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Jüdische Rundschau · 1931-01-20 · Heft 5 (20.1.1931) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 5 (20.1.1931)
Date
1931-01-20
Page
– (sequence 1)
Language
German
Belongs to
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Zur Tagung des Völkerbmtdraies Einzelnummer Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u-Fraitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5.75 Goldmark. Amlandsafvirm^rocnts werden in der Wihmog der einzelnen Linder berechnet״ Anzeigenpreis: 8 Nonpereillezdle OvSO G--M, (1,15 G.-M, Redaktion, Verlag und Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b. FL, Berlin WX5, Melnekestr.10. Telephon; J1 Bismarck 7165-70. AaseigansdiliiS: Dien« lag oudFielisg n•c b ml 11,4 Uh ז Redakdonsschltiß Sonntag und Mittwoch nachmittag. Postücbeck Konten: Earl in!7392, ßaaal V <?355. Belgrad 68033. Brüssel 39433. Budapest 59693. Dsnzi*!973, Haac 140470, Prag 59410, Rie■ 4155. SttasaPur* 16430, Warschau 190708, Wien 156030. Bank'Kouten: Darmstädtcr ־ und Nationalhank, Depo*it4sn Kämm* Berlin, kurfüretendamns 52; Banat da Est, Cemauti (Rumänien)•, PaWatine Co ixt Haifa, ferusalrsm, Tel-Aviv, Nummer 5 | Berlin, 20« L 1931 ב׳ שבט חרצ״א | xxxv1.jahrK. Der Zionismus erstreut tor das Jüdische Volk die Schaltung einer Öffentlich - rechtlich gesicherte! 1 Heimstätte ln Palfistlna. ״Baseler Programm." Der Kongreft verschoben Rücktritt der misrachistischen Exekutive - Mitglieder — Einschneidende Sparmaßnahmen — Entsendung einer Delegation nach Amerika Berlin, 19. Januar 1931. Bevor genauere Nachrichten über den Verlauf der gestern geschlossenen Sitzung des Aktions-Comites vorliegen, ist es schwer, zu dem Beschluß, den ursprünglich für Februar 1931 einberufenen Zionistenkongreß auf den Sommer zu verschieben, Stellung zu nehmen. Die Sitzung war vertraulich und Einzelheiten sind daher unbekannt. Dem Aktions-Gomite waren gewiß ebenso wie uns allen die schwerwiegenden Gründe bewußt, die gegen eine Ver- Schiebung des einberufenen Kongresses sprechen. A.-C. und Exekutive mußten sich Rechenschaft geben über den Zustand der Bewegung und über die Wirkungen, die nach den psychologischen Gesetzen des politischen Lebens ein solcher Beschluß hervorrufen muß. Wenn trotzdem die Mehrheit des A.-C. sowie die Exekutive für die Ver- Schiebung des Kongresses eintraten, so müssen die Gründe so zwingend gewesen sein, daß ein anderer Ausweg nicht übrig blieb. Die Verantwortung der Ent- Scheidung in diesem Moment war außerordentlich groß. Die Exekutive mußte wissen, daß sie durch die Ver- Schiebung des Kongresses der Opposition einen fruchtbaren Agitationsstoff bietet und selbst die sehr andankbare Aufgabe auf sich nimmt, ohn§ hinreichende Stütze seitens des obersten zionistischen Organs, einer wirtschaftlichen und finanziellen Krise von ungewöhnlichem Ausmaß entgegen«!treten. Angesichts 4er bitteren Tatsaghw'-lcanit ftiln schwerlich der Meinung sein, daß es der Exekutive darum zu tun war, sich unter Ausschaltung des Kongresses nodi ein!falbes Jahr im Amte zu halten, denn es ist sehr ungewiß, ob gerade in diesem Halbjahr eine entschiedene Besserung der Lage eintreten wird. Die Exekutive und die Mehrheit des A.-C. sind offenbar zu der öeberzeugung gelangt, daß zumindest alles versucht werden muß, um der Bedrohung der Wirtschaftliehen Position in Palästina Einhalt zu gebieten. Solche Maßnahmen aber lassen rein technisch die Abhaltung des Kongresses nicht zu. Denn wenn sich jetzt eine zionistische Delegation nach Amerika begibt, dann kann sie nicht in vier Wochen wieder zurück sein. Die amerikanischen Zionisten haben, wie berichtet wird, die Ent- Sendung einer Delegation verlangt. Dies ist umso interessanter, als die heutige Leitung des amerikanischen Zionismus in Opposition zur Exekutive steht und daher eigentlich derjenigen Gruppe zugerechnet werden muß, die den Februar-Kongreß zwecks Aenderung der Führung gefordert hat Zuverlässige Berichte aus Amerika besägen, daß nicht nur die ernste wirtschaftliche Depression die Sammlungen für die Palästina-Fonds (ebenso wie für alle anderen Zwecke der Allgemeinheit) außerordentlich erschwert, sondern daß auch der organisatorische Apparat der dortigen zionistischen Organisation infolge der jahrelangen inneren Kämpfe und des großen Defizits viel zu wünschen übrig läßt, während der Apparat der Palästina-Kampagne infolge der vorjährigen Verschmelzung mit dem Joint überhaupt zu existieren aufgehört hat. Wir stehen also vor der Aufgabe, in Amerika unter sehr erschwerten Bedingungen eine ganz neue Organisation, angesichts der Desorientierung der letzten zwei Jahre kann man sogar sagen: eine neue Bewegung, zu schaffen. Wenn Weizmann bei dieser Aufgabe die Führung übernimmt, so muß er wissen, daß er einen überaus schwierigen Stand haben wird. Von all den Amerika-Reisen, die er 1923 bis 1929 unternahm, wird diese die schwerste sein. Die Präludien zu dieser Reise in einem Teil der zionistisehen Presse waren nichts weniger als ermutigend. Es wäre für Weizmann leichter gewesen, jetzt auf dem Kongreß seinen endgültigen Rücktritt zu vollriehen. Wenn er, im Demissions-Stadium, den schwereren Weg wählte, so sollten ihm bei dieser letzten Anstrengung auch von seiten jener Teile der Bewegung, die seit Jahren seinen Rücktritt fordern, keine Knüttel zwischen die Füße geworfen werden. Die in der ״Jüdischen Rundschau“ erhobene Forderung, daß der Kongreß nur dann verschoben wird, wenn auch wesentliche Teile der bisherigen Opposition damit einverstanden sind, hat sich nicht erfüllt. Sie ist offenbar an dem starren Parteiensystem gescheitert, das es, wie überall im demokratisch-parlamentarischen Leben unserer Tage, Politikern unmöglich macht, nach ihrer wirklichen Meinung frei zu entscheiden, sondern sie zwingt, Resolutlonen von Parteivorständen zu vertreten. Daß auch der Misr ach i aus der Verschiebung des Kongresses die Konsequenz zieht, seine Vertreter aus der Exekutive abzuberufen, wird für Viele besonders in Deutschland überraschend sein, da es bekannt ist, daß sich gerade die Re- Präsentanten des deutschen Misrachi mit großem Nach1druck für eine Verschiebung des Kongresses eingesetzt haben. Auch der amerikanische Misrachi forderte — gemeinsarn mit den andern zionistischen Verbänden Arnerikas — die Verschiebung. Die Meinungen im Misrachi scheinen also zumindest geteilt zu sein. Auch die Aufforderung der Exekutive, das A.-C. möge, wenn es um der Neuwahl der Führung willen auf dem Kongreß bestellt, zur Vermeidung des wegen der Finanzkrise unerwünschten Kongresses selbst eine neue Leitung einsetzen, scheint keinen Anklang gefunden zu haben. Nun ist der Beschluß gefaßt, die Exekutive bleibt im Amt, und die Zionisten aller Richtungen haben ein halbes Jahr Zeit, die Frage der Zukunft der Bewegung und einer fruchtbaren Neugestaltung des Zionismus zu überdenken. Inzwischen muß alle Kraft auf die Rettung des Palästinawerkes konzentriert werden. Wenn es uns nicht gelingt, in Palästina selbst die schlimmsten Auswirkungen der gegenwärtigen Weltwirtschaftskrise zu verhüten, dann werden auch politische Resolutionen und organisatorische Reformen keinen Wert mehr haben. Dies scheint zum Schluß der Sitzung die allgemeine Ueberzeugung gewesen zu sein. Es herrschte, wie berichtet wird, eine einmütige Arbeitsstimmung, ein tief empfundener Wunsch zur Einig- .keil . In diesem Geiste muß mm auch gehandelt werden. Die A.-C- Sitzung Ueber den Verlauf der Sitzung entnehmen wir dem offizielten Communique: Die erste Sitzung der außerordentlichen Tagung des Aktions-Comitfe wurde Mittwoch, den 14. Januar, um 4'/2 Uhr nachmittags, im National-Hotel zu London eröffnet. Anwesend waren: Dr. Weizmann, Sokolow, die Mitglieder der Zionistische (?‘Exekutive Lazarus Barth, Rabbi M. Berlin, Prof. S. ye| d etsky, S. Kaplansky, Felix Rosenblüth ur •,ז,! Sprinzak; die Mitglieder der Exekutive der Jewixh Aj j ‘ Dr. Maurice B. Hexter, Dr. Werner S e n a - tor; die * f1.־Mitglieder Dr. Schmarja Levin (Haifa), Kurt Blume jer! 1 (Berlin), H. Farbstein (Warschau), Rev. J- K. G r ‘ j J 0 0m (London), Dr. A. Q o I d s t e i n, J. N a i - a itsc 1 b (״:), Dr. A. H a 1 per n (Stanislau), M. Nurok (Riga),.!. aus ('ha!1 Melzer (Lemberg), L. Skolnik (Tel- Äwiw),1״ Lmj.'e Tartakower (Lodz), N. Twersky (Tel- Awiw),׳ q ] c ן ן d n y (Tel-Awiw), A. Harzfeld (Tel-Awiw), A. Re ff״״ j, ־schau), Re nt er (Tel-Awiw), 1. Orünbaum (Wars j״ ^er e Ersatzmitglieder des A.-C. Dr. B. Feiwel (Loni * ./um Jacobson (Paris), Simon Marks (London),, ,ל!swang er (London), Dr. J. Hellmann (Rig.1־ volKcrbt Silberschein (Lemberg), Dov H o s (Londotu*? , ol ."3 o 1 d m a n n (Berlin); der Direktor des Keren Haje’,(-״<”m״HSA. Hantke (Jerusalem) und das Mitglied der spezI:™**-"®;litischen Kommission Dr. M. D. Eder (London). Vizepräsident des Aktions-Comites Farbstein bean* fragte die Absendung eines Schreibens an den erkrankten Präsidenten des A.-C. Leo Motzkin, in dem ihm das A.-C. baldige Wiederherstellung wünscht. Es folgten Nachrufe auf Lord Melchett und Nathan Straus. Darauf hielt Sokolow eine Ansprache, worin er erklärte, es müßten außerordentliche Mittel zur Rettung der Bewegung aus Ihrer kritischen finanziellen Lage angewandt werden. Man könne nicht zu den Methoden zionislischer Arbeit vor Erlassung der Balfour-Deklaration zurückkehren; das zionistische Ideal habe heute konkrete Formen angenommen, es sei untrennbar mit der Palästina- Arbeit verknüpft. Die Grundlagen des Palästina-Werkes, Erziehungswesen und Kolonisation, dürfen nicht erschüttert werden. Das Gewissen des jüdischen Volkes müsse aufgerüttelt, alle seine Energien zur Rettung der Lage freigemacht werden. Wenn das jüdische Volk erkennen werde, was auf dem Spiele steht, werde es auf den Ruf Zions, dem es seine Träume, seine Hoffnungen, seine Tränen und seine Lieder geweiht habe, antworten. Man müsse eine starke Delegatlon nach Amerika entsenden. Die Judenheit der Vereinigten Staaten, die für den Aufbau Palästinas bisher so große Opfer gebracht hat, werde dieses Werk in einer so kritischen Situation sicher nicht im Stiche lassen. Daß gerade die Juden armer Linder ihre Leistungen für Erez-Israel erhöht haben, sei ein Beweis dafür, daß die Situation mit Energie und Entschlossenheit gerettet werden könne. Das A.-Cmüsse alle Meinungsverschiedenheiten beiseite lassen und unverzüglich zur Tat schreiten. Im Hinblick auf die Dringlichkeit der Aktion ist die Exekutive der Ansicht, daß der Kongr e ß t ermi n um einige Monate verschoben werden soll. Dr. Weizmann gab einen kurzen Ueberblick über die politische Entwicklung seit der letzten Aktions-Comite-Tagung. Er skizzierte den bisherigen Verlauf der noch unabgeschlosseneu Verhandlungen zwischen Jewish Agency und' englischer Regierung und erklärte sich bereit, Fragen über Einzelheiten innerhalb der Politischen Kommission zu beantworten. —Der Bericht Dr. Wrizmamis wurde von Dr. Nahum Goldmann ergänzt, worauf Dr, Werner Senator einen Bericht über die finanzielle Lage in Palästina erstattete. Die (i e tt c r a 1 d e h a 11 c wurde von H a r 7. f e l d eröffnet, der sich mit Nachdruck für eine Verstärkung der .Ansiedlung von Arbeitern und ■gegen . die Abhaltung des' Kongresses ' im Februar 'aussprach.• Simon M a.r k s erklärte, es wäre .nötig, zahlreiche Sparmaßnahmen zu treffen und in den nächsten Monaten alle Energien auf das Aufbringen von Geldmitteln zu konzentrieren. Daher sei er gegen die Abhaltung des Kongresses im Februar. — G r ü n b a u m wies daraufhin, daß die gesamte zionistische Welt mit Spannung auf den Kongreß ■warte und sehr enttäuscht wäre, falls er verschöben werden sollte. Er glaube, daß das Zusammentreten des Kongresses sich auf die Geldaufbringungskampagne günstig auswirken werde. Es sei die Unklarheit der politischen Situation, die zu der jetzigen Geldknappheit geführt habe. Harry Sacher wies auf die von Dr. Senator aufgezeigte ernste Lage hin, mit der das A.-C. zu rechnen habe. Wenn aas Aktions-Comite eine neue Exekutive wünsche, so könne eine solche auch ohne Kongreß noch auf dieser Tagung eiligesetzt werden. Dr. Hexter verlas ein Telegramm der amerikanischen Zionisten, in dem die Verschiebung des Kongreßtermins und die Entsendung einer Delegation nach den Vereinigten Staaten gefordert wird. ■ . Dr. Hantke bemerkte, ein Rückgang der Einkünfte des Keren Hajessod sei im abgelaufenen Jahr nur in den Vereinigten Staaten erfolgt. Kürt Blumenfefd hpb die Notwimdigkeit einer einheitlichen Stellungnahme des A.-C. zur Kongreßfrage, hervor. - Es sprachen noch Twersky, Naiditsch, Goldstein, G 01 d b 1 o o m $ k 01 t! i fc , - R e m e 2Dr. L e v i n und K a p I a n s k i für die Verse hiebung des Konereßtermins, während Rabbi Be r 1 in, Dr. Golamann, M. Großmann und Dr. Nurok für die Abhaltung des Kongresses im Februar cintraten. * Die Politische Kommission des Aktions-Comites hat am Donnerstag, dem 15, Januar, unter dem Vorsitz von Rabbiner M. Nurok eine!'!ständige Sitzung abgehalten. Dr. Weizmann erklärte . laut JTA, — in der Kommission, der erste Teil der Verhandlungen zwischen Jewish Agency und der englischen Regierung sei nunmehr abgeschlossen. Die Führung der Verhandlungen in ihrem zweiten Teil, der der Beratung der Immigrationsfragen und der Frage der Einsetzung einer gesetzgebenden Körperschaft in Palästina gewidmet sein werde, müsse er ablehnen. .,Diese Darstellung der JTA., die offenbar unvollständig ist, können wir nicht nachprüfen. Die Kommission gewann .aber, wie uns versichert wird, den Eindruck, daß in den Verbandlungen wesentliche Fortschritte erzielt worden sind, wenn auch ein abschließendes Urteil noch nicht möglich ist. Die Beschlüsse Das Plenum des Aktions-Comites hat am Freitag, dem 16. Januar, keine Sitzung abgehalten. Es fanden nur Kornmissions-Sitzungen statt. Am Sonnabend, dem 17. Januar, trat das Plenum des A.-C. wieder zusammen. Rabbiner D. M. Nurok erstattete den Bericht der Politischen Kommission, der vom A.-C. zur Kenntnis genommen wurde. Der Antrag der Politischen Kommission, den Termin des XVII. Zionistenkongresses zu verschieben, wurde mit 20 gegen 11 Stimmen angenommen. F ü r die Verschiebung stimmten die Arbeiterpartei und die große Mehrheit der Allgemeinen Zionisten, gegen die Ver- Schiebung Revisionisten, Radikale, Misrachi und vereinzelte Allgemeine. Die Zionistische Exekutive wurde beauftragt, dem A.-C einen Vorschlag über das genaue Datum der Eröffnung des Kongresses zu unterbreiten. Die Vertreter des Misrachi in der Zionistischen Exekutive, Barth und Rabbi Berlin, haben nach Annahme des Antrages zur Verschiebung des Kongresses demissioniert. Der Vertreter der Radikalen Zionisten in der Politischen Kommission, Dr. NacJmm Goldmann, gab die Erklärung ab, daß er bis zur nächsten Sitzung der Radikalen Parteileitung, die ihm den Auftrag erteilt hat, aus der Kommission auszufreien, falls das A.-Gk eine Ver- Schiebung des Kongresses beschließen sollte, in der Kommission verbleiben werde. Die Vollsitzung des A.-C. wurde am 18. Januar fortgesetzt Auf Grund des Berichtes der Finanzkommission wurden eine Reihe von Ersparnis maßnah men, darunter die Einstellungdes hebräischen Zentralorgans ״Hao• la m“, sowie die Entsendung einer Delegation nach Amerika zur Verstärkung der Palästina-Kampagne beschlossen. Weizmann hielt eine lange Rede, in der er sich scharf gegen die Methoden wandte, deren sich die Opposition in der Kampagne gegen ihn bediene. Er erklärte, er sei bereit, die Arbeit unter der Voraussetzung fortzuführen, daß Garantien für die Einhaltung straffer Disziplin

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