Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 16 (27.2.1931)
- Date
- 1931-02-27
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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Einzelnummer OßS Goldmark Ergebnisse der Assefafh Nhvdtarim JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u-Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. AusIandsabcsuemiBitB wurden in dbr 'Währung der *tnadnan l.*1»4*r herecfcrMrt, Aj37ejge0prels: 8 *esp, NonpareiUereÜ* 0,50 G.-M. StdSaageaueha 0,25 GUM. Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., Berlin WI5, Meinekestr.IO. Telephon: J1 Bismarck 7165-70• Po*t«ch«rk - Kobur: Berlin f7392, Bm«1 V 9355. 6S032, Bmssftl 39433. Bndtpmt 59693, Dao*i* 1973, Haag 140470, Pf** 59410, Kiff» 4155. Strs*»burg 16430, W*nek*t1 190708. Wien 156030- Baak •KftntiR; DarmstidUar. und Natieroalbank, Depositen >Ka*s* BarHö* Kur?öf!M«t1dafDtn 52; Sanra de Esst, Cer-Baud f Rinsaaiflrn); Anj2J© Pahastts•* Co. in Haifa, Ttnruaalotn. Tel -Aviv. Nummer 16 | Berlin, 27. IL 1931 Redaktionsschluß Sonntag und Mittwoch nachmittag. י׳ אדר תחנ״א | xxxvl Jahrg. Per ZlonlMtiu» erstrebt Wir da» jüdische Volk die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.'■ Ein jüdisches Symbol Das Schwert, das zur Sichel umgeschmiedet wurde London, 24. Februar (J.T.A.) Die Jüdische Friedens- Gesellschaft veranstaltete in ihrem Londoner Heim einen Vortragsabend, auf dem der Präsident der Internationalen Völkerbundskommission für geistige Zusammenarbeit und Obmann des’ Verbandes der Völkerbundsligen Prof. Gilbert Murray einen Vortrag über die Arbeit der Internationalen Kommission für geistige Zusammenarbeit hielt Den Vorsitz führte Chief Rabbi Dr. J. H. Hertz, der in seiner Eröffnungsansprache erklärte, nichts sei so wichtig, wie die Sicherung der geistigen Zusammenarbeit. Chief Rabbi Hertz kam sodann auf den Vorschlag einer Kalenderreform zu sprechen und erklärte, der Wunsch nach dieser Reform, die durch die Einführung eines beweglichen Sabbat Millionen von Menschen in Gewissenskonflikte bringen würde, gehe von der amerikanischen Geschäftswelt aus, die sie zur Erleichterung der Buchführung und Verrechnung für notwendig halte. Es gebe aber höhere und wertvollere Dinge als Buchhaltung und Verrechnung. Im Anschluß an den Vortrag Prof. Dr. Murrays ergriff Sir Herbert Samuel das Wort. Er richtete an die Juden den Appell, an der Friedensbewegung stärksten Anteil zu nehmen. Das Alte Testament, erklärte Sir Herbert, wird oft im Zusammenhang mit kriegerischen Tendenzen zitiert. Der Geist des Buches Josua entspricht nicht dem der modernen Welt Ihm steht der Geist des Buches Jesaja gegenüber und es ist unsere Pflicht, der modernen Welt zu zeigen, daß das Judentum nicht auf jenem älteren Buch, sondem auf dem Universalismus der Propheten basiert. Nationalgefühl, fuhr Sir Herbert fort, ist eine starke und, so, lange es in gewissen Grenzen gehalten wird, wertvolle Macht, bedeutet aber eine Gefahr, wenn es diese Grenzen überschreitet Die Gewalt der nationalen Leidenschaft die durch den Appell an die edlen Regungen des Patriotismus ■und der Loyalität noch gesteigert wird, führt leicht dazu, daß eine Nation vom Kriegsfieber erfaßt wird und ganze Völker können, solange die öffentliche Meinung nicht gewissenhaft zum Widerstand gegen solche Tendenzen, organisiert ist, in einem kritischen Moment ins Unheil gestiirzt werden. Dagegen muß die organisierte Religion rechtzeitig und tatkräftig Maßnahmen ergreifen. Sir Herbert erzählte sodann von einem Erlebnis aus der Zeit, in der er High Commissioner von Palästina war. Es wurde ihm damals im Hause eines Landwirts eine Sichel übergeben, die aus einem deutschen Bajonett umgeschmiedet war. Sir Herbert Samuel widmete dieses Stück dem Kriegsmuseum in London. Wenn Sie dieses Museum besuchen, schloß Sir Herbert seine Ansprache, dann werden Sie mitten unter der ungeheuren Menge von' Kriegsgerät aller Art diese Sichel in einen Rahmen gefaßt finden, unter' dem in drei Sprachen die Worte stehen: Sie werden ihre Schwerter in Pflugschare n und ihre Speere in Sicheln umschmieden . . . MacDonalds Brief und arabische Propaganda Von unserem palästinensischen Korrespondenten. AG. Tel-Awiw, 19. Februar 1931. Es ist einleuchtend, daß mit der Publizierung des MacDonald-Briefes an Weidmann in Palästina der Pendel des politischen Angriffs wieder nach der anderen Seite ausschlagen mußte. Und diese Erscheinung ist schpn jetzt, wenige Tage nach der Veröffentlichung, klar zu erkennen. Nach der Publikation des Weißbuches war eine merkliche Beruhigung der Araber eingetreten, die in der Bereitschaft, mit der englischen Regierung m kooperieren, ihren politischen Ausdruck fand. Die Offensive gegen die Engländer wurde damals von den Juden geführt, von arabischer Seite dagegen die Gegner- Schaft gegen die Mandatarmacht merklich gedämpft. Nach der neuen Erklärung zum Weißbuch beginnen wieder andere Winde zu wehen. Unter den Juden hat die neue Deklaration eine gewisse Erleichterung gezeitigt. Die nichtrevisiönistische Presse ist sich einig darüber, daß die Widerrufung der mannigfaltigen Anschuldigungen gegen das Palästinawerk als ein Erfolg der diplomatischen Bemühungen in London zu buchen sei. Es wird natürlich nicht übersehen, daß der Schwerpunkt der Verhandlungen in ihrer zweiten Hälfte liegt, wo es sich um die Klärung der praktischen Punkte drehen wird, und der ״Sieg“ gewissermaßen einen theoretischen Charakter trägt. Aber trotz allem ist eine gewisse Erleichterung und Befriedigung unverkennbar. Unter den Arabern wird ebenfalls durchaus nicht übersehen, daß in der Erklärung MacDonalds keine praktischen Neuerungen enthalten sind; Das hindert jedoch die arabische Presse keineswegs, die neue Auslegung des Weißbuches nicht nur zu bekämpfen, sondern als eine Widerrufung zu bezeichnen. Und es׳״ Ist un- *sjite;beftl^_'K;4|1»*pe ״gegen den Brief und die darin manifestierte Haltung entstanden. Diese Stirnmung ist kaum überraschend. Die Engländer* die־»ic voraüssahen, haben sich ja in der Tat durch Antworten im Parlament und durch eine Mitteilung des High Commissioners in Jerusalem an die arabischen Führer sichern wollen, indem sie erklärten, daß der Brief MacDonalds zwar einige Mißverständnisse aufkläre, aber im Grunde die Politik des Weißbuches nicht ändere. Aber diese Erklärungen vermögen wenig gegenüber der Tatsache des stimmungsmäßigen Eindruckes, der bei Juden und Arabern durch die verschiedenen Akte der Regierung entstanden ist. Und dieser Eindruck wird in verschiedenen arabischen Blättern eindeutig zusammengefaßt: Die Juden haben nach Erscheinen des Weißbuches einen Druck auf die Regierung ausgeübt und sie haben Erfolg damit gehabt, wie man aus der neuer» Erklärung sieht. Es ist also jetzt wieder die Zeit für die Araber gekommen, ihrerseits einen Druck auf die Regierung auszuüben und sie dadurch zu einem nochmaligen Schwertken zu bewegen. Man rechnet mit der englischen Politik des ״Gleichgewichts", die einmal der einen, einmal der anderen Partei die Stange hält, und handelt nach dem sehr einfachen Prinzip von Druck und Gegendruck. Im Hinblick auf die scharfe Reaktion der Araber wird bereits von manchen jüdischen Kreisen im Lande ein Zweifel ausgesprochen, ob es opportun war, die Resultate des ersten Verhandlungsteils gesondert und gerade jetzt zu veröffentlichen. Auch in der Presse wird die Riehtigkeit dieser Taktik in Frage gestellt. Diese Besinnung kommt post factum und daher zu spät. Denn die gesamte zionistische Oeffentlichkeit hat ja die sofortige öffentliche Korrektur des Weißbuchs verlangt und die Exekutive wiegen ihrer Verhandlungen mit der Regierung angegriffen, so daß der Exekutive, wie zugegeben wird, kein anderer Weg blieb, als ihre Erfolge unmittelbar dokumentarisch zu belegen. Eine Reaktion in Form einer politischen Gegenoffensive war danach unausbleiblich. Der Boden für eine erneuerte arabische Agitation ist in den letzten Wochen durch den Besuch Schaukhat Alls besonders vorbereitet worden. Dieser Besuch, von dem früher vielleicht manche trotz seines pointiert araböphilen Zweckes eine gewisse Beruhigung der Geister erhofft hatten, hat sich als ein propagandistisches Ereignis ersten Ranges für die arabische Bewegung erwiesen. Schaukhat Ali hat selbst im Lande erzählt, daß seine gemäßigten Ansichten über die palästinensische Frage sich im Laufe seines Aufenthalts rasch geändert hätten. Er sagte, er habe in London mit Dr. Welzmann mehrmals gesprochen und sich für die Vermittlung des Friedens in Palästina interessiert, aber erst im Lande habe er das palästinensische Problem wirklich verstehen gelernt Und die Reden bei seiner Fahrt durch die Städte Vor einem jüdischen Kulturkampf in Polen Regierung, Agudah und jüdische Gemeinde. <Voa unseren Berichterstatter.) ' - ~ —g, Warschau, 24. Februar. Es gab eine Zelt ־-> fn Jen ersten Jfahrai des neuerstandenen Poltos —, da schien es, als ob die ״Agudah‘* zusamtnen mit sämtlichen anderen jüdischen Parteien Polens den Kampf um bürgerliche und nationale Gleichberechtigung mitmachen werde. Der soeben verstorbene Führer der ״Agudah", der gew. Abgeordnete Kirschbraun, war damats innerhalb der ״Agudah“ der Verfechter einer aufrichtig nationalen Politik. Tatsächlich ging sie einige Zeit ein Stück Weges zusammen mit den Zionisten und anderen nationalen Parteien. Dies änderte sich aber nach einigen Jahren. Schon im dritten Sejm kehrte die ״Agudah“ zu ihrer alten Methode der Kompromisse und Untertänigkeit zurück. Im Verhältnis zu den äußeren Faktoren beschrift sie den Weg der ״Schtadlanuth“ kompromittierendster Art, im inneren jüdischen Leben wurde sie zum Sammelpunkt der reaktionärsten Elemente, die kein Mittel unversucht lassen, um die Herrschaft und Hegemonie in der jüdischen Gesellschaft zu erringen. Es war der ״Agudah״ recht und billig, hierzu sich allerlei Machtmittel der Obrigkeit — die man dazu selbstverständlich nur für einen sehr hohen moralischen Preis gewann — zu bedienen. Dieses Vorgehen der ״Agudah“ wurde zur Alltäglichkeit in Polen. Aber das Verhalten der ״Agudah“ während und nach den letzten Sejmwahlen überbietet alles, was man bisher von ihr erwarten konnte. Es ist kaum möglich, im gegenwärtigen Augenblick all das zusammenzufassen, was sich die Leute der ״Agudah״ in allen Städten und Städtchen Polens während der Wahlen erlaubten. Diese Tatsachen sind wohl gesammelt worden und in gegebenem Zeitpunkte wird die jüdische Welt staunen, welcher Mittel sich Juden im Kampfe mit Juden bedienten. Die ״Agudah“ tat vor den Wahlen so, als ob sie geneigt wäre, zusammen mit anderen jüdischen Parteien den Wahlkämpf durchzuführen. Es gibt auch in den zionistischen Reihen Leute, die glauben, daß es ein großer Fehler war, daß man die ״Agudah״ ״abgestoßen“ habe. Aber nach all dem, was die ״Agudah“ schon in der vorigen Periode unternahm, war es kein Wunder, daß man zu ihr kein Vertrauen hatte, zumal die Führer der ״Agudah“ sich bereits früher der Regierungspartei verschrieben hatten. Während der Wahlen genoß die ״Agudah“ die stärkste Unterstützung des Regierungsapparates und war auch ihrerseits bestrebt, mit allen denkbaren und undenkbaren Mitteln dem Regierungsblock zum Siege zu verhelfen. Und trotzdem wurde nur in Warschau ein Abgeordneter der ״Agudah“ auf ihrer selbständigen Liste — jedoch gar nicht so ״selbständig“ — gewählt. Je ein Mandat im Sejm und Senat erhielt die ״Agudah“ außerdem direkt aus der großen Zahl der vom. Regierungsblock errungenen Mandate. Noch wei Juden, ״Repräsentanten“ der jüdischen Kaufmannschaft, hielten Einzug ins Parlament von Gnaden der Regierungs- Partei. Selbstverständlich gehören all diese jüdischen ״Mandatare“ dem Regierungsklub an und nur der in Warschau gewählte Abg. Lewin behält noch den äußeren Schein eitler Selbständigkeit, an die aber niemand glaubt. Schon während der ersten Parlamentssession gaben diese jüdischen Vertreter Proben eines , anfechtbaren Verhaltens. Als z. B. der jüdische’ Parlamentsklub den bekannten Gesetzesantrag auf Abschaffung der rechtlichen Judenbegjen- Zungen aus der Zarenzeit einbrachte, stimmten die Agudahalgeordneten nicht dafür, und als die inzwischen vom Abgeordnetenhaus verabschiedete Gesetzesvorlage der Regierung zur selben Frage im Senat von der Regierungspartei sabotiert wurde, hörte man gar nichts von einem Proteste des ־־־ übrigens einzigen •— jüdischen Senators der ״Agudah“. Es war allen klar, daß die ״Agudah״ für ihre Dienste während und nach den Wahlen von der Regierung ein für sie kostbares Geschenk auf Kosten der Lebensinteressei» der jüdischen Bevölkerung erhalten werde. Diese Mutmaßungen ^re£|L b«|l ,fp?.'Btstiilgung. .. ' '"־׳"'mt!״Ag«Äfr 'girtbte' schon seit lange« danach, die jüdische Gemeinde in ihre Parteidomäne zu verwände In.« Dank ihren Bestrebungen hat schon, das geltende Gesetz die Kompetenzen der jüdischen Gemeinde stark eingeschränkt, nämlich ihr nur religiöse Aufgaben zugewfesen. Dank den Bemühungen der ״Agudah“ kam der vorgesehene Oberste Religiöse Rat in Polen nicht zustande. Dies genügte aber der ״Agudah“ nicht. Sie wollte die unbedingte JH e r r- Schaft in den Gemeinden übernehmen und dazu soll ihr jetzt die Regierung verhelfen. Es wurde vor einigen Wochen eine Wahlordnung veröffentlicht, welche als Provokation der ganzen jüdischen Gesellschaft (mit Ausnahme natürlich der ״Agudah") betrachtet werden kann und gegen welche bereits Abg. Thon in der Generaldebatte über das Budget im Sejm stark und würdig protestierte. Diese Wahlordnung wirft uns in das fihsterste Mittelalter zurück und bedroht uns mit einem Kulturkampf und einer Spaltung der bisher einheitlichen jüdischen Gemeinden. Das neue Wahlgesetz gibt nämlich den staatlichen Organen eine ungeheuere Macht, in das innere Leben der Gemeinden rinzugreifen und ohne weiteres diejenigen Personen auf alle verantwortlichen Stellen einzusetzen, die ihnen genehm sind. Ferner erhielt die unter den Auspizien der Behörden zusammengesetzte Wahlkommission das Recht (§ 20), auf Grund eigenen Beschlusses aus den Wählerlisten diejenigen Personen zu streichen, ״die öffentlich gegen die jüdische Religion auftretc n“. 1 ״ : Man bedenke, was diese unerhörte und unglaubliche Bestimmung■ in den oben angedeuteten, hier gegenwärtig herrschenden Zuständen bedeutet. Tür und Tor sind für allerlei Schikanen geöffnet. Die von der Regierung in allen Wahlkommissionen eingesetzte Agudahmehrheit hat es in ihrer Hand, nach eigenem Gutdünken alle ihr nicht genehmen Personen und Gruppen überhaupt von den Wahlen fern zuhalten. Wenn man noch andere Paragraphen dieses Gesetzes in Betracht zieht, ist es klar, daß die Regierung offen ihre Absicht zeigt, das wichtigste Organ der jüdischen Gesellschaft völlig der ״Agudah“ auszuliefern. Vor einigen Tagen wurden die bestehenden Gemeinde- Verwaltungen (deren Karenz allerdings bereits abgelaufen ist) aufgelöst und für den 20. und 27. Mai d. J. neue Wahlen ausgeschrieben. Obzwar man hier die Möglichkeit skeptisch beurteilt, überhauet einen richtigen Wahlkampf bei den vorauszusehenden Wahlmethoden der ״Agudah“ durchführen zu können, ist es sicher, daß das polnische Judentum trotz allen Widerständen entschlossen und mutig auftreten wird, um in seinem Inneren in erster Linie die Reinlichkeit und Ehrlichkeit zu bewahren, un» ferner den einzigen Hort der jüdischen Selbstverwaltung vor Untergang zu retten. Von der Hebräischen Universität, Nach einer Mitteilung der Univetsjtätsleitung in Jerusalem sollen im Herbst 1931 auf dem Gebiete der biologischen Wissenschaften Vorlesungen beginnen, vorausgesetzt, daß inzwischen die notwendigen Mittel beschafft werden. Für die Eröffnung der Kurse in Biologie.soll ein physikalisches Laboratorium für DemonstTaticmszwecke eingerichtet und ein Professor für vergleichende Anatomie und Histologie berufen werden. Im Zusammenhaug mit der Aufbringung der notwendigen Mittel hat sich der Kanzler der Universität, Dr. J. L. Magnes, nach den Ve! einigten Staaten begeben. (Ziko.)