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Jüdische Rundschau · 1930-05-30 · Heft 42-43 (30.5.1930) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
XXXV (1930)
Issue
Heft 42-43 (30.5.1930)
Date
1930-05-30
Page
– (sequence 1)
Language
German
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Eine $chm1moih~Nad1t in der Jeschjwa Doppelnummer 0,40 Goldmark JÜDISCHE RUNDSCHAU Erscheint jeden Dienstag u. Freitag. Bezugspreis bei der Expedition monatlich 2,— Goldmark, vierteljährlich 5,75 Goldmark. Auslanckabonnements werde» in der Wahrung der «iitselnen Linder berechnet. Anreißenpreis: 8 g®sp. NonpareiUereil« 0,50 G--M. Stel1e1M|e*uehe 0,25 G.-M. Nummer 42(43 | Berlin, 30. V. 1930 Redaktion Verlag «md Anzeigen-Verwaltung: Jüdische Rundschau Gm.b, H*. BerlinW15, Meinekestr. 10 Telephon: J 1 Bismarck 7165 -70. An1ei«en»chluS: Pi«n«t«t «od Freitag öaebmittag■ 4 Uhr Redakdoi&sschliil Sonntag und Mittwoch nachmittag. Postscheck Konten: Bertis 173 92, Baael V 9355, Belgrad 68032 Brüssel 394 33, Budapest 59693, D**o« 1973, Hess 140 470, Prag 59410, Ri«* 4X55, Strasaburg!6430, Warschau 190705, Wies 156 030. Biok-KoDtio: Darmstidtef und Nationalfeaiik, Depoastes Kasse Berlin, Kurfürstendamm 52; Base« de Es«, Cersauti (Rumänien); Anglo Palestine Co. is Haifa, jeniaaletu, Tel Aviv .ג׳ סידן׳ תר״צ | xxxv. jahrK. Per Zionismus erstrebt »Qr da« J0 t England an die Mandatskommission Ein Palästina - Weißbuch der englischen Regierung Jerusalem, 28. Mal. (J.T.A.) Im Hinblick auf den bevorstehenden Zusammentritt der Mandatskommission des Völkerbundes zu einer den Fragen Palästinas gewidmeten Sondersltzung hat die englische Regierung soeben ein Weißbuch Ober die britische Politik in Palästina veröffentlicht. Das Weißbuch enthält noch keine klare Darlegung der Politik der britischen Regierung für die zukünftige Palästina-Adminl• stration; dagegen wird Tn großen Umrissen angedeutet, welche Punkte ln dem Bericht der St>aw-Kommisslon die Regierung für die wichtigsten zur weiteren Untersuchung oder zum aktiven Einschreiten erachtet. Das Weißbuch gibt zunächst die Erklärung wieder, die Premierminister MacDonald im Unterhaus am 3. April abgeeben hat (s. J. R. Nr. 27), erörtert eingehend die Schwierigeiten, die sich aus den ״miteinander in Widersprach stehenden Interessen“ in Palästina und den zwiefachen Verpflichtungen des Mandates, zwischen denen das Gleichgewicht gehalten werden muß, ergehen. Während die Regierung noch nicht ln der Lage Ist, konkrete und präzise Vorschläge hinsichtlich aller von der Shaw-Kommtssion aufgeworfenen Themen zu formulieren, akzeptiert sie 1m allgemeinen die Befunde der Kommission hinsichtlich der Ursachen des Ausbruchs, der zionistischen Klagen gegen den Großmufti, die Palästina-Regierung und die arabische Exekutlve, schließlich die geringeren arabischen Klagegründe (Kapitel 3, 4, 5, 6, 10, 13 des Snaw-Berichtes. — A. d.Ked.). Die Frage einer zeitweiligen Suspendierung der Elnwanderung — heißt es in dem Regierungs-Statement weiter — wird untersucht. Eine Gesetzgebung mit dem Ziele, die Enteignung der einheimischen fandwirtschaftlichen Bevölkerung zu kontrolller e n, ist in Vorbereitung. Endgültige Beschlüsse Werden jedoch erst nach Erhalt des Berichtes von Sir John Hope Simpson gelaßt werden. Die Regierung stellt auch Untersuchungen bezüglich der Auswahl von Arbeiter-Immigranten durch die Organisation der jüdischen Arbeiter Palästinas und bezüglich der Frage der landwirtschaftlichen Kredite an. Die Regierung stellt lest, daß keine Einrichtung einer Selbstverwaltung, die mit den Erfordernissen des Mandates nicht zu vereinbaren ist, in Erwägung gezogen werden könne. Schließlich wird erklärt, daß ein Plan der Landesverteidigung ln Kraft treten wird, der u. a. die Errichtung und die Kontrolle versiegelter Waffenarsenale ln den jüdischen Kolonien einschließt. Der High Commissioner erwägt ferner ge- Senwärtig die Einführung neuer Bestimmungen zur schärferen ,eberwachung der Presse Palästinas. Warbnrgs Protest-Memorandum New York, 25. Mai. (J.T.A.) Herr Felix M. Warbürg, der Vorsitzende des Administrative Committee der Jewish Agency, überreichte dem britischen Botschafter in Washington ein Memorandum mit dem Ersuchen um dessen Weiterleitung fa .die Regterpijjf in 1 dierang der Einwänäeranpzertiflkate für Palästina vaul®eftn. Diese Verordnung, führt Herr Warburg in dem Memorandum aus, hat unter der jüdischen Bevölkerung in‘ der ganzen Welt Empörung und tief geh ende Beünrult 1gurig hervorgerufen. Die Tatsache, daß Zurückziehung der am 11 Mai vom High Commissioner sanktionierten Zertifikate aus politisehen Rücksichten geschah, hat nicht nur unter den Juden Palästinas und Europas, sondern auch unter den Juden der Vereinigten Staaten von Amerika einen äußerst schlechten Eindruck gemacht. Millionen Juden erscheint dieser Beschluß als dem Geist und dem Buchstaben des Mandates zuwider und mit den von der britischen Regierung mit Bezug auf die jüdische Einwanderung gegebenen Zusicherungen unvereinbar. Seitdem der High Commissioner am 12. Mai die Zertifikate bewilligte, haben sich die Ereignisse in Palästina nicht in einem solchen Maße geändert, daß eine Suspendierung gerechtfertigt gewesen wäre. Selbst der Bericht der Shaw- Kommission — mit dessen Schlußfolgerungen die Jewish Agency übrigens in keiner Weise übereinstimmt und bereit ist, diesen ihren Standpunkt durch Informationen zu bekräftigen — zieht provisorische Maßnahmen solchen Charakters wie sie die Zurückziehung der Zertifikate darstellt, nicht in Erwägung. In vielen verantwortungsvollen Kreisen, heißt es in dem Memorandum Warburgs weiter, wird befürchtet, daß die Suspendierung der Zertifikate keineswegs den Geist der Unruhe in Palästina wird lindern können, sondern daß sie vielmehr die jüdische Bevölkerung Palästinas wie der ganzen Weit in Erbitterung versetzen wird, da man in dieser Suspendierung eine Maßnahme sieht, die das jüdische Volk der eigentlichen Essenz und Substanz des Mandates beraubt, des Rechtes nämlich, die Zahl seiner Einwanderer im erforderliehen Maße zu erhöhen und in Palästina kraft eigenen Rechts, nicht nur geduldet, zu leben. Schließlich ist Einwanderung über die autorisierten Zertifikate hinaus im Hinblick auf die ernste Knappheit an Arbeiterhänden im Baufach öffentlichen und jüdischen Charakters und auf die Erfordernisse des Aufbauprogramms der Jewish Agency und anderer Körperschaften in landwirtschaftlicher Hinsicht, sowie bei anderen Unternehmungen in Palästina, gerade jetzt dringend erforderlich. Unter diesen Umständen, iieißt cs zum Schluß des Warburg-Memorandums, sehen wir uns genötigt, Ihnen gegenüber dem Gefühl zornigen Protestes der Juden der Vereinigten Staaten, die, ob Zionisten oder Nichtzionisten, in der erweiterten Jewish Agency vereinigt sind, angesichts der Beschränkung der Einwanderung zu übermittein. Diese Botschaft wird Ihnen im Namen der amerikanischen Mitglieder des Administrative Committee der Jewish Agency gesandt, die mich beauftragt haben, die Regierung Seiner Majestät dringend zu ersuchen, die Suspendierungsverordnung zurückzuziehen. Wir glauben, daß diesem Appell an den traditionellen Gerechtigkeitssinn und die faire Gesinnung des britischen Volkes und der britisehen Regierung eine gerechte Antwort zuteil werden wird. Züsammentreten der politischen Kommission London, 27. Mai. (J.T.A.) Die Exekutive der Zionistischen Weltorganisation erklärt, daß die In einem Teil der jüdischen Presse vor kurzem erschienene Nachricht, das Aktions-Comite sei für den 4. Juni einberufen, nicht zutrifft. Für Mitte Juni dürfte jedoch eine Tagung der poli* tischen Kommission der Jewish Agency einberufen werden. EiasclirliikiiBg des Bodenkauls? Jerusalem, 25. Mai. (J. T» A.) Das Hauptbüro des Jüdischen Nationalfonds (Keren Kajemeth Lejispael) veröffentlicht e, in welcher der zum Erkß'e|«SS ,. . deruhg verbietende Dekret, das — so hei&t es in 3er Kundgebung — in Widersprach steht zu der eigentlichen Basis unserer Bewegung, wird dann ausgeführt: Die ganze jüdische Bevölkerung*'.Von Erez-IsräßL ist empört über diesen neuen Angriff auf unsere elementaren Rechte- Abgesehen von der Härte, mit der es ans trifft, weckt das Dokument Besorgnis hinsichtlich der Zukunft• Wer weiß, ob dieses Dekret das letzte seiner Art oder ob es nicht gar das erste in einer Reihe ähnlicher Dekrete ist? Besonders ist die Befürchtung rege, daß ein Dekret gegen B od e;1 k a u f erlassen werden könnte. Unser Wunsch nach nationaler Existenz und unser Recht auf eine solche Existenz sind unauflöslich mit unseren Rechten in Palästina verbunden, die uns keine Macht der Welt nehmen kann. Wir glauben, daß ein Volk, dessen ganze Geschichte — ungeachtet aller widrigen Verhältnisse und aller Hindernisse — eine einzige Sehnsucht nach Erez-Israel war, auch jetzt alle ihm in den Weg gelegten Hindernisse überwinden wird. Es ist nicht unsere Aufgabe, heißt es in der Kundgebung weiter, uns auf eine Analyse jedes Aspektes der Ereignisse einzulassen, aber wir empfinden die Notwendigkeit und die Pflicht, diese neue und schwere Prüfung vom Gesichtspunkt einer Bodenauslösungs-institution, wie es die unsere ist, zu betrachten. Die Antwort unseres Volkes auf solche Dekrete darf nicht allein die Form der bekannten Demonstationen tragen, sondern sie muß eine Demonstration schneller praktischer Taten werden. Wertvoll ist jeder Schritt, der an der Auslösung und an dem Aufbau des Landes mithilft. Aus diesem Grunde ist der vom Aktions-Comite der Zionistischen Weltorganisation veröffentlichte Balfour-Gedenkappell von besonderer Wichtigkeit. Eine erfolgreiche Antwort auf diesen Appell wäre von unvergleichlichem demonstrativem Wert. Wenn die Nation, die die Baifour-Deklaration gab, in ihrer Mitte Gegner unserer Sache hat, die unser Werk unterdrücken wollen, so müssen wir erst recht den Namen des Urhebers der Deklaration hochhalten. Durch dieses seinem Namen gewidmete Denkmal wiederholen wir und betonen wir vor der Welt, daß das jüdische Volk nicht allein in Demonstrationen und in schriftlichen Resolutionen, sondern auch durch in den Boden des Heimatlandes tief hineingesenkte T a t e n , standhaft wie ein Fels, die Erfüllung der Baifour-Deklaration, ihre in Taten sich ausdrückende Anerkennung durch die Vertreter jenes Volkes, das sie verkündete und zu verwirklichen versprach, fordert. Arabische Ellendis bei Sir John Hope Simpson Jerusalem, 26. Mai. (J. T. A.) Eine Abordnung arabischer Effendis, bestehend aus dem seinerzeit vor der Shaw- Kommission als arabischer Bodenexperte vernommenen S e 1 i m F a r a h , Emin Tamimi aus Haifa, den ״Felestin“-Redakteuren Issa Elissa und Akhtar, sprach bei Sir John Hope Simpson vor und erklärte ihm, daß bei dem heutigen System extensiver Landwirtschaft eine fünfköpfige arabische Familie mindestens 200 Dunam Boden brauche, so daß, wenn nicht intensive Methoden in Angriff genommen werden, bald Bodenknappheit in Palästina herrschen wird. — Die Arabische Exekutive wird in einigen Tagen Simpson ein Memorandum über die Bodenfrage überreichen. — Am 25. Mai besuchte Simpson Beersheba und traf dort mit dem Scheich Meid an zusammen, der sich der Shaw-Kommission gegenüber als Gegner jeder weiteren Einwanderung erklärt hat. Die nächste Nummer erscheint wegen der Schawnoth-Feiertage Freitag, den 6« Juni Einwanderung und Politik Von unserem palästinensischen Korrespondenten. AG, Tel-Awiw׳, den 22. Mai 1930. Die lange Wartezeit ist vorüber. Nachdem sich die Juden Palästinas wieder zurückgefunden hatten zu ihrer regelmäßigen täglichen Arbeit, nachdem eine Stille und Entspannung eingetreten war, die die Luft wieder leichter zu atmen machte, nachdem die befriedigende Wirtschaftliehe Situation von neuem das Gefühl hatte hervorsprießen lassen, daß die schweren Wunden des Vorjahres sich in stiller Arbeit würden heilen lassen, nach dieser ״Atempause“ sieht sich Palästina mit einem Schlage wieder in ein Durcheinander des Entsetzens, der Angst, der Erbitterung und Empörung gestürzt. Trotz aller pessimistischen Abschätzung der politischen Sitution, trotz des mangelnden Vertrauens in die Aktionen Londons und Jerusalems kam für viele der letzte politische Akt überraschend und erschütternd. Es begann noch vor der Suspendierung der Einwanderang, die von der arabischen Presse bereits in der vorigen Woche angekündigt wurde. Die hebräische Presse hat schon die Entsendung des Spezialkommissars zur Untersuchung der Einwanderungs- und Bodenfragen mit ungewöhnlicher Schärfe kritisiert. Nicht nur revisionistisehe Kreise, sondern auch gemäßigte Blätter, wie z. B. der ״Haarez“, haben gegenüber dieser Ernennung einen scharf ablehnenden Ton angeschlagen, und wenn diese Art der Kritik auch vielfach auf Widerstand stieß, wurden die Erklärungen der Jewish Agency in London doch von manchen Kreisen der palästinensichen Judenheit nur mit einem Achselzucken aufgenommen. Dann kam die Nachricht über die Zurückhaltung der bereits bestätigten 3000 Zertifikate für das nächste Halbjahr. Die Neuigkeit sickerte dureJ^Mypr.sie noch in $e jüc^sche Reep# Mp, 4יו«ו ywtrie־ i#ersU*)lclrt• peglmibt. Es Protesten los, Versammlungen der Parteien, des Waad Leumi, der verschiedenen professionellen Gruppen in den Städten und Kolonien. Und schließlich kam als schärfster Ausdruck des Protestes der Beschluß des Generalstreiks, der heute stattfindet. Die alte Waffe des Widerstandes durch Versammlungen, Resolutionen und Demonstrationen nimmt heute, wo während eines halben Tages jede jüdische Arbeit im ganzen Lande ruhen soll, einen Charakter an, wie man es unter den Juden bisher noch nicht erlebt hat. Seit Tagen gelten die Vorbereitungen des Militärs und der Polizei der Ueberwachung der riesigen Versammlungen, die im ganzen Lande stattfinden. Die durch die Landesregierung verbreitete Erklärung des Colonial Office über den Abschluß der Verhandlungen mit der arabischen Delegation, die Unterbrechung der Ein- Wanderung und Vorbereitung einer Bodengesetzgebung klärte schließlich die Lage mit einem Schlage und ließ deutlich erkennen, wo wir stehen. Es ist von großer Wichtigkeit, die Stimmung im Lande richtig zu übersehen und sich darüber klar zu werden, wie heute die Reaktion der großen Mehrheit der palästinensischen Judenheit auf die Schritte, der Regierang aussieht. Man fühlt sich verraten. Die politisehen Grundlagen sind ins Wanken geraten, und man weiß nicht mehr, woran man sich halten soll. Es gab zwei hauptsächliche Stützen, auf die sich der Jischuw bei der Arbeit im Lande verließ: das Vertrauen auf die tätige Anteilnahme der Juden im Galuth und die schützende Hilfe Englands. Das Vertrauen auf das jüdische Volk hat Palästina durch Jahre und Jahre trotz aller finanziellen und anderen Schwierigkeiten aufrecht erhalten. Immer wieder wurde eine Krise durch bessere Zeiten abgelöst, immer wieder erstanden neue Hoffnungen aus den Enttäuschungen, und immer wieder fand man einen Ausweg aus schweren wirtschaftlichen und geistigen Situationen. Und ähnlich war es auch mit England — bis vor kurzer Zeit. Während der letzten Jahre entstand eine Konstellation nach der anderen, die von den Juden neue politische Grundmauern für das Gesamtwerk verlangte. Aber es geschah nichts. Die Gefahr ging für den Moment vorüber, und alles kam wieder ins alte Gleis. Zwar wuchs die Unzufriedenheit mit der Administration, geschürt von öffentlichen Aeußerungen der verschiedensten Art. Aber die Masse, die hauptsächlich mit ihren eigenen Dingen beschäftigt war und alle Hände voll zu tun hatte, um sich unter den Bedingungen Palästinas zurechtzufinden und über Wasser zu halfen, nahm die Kritik an der Regierung nicht gar zu ernst. So lange es noch weiter ging, so lange man in Palästina leben konnte, und,so lange die Aussicht bestand, daß mehr Juden ins Land kommen würden und daß hier ein fester Wirtschafts- und Lebenskreis erwuchs, kam politischen Problemen keine so überragende Bedeutung zu. Dann kamen die Augustunruhen und der schwere Winter, der ihnen folgte. Das Vertrauen in die politische Situation erhielt einen gewaltigen Stoß,

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