, Kurfürstendamm 68: ״Meine Reise in Aegypten, Palästina und Syrien“ (mit Lichtbildern eigener Aufnahme, Filmen und Schallplatten). Karten im Büro der F. A. P., Meinekestr. 10, erhältlieh. — Gruppe Grunewald: Mittwoch, den 4. März, nachm. -V/2 Uhr, Studienzirkel unter Leitung von Frau Professor K o i g e n: ״Die Juden in Arabien und Spanien“, bei Frau Freund, Hchenzollerndamm 124. — Gruppe Nord und Ost: Mittwoch (ausnahmsweise), den 4. März, abends 8(4 Uhr, Studien- Zirkel unter Leitung von Frau Recha Freier: ״Der erste, zweite und dritte Jischuw“, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Gäste willkommen. Purimfeier Im Beth-Am. Dienstag, den 3. März, abends 9 Uhr. Frau Krupnik-Landau (Gesang), Herr Benjamini (Gesang), Frl. Deborah Bertonowa (Tanz aus dem ״Dybuk“ und chassidisehe Tänze). Sarah Schapiro (Klavier), Barurh Krupnik, M. Mohr und M. Sehlanger (Verse und Gedichte zu Purim). Dr. Rawidowitsch und Dr. Torczyner leiten die Feier. Hamanfaschen, Kuchen und Tee. Eintritt für Mitglieder 0,50 M., Nichtmitglieder 1 M. Wir bitten um frühzeitige Anmeldung. Zophim, Bund jüdischer Pfadfinder. Purimfeier Donnerstag, den 5. März, in der ״Ressource“, Oranienburger Str. 18. Beginn 7.30 Uhr. Karten 0,80 M., für Mitglieder von Jugendbünden 0,50 M. sind bei den Mitgliedern des Bundes und an der Abendkasse zu haben. Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend. Unter Mit- Wirkung des Studio des hebräischen Jugendrates wird von den Zophim, dem Bund der Jüdischen Pfadfinder, eine Purimfeier, am 5. März, 8 Uhr abends, in der ״Ressource“, Oranienburger Straße 18, veranstaltet. Russisch-Jüdischer Klub. Dienstag, den 10. März, findet in den Räumen der russisch-jüdischen Vereinigung ״Achduth“ (Kurfürstendamm 50, Ecke Schlüterstraße), ein Vortrag in jiddischer Sprache von Herrn Jakob Lestschinsky über ״Jüdische sozialistische Bewegung“ statt. Anschließend freie Aussprache. Eintritt frei. Jüdische Reform-Gemeinde. Mittwoch, den 4. März, abends 8 Uhr, im Brüdervereinshaus, Kurlürstenstr. 116, Vortrag des Herrn Dr. Ernst Cohn-Wien er: ״Jüdische Künstler der Gegenwart und ihre Bedeutung“ (Erich Mendelsohn, Max Liebermann, Lesser Ury, Oppenheimer, Steinhardt u. a.), mit Liehtbildern ihrer Werke. Gäste willkommen. Eintritt frei. Resiauranl M. Schlank unter Aufsicht der hr. Synagogen Gemeinde ״Adaß •Jfsroe?*‘ * u Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4-5 Eingang Dircksenstraße. Gegenüber Bahnhof Börse Fernsprecher: Amt Weidendamm 8353, Großer Preisabbau! 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März Rigoletto Städtische Oper 3. Marx Tivttand 4. Man Die Afrikaner!» 5. Marz Bohöme 6. Min Heitmanns Erzählungen Staatlidies Sdumspleihans 3. März Dl. W.h.r 4 Marz Prinz Friedrich von Horaburg 5. Man Minne von Bernhelm 6. März Agamemnon Sditlier-Thealer 3. März Don Cerloa 4. März Nethen der Welse 5. März Don Cerlos 6. März Dlo Journalisten Denisdtes Theaier Elisabeth, KSaigia ▼on Englend ab 5. März Der Heuptmenn von Köpenick Hammerspiele Pari■•, Fiats 13 Homftdle DI. Fh HomOdienhans Eia. königlich. Familie Lessiag •Theater Di» schön• Alexandra Renaissance •Theater Darchaus aner'aubt peufsdies KBnstlertheater Ritter Bienbert’a achte Freu Theater In der Stresemann• Strafte Amphllryon 38 Theater am SdiUlbanerdamm Qeedretar des Kreises 5. März geschlossen ab 6. März Der Dompteur TribUne LI.bc, Mord, Alkohol Theater am Bliiowplaiz 3. und 6. Marz LUIom 4. und 5. Marz Wiatermirchen Metroool •Theater 3. März geschlossen ab 4. Marz Dem Veilchen vom Montmertre Theater des Westens SchSa ist di« Welt Theater in der Behrcnstrafte 3. März geschlossen 4. März Die Gl&cksstr&hae Grobes Schauspielhaus Im weiSeii RSS'l Lnsispielltaas Der LSgner und die Nonne Theater im Admira'soatasf Des bleue Hemd ▼on Itkaka Kleines Theater Einmal lat keinmal Ifomisdie Oper Pepplna Wallner-Thealer Fron in Front 3. bis 4. März Cyanka'i HnrKtrstendamm• Theaier Das schwache Geschlecht Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin *Wilmersdorf. Verlag Jüdische Rundschau G. m. b H., Berlin W 15. Verantwortlich für den laseratenteil: R. Sega!, Berlin •Wilmersdorf, Aas. Verw. jüdische Rundschau G» ns. b. HU Berlin W 15, Meinekestr, 10 Druck von Siegfried Scholem, Berlin * Schöneberg.

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