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Jüdische Rundschau · 1931-01-06 · Heft 1 (6.1.1931) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXVI (1931)
Issue
Heft 1 (6.1.1931)
Date
1931-01-06
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 0 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 1, 0. L 1931 Ortsgruppen Beuthcn. In den hiesigen Logenräijmen sprach am Donnerstag, dem 1. Januar, vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Dr. Na» hum G o 1 d m a n n , Berlin, in einer von der radikalen Gruppe unserer Ortsgruppe veranstalteten Versammlung zu dem Thema ״Die politische Lage im Zionismus und die Aufgaben des XVII. Kongresses“'. Dr. Goldmann beleuchtete zunächst die Hintergründe der Situation, aus der das Weißbuch von 1930 entstanden ist, auf dessen Beseitigung wir jetzt hinzuarbeiten haben. Er legte in überzeugender Weise die Gründe und Gegengründe dar, die die Vertreter der radikalen Zionisten im A.-C. veranlaßten, der Forderung zuzustimmen, die Verhandlungen mit •der eng- Hschen Regierung, auf ™nehmen, und zu diesem Zwecke für die Bildung der erweiterten politischen Kommission einzutreten, die diese Verhandlungen zu führen hat. Demgegenüber betonte Dr. Goldmann die politisch absolut unfruchtbare Haltung der Revisionisten auch in diesem wichtigen Zeitpunkt, die es durch unmöglich erfüllbare Forderungen dahin brachten, daß sie der Kommission fernblieben. Im Verlauf seiner nahezu zweistundigen Ausführungen, die Dr. Goldmann in bekannt formvollendeter und prägnanter Weise seinen gespannt folgenden Zuhörern darlot, berührte er alle uns im Augenblick zunächst bewegenden Fragen, die der kommende Kongreß zu beantworten haben wird. Seine Schlußausführungeil gipfelten in einem groß und weit angelegten Ausblick, ln der sich an den Vortrag an- Schließenden Diskussion stimmte Dr. Weissmann im großen und ganzen mit der von der radikalen Gruppe in vielen Fragen eingenommenen Haltung überein. Die ebenfalls in die Diskussion eingreifenden Vertreter der rävisionistischcn Gruppe verstanden es leider nicht, das Niveau der Debatte zu halten. In seinem Schlußwort kam Nahum Goldmann noch auf einzelne Fragen, wie die der Agency, das ״Judenstaats“'-Problem und die Abweichungen In grundlegenden Fragen zwischen seiner Gruppe und den Revisionisten zu sprechen. Dortmund. Am 18. Dezember sprach der Vorsitzende unser Ortsgruppe,־Dr. Berl, 'über ,,Gemeindefragen“. Er ging von den Erfahrungen aus, die wir in reichlichem Maße bei den Berliner Wahlen machen konnten, entwickelte dann ein anschaulieh es Bild *von der Lage der deutschen Juden und umriß treffend die einzelnen Richtungen innerhalb der deutschen Judcnheit. Indem er noch einmal die Grundfragen unserer Gemeindepolitik darlegte, entwickelte er in großen Zügen das zionistische Gemeinaepragramm und die Nutzanwendung für das, was die Stunde erfordert. In der Diskussion kam vor allem die Jugend zu Wort, die eine aktivere Förderung von seiten der hiesigen Gemeindeleitung verlangte. Zum Abschluß schlug Dr. Berl eine Resolution an den Gemeindevorstand und die Repräsentanten vor, in der eine Einführung des Proportional- und Frauenwahlrechts, Abschaffung der Karenzzeit und des Steuerzensus beantragt wurde. Außerdem wurden einige Einzelheiten wie Weiter- Bewilligung des Keren Hajessod-Beitrages, Subvention der hebräischen Sprachschule, Unterstützung der jüdischen Darlehnskasse u. a. beantragt. Die Resolution wurde einstimmig angenommen. Leider hatte wieder kein Herr der Repräsentanz es für wichtig genug erachtet, zu erscheinen, von den vorgebrachten Anschauungen Kenntnis zu nehmen oder gar selbst in der Aussprache Stellung zu nehmen. Dresden. Am 20. Dezember 1930 fand in den Räumen der Kaufmannschaft der große Chanukkah-Festbal! der Zionfstischen Ortsgruppe statt. Im Mittelpunkt dieser Feier stand die geistreiche Festrede des Herrn Moses Wa Id man n , Berlin. Herr Waldmann verstand es in einer brillanten Form, die Bedeutung des Tages mit zionistischen Tagesfragen in Einklang zu bringen, — Den künstlerischen Teil des Abends bestritt Frau Herta Mautner-Falk, die mit ihrer großen und schönen Altstimme eine Arie aus Troubadour und das jüdische Volkslied Rpslnkes mit Mandeln, begleitet von Herrn Josef Goldstein, vortrug*. Herr Patif Niederland, Leipzig, sang mit Beifall zwei Italicnische Arien, begleitet von Frau Grete Anschel-Hofstein. — Die Feier war ein voller Erfolg der Zionistischen Ortsgruppe und ein finanzieller Erfolg für den Keren Kajemeth Lejisrael. Den Damen und Herren, die durch ihre Mitwirkung zu unserem Erfolg beigetragen haben, sei an dieser Stelle im Namen des Vor- Standes herzlich gedankt B. K. Guben. Am 30. Dezember 1930 hielt Herr Jeliuda K a r m i, Jerusalem, einen äußerst interessanten Vortrag über ״Das lebendige Palästina“. Auf Grund seiner genauen Kenntnisse und eigenen Verbundenheit mit dem Aufbau machte Herr Karmi der leider nicht sehr zahlreich besuchten Versammlung Ausführungen, die bei allen Zuhörern von nachhaltiger Wirkung geblieben sein dürften. Deshalb brachte eine am nächsten Tage vorgenommene Sammlung ein befriedigendes Ergebnis. L. Frankfurt ä. M. Die Chanukkahfeier der Revisionisten fand am Samstag, dem 20 d. Mts., im Saale des Zoologischen Gartens statt und war äußerst zahlreich besucht. Ein über¬ Gruppe Ost der B, Z, V. Donnerstag, den 8. Januar, abends 8H Uhr, in den Räumen der Agudas Achim, Jostystr. 4 Dr. Max Kollenschar: ,.Gemeindepolitik als Minderheit" reiches Programm hielt die Anwesenden bis spät nach Mitter- Pacht zusammen. Es kamen Tänze, Theaterstücke, Sketch- Vorführungen zur Darbietung. Die Ansprache hielt Herr Dr. Paul Arnsberg. Besondere Verdienste bei der künstlerischen Leitung hatten die Herren Chweidansky, Schimmel, Nürnberg, Segulim und Frl. Glußmann. Die Gäste wurden mit Kaffee und Kuchen bewirtet Köln. Am 17. Dezember fand eine gemeinsame, großangelegte Feier der gesamten jüdischen Jugendbünde statt, deren Ertrag auf allgemeinen wünsch dem KKL für den Hain Levy W 01 f f s zufloß, zum Dank für seine unermüdliehe Tätigkeit und sein verdienstvolles Wirken für die jüdische Jugend Kölns. (Uebrigens fand diese ״nationale Tendenz“ starkes Mißfallen bei der jüdisch-liberalen Presse, die die' Feier zum Anlaß nahm, um mit einem scharfen Artikel, in dem sie die Autonomie der jüdischen Jugendbünde angriff, zu antworten.) Das ganze Programrn, die g^nze Atmosphäre, stand unter dem Motto: Erez Israel, Binjan Zion!, und es war nur natürlich, wenn man nach Schluß der Feier spontan aufsprang und Horrah tanzte. -- ln seiner Eröffnungsrede konnte Ernst Mainzer ein volles Haus begrüßen. Das Programm nahm seinen Anfang mit hebräischen Singchören, unter der Leitung Julius Goldbergs, worauf Rezitationen folgten. Dann kam der eigentlich künstlerische Teil, zu dem sich hervorragende Kräfte zur Verfügung gestellt hatten. Herr Leo Bieber vom Schauspielhaus Köln rezitierte Geschichten von P e r e z. Auf den ״Kranken Knaben“ folgte ..Kaddisch“, das von Oberkantor Fleischmann unübertrefflich schön gesungen wurde. Lauter Beifall belohnte Julius Goldbergs Klavier- Improvisation und die hebräischen Melodien, die der Geige Emst Cassels entströmten. Dazwischen erklangen die immer wieder gewünschten Singchöre, und dann folgte als Schluß, schon ziemlich snät, wohl der Höhepunkt des Abend, ein von Bieber einstudierter Sorechchor aus Jeschaiahu. - Lauter, begeisterter Beifall wurde der jüdischen Jugend, die zum ersten Mal in dieser Gemeinschaft auftrat, zuteil, und man kann behaupten, daß diese Feier für die jüdisch weniger interessierten Bünde ein großer Schritt näher dem Judentum und dem Zionsgedanken war. S. M. Königsberg i. Pr. Am ersten Chanukkah-Abend sprach in einer öffentlichen Versammlung Dr. Siegfried Kanowitz, Berlin, über das Thema ״Der Zionismus im Kampf“. Kanowitz zeigte die zwei Fronten, auf denen der Kamnf um den Zionismus ausgetragen wird: der Kampf innerhalb des Judentums und der Kampf um die öffentlich-rechtlich gesicherte Heimstätte in Palästina. Kanowitz gab eine ausgezeichnete Schilderung der Entwicklung des deutschen Judentums in den letzten Jahrzehnten und betonte insbesondere die entscheidende Rolle, die dem Zionismus bei dem vor sich gehenden inneren Umwandlungsprozeß im deutschen ludentum zuerkannt werden müsse, im zweiten Teil seines Referats zeigte Kanowitz die andere Kampffront des Zionismus, die Front Jerusalem—Genf-—London, die durch Weißbuch ■und Simpson-Bericht in besonders helles Scheinwerferlicht gerückt sei. Auf diese? Front sei eine restlose Zusammenfassung aller Kräfte des Zionismus und des jüdischen Volkes erforderlich, um den begonnenen Aufbau Pa’ästinas zum glücklichen Ende zu führen. Die Versammlung war gut besucht und hinterließ einen recht befriedigenden Gesamteindruck. KKL-Vorträpe in Pommern. Im Aufträge des KKL hat der palästinensische Delegierte Jehudah Karmi in der letzten Zeit eine ganze Reihe von Orten besucht. Er sprach zu wiederholten Malen in Stettin, ferner in K o 1 b e r g und S t o I p und besuchte auch Naugard und Schwedt. Die interessanten Ausführungen des Redners, der neun Jahre in Palästina als Chaluz gelebt hat und die Verhältnisse aus eigener Anschauung darzustellen weiß, fanden überall sehr starkes Interesse und großen Beifall, ln mehreren Orten wurde von Herrn Karmi auch die KKL-Arbeit reorganisiert, und es ist zu hoffen, daß sich die Belebung dieses wichtigen Zweiges der Ortsgruppen- Tätigkeit auch in den nächsten Monaten gut auswirken wird. —- Auch aus Arnswaldc, Schönlanke und Schneidem ü h I liegen bereits sehr befriedigende Berichte •über den Erfolg des Besuches und der Vorträge von Herrn Karmi in diesen Orten vor. Gruppenverbandstag Thüringen. Sonntag, den 11. Januar. vormittags 10V» Uhr, findet in Erfurt, ״Erfurter Hof“ (Festräume) eine Gruppenverbandstagung statt. Tagesordnung. 1. Zur gegenwärtigen Lage (Referent: Kurt Blumenfeld. Berlin); 2, Aussprache: 3. Unsere Stellung zur jüdischen Oetneinde (Referent: Dr. Noack, Gotha); 4. Aussprache; 5. Bczirksarbeit. Am Abend findet eine öffentliche Versammlung statt, in der Herr Kurt Blumenf eld über ״Zionistische Ara- Worten auf jüdische Fragen“ sprechen wird. Zion. Bezirksgruppe Ostwestfalen und Lippe. Nächste Tagütig am Sonntag, dem 18. Januar, nachm. 3 Uhr, in Biele- Feld, Hotel zur Post. Referent: Georg La n d a u e r. Bcsnn■ dere Einladungen ergehen nicht. Vermischtes Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין. Wiederaufnahme des Unterrichts in sämtlichen Klassen: Ab Dienstag, den 6. Januar• Auskunft erteilt die Leitung der Hebräischen Lehranstalt, N 24, Gr. Hamburger Str. 27. Poale Zion. Oeffentliche Auseinandersetzung mit dem Revisionismus. Am Sonnabend, dem 10. d. M., abends S Uhr pünktlich, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2—4. Für die Poale Zion spricht Chawer M. L c w. An der Auseinander- Setzung beteiligt sich von den Revisionisten voraussichtlich Herr L i c h 111 e i m oder ein anderes Mitglied. Durch die äugenblickliche zionistische Lage ist dieses Thema besonders aktuell. Alle Interessenten sind zu dieser Veranstaltung einge'.aden. Union der Zionisten-Revisionisten, Ortsgruppe Frankfurt a- M. Der Vortrag Jacob Wo I f f findet erst am Sonntag, dem 11. Januar, statt. Thema: Warum wurde ich Revisionist? Ort: Liederhalle, Langestraßc. Zeit: 8.30 Uhr. Schalom Asch-Feier. Sonntag, den 11. Januar, abends 7,30 Uhr (anläßlich seines 50. Geburtstages), im Lehrervereins• haus am Alexanderplatz. Programm: 1. Mit dem Strom (Schauspiel von Schalom-Äsch). 2. Ansprache. 3. Die Juden (ein Lustspiel von Gotthold Ephraim Lessing, Musik von Claus Clauberg). Ihre Mitwirkung haben zugesagt: Dr. Bratt, Frank, Pilz, S'heiaso, Meerp, Mendelsohn, Redlich, Scheel, Clauberg, Kiel, Robert, Garbar u. a. m. Das Komitee. Gruppe Ost der B- Z. V. Donnerstag, den 8. Januar, abends 8 V3 Uhr, in den Räumen der Agudas Achim, Jostystr. 4, Dr. Max K olle risch er: ״Gemcindepolitik als Minderheit“. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. Am Dienstag, den 13. Januar, abends SG Uhr, spricht im Meistersaal, Berlin w, Köthenor Str. 38, im Rahmen der F. A. P., Herr Dr. Gustav Krojanker: ״Zur gegenwärtigen politischen Lage in Deutschland“. Eintritt nur gegen Einladungskarten, die im Büro der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina erhältlich sind. Ein zentraler Palästina-Kursus. Der KKL veranstaltet gemeinsam mit der Berliner Zionistischen Vereinig 11 n g im Januar eine Reihe von Vorträgen, die in ihrer Gesamtheit einen vollkommenen Palästina-Kursus bilden, von denen aber auch jeder einzelne Abend ein in rieh abgeschlossenes Ganzes gibt. Die Vorträge sollen wöchentlich stattfinden. Der Inhalt der Referate wird schriftlich zusammengefaßt und den Hörern zur Verfügung gestellt Die interessanten Themen, die Auswahl der Vortragenden und die organisatorische Zusammenfassung bringen ein Novum in das bisher arg zersplitterte und in vieler Beziehung uneinheitliche' zionistische Vortragswesen Berlins. Vor allem der zionistischen lugend, die als Helferschaft des KKL Immer wieder ״an die Frönt“ muß, wird hier eine wichtige Bildungsmöglichkeit geboten. Das Programm des Kurses lautet: 1. Geograohie und Geopolitik: Ref : Dr. Werner B i o c h. 2. Die Bevölkerung und das öffentliche Leben in Palästina: Ref.: Dr. Georg Landauer. 3. Die Agrarverhältrisse und die Perspektiven unserer landwirtschaftlichen Koionisation: Ref.: Pr- Elieser Ascher. 4. Die Städte Palästinas und die industrielle Entwicklung des Landes; Ref.: Df. Elias Auerbach. 5. Die jüdische Jugend Palästinas; Ref.: Hugo Rosenthal. 6. Die Siedlungsformen der jüdischen Koionisation; Ref.: Elieser Liebenstein. Kursbeginn am 13. Januar 1931, abends 8 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4. Palästina-Handarbeiten, Jaffaorange. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten — für Geschenkzwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jaffaorange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) jeden Donnerstag nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Berlin W, Potsdamer Str. 99 (Lützow 6428) und bei Portz & Co., Pariser Str. 31 (Nähe Olivaer Platz, Laden). Arbeitsnachweis. Am 5. Januar 1931 werden unsere Abteilungen für kaufmännisches Personal und Angehörige der freien Berufe nach der Lindenstraße 48/50 verlegt. r־ r>: Die Verlobung ihrer Kinder E1U und HftfHriffl zeigen an laeof» MafHtason und Anotheker *7rau Aiml gebt Jacobson S. ff. LülSefltlBBll Hamburg 37, fsestraSe 23 Berlin«ChidoHenharg 4, MommeenshraBe 20 Ott Mafhlason / Heinrhü Leisei-mann Ve r1o ble Empfang.Sonntag, den 18. Januar, 12— 15Ub in Hamburg r Cllly Rosenberg Siegmuiul Schietter Verlobte Erfurt . Fuschmarkt 9 Recklinghausen SIX Bochumer Str. 219 Han■ Chanan Oopenheimer Maya Oppenheimer ■ Klos• Vermählte Berlin ■ Charlottenbarg 2, Januar 1931 י״ב טבת תדצ״א Rosdheratraße 5 Bucherrevisor!(( mit la Re'erenren, in all«! Sieuersndlen, sowie in HannrerwaltanS erfahren, hat noch einisr Standen frei. Gefk Offerten unter B % an die «Jüdische Rundschau“, Berlin W 15, Meloekeatra&e 10 Ich habe meine Praxis von Kaiser-Wilhelm * Platz 2 nach Schöneberg, Kolonnenstr. 1' Dr. rofid. Ernst ßottneit Augenarzt TeL! G 1 Stephan 760 Sprechstunden!1 Vorm. J49—10, nachm. 4 —Vp7 Uhr UdilsplevThealer Spielpiane ab 6. Januar 193! Doktor* Examensarbeiten Diktate, Abschriften, Uebersetxungen Var▼! eHiltiguDB־et» י eder Art Aushilfen auch außer dem Hause. Frau Clara U Um• na (früher Wöllstein) Flotowstraße 5 unmittelbar am Bahnhof Tiergarten Tel.: Hansa 5305. ArnneM.; bi* J/9״Uhr morsr.od.3-7 nadhm. 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