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Jüdische Rundschau · 1931-02-10 · Heft 11 (10.2.1931) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 11 (10.2.1931)
Date
1931-02-10
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 74 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 11,10. n. 1931 Gastspiel der Wilnaer Trappe (Tag■ und Nacht von An-ski im ״Wallner Theater“) Eine ״Wilnaer Truppe“, in der die bewährtesten Schau* Spieler wie Alomis, Asra, Großbart, Blumenthal fehlen, muß selbstverständlich auf Mißtrauen stoßen. Es ist auch gegen die unter dieser Firma Auftretenden von berufenen Vertretern der Tradition des ehemaligen Wilnaer Theaters öffentlich Ver- Währung eingelegt worden. Sieht man aber diese Schauspieler auf der Bühne, so ist doch der Eindruck, den man gewinnt, ungefähr derselbe, den man von dem einstigen Spiel der Wilnaer Truppe in Erinnerung behalten hat. Streng realistisches Theater. Nicht jener unnatürliche überraschende Sprung vom tiefsten Niveau zur letzten Modernität, sondern natürliche, langsame selbständige Entwicklung, ohne Anleihe bei Tairow. Das Spiel ist abgestuft und gedämpft. Wilnaer Misnagdim spielen Chassjdim. Sie stellen Juden dar, die nur von einem Teller Graupensuppe den ganzen Tag satt sein müssen und die, wenn sie singen, nicht unbedingt in Ekstase zu geraten haben. Sie singen nur wie Juden, denen es schlecht geht Wahrscheinlich werden sie aus diesem Grunde der Kritik mißfallen, die gewohnt ist, auf der Bühne Juden und Chassidim nur im Zustände wilder Hingerissenheit zu sehen. Diese Ekstase fehlte, aber man merkte Kultur im Spiel und die Fähigkeit, ohne Aufdringlichkeit, ohne Zuhilfenahme des Grellen, Fratzen- und Maskenhaften Gefühle auszudrücken. Vergleiche mit der ״Habimah“, besonders im Gruppenspiel, sind natürlich nicht angebracht. Alles in allem, gutes russisches Theater der Vorkriegszcit. Ich glaube, daß die Tradition der Wilnaer Truppe von diesen Schauspielern nicht verletzt worden ist. Gespielt wurde An - s k i s ״Tag und Nacht“, eine unvollendete Tragödie aus dem chassidischen Leben, die A. Kazisne auf nicht gerade gelungene Weise bearbeitet und vollendet hat. Des Schaurigen und Düsteren in dieser Tragödie, die sich im Anfang des 18. Jahrhunderts in einem kleinen Städtchen abspielt, gibt es übergenug. Da aber in diesem Drama nicht sonderlich viel gesungen und getanzt wird, so mußte man Sorgfalt auf die Monologe und Dialoge legen und sie wurden nicht schlecht gesprochen. An-ski, der ein wunderbarer Mensch, aber ein mittelmäßiger Schriftsteller war, hat nur einmal Glück gehabt: mit dem Dybuk. Seiner wenig geglückten Tragödie ״Tag und Nacht“ wurde auch durch die Bearbeitung Kazisnes alles andere als geholfen. Für den Schauspieler bietet sich dennoch in der zentralen Gesfalt des Stückes eine starke Rolle und Alex Stein, der in der Rolle eines Zaddiks auftrat, vollbrachte eine nicht unbeträchtliche künstlerische Leistung. Mirjam Horowitz spielte mit feiner Anmut, doch erinnerte sie etwas zu viel an die eine von jenen berühmten drei Schwestern Tschechows. Sehr zart, aber ein wenig zu russisch. Wirkungsvoll auch Adam Domb und Samuel Schef te 1. Sch. G. Ortsgruppen Dresden. Am 18. Januar 1931 fand in den Räumen der Fratemitas-Loge ein Nachinittags-Tee statt. Die Mitwirkung der Künstler Siegfried Lewinsky (Rezitationen) und Frl. Berta Friedmann (Gesang) haben im Verein mit der guten Stimmung, die geherrscht hat, zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen. — Am 1. Februar 1931 fand im Vereinszimmer des Palmengartens ein gut besuchter Heimabend statt. Der Vorsitzende, Herr Hermann Schocken, gab einen interessanten Bericht über die Ehrenwache und Beisetzung von Lord Melchett, der er beiwohnte und über die hochinteressanten Reden, die von Zionisten sowie den hohen englischen Pali* täcern gehalten wurden. Herr Dr. Cohn-Vossen referierte dann über das Thema: Ferdinand Lassalle. Seinem glänzend gehaltenen Vortrage wußte Herr Aronstamm noch manches Interessante über Lassalle und seine Stellung zum Judentum hinzuzufügen. — Wir veranstalten am Sonntag, dem 15. Februar 1931, im Restaurant Hermann einen Lichtbildervortrag ״Das Neujahrsfest der Bäume in Erez-Isracl“. Anschließend wird Max Weiner einen Bericht über die Bundestagung des Zeire Misrachi in Leipzig geben. Wir bitten alle Mitglieder und Freunde um rege Beteiligung. Hannover. Durch drei Veranstaltungen wurde hier Chamischah Assar B’Schwat am 1. und 2. Februar gefeiert, an welchen als Redner Herr Dr. Ernst M echn er aus Berlin MInahm, der die schöne Lichtbilder-Serie des KKL mitgebracht hatte. Der Sonntag-Nachmittag war, in Verbindung mit der Generalversammlung des Bar Kochba, hauptsächlich von Jugend besucht. Montag Nachmittag fand im Hause von Frau Dr. Rosenbaum ein Lichtbildervortrag für Frauen statt, während für den Abend die Ortsgruppe ihre Freunde in die angenehmen Räume der Pension Goldscnmidt geladen hatte, wo Herr Dr. Fleischhacker die Versammlung leitete. — Herr Dr. Mechner hielt ein ausführliches Referat über die gegenwärtige Lage, insbesondere im Hinblick auf die Bodenpolitik. Wir feiern dies Jahr zugleich mit dem Frühlingsfest Palästinas das jubiläum des zehnjährigen Bestehens des Emek. Die ungeheuren Leistungen, die dort vollbracht wurden, und welche durch wundervolle Lichtbilder anschaulich dargestellt wurden, sollen zu einer stärkeren Arbeit für den KKL ermuntern, für die in Hannover noch viel zu wenig getan wird. — In dem anschließenden geselligen Beisammensein brachte ein Quartett (Judith Meyer, Mirjam Londner, Kurt Meyer und Ernst Cahn) und die Chor-Gruppe des Bar Kochba, unter Führung von Chc־kel Keller unter stürmischem Beifall hebräische und jüdistlie Lieder zum Vortrag. Zwischendurch erfreuten jüdische Schallplatten, die der NFK. Norbert Prager vorführte, das zahlreiche Publikum, die erst in später Stunde die überaus gelungene Veranstaltung verließ. — Die letzten Veranstaltungen waren: Vortrag Dr. Block im Bar Kochba. ״Die Geschichte des Zionismus“; und eine große Aussprache mit der nichtzionistischen Jugend, Hauptredner war Dr. Werner Bloch (Berlin). Vermischtes Jüdische Gemeinde. Die nächste Sitzung der Reprisentanten-Versammlung (in der alten Zusammensetzung) findet am Donnerstag, dem 19. Februar, abends 7 Uhr, statt. Konzert im Beth-Am! Im Beth-Am Iwri, Grolmanstr. 36, findet am Sonnabend, dem 14. Februar, ein hebräisches Konzert von Frau Betty Krupnik-Landau und Frau Mathilde Torczyn er statt. Frau Krupnik-Landau wird neben jüdischen Volksliedern in hebräischer Sprache zum erstenmal eine Reihe neuer hebräischer Uebertragungen klassischer Lieder und Opernarien singen. Frau Torczyner (Klavier) spielt ebenfalls moedrne jüdische und allgemeine Kompositionen. Eintrittskarten zum Preise von M. 1—2 im Beth-Am. Mitglieder des Beth-Am erhalten Ermäßigung von 50 «0. Verein der Beamten und Angestellten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, E. V. Am 1. März 1931 im Hotel König von Portugal, Burgstr. 16, gemütliches Beisammensein. Eintritt 50 Pf. Anfang 6 Uhr. Karten n u r in beschränkter Anzahl (keine Abendkasse) Oranienburger Str. 29, Zimmer 35, erhältlich. — Der Verein (Geschäftsstelle: Berlin N 24, Oranifenburger Str. 29) hat am 28. Januar 1931 seinen Vorstand neu gewählt. Dieser setzt sich hiernach wie folgt zusammen: Vorsitzender: Rockmacher, steflv. Vorsitzender: Dr. Goldmann, Kassenführer: Salberg, Rendant: Hirschinger, Schriftführer: W. Rosenthal, Beisitzer: E. Arndt, Martin Goldstein, Gottschalk, Arthur Lewin, Hans Sachs und Wittenberg. Ferner wurden gewählt: Zum Schriftleiter der Vereinszeitung: Dr. Goldmann, zum Leiter der Kreditstelle: Martin Goldstein. Ball des Bar Kochba-Hakoah am Sonntag, dem 15. Februar in allen Kroll-Sälen. Kapellen Dajos Bela und Romanow. Schönheitswettbewerb. Tombola-Karten zum Preise von 3 M. bei Bote & Bock, Tietz, im Bar Kochba-Büro, Meinekestr. 10, und Im Ballbüro (Krausenstr. 75 (Merkur 824). Bamberg. Wir bitten alle hier vorübergehend sich aufhaltenden Gesinnungsgenossen um Meldung bei Alfred K a f i, Bamberg, Langestr. 3, Tel. Nr. 245. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins, Fasanenstraße 79/80. Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1931 erfolgt Montag, Mittwoch und Freitag, von 12 bis 1 Uhr, bei der Schulleiterin Frau Nathan. Es wird gebeten, die Kinder bei der Anmeldung vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Koscherer Mittagstisch Im Beth-Am kostet für Mitglieder 1 M., für Nichtmitglieder 1,10 M. Musiknachrichten. Am Sonnabend, dem 14. Februar, nachmittags 18,25 Uhr, gelangen drei jüdische Tanz stücke von Joachim Stutschewski, Wien, in der Funkslunde durch Alice Jacob-Loewenson zur Erstaufführung. — Die Musik zu dem Film: ״Der Mörder Dmitri Karmssoff“ stammt von Dr. Karol Rathaus. — Am 15. und 18. Februar hält Alice jacob-Loewen son in Bremen (Gemeindeabend) und _ Kiel (Jüdischer Literaturverein) Vorträge über jüdische Musik. — Unter Leitung von S. H. Engländer, dem Chordirigenten der ״Grooten Synagoge“ Amsterdam, finden mehrmals im Jahr im Holland-Radio jüdisch« Konzerte statt. Mitwirkende: der Chor der ״Grooten Synagoge“ sowie hervorragende, vielfach deutsche Solisten. Club Junger Zionisten. Zusammenkunft jeden Dienstag, (s9 Uhr, Meinekestr. 10. Dienstag, den 17. Februar: Referat von Max Tischler: Zionismus und die Wirtschaftsnot der deutschen Juden. Frauen-Arbeltsgemelnschaft für Palästina. Zentrale Veranstaltung für alle Gruppen: Donnerstag, den 12. Februar, abends 81/2 Uhr, im Meistersaal, Köthener Str. 38. Es werden sprechen: Mrs. Rebecca D. Sieff, London, Mitglied der Exekutive der Wizo, über ״Die Gegenwartsaufgaben der jüdischen Frau“. Fräulein Dr. Lotte Haneman n, Jerusalem, Mitarbeiterin der palästinensischen Wizo-Zentrale, über ,,Wizo-Arbeit in Palästina“. Gäste willkommen. Gruppe Moabit der B. Z. V. Mittwoch, den 11. Februar, abend5 8','2 Uhr, Im Cafe Lochau, Altonaer Str. 34, Dr. Werner Bloch: ״Auf zionistischer Reise rings um die Ostsee“ (Skandinavien, Finnland, Estland, Lettland). Galerie J. Casper, Lützowufer 5, eröffnet am 14. Februar eine Ausstellung von neuen Werken des jüdischen Malers Max Band (Paris), der vor zwei Jahren hier zuletzt seine Arbeiten zeigte. Grammophon-Verlosung. Aus technischen Gründen tnu«• die Verlosung des Grammophons unterbleiben. Das Geld für die gelösten Lose wird zurückgegeben. — Keren Kajemeth Lejisrael, Sekretariat für Groß-Berlin. Gesellschaftsreise nach Palästina. Der ״Pro Palästine Bund der Ungarischen Juden“ veranstaltet vom 10. bis 30. März eine Gesellschaftsreise nach Palästina unter der Führung seines Präsidenten, Chefredakteur Dr. Josef Patai. Die Reise kostet: dritte Klasse 26 engl. Pfund, zweite Klasse 38 Pfund. Anmeldungen sind an die Redaktion des ״Mult es Jövö“, Budapest VI. Revay u. 14., zu richten. Arbeitsnachweis. Die Berufsberatung der Jüdischen Gemeinde, Auguststr. 17 (Weidendamm 5936, Sprechstunde: Für Mädchen Montag und Donnerstag 10—1 Uhr, für Knaben: Dienstag und Freitag 10—1 Uhr, für Schüler: Montag, Dienstag. Mittwoch 1/24—5 Uhr, Fasanenstraße: Donnerstag 3—6 Uhr) veranstaltet am Montag, dem 16. Februar 1931, abends 8 Uhr. in der Mädchenschule, Auguststr. 11—13, einen Schülerabend, in dem die Fragen der Berufswahl und der einzelnen Berufe besprochen werden. Für Mädchen findet ein gleicher Abend am Donnerstag, dem 19. Februar 1931, abends 8 Uhr, ebenfalls in der Mädchenschule, Auguststr. 11—13, statt. Alle Schüler, die in absehbarer Zeit die Schule verlassen, sind herzlich eingeladen. Stellenvermittlung. Tüchtigem Referendar kann ab 1. 4. 1931 Anwaltsstation in Mittelstadt Hannovers nachgewiesen werden. Anfragen sind zu richten an das K. J. V., Berlin W15, Bleibtreustraße 50. 15. Schewat-Feier im Beth-Am. Am 31. Januar veranstaltete der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend so wie jedes Jahr ein Fest zur Feier des 15. Schcwat. Eine sehr große Zahl von Jugendlichen — ca. 150 Chawerim und Chaweroth — füllte die Räume des Beth-Am, so dsß kaum alle stehen konnten. Nachum Levin eröffnete das Fest und gab ihm die Devise: שבת אחים ג0 יחץ Chawer Barasch schilderte Geschichte und Bedeutung des Festes. Wie die Menschen an der Mandelblüte das Ende der Regenzeit erkennen, so sollen wir dies Fest feiern in der Hoffnung, daß diese schwere Periode in unserer Bewegung bald vorübergehen wird. Dann erzählte Chawer Tschernowitz ein Märchen. Eine kleine Störung brachte es mit sich, daß der angekündigle N.-F.-Film nicht gezeigt werden konnte. Doch überwand die gute Stimmung aller Teilnehmer diese Störung schnell, so daß man bei Gesang und Flöte, Unterhaltung und Obst bis gegen Mitternacht zusammenblieb. ץ- ־”"׳/ Helen JoyKimball» AifredWeänberg Verlobte E«t End Park Hotel, 5242 Hyde Park Bl Chicago, Hl» 14. Februar 1931 J | Gut möbliertes Zimmer 5 mit allem Komfort, möglich*.! Nabe FehrbelHaer Platr, : Hoben zo lerudamm, zum!. März von Hurra? «sucht Offerten mit Preisangabe erbeten unter E 22 an die 5 Jüdische Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10 Großes, helles Vorderzimmer Nahe Kurfürstendamm, U-Bahn Uhlandstraße, gut möbliert, mit allem Komfort, mit oder ohne Pension, zum l. Marz zu vermieten. Telefon: BlfltlArcK 2137 FESTDICHTUNGEN Aktuell! Toasts / Tafeiiisder / Vortrags Mi- Fssizeiumtsen / auiratinmoen ״dudI verfaßt E §anaah berlin ־־ charlottenburg * Waitzstraß« 20 Tel: Bleibtreu 2318. Reslauranl M. Schlank unter Aufsicht der Isr. Synagogen ־ Gemeinde .,Ada2 -Jisroel“ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer BrOcke 4—5 Eingang DircksenstraSe. Gegenüber Bahnhof Börse Fernsprecher: Amt Weidendamm 8353. Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten in und außer dem Hause Billiges Zimmer 35.— Hk., nahe Bahnhof Charlottenburg, per sofort oder später allzugeben. Telefon: Westend 9167. 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Punkt“ einer gm iimiiiiiiiiiimiiiiiifiDiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiuiitiiimiiiuittiiiiiiiimiiiiiitiitiiiitiiiimiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiMiiimiHiiiuiiiiiiiiiiHiiiiifiuiiMimuttiiiiii UabIsnnan C!a unverbindlich• Preise für An- VcildnScn ^16 zeigen ln der Jüdischen Rundschau Sptelplan der Berliner Tbcafer vom 10. bis 13. Februar 1931 Sfaaisoper (Unter den Und») 10. Fahr. Chglatoph Coluasbus 11. Fabr. Madaa• BfiH«rflv 12. Febr. Aid» 13. Febr. De* fliegend• Holländer Sfaaisoper (Platr der Republik) 10. Febr. Dl« Hoehaalt 4a« Flran 11. Febr. Rigolet!« 12. Febr, Cataeea 13. Fabr. Dev Barbier von Sevilla städtische oper 10. Febr, Mlgaoa 11. Febr. Dl• Afrikaaoria 12. Febr. Dia Hochzeit de■ Figaro 13. Febr. Daa Rhalagold Sfaaliidies Sdiaasnielhnns 10. Febr. Dia JaOgtraa voa Orleans 11. Febr. Dia Jua>fr»a voa Orleans 12. Febr.DI• Janeiro■ voa Orfaaaa 13. Febr Maaa ist Mas■ Sdilller-Theafer r. Febr, 100 000 Talor 11. Febr, *00 000 Talor 12. Febr. 100 000 Taler 13. Febr. Doa Carlos Oeptsches Theater Elisabeth, KSmlgia voa Baglaad Kammersplele Pariser Fiats 13 ■omfidle Die F•• Komoaienhauf Cocktail Lessind-Theater Viktoria and ikr Haaar Renaissance-Theater Mal dio Kak Milch gobaa? Deutsches Htlnstlertheatcr Za« goldoaoa Ankor Theater in der Stresemann- Strafte Amphltryon 30 Theater amSddtthaneraamm Qnadratar daa Krotaoa Tribüne EUanaa Theater am BOiowplatz llUem Netropoi-The&ter SchSa lat dia Wol! Theater des Westens Dar Zaravritaeb Theater In der Behrenstrafte Alias Ifir Marlon Grobes sdianspieihans 1« vraUaa RSaa'J Lastspteihaas Oer LBgaer und die Nona« Berliner Theater Stana ha Wasaorglaa Theater im Admiralspalast Dia Caardaal&raUn Kleines Theater Dar Maalargafto Komische aper Papplaa Ltdifsplel-Ttieafer Spielplane ab 10. Februar 1931 Universum Schachmatt Knrfürstendamm MordprosaB dar Mar? 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