Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 79-80 (10.10.1930)
- Date
- 1930-10-10
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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J'Jb *!(;a Jüdische Siegfricdstcthmg Doßtpcbmmmcr 0,40 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag!*.Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, viarteljlhrlich 5,75 Gokhnark. AusUnH5abotmerm«rt» werden in dm Wahrung dm ehrnmhwm Laader berechnet Anzeieenpreb: 8 gmp. NoapareiBezefle 0,50 Stellengeeacb• 0;25 GUM. Nummer 79/80 Berlin, 10. X. 1930 Redaktkm Verlag und Anzeigen •Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b. H-, BerlinW15, Meinekestr.10 Telephon: J1 Bismarck 7165-70. Am^esdiKii: Diaaatss »i Frsitag n.chmiita,( t Uhr RedaktionsechluS Sonntag und Mittwoch nachmittag. Poetscheck- Konten: Berlin 17392» Base! V 9355, Belgrad 68032, Brüssel 394 33, Budapest 596 93, Danzig 1973. Haag 140 470, Prag 594 10 Riga 4155* StrasshufR 164 30» W arschau 190 708» Wien 156 030. Bank.Kontent Dartnstidter und Nationalbank, Depositen-Kasse Berlin, Karfürstemlamm 52; Banca de Est, Cemauti (Rumänien); Anglo Pal «Mine Co. in Haifa, ferusaiem, Tel -Aviv. י״ח תשרי׳ תרצ״א I XXXV. Jahrg, Der Zionismus erstrebt tOr da« indische Voifc die Schaffung einer Öffentlich• rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm. ״Der üiegeszug des Zionismus“ Ein Artikel der ״Times“ Juden und Araber Anläßlich der bevorstehenden Veröffentlichung des auf dem Simpson-Bericht beruhenden englischen Regierungsprogrammes für Palästina veröffentlicht die ״Time s“ in ihrer Nummer vom 30. September eine ausführliche Darstellung der Verhältnisse in Palästina. Der Verfasser charakterisiert zunächst die Motive, die zu der modernen jüdischen Kolonisation in Palästina geführt haben: Erstens wollten die Juden nach 2000 Jahren der Zerstreuung in das Land zurückkehren, das kraft Religion, Geschichte und Tradition stets von ihnen als ihr Heimland betrachtet wurde, und zweitens suchten die Juden nach so vielen Jahren der Entwürdigung und Verfolgung den Frieden und die Sicherheit, die sie in anderen Teilen der Welt, selbst unter den günstigsten Bedingungen, nicht gefunden hatten. Der Krieg und das Palästinamandat nickten die Verwirklichung dieser Bestrebungen in den Bereich der Möglichkeit, und das in den wenigen Jahren Erreichte ist außerordentlich bemerkenswert. Der Verfasser schildert nun die verschiedenen kolonisatorischen Leistungen und Kulturwerke der Juden in den letzten 10 Jahren. Fr beschreibt die Entwicklung von Tel-Awiw, die Entstehung einer hebräisch sprechenden jungen Generation von eigener kultureller Prägung und guter äußerer Haltung, die landwirt- :xhuftliclie Kolonisation, die Entwicklung sanitärer Institutionen, des Fürsorge- und Erziehungswesens usw., kurz die ganze Tätigkeit, die er ״den Siegeszug des Judentums“ nennt. ״Der Enthusiasmus, die großen Geldmittel und die persönlichen Anstrengungen der Juden haben alle Schwierigkeiten überwunden. Kurz, es ist ein triumphaler Erfolg der Juden.“ Das schwierigste Problem, so fährt der Verfasser fort, ist jedoch die Haltung der moslemischen Bevölke- 1־ anR, insbesondere in der Bodenfrage. Die in primitiver Wirtschaft und kulturell rückständig lebenden, aber begabten und sympathischen Moslems betrachten die Festsetzung der, Jud#n mit Eifersucht-und Argwohn,; Sie haben!1! Staunen .,gesÄBT wie das ׳ unwirtBÄe־ Land fWchfMr gttMcM «rte. Der Moslem, der den Juden stets als städtischen Kleinhändler zu betrachten pflegte, sah sich plötzlich auf seinem eigenen Gebiet, in der Bearbeitung des Bodens, von dem Juden übertroffen. Die Juden hatten alle Wohlfahrtsemrichtungen, die den Moslems fehlen. Darüber hinaus aber sehen die Moslems heute eine direkte Bedrohung ihres Landbesitzes, ihrer Existenz, ihrer Freiheit, ihres Volkstums und Ihrer Religion. Der Jude ist, nachdem er viele Jahre der Knecht des siegreichen moslemischen Volkes war, jetzt der Herr geworden. Auch der Jude hat das begriffen, und so wird die Kluft immer breiter. Nur wenig — so fährt die Zeitung fort — ist geschehen, um die beiden Völker zueinander zu bringen. Die Palästinaregierung, abseitsstehend wie alle ausländischen britischen Verwaltungen, obwohl voll hohen Pflichtgefühls, ist außer Kontakt mit beiden Seiten. Der größere T eil der Pressedes Landes, sowohl die Jüdische als auch die moslemische, scheint mir zur Verschärfung der Situation beizutragen. Die Juden, begeistert und anspruchsvoll, aber unlegitimiert, verbergen .nicht einmal in voller Oeffentlichkeit, was sie als ihr Endziel in Palästina betrachten: daß es keine Heim- Stätte geben kann ohne deren Besitz. Mit immer größerem Argwohn beobachten die Moslems den fast unglaublichen Vormarsch des Zionismus. Es macht ihnen wenig aus, daß der Zionismus Verbesserung des Landes und verbesserte Lebensbedingungen mit sich bringt, an denen auch sie teilhaben werden. Für den Moslem ist der jüdische Fortschritt der Vormarsch eines Feindes, eine täglich steigende Gefahr. Er begreift, daß die von ihm verkauften Böden, die an den Jüdischen Nationalfonds übergegangen sind, niemals wieder an ihn zurückfallen können. Auch er hat von einem nationalen arabischen Staat geträumt, und dieser Traum wird jetzt erschüttert. Er hat keine Möglichkeit, seine Stimme zur Geltung zu bringen, niemand nimmt sich seiner an, er besitzt keine Literatur, die er verteilen könnte, weiß nicht, wo er Sympathien suchen soll, hat kein Geld und keine Freunde. So ist er verloren und vergessen. Der Artikel der ״Times“ schließt: ״Sehr bald wird ein nach den Richtlinien der britischen Regierung verfaßtes Programm der Palästinaregierung vorgelegt werden, das als Grundläge für die Gestaltung der Bodenpacht und für die Boden- Verteilung in Palästina dienen soll. Solange die Veröffent- Eichung dieses Berichtes erwartet wird, wird wahrscheinlich der Friede im Lande nicht gestört werden. Aber wenn die endgültige Entscheidung der Mandatarmacht und der Palästinaregierung nicht durch Entgegenkommen und beiderseitige Zu- Stimmung sowohl der Juden als auch der Moslems angenommen wird, dann wird Palästina bis in seine Grundfesten hinein erschüttelt werden. Gegenwärtig sind keine Anzeichen einer Annäherung zu sehen, und auch keine wirkliche Bemühung, eine solche zustande zu bringen.“ In der Nummer vom 3. Oktober veröffentlicht die ״Times“ eine Zuschrift des bekannten Archäologen und Aegyptiologen Flinders Petrie, der bekanntlich auch in Palästina Ausgrabungen gemacht hat. In der Zuschrift heißt es: ״Ihr Artikel vom 30. September legt die Haltung beider Parteien in sympathischer Weise, dar, scheint aber pessimistisch zu enden. Dieser Pessimismus ist gerechtfertigt in bezug aut die ungesunde politische Spannung in Jerusalem. In defn anderen Teil des Landes aber ist weniger Anlaß zu Befürchtungen, ln jfgr j<§1te»eb6ne zieht, der Araber Lehren aüs den Erföteen .8üdlich* # StfcttjSJiu ifflM d!l Arib'er durch Unwissenheit und durch das fehlende Beispiel zurückgeblieben. Der ackerbautreibende Beduine ist ehrlieh, geduldig und schwer arbeitend. Wir haben vier Jahre in ihrer Mitte gelebt, ohne jemals Anlaß zur Klage zu haben. Die Leute brauchen aber Vorbilder für ihre Wirtschaftsführung. Jüdische oder andere Siedler, welche den Boden so zu terrassieren verstehen, daß der Winterregen gestaut wird und Düngemittel verwenden, wären eine Rettung fürdie Araber. Sie würden die Araber beschäftigen und ausbilden, und die Grenze des Fruchtlandes könnte 20 oder 30 Meilen weiter nach Süden vorgeschoben werden, was eine große Ausdehnung der Bevölkerung und der Einkünfte des Landes zur Folge hätte. Da die Regierung den unschätzbaren Vorteil hat, über jüdische Intelligenz und Mittel verfügen zu können, wäre es gut, energische jüdische Farmer üb er das Land zu verstreuen, damit sie mit der Bevölkerung Zusammenarbeiten. Unter ihrer Führung könnte die nächste Generation der Araber zu Wohlstand erzogen werden. Sicherheit gegenüber Angriffen könnte geschaffen werden nicht durch Konzentration der Juden in eigenen Kolonien, sondern durch _ den Schutz britischer oder jüdischer Patrouill e n. Dann würde es nicht mehr zur Ansammlung von hunderten oder tausenden bewaffneter Araber kommen, wie es im vorigen Jahre im Süden Palästinas auf die aus Jerusalem kommenden arabischen Befehlenden der Fall war. Die Anordnung derartiger Angriffe sollte' in Zukunft unmöglich gemacht werden,“ Von der Paläslina-Regiernnfl Der neue Chiefsecretary Palästinas, Mr. Mark Atchinson Y o u n g, ist am 25. September in Jerusalem eingetroffen und hat in Stellvertretung des abwesenden Oberkommissärs die Regierung übernommen, die bis dahin der Finanzsekretär Sir Stewart Davis geführt hat. Mr. Young, der Nachfolger Lukes, hat kurz nach seiner Ankunft mit den einzelnen Gruppen der Bevölkerung Fühlung genommen. Er hatte auch eine längere Aussprache mit den Vertretern der Jewish Agency in Jerusalem. Am 2. Oktober ist der Oberkommissär, Sir John Chancellor, in Jerusalem wieder eingetroffen. Am 3. Oktober kam nach Jerusalem Dr. Shiels, der Unterstaatssekretär für die Kolonien, der bekanntlich der Führer der britischen Vertretung bei der letzten Tagung der Mandatskommission des Völkerbundes in Genf gewesen ist. Wie verlautet, wird Dr. Shiels während seiner Anwesenheit in Palästina besonders die Frage einer Vertretungskörperschaft der palästinensischen Bevölkerung klären. Bekanntlich beabsichtigt die Regierung, in ihrer programmatischen Erklärung der zukünftigen Palästinapolitik einen Gesetzgebenden Rat (Legislative Council) vorzuschlagen. Dr. Shiels wird sich informieren, wie die einzelnen Bevölkerungsgruppen diesen Vorschlag aufnehmen werden. Die Haltung der Juden in dieser Frage ist bekannt. Was die Araber betrifft, so weisen Pressemeldungen darauf Mn, daß eine gemäßigte Gruppe zu einem Kompromiß geneigt ist, während die extremere Gruppe jedes Projekt, das nicht ein demokratisch es Parlament vorsieht, ablehnen will. In den letzten Tagen wurde eine Reihe von Sitzungen der Arabischen Exekutive abgehalten, in denen beschlossen wurde, daß der Mufti und der Bürgermeister von Jerusalem, Raghib Bey Naschaschibi, die Wortführer der Araber gegenüber Dr. Shiels sein sollen. (Siehe auch Letzte Nachrichten) Die Klagemaiierfrage Jerusalem, 3. Oktober. (J. T. A.) Die von Ober- Staatsanwalt Norman B e n t w i c h entworfene Verordnung über die Regelung der Klagemauerfrage wurde vom Büro der Oberstaatsanwaltschaft endgültig textiert und wird nach Ab- Schluß des Uebereinkommens zwischen Juden und Mohammedanern in Kraft treten. In dem Verordnungsentwurf wird das Recht der Juden, an der Klagemauer zu beten, anerkannt, unabhängig davon, ob die Mohammedaner über ihre Allerkenming des bloßen Rechtes der Juden auf freien Zugang zur Klagemauer hinausgehen werden oder nicht. Weitere Verhandlungen zwischen Juden und Mohammedanern über die Frage des Gebetsrechtes werden nicht geführt werden, da Rabbinat und Agudah unter dem •Drucke der jüdischen öffentlichen Meinung außerhalb Palästinas es vorziehen, die Entscheidung in dieser Frage den Bevollmächtigten des Völkerbundes zu überlassen. Jerusalem, 3. Oktober. (J. T. A.) Der Jom Kippur ist in Jerusalem im allgemeinen in vollster Ruhe und Ordnung verlaufen. Nur an der Klagemauer kam es zu einem unbedeutenden Zwischenfall, als ein junger Jude forderte, daß Schofar geblasen werde, und laut rief, die Regierang habe kein Recht, religiöse Gebräuche zu verbieten. Ein jüdischer Polizeioffirier bemühte sich zunächst, den jungen Mann durch den Hinweis, daß Rabbi Kuk mit der betreffenden Regierungsverfügung einverstanden sei, zu beruhifen, mußte aber schließlich seine Verhaftung anordnen. Eine tunde später wurde der junge Mann wieder frei gelassen. Zum neuen Arbeitsfahr Vor Erscheinen des englischen Palästina - Programms — Die politische Forderung — Zur Diskussion über Weizmanns Rede In einer viel diskutierten Weltkrise beginnt das neue jüdische Arbeitsjahr. Inmitten einer Fülle von Schwierigkeiten muß das jüdische Volk seine Kräfte zusammenfassen und mit zielbewußter Ruhe seine Arbeit fortsetzen, die eine bessere Zukunft vorbereiten soll. Viele Ereignisse in vielen Ländern bestätigen seit Jahren, und vielleicht besonders im letzten Jahre, die Richtigkeit der zionistisehen Grundauffassung der Judenfrage, und so wird in die Mauer der Gewohnheit und Trägheit, die bisher dem Eindringen der zionistischen Idee in manche Kreise entgegenstand, nach und nach Bresche gelegt. Die Arbeit für den Aufbau des Jüdischen Nationalheims in Palästina muß mit eiserner Notwendigkeit immer mehr und mehr in den Interessenkreis des gesamten Judentums treten. Das Jüdische Nationalhcim hat, trotz allen Schwierigkeiten des letzten Jahres, Fortschritte gemacht. Das kommende Jahr ist bestimmt, ein Jahr ruhiger und systematischerArbeitzu sein, und alle Bestrebungen sollten darauf gerichtet sein, die zwei Vorbedingungen für einen gedeihlichen Fortschritt zu schaffen, nämlich erstens möglichst große Konzentration öffentlicher und privater jüdischer Mittel für die Palästina-Arbeit, und zweitens Herbeiführung einer ruhigen, von politischen Spannungen möglichst befreiten Atmosphäre. Wir stehen unmittelbar vor einem entscheidenden Ereignis, das von allen an Palästina interessierten Gruppen mit größter Spannung erwartet wird. Die englische Regierung wird ihr Programm einer künftigen Palästina-Politik vorlegen, und wenn man die Aeußerungen führender englischer Re- 'gietmngsman*1pfcp. i׳ferd4.r Mandatskommission, berücksichtigt, dann muß man ah» nehmen, daß dieses Programm nicht bloß — wie es das Weißbuch von 1922 tat — allgemeine Deklarationen und Richtlinien enthalten wird, sondern ein detailliertes Programm der konkreten ökonomischen Politik und praktischer Maßnahmen, die beide Teile der Bevölkerung betreffen. Die Regierung hat das letzte halbe Jahr der Vorbereitung dieses Programms gewidmet. Sie stützt sich dabei auf die Empfehlungen des Shaw-Berichtes, der der Meinung Ausdruck gab, eine Beruhigung in Palästina werde solange nicht möglich sein, als nicht die Regierung ein klares Programm ihrer Politik veröffentlicht und zugleich ihre Entschlossenheit kundgibt, dieses Programm mit der ganzen Kraft der Regierungsgewalt durchzuführen. Der Bericht von Sir John Hope Simpson, der als wichtigstes Material zumindest für den praktischen Teil der bevorstehenden Regierungserklärung zu betrachten ist, ist seit mehreren Wochen in Händen der Regierung. Auch die an Palästina interessierten Parteien hatten Gelegenheit, ihre Anschauungen und Wünsche vorzutragen. Die Jewish Agency hat der Regierung ein Memorandum unterbreitet, worin ihre Auffassungen dargelegt sind. Dieses Dokument ist als eine Broschüre (auch in deutscher Sprache) der Oeffentlichkeit zugänglich gemacht worden und unterliegt daher nun auch der öffentliehen Kritik, die wir jedoch, aus begreiflichen Gründen, auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, da sie nach Ueberreichung des Memorandums keine praktische Bedeutung mehr hätte, sondern lediglich interner Klärung dienen kann. Die Regierung ist jedenfalls im vollen Besitze des Materials. Das große Interesse, das sich der bevorstehenden britischen Erklärung zuwendet, zeigt sich auch in den Bestrebungen, im vorhinein Einzelheiten daraus zu erraten und zu diskutieren. So dringen in die Oeffentlichkeit immer wieder mehr oder weniger verbürgte Gerüchte darüber, was das Statement bringen wird. Es ist aber vielleicht richtiger, das Erscheinen abzuwarten, statt sich mit diesen Vermutungen zu befassen. Sobald die englische Programmerklärung erscheint, wird sie sicherlich einer gründlichen Kritik der beteiligten Kreise unterzogen werden. Trotzdem wird dieses Dokument für die nächste Zeit als die nun einmal gegebene Grundläge der Palästina-Politik anzusehen sein; daher wird es Aufgabe aller verantwortlichen jüdischen Instanzen sein, nach Erscheinen der englischen Regierungserklärung ein Programm systematischer jüdischer Arbeit zu entwerfen, das alle Möglichkeiten des ökonomischen Fortschritts, die durch die englische Programmerklärung geboten werden, voll ausnützt. Die Zeit der Diskussion muß von einer Zeit des Handelns abgelöst werden, * Das Jüdische Nationalheim ist eine Notwendigkeit für das jüdische Volk. Es ist bemerkenswert, daß der viel beachtete Artikel der ״Times“, den wir an anderer I־; I W