Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 71 (9.9.1930)
- Date
- 1930-09-09
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 470 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 71, 9. IX. 1930 Nach Schluß der Redaktion traf am 8. d. IM, abends, aus Genf nachstehende Meldung ein: Die Verhandlungen der Palästinafrage vor dem Völkerbundrat, mit der heute die 60. Tagung des VSlkcrbundratcs unter dem Präsidium des Delegierten von Venezuela, Zum e t a , eröffnet wurde, verlief ohne die große Ueberraschung, Die dreitägigen vorangegangenen Verhandlungen mit dem Ratsbericlitcrstatter Procopt hatten zu einem neunseitigen Bericht geführt, der ersichtlich ein Kompromiß zwischen der Auffassung der Mandatskommission, die wohl auch die des Berichterstatters war, und dem englischen Außenminister darstellte. Ohne den Bericht der Mandatskommission grade abzuschwächen, unterstreicht er stark die S c 11 w i e r i g k c i - ten der englischen Regierung bei der Erfüllung ihrer Aufgaben in Palästina und mildert dadurch ihre Verantwortliehkeit. Einerseits hebt er die der Balfour-Erklürung entsprechende Erklärung MacDonalds im Unterhaus für die Errichtung einer Jüdischen Heimstätte in Palästina hervor, und andererseits betont er die Grundlosigkeit der Befürchtungen jüdischer Kreise wegen der Sperrung der Einwanderung, die absolut nur vorübergehenden Charakter habe. Er geht auf Einzelheiten des ״zugleich so vollständigen und urteilsscharfen Berichts der Mandatskommission“ nicht ein und betont, daß die Mandatskommission keineswegs die Absicht gehabt hätte, sich etwa an die Stelle der Mandatsmaclit zu setzen, daß sie sich vielmehr ausschließlich vomGeisteund von den Bestimmungen des Mandats hätte leiten lassen, und daß ihr einziger Wunsch gewesen sei, im Rahmen ihrer Zuständigkeit zur Lösung des schwierigen Problems beizutragen. Henderson verlas eine längere Erklärung, in der er bestritt, daß überhaupt eine gänzliche Sperrung der jüdischen Einwanderung nach Palästina erfolgt sei. Selbstverständlich begrüßt er die Feststellung des Berichts, daß die Mandatskommission sich nicht als Lehrmeisterin der Mandatsmacht auffassen wollte. Die englische Regierung werde dem Rat baldmöglichst ihre Anstehtenbekanntgeben. Im übrigen aber, so schloß der englische Außenminister seine Erklärung, wird die Mandatsmacht den Frieden im Land nicht hcrstcllen können, wenn nicht die beiden Elemente 11er Bevölkerung Palästinas ihr dazu helfen- Der persische Delegierte Khan Ala und der jugoslawische Außenminister Marinkowitseh, traten für die Wahrung der bürgerlichen und religiösen Rechte der mohammedanischen Bevölkerung in Palästina ein. Der Vizepräsident der Mandatskommission, der Holländer van Rees, plädierte auf mildernde Umstände für die so vielfach wegen Ihres Berichts angegriffene Kommission, die vor einer ungewöhnlich schwierigen und ziemlich heiklen Aufgabe gestanden habe, und der Berichterstatter P r o c o p 6 schloß die Beratungen mit dem Ausdruck der Freude darüber ab, daß allgemeine Einmütigkeit herrsche. Berliner Zionistische Vereinigung Am Donnerstag, dem 4. September, fand die sehr slark besuchte konstituierende Versammlung der Vertreterversammlung der Berliner Zionistischen Vereinigung statt, die aus 42 Delegierten aller aktiven zionistischen Gruppen Berlins besteht. Die Vertreterversammlung wählte zu ihrem Vorsitzenden Dr. Salli Hirsch. Bei den Neuwahlen für den Vorstand der B, Z. V. wurde bei Stimmenthaltung der Poale Zion einmütig Dr. Wlilly Schön zum ersten Vorsitzenden der Berliner Zionistischen Vereinigung gewählt, ln den Haupt- Vorstand wurden gewählt: Max B a e r, Dr. Herbert F o e r - der, Georg L e w i n, Kurt Loewenstein, Dr. Mendelsohn, Dr. Werner Silberstein, Hermann Tumbowsky und je ein Vertreter des Bar Kochba und der Poale Zion. Zum ersten Male waren in der Vertreterversammlung auch die Poale Zion vertreten. Der neugewählte Hauptvorstand wird der nachsten Sitzung der Vertreterversammlung ein ausgearbeitetes Arbeitsprogramm vorlegen. Nur noch wenige Tage Hegen die Wählerlisten zu den Wahlen der ״Repräsentanten- Versammlung der Jüdischen Gemeinde“ und des ״Landesverbandes“ aus. Es ist daher Pflicht eines Jeden, sofort festzustellen, ob er, seine Familienangehörigen und Bekannten in die Wählerliste aufgenommen sind. Achtet besonders auf weibliche Wahlberechtigte! Wahlberechtigt sind alle über 21 Jahre alten männlichen und weiblichen Juden Berlins, ln- und Ausländer. Die Wählerlisten liegen aus im Büro der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Sfr. 29, täglich von 9—3 Uhr, Sonntags von 9—12 Uhr. Wer nicht in der Wählerliste steht, darf nicht wählen! B Zar Rosdt Dasdianah-AKflon Kundgebungen der Verbände und Parteien 1. Schlagkraft und Disziplin auch für KK.L-Arbeit! Wir haben uns in Antwerpen dazu verpflichtet, Nationalfonds-Arbeit als einen unserer wichtigsten Tätigkeitszvveige anzusehen, und es ist absolut im Sinne der letzten Ziele des Makkabiweltverbandes und der Erziehung unserer Mitgliedschaff, diesen Beschluß mit allen Mitteln auch durchzuführen, Daß ein freies Judentum ohne freien Boden nicht denkbar ist; daß die politische Lage eine Steigerung der Kolonisation zwingend gebietet; daß der Keren Kajemeth nur als eine Volks- Organisation auf breiter Basis bestehen kann, und daß er daher in der ganzen Welt durch uns außerordentliche Erweiterungsmöglichkeiten hat: all das braucht der jüdisch-nationalen Turnerschaft gegenüber wohl nicht mehr betont werden. Aber außer durch diese ideologischen Beziehungen ist der Kontakt zwischen dem Makkabi und dem Keren Kajemeth in der letzten Zeit auch in sehr praktischen Dingen für die Makkabiah wichtig geworden. Wir verpflichten alle Kreisleitungen gemäß dem Antwerpener Beschlüsse, jeden einzelnen Verein dazu anzuhalten, einen der nächsten Sonntage für diese Aktion zur Verfügung zu stellen. Palästina, die politische Lage des Judentums, die Wünsche der Makkabi-Jugend bilden heute zusammen einen Ideenkomplex, auf Grund dessen wir an die Juden nicht als Bittende, sondern als Fordernde heranzutreten das Recht haben. Geschult durch sportliche Selbstzucht, durch Forderungen an uns selbst, werden wir auch die nationale Forderung an die jüdische Oeffentlichkeit zu tragen verstehen. Wir wollen, daß die Aktion des K. K. L. ein Erfolg wird und damit auch ein Erfolg unserer sieggewohnten Mannschaften! Neuer Boden, friedlicher Aufbau — auch durch den Makkabi! Makkabi Wellverband der Jüdischen Turn• und Sportorganisationen Ch. D. Schachar gestorben Aus Jerusalem geht mir die Nachricht von dem plötzlichen, durch Herzschlag verursachten Tode Ch. D. Schachars zu. Obwohl er nicht zu den ״repräsentativen Männern“ von Erez Israel zählte, so wird doch sein früher, jäher Tod tiefes Mitgefühl in weiten Kreisen des Jischuw und der Palästinenser im Auslände hervorrufen. Schachar besuchte vor dem Weltkriege das Lehrerseminar in Jerusalem, war Schüler von Yellin und E. M. Lipschitz, denen er auch nachher als junger Lehrer ideell nahestand. Er gehörte damals dem Kreise der jungen hebräischen Schriftsteiler Jerusalems an, die gediegene Arbeiten lieferten. (Einer von ihnen, M. Michaeli, hat eben im ״Dwir“ eine Sammlung ״Agadoth“ erscheinen lassen, die von der gesamten hebräischen Presse gut aufgenommen wurde.) Seit mehreren Jahren war Schachar als General- Sekretär des Waad Hachinuch tätig. Trotz aller Parteiungen, die auch auf dem stark umstrittenen Gebiet der Erziehung herrschen, ist es dem stillen, ehrlichen und ungemein fleißigen Schachar gelungen, die allgemeinen Sympathien zu gewinnen. Bekannt in weiten Kreisen ist sein Jahrbuch für Schüler ״Hechawer“, das von Jahr zu Jahr immer gediegener wurde und eine stets wachsende Verbreitung fand. Schachar hat sich auch um die junge moderne Religiosität, die in letzter Zeit in Palästina um alt-neue Formen ringt, verdient gemacht. Folgend den Anregungen von Bialik (Oneg Schabbath) und dem Jerusalemer Kreis des ״Jeschurun“ hat er sich mit gutem Erfolg um das neureligiöse Leben in seinem Wohnort, der Neusiedlung Beth Hakerem, bemüht. Ein von ihm verfaßtes Rundschreiben an sämtliche Bewohner der Siedlung wegen des inneren Ausbaus und der Erhaltung der Synagoge, der Einrichtung eines Kinderchors usw., hatte vollen Erfolg. Ebenso betätigte er sich ethisch-kulturell, und noch manches Ersprießliche war von ihm zu erwarten. Sein früher Tod bedeutet daher einen schmerzlichen Verlust für den neuen Jischuw. Rabbi Benjamin, z. Zt. Berlin. Ans der Berliner Gemeinde Am Dienstag, dem 16. September, vormittags 11 Uhr, findet die Grundsteinlegung für die auf dem Grundstück Agricolastr. 18/19 zu errichtende konservative Synagoge statt. Die Einweihung der Synagoge Prinzregentenstr. 69/70 wird gleichfalls am Dienstag, dem 16. September d. J., 13 Uhr, vorgenommen. In der Sitzung der Repräsentantenversammlung vom 4. d. M. wurde eine Reihe von Subventionen bestätigt. Eine längere Aus- Sprache entfesselten 2 Punkte: die Frage der Einsetzung eines Ausschusses zur Prüfung der gegen die Richtigkeit der Wählerliste für die kommenden Gemeindewahlen einlaufcnden Einsprüche. Nach Erklärungen einzelner Mitglieder wurde ein Ausschuß, bestehend aus den Mitgliedern der Repräsentantenversammlung Dr. Oscar Cohn, Ehrenreich, Dr. Klee, Dr. Loeb und R.-A. Stern, bestellt. Die liberale Anfrage, ob ״es richtig ist, daß der Gemeindevorsitzende Georg Kareski für die Zentrumspartei kandidiert“, gelangte nicht zur meritorisehen Behandlung, weil Kareski abwesend war. Dr. London (liberal) und Dr. Oscar Cohn verlangten eine ausführliche Besprechung dieser Frage. Wie wir erfahren, ist die liberale Anfrage auch in der geheimen Sitzung nicht behandelt worden. Das entspricht auch den Intentionen Kareskis, der Wert darauf legt, daß über die liberale•׳ Anfrage in öffentlicher Sitzung gesprochen werde. Vermischtes Gottesdienst der Berliner Zionistischen Vereinigung und des Misrachi. Wie alljährlich, findet auch in diesem Jahr in den Räumen der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, ein von der Berliner Zionistischen Vereinigung gemeinsam mit dem Misrachi veranstalteter Gottesdienst an den Hollen Feiertagen statt. Rechtzeitige Bestellungen der Karten zum Preise von 15, 10, 5 M. sind an das Büro der B. Z. V. zu richten. Beginn des Habimah-Gastspiels erst am 15. September. Das für den 10. September im Theater am Nollendorfplatz angekündigte Gastspiel der Habimah mußte wegen der Vorbereitungen zu den beidcii Premieren auf den 15. September verlegt werden. Die für die Premiere von ״Was Ihr wollt“ gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. Sämtliche für spätere Gastspiele erstandenen Karten werden an der Theaterkasse umgetauscht. Berlin. Am Donnerstag, dem 4. September, fand eine Generalversammlung der Berliner Ortsgruppe der Zionisten- Revisionisten in den Räumen der Z. V. f. D., Meinekestr. 10, statt. Die Versammlung war sehr gut besucht. Die Tages- Ordnung, die zum Mittelpunkt die Verhandlungen in Prag hatte, hatte reges Interesse und eine ausgedehnte Diskussion hervorgerufen. Richard L i c h t h e i m hat in einem längeren Referat über Prag und die A.-C.-Sitzung berichtet. Es wurde beschlossen, eine Reihe von Vorträgen zu veranstalten, die im Laufe der nächsten Zeit alle Einzelprobleme, die in Prag aufgetaucht sind, behandeln werden. Für Ben-Schemen wird eine perfekte Stenotypistin.die auch eine gute Klavierspielerin sein sein muß, gesucht. (Anfangskenntnisse der hebräischen Sprache erforderlich.) Bewerbungen sind zu richten an den Hechaluz, Berlin W 15, Meinekestr. 10. Arbeitsnachweis. Wir weisen darauf hin, daß unsere Berufs- Beratungsstelle ab 4. August wieder geöffnet ist. Unsere Sprechstunden: Für Schüler: Knaben u. Mädchen: Montag, Dienstag, Mittwoch von 3/4 bis 5 Uhr nachmittags. Für Schulentlassene: Mädchen: Montag und Donnerstag von 10 bis 1 Uhr; Knaben: Dienstag und Freitag von 10—1 Uhr. Für die Bewohner des Westens und der westlichen Vororte Berlins: Knaben und Mädchen: Donnerstag von 3 bis 6 Uhr im Synagogengebäude, Charlottenburg, Fasanenstr. 79. Es ist zweckmäßig, beim ersten Besuch unserer Berufsberatungsstelle die letzten Schulzeugnisse sowie etwaige Handfertigkeitsarbeiten mitzubringen. Wir suchen noch Handwerker- Lehrstellen. Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise. Abteilung Berufsberatung, Berlin N 24, Auguststr. 17 (Tel.: Weidendamm 5936). Briefkasten der Redaktion A. W. Berlin. Warum wir des 80. Geburtstages Karl Fürstenbergs nicht gedacht haben? Fürstenberg mag ein großer Bankier und ein geistreicher Mann sein. Seine jüdisehen Interessen aber sind minimal, um einen milden Ausdruck zu gebrauchen. Darum haben wir geschwiegen. Geschäftliche Mitteilungen . Unserer heutigen Nummer liegt ein Prospekt betr. ״Die Zeit" (Zeitbücherverlag Berlin-Baumschulenweg), bet, den wir unseren Lesern rar besonderen Beachtung empfehlen. r Berlin ב״ה Rosa Balsam Rafael Papilsky Verlobte ESul 5690 KoTberg־» östseebad r ר Bernhard Kreindler Edith Kreindler geh. Fleischmann empfehlen sich als Ve r mahlte Berlin-Sieglitz, Poschingerstr. 15 derzeit auf Reisen N_d FESTDICHTUNGEN , Toaste / Tateiiiader / oortraga 1־*- Festzeltunpn / Auftotirunget! viduoll verfaßt Efianalalf BEELIN •CHARLOTTENBURG 4 JUllliÜtl Waitzsiraße 20, Tel.: BUibtrea 2318. rar Palästinenserin Absolventin des hebr. Gymnasiums, frischer, zuverlässiger Mensch mit guten Kenntnissen der hebr. und engt. Sprache, wird Stellung hei Kindern in Berlin ״esu ch t. Off. unter D 56 an die jüd. Rundschau, Berlin W 15, Mcinekestraße 10. Ltdifsplei'Tiicafer Aptelplane ah 9. September 193( Barbarossa 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5 und 81/2 Uhr. Unsere neuen Preise: Wochentag* 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 81/2 u. Sonnt. 5 Uhr l Mark bis 6 Mark Dauerndes inserieren Dringt dauernd Gewinnt Universum Die sKrtlicksn Verwandten fiurfarstendamm Nur d« Ufa ״Palas! am Zoo Roaennontag Gloria•Palast Dreyfas Ufa ״Pavillon Das Barscfatalled aas Heidelberg Kammeriiditspiele O.r Sohn äirrelltiB«;( Als Klavierstimmer empfiehlt sich Pereas Steglitz, Jeverstr. 1. Telefon: Steglitx 1920 Sptciplan der Berliner Theater vom 9. bis 12. September 1930 Theater In der Sfresemann״ Strafte Margaerite darch drei Stantsoper 1 (Unter den Linden) 9. Sept. Othello 10. Sept. Der Liebestrank 11. Sept. Frag ohne Schatten 12. Sept Das Rhexagold Staatsoper (Platz der Republik) 9. Sept Die Stamme von Portici 10. Sept. Hane Heiilng 11. Sept. Der Freischütz 12. Sept Iphigenie an( Sdtiller״Tf1€ßier 9. Sept. Herr Dokfor haben Sie an essen? 10. Sept Der Mann mit dem Klepper 11. Sept Herr Doktor haben Sie sn eesea? 12. Sept. Der Mann mit dem Klepper Theater am Sdilflbaaerdaiiim F.n.r in deaK.asala Tribüne Mieter Pin will nicht störe■ Deutsches Theater 1914 Hammerspieie Dl• Schul• d•? Fr•••״ Theater am BQiowplalz Dai Itöhlicbe Weinberg Metropol ״Theater Viktoria and Ihr Unser Theater des Westens Hasenklein kann nichts dafür Theater in der BehrenstraDe Da• häBlich« Mädchen ßenaUsance״Theater Di» Wunder-Bar Hontisdie Oper Fr»u oha• KnB Städtische Oper HomOdie 9. Sept Carmea 10. Sept Der Troubadoar 11. Sept. Rlgoletlo 12. Sept. Samson and Daii’a Der Diener zweier Herren Kontüdienhans K.nlo X Siaatlidies Sdtanspleihans 9. Sept. Liebes Letd and Lust 10, Sept. Liebe auf dem Lande. — 33 Mia. in GtGnoberg 11 Sept. Liebes Leid and Lnsi 12. Sept. Liebe aal dem Lande. — 33 Mia. 1 in Grüneberg Lessing «Theater Des Kaisers Kalis Dentsdies Httnstierthealer MagdaÜna Walinerthealer (218 gl■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ tbifivn 111יI £» ln der Jüdischen Rundschau finden aufmerksame Leser. Verlangen Sie unverbindliche Preisanstellung. Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch. Berlin -Wilmersdorf. — . — .. —״......—.-.—. ׳ .״״■ ...o.....—..■■״.—...״■ - Verlag Jüdische Rundschau G.m.b. H־> Berlin W IS. Verantwortlich tur den Inseratenteile R. Segel. Berlin-Wilmersdorf, Anz.-Verw. Jüdische Rundschau G. m,b. H., Berlin W15, Meinekestr. 10 Druck von Siegfried Scholem, BerU- - Schöneberg.