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Jüdische Rundschau · 1930-07-29 · Heft 59 (29.7.1930) · page 4

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 59 (29.7.1930)
Date
1930-07-29
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Seite 394 JUEDISCHE RUNDSCHAU Nr. 59, 29. VII. 1930 Austritt auf Befehl Man schreibt uns: Das Judentum in Deutschland durchlebt seit vielen Jahrzehnten eine Periode der Lockerung der jüdischen B i n d u 11 g 1• ״ und der Zc r s e t z u n g d e r j ü d i s c h e n G e - m e i n s c h a f t. In den letzten Jahren ist dieser Prozeß durch zwei Momente in seinem rapiden Ablauf aufgeh alten worden: 1. durch die starke Gegenwirkung der zionistischen Bewegung; 2. durch den Rassenantisemitisrnus, der nichts von Schonung auch solcher Juden wissen will, die äußerlich ihre Bindung mit der jüdischen iiemeinschaft gelöst haben. Es kommen in den letzten Jahren kaum noch Judentaufen vor. Hingegen ist die Austritts b e w c g u n g aus de n J ü d i sc he n Gemein den nicht zum Stillstand gekommen. Die Gründe, welche einzelne Juden /um Austritte aus den Gemeinden führen, sind völliges Desinteressement an jüdischen Dingen, die um sieh greifende jüdisch-christliche Mischehe und schließlich die Steuerflucht. Der Staat verlangt heute, wenn er Juden anstellt, von ihnen nicht mehr wie zur kaiserlichen Zeit den Austritt aus dem Judentum. Dahingegen ist an Stelle des ehemaligen Obrigkeitsstaates, der den Austret aus dem Judentum verlangte, gegenwärtig die kommunistische Partei getreten. Sie verlangt von ihren Anhängern die Lösung von Bindüngen mit den religiösen Gemeinschaften. Sic folgt nur einem Beispiele, das vor einigen Jahrzehnten die sozialdemokratische Partei gegeben hat, bevor sie den allgemeinen Grundsatz anerkannte, daß das Verhältnis ihrer Anhänger 7,u religiösen Institutionen Privatsache ist. Es gibt also jetzt auch einen Austritt aus der Judengemeinde auf Befehl der kommunistischen Partei. Nun sind uns einige Fälle bekannt, in denen jüdische Kommunisten diesen Zwang sehr schwer empfinden. Sie erblicken in der Zugehörigkeit zur Jüdischen Gemeinde, was ja nur den Tatsachen entspricht, nicht nur eine Zugehörigkeit zu einer religiösen Gemeinschaft. Vielmehr sehen sie darin eine Bindung, die sie mit keinem Namen zu bezeichnen vermögen, die aber in ihrem Empfinden ähnlich einer Familien-, Stammeseder Lebensstil-Gemeinschaft ist. Tatsächlich ist ja die Gleichsetzung von evangelischer, katholischer und jüdischer Religionsgemeinde nur in einem gewissen Maße stichhaltig. Evangelische und katholische Religionsgemeinde sind keine Stammesgemeinschaften, während die Judengemeindc, man mag das Wort auch nicht wahrhaben wollen, eine V o 1 k s gemeinde ist. Der Befehl an die jüdischen Kommunisten, aus der Jüdischen Gemeinde auszutreten, ist für viele dieser Leute gleichbedeutend mit dem Auftrag, ihre wenn auch nur unklar empfundene Volksgemeinschaff zu verlassen. Das ist eine Unzuträglichkkeit und widerspricht auch den Tendenzen der kommunistischen Maßnahmen. Aus diesem Beispiel geht wieder einmal hervor, wie schwer cs fällt, Analogien zwischen Juden und Nichtjuden aufzustellen. Die Struktur des Judentums ist eben eine ganz andere als die der nichtjüdischen Gemeinschaft und darum werden von Juden und Nichtjuden immer Mißgriffe geübt, wenn sie versuchen, Judentum und Christentum auf einen Leisten zu schlagen. Den jüdischen Kommunisten, die einerseits Ihrer Partei Treue halten wollen, es andererseits aber als überflüssigen Zwang empfinden, ihre Bindung zu ihrem jüdischen Volke aufzugeben, kann nur der Rat erteilt werden, daß sie sich einem sachlich, selbst vom kommunistischen Standpunkt aus gesehen, nicht zu begründenden Zwange nicht unterwerfen. Judentum als Volksgemeinschaft und Kommunismus als politische Anschauung liegen auf vollkommen verschiedenen Ebenen. Wenn die kommunistische Theorie und Praxis das noch nicht einschen, so liegt der Fehler bei ihnen und nicht bei den Juden, die es als ungerecht empfinden, wenn von ihnen Opfer verlangt werden, die sogar vom strengsten Parteistandpunkte aus völlig überflüssig sind. Ortsgruppen Dresden. Die Zionistische Ortsgruppe Dresden veranstaltete am 20. Juli eine Herzl-Gedenkfeier, die sehr würdig verlief. Die Gedenkrede hielt Herr Alfred Berger, Berlin. In seinem Oedankengange knüpfte er an die letzten Vorgänge in Palästina an und verurteilte aufs schärfste die von der englischen Regierung veranlaßte Einwanderungssperre. Schließlich wurde eine Protestresolution eingebracht und einstimmig angenommen. Hierauf trug Herr Oberkantor Hofstein el mole rachamim und das Kaddischgebet vor. Breslau. Der Club der Zionisten-Revisionisten, Breslau, veranstaltete am 15. Juli in den ״Vier Jahreszeiten“ eine stark besuchte Gedenkfeier anläßlich des 25. Todestages von Theodor Herzl. Der Abend wurde stimmungsvoll umrahmt von künstlerischen Darbietungen (Herren Friedmann, Dr. Hannach und Geschwister Mamlock). Im Mittelpunkt der Feier stand eine außerordentlich wirkungsvolle, formvollendet vorgetragene hebräische Rede von Herrn cand. theol. Greiwer. R.-A. Lachmann feierte in seiner Rede Herzl als den Führer und Menschen, der mit seinem Leben dem Judentum gedient hat. Bekanntmachung der B. Z. V. Zu den W ahlen für die Vertreter- Versammlung der B. Z. V. ist nur ein Wahlvorschlag eingercicht worden. Hierdurch entfällt jede Wahlhandlung. Folgende Kandidaten der Einheitsliste sind somit ordnungsgemäß gewählt worden. Delegierte: 1, Assessor Dagobert Arian, 2. Max Baer, 3. James Benderskv, 4. Alfred Berger, 5. Fritz Bernstein, 6. Dr. Hans Bloch, 7. Dr. Werner Bloch, 8. George Brumm, 9. Leo Danriger, 10. B. Dobrzynski, 11. J. Engländer, 12. Dr, Ernst Ettisdi, 11. Kurt Foerdcr, 11. Pli. Grünbaum, 15. Samuel Haarpuder, 16. Dr. Ernst Halitzkv, 17. P. Hanser, 18. Sigi Hcrrmann, 10. Dr. Salli Hirsch, 20. Dr. S. Kannowitz, 21. Hans Klee, 22. J. Klinow, 21. Dr. Lclewer, 21. Marcel Lew, 25. Georg Lewin, 26. Franz Lichtenstein, 27. R.-A. Georg Löwenberg, 2S, Kurt Locwcnstein, 20. Or. Kurt Mendelssohn, 30. Dr. Alex Rosenfeld, 11. Walter Roth, 32. Dr. E. Sadger, 33. Dr. Werner Silberstein, 31. Dr. Schereschewsky, 35. Dr. Willy Schön, 36. Dr. Steinert, 37. Max Tischler, 33. Joseph Wahl, 39. E. Wellisch, 40. Hugo Wolfermann, 41. Dr. Georg Wöllstein, 42. Oskar Wulff. Ersatzdelegierte: 1. Dr. Martin Ascher, 2. Georg Baer, 3. Frau Lena Bernstein, 4. A. Daviski, 5. Heinz Eng- Sünder, 6. Paul Feiwel, 7. C.h. Oarbatzki, 8. Josef Hirsch, 9. Julius Hirsch, 10. Dr. Paul Hirsch, 11. Dr. Siegfried Holzer, 12. Dr. Erich Hurwitz, 13. Max Ingber, 14. Moses Ingber, 15. J. Jungerwirth, 16. Dr. Kallner, 17. Leo Kirschenbäum, 18. Dr. Knoller, 10. Frau Dr. Köllen scher, 20. Hermann Kruh, 21. Fritz Lewinsohn, 22. Dr. Hans Nathan, 23. Max Nathan, 24. Dr. S. Ochs, 25. Kurt Ruppin, 26. Frau Dr. Syrkin, 27. Dr. Justus Schloß, 28. Hermann Tumbowski, 29. Heinz Wangenheim, 30. H. Zimak, 31. Lotte Zippert. Der Hauptvorsfand der B.Z. V. Max Baer, Wahlkommissar. Briete an die Redaklioo Das Verbot der ״Achwath - Poalim“ Berlin, den 25. Juli 1930. Sehr geehrte Redaktion! In dem Briefe von A. G. aus Palästina (Nr. 56 der ״Jüdischen Rundschau“) stehen folgende Zeilen: ״Die jüdische Oeffentlichkeit, die sonst gegen Eingriffe der Regierung sehr empfindlich ist, hat diesmal auffallenderweise von. dem Verbot (der Achwat-Poalim) kaum Notiz genommen. Bisher hat nur der Arbeiterrat von Tel-Awiw in einer Resolution protestiert.“ Diese Bemerkung entspricht nicht ganz den Tatsachen. Sofort nach dem Verbot hatte sowohl die Exekutive der Histadruth in einem Schreiben an die Regierung, als auch die Arbeiterzeitung ״Dawar“ in einem Leitartikel heftig gegen diese Regierungsmaßnahme protestiert. Mehrmals hat die gesamte jüdische Arbeiterschaft des Landes ihrer Meinung Ausdruck gegeben, daß sie in dem gesetzwidrigen Verbot der ״Achwat-Poalim“ einen nochmaligen Beweis für die feindselige Stellung der palästinensischen Administration zur jüdisch-arabischen Annäherung sieht. Der einmütige Protest der Arbeiterschaft gegen das Verbot steht selbstverständlich in keinem Gegensatz zu der Tatsache, daß die große Mehrheit der palästinensischen Arbeiter das Programm der ״Achwat-Poalim“ nicht billigt. Richtig ist es schon, daß die bürgerliche Oeffentlichkeit des Landes wirklich ״von dem Verbot keine Notiz genommen hatte“. Mit Zionsgruß E. Liebenstein. Aas den Gemeinden Dortmund. Die Jüdische Gemeinde, die im Vorjahre für den Central-Verein und den Keren Hajessod einen gleichen Betrag bewilligt hatte, lehnte in diesem Jahre den Beitrag für den Keren Hajessod ab, bewilligte aber den Beitrag für den Central- Verein. Jüdische Arbeiterorganisation und arabische Arbeiter. Am 2. Juli wurden im Steinbruch der Zementfabrik ״Nescher“ in Haifa, in dem die Arbeit einem arabischen Kontraktor übergeben worden war, 54 arabische Arbeiter, die seit längerer Zeit im Steinbruch beschäftigt waren, entlassen, und an ihrer Stelle wurden Fellachen zu sehr niedrigen Löhnen eingestellt. Die Vertreter des jüdischen Arbeiterrats von ״Nescher“ setzten sich mit den Vertretern des Arheiterrats von Haifa in Verbindung und diesem erklärte der arabische Kontraktor nach längeren Verhandlungen seine Bereitschaft, alle entlassenen arabischen Arbeiter wieder anzustellen. (Ziko.) Vermischtes Aus der Frauenbewegung. Auf Grund von Verhandlungen, die während des letzten Ärbeitsjahres vorn Hauptbüro der Welt- Organisation zionistischer Frauen mit der Zentrale des Kontinentalbundes zionistischer .Mädchenvereinigungen in Wien geführt wurden, kam eine enge Verbindung der Mädchcnorganisation mit der Wizo in der Form zustande, daß der K. B. 7'ion. Miidchenvereinigungen sich als die J ugend Organisation der W i / o erklärte. Hechaluz. Wegen der verschiedenen Tagungen der Jugendbünde wird das Biiro des Hechaluz am 4., 5. und 6. August geschlossen. Rundfunk. Im Breslauer Sender sprach M. Nußbaum über das ״Jüdische Theater der Gegenwart“. Ausgehend von einer Darstellung des russischen Theaters schilderte er eindringlich und lebendig die drei repräsentativen jüdischen Truppen, die ״Habimah“, das ״Moskauer Künstler-Theater“ und die ״Wilnaer Truppe“. Max Michel! malt Einstein. Der bekannte, in Prag gebürtige jüdische Maler Max Micheli weilte, wie uns mitgeteilt wird, dieser Tage auf dem Caputher Gute bei Professor Einstein, um ein neuartiges wissenschaftliches Problem nach Michelis Idee zu besprechen, dessen Lösung von erheblichcm praktischen Interesse zu sein verspricht. Bei dieser Gelegenheit schuf Micheli drei Porträt-Studien von Einstein. Die erste, darunter Einstein selbst seiner freudigen Heber• raschting Ausdruck schrieb, wurde von Ralph Beaver Straß• burger, dem bekannten amerikanischen Schöpfer der R. B. S.• Foundation, erworben und gebt nach Philadelphia. — Ein weiteres Blatt hat der bekannte Kunstverlag Liepmannsohn angekauft, während eines der Originale in Einsteins Besitz ver• blieb. Arbeitsnachweis. Ab 1. Aupist finden unsere Sprechstunden zu den folgenden Zeiten statt: Für Schüler: Knaben und Mädchen: Montag, Dienstag, Mittwoch von 3V25 Uhr nachm. Für Schulentlassene: Mädchen: Montag und Donnerstag von 10—1 Uhr; Knaben: Dienstag und Freitag von 10—1 Uhr. Für die Bewohner des Westens und der westlichen Vororte Berlins: Knaben und Mädchen: Donnerstag von 3 bis 6 Uhr im Synagogengebäude, Charlottenburg, Fasanenstr. 79. Es ist zweckmäßig, beim ersten Besuch unserer Berufsberatungsstelle die letzten Schulzeugnisse sowie etwaige Handfertigkeitsarbeiten mitzubringen. Wir suchen noch Handwerker- Lehrstellen. Arbeitsgemeinschaft der jüdischen Arbeitsnachweise. Abteilung Berufsberatung, Berlin N 24, Auguststr. 17 (Tel.: Weidendamm 5936). Stellenvermittlung, ln einer größeren Stadt in Preußen ist die Oberassistentenstelle an der städtischen Krankenanstalt ab 1. Oktober zu besetzen. Näheres durch das Büro des K. J. V. - - Für August wird die Vertretung eines Lungenfacharztes in Berlin gesucht. Auskunft durch das Büro des K. J. V. Die Lebensversicheruagsgesellschaft Phönix ist die Vertragsgesellsehaft des Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, des Jüdischen Frauenbundes, des Keren Kajemeth Lejisrael und anderer großer jüdischer Organisationen. Deshalb dürften einige Daten aus dem soeben veröffentlichten Geschäftsbericht über das Jahr 1929 von allgemeinem Interesse sein: Im Jahre 1929 sind neue Lebensversicherungen über ein Kapital von 362 041624 M. (i. V. 329 855 482 M.) abgeschlossen worden. Der Versicherungsbestand hat Ende 1929 1 290 793 859 M. (i. V. 1057 742 769 M.) betragen und bis 30. Juni 1930 die Ziffer von 1,444 Millionen M. erreicht, das ist dem Goldwerte nach mehr als das Siebenfache des V orkriegsbestandes. Die Prämieneinnahme hat in der Lebensversicherung im Jahre 1929 61 614 408,18 M. (i. V. 50568209 M.) betragen. An Versicherte und deren Hinterbliebene wurden 18008 575,08 M. (i. V. 15685409 Mark) allsgezahlt; die technischen Reserven haben sich auf 160 459 932,25 M. (i. V. 127 769 684 M.) erhöht. Die gesamten Garantiemittel der Gesellschaft haben zu Ende des Jahres 1929 den Betrag von 175 353 094,94 M. (i. V. 143 233 023.50 Mark) erreicht. Der Phönix hat unter Aufrechterhaltung der bestehenden freundschaftlichen Verbindungen mit der Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft kürzlich den Kreis seiner Rückversicherer erweitert durch Abschluß neuer Verbindüngen mit unter anderem ■der Legal & General AssnranceSocietyLtd. London und mit der Prudential Assurance Company Ltd. London. Außerdem wurde mit der Metropolitan Life Insurance Company in Ne w York ein Abkommen über die Einführung der in den Vereinigten Staaten in Amerika zur Verbreitung gelangte Gruppenversicherung industrieller und kaufmännischer Betriebe in einer Anzahl europäischer Staaten getroffen. Der außerordentlich aufschlußreiche Geschäftsbericht legt Zeugnis von dem starken Wachstum insbesondere auch des deutschen Geschäfts des Phönix, der sich vor allem auch in jüdischen Kreisen steigender Beliebtheit erfreut. Nanny Fröhlich Dr. med, Selmar Arnsdorf Verlobte Ratibor O.-S. Chemnitz-Grüna Die glückliche Geburt ihres zweiten Jungen zeigen an Walter Heinemann und Frau Hanna geb. Pürrmann Magdeburg, den 23. Juli 1930 Gr. Diesdorfer Str. 60 Gut möblierte» BriaBotiaaiiMiiKiiiasti.iBSüiiaat.itaSüiiBauiiaiuiiBaiti^.aaaa.rtahüaiM.gt i Außer dem Jabreskurs mit Prüfungsabschluß findet ab Mitte Oktober 1930 einHatlilaliresKnrs statt, der nur praktische Kenntnisse für den eigenen Haushalt vermitteln soll. * Ferner ab 1. Hai 1931 Kursus für Miitartcnttiincn Zu beiden Kurten werden Meldungen schon jetzt entgegen« genommen. Prospekt und Auskunft durch die Schulleitung. Wirtsdiaitildie Fraucnsdiuie aal dem Lande Wolfratshausen bei München Vorderaslmmer sonnig, geräumig, mit Schreibtisch und Tischtelefon, elektr. Licht, Zentral-Heizung, Warmwasser, nahe Kurfürstendamm, beste Verbindungen, sofort oder später zu vermieten, auch für Ehepaar. Mäßige Preise. Telefon: Oliva 3739. Möbl. Zimmer preiswert, Gartenhaus, an berufstätige Dame zu vermieten. HERRMANN, Berlin W15, Uhlandstraße 52 G1 FESTDICHTUNGEN Aktuell! Toaste / TaiBllilfler / Vortrags Fesizoitunsen ■׳׳ AutfUtirungen Indi* viduell E. 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