Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXV (1930)
- Issue
- Heft 47 (17.6.1930)
- Date
- 1930-06-17
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
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Briet ans Bulgarien CF.RMZNJA JUf )A 1 ■׳ 'A Einzelnummer OßtS Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5.75 Goldmark. Auslandsabonaement» werden tu dar Währung der einzelnes Länder berechnet Aneeieenpreia: * ee«p Nanpareilleretle 0,5Ö G.-M. Stellengesuche 0,25 G.-M. Redaktion Verlag und Anzeigen - Verwaltung: Jüdische Rundschau G.m.b.H., BerlinW15, Meinekestr. 10 Telephon: J 1 Bismarck 7165-70. Pos t8 c b*c k Konten: Berlin 17392, Basel V 9355, Belgrad 68032 Brussel 394 33, Budepest 59693, Dana* 1973, Hm* 140 470, Prag 59410. Riga 4155, StreMburg 164 30, Warschau 190708, Wie® 156 030. Bauk -Konten: DarrostSdter und Nationalbank, Depositen Kasse Berlin, Kurfumeudamtn 52; Bane« de Es», Ceniauti (Riiminien); Anglo Palästina Co in Haifa, ierusaleea, Tel Aviv Nummer 47 | Berlin, 17. VL 1930 Redaktionsschlui Sonntag und Mittwoch nachmittag. כ״א סיון׳ תי״צ | xxxv. Jahr*. Per Zionismus erstrebt fOr das Jüdische Volk die Schäftung einer Qflentllch ■» rechtlich gesicherten Heimstätte In Palästina. ״Baseler Programm.“ Luhe nach Malta versetzt In aller Kürze Die Exekutive der Zionistischen Weltorganisation in London hat den Mitgliedern des Aktions-Comitös den Beschluß auf Einberufung eines Zionistenkongresses unterbreitet. Die A.-C.-Mitglicder werden ersucht, telegraphisch drei Fragen zu beantworten: 1. ob sie für die Einberufung des Zionistenkongresses sind, 2. ob sie einen ordentlichen oder außerordentlichen Zionistenkongreß befürworten und 3. ob sie die Ansetzung des Kongresses auf den Monat September oder auf Ende Oktober gutheißen. Die J. T. A. meldet aus Genf, daß die Mandatskommission auch nach Beendigung der speziellen Palästinasession sich' mit den Palästina fragen beschäftige. Angeblich soll jedes Mitglied der Kommission seinen Standpunkt schriftlich fixieren. Es wurde ein Redaktionskomitee eingesetzt, dem van Recs.Rappard, Orts und Merlin angehören. Dieses Komitee tagte am 12. Juni. Genf, 12. Juni. (J. T. A.) Der Mandatskommission des Völkerbundes ging am 11. Juni ein Memorandum des Waad Leumi zu, das sorgfältig durchgearbeitetc Statistiken und Tat- Sachen über die wirtschaftlichen und kulturellen Leistungen des jüdischen Jiscliuvv in Palästina enthält. Bei einem Besuche einer Abordnung des Waad Leumi in Hebron, die sich überzeugen wollte, ob die Grabsteine der jüdischen Opfer entweiht worden sind, konnten die jüdischen Delegierten feststellen, daß die wirtschaftliche Situation der Stadt durch den Wegzug der Juden katastrophal geworden ist. Handel und Wandel stocken, viele Häuser stehen leer, die Mieten sind gefallen und zahlreiche Araber verlassen die Stadt. Die Mitglieder der Klagemauer-Kommission des Völkerbundes werden am 19. Juni in Jerusalem eintreffen. An Stelle von Dr. Cyrus Adler, der infolge Erkrankung nicht rechtzeitig in Palästina eintreffen kann, wird David Yellin das jüdische Beweismg;.f;:.Äl der Kommission unterbreiten. Die Regierung dementiert *das Gerücht, daß Herr Lloyd vom Londoner Kolonialamt, der der Shaw-Kommission zugeteilt war, auch als Sekretär der Klagemauer-Kommission fungieren wird. Das Haifaer Gericht verurteilte die beiden jüdischen Wachter der rumänisch-jüdischen Kolonie ״A c. h u z a t h Sir Her* bertSamue 1“, Rody und S p i I n e r, zu je acht Monaten Gefängnis, abzulösen durch eine Geldbuße von je 40 Pfund, weil sie kurz nach den Augustunruhen auf arabische Eindringlinge seftessetk׳. tht»*Öertel1r hat das HtötfV ‘der־'Se1bstwrt«־dfgu1rf״ nicht gelten •lassen. Aus J e r us a I e m wird gemeldet, daß die Araber in einen Generalstreik eingetreten sind, um die Begnadigung der drei mgj^begnadigien zum Tode verurteilten Araber zu erzwingen. ln Begleitung von Dr. Ruppin und Wilkansky besuchte Sir John Hopc-Simpson die. jüdischen Kolonien im E m c k J e z r e c 1. Sir John Hope Simpson verweilte einen zweiten Tag inmitten der jüdischen Kolonien im Emek und bezeugte starkes Interesse für die jüdischen Arbeiter-Institutionen, wie z. B. Schiedsgerichte, Spar- und Darlehnskassen, Volksküchen usw., deren Organisation und Leistung er eingehend prüfte. Der Schatzmeister der Palästina-Regierung Davis kehrt am 29. Juni von seinem Urlaub nach Jerusalem zurück, um den High Commissioner zu vertreten. 16 000 jüdische Familien der Ukraine sind, wie soeben offiziell mitgeteilt wird, als Landwirte in der Umgebung der Kleinstädte, in denen sie wohnen, installiert worden. Im Verlauf von 1930 werden sie aus dem Staatsfonds für bäuerliche Kredite 2 400 003 Rubel und mindestens 4 Millionen Kredite von den Rayon-Sowjets erhalten. Der Rat der Volkskommissare der Sowjetunion teilt offiziell seinen Beschluß betreffend wirtschaftliche Umschichtung־ der von Juden bewohnten Städte in der Ukraine und in Weißrußland mit. Zur Vorbereitung einer durchgreifenden Wirtschaftliehen Umschichtung werden eine Reihe von neuen Verordinnigen getroffen, z. B. der Steuersatz für Kleinhandwerker und Heimarbeiter wird stark ermäßigt. Die gesamte arme Bevölke* rung der jüdischen Kleinstädte in der Ukraine und in Weißrußtand soll in die Heimarbeiter- und Handwerker-Kooperativen cingesrhlossen werden usw. ln Jerusalem Und eine Versammlung von 200 jüdischen Hotelangestellten statt, in der man gegen die Ein wänderung von Arbeitern aus Aegypten protestierte, um so mehr ,als die Einwanderung jüdischer Arbeiter verboten wurde. Die Investierungen des Keren Hajessod Die Investierungen des Keren Hajessod vom 1. April 1921 bis 31. März 1930 betrugen in den neun Jahren £ 4,009.980. Der Hauptteil entfällt auf die landwirtschaftliche Ko- Ionisation (einschl. der Versuchsstation) mit £ 1,285.587. Dann folgen die Ausgaben für öffentliche Arbeiten, städtische Kolonisation und Investierungen, die zusammen C 798.079 ausmachen, hierauf die Ausgaben für Erziehungswesen, Einwanderung, Gesundheitswesen, nationale und Gemeiiideinstitutionen. Die Einzelheiten sind aus folgender Tabelle ersichtlich: £ 1. Landwirtschaftliche Kolonisation (einschl. Versuchsstation 1,285.587 2. Oeffentlichc Arbeiten, städtische Koloni־ sation, Investierungen 798.079 3. Erziehungswesen (einschl. Hebr. Univcrsität, Nat. Bibliothek, Technikum in Haifa 760.882 4. Immigration 377.383 5. Gesundheitswesen 272.018 6. Nationale und üemeindeinstitutioiicu 148.161 7. Religiöse Institutionen, Misrachi usw. 81.821 8. Zahlungen an Keren Kajemeth für Landkauf 35.056 9. Administration 194.796 10. Verschiedenes 55.894 1,009.980 Wie aas London offiziell gemeldet wird, ist Harry Luke, der Chief - Secretary der Palästinaregierang, zwo stellvertretenden Gouverneur von Malta befördert worden• - * Damit ist also die Versetzung Lukes aus Palästina Tatsache geworden und alle Nachrichten, daß er auf seinen Posten als Chefsekrctär zurückkehret] werde, sind Lügen gestraft. Die Versetzung Lukes war bekanntlich eine der jüdischen Hauptforderungeri nach den Unruhen. In dem Leitartikel der vorigen Nummer der ״jüdischen Rundschau‘‘, die durch eine Fügung des Zufalls gerade aus der Presse kam, als Lukes Versetzung bekannt wurde, heißt es: ״Der verantwortliche Beamte, der zurzeit des Massakers an der -Spitze der Regierung stand, hätte, ob er nun subjektiv schuldig ist oder nicht, sofort des Amtes enthoben werden müssen... Die Enthebung des Beamten ist ein symbolischer Akt, durch den die Regierung nicht den Mann als solchen ״bestraft“, sondern die Geschehnisse verurteilt und ihren Willen zur künftigen Verhinderung manifestiert. England hat dies nicht getan, Mr. Luke ist bis heute offiziell Chiefsecretary Palästinas, und selbst wenn er in der nächsten Zeit auf einen anderen Posten hinaufbefördert werden sollte, so liegt darin heute nicht mehr jene Geste der Genugtuung, von der wir sprachen.“ Alles Interesse wendet sich jetzt naturgemäß der Frage zu, wer der Nachfolger Lukes sein wird. Von der Auswahl dieser Persönlichkeit hängt es zum großen Teil ab. ob das gestörte Vertrauensverhältnis zwischen England und dem Jischuw wiederhergestellt werden kann. Wie abweichend die Beurteilung der Persönlichkeit Lukes fn anderen Kreisen ist, bewsjjt Me»4s..Ä|»Ä4i». .!.«#«1»־’ föfrispönipten 4* um derlfaeb• folger Sir *thomas Bests, der zum Gouverneur der Windward Islands ernannt worden ist." Luke bät*lleh während der vor- Jährigen Unruhen in Palästina, als sieh der Oberkommissar Sir John Chancellor auf Urlaub befand, außerordentlich bewährt (!) und geht jetzt nach Malta, um den Gouverneur in der schwierigen Situation zu unterstützen, die sich aus den gestörten Beziehungen zum Vatikan entwickelt hat.“ Die Tagung der Mandatskommission Die außerordentliche Palästina 7־agung beendet, die ordentliche Session beginnt. — Luke gibt Auskunft Ueber die Sitzung der Mandatskommission am 10. Juni wird offiziell mitgeteilt: Die Mandatskommission ging nach Beendigung der Prüfung der Ereignisse in Palästina in den Monaten Zivilisierung der Kolonisation Eindrücke einer Reise durch den Emek. Von unserem palästinensischen Korrespondenten. AG., Tel-Awiw, Ende Mat 1930. Der zentrale Anziehungspunkt für Besucher aus dem Auslande ist in diesem Jahre die neue An Siedlung.« zonc in Judäa. Hier wird das Bedürfnis, ganz neue Unternehmungen kennen zu lernen, große Neubearbeitungen in der Entstehung zu beobachten, kurz, der Drang zu sehen, ״wie es vorwärts gellt“, in vollem Maße befriedigt. Alles Interesse ,.konzentriert sich auf die Orangenzone und die Aussicht auf Kolonisation in dieser Gegend, die durch die Londoner Sitzung eröffnet worden ist, hat den Küstengürtel von neuem in den Vordergrund gestellt. Und doch ist in den Bezirken der g e m i s c 111 w '1 r t - schaftlichen Kolonisation, in den zahlreichen Punkten der Ebene Jesreel und in den Siedlungen des Oberen Galiläa eine große Veränderung festzustellen. Man kann den Prozeß, der . hier vor sich geht, am besten als eine ״Zivilisierung der Kolonisation“ bezeichnen. Schon äußerlieh hat sich das Bild stark geändert, ln vielen Ansiedlungen sowohl des Keren Hajessod wie auch der ״Pica“ sind die Baracken, die die ersten Jahre hindurch als Wohnungen ,dienten, durch solide Beton- oder Steinhäuser ersetzt worden. Neben den großen gutgebauten Viehställen stehen heute Reihen von Wohnhäusern. Die Landschaft des Emek ist dadurch stark verwandelt worden. Kreise und Gruppen von roten Ziegeldächern heben sich weithin sichtbar von der Umgebung ab, bekleiden die Hügelabhänge und krönen die Anhöhen. Kfar Jccheskcl, •wo man noch vor nicht langer Zeit nur verstreute Wohnhäuser fand, macht heute mit seinem weitausholenden Bogen von Höfen den Eindruck des Fertigen .und Gesicherten. En Charod und Tel-'oseו!ר׳ hat nach seiner ersten Periode der Zelte jetzt bereits die der Baracken überwunden und auf dem Hügel von Kumi eine beachtliche Gruppe von Wirtschafts- und Wohnbauten errichtet, die den östlichen Teil der Ebene dominiert. Und so geht die Ent- Wicklung in vielen Siedlungen. Im letzten halben Jahr nach den Unruhen ist die Bautätigkeit noch erheblich beschleunigt Augu.-t und September 1929 zur Diskussion des Jahresberichtes der Mandatarmacht für das Gesamtjahr 1929 betreffend die Verwaltung in Palästina und Trans Jordanien über. Seitens der britischen Regierung waren der Chefsekretär des Oberkomtnissariats in Palästina, Herr Luke, und Herr Clauson vom Colonial Office anwesend. Die Vertreter der Mandatarmacht gaben der Kommission ergänzende Mitteilungen über die Bodenverhält־ nisse, das Rechtssystem, die gleiche Behandlung in Wirtschaftlicher Hinsicht, die Arbeiten am Bau des Hafens in Haifa, die Totc-Meer-Konzession, den Handel und die Wirtschaftslage in Palästina und Transjordanien, die Verhältnisse im Unterrichtswesen, in der öffentlichen Gesundheit, in den Finanzen, im Handel mit Rauschgiften usw. Die Kommission schritt sodann an die Ausarbeitung eines Berichts über die Ergebnisse ihrer außerordentlichen Session an den Rat des Völkerbundes. Wie der JTA.-Vertreter erfährt, sind die britischen Vertreter Luke und Clauson am 10. Juni abends von Genf abgereist. An dem gleichen Abend begab sich das schwcizerische Mitglied der Klagemauer-Kommission, Richter Barde, nach Palästi!' Fragen des französischen Vertreters Paris, 11. Juni. (J.T. A.) Die Pariser Presse berichtet aus Genf: der französische Vertreter in der Mandatskommission richtete an den britischen Unterstaatssekretär für die Kolonien, Dr. Drumond Shiels, die Frage, wieso es möglich war, daß der im Jahre 1920 wegen Rebellion verurteilte Jerusalemer Mufti heute ein Ge 11 fit von der britischen Regierung bezieht und ungehindert eine Propaganda gegen Frankreich unter de» syrischen Mohammedaner!! '<a»ti»lte«,*(iirf.*-'E־f#giu1 sich daraus der sonderbare Zustand, daß ein durch die politische |MajKilattpnachff England, «Utef: stützter Beamter gegen die französischen ’ Mändatsinteressen, die ja auch Angelegenheiten des Völkerbundes sind,' wühlen darf. Dr. Shiels erwiderte, der Mufti sei wegen politischer Vergehen verurteilt worden, die später unter eine Amnestie fielen. Die Mandatarmacht betrachtet den Mufti nicht als ihren Gehaltsempfangen Die französische Presse erfährt, die britische Regierung habe die nach Palästina sich begebende Klagemauerkommission des Völkerbundes ersucht, bis zum August d, J. das Ergebnis ihrer durchgreifenden Untersuchungen mitzuteilen, damit der Bericht dem Völkerbundsrat schon in seiner Sitzung im September d. J. unterbreitet werden kann. worden und an vielen Stellen findet man öffentliche und private Bauten in Arbeit. Auch in den ״Neuansiediungen“, jenen sechs Punkten im Block von Nahalal, die vor drei Jahren in Angriff genommen wurden, sind bereits einige Bauten, vor allem für die Kinder, errichtet worden. Ein weiteres Charakteristikum für das Vorwiirtsschreiten der Siedlung sind die großen Waldanlagen, die sich an den die Ebene anschließenden Bergen hinaufziehen. Die jungen Stämmchen der Wälder des Keren Kajemeth bedecken heute weite Strecken in der Nähe der jüdischen Siedlungen und versprechen Großes für die Zukunft. Die Eukalyptus- Pflanzungen an den Grenzen der Kolonien, die heute bereits hoch aufgeschossen sind, unterbrechen -die baumlose Landschaft wohltuend und spenden Schatten und Kühle. So weisen die neuen Wälder und Häuser dem Reisenden schon beim bloßen Durchfahren den Fortschritt der Ansiedlang. In den Betrieben selbst wird dieser Fortschritt noch stärker sichtbar. Die einzelnen Wirtschaften machen nicht mehr den Eindruck des Anfangs und des ersten Ringens. FHe schweren ersten Jahre beginnen ihre Früchte zu tragen. Die Herden wachsen an, die Obstpflanzungen vor den Häusern haben sich entfaltet, die Produktion wird größer. Als Folge davon hebt sieh der Standard der Kolonisten. Die Wohnbedingungen werden besser, ebenso die sanitären Verhältnisse. Auffallend ist an vielen Stellen die bessere Leitung der Küche. Die Essensfrage ist ja seit Jahren ein wunder Punkt, vor allem au den Stellen, wo Massenverpflegung notwendig ist. Auch heute noch gibt es hier ein großes Arbeit«• fcid und bessere Ausbildung und Anleitung der für die Küche verantwortlichen Personen ist wichtig. Dennoch ist die Verpflegung heute bereits viel besser und das liegt nicht nur daran, daß mehr zur Verfügung steht, weil eben die Wirtschaft mehr hergibt, sondern auch an besseren Kenntnissen und reicherer Erfahrung. Und was für dieses spezielle Gebiet gilt, gilt auch für die Wirtschaft im allgemeinen. Man hat aus den alten Feldern gelernt, alles Mögliche ausprobiert, cs werden Verbesserungen eingeführt, Arbeitsmethoden, Administration, Betriebsleitung stehen auf einem höheren Niveau. Man hat sich durch gerungen und beginnt sich cinzurichtcn. So wie die Betriebe sich geändert haben, haben auch die Menschen eine gewisse Wandlung durchgemacht. Sie haben