Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 77-78 (1.10.1930)
- Date
- 1930-10-01
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2651273-2653156-2653229--21860-2680009- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 77/78, 1. X. 1830 JUEDISCHE RUNDSCHAU Seite 511 בית מדרש לעברית של קהלת היהודים בברלין. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin Charlottenburg, Qrolmanstr. 36, und Or. Hamburger Str. 27. Beginn des neuen Semesters am Donnerstag, dem 16. Oktoher. Es werden neue Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene eingerichtet. Auskunft erteilt N. Berggrün, Grunewald, Trabener Straße 2 (Brabant 501, nachm. 2—3 Uhr). Zionistischer Grnppenvcrland Rechlsrheinlaiid -Westfalen Am Sonntag, dem 19. Oktober, findet in Essen ein Gruppenvcrbandstag mit Herrn Alfred B e r g e r als Hauptreferenten statt. Die Tagesordnung wird noch bekanntgegeben werden. Es wird darum gebeten, diesen Tag von anderen Veranstaltungen im Bezirk frei zu halten. Vernaschtes Die nächste Sitzung der Repräsentanten-Versammlung wird am Donnerstag, dem 9. Oktober, abepds 8 Uhr, stattfinden. Erster Punkt der Tagesordnung ist die Beschlußfassung über die gegen die Richtigkeit der Wählerliste eingelaufenen Einsprüche (Fristablauf für diese Beschlußfassung: 10. Oktober 1930). Der russisch-jüdische Klub veranstaltet Freitag, den з. Oktober, 8 Uhr abends, im Restaurant Hahnen (Nollendorfplatz 1) einen Aussprache-Abend in russischer Sprache über ״Habima und die Probleme des jüdischen Theaters“. Es nehmen teil Frau Dr. R. Wischnitzer-Bernstein, Dr. Pines, J. Ofrosimoft и. a. Einleitungsworte spricht Hermann S w e t. — Am Mittwoch, dem 8. Oktober, 8 Uhr abends, findet im Restaurant ״Augsburger Hof“ (Augsburger Str. 23) ein Vortrag in russischer Sprache von Herrn J. Klinoff über ״Reichstagswahlen und das deutsche Judentum“ statt. Anschließend Diskussion. Gäste willkommen. Im Beth-Am spricht am Sonnabend, dem 4. Oktober, 8!/s Uhr abends, Prof. Chalm Tschernowitz (״Raw Zair“) aus Arnerika über das Thema: ״Die Familie im alten Israel“. Gäste willkommen. ב ב י ח ה ע ם! במוצאי שבת, 4. לאוקטובר. בשעה 8 וחצי בערב* ירצח בבית־העם הפרופ" חיים מש דנו בי ץ ("רב צעיר") (אמריקה) על הנושצ: "המשפחה הקדומה ב י •צ ר א-'." אורחים רצויים! Hebräischer Kindergarten. Die jüdische Schule Fasanenstraße eröffnet am 16. Oktober den hebräischen Kindergarten. Es können noch zwei bis drei Kinder aufgenommen werden. Anmeldungen während der Ferien nur schriftlich bei der Schulleiterin Frau Nathan, Fasanensfr. 79/80. Jüdischer Ruder-Kiub ״Ivrla“. Programm für Oktober 1930. Sonntag, 5. Okt. 1930: y210 Uhr: bootsfertig Friedrichshagen; ab 14 Uhr: Abrudern im Bootshaus; pünktlich 14.30 Uhr: Start zur internen Regatta gegen den Ruder-V. J. St — Donnerstag, 9. Okt. 1930: 20.30 Uhr: Heimabend bei Max Feibelsohn, Schaferstr. 14. — Sonntag, 12. Okt. 1930: 10 bis bis 12 Uhr: Kastenrudern im Poststadion, Lehrter Straße; 12—1 Uhr: Schwimmen, ebenda. — Donnerstag, 16. Okt. 1930: 20.30 Uhr: Heimabend bei Herbert Hirsch, Michaelkirchstr. 28; Beginn des Palästina-Vortrags-Zyklus von Josef Braslawski. — Sonntag, 19. Okt. 1930: 1/210 Uhr: bootsfertig Friedrichshagen. — Donnerstag, 23. Okt. 1930: 20.30 Uhr: Heimabend bei Leo Hutschnecker, *WHmerSdorf, 'LatÄnbWjJ® Str. 21־, Diskussions- Thema: Die Aufgaben der jüdischen Gemeinde im Spiegel der Parteien. Referent wird noch bekanntgegeben. — Sonntag, 26. Okt. 1930: Kastenrudern und Schwimmen wie oben. — Donnerstag, 20. Okt. 1930: 20.30 Uhr: Heimabend bei Fritz Loewy, Barbarossastr. 15. Fortsetzung des Palästina-Vortrags- Zyklus. — Adresse: Hellmuth Lewy, Oldenburger Str. 9, Hansa 6086; Karl Heinz Leipziger, Rathenower Str. 2, Moabit 7379. Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit. Ein regelmäßiger Verkauf palästinensischer Handarbeiten (Kinderkleider, Blusen und Kleider für Damen, Teegedecke, Buntstickereien, Barchesdecken, Mazzothtaschen), sowie Silbersachen findet jeden Donnerstag von 3 bis 6 Uhr, in der Wohnung von Frau Rechtsanwalt Cohn, Potsdamer Str. 99 (zwischen Kurfürsten- und Büiowstraße), statt. Am 30. September 1930 ist im Alter von 61 Jahren Herr Helmuth Paaschen verstorben. Der Verewigte war seit dem Jahre 1916 Expedient in unserem Hause. Wir werden diesem treuen, pflichteifrigen und allgemein beliebten Mitarbeiter ein dankbares Andenken bewahren. Berlin W 15,. Meinekestra&e 10. Die vereinigten zionistischen Büros. Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina. West: Donnerstag, den 9. Oktober, nachm. 1-/_ Sitzungssaal, Meinekestr. 10: Arbeitsbesprechung. Wir erwarten rege Teilnahme. — Bezirksgruppe Lichterfelde: Tee-Nachmittag am Donnerstag, dem 9. Oktober, nachm. 41/2 Uhr, im Hause von Frau PIntus, Lichterfelde-Ost, Mühlenstraße 23. Frau Jenny Blum enfeld wird über die Eindrücke ihrer Palfiitinareise sprechen. Gäste willkommen. — Frau Kaznelson bittet richtigzustellen, daß sie nicht, wie es von der F. A. P. ungenau angegeben wurde, als Vorsitzende der Histadruth Hanaschlm iwrioth amtierte, sondern daß die Leitung der H. N. I. in Händen eines Dreierkomitees liegt, in dem neben ihr Frau Esther Smoira und Frau Kesselmann bis zum vergangenen Jahr tätig waren. Hebräische Sprachschule ״Klfjath-Sepher", Breslau. Beginn des Wintersemesters 1930/31: Donnerstag, denlö. Oktobe r. Der Unterricht findet frühmorgens, nachmittags und abends im jüdisch-theologischen Seminar, Wallstraße 14 pt, Zimmer 4, statt. Für Fortgeschrittene bestehen spezielle Kurse für T’nach, Mischna, Agada, Grammatik, mittelalterliche und neuere Literatur. Zu Beginn des Semester» werden zwei neue Anfängerkurse — für Kinder und Erwachse ne — eingerichtet. Folgende Sonderkurse be* stehen: Literaturkursus A. Die romantische und reallstische Schule der neuhebräischen Literatur (M. J. Lebensohn, Mapu, Gordon, Smolenski, Mendele — Mocher — Sepharim). Lektüre und Vorträge. -- Literaturkursus B. Lektüre und Besprechung der neu erscheinenden literarischen Werke. — Im Laufe des Semesters werden sechs Vorträge über aktuelle sozial-politische Fragen gehalten werden. Thema und Zeitpunkt werden rechtzeitig bekanntgegeben. Anmeldungen für alle Kurse stets Montag, Mittwoch, Donnerstag 19 bis 20 Uhr, Wallstr. 14 pt., Zimmer 4. Feierstunde des Brith-Haolim. Der Brith-Haolim (Jung- Jüdischer Wanderbund) veranstaltet am Sonnabend, dem 4. Oktober, abends 8 Uhr, in der Aula der Knabenschule Or. Ham- Bürger Str. 27. eine Feierstunde, zu der er alle seine Freunde und all diejenigen, die für die sozialistisch-zionistische Bewegung Interesse haben, elnlädt. Das Programm enthält Darbietungen des hebräischen Chors und einzelner Chawerim der palästinenslschen Arbeiterschaft sowie einen Vortrag von Salman Rubascho w über die Geschichte der palästinensischen Ko- Ionisation. — Eintrittskarten sind zu haben im Heim des Brith- Haolim, Gr. Hamburger Str. 17. Meinekestr. 10, Im KKL (Glanz) und Hechaluz und soweit vorhanden an der Abendkasse. Die Ideengeschichte der letzten 25 Jahre hu Spiegel einer fünfundzwanzigjährigen Verlagsarbeit. Der Verlag Dr. Walther Rothschild, BerTin-Grunewald und Leipzig, kann am 1. Oktober auf 25 Jahre der Arbeit zurückbücken. Freunde und Mitarbeiter des Hauses bringen zu diesem Tag unter dem Titel ״Staat undMenschheit“ eine Festschrift dar, die, mit den Bildnissen bedeutender Verlagsautoren geschmückt, von Dr. Otto Bettmann verfaßt ist. Es wird hier das Werden dieses Unternehmens von geistesgeschichtlichem Standort her nachgezeichnet, also die Ideengeschichte des Verlages gegeben. Im Aufstieg des Hauses spiegelt sich das Erwachen und Wachsen der geistigen Strömungen der letzten 25 Jahre wider, welche die neue Fundierung der Staatswissenschaften, der Jurisprudenz und der Geschichte erstrebten. Die Ueberreichung des Werkes wird bei einem Empfang am Mittwoch, dem 1. Oktober 1930, stattfinden. In der Kundgebung anläßlich des Kongresses für das arbeitende Palästina in den Spichernsälen am 29. September ist eine schwere silberne Zigarettendose mit dem Monogramm M. W. verloren gegangen. Der Finder wird gebeten, sich in der Redaktion der ״J.R.“ zu melden. Brielkasten der Redaktion A. W., Berlin. Auch uns erscheint Kurt H i 11 e r 8 Aufsatz In der letzten ״Weltbühne“, ״Warnung vor Koalitionen“, als eine Entgleisung schlimmster Art. Doch lehnen wir.es ab, uns wieder einmal ausführlich mit Herrn Hiller, auf dessen das Judentum schädigende Aeufierungen wir schon oft aufmerk־ sam machen mußten, zu beschäftigen. Auffallend an seinem letzten Aufsatz ist, daß er sich gleich manchen ,,demokrati■ sehen“ Kreisen in Deutschland innerlich bereits mit der Möglichkeit eines nationalsozialistischen Regimes abgefunden hat. In dieser Hinsicht gleichen die Assimilanten der verschiedensten Lager einander wie ein Ei dem anderen. Die fluchwürdige innere Bereitschaft, sich auf den ״Boden der Tatsachen“ zu stellen, ist das kennzeichnende Charakteristikum der Assimilantenpsyche. Man kann durch die Macht der Tatsachen überwältigt werden; es ist aber für einen wahrhaft freien und stolzen Juden unmöglich, schon von vornherein sich seelisch mit einem Zustande abzufinden, den man instinktmäßig mit aller Gewalt ablehnen muß. Nur ein krankhafter Flagellant konnte den Satz niederschreiben, der Ihnen als Gipfelpunkt assimilatorischer Gefühlsverwirrung erscheint: ״Sie (die antikapitalistische Tendenz der Nationalsozialisten) bereitet mir mehr Freude, offen gesagt, als der antisemitische Schmerz.“ Wir bitten dringend, für die Redaktion bestimmte Sendungen nicht an Einzelpersonen, sondern an die Redaktion za adressieren, da sich sonst unliebsame Verzögerungen ergeben. <9 ■3V CSV Geschäftliche Mitteilungen Unteren Lesern wird dat Cafd Kutscher», Charlottenburg, BicmarckstraBe 109, am Schfllertheater, bestens empfohlen; sämtliche ln- und ausländische Zeitungen. Allianz und Stuttgarter. Aus den Geschsltsberkhten für 1929 und neueren Angaben veröffentlichen wir folgende Zahlen, die die überragende Stellung dieser führenden europäischen Versicherungsgesellschsft beweisen: Lebensversicherung. Sicherheitsmitlel und technische Reserven .... 373000000 ILM. Darin: Gewinnreserve der Versicherten Ende 1929 70 000 000 ״ Neuzugang an Anträgen in 1930 (bis inkl. August) 350 000 000 ״ Bestand an versicherten Kapilalstimmen *. Zt. über 3 000 000 000 ״ Prämieneinnahme in 1929 133 000 CTO ״ Zahl der Policen Ende 1929 ......... 500 000 Sachversicherung (o lin« Kornerngesellschaften). Sicherheitsmittel und technische Reserven .... 207 000 0o0 RM. Prlmieneinnahmc in 1929 .188 000 000 ״ 1929 für Schäden gezahlt bzw. reserviert ,, . . , 160 000 000 ״ Zahl der Policen Ende 1929 zirka . 4 400 000 Täglich werden 1200 Schäden erledigt und 400 000 RM. für Schäden ausgezahlt. * Der heutigen Nummer der ״Jüd. Rundschau" liegt ein Prospekt der Allgemeinen Hypothekenbank für Palästina, Sitz Tel-Awiw, zur Zeichnung »uf 7 ס/יי Hypothekenpfandbriefe, auf £ Sterling lautend, bei. Die Bank hat airh seit ihrer Gründung Endo 1923 Jahr für J;.hrorganisch weiterentwickelt, und sie war 1929, nachdem sämtliche Gründungs- und Anschaffurigskosten abgeschrieben waren, erstmalig in der Lage, auf das eingezahlte Kapital von £ 60 000 eine Dividende von 4 0/0 ausziMchiitten. Der Uypothekenbestand betrug Ende 1929 zirka £ 170000 gegenüber zirka £ 129 000 ausgegebenen Pfandbriefen. In jeder Hinsicht ist die Bank bemüht, hei der Vergebung von Hypotheken die grüßt« Vorsicht walten zu lassen, *o beleiht sie zurzeit nur «tidtisrhe Wohnhäuser bis zu einer Höchstgrenze von 60 0/0, wobei das Darlehen nur auf den reinen Gebäudewert gegeben wird. Die Bank unterstellt der Aufsicht der Regierung, die durch einen hohen Beamten des Schatzamtes die Gesellschaft fortlaufend kontrolliert. Ferner existiert gemäß dem palästinensischen Hypothekengeset* ein mit weitgehenden Befugt!«een ausgestatteter besonderer Treuhänder (Trustee), der die Interessen der Pfandbriefbesitzer jederzeit wahrzunehmen berechtigt und verpflichtet ist. Die Pfandbriefe bilden somit ein absolut sicheres, erstklassiges Anlagepapier. Der Zinsertrag wird den Besitzern ohne jeden Abzug ausgezahlt. Durch den Erwerb von Pfandbriefen hat man Gelegenheit, Gelder in sicheren Werten anzulegen und gleichzeitig den wirtschaftlichen Aufbau von Palästina zu fördern. * Ein jüdisches Pensionat ln der Schweiz. In La Rosiai, Lau- Sanne, ist ein neues Haus als Pensionat eingerichtet worden. Die Vorsteherin ist die in Deutschland wie in anderen Lindem bestbekannt« Madame Elise Lilienfeld. Sie und ihre pädagogisch vorzüglichen Mitarbeiterinnen werden auch in dem neuen Gebäude ihren Grund- »atzen treu ihre Schülerinnen auf allen lebenswichtigen Gebieten unterrichten und sic gleichzeitig zu guten Jüdinnen erziehen. Das neu« Haus ״La Ram4e" ist außerhalb der Stadt, in einem großen Garten gelegen und bietet eine herrliche Aussicht auf den Genforsee, die Alpen und das Juragebirge. Allen, denen es ihre Mittel erlauben, ihren Kindern einen, vielleicht auch nur kurzen Aufenthalt in der Schwei* zu־ gewähren^ist m raten, *io der Obhut dwm Pansionate» anzuvertrauen.” ׳-•,׳'׳'" ' .־ "" י' ״ * " . ' ' ”״ * Bad Ems, das weltberühmt« Heilbad für Katarrhe, Asthma, Herz, hat ganzjährigen Kurbetrieb. Während der Winterkurzeit, vom 1. Oktober bi» 31. März, wird eine Kurabgabo nicht erhoben. Es ist lediglich für die Benutzung der Trink quellen und Gurgelräume eine Gebühr von 10 M. zu zahlen. Das Kurmiltelhaus einschließlich der Pneumatischen Kammern und des Lesesaals ist während der ganzen Zeit geöffnet. Für die Benutzung des Lesesaals wird für die Dauer der Kur eine Gebühr von 2 M. erhoben. Es finden täglich zweimal Schallplattenkonzerte mit ausgewähltem Programm statt und je nach Bedarf Theaterum) sonstige Vorstellungen. * Der Verein zur Förderung ritueller Spebehäuser e. V״ Hambürg, teilt mit, daß die Dampfer der Ballinklasso der Hapag von Mitte November d. J. an einen Tag früher von Cuxhaven abfahren, daher nicht mehr am Sonnabend, sondern am Freitag in New York ein treffen. Die Landung der Passagiere wird mithin im allgemeinen im Laufe des Freitagvormittag» stattfinden. Demnach entstehen in Zukunft jüdisch - religiösen Fahrgästen keinerlei Schwierigkeiten hei der Landung in New York. Was die sogenannten Kajülschiffe betrifft, so erfolgt dio A b f 0 r - t i g u n g der ausreisenden Passagiers von gleichem Zeitpunkt an am Freitag/Sonnabend, die Ankunft in New York am Mittwoch b z w. Freitag. Wenn in dem einen oder anderen Falle ein jüdischer Passagier erst am Sonnabend zur Abfertigung in Hamburg kommen sollte, wird di® Hapag cs ermöglichen, daß etwa erforderliche Unterschriften später nachgeholt werden. Auch den Passagieren der Kajütschiffe entstehen demnach weder bei der Abfahrt noch bei der Ankunft irgendwelche Schwier i gk c i 10 n. 5 Millionen Policen;fttuatbettet: aetw&t verwalten die ״ALLIANZ und STUTTGARTER» Gesellschaften. Unsere LEBENSVERSICHERUNG steht mit einem Bestand von über 3 MILLIARDEN Mark versicherter Summen weitaus führend an der Spitze sämtlicher Gesellschaften des europäischen Kontinents. Durch die finanzielle Kraft und die soliden Geschäftsgrundsätze unserer Gesellschaften gewährleisten wir größte Sicherheit. Die Sicherheitsmittel und technischen Reserven unserer Gesellschaften betragen insgesamt über 600 Millionen Mark. Wii* führen sämtliche Versicherungszweige. Täglich zahlen wir 400000 Mark für Schäden aus. Jeder dritte Haushalt genießt bei uns Versicherungsschutz. Die ״ALLIANZ und STUTTGARTER" ist auch Ihre Gesellschaft, wenn Sie auf Quaiitätsversicherung Wert legen. Organisationszentrale Groß-Berlin der ALLIANZ UND STUTTGARTER LEBENSVERSICHERUNGSBANK AKTIENGESELLSCHAFT , Dr. Kirschner Berlin W9 Bellevuestr. 14 B2 Lützow 8016—8019 9999999996