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Jüdische Rundschau · 1931-01-27 · Heft 7 (27.1.1931) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 7 (27.1.1931)
Date
1931-01-27
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Seite 48 JUEDtSCHE RUNDSCHAU Nr. 7, 27.1.1631 Vermischtes Freie Jüdische Volkshochschule, N. 24, Oranienburger Straße 29, Weidendamm D2 5921. Ara Mittwoch, dem 28. Januar, 7.30 Uhr, beginnt Dr. Ernst Cohn-Wiener in der Synagoge Fasanenstraße einen vierabendlicben Zyklus über ״Jüdische führende Persönlichkeiten i n der bildenden Kunst der Gegenwart“. Er wird über Erich Mendelsohn, Lesser 01׳(־, Liebermann, Steinhardt, Meidner (mit Lichtbildillustrationen) sprechen. Im Anschluß daran, 9—10 Uhr, ebenda, beginnt Sanitätsrat Dr. S. Lachmann (Landeck) einen sechsabendlichen Zyklus ״Der All* tag in biblischer Zeit“, der weite Kreise interessieren dürfte. Es soll dem Hörer eine Vorstellung gegeben werden, wie man in biblischer Zeit gelebt hat, wie man aß, wie man wohnte, sich kleidete, Gäste behandelte und unterbraente, wie man Kinder erzog, wie man starb und begraben wurde. Die Vorträge werden durch Lichtbilder von noch existieren* den Dingen und von Ausgrabungen unter Heranziehung von Vergleichen aus andern Ländern der gleichen Zeit illustriert werden. Am Donnerstag, dem 29. Januar, 8 Uhr, findet in der Synagoge Fasanenstraße der 1. Vortrag von Rabbiner Dr. M._ Warschauer im Zyklus ״Ein Gang durch die jüdische Geschichte“, statt, beginnend mit der Vorgeschichte der nationalen Blüte des Volkes bis zur Dar- Stellung der Lage der Juden in Deutschland. Im Anschluß daran, 9—10 Uhr, ebenda, spricht Dr. Elias Auerbaefa über ״Die Anfänge Israels“, Einwanderung und Ansiedlung Israels in Palästina, an Hand von biblischen Quellen. Seminaristische, hebräische Kenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Am Donnerstag, dem 29. Januar, spricht Professor Dr. Heinrich Loewe über ״Jüdische. Volkskünde“, abends 8—9 Uhr, in den Räumen des Verbandes Ostjüdischer Organisationen, Klosterstr. 39. Der zweite kontradiktatorische Abend findet am Montag, dem 2. Februar, abends 8 Uhr, im Logenhaus, Kleiststr. 10, statt. Thema: ״Brauchen wir eine jüdische Schule?“ Referenten: Dr. Breslauer (liberal), Dr. Kollenscher (Volkspartei). Berliner Zionistische Vereinigung. Donnerstag, den 29. Januar, abends 81/9 Uhr, im Schubert-Saal, Bülowstr. 104 (am Nollendorfplatz), Dr. Nahum Goldmann: ״Bericht über die Londoner A.-C.-Sitzung und die gegenwärtige zionistische Lage“. — Dienstag, den 10. Februar, abends 8 Uhr, in der Singakademie, Kastanienwäldchen, Leo Go 11 anin: Jüdische Volkslieder. Karten von M. 1—5 im Büro der B. Z. V., Meineke- Straße 10 (Bism. 7165). Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. In Verfolg eines Abkommens über Gastvorlesungen zwischen der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums und der Theologischen Fakultät der Universität Gießen wird Herr Professor Dr. Bertram am 23. und 24. Februar an der Hochschule eine Gastvorlesung über ״Die Probleme der Religionsgeschichte der Zeit der Entstehung des Christentums“ halten. Gesellschaftsfest der Freunde des arbeitenden Palästina. Karten im Vorverkauf RM. 3,—. Unter den Hauptgewinnen der Tombola sind zwei Schiffsreisen 1. Klasse nach Boulogne und Antwerpen und zurück, Teppiche, Grammophone und andere wertvolle Gegenstände. Karten durch das Büro: N 24, Auguststr. 17, IV (Tel.: Weidendairun 3985). Weitere Vor- Verkaufsstellen: Berliner Zionistische Vereinigung, W 15, Meinekestr. 10 (Tel.: Bism. 7165), Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina, W15, Meinekestr. 10 (Tel.: Bism. 7165), Beth-Am Iwti, Grolmanstr. 36 (Tel.: Bism. 3284), K. J. V., Bleibtreustr. 50 (Steinplatz 4736). Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Bezirksgrfippe Nord und Ost: Montag, den 2. Februar, abends 8% Uhr: Vortragsveranstaltung. Frau Dr. Tilly Pulver* machen ״Gibt es eine Möglichkeit, hier ein jüdisches Leben zu gestalten? Die Aufgaben der jüdischen Frauen.und Mütter.“ Im Gemeindehaus, Rosenstr. 24׳. Gäste herzlich willkommen. — Studienzirkei Hatikwah: Dienstag, den 3. Februar, nachmittags 41/2 Uhr, bei Frau Resi Sternberg, Kantstr. 150 a. Leitung Frau Jenny Blumenfeld. Referat von Frau Dr. Herlitz: Sabbatai Zwi von Kastein. Wiederauftreten des Negerkantors in Berlin. Der jü- ן dische Negerkantor Towie Hakohen, dem Berliner jü- I dischen Publikum bereits bekannt, gibt, nachdem er in ganz 1 Deutschland mit großem Erfolg auf getreten ist, vor seiner Abreise nach Amerika noch ein Konzert in Berlin, und zwar am Sonntag, dem 1. Februar. Näheres siehe Inserat Gruppe Steglitz der B.Z.V. Dienstag, den 27. Januar, abends SG Uhr, in der Konditorei Telschow, Steglitz (Am Rathausplatz): Dr. Alexander Neuer: ״Der jüdische Selbsthaß“. Hapoei-Hazair. Am Montag, den! 2. Februar, 81/2 Uhr abends, findet ira Sitzungssaal, Meinekestr. IQ, ein Vortrag ßber das Thema: ״Nach der Verschiebung des Kongresses — was will die Leitung, was will die Opposition?“ Referent: Dr. Georg Landauer. Schule der jüdischen Jugend (Berlin N 24, Oranienburger Straße 29, Weidendamm D 2, 5921). Der Kursus von Frau Recha Freyer ״Das jüdische Volksmärchen“ Findet jeden Donnerstag, 6—8 Uhr, in der Auguststr. 11/13, statt. Der Kursus von Josef Braslawski über Palästinakunde beginnt am Mittwoch. dem 28. Januar, abends 8 Uhr, Auguststr. 11/13, mit Berichten über Hermon, Jordanquellen, Hule-Tal. , Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am 31. Januar, um 81/2 Uhr abends, im Beth-Am, ein Fest des 15. Schewat mit dem Programm ״Das Neujahrsfest der Bäume“ (mit Lichtbildern). Die Ansprache hält Herr A. Barasch. Es folgen Gesang und Rezitation. Den Gästen werden palästinensische Früchte vorgelegt. ״Fahrkarten für den Blau-Weiß-ExpreB“, zu dem von den Verbindungen Hasmonaea und Kadimah veranstalteten Ball im ,,Rheingold“ (5. Februar), werden auf.Einladungen oder Schriftliehe Bestellungen im Bailbüro, Bleibtreustr. 50, CI, Steinplatz 4736, ausgegeben. Preis M. 3,50, Studentenkarten M. 2,50. Ab 1. Februar Karten nur noch zu erhöhtem Preis von M- 5,—. im Programm des bunten Abends ist besonders bemerkenswert die Mitwirkung der besten Kräfte aus den Kabaretts ״Kaftan“ (M. Sakaschansky) und Ping-Pong. Synagogenverein FriedenstempeL Mittwoch, den 4. Februar, 20»,3 Uhr, im Vorraum der Synagoge Friedenstetnpel, Markgraf- Albrecht-Str. 11/12, Rezitationsabend. Fräulein Marta Holsen wird aus Bibel, Talmud, jüdischer Dichtung lesen. Gäste •willkommen. Eintritt frei. OSE. Dienstag, den 27. Januar, abends 8 Uhr, in den Räumen der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2, Vortrag des Herrn Dr. E. O!schwang er: ״Englische Krankheit (Rachitis) und ihre Verhütung“ (mit Lichtbildern). Eintritt frei. Der Verband jüd. Frauen für Palästina-Arbeit in Frankfurt a. M, empfiehlt zum Einkauf von Geschenken seine Verkaufstelle schöner Palästina-Handarbeiten, Damen- und Kinderkleider, Blusen, Decken, Kissenplatten, Spitzenarbeiten, Schmucksachen und Korbwaren bei Frau Cläre Ettinger, Lange Straße 31, I. Jüdische Schule im Grunewald. Die' Errichtung einer Zweigklasse ״Grunewald“ (Nähe Roseneck) der jüdischen Schule Fasanenstraße wird bei genügender Beteiligung für Ostern geplant. Interessenten werden gebeten, sich bis spätestens 1. Februar an Frau Feuerring, Teplitzer Str. '25, zu wenden. Telephon: Uhland 8482. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins, Fasanen- Straße 79/80. Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1931 erfolgt Montag, Mittwoch und Freitag, von 12 bis 1 Uhr, bei der Schulleiterin Frau Nathan. Es wird gebeten, die Kinder bei der Anmeldung vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Atjest ist nicht erforderlich. Neue jüdische Filme. Der große Erfolg, d«1 das Köliiktiv: Makkabäer-Filmgruppe mit ihrem Film ״Makkabäer“ verzeichnen konnte, hat die jungen Sportleute angespornt, ein neues Filmwerk zu schaffen, das sie am 7. Februar, abends 8>/a Uhr, unter dem Titel ״Antwerpen 1930“ im Theater des Film- und Bildamtes der Stadt Berlin, levetzowstr. 1/2, uraufführen werden. — Der Film ״Makkabäer“ lief mit großem Erfolge in zahlreichen Städten Deutschlands und erobert sich jetzt auch die außerdeutschen Länder. Der neue Film ״Antwerpen 1930“ zeigt u. a. einige Bilder aus Erez-lsrael. Die Chewra Kadlscha Groß-Berlin bittet ihre Freunde und Förderer anläßlich des neuen Rechnungsjahres, die Mitgliedsbeitrage und die für die Krankenfürsorge bestimmten Spenden ehestens unter Postscheckkonto Nr. 20 815 Berlin einzusenden. Angesichts der allgemeinen schweren Wirtschaftskrise steigern sich mehr denn je die Anforderungen, die täglich an die Uicwra Kadischa gestellt werden; ernster denn je ergeht darum an alle edlen Menschenfreunde die dringende Bitte, Ziele und Be- Strebungen der Chewra nach Kräften zu unterstützen. Audi diejenigen, die keine besondere Aufforderung hierzu erhalten haben, mögen dieses humane Hilfswerk des Judentums durch eine freiwillige Spende unterstützen. Koscherer Mittagstisch im Beth-Am kostet für Mitglieder 1 M-, für Nichtmitglieder 1,10 M. Sterbefall. Der Mitbegründer und langjährige Vorsitzende der Synagogengemeinde Liesenstraße (Ohel Jizchok) Joseph Zucker ist am 18. Januar im fast vollendeten 79. Lebensjahre gestorben. Er wurde unter einer ungewöhnlich starken Beteiligung von Freunden und Verehrern beigesetzt. Mit Joseph Zucker ist ein Mann mit ganz besonderen jüdischen Qualitäten dahingegangen. Was er in mehr als 50jähriger Tätigkeit für seine Gemeinde und für das Judentum geleistet hat, wird unvergessen bleiben. Joseph Zucker kandidierte noch vor wenigen Wochen anläßlich der Berliner Gemeinde-, wählen für die Jüdische Volkspartei. F. S. Ortsgruppen Düsseldorf. Die hiesige Ortsgruppe veranstaltete am 16. Janüar aus Anlaß der Anwesenheit des Herrn Dr. Georg Landauer, Berlin, einen Freitag-Abend-Tee. Erfreulicherweise hatte ein großer Teil der Ortsgruppen-Mitglieder der Einladung Folge geleistet; insbesondere war die Jugend außerordentlich stark vertreten. Nach den Begrüßungsworten des Herrn Oberregierüngsrat Dr. Marcus berichtete Herr Dr. Landauer über die Stellung des Palästinamandates im Rahmen der englischen Orientpolitik und die Folgerungen, die sieh für das jüdische Aufbau-Werk und die jüdische Politik daraus ergeben. Der Referent betonte besonders, daß die letzten Ereignisse — insbesondere die Stellungnahme der englischen Regierung zum palästinensischen Problem — dem jüdischen Volk die Freiheit der politischen Handlung zurückgegeben und es gewissermaßen mündlich gemacht haben. Notwendig sei für das jüdische Volk, besonders im Rahmen dieser selbständigen Politik, eine Verständigung mit den Arabern zu finden, für die es trotz mancher vielleicht verpaßter Möglichkeiten doch immer wieder neue Chancen gäbe. Die interessanten Ausführungen erbrachten eine angeregte Diskussion, die in einer würdigen Form verlief. Mit dem Absingen der Hatikwah endete in später Stunde der erfreuliche Abend. המועצה לעבודה עברית בין הנוער עורכת במוצאי ׳שפיו* 81 ליגואר, בשעה ״/<8 בערב* בבית עם חגיגת חמשה עשר בשבט. בתכנית: «ראש* השנה לאילנות"* (עם תמונוה איר). הפתיחה מאת א. ברש. שירה ודקלום. ועל כלם אכילה ושתיה מטוב הארץ• Geschäftliche Mitteilungen Europa-Meisterschaften im Kunstlaufen. Unter den Ereignissen des St. Moritzer Ei&laufsportes »tehen die am 29. und 30. Januar Stattfindanden Europa-Moisfenwliaften im- Kunstlaufen für'Damen und Paare .weitaus ־».erster Stelle. Die VortonStonjf» «ind in vollem Gäng._ Eine erstklassige internationale Besetzung, die Höchstleistungen verspricht, ist der Veranstaltung beute schon gesichert. Bereit» haben sich Wellmeisterin Sonja Henja, die belgische Meisterin Mme. de Ligtie und die schwedische Meisterin Viviane Hülfen für die Konkurrenz eingeschrieben. _ Die Europameister» Fritz! Burger (Wien) weilt schon seit einiger Zeit in St. Moritz, um sich auf die Konkurrenz vorzubereiten. Für die Herreai-Kuastlaufen liegen die Meldungen von Bsver (Berlin), Meyer-Labergo (München) und Hammer (Innsbruck) vor. r Dr. Werner und Grete Bloch geh. Hirsch zeigen die Geburt ihrer Tochter Sr• aa Berlin W iS» Partner Strafte 22» den 23» J«ma? 1931 Die glücklich• Geburt ihre« Sohne« Ernst Raphid Ruth Klrschstein?eb. Tu* Martin Klrschstein Berlin - Neutempelhof, des 2L Januar 1931 l Bcrimar Str. 33 Für wöchentlich erscheinende Provinz-Zeitung national-jü diseher Richtung■ wird Redakteur gesucht, der mögt, auch Geschäftsführung übernimmt. Ausüb. einer Nebenbesch, gestattet Off, in. Lebenslauf und Gehaltsanipr. unt E. 16 an die Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestr. 10. Dr. med. sucht Vertretung Offerten «ater J. 8. 9282 befördert Rudolf MoitB, Berlin SW 100. Dauerndes inserieren dring! neuernd Gewinn Doktor-Examensarbeiten Diktate, Absehr itten, Uebersetzutt?eo Vervielfältigung*n jeder ArX Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara Ullasaitn (früber WoSXsMa) Flotewstraß« 5 oöraiHelbar am kahahof Tiergarten Tel.t Hansa S!0S. Anmeld :bis */9ג Uhr rnorg. od. $-7na&m. FESTDICHTUNGEN Aktuell! fasste / taieiiieöer / uortnge mizeitungen -׳ funiur.rungen viduell verfaßt EfiAllllflk ÖERU* . CHARLOTTENBURG 4 * 31511111121 Waitutraß« 20 Ta!.: BleiUreu 231$, ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■SB Sonntag, den 1. Februar, nachmittags 4 Uhr ln der Singakademie, Am Festungsgraben t Abschieds - Konzert Neger^Kaufor J der*We» Towie Hakohen |ד«כה iTSIÖ aas New York, vor seiner Abreise nach Amerika Neues Programm Zum Vortrag gelangen synagogale and jüdische Volkslieder Karteo *tao Preise von M. 1SO bis M. 3.-־ erhaHHdb bei Bete & Bock, Leiprger Straße 37 und Taueatzlenstr. 7b ׳׳ A-Wertbeim *׳ Telefonische KarteabesteHonjrt D4Hü»b©Mt (5177 und am Tage de« Konzerte« ab 11 Uhr an der Kasse der Singakademie Restaurant M. Schlank uatei Aufsicht der l&j* Synagoge» - Gemeinde .fAdaÖ-Jiaroei״ zu Berlin Berlin C 2, An der Spandauer Brücke 4—5 Eingang Dirdcseostraße. Gegenüber Bahnhof Börse Fernsprecher; Amt Weideodamm 8353. Ausrichten von Hochzeiten und Festlichkeiten in und außer dem Hauoe. oescnenHaniKei für das luotsane Haus תוצרת הארע Palästina־Produkte wie: K in rlM-kleider,.Süd* e/cien,Spiizendecken,Käppchen,Talai.v*;-ד Palästina - OllvenSl Paläsüna Honig and -Orangeaden Hebräische Spiele Schabbos Tbermos Karaflen, 30 stunden heisbattend Versilberte Reiselenehler mit Hawd 01 oh. Garnituren Geschmackvolle moderne Ritualien und andere Geschenkartikel tnr das jüdische Baas ERNA ADLER, Berlin N 34« Monbijouplatt 41t Telefon: (D 2) Weideodamm 9756 Spielplan der Berliner Tlie&ier vom 27. bis 2Ö. J«tra$r 1931 Staatsoper (Unter den Lieden) 27. Jan. Die EnUährtuig •a« dom Sora II 2Ä. Tan. Rigolet(o 29. Jas. D«r fliegend• Holtifldor 30. Jan. Der Uebeatriak Staatsoper (Platz der Republik) 27. (an. Di« ZaabarDSla 28. Jan. Loa!«• 29. Jan. Ot« Hocfasait du* Flnra 30.!an. Dar Frelschfila Schiller-Theaier 27. Jan. 100 000 Tatar ®.tan. Don Car'oa 29. Jan. 100 000 Tatar 30. Jan. Don Carlaa Dänisches Theater Ellaabatb, Königin *aa England Hammerspiele Pariaar Ptala 13 Komödie Dia Paa Städtische Oper 27. tan. Daa Glovaaai 2& Jan. Fldello 29.1a». Eia Ha«laanb«U 30. Jan. Dia Afrikanaria staatliches Sdiaaspieilians 27. Jan. Dia Jaaglraa *oa Orlaaa« 28. Jan■ Miaa״ *oa Bmrnhalm 29. Jan. Die Jangiraa *aa Orieaaa 30. Jan. Hann i»t Mann Komödienhais Cocktail Lesstnd'Theater Maaualta Niioacb• Renalssance'Theaier Mal die Kak Milch gaben 7 Deutsches Hflnsiiertneater Zmm goldenes Anker t Spielplan da* Berliner Theaier Theater ia der Stresemami'Strafte AapfcKiyon 38 firohes Sdiaospleihaas ba weiBen Röaa'I Theater am Sdilffhaaerdamm Quadratur da* Kraiaaa Lnsispielhaas Dar LBgaar aad di* Maaaa Tribüne Eliaaaa Wallner-Theater Tal Tug arwackt Theater am Büiowpiatz Ullaa Ketropol-Theater SchSa int die Walt Theater des Westens Viktoria aad ikr Butt Theater ln der Behrenslrafte Allna für Marion Berliner Theater Dia Raglanaiatoehtar Theater im Adndralspatast Die CaardaaiOrotia Kleines Theater Dar Maataegaita Komlsdie Oper Pappiaa lldtlsplel'Thealer Spielplioe ab 27. Jaouar 1931 (Jnlversnm LiabaaUad Als Hnrfürstendamm Ibra Ma|aatSt dia Llabe empfiehlt sich Gloria *Palast Der Maaa, dar daa Mord baglag Ofa'Pavillon Afrika •priebt Pere2 Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. lammerlldtlsplele Ibra HalasUtt dia Uaba Verantwortlich er Redakteur: Dr. Warner Bloch, Berlin -Wdmeraderf. Verlag Jüdieche kimüacheu G. m. b. H, Berlin W IS. Varantwartirb für den Ineeretenteil: R. Segel, Berlin •W ilmeridon, Ana-Vorw. Jüdische Rundschau Q. m. b, H, Bahn W15, Mr.inek,str. 10 Drude *an Siegfried Scholan, Berlin ■ Schöneberg.

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