Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 67 (26.8.1930)
- Date
- 1930-08-26
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 444 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 67, 28. VIII. 1930 tll)llill|[lilll[|||||![||j[||[|ilill![||[|!ll!!ll!l!llj|||[[|!lffllll|j|!|[|IH Achtung! Gemeindewahlen! Die Wählerlisten zu den Wahlen der Repräsentantenver- Sammlung der Jüdischen Gemeinde Berlin und zum Landesverband Preußischer Synagogen-Gemeinden liegen nur bis zum 15. September 1930 zur Einsichtnahme aus. Wer nicht in der Wählerliste steht, darf nicht wählen. Es ist daher Pflicht eines jeden, sofort festzustellen, ob er, seine Familienangehörigen und seine Bekannten in die Wählerliste aufgenommen sind. Wahlberechtigt sind alle über 21 Jahre alten männlichen und weiblichen Juden Berlins, In- und Ausländer. Die Wählerlisten liegen aus im Büro der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29, täglich von 9—3 Uhr, Sonntags von 9—12 Uhr. Wählerlisten einsehen! llililllillililllllllilllilllllllllllll!lllllllillltllillli!llllllllllillllllillHlllllilllllllllllllillHIIIIIIIIIII!lllll!llllll||||||||||||||||lilli|||| Vor Aufklärung der Brandstiftung in Borsdia? Cluj (K1 a u s e n b u r g), 22. August. (J. T. A.) Die Klausenburger Zeitungen veröffentlichen die sensationelle Nachricht, daß der Bauer Dimisch Vaselbabuk aus der Borschaer Vorortgemeinde Fojana an den Innenminister Vaida Voevod einen Brief geschrieben habe, in welchem er die Namen von 16 Personen angibt, die an der Brand- Stiftung in Borscha, der fast alle jüdischen Häuser der Stadt zum Opfer gefallen sind, m i t g e w i r k t haben. Der Generalstaatsanwait des Distriktes hat sich nach Marmaros Sziget begeben, um mit der dortigen Staatsanwalt- Schaft die nötigen Schritte zur Eruierung der Täter zu unternehmen. In Borscha selbst wurde durch Trommelschlag verlautbart, daß sich alle diejenigen zu melden haben, die sich über die Entstehung des Brandes äußern können. Bisher haben sich 25 Personen gemeldet und ihre Wahrnehmungen mitfeteilt. Man erwartet in dem ganzen Distrikt mit größter pannung das Ergebnis der Untersuchung. Die oppositionelle Zeitung ״Adeverul“ (Bukarest) meldet aus Beßarabien, daß im Balti-Kreis, wo die Juden schon früher unter dem Terror der Antisemiten gestanden und wo mehrmals schwere antisemitische Ausschreitungen stattgefunden haben, aufs neue antisemitische Exzesse ausgebrochen sind. Briefkasten der Redaktion M. Berlin. Wir lehnen es ab, auf den dummen Witz des ״Montag-Morgen״ einzugehen. Erstens ist die ״Definition“, daß ein Zionist ein Jude ist, der einen zweiten Juden zur Hergabe von Geld veranlaßt, damit ein dritter Jude nach Palästina auswandert, uralt, und zweitens haben wir keinen Anlaß, uns mit den Geschmacklosigkeiten der halb- und ganz getauften Lebens- und Politik-Kiebitze des ״Montag- Morgen“ zu befassen. Eine zionistische Versammlung von Kommunisten gesprengt. Das Komitee für das arbeitende Palästina in Birlin hatte für Sonnabend, den 23. d. M., eine öffentliche Pro-;ptgandawfliammlMg in die Mudkerfesteilr etabenifei, hei der die Führer der jüdischen Arbeiterschaft Palästinas, die gegenwärtig zur A.-C.-Sitzung in Berlin sind, über den geplanten Kongreß, der Ende September in Berlin stattfindet, sprechen sollten. Schon vom Beginn der sehr stark besuchten Versammlung war eine deutliche Unruhe bemerkbar, so daß klar wurde, daß die Kommunisten ihre Sturmtrupps in die Versammlung entsendet haben. Einige Redner kamen zu Wort, wurden jedoch fortwährend unterbrochen und gestört. Der Versammlung bemächtigte sich eine begreifliche Entrüstung gegen die Störenfriede. Schließlich wurde der Tumult so stark, daß die Ver- Sammlung abgebrochen werden mußte. Es ist tief bedauerlich, daß jüdische Kommunisten keine andere Betätigung finden als eine Versammlung, die der Idee des arbeitenden Palästina dienen soll, zu stören. Sie können auf die Lorbeeren, die sie mit dieser Heldentat geerntet haben, nicht sehr stolz sein. Deutscher Landesverband ״Hapog! Hazatr“. Die Landeskonferenz des Hapoel Hazair findet am Sonntag, dem 7. September (nicht, wie angekündigt, am 31. August) in Berlin, im Betii Haam, Grolmanstr. 36, statt. Tagesordnung: vormittags: Referate Elieser Kap/an, Die politische Lage; Georg Landauer, Die Lage in der Zionistischen Organisation. Diskussion. — Nachmittags: Referate Elieser Äscher, Ichud; Etiennc Basch, Organisationsfragen. Diskussion. Beschlüsse. Wahlen. Die Vormittagssitzung ist öffentlich. Briete an die Redaktion | Protest gegen Rumänien Berlin, den 21. August 1930. Sehr geehrte Redaktion! ln Ihrer werten Zeitung haben Sie vor kurzem eine Zuschrift des Herrn Simon Helfer veröffentlicht, in der der Absender fordert, daß die Zionistische Organisation von sich aus eine alljüdische Protestaktion gegen die Judenpogrome in Rumänien einleiten solle. Auch der Unterzeichnete Synagogenverein ist der Meinung Simon Helfers, daß gerade die Zionistische Organisation die berufenste Körperschait ist, die etwas Derartiges unternehmen könnte. Indem wir uns der in Helfers Zuschrift ausgedrückten Forderung voll und ganz anschließen, erwarten wir, daß die zionistischen Stellen sich der Angelegenheit annehmen, und gemäß dem Vorschlag Simon Helfers Vorgehen. Der Synagogenverein ״Ahawah“ hat diese Resolution einmutig gefaßt. Mit Zionsgruß Synagogenverein ״Ahawah“ e. V. - 1. A.: Joel Saphirstein, Sonntagstr. 28. * Zur Revisionistenkonferenz Frankfurt a. M., den 23. August 1930. Sehr geehrte Redaktion! Zu dem Bericht über die Prager Revisionisten-Konferenz gestatten Sie mir eine Richtigstellung, zu der ich als Mitglied des revisionistischen Parteirats und Mitglied der Sozialen Kommission der Prager Konferenz glaube berechtigt zu sein. Die revisionistische Partei ist eine radikale soziale Partei und sie denkt gar nicht daran, Arbeitgeber-Interessenpolitik zu betreiben. Wir sind gegen die Histadruth, weil wir Anhänger einer unpolitischen, rein professionellen Gewerkschaftsidee sind, und heute die Histadruth eine politische Körper- Schaft geworden ist. in dieser Frage berichtet Lichtheim informierend, er vergißt aber mitzuteilen, daß alle Revisionisten diesbezüglich einheitlicher Meinung sind. Der Unterschied liegt in der Taktik. Die Minderheit wollte gegen die schädlichen Tendenzen i n der Histadruth kämpfen und sich dort durchsetzen, die Mehrheit (81:40) hielt dies für unmöglich und unzweckmäßig. Man beschloß daher bedingt die Gründüng einer unabhängigen, unpolitischen, rein professionellen nationalen Gewerkschaft. Das hat mit ״gelb“ nicht das geringste zu tun. Gelbe Gewerkschaften sind bezahlte Unternehmerschutztruppen; das liegt uns vollständig fern, tiachzuahmen. Wenn diese» Ausdruck in der Debatte gefallen ist, dann 1n folgendem Zusammenhang. Klinoft sprach davon, daß im FaiSe einer neuen Gewerkschaftsgründung man fälsch- Iicherweise diese neue Gründung als gelb beschimpfen riürde. Daher solle man auch aus diesen taktischen Gründen vorsichtig sein. Die Befürchtung Klinoffs hat sich prompt realisiert. — Ihm wurde erwidert, daß es auch in Deutschland Freie und z. B. christliche Gewerkschaften gibt, die nichts mit ״gelb“ zu tun haben. Hochachtungsvoll Dr. Arnsberg. An unsere Abonnenten! Die Post verlangt die Anmeldung der vom 1. Oktober 1930 an zu liefernden Exemplare jetzt bereits 3 Wochen vor Quartalsbeginn. Wir sind daher gezwungen, die Abonnementsgebühren von denjenigen Abonnenten, die die Jüd. Rundschau" direkt bei uns abonnieren, in den ersten Tagen des September zu erheben, und zwar werden wir ihnen zu diesem Zweck Nachnahmen zugehen lassen. Wir bitten darum, im eigenen Interesse dafür Sorge zu tragen, dafe diese Nachnahmen prompt eingelöst werden, da sonst Unregelmfi&igkeiten in der Zustellung der ״Jüdischen Rundschau" nicht zu vermeiden sein dürften. Berlin, im August 1930. Verlas ,Jüdische Rundschau" Berlin W15, Meinekestraße 10 Vermischtes Schoschana Persitz, der weibliche Vizebürgermeister von Tel-Awiw, ist eine der bemerkenswertesten Frauen des neuen Palästina. Als Tochter des Hillel ZIatopolskys erhielt sie eine sorgfältige jüdische Erziehung und Ausbildung in der hebräischen Sprache. Das hebräische Schulwerk in Palästina war daher auch der Hauptgegenstand ihres tätigen Interesses, seitdem sie sich vor längeren Jahren im Lande niederließ. Durch die Gründung des hebräischen Jugendschriften- Verlags ״Omanut“ (Die Kunst), der unter ihrer Leitung steht, leistet sie äußerst wertvolle Kulturarbeit, indem sie die besten Jugendschriften der Weltliteratur den palästinensischen jungen Menschen in hebräischer Sprache zugänglich macht. Jede Aeußerung des jüdischen Lebens im aufblühenden Tel-Awiw fand in ihr die eifrigste inferessentin und Förderin und ihr Rat und ihre Mitarbeit werden im Kreise der Stadtverordneten geschätzt. So wurde sie vor kurzem zum ersten Stell- Vertreter des Bürgermeisters von Tel-Awiw gewählt und ihre große Erfahrung und hervorragende rednerische Begabung machten sie auch zum Mitglied der Jewish Agency. Seit dem Sommer 1929 ist sie auch ein führendes Mitglied der palästinensischen Wizo-Exekutive. Die zionistische Frauenwelt Berlins wird nun Gelegenheit haben, Frau Persitz in der Vortragsveranstaltung der Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina am Mittwoch, dem 27. August d. J., abends 8!/a Uhr, im Meistersaal, Köthener Str. 38, kennenzulernen. Die Frauen-Arbeitsgemeinschaft für Palästina eröffnet ihre diesjährige Arbeit mit einer großen öffentlichen Ver- Sammlung am Mittwoch, dem 27. August d. }., abends 81/3 Uhr pünktlich, im Meistersaal, Berlin W, Köthener Str. 38. Es werden sprechen Schoschana Persitz, Vizebürgermeister von Tel-Awiw (vgl. Notiz): ״Aus dem Leben der jüdischen Stadt Tel-Awiw“ und Arthur Ruppin, Exekutivmitglied der Jewish Agency, über: ״Die wirtschaftlichen Perspektiven in Palästina“. Gäste herzlich willkommen. Beth-Am. Am Mittwoch, dem 27. August, 81/2 Uhr abends, findet im Beth-Am ein Vortrag des Herrn M. Kleinmann (Redakteur des Haolam): S. A. Hurwitz: (Judentum als Problem) statt. Gäste willkommen. Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, Ortsgruppe Berlin, veranstaltet am Mittwoch, dem 3. September, abends 8 Uhr, eine Große öffentliche Wahlkundgebung in den Spichernsälen, Spichemstraße 3. Es sprechen die Herren: Major Hauff (Deutsche Staatspartei), Erich Kuttner (M. d. L-, S. P. D.), Felix Kellermann (Zentrum), Dr. Alfred Wiener (R.j. F.). Warnung. Kadimah, Bund Jüdischer Jugend, schreibt uns: Wir bitten Sie hiermit, vor einem Schwindler zu warnen, der mit Hilfe eines aut den Namen Leopold Steinitz lautenden Ausweises des ״Kadimah“ mehrere Betrügereien begonnen hat. Er ist in Chemnitz, Erfurt und auch in Berlin aufgetreten. Er nannte sich auch Erich Kußler aus Königsberg. Mainz. Zu einer eindrucksvollen Feier gestaltete sich die am Sabbat Nachmu stattgefundene Einweihung des neuen Heims in der Schulstraße der hiesigen Zeire Misrachigruppe. Vor der zahlreich erschienenen Jugend sprach einleitend Gruppenführer Kerzner über die Entwicklung der misrachistisehen Ideologie. Hierauf hielt Chawer Milberg ein Reterat über die Aufgaben und Ziele der Zeire Misrachibewegung. Nachdem noch die Herren A. Stub und Nietigmann als Vertreter der Misrachi und Zionistischen Ortsgruppe an die Jugend das Wort richteten, fand die Feier mit dem Gesang der Hatikwah ihren Abschluß. Anschließend veranstalteten Äe Chaweflm’noch'«SiiCii •ö1teg,'Sel»»bb#h. ’ '׳ '־׳ H. K. Frankfurt a. M. Am Sonnabend, dem 30. August, abends 9 Uhr pünktlich, in der Frankfurt-Loge, Eschersheimer Landstraße 27, spricht Sejmdeputierter Jizchak Grünbaum, Warschau. Die Versammlung wird von den radikalen und jungradikalen Zionisten Frankfurt a. M. veranstaltet Karten in beschränkter Zahl zum Preise von 1,50, 1,— und 0,50 RM. sind zu haben: Zigarrenhaus Jeidel, Sandweg 6, Konditorei Freimark, Baum weg 1, Camera-Lichtspiele, Hohenzollcrnstraße 5/7, und Unterlindau 21. Der Verband ostjüd. Organisationen in Deutschland teilt mit: Am 1. September d. J. werden unsere Büroräume nach Berlin C, Klosterstr. 39, Tel. E. 1, Berolina 2346, verlegt — Verband ostjüdischer Organisationen. Versicherungsabteilung beim Verband ״Der Anker“. Verlag ״Jüdische Welt“. K. J. V. Referendar in Kleinstadt Mitteldeutschlands als Hilfsarbeiter gesucht — Jungem Dipl.-lng. des Maschinenbaues mit kleinem Kapital wird Beteiligung geboten. — Student, der Zahnheilkunde im 4. Semester sucht Beschäftigung bei Zahnarzt als Sprechstundenhilfe, evtl, auch unbezahlt. Auskunft erteilt das Präsidium des K. J.V. ב י ת־ ע ם עבריי ביום הרבעי. ב 27. אוגוסט. ב־8 וחצי בערב׳ תהיה הרצאתו של ה" טוש ה קליינט ן, עורך "העולם". על הנושא: "שא״י הורויץ(היהדות בתור פרובלימה). אורחים וחברים מתבקשים לבוא. Durch das Hinscheiden unseres lieben Bundesbruders, des Rechtsanwalts Dr. Martin Finkeistein haben wir einen unersetzlichen Verlust erlitten. Ein edler Mensch, ein treuer Freund, ein pflichtbewußter Diener an den Idealen unserer Gemeinschaft ist mit ihm allzufrüh dahingegangen. Er bleibt uns unvergeßlich. Der Altherrenbund des Vereins Jüdischer Studenten Kadimah im K. J.V. Georg Loewenherg Hebräische KlRdaralrtntrlii gut ««»gebildet, mit genügenden deutschen Sprachkeantnissen, wird für einen gut eingerichteten Kindergarten in einer groäen Universitätsstadt Deutschlands gesucht Offerten mit ausführlichem Lebenslauf, Bildungsgang, Zeugnisab- Schriften und Lichtbild unter D 51 an die Jüdisch* Rundschau, Berlin W 15, Meinekestraße 10. iHllllllliaaiDBBIBIlllllBIIQBI FESTDICHTUNGEN Aktuell! 10«סז./ T118IB1ÜBP /JOrtrlBI!»di- Fssizeitungen ✓ verladt vidttelt K fianaiak »brun - charlotten bürg «3 •״II1HIIW Waitsstrsfi« 20. Tel.? Bleibtreu 23 ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ 4 .2318 ו fraoen - Jtrbeltsftemeinsaiafl für Palästina vortragmranstaitnng Mittwoch, den 27. August, abends 8H Uhr im Meistersaal, Berlin, Köthener Straße 38. Schoschana Persitz: Vizebürgermeister von Tel-Awiw Aus dam Lebsn der ionischen Stadt Tetöwlw , Arthur Ruppin: Exekutiv - Mitglied der Jewish Agency Die wirtsciiaftliciien Parspekatfan m Paiistina Gäste herzlich willkommen! 24 la Zeugn. u. Ref., sucht sabbatlreie Stellung, auch halbtags. Off. unter D 52 an die Jüd. Rundschau, Berlin W15, Meinekestraße 10. Malerarbeiten Renovierung von Wohnungen, Treppenhäusera, Fassaden, preisw. H. Krebs, Barlin - Schöneberg, Gothaer Straße 5. Telefon: Stephan 98t. Barbar©*»« 9256 VARIETE- NEUHEITEN Täglich 2 Vorstellungen 5 und 81/2 Uhr. Unsere neuen Preise: Wochentag« 5 Uhr 50 Pf. bis 3 Mark Täglich 8 J/2 Sonnt. 5 Uhr 1 Marie bis 6 Mark Wir bitten unsere Leser bei Bestellungen unsere Inserenten zu bevorzugen und sich dabei auf die ,Jüdische Rundschau“ zu berufen Llüitsplei-Tiiealer Spielplane ab 26. August 19% Universum Di• wam Raauaalplats ■urittrstendamm Abschied Uia - Palast am Zoe Dar Sohn dar well «■Barg• Gloria-Palast Dtayias Ofa-Pavfllon Zweimal Hoohn.lt lanmalHUspitle Hokaapokas Als Klavierstimmer empfiehlt sich Pereas Steglitz, jeverstr. 1. Telefon: Steglitz 1920. Spfeiplan der Berliner Theater vom 26. bis 29. August 1930 Staatsoper (Unter den Undan) 28. Anjr. Postillon von Lonfam.aa 27. An*. Me■• Uns 28. Auj. CavaUaria rantlcnn. 29. Au?. EaWtkaaair •aa dam Ssrall Staatsoper (Platz der Republik) 26. Aug. Rlgaletto 27. Aug. Camra 28. Aug. Fraiaekfiti 29. Aug. Fldsllo Si&dilsche oper 26 Au*. Tur.ndot 27. Aug. (Hallo 28. Auf. Dia lantle.a Walker vaa Wladaar 29. Auf. Tsaahtaaar Deutsche* Theater Pka.a HomOdle Wla ward• Ick mich and glücklich י Lessintt-Theater Wtadar. mainabma!)«antragt KemOdlenhans Maina Schwaatar «ad ick Hetropol-Theaier Viktoria ■ad ikr Haaar Theater de* Westens Haa.nklola mackt Politik Theater ln der Behrenstrafte Ist 4m« nicht m«ii vom Colottm 1 Renaissance-Theater Die Wunder-Bar ifomisdie oper Lloba and Trompatanblaacn Deutsches Htinstlertheater Waekaod Walluertheater 218 Theater ln der Stresemann-Strafte ab 29. Aug. NargiorHt durch dr•! Verantwortlicher Redakteur: Dr. Werner Bloch, Berlin «Wilmersdorf. Verlag Jüdische Rundschau G.m. b. H., Berlin W15. Verantwortlich für den Inseratenteil: R. Segal, Bor lin - Wilmersdorf, Anz.-Verw. Jüdische Rundschau Berlin W15, Meinekestr. 10 Druck von Siegfried Scholem» B«rüa •Sdsüseberg.