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Jüdische Rundschau · 1931-01-13 · Heft 3 (13.1.1931) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 3 (13.1.1931)
Date
1931-01-13
Page
– (sequence 6)
Language
German
Belongs to
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Seite 20 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 3, 13. L 1931 Beuthen, , 0--S. Am 5. Januar verschied im Alter von « Jahrrn Herr James Brück, welcher lange Jahre bis zur neuen Grenzziehung zuerst der Ortsgruppe Tarnowitz und dann unserer Ortsgruppe angehörte. Mit ihm verlieren wir einen treuen Gesinnungsgenossen, der sich schon in jungen Jahren unserer Bewegung angeschlossen hat. Er war ein stiller, feiner Mensch, der es nicht liebte, öffentlich hervorzutrrien. Daran hinderte ihn auch sein schwereres Leiden und stärkste berufliche Inanspructi nähme. Wegen seiner hohen menschlichen Eigenschaften erfreute er sich in den weitesten Kreisen des größten Ansehens. Im Kreise seiner Freunde und Gesinnungsgenossen wird er sobald nicht vergessen werden. Zion. Bezirksgruppe Ostwestfalen und Lippe. Nächste Tagütig am Sonntag, dem 18. Januar, nachm. 3 Uhr, in Bielefe Id, Hotel zur Post. Referent: Georg Landauer. Besondere Einladungen ergehen nicht. Vermischtes Sterbefall. Dieser Tage verschied in Berlin hochbetagt Frau Bertha Kollenscher, die Mutter unserer bekannten Gesinnungsgenossen Dr. Max Kollenscher und Leo Kollenscher. Wir sprechen den Hinterbliebenen unser herzliches Beileid aus. Dieser Tage verschied in Berlin Frau Rose Cox, Beamtin des Hauptbüros des Keren Hajcssod in Jerusalem. Frau Cox war eine hingebungsvolle Zionistiti. Sie war in Berlin, London und Jerusalem in zionistischen Büros tätig und erfreute sich der größten Achtung und Sympathie ihrer Mitarbeiter und Kollegen. Die ,.Schule der Jüdischen Jugend“ beginnt ihren neuen Lehrgang am Sonnabend, dem 17. Januar, 8 Uhr abends, in der Aula der Mädchenschule, Kaiserstr. 20—30. Dr. J. N. S t e i n b e r g spricht über Form und Inhalt in den jüdischen Kämpfen der Gegenwart. Aus den! Arbeitsplan sei ein Zyklus erwähnt, der sehr großes Interesse finden dürfte. In diesem Zyklus soll versucht werden, einen Querschnitt durch die literarische Tradition des Judentums zu geben. Die einzelnen Vorträge haben hervorragende Kenner des betreffenden Gebietes übernommen. Der Zyklus heißt: Das jüdische Kulturerbe, dargestellt nach seinen wichtigsten Ursprungs-Epochen und literarischen Gattungen. Es sprechen: Oberrabbiner Dr. Josef Carlebach (Altona): Talmud (Der Zaun um das Gesetz), Dr. Clianoch A I b e c k: Rabbinische Literatur (Das Leben im Gesetz), Prof. Dr. J. Heine mann (Breslau): Hellenismus (Jerusalem und Alexandrien), Prot. Dr. Julius önttmann: Philosophie (Glaube und Wissen), Rabbiner Dr. Leo Baeck: Kabbalah (Wissen um Verborgenes), Dr. Aron S t e i n b e r g: Chassidismus (Erlösung des Alltags), Dr. Simon Rawidowitsch: Haskalah (Judentum und neue Welt), Dr. Jehoschua Guttrnann: Neuhebräische Literatur (Die Wiedergeburt). Die Vorträge dieses Zyklus finden vom 27. Januar ab immer Dienstag, 8 Uhr abends, in der Aula der Mädchenschule, Auguststr. 11—13, statt (mit Ausnahme des dritten Vortrages, der am Mittwoch stattfindet). Genauere Angaben der Vorträge erfolgen in der jüdischen Presse. Der Arbeitsplan mit Angabe der weiteren Kurse ist kostenlos erhältlich in den jüdischen Buchhandlungen, an den Theaterkassen Hermann Tietz, Leipziger Str., Alexanderplatz und Frankfurter Allee, Kaufhaus des Westens und im Sekretariat der Schule der jüdischen Jugend, N 24, Oranienburger Str. 29, Weidendamm D2 5921 (9—4 Uhr). Schule des Friedens. Hellmuth von Gerlach spricht Mittwoch, den 21. Januar, 8 Uhr abends, über das Thema ״Der Völkerbund in Theorie und Praxis“ (Vortragssaal des Synagogengebäudes, Fasanenstr. 79/80). Freie Jüdische Volkshochschule. Vorlesungsverzeichnis Winter 1931, 1. Kontradiktorische Abende: R.-A. Heinrich Stern — R.-A. Dr. Alfred K e e: Die Aufgaben einer jüdischen Großgemeinde (Montag, den 19. Januar, abends S Uhr, Logenhaus, Kleiststr. 10). R.-A. Dr. Max Kollenscher — R.-A. Dr. Walter Breslauer: Brauchen wir eine jüdische Schule? (Montag, den 2. Februar, abends 8 Uhr, Logenhaus, Kleiststr. 10. Dr. Ludwig Holländ e r — Kurt B!u m e n f e Id: Deutsch-jüdische und nationaljüdische Anschauung (Montag, den 16. Februar, abends 8 Uhr, Logenhaus, Kleiststr. 10. — Im Januar beginnen terner folgende Kurse: Rabb. Dr. J. Bergmann: Lias Judentum in seinen Ideen und Formen (Dienstag 8—9 Uhr, Syn. Fasanenstraße, Beg. 20. Jan.) Dr. Leo Rosen zweig: Das Problem der Willensfreiheit im Judentum (Dienstag 9—10 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 20. Januar.) Rabb. Dr. J. Bergmann: Ost- und Westjuden (Donnerstag, 8—9 Uhr, Klosterstr. 39, 22. Jan.) Dr. Ernst Cohn-Wiener: Jüdische führende Persönlichkeiten in der bildenden Kunst, mit Lichtbildern (Mittwoch 1/9—8,־ Ulir, Sva. Fasanenstr., Beginn 28.. Jan.). Sanitätsrat Dr. S. Lachmann: Der Alltag in biblischer Zeit (Mittwoch 9—10 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 28. Jan.). Rabb. Dt. M. Warschauer: Ein Gang durch die jüdische Geschichte (Donnerstag 8—9 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 29. Jan.). Dr. Elias Auerbach: Die Anfänge Israels (Donnerstag 9—10 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 29. Jan.). Die Wirtschaftliehe Umwälzung. Referenten: Dr. Kurt Zielenziger, Dr. Ludwig Holländer, Frau Dr. E d e 1 h e i m , Dr. Kreutzberger, Berthold Steinberg (Donnerstag 9—10 Uhr, Logenhaus, Kleiststr. 10, Beg. 29. Jan.; der Zyklus findet in Htägigen Abständen statt). — Im Februar sprechen: R.-A. S. Qronematin; Aus Altem und Neuem (Donnerstag 8—9 Uhr. Klosterstr. 39, 5. Febril ׳lr). Dr. M. Traub: für dische Wanderungen vor und nach dem Weltkrieg (Donnerstag S—9 Uhr, Klosterstr. 39, 12. Februar). Joseph Lin: Neue jüdische Literatur (Donnerstag 8—9 Uhr, Klosterstraße 39, 19. Februar). Esriel Carlebach: Der jüdische Orient, mit Lichtbildern (Donnerstag 9—10 Uhr, 19. Februar und Sonnabend, 9—10 Uhr, •22. Februar, Syn. Fasanenstr,). Im März beginnen folgende Kurse: Freie Aussprache über religiöse Fragen, eingeleitet von Rabb. Dr. Max Wiener (Montag 1/29—10 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 2. März). Sederabend und Peßachhagada, Referenten: Rabb. Dr. J. Bergmann, Dr. Karl Schwarz, Oberkantor S. Guttrnann (Mittwoch 8—9 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 4. März). Kurt Hammerstein: Der Wandel des Hebräischen in Schrift und Aussprache (Mittwoch 9—10 Uhr, Syn. Fasanenstr., Beg. 4. März). — Vorlesungsverzeichnisse sind kostenlos erhältlich in allen jüdischen Buchhandlungen, an den Theaterkassen Herman Tietz, Leipziger Straße, Alexander- Iatz, Frankfurter Allee, Kaufhaus des Westens und im S e - retariat der Freien Jüdischen Volks hochschule, N 24, Oranienburger Straße 29, Telephon: D 2 Weidendamm 5921 (9—4 Uhr). Sozialistischer Zionismus und Revisionismus war das Thema einer öffentlichen Versammlung, zu der die Berliner Ortspruppe der Jüdischen sozialdemokratischen Arbeiterorganisation Poale Zion für den 10. Januar eingeladen hatte. Der große Versammlungssaal der Jüdischen Gemeinde war schon vor Beginn der Versammlung überfüllt, so daß viele Späterkommende keinen Einlaß fanden. Als erster Redner sprach seitens der Poale Zion Marcel Lew, der keine Tagesfragen streifte und nur den grundsätzlichen Unterschied zwischen Revisionismus und sozialistischen Zionismus zu erklären versuchte. Nach ihm sprach Richard L i c h t h e i m , dem die Versammlungslcitung eine dreiviertelstündige Redezeit gewährte. Als nächster Redner sprach Meilech Neustadt, der es unternahm, zu untersuchen, in welcher Weise die Theorien des Herrn Lichtheim in bezug zur Arbeiterschaft von den Revisionisten in Palästina verwirklicht werden, wie auch zu zeigen, wie illusionistisch und gefahrvoll die politische Linie des Revisionismus für unser Palästinawerk ist. Es sprach dann wieder ein Vertreter der Revisionisten und nach inm Lieben stein vom Hechaluz. Auch bei den vorigen Rednern fehlte es nicht an Zwischenrufen. Die Versammlung konnte aber verhältnismäßig in Ordnung weitergeführt werden. Als aber Liebenstein die von den Revisionisten im August 1929 inspirierte unglückselige Kotei Maarawi-Demonstra'.ion erwähnte, veranstalteten die Revisionisten einen derartigen Lärm, daß die Versammlung geschlossen werden mußte. Dieser erste Versuch einer allein geistigen Auseinandersetzung mit den Revisionisten seitens des sozialistischen Zionismus gelang also nur zum Teil. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Am Dienstag;, dem 13. Januar, abends 8 Vs! Uhr, spricht im Meistersaal, Köthcner Str. 38, im Rahmen der F.A. P. Herr Dr. Gustav Krojanker: ״Zur gegenwärtigen politischen Lage in Deutschland.“ Eintritt nur gegen Einladungskarten. HapoSl Hazair. Am Mittwoch, dem 14. Januar, abends 81/3 Uhr, spricht im Beth-Am fwri, Grolmanstr. 36, Chawer Polonsky, Mitarbeiter und Herausgeber der Zeitschriften ״Hapoel Hazair“ und ״Achduth Haawodah“, über ״die Entwicklung und die gegenwärtige Situation der Arbeiterpresse in Erer. Israel“'. Gäste willkommen. Beth-Am. Am Mittwoch, dem 14. Januar, abends 8« s Uhr, findet im Beth-Am, Grolmanstr. 36, ein Vortrag des Herrn A. Po lonsky, Leiter des ״Hapoel Hazair“ und ״Achduth Haawoda“, über das Thema: ״Die Arbeiterpresse in Palästina“ statt. Gäste willkommen. — Auf der Chanukka 11 feier des Beth-Am, am 20. Dezember, im Logenhaus, Joachimstalerstr. 13, ist ein Ring gefunden worden. Abholen im Beth-Am, Grolmanstr. 36. Jüdische sozialdemokratische Arbeiterorganisation Poale Zion. Am Donnerstag, dem 15. d• M., abd. 81/2 Uhr, findet im Gemeindehaus, Rosenstr. 2—1, eine interne Mitgliederversammlung statt. Tagesordnung: 1. Einheitsliste zum Kongreß Berichte der Chawerim Kaleko und Tschcrtok. 2. Die Lagt in Palästina und in der Weltbewegung. Bericht: Chaw'ei M. Neustadt. 3. Organisationsfragen der Berliner Gruppe Vorstandsbericht: Chawer Gidon. Finanzbericht: Chawer Ka-!eko. — Eintritt nur für Chawerim. Der Rat für hebräische Arbeit unter der Jugend veranstaltet am Sonnabend, dem 17. Januar 1931, um 8 Uhr abends, pünktlieh, im Beth-Am (Grolmanstr. 36) eine Aussprache über da? Thema ״Die Lage im Zionismus und der XVII. Kongreß“. — Einleitung von Mosche Schapiro. Es folgen Gesang und Rezitation. Gäste willkommen. Private Volksschule des Jüdischen Schulvereins, Fasanenstraße 79/80. Die Anmeldung schulpflichtiger Kinder für Ostern 1931 erfolgt Montag, Mittwoch und Freitag, von 12 bis 1 Uhr, bei der Schulleiterin Frau Nathan. Es wird gebeten, die Kinder bei der Anmeldung vorzustellen und Oeburts- und Impfschein mitzubringen. Ein ärztliches Attest ist nicht erforderlich. Niederlassungsmöglichkeit für Arzt fn Eydtkulmen ist durch den Fortzug des einzigen jüdischen Arztes (Zionist) eine Arztstelle frei geworden. Wir verweisen auf die diesbezügliche Veröffentlichung im Inseratenteil המועצה לעבודה עברית בין הנוער עורכת במוצאי שבת 17 לינואר׳ בשעה8בערב׳ בבית העם שיחה על הנושא; "המצב בציוניות והקונגרס הציוני.־* הפותח משה שפירא(א״י). אורחים רצויים! נביודהעם! ביום הרביעי 14 לינואר׳ בשעה 8 וחצי בערב׳ ירצה גבית־-העם׳ רחוב גרולמאן 88׳ מר א• פולונסקי מאיי׳ מנהל ,הפועל הצעיר" ו״אהדות העבודה"׳.על הנושא: "עת ונו ת העבודה בארץ ישראל״. אורחים רצויים 1 r Die fftäcüdiche Geburt elaer gwuodeo Tochter xeag&a hocherfreut an ץ* Heinrich Loewe und Frau Miriam Loewe-Simon MagdleL neer Tel-Awiw 11. Tebotb . Zt Klinik Dt־. Deszi7er Tel -Awiw Nachmittagsfräulein zu zwei Kindern, 10 und 8 j«hn'g% Berlin, sehe Rinvbabn, ftemdit Gefo rdert? Zuverlässigkeit, pädagogische Erfahrung» entsprechende BHdung, heitere» Wesen. Mog’ichst genaue Offerten mit Referenzen unter E 9 an die ״füdische Rundschau“, Berlin W 15» Meinekestraße 10 Vertreter mit Auto und Kaution, euebt Vertretung. (Sonnabend frei). Off. unter E. S, 4043 an Rad. Moa**,Neuk5Un, Hermannplatz Atn 10. Jamiar 1931 verschied io Berlin Frau Rose Cox geb. Davidsohn Wir vertieren in ihr eine langjährige treue und der Sache er-?ebene Mitarbeiterin von glänzenden Fähigkeiten, einen reinen und lauteren Menschen, einem jeden ihrer Mitarbeiter war sie eine Kämeradio, von jedem geliebt und verehrt. Von widrigen Geschicken verfolgt, hatte sie im Kreise des Keren Hajessod und der Zionistischen . Organisation in Londou und Jerusalem eine neue Heimat gefunden. Nun ist sie dem langjährigen Leiden, mit dem sie so tapfer gerungen hatte, auf der Höhe des Lebens in ihrer Vaterstadt Berlin erlegen. Ihr glühender Wunsch, ihre Arbeit in Jerusalem wieder auf zunehmen, ging nicht mehr in Erfüllung. Ihr Andenken wird in otu weiter leben. Jerusalem, im Januar 1931. Direktorium und Hauptbüro des Keren Hajessod Arthur Hantke. L Jaffa Arztstelle frei. םז Eydtkulmen, lebhaftem Greazort mit zirka 6000 Ein* wobuera, ist durch dea Fortzug des eituJgeu jüdisches Arztes mit yuter Praxis nach Großstadt dessen Stelle frei geworden, daher gut« NiederlassmtgsmogUthkeit für schnell ent־ «dhlosseae Reflektanten. Auskunft erteilt Der Verstand dar Synagogengemeinde Eydtkuhnen Tüchtigem jungen Zahnarzt oder prekt. Ar*t wird bei Heirat mit gebildetem jungen Madel gute Niederlassungsmöglichkeit mit Kassenpraxis, mit komo!. Einrichtung, in kl- Stadt geboten. Ausfuhr!, Angebote evtl, mit Büd unter E 1t an die Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestraffe 10 Mebvaiscli• Privat» Kurse für Erwachsene (Anfänger und fortgesdirittenQ) finden \c nach Wunsch ia verschiedenen Gegend» Berlins unter Leitung einer akademisch gebildeten Lehrerin» (erfahrene Pidagogin) statt, die m Palästina war. Auskunft durch Frau Dr. Torczyner, BerlinW50״ Bamberger Str. 57. 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Der Liebestrank Staatsoper (Platz der Republik) 13. Jan. Haas Heilln* 14. jon. TH« verkaufte Braaf 15. Jan. Der Barbier von Sevilla 16. Jan. Der Freischütz Städtische Oper!3. Tan. Simone Boecaasrra!4 Jan. Die Znnbe>|l«te 15. Jan. Don P0*qa»lo 16. Jan. PJqae Däne SfaatUdtes Sdiaasplelfcaas 13. Jen, Oodipa• 14. J«u. ll.kiutimlui« 33 Mia. Ia Qrflao. 15. Jn. Miaaa ma Barabalut 16. Jen. Di• Jaagfrut von Orloeo■ Sdtiller-Theater 13. Jn. DI• Joaraallotoa 14. len. Den Cor’oe 15. Jen. Dar Tr.um, ■ia Lohra 16. Jan. 100 000 Tolo» Deutsches Theater Ellaabotk, Königin »ob Ea!Ita4 Kammerspiele Jalac, Jall.tto, Jallaa Komödie Dt« Fm üomödienhaas Cocktail Lesslnft-The&ter Msnuelle Nitosobe Renaissance-Theater MaB dl« Kak Milch gabaa? Deatsdies Kflnstlertheater Zmm goldoaoa Aak»r Theater In der Siresemann-iirafte Ela Idaalor Galt• 15. Januar geschlossen ab 16. Jan. Amphltryon Theater am Sditflhaaerdamm Qaadralar daa Kraiaaa Tribüne EUaaa« Theater am BBiowpiatz Uliom Hetropol-Theater Sek Sa lal 41• Walt Theater des Westens Viktoria ■ad Ihr Baaar Theater In der pehrenstrafte AU»a Mr Marion Grofees Sdtaaspleihans Im woiBoa RSaa’l Lastspielhans Voaa Lloboa aad Laekaa ab 15. Januar Df, Lflgaar aad dia Noaaa Watlner ־Theater 13. und 14 Januar geschlossen ab 15. Jan. Tni Yang •rwnebt Berliner Theater Die RegSmentstochter Theater ln Idmtralsnalast Wo CaardaoMratla Konüsme Oper Popplao LUhfsplei-TBeafer Spielpläne ab 13. Januar 1931 Universum Afrika aprickt KurKtrstendamm Dia Maiyatn »oa Poaipadoar Gloria-Palast Ihr• Ma|aatBt dlo Uoka Bla-Pavlllon Afrika aprieht Kammerllditsplele Efabraekar Wir bitten unsere Leser bei Bestellungen unsere Inserenten zu bevorzugen und sich dabei auf die ,Jüdische Rundschau“ zu berufen Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bio*. Berlin ■Wilmwidorf. Verlag Judiithe Rundschau G. in. b. H, Berlin W 15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segal, Berlin.Wilmersdorf, An»•• Verve, Jüdische Rundsdiau G. m, b. H., B«lSn W 15, Muneke.tr. 10 Drude von Sirgfritd Scholem, Berlin. Schöneberg,

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