Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 73 (16.9.1930)
- Date
- 1930-09-16
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 482 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 73, 16. IX. 1030 Die Nealabrsaktion des KKL 90 Orte haben bisher ihre Beteiligung an der Aktion zugesagt. MO Orte haben aber im Vorjahr mitgear beitet. Diese Ziffer darf auch in diesem Jahre nicht geringer werden. Im Zusammenhang mit der Aktion findet eine Reihe vön Vorträgen und Veranstaltungen in den Ortsgruppen statt Im Auftrag des Keren Kajemeth bereist Herr Jehuda Karmi aus Palästina den Ruhrbezirk und hat die Aktion in den Städten Bochum, Oelsenkirchen, Dortmund, Hamborn, Essen, Dusseldarf, Herne und Mühlheim organisiert und an der Vorbereitung i!t Köln und Duisburg mitgewirkt. Dr. Georg Wollstein spricht in Danzig, Dr. Mechner in Erfurt und Halle. Interessant Ist eine Maßnahme des KKL Berlin, der anläßlieh der Habimah-Aufführungen ein Abkommen mit der Leitung der Theatertruppe getroffen hat, nach welchem gegen Vorzeigung der Rosch Haschanah-Spendenquittung auf allen Plätzen ein 25 ״Atiger Nachlaß gewährt wird. Das neue Werbematerial hat allgemein Anklang gefunden, lieber 3000 Blocks sind an die Ortsgruppen versandt und hoffentlich auch schon an die entsprechende Zahl von Helfern verteilt worden. Ads den Gemeinden Am 17. August fand in Berlin unter dem Vorsitz des Oemeindeältesten W a Id s t e i n , Breslau, eine Zusammenkunft der preußischen Provinzialverbände jüdischer Gemeinden statt, in der fast alle Verbände vertreten waren. Als Vertreter des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden wohnte Dr. Freund den Verhandlungen bei. Die Tagesordnung umfaßte eine Reihe von Gegenständen‘, die für die Provinzialverbände von erheblicher Bedeutung sind. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Forderung, daß die Rrovinzi alverbände in der Verfassung des Preußischen Landesverbandes verankert werden sollen. Es wurde einstimmig ein Antrag angenommen, der diese Forderung zum Ausdruck bringt. Ein Antrag, die Provinzialbeamten auf den Preußischen Landesverband zu übernehmen und damit zugleich eine Umorganisation der zur Zeit noch vielfach unvollkommenen religiösen Versorgung der Kleingemeinden und der unzureichend beschäftigten Beamten herbeizuführen, fand grundsätzlich Zustimmung. Von dem Vertreter des Rates wurde darauf hingewiesen, daß der Landesverband die Bildung von Lehrerbezirken zu diesem Behufe von Anfang an zu seinen wichtigsten und dringlichsten Aufgaben gezählt habe. Er würde es durchaus begrüßen, wenn diese seine Tätigkeit durch konkrete Vorschläge der Provinzialverbände unterstützt werden würden. Eine weitere wichtige Frage, die in der Tagung behandelt wurde, war die, auf welchem Wege eine religiöse und seelsorgerische Betreuung der vielen Zwerggemeinden und der sporadisch auf dem Lande lebenden Juden herbeigeführt werden könne. Allseitig anerkannt wurde die von dem pommersehen Verband aufgesteilte Forderung, schnellstens eine Ruhegehaltskasse zu schaffen, die die Pensionsansprüche der Beamten und deren Hinterbliebenen sicherstellt. Vom Vertreter des Rates des Landesverbandes wurde darauf hingewiesen, daß die Verhandlungen über die Schaffung einer solchen Kasse bereits seit langer Zeit schweben und in Kürze wohl auch zu einem Ergebnis führen werden. Rom, 10. September. (J.T.A.) Das Konkordat zwischen dem Vatikan und der faschistischen Regierung enthält Best»«- mm$m. die in, 4m, wer? ♦ d» Ir Hmm 0 tmjm m *IPtPflfit ■Äii sind, nahm man an, aaß diese Bestimmungen keine Begunstigung des katholischen Kultes enthalten, sondern sich auf alle Kulte gleichmäßig beziehen werden. Dies ist nun nicht der Fall; die nichtkatholischen Kulte in Italien werden, wie schon einmal mitgeteilt wurde, sowohl auf dem Gebiete des obligatorischen Religionsunterrichtes, als auch in der Ehegesetzgebung zurückgesetzt. Einen noch krasseren Unterschied macht das neue Strafgesetzbuch in bezug auf den Schutz der verschiedenen Religionen vor verbrecherischen Handlungen gegen den Kultus selbst, wie gegen Gegenstände und Personen der Kulte. Abraham Mutalk gestorben. Am 10. September verstarb in Berlin Abraham M u t n i k, einer der Begründer der Jüdisehen Arbeiterpartei ״Bund“ in Rußland (1897) und der Russisehen Sozialdemokratischen Partei (1898), im Alter von 52 Jahren Seit dem Jahre 1919 lebte Mutnik in Berlin als Emigrant, Seine Bestattung fand am 15. September im Krematorium Gerichtstraße statt, wo die Aschenreste von Martow und Axelrod beigesetzt sind. 1ufl1!1u11t11HH11«1[1111111K1n1u11H1HUittHn1m11flR1nH1auffl111umn11HwmH1nn11nBnMnnmi11Bnnm1Mfl11n1MmB ל־־יאחוזרת עולכם Zu ewigem Besitz Zu ewigem Besitz ist der Boden Palästina* unserem Stammvater Abraham für seine Nachkommen augesagt worden. Abraham glaubte an diese Verheißung und trotzdem kaufte er Boden des Landes von den damaligen Besitzern. Auch wir glauben an die Verheißung, daß uns der Boden Erez-Israels für ewige Zeiten gehören wird, aber wir sind der Ueberzeugung, daß wir nicht die Hände untätig in den Schoß legen und auf ein Wunder warten «dürfen, das uns den Boden, von dem wir so lange Jahrhunderte getrennt sind, wieder zu eigen gibt. Wir müssen selbst alle Anstrengungen machen, um uns zurückzuerwerben, worauf wir einen unveräußerlichen Rechtitite! haben. Deshalb ist es heilige Pflicht eines jeden Juden, den Erwerb von Boden bi Erez-Israei zu ermögliehen, dem Keren Kajemeth Lejisrael zu helfen, neuen, immer neuen Boden für unser Volk zu kaufen. Abraham, der erste Käufer palästinensischen Bodens aus unserem Stamm, war ein ״Fürst des Friedens“ in seiner Zeit. Wir wbüen in friedlichem Aufbau unseres Landes uns als würdige Nachkommen dieses Ahnen erweisen. Wir. unterstützen freudig und in aller Hingabe die Parole des Keren Kajemeth zum Beginn des Jahres 5691: ״Neuer Boden — Friedlicher Aufbau“. Zionistische Föderation Misrachi Deutschland Antisemitische Ueberfäile. In der Nacht des 31. August wurden in Plauen (Vogtland) — wie der ״Jüdisch-liberalen Zeitung“ mitgeteilt wird — drei Mitglieder der jüdischen Gemeinde hinterrücks von drei Nationalsozialisten, die in Begleitung von drei Frauen waren, überfallen. Ein Trupp Wiesbadener Hakenkreuzler, der auf einem Lastwagen sich nach Mainz begab, fiel über den Fabrikanten Herz ner und schlug mit Schlagringen auf ihn ein. Herr Herz erlitt schwere Kopfverletzungen und Rückenquetschungen. — Ein Trupp Hakenkreuzler in Danzig überfiel und mißhandelte die Mitglieder des Brith Trumpeldor Zwi Weißberg, Joschua Glücks mann und Moses Ehrlich. Ehrlich erlitt schwere Verletzungen. Vermischtes AllweltUcher Kongreß für das arbeitende Palästina. Eröffnungssitzuhg Donnerstag, den 27. September, abends, im ehemaligen Herrenhaus, Leipziger Str. 3. Plenarsitzungen des Kongresses Sonntag, Montag, Dienstag, 28.—30. September, im Logenhaus, Kleiststr. 10. Permanenzkarten für alle Sitzungen, Sonderveranstaltungen und Vergünstigungen des Kongresses 5 M. Karten und Quartierbestcllungen durch das KongreBbüro, N 24, Auguststr. 17. Postscheckkonto Berlin 152 083 Eduard Bernstein, Tel. Weidendem tn 3985. •_ $ Kundgebung anläßlich der Weltkonferenz. MonUg, den 29. September, Spichemslle. Es werden Teilnehmer de* Keinfresses aus der sozialistischen Bewegung und der Arbeiterschaft 'alistinas reden. Eintritt 1 M,, für Jugendliche 0,50 M. Karten durch' das Kongreßbüro N 24, Auguststr. 17, Merkas Hechaluz Büros der Jugendverbände. Jüdische Musik im Rundfunk. Am Dienstag, dem 16. September, abends 8 Uhr (holiänd. Zeit), sendet das Holland- Radio (Hilversum) ein Konzert synagogafer Musik (Mitwirkende: Chor der großen Synagoge Amsterdam unter S. Engländer, Israel Alter aus Hannover); u. a. wird ein a-capella- Männerchor (nach einem chassidischen El Odaun) von Alice tacob-Loewenson uraufgeführt. Am Sonntag, dem 21. Septemer, spielt Alice Jacob-Loewenson in der Berliner ״Funkstunde“ jüdische Lieder und Tänze von Weprik und Engel. ״Der Brith-Schaiom und seine Gefahren“. Ueber dieses Thema wird in einer Veranstaltung der Radikalen Zionisten, die am Mittwoch, dem 17. September, um 8»/» Uhr abends, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2/4, stattfinden wird, Herr Dr. D. Lewin aus Tel-Awiw sprechen. Anschließend freie Diskussion. Gäste.willkommen. Eintritt frei. Der Verband der ÖSE-Gesellschaften für Gesundheitsschutz der Juden hat für den 16. bis 19. September Vertreter seiner Organisationen nach Berlin zu einer Beratung einberufen. _ Auf der Tagesordnung stehen u. a. Berichte über die Tätigkeit der einzelnen Landesorganisationen, über dje weitere Entwicklung der OSE-Arbeit usw. Die Beratung wird am Dienstag, dem 16. September, 9 Uhr abends, im Logenhaus, Kleiststr. 10, eröffnet Hebräischer Kindergarten, Die jüdische Schule Fasanenstraße, Charlottenburg, hat die Möglichkeit, in allernächster Zeit einen hebräischen Kindergarten zu eröffnen. Ein schöner großer Raum mit Garten und Spielplatz steht zur Verfügung. Anmeldungen: jeden Montag, Mittwoch und Freitag, von 12—13 Uhr, bei der Schulleiterin, Frau Nathan, Fasanenstraße 79/80. Ob Jüdische Schule Fasanenstraße, Charlottenburg, sucht [<״ ihren Kindergarten eine musikalisch-rhythmisch geschulte hebräische Kindergärtnerin. Meldungen bei der Schulleiterin Frau Nathan, Fasanenstr. 79/80. Die Berliner Gruppe des Brith-Haolim (Jung-Jüdi sc her Wanderbund) veranstaltet am Sonnabend, dem 4. Oktober, abends 8(4 Uhr, anläßlich der Weltkonferenz des Hechaluz eine Feierstunde, die in der AuJa der Jüdischen Knahen-MitteischuIe, Große Hamburger Str. 17 (Stadtbahnhof Börse), stattfindet. Der Abend enthält in seinem Programm neben einem Vortrag eines der ln Berlin anwesenden palästinensischen Arbeiterführers Darbietungen des verstärkten Chores des Brith-Haolim. — Alle Freunde der Chaluzbewegung und des sozialistischen Zionismus sind zu dieser Feierstunde eingeladen. Eintrittskarten durch das Büro des Brith-Haolim, Größe Hamburger Str. 17, und des Hechaluz, Meinekestr. 10. Die Weltberatung der ״Hitachduth“. Am 30. September wird in Berlin eine Weltberatung der Zionistischen Arbeitspartei ״Hitachduth“ eröffnet werden. An der Beratung werden Vertreter fast aller Landesverbände der Partei teilnehmen, unter anderen auch Vertreter aus Polen, Galizien, Rumänien, den Vereinigten Staaten, Argentinien, Südafrika, Litauen, Lettland, Deutschland, Oesterreich, Belgien, Holland und Frankreich. Die Tagesordnung der Beratung umfaßt Referate über die Lage im Zionismus und in Palästina (Referent L Sprinzak), über die Lage der Weltbewegung der ״Hitachduth“ (Referent Dr. A. Tart a ko w er),über die Jugendarbeit und den Hechaluz (Referenten P. Lubjanikier und S. Schechter), über die Vereinigung der zionistisch-sozialistischen Parteien (Referenten E. Kaplan und Dr. A. Silberschein), sowie über die weitere Tätigkeit des Weltverbandes (Referenten Dr. O. L a n - d a u e r und Dr. K. Schwarz). Die Beratung wird voraussichtlich bis zum 3. Oktober d. J. dauern. Galerie J. Casper, Lützow-Ufer 5, eröffnet die erste Herbstausstellung am 20. September mit Kollektionen von Kurt B a d t, Ludwigshafen, und Lore Feldberg-Eber, Hamburg, die seit vielen Jahren ihre Werke in Berlin nicht gezeigt haben. Jüdische Kunst. Das Kunstauktionshaus Hugo H e 1 b i n g, München, Wagmüllerstr. 15, bringt Mitte November d. J. eine Sammlung alter Kunstgegenstände für das jüdische Ritual zur Versteigerung. Die ganze Sammlung, zirka 120 Nummern, wird in einem von fachmännischer Seite bearbeitetem Katalog behandelt, der, mit Abbildungen versehen, ein Spezialwerk aarstellt. Bestellungen für diesen Katalog werden bereits jetzt von der Firma Hugo H e 1 b i n g entgegengenommen. der ״Jüd. Rundschau“ soll es im Satzes Wir möchten aber betonen, daß wir 1« gegenwärtigen Moment beide Parteien zu den »JSkt«A«tUJoaX»t.f!319» PwtriE» .«sda»*..:״. י m- Wfldfcileat ... # ij«f ßI«it־ dlaiHTeh e» Partaien usw. ' ׳ Zionistischen Aerztcn, insbesondere Bundesbrüdern des K- J. V., die am ärztlichen Fortbiidungslehrgang in Bad-Nauheim ״Pathologie und Therapie der Zirkulationsstörungen“ vom 2. bis 4. Oktober 1930 teilzunehmen wünschen, kann besondere Ermäßigung für Wohnung und Verpflegung gewährt werden. Anfragen sind zu richten an das Präsidium des K. J. V., Berlin- Charlottenburg, Blcibtreustr. 50. Arbeitsnachweis. Sprechstunden für Schüler: Knaben und Mädchen: Montag, Dienstag, Mittwoch, von 3(4 bis 5 Uhr nachm.; fürSchulentiassene: Mädchen: Montag und Donnerstag, von 10—1 Uhr; Knaben: Dienstag und Freitag, von 10—1 Uhr. Für die Bewohner des Westens und der westlichen Vororte Berlins: Knaben und Mädchen: Donnerstag, von 3—6 Uhr nachm., im Synagogengebäude, Charlottenburg, Fasanenstr. 79. Es ist zweckmäßig, beim ersten Besuch unserer Beratungsstelle die letzten Schulzeugnisse sowie etwaige Handfertigkeitsarbeiten mitzubringen. — Wir suchen nach Handwerker-Lehrstellen 1 Arbeitsgemeinschaft jüdischer Arbeitsnachweise, Abtlg. Berufsberatung, N. 24, Auguststr.!7. Tel.: Weidendatnm 5936. AU Verlobt« empfehlen sieh Hilde Hey mann Dr. me«L Max Mannheim Gllgenburg, Ostpr. Burkhardtsdorf, Erzgeb, Die glückliche Geburt eines gesunden Jang’•■ zeigen an Fritz und Martha Mosberg geb. Edelmuth Bielefeld, 9, September 1930 Gr. Kurftirstenstr. 37 Marie Katnewsky (rituell) Berlin W 30, Haberlandstraße 4. empfiehlt »ich iur Anfertigung clemtn und einfacher Damen - Garderoben xu soliden Preisen Berlin W«3 Untherstrafie 47 Garth. »U Fereipredier: (B 5) Barbarossa 7838 FESTDICHTUNöEN *""."י Tente / 1«1ii(8r / vertrage!״־״. FBStuthmgM ׳׳ fttiiniürtmgen aerfaSt ECnnaäak beruh.charlottenbubg 4 . SallUan Wn»tmtr»8e20. Tel.: Blelbtreo 7318. Organisation Links Poale Zion OMMrstag, den 18. septombw, abends 8.30 onr spricht in der Jüdischen Gemeinde, Rosenstr. 2/3, Genosse Df. H. R8lalK95-niP-T•( MM» über Jüdische Arbeiferpontik in Palästina Die rechten Poale Zion werden aufgefordert, sich an der Diskussion zn beteiligen. Als empfiehlt sich Pcrez Steglitz, Jeverstr; 1 Telefon: Steglit* 1920. Barbaroa#a 9256 VARIETE- NEUHEITEN Tiglidh 2 Vorstellungen 5 und 8 ג/ג Uhr. Unsere neuen Preise: Wochentags 5 Uhr 50' Pf. bis 3 Mark Täglich 81/f u. Sonnt. 5 Uhr 1 Mark bis 6 Mark Student sucht ■aoslelirerslene erteilt auch hebr. Sprach- und Talmudunterr. Off. unter 0 SS an die Jüdische Ruüdscbäu, Berlin W 15, Meinekestraße 10. Uffitmlei-Tiieater Spiclpline ob 16. 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Sapi Bär p»* ׳ Sehtppel 19. Sept. Prtaa Heinrich *ea Hemkwrg Schiller-Theater 16. Sept. Hart Doktor, babaa Sie mm essen t 17. Sapt. Dar Maas aaH .da■ Klapper 18. Sapk Rarr Doktor, fcäkea Sie aa oaaoa 7 19. Sapt. Dar Uaaa mH daat Klapper PeaMenes neater 191« lammersplele Dia Sekala dar Prsaaa Homfidie Dar Dleaar awelsr Barraa Dar Sabwtarica ■omOdiennaas Kaate X Lesslnd-Theaier Daa Kaisers Kalla •enfsmes Httuncraieater Jim aad Jill Tbeaier in der StresemanB-Straffe Margaatrita darob drei Tbeaier amSdülfbaaerdamm Faasr aaa daa Kaaasia Trtbtinc Mister Firn «rill aiekt stSrca neater am BOlawplatz Dar IrSUiaba Waiabarp Netropol-Tbeater Viktaafa aad Ihr Basar neater des Westens HaseafcJeia kaaa steht* daiflr neater la dm־ Bebrensfrabe Daa kUtteker Mkdekaa Benalssaace -Theater Dia Waadsr Bacr Hamlsdte •per Das Mädel aaa Steaar BerUoer neater Sahlack aad daa Tbeaier am loueMorfplafz (Gastspiel der H.blma) Was thr wallt ab 19. September Dybak eroffes Sdiaospleitians Dl. lasUcs W|twa iDStspielbens Meine Sohweatai aad Ich Verantwortlicher Redakteur! Dr. Werasr Blech■ Bartia.WIbaaradml• Variap Jüdiacbe Raadacbau G.m.b. IT, Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segai, Berlin •Wilmsrsdwf, Ana-Varw- Jfidiad» Rundadiau G.m.b. Berlin Wlj, btfanekeatr. HO Druck aaa Siegfried ScMma Bedin -Schöacbarg, . t