Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVI (1931)
- Issue
- Heft 5 (20.1.1931)
- Date
- 1931-01-20
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 34 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 5, 20.1 1031 Methoden weitgehend ah. So bejahen wir die Agency; auf sie verzichten wollen und zugleich machtpolitische Forderungen an England stellen, heißt Desperadopolitik betreiben. —. Zum Sfchluß kam der Referent auf den Unterschied unserer Auf■ fassung von der der Agudas Jisroel zu sprechen, die in politischer Beziehung einem bedauernswerten Fatalismus anhangt — In der anschließenden Diskussion kam ein agudistischer Red* ncr auf dieses Thema zu sprechen und führte aus, daß der Agudismus heute in Palästina dieselben Ziele verfolgt, wie der Zionismus, bei allem Unterschied in der Anschauung über die letzten Dinge. Ai. Lübeck. Am 29. Dezember sprach in der hiesigen Zionistischen Ortsgruppe Dr. Walter Mecklenburg, Berlin, über ״Krisis des Nationalismus“, ln klarer Darstellung ordnete er die bestellenden zionistischen Ideologien in fünf Formen: die ״h t i d n is c h -e t hi s c h e" der Revisionisten (Palästina als jüdischer Staat — Herrenstandpunkt), die religiösc“ des Misrachi (Glaube an göttliche Inspiration der Thora — ״heilig im heiligen Land“), die ״liberalethische“ (Liberalismus und Zionismus, Vorstellung vom allein wesentlichen ״Kern des Judentums“ — Gedanke der jüdischen Weltmission), die ״p o s i t i v -1i b e r a 1 c“ der Karneraden u. ä. (Anerkennung des Volksgedankens, aber Hervorhebung der Diaspora gegenüber Palästina, jüdische Aufgabe im Galuth erfüllbar — Streben nach ״neuer Lebensform“, Adelsromantik) und die .,s o z i a I - e t h i s c h e“ des Hapoel- Hazair u. ä. (Zionismus ab Antwort aut geistige und wirtschaftliche Judennot - Vorbild: Propheten). Es gelang dem Redner, bei einzelnen Korrekturen parteimäßiger Schlagworte (״Macht“ ist Irrtum —, ״Auserwahltheit“ ist: Chance zu neuer Gestaltung aut neuem Boden) die Zustimmung der relativ zahlreichen Hörer zu gewinnen, ebenso wenn er als notwendigste Forderungen die nach der ürganisierung des Zionismus und der StäLrkung der palästinensischen Arbeiterschaft stellt. Die Wirkung der klaren Ausführungen wurde leider beeinträchtigt durch die teilweise zu kräftige Unterstreichung des Minderwertes gegnerischer Standpunkte zugunsten des eigenen, sozialistischen. — Am 14. Januar hielt Redakteur Esriel Carlebach, Hamburg, im Kursus über ״Jüdische Dichter der Gegenwart“ seinen Einleitungsvortrag. Nach knapper Skizzierung der geistigen Situation des Judentums utft die Wende des IS. Jahrhunderts stellte er sich die Aufgabe, zwei Gegenpole dieser Epoche der ״Träumer und Wissenschafter“ aufzuzeigen. Er wählte die Gestalten: S. D- Luzatto und Ravv Kuk. luzatto, aus der italienischjüdischen Welt des ״Schönheitsdurstes“ und Schwärmens in kabbalistischen Geheimnissen stammend, war selber eine gefühlsmäßig spröde Natur. So wie ihm die Fähigkeit des großen Künstlers abging, in seinen Dichtungen sich selbst als Spiegelbild der Umwelt zu formen, so fehlten ihm auch innere Impulse zu den Mitmenschen, zu seinem Volk. Zwar hatte er schon früh die Kabbala abgelehnt, weil ihre mystischen Kombinationen des vemunftmäeigen Fundaments entbehrten; aber er kam ebensowenig zu gründlicher Ueberprüfung Ihres großereu Vorgängers, des Talmuds, wie zur philologischen Durchdringung der hebräischen Sprache. Wenn seine Umwelt dennoch den Kontakt zum Schaffen dieses Einsamen fand, so deshalb, weil sie die Liebe an die Stelle seiner kühlen Bewunderung setzte. Allein die Formvollendung seiner hebräischen Gedichte läßt den Ehrennamen eines ״Vaters der hebräischen Poesie“ (Bialik) berechtigt erscheinen. — In meisterhafter Weise gelang dem Vortragenden die Gegenüberstellung dieses Dichterphilologen mit R a w Kuk, dem religiösen Oberhaupt der palästinensischen Judenheit Luzatto war Diener der ״Sacne", Rnk ist Diener am Volk. Wo jener abwägt, sich gegen Wissen und Welt abgrenzt, läßt dieser dem Gefühl seines umfassenden Vertrauens ungehemmten Lauf. Kuk, der immer Träumende, ist Dichter von Natur. Die Alltäglichkeit Ist ihm Projektion des Ewigen, sein Ich: Teil der Menschheit, der Jude: Zusammenfassung des Volkscharakters, der Aufbau Palästinas: heilig — als Bestätigung unserer göttlichen Be- Stimmung. In dem Alter, da Luzatto einen Plan entwarf, der ihm in festgelegter Jahreszahl die Erfassung aller hebräisehen Wörter bringen sollte, sucht Kuk im abgelegensten Schrifttum nach dem Beweis, daß nie und nirgends ein Jude seinem Gesetz und seinem Volke verloren gehen könne. Da alles ihm verständlich erscheint, ist ihm auch alles verzeihlieh. Ueberfallen ihn da in seiner ״Rückkehr“-Träumerei gelegentiieh die groben Tatsachen, dann tönen seine Dichtungen wider vom Enttäuschungsschrei des schmerzlich Getroffenen. Er ist voll kindlicher Gläubigkeit; aber ein Kind mit einer großen Dichterseele; der letzte ״Naive“ aus der Vergangenheit der Träumer. ~ Dem Vortragenden gelang diese Darstellung darum so mitreißend, weil ihm selbst das dichterische Empfinden eigen ist, das er an seinem Meister Kuk bewundert — E. R. Der Habima-Abschied von London- Mit einer Matinee-Aufführung von Calderons ,.Kether David“ verabschiedete sich Habima vom Londoner Publikum. Alle Zeitungen stellen fest, daß Habima unvergeßliche künstlerische Erinnerungen hinterläßt. Nach der letzten Vorstellung, der zahlreiche englische Schriftsteller und Bühnenkünstler beiwohnten, hielt Dr. weizmann eine Ansprache, in der er dem Ensemble den Dank dafür aussprach, daß es durch seine hohe Kunst dem jüdischen Volk und der hebräischen Sprache Ehre gemacht hat Mr. Cockrain sprach im Namen der englischen Schauspieler und Regisseure, die von der Habima viel gelernt haben. — In London bildete sich ein Komitee von Freundem der Habima, dem Dr. Chaim Weizmann als Ehrenpräsident und außerdem Lady Erleigh, Mrs. Philipp Snowden angehören, und das das Ziel hat, gleich dem Berliner und dem palästinensischen Habima-Komitee für die weitere Existenz des Ensembles zu sorgen. Den Haag. Ein geladen vom ״Jüdischen Frauenrat“, trat im Haag Frau Alice Jacob-Löwenson mit sehr viel Erfolg auf. Innerhalb knapp zwei Stunden machten wir einen Spaziergang durch die jüdische Musik, von den Anfängen bis zur Gegenwart, also eine Reise durch 56 Jahrhunderte. Die sehr gut ausgewählten Schallplatten, das vorzügliche Klavierspiel und der außerordentliche klare und interessante Vortrag hat das Publikum stark gefesselt. Wir hoffen, Frau Jacob-Löwenson bald wieder in unserem Kreise begrüßen zu können, da dieser erste Abend das Verlangen nach weiteren Vorträgen über diesen so tiefgehenden und vielumfassenden Gegenstand ausgelöst hat. Auch werden die Darbietungen von Werken zeitgenössischer jüdischnationaler Komponisten gewiß dem jüdischen Publikum Freude machen. _ Max Vredenburg. Druckfehler-Berichtigung. In der in Nr. 3 der ״J. R.“ vom 13. Januar veröffentlichten Zuschrift des Herrn Dr. Aron Gurwitsch, betreffend den kontradiktorischen Abend der Poale Zion mit den Revisionisten, ist ein sinnstörender Druckfehler unterlaufen. Es muß dort richtig heißen: Gerade auf.denjen'gen, der den Judenstaat will, mußten die V o r g ä n g e (nicht: ״Vorträge“) am Sonnabend Abend deprimierend wirken. Vermischtes Gruppe Reinickendorf der B. Z. V. Sonnabend, den 24. Januar, abends 81/3 Uhr, im Mokka Marold, Müllerstr. 137 (U-Bahn Seestr.), 1. Abend Marcel Lew: ״Die gegenwärtige zionistische Situation“. Betb-Am Iwri veranstaltet am Sonnabend, dem 24. Januar, um 8V2 Uhr abends, im Gemeinde-Haus (Rosenstr, 2/4), eine Aussprache über das Thema: ״Der Ideenkampf im Zionismus (vom Brith-Schalom bis Revisionismus)“. Es sprechen u. a.: Dr- Landauer, Dr. Pines und Dr. Rawidowitz. ״Im Blau-Weiß-Expreß“ ist das Motto eines Kostümballes, den die Verbindungen Hasmonaea und Kadimah am 5. Februar im ״Rheingold“ veranstalten. Ein ungewöhnlich reichhaltiges und buntes Programm: Zwei Musikkapellen, an der Bar Alexander Buch, Auftreten von Maxim Sakaschansky und Ruth Klinger vom Kabarett ״Kaftan“, und um Mitternacht im Ebenholzsaal eine Vorstellung des Kabaretts ״Ping-Pong“. Wegen Einladungen wende man sieh an das Präsidium des K. J.V., Bleibtreustr. 50, C 1, Steinplatz 4736. Karten zu 3 M., Studentenkarten 2,50 M.; ab 1. Februar nur noch Karten zu 5 M. ״Die Fahrt mit dem Blau-Weiß-Expreß“ findet zugunsten des Keren Kajeineth statt und ward sicherlich einer der schönsten Abende der diesjährigen Saison in der zionistischen Gesell- Schaft Berlins sein. Jüdische Schule Im Granewald. Die Errichtung einer Zweigklasse ״Grunewald“ (Nähe Roseneck) der jüdischen Schule Fasanenstraße wird bei genügender Beteiligung für Ostern geplant. Interessenten werden gebeten, sich bis spätestens 1. Februar an Frau Feuerring, Teplitzer Str, 25, zu wenden. Telephon: Uhland 8482. Private Volksschule des Jüdischen Schulvcreins, Fasanenstraße 79/80. Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1931 erfolgt Montag, Mittwoch und Freitag, von 12 bis 1 Uhr, bei der Schulleiterin Frau Nathan. Es wird gebeten, die Kinder bei der Anmeldung vorzustellen und Geburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Brith Trumpeldor, Berlin- Gdud ״Zophlm“. Am Donners-* tag, dem 22. Januar, abends 8>/3 Uhr pünktlich, findet im Beth- Am, Grolmanstr. 36, ein Vortrag von Herrn Dr. Hans Bloch über ״Revisionistische Ideologie־* statt. Gäste willkommen. Freunde des arbeitenden Palästina. Das Gesellschaftsfest mit anschließendem Ball der Freunde des arbeitenden Palästina am 8. Februar 1931 in den gesamten Räumen des Brüdervereinshauses, Kurfürstenstr. 115/116, verspricht ein großes Ereignis zu werden. Mitja Nikisch mit seiner Kapelle aus dem Edenhote! und eine Tangokapelle werden zum Tanz spielen. Auserlesene Tombola. Ein hervorragendes Programm mit Dörothea Albu (Staatsoper), Ruth Albu, Josef Gofiand, Maxim Sakaschansky wird den Ball einleiten. Das Programm beginnt pünktlich um 9 Uhr. Anfang des Balles SV* Uhr. Karten zum Preise von 3 M. durch das Büro, N 24, Auguststr. 17 (Weidendamm 3985). Weitere Vorverkaufsstellen: B. Z. V., und Frauenarbeitsgemeinschaff für Palästina, W 15, Meinekestr. 10 (Bismarck 7165), und Beth-Am Iwri, Grolmanstr. 36. Lebensversicherungs-Gesellschaft Phönix. Im Monat November 1930 wurden 12065 Lebensversicherungen über eine Summe von RM. 29 570 000 abgeschlossen. In der Zeit vom 1. Januar bis 30. November 1930 wurden 151 978 Lebensver- Sicherungspolicen über ein Kapital von RM. 346 000 000 ausgestellt, was gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres eine Steigerung um RM. 24 000 000 bedeutet. Es handelt sich hierbei nicht um vorliegende Anträge, sondern um bereits policierte Abschlüsse. Manfred Geis bittet roitzuteilen, daß er nicht mehr im jüdischen Kabarett ״Kaftan“ tätig ist. Die Jüd. Orchestervereinigung, die allen jüdischen Orgauisationen zur Verfügung steht, veranstaltet am Sonntag, dem 1. Februar, in der Hochschule für Musik, Hardenbergstr. 36, ein Konzert unter Leitung ihres Dirigenten Leo Kopf. —- Mitwirkende sind Sascha Parncs$ (Violine) und Oberkantor Carl Neumann (Friedenstempel). Aus dem Programm: Goldmark Symphonie: Ländliche Hochzeit. Beethoven: D-Dur-Konzert. Hebräische Gesänge. Karten 1—4 M. Bote u. Bock, Tietz, Wertheim, Abendkasse. Der Verband jüd. Frauen für Palästina-Arbeit in Frankfurt a. M. empfiehlt zum Einkauf von Geschenken seine Verkaufstelle schöner Palästina-Handarbeiten, Damen- und Kinderkleider, Blusen, Decken, Kissenplatten, Spitzenarbeiten, Schmucksachen und Korbwaren bei Frau Cläre Ettinger, Lange Straße 31, I. Koscherer Mittagstisch im Beth-Am kostet für Mitglieder I M., für Nichtmitglieder 1,10 M. Stellenvermittlung. In einer Kreisstadt in Hessen mit zirka 15 000 Einwohnern ist der einzige gut beschäftigte Hals-, Nasen- und Ohren-Spezialist gestorben. Die Stadt hat große Industrie und einen großen Landkreis sowie eine größere jüdische Getneinde. Interessenten, die sich sehr schnell entschließen müßten, werden gebeten, sich mit uns ln Verbindung zu setzen. Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berlin W15, Meinekestraße 10. Stellenvermittlung. Praktischer Arzt in Berlin O sucht einen Vertreter per sofort. Auskunft erteilt das. Präsidium des K.J.V., ßtelbtreustr. 50. Arbeitsnachweis. Wir suchen für eine tüchtige Gärtnerin, ausgebildete Gartentechnikerin mit langjähriger Praxis, eine geeignete Tätigkeit in jüdischem Heim oder Anstaltsbetneb. Arbatsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise, Abteilung für freie Berufe, Berlin SW 19, Lindenstr. 48/50, Telephon: Dönhoff 307/308. בית עם עברי עורך במוצאי שבת׳ 24 לינואר׳ בשעה ־/<8 בערב. בבית הקהילה (דוונשטרסה 2-4) הרצאה על הנושא: "מלחמת הדעות בציוניות (מברית שלום עד הרביזיונז#ו0)" הפותחים ד״ר לנדאוד. ד״ר פינם וד״ר רבינוביץ• r Irene Oppenheimer Justin Nussbaum Verlobte Groft-Stein,he.frn / Bä» Jamuar 1931 Fttld* BftkjihofsfaraSe 3 אחדות העבודה ירחון מפלגת פועלי ארץ־ישראל הופיעה כדך ס חוברת 1N :גובמבר) תוכן ה ע ג י נ י ם: ד• בן בוריין׳ הפוליטיקה החיגונית של הגיתית א• גרב י ב 8 ק י׳ שעבוד הפלחים ואיסור ממנר הקרקעות א• ונדרוילדה, הורת הסוביאליזם י׳ ל. כהן׳ חוסר העבו־ה מולם וגורמיו הראשיים גבי קרול׳ חיי א• ש• ליברמן מ• שורץ׳ א• נרגסון רהל׳ חובי המעבר! אויר פסגות: הנה אקח: ששתי מעיר תג-סי פתוח ושירים) ח• הזו׳ עיר ובהלות (ספורו יעקב סינמז׳ שלום אש (ליובי וזחמישים) רחל נגנלסוז׳ סיסירי דבורה בארק השקפות וסקירות: מעודה הפועלים העולמיה: אנרססוז — המלחמה על ביסוזו סוגישלי באימפריה הנריפיה: דיונאו - שקיעהה שלי מפלגה במשק האוגישראליו ז*0 — «טעי החדרים ספרים: לארק — אנטישמיות במסמר (ד• פ•} יונב־המלמון — ועדת החקירה באפריקה המזדהית (נ* א.) דינחרש - :.מליח׳ מגרים ותמורה (מ• א) מחיר החוברת - 100 פיל תבור החתימה לשבה — ממיץ — •1 לא*י - בתי׳ל ®*•1 לא־י בהזמנות לפנות לחנהלה׳ תל־אביב ת. ד• 86 ולסוכנים במקומות KonzeriDir. Q80 miiort BacHl1aus.ui9.L11tK8ir.i2 Beethovensaal, Sonnabend, 24. Jan., 8 Uhr, Kiav.-Abend Jascha SPIWAKOWS KY Bach: I*aJ. Konzert, B0«th0v*nt Reger! Variab op. 81, Prokofiew, Chopin u. :־. K«r enver au׳ Kai Rot« & Bo-V. A Werthrm!•1H AKen׳ik״a«» HB Meine Trau ט a? mit Fräulein Ruth Loewy findet am Sonnabend. dea 24. Januar, abends 7 Ubr, ta der Blankenfelder Strafte 2 statt Alfred Ortlo Berlin___ 1 HsDr&lscner unterricht Wir bitten alle diejenigen Berliner Intereasenten, die hebräischen Unterricht bei wirklichen Pädagogen nehmen wallen, sich telefonisch oder schriftlich zu melden bei der hebräischen Unierrishtslteratungsstelie der Zionistischen uereinignng inr Deutschland Berlin W 15, Meinekestraße 10. Telefon: J 1, Bismarck 7165/70 Als iviersiimmer empfiehlt sich Pere* Steglitz« Jeverstr. 1• Telefon: Steglitz 1920. MflW. Zimmer besonder» gut eingerichtet, jegl Komfort, ev. ta. Verpflegung, in gutem Hause m WiJincrsdori abruoeben. Of erten unter E 4 an die ״Jüdische Rundschau". 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Der Rosenkivtlier 2\ Jan- Tosca Staatsoper (Hatz der Republik) Komödie Dl• Fu Kemadtenhans Cocktail Lustsptelhaas 0•» Upnt «t< dt« Nona« Wallner ׳Theater Tftl Tftag •rwaefct Lesslnß-Theater Mamsell« Kilmielw Berliner Theater DU RegfseaUUckUf 20. Tao. Die Stemme von Portici 21. Jan. Dieverksaite Breal 22. jaa. Holfaa&ai Erslk ongsa 23. Jan. AogelSqae Der fttme Matrose Jeus / Hin vnd sarfick Renaissance-Theater Mal dl« Kuh Milch gebest Dentsdies Kaasflertheater Zam goldenes Anher Theater im ftdmtralsnalast Die CssedseiireUs Kleines Theater Der Mseiergstte Städtische Oper r. Ton. Der WildechSts 21. Jas. Das Rkelagpld 22. Un. Tiefland 23. Jan. Ri goletlo staatltdies Sdiaasoielhaas 2a Jao. Die Weber 2t Jan. Di« Jangfraa ▼oq Orlatpt 22.?an. NaUtas dsr Waise 23. Jan. Ein besserer Herr Sdüiler-Theater 20, faxu Nora 21. Jan. 100 OOO Tml*r TL Jan. Nora 23. Jan. 100 OOO Taler Deufsches Theater Elisabeth, Königin tos England Haimtierspiele Jul••, Jslletts, Jalies ab 22, Januar Pariser Plats 13 Theater ln der Stresemann-Strafte Ampbltrfoa Oft Theater am Sdiltüjauvr flamm Qssdratnr des KreUes Tribüne EUense Theater am BOiowpialz Ulis» Metropol-Theater Schön ist die Well Theater des Westens Viktoria and Ihr Heiar Theater ln der Behrenstrafte Alisa Mr Marios Komische Oper Pepplna Uthfsplet-Theafer Spielplane #b 20. Januar 1931 Universum Unsichtbare Fe•••!• Kurtttrstenüamni Die Marqa!«• *os Posapadosr filoria-Palast Ihr* Nt)«1(Sl di« Hohe Dfa-Pavillon Afrika spricht Kammerllditspleie Eiakroekir _. ■ - ■ _ — — - — --- -- ■— -. -.—י.— ״י■ ..— VenntworÜfcher Redakteur: Dr• Wera® Biodi* Berlin-Wilmersdorf. Verleg Jüdische Rundschau G. m« b. H., Berlin W 15. Verantwortlich für den Ioseratmte':): R. Sega), Berlin -Wilmersdorf, Aaz.. Verw. Jüdische Rundschau G. m. b, Berlin W 15, Meinekeslr. 10 Druck von Siegfried Scholen, Berlin Scboaeberg•