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Jüdische Rundschau · 1930-10-28 · Heft 85 (28.10.1930) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 85 (28.10.1930)
Date
1930-10-28
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 558 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 85, 28. X. 1930 Briefe an die Redaktion Frau Helene K o i g e n schreibt uns: Martha Weltsch, die schöne, stille, zarte Frau verließ unsere Erde im Alter von 37 Jahren. Ein besonderer Zauber umgab ihre ganze Erscheinung. Bei näherer Berührung fühlte man ein Vibrieren von geahntem, höherem und feinerem Leben. Ihren inneren Reichtum, der sie zuweilen von den Notwendigkeiten der Praxis absonderte, empfand sie als unerwünschte Ueberempfindlichkeit in sich. Dies erhöhte noch den Adel und das {eine Menschentum ihres Wesens. Sie wollte sich auch dem Profanen, dem Alltäglichen verbunden wissen, obwohl ihr eigentlichstes Element das still Keimende und Wachsende, das Schöne und Reine blieb. Als vor einigen Jahren im Qrunewald sich eine Gruppe jüdischer Frauen zu einer Arbeitsgemeinschaft zusammenschloß in der Absicht, in die Geschicke und in die ewigen Werte des eigenen Volkstums sich zu vertiefen und so das Jüdisch-ursprüngliche in sich zu erwecken und zu gestalten, ewies Martha Weltsch für dieses Bestreben tiefstes Verständnis. Geboren und aufgewachsen in einer kleinen Stadt in Böhmen, mitten im Walde, vertraut mit dem Walde in jener Gegend besonders schöner und umfriedeter Natur und mit dem Rhythmus eines volkstümlichen organischen Lebens, hatte sie ein Wissen von Glück und Poesie des Zusammenklanges zwischen Mensch und Umwelt, Mensch und Ding, Mensch und Werk. So einen Zusammenklang erhoffte sie für den jüdisehen Menschen in Palästina. Solche Zusammenklänge schuf sie aus der heiteren Tiefe ihrer Natur in ihrem engeren und intimeren Lebenskreise. Während unserer gemeinsamen Arbeitsstunden, die wir abwechselnd auch in ihrem Heime mit dem besonderen Gepräge ihrer Art verbrachten, war sie, die meistens still und nachdenklich Horchende, mit ganzer Seele bei der Sache. Und wenn sie, in wenigen Worten, ihre Ansicht äußerte — wie 6ern hörten wir ihr zu! War doch in ihren Worten ein rteil, ein Wissen, eine erwogene Frage, ein feines Gefühl, das auch ihre gelegentlichen kleinen Berichte in der ״Jüd. Rundschau“ auszeichnete. Martha Weltsch verstand es närnlieh, auch dem fremden Leben und Schaffen nachzugehen und darüber zu erzählen, doch tat sie es nicht gern. Sie hatte keinen Ehrgeiz, sich öffentlich zu betätigen. Vornehme Ueber• legenheit und echte Bescheidenheit standen dem im Wege. Sie wurde im öffentlichen Leben keine Schriftstellerin, keine Führerin. Sie wurde mehr. Sie strebte, den Menschen, auch den jüdischen Menschen, in sich zu vollenden. Das tückische Schicksal ließ sie. nicht diesen Weg zu Ende gehen. Die Frauenarbeitsgemeinschaft in Berlin verliert eine ihrer Besten, unsere jüdische Gemeinschaft eine ihrer edelsten Töchter. Prof. S. Dubnow bittet uns um Aufnahme nachstehen• der Zeilen: Gruß an die Redenden und Schweigenden. Durch die mir in den letzten Wochen in so großer Zahl zugegangenen Glückwünsche zu meinem Jubiläum fühle ich mich verpflichtet, allen Personen und Körperschaften, die mich durch ihre Aufmerksamkeit geehrt haben, meinen aufrichtigen Dank zu sagen. Die Stimmen aus allen Ecken der Diaspora erscheinen als eine weitere Bestätigung der Idee des einheitliehen Weltjudentips, welche die Synthese von Geschichte und Gegenwart bilden muß. Insbesondere erfreut mich der Widerhall meiner historischen Ansichten, der in den Glückwünschen aus Deutschland ertönt, aus dem Lande, in dem es mir beschieden ist, meine Lebensarbeit zu vollenden. Ich habe das deutsche Judentum stets als die Schutzwehr der jüdischen -ptnr-fauaer Örena-vvob Dst aü׳ West betraäikt und ich hoffe, daß es in unserer nationalen ÜeiMlisancI noch von neuem eine aktive Rolle zu spielen haben wird. Indem ich allen, die mir aus den verschiedenen Ländern ihre Grüße gesandt haben, danke, sende ich meinerseits allen denen meinen innigen Gruß, die in dem einzigen Lande, aus dem ein freies Wort nicht dringen kann, in meinem Heimatlande, das ich verlassen habe, im jetzigen Sowjetrußland schweigen müssen. Mein Gruß wird kaum zu ihnen gelangen. Sollte er aber einmal an ihr Ohr dringen, so mögen sie wissen, daß in den ״feierlichen“ Jubiläumstagen meine Gedanken und meine tiefe Trauer ihnen, den leidenden Brüdern, gegolten haben. Berlin, im Oktober 1930. Jerusalem, 24. Oktober. (J.T.A.) Das Direktorium des Jüdischen Nationalfonds bereitet eine Entgegnung auf den Sim psonber icht vor. ln den jüdischen Vierteln Jerusalems wurden die Polizeipatrouillen verstärkt, da die Regierung die Wirkung der englischen Refieruugserklärung auf die jüdische Oeffentlichkeit mit einiger esorgnis verfolgt. Zwei Künstler. Zwei vorübergehend hier erscheinende Gäste geben Veranlassung zu einigen Gedanken über die Not unserer Künstler. Auf Veranlassung von Franz v. Mendelssohn hat Arnold Zadikow eine Nachbildung der berühmten Tassaert’schen Mendelssohn-Büste in der Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde gefertigt. Die 1785 entstandene Marmorbüste ist ein Werk von ganz außergewöhnlicher Kunstfertigkeit und höchster Kennerschaft. Vergleicht man mit ihr die Marmorbüsten unserer Tage, so muß man gestehen, daß unsere Plastiker leider gar zu oft das wahre Gefühl der Materialbeherrschung vermissen lassen. Man modelliert und überläßt die Ausführung in Marmor oder Bronze anderen Händen. Unsere Künstler haben zu wenig Gelegenheit, ihre Werke in edlem Material auszuführen, finden auch nicht mehr die nötige Ruhe zu handwerklicher Vertiefung und müssen sich meist damit bescheiden, den Gipsabguß, der immer leblos wirkt, als letztes gelten zu lassen. So ist eine Entfremdung dem Edelmaterial gegenüber eingetreten. Das empfindet man ganz besonders, wenn ein Künstler, der sich trotz aller Schwierigkeiten unablässig in der Marmorbearbeitung geübt hat, mit einem Werke hervortritt, wie cs die neueste Arbeit Arnold Zadikows ist. Zadikow ist es in erstaunlicher Weise gelungen, die Tassaertsche Büste erneut zu verlebendigen. Keine Kopie in strengem Sinne des Wortes, sondern eine Neu- Schöpfung im Geiste des Originals. Eine wundervolle Materialbehandlung, da der Meißel jeder Linie, jeder Ader und Pore nachgegangen und in freier Technik das Original erlebt ist. Wo sind die Mäzene und Auftraggeber, die dem Künstler neue Autgaben stellen? — ln Kownonat im stillen eine Künstlerin gearbeitet, die bereits vor acht Jahren einmal in Berlin war, dann einige Jahre in Paris lebte und schließlich im Osten neben der anstrengenden Tätigkeit als Krankenschwester ihre Kunst ganz aus sich heraus weiter entwickelte. Jetzt ist Sarah Gor־ schein mit einigen Arbeiten hierher gekommen und will versuchen, in Paris wieder ganz ihrer Kunst zu leben. Ein beachtliches Talent, dem es wohl nur an den materiellen Möglichkeiten fehlt, um die schönen Anlagen ganz heranreiten zu lassen. — Ein vor sechs Jahren entstandener Hiob-Kopf ist unter den verwirrenden Eindrücken westlicher moderner Bestrebungen nicht über das Dekorative hinausgelangt. Die letzten Porträtbüsten aber geben viel Lebenswärme und zeigen die Fähigkeit zu charakteristischer Vertiefung. Sarah Gorscheins Arbeiten sind aber noch nie über den Gipsguß hinausgelangt, es fehlte ihr bisher jede Möglichkeit, ihren Werken die letzte Vollendung tu geben. Wo sind die Mäzene und Auftraggeber, die der Künstlerin durch Auftrag? die Schaffung von Werken in Edelmaterial ermöglichen? — Ist die Not unserer Zeit so groß, daß nicht nur die Künstler, sondern auch die Kunst in ihrer Entwicklung Not leiden muß? Schachor. Das Zentralbüro des Keren Kaiemeth Lejisrae! in Frankreich teilt mit, daß im Jahre 5690 in Frankreich ein Betrag von 900 218 Frs. für den Jüdischen Nationalfonds aufgebracht wurde. Die Eingänge sind somit gegenüber dem Vorjahr, das ein Erträgnis von 515000 Frs. brachte, um fast 80 0/0 gestiegen. Die Steigerung der Einnahmen blieb nicht auf d^s europäische Frankreich beschränkt, sondern zeigt sich gleicherweise auch in den französischen Gebieten Nordafrikas und in Marokko. Tunis hat 195 938, Algier 67679, Marokko 136557 Frs. aufgebracht. Von den Eingängen des Nationalfonds in Frankrekn entfallen 30 0/0 auf die Büchsen- Sammlung. Die Zahl der Sammelbüchsen beträgt 20000. Wir werden um Veröffentlichung des nachstehenden, von Piof, Simon Pu&now und Nahum Sokolow unterschrlebeneu Ät^fw'febetenr , , , . .. An alle Freunde der hebräischen Dichtung! Vor fünf Shren, anläßlich des 50jährigen Oeburtstages unseres großen chters Saul Tschernichowsky, trafen in Berlin jüdische Schriftsteller, Wissenschaftler und führende Personlichkeiten zusammen, und in einer feierlichen Versammlung wurde der Beschluß gefaßt, Saul Tschernichowsky eine Volksgäbe in der Form zu überreichen, alle seine Werke in zehn Bänden herauszugeben und dem Dichter als Geschenk darzubieten. Vor anderthalb Jahren, anläßlich des Erscheinens des ersten Tschemichowsky-Buches, wurden in vielen Städten Jubiläumskomitees gegründet, die sich zur Aufgabe stellten, den Berliner Beschluß zu verwirklichen. Die Werke Tscnerflichowskys befinden sich zurzeit im Druck. Zu unserem Bedauern aber sind die zur Fertigstellung nötigen Mittel nicht aufgebracht worden. Wir wenden uns hiermit an alle Freunde der hebräischen Dichtung mit der Bitte und Aufforderung, überall Tschernichowsky-Jubiläumskomitees zu gründen, die uns helfen sollen, die entsprechenden Mittel zu beschaffen. Das Geschenk an Tschernichowsky muß tatsächlich zu einem Nationalgeschenk werden, an der das jüdische Volk in allen Ländern teilnimmt. Das gesammelte Geld ist zu überweisen an Dr. M. Pin es, Berlin-Charlottenburg, Kaiserdamm 12. Vermischtes Berliner Zionistische Vereinigung. Mittwoch, den 29. Okl , abends 81/2 Uhr, findet im Sitzungssaal der Z. V. f. D., Meinek!'- Straße 10, die Vertreterversammlung der B. Z. V. statt. Tagesordnung: ״Unsere Arbeit in der jetzigen Zeit“. Reterenten: Mitglieder des Hauptvorstandes. Die Sitzung ist für die Mitglieder der B. Z. V. öffentlich. Zionistische Vereinigung für Deutschland, Berliner Zionistischc Vereinigung. Donnerstag, den 30, Oktober, abends 81,4 Uhr, große öffentliche Kundgebung (naab der Erklärung der englischen Regierung im Anschluß an den Simpson-Berich!) in der Stadthalle, Klosterstraße. ״Die zionistische A 111־ wort“. Redner aller Parteien. Schule der Jüdischen Jugend. Beginn des Vortragszyklus Rabbiner Dr. Joachim Prinz: ״Religiöse Gestalten der jndischen Geschichte“ am Donnerstag, dem 6. November, abends 8 Uhr, Auguststr. 11/13. Das K. J. V. hält am Sonnabend, dem 1. und Sonntag, dem 2. November einen Altherrentag in Berlin ab. Infolge der politischen Ereignisse findet eine Programmänderung stad. An Stelle der geselligen Veranstaltung am Sonnabend abend findet um 1/29 Uhr im Opernrestaurant der Städtischen Oper, Charlottenburg, Bismarckstr. 34-.37, «in Diskussionsabend statt, auf dem der Präside des Kartells, Dr. Egon Rosenberg über ״Die politische Lage des Zionismus“ referieren wird. Anschließend daran Diskussion. Das Programm des zweitenTages bleibt unverändert, und zwar: Beginn der Ver- Handlungen am Sonntag, früh V40 Uhr, im großen Saal des Logenhauses, Kleiststr. 10. Referate: ״Zionisten und das heutige Deutschland“. (Ein Querschnitt durch die jüdische Politik im heutigen Deutschland, Antisemitismus, Anteilnähme der Juden am deutschen politischen und Wirtschaftliehen Leben, Stellung zum C.-V. und anderen jüdischen Organisationen.) Referent: Dr. Sigmar Gin 8 bürg, Könige- Berg. ״Unsere zionistischen Aufgaben und Möglichkeiten.“ Referent: Bbr. Dr. Meinhold Nußbaum, Nürnberg. Brlth Haolim. Am 19. Oktober fand in Langenberg (Rhld.) der Gautag des Brith-Haolim (1.1.W. B.) statt, lieber 100 Chawerim fanden sich zusammen. Im Aufträge der Bundesleitung nahm David Tanne an dem Gautag teil, der denselben durch ein ausführliches Referat über die Situation des Arbeiterzionismus nach den letzten Geschehnissen (A.-C.-Sitzung, Kongreß Awodah, Konferenz des Welthechaluz u. a.) und die Lage im Bunde einleitete. Anschließend erstattete die Gauleitung den Tätigkeitsbericht. Der Nachmittag war den Berichten und der Diskussion gewidmet. Der Gautag erhielt durch die ״Mittlerenschaft“ sein Gepräge. Sie sind heute die Träger_des_ Bundes geworden. Die Aussprache, die in aller Offenheit die durch den Generationswechsel bedingten Mängel der bisherigen Arbeit aufzeigte, war von einem starken Verantwortungsbewußtsein getragen. Sie zeitigte den Willen zur verstärkten Weiterarbeit und hat allen Gruppen eine Menge praktischer Anregungen für ihre weitere Arbeit gegeben. Die Jüngeren waren in einer Arbeitsgemeinschaft und durch Spiel zusammengefaßt. Auch der Sport (Völkerball) kam zu seinem Recht. Mit Singen und Horrah-Tanzen, die die Chawerim bis in den Abend zusammenhielt, fand der Gautag seinen Abschluß. Adressenänderung. Die Zentrale des Zeire Misrachi für Deutschland hat ihr Büro in die Heinrich-Barth-Str. 11, Hambürg 13! verlegt. Beth-Am Iwrl. Der Chorabend des Beth-Am Iwri findet jeden Montag abend um 9 Uhr im Jugendheim, Monbijouplatz 10, statt. Arbeitsnachweis. Für junge Engllnd er in wird au pair «tge« kleines Tascheppjd Stellung als KhtdcrfräuJein in einer m den Jüdischen Arbeitsnachweis, Berlin N24, Auguststr. 17. Palästina-Handarbeiten, Jafforange. Ständiger Verkauf schöner Palästina-Handarbeiten — für Geschedczwecke besonders geeignet — und ausgezeichneter Jafforange (Orangeade aus frischen Palästinafrüchten) jeden Donnerstag nachmittag bei Frau Rechtsanwalt Cohn, Potsdamer Straße 99 (Lützow 6428). Wir bitten dringend, für die Redaktion beetinunteSendiingettnichtanEingelpereonen, sondern an die Redaktion zn adressieren, da sich sonst unliebsame Verzögernngen ergeben. Geschäftliche Mitteilungen Einem großen Teil der vorliegenden Ausgabe ist ein Prospekt, betreffend die deutsche Ausgabe der palästinensischen Arbeiterzeitung ״Dawar“ beigefügt, den wir unseren Lesern zur besonderen Beachtung empfehlen. Nach schwerer Krankheit starb am Dienstag, des 21. Oktober 1930 unsere Hebe Tochter und Schwester Judith ida Felsenthal im Alter von 77 Jahren ln tiefer Trauer Dr. S. Falsanthal und Frau cand. mad. Wllh. Falsanthal Mannhalm, HoibeinstraB* 13 den 24. Oktober 1930 Stlldftlltln» 22 Jahr«, aas g-e• bildeten! Hause, gute engl und frans. Sprachkenntnisse, •acht ganztags SteDuay als CRleherin oder Besdbaftiguny irgendwelcher Art. 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Lausanne diplom.) erteilt erstklassigen frans. Unterricht auch Nachhilfe; mäßiges Honorar. (J.l) Bismarck 4005 Syhelstraße 68. LldUsplel-TUealer Spielplaoe 8b 2fL Oktober 193C Universal* Di• unUkMaan, Eh« HarfOrstendamm Dali, nackt Karriere Ufa •Paiait am Zoe Dar JasakSalg älorta'Palast Liabüag dar GSttar Dfa'PavUloa Di• nnUkrani,■• Eh• Kannnerlldiispiele Di• Drei van d»r Tank,<•!!• Sptelplan der Berliner Theafer vom 28. bi» 31. Oktober 1930 Siaatsoper (Uafor d»o Lirdeo) 23. Okb Ftr»t Igor 29. Okt. La Travlata 3a Okt. TaaahSaacr 31. Okt First Igor Siaatsoper (Platz d« Rrpub'.ik) 28. Okt Dar Barblar vaa SarlUa 29. Okb ilaaar «00■ Tag• 3a Okb Dia!••tarnst• 31. Okb BlgalaHa städtische •per 28. Okb Dl• Walküre 29. Okb Variaaach 1• Rollon 3a Okb Migaoa 31, Okb Siaiaa• Baecaaagra stealiiaes Sttaasiiteinans 28. Okb Blrgar Schlppal 29. Okb Gaachtchta Oett. iriadaaa voo Bar- ■Ichlag«• all dar •!■•raaa Baad 3a Okb Geschieht• Gatt- Mad•!» סד• Bar• Iichiagaa aalt dar •lraraaa Baad 31. Okb BSrgar Schipp•! Schiller־ Theater 28. Okb Barr Dahier, haben Si• aa ••■an? 29. Okb Kar• 30 Okb Oavlff• 31. Okb Barr Dahier, habaa SI• aa ••••02 Beatmtes Theater Dar Saauaaraachtaireaai Hammcrspiele . Big• üomödle Dar Schwierig• HoinOdtenbaas Kenia X Lesslng •Theater Ellrabaih, KSalgia «aa Baglaad Oeaismes ■flnsflenheiier Jim •ad 3m Theater tu dar stresemann־ strafte Slnnn Im Waarargtaa Theater am sthlttuaueraonini Jad SSS Tribüne Etiaaaa Theater am Bttiowplali Dia Weber Metropol ־Theater Vthtarla «ad ihr Basar Theater des Westens Breit LUawah Theater In dar Behrenstrafte Dar hMlicha Hldehaa Benalssance־Thea!er Varaataraaehane Komische Oper Das Mldel mm Steuer Berliner Theater Dar Idiot firohes Khansplelhans Dia lästige Witwe Lnstspieihaiis Kala• Schwester and ich Theater Im idmiralspalaif Dia Caardaaffiratia Kleines Theater Waaaarachaa V.,.Bt«ortid,w Kodtktear: Dr. WW Blöd, Bwifo-WibWorl. V«fo, Jüdbd» RmtoG.ia.b.a^Borlin W15. 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